
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Racing News</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/sports/racing-news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Finale der SUZUKI GSX-R Challenge 2011 am Hungaroring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/09/28/finale-der-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/09/28/finale-der-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:48:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Hungaroring]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17783</guid> <description><![CDATA[Das entscheidende Finale am Hungaroring in Österreichs beliebtesten Markencup lockte auch prominente Gaststarter nach Ungarn. Spannende Rennen und geniale Rundenzeiten, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03086.jpg" rel="lightbox[17783]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17786" title="Finale der SUZUKI GSX-R Challenge 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03086-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das entscheidende Finale am <a
href="http://www.tourenbike.at/2009/09/28/hungaroring/" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Hungaroring</a> in Österreichs beliebtesten Markencup lockte auch prominente Gaststarter nach Ungarn. Spannende Rennen und geniale Rundenzeiten, dazu noch die Fahrer des ungarischen GSX-R Cups. Action, Spaß und Vollgas im Geiste der SUZUKI Family!<span
id="more-17783"></span></p><p>Bei warmen Temperaturen um 26° Celsius und strahlenden Sonnenschein begrüßt die Ungarische Formel 1 Strecke bei Budapest die Fahrer der SUZUKI GSX-R Challenge 2011. Auf Einladung von SUZUKI Austria mit dabei die Gaststarter Thomas Berghammer (Staatsmeister IÖM Supersport 2010 und 2011), Lukas Trautmann (MotoGP Red Bull Rookies-Cup) und 15 Fahrer aus dem ungarischen GSX-R Cup. Für ein spannendes Wochenende, schnelle Zeiten und einer vollen Startaufstellung wurde garantiert.</p><p>Wie beim Saisonfinale üblich luden SUZUKI und BRIDGESTONE die Teilnehmer aus dem Cup bei Pezibär-Racing zum Abendessen ein. Die Hauptattraktion des Abends war das 60 kg Schwein welches sich bereits den ganzen Tag über einen Drehwurm im Megagriller geholt hatte. Gestärkt für den Rennsonntag ging der Abend zeitgerecht zu Ende. Daraufhin sollten große Taten folgen. Es war angerichtet für spektakuläre und spannende Rennen wie sie die SUZUKI GSX-R Challenge noch nie gesehen hatte.</p><h3><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/Jochen-Rotter.jpg" rel="lightbox[17783]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17790" title="Jochen Rotter" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/Jochen-Rotter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klasse Supersport (bis 600ccm):</h3><p>Die Liste mit den Qualifikationszeiten der Klasse Supersport bekommt allmählich die Länge eines Telefonbuches. Im Rahmen des Bridgestone-Cups starten die Teilnehmer gemeinsam mit den Piloten der Klasse Superbike (bis 750ccm). Aufgefüllt wird diesmal zusätzlich durch 13 ungarische GSX-R Treiber die auf ihrer Hausstrecke zeigen wollen wie ein Heimvorteil von hinten aussieht. Beste Qualifikationszeit mit 1:56.510 und somit Poleposition außer Konkurrenz sichert sich der 15jährige Salzburger Lukas Trautmann gefolgt vom Kollegen aus der Nachbargemeinde Thomas Berghammer. Beide pilotieren, auf Einladung von SUZUKI Austria, eine serienmäßige SUZUKI GSX-R600 Modelljahr 2011. Lediglich das Federbein wurde durch Fahrwerks- Guru Hans Haslacher getauscht und die vorgeschriebenen Bridgestone Battlax R10 Rennreifen montiert.</p><p>Mit diesen spitzen Fahrern aus der heimischen Rennszene (Berghammer doppelter Staatsmeister Supersport, Trautmann MotoGP Rookies Cup Sieger von <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5288" title='Streckeninfos' class='internlink'>Silverstone</a>) zeigt sich erneut welches Potential in der neuen SUZUKI GSX-R600 und den Bridgestone Rennreifen schlummert.</p><p>Da beide Fahrer außer Konkurrenz ins Rennen gehen ist Jochen Rotter (Team Bogoly Racing Division) der schnellste Mann im Qualifying der SUZUKI-Wertung. Dahinter Robert „James“ Auer vom Team Lietz, knapp gefolgt von Gerhard Bammacher (Holzapfel Racing) und Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld). Im Rennen zeigen Trautmann und Berghammer, dass sie in einer eigenen Liga unterwegs sind. Trautmann holt sich den Holeshot und gewinnt das Rennen mit 12 Sekunden Vorsprung vor Thomas Berghammer welcher auch nochmals 9 Sekunden vor dem Verfolgerfeld herausfahren kann. Dahinter geht es jedoch über alle 8 Runden extrem eng her. Rotter und Auer überholen sich gegenseitig in unzähligen Überholmanövern und haben sichtlich Spaß am fairen Zweikampf.</p><p>Letztendlich kann Robert Auer das Rennen mit 0.217 Sekunden Vorsprung vor Jochen Rotter gewinnen. Da Gerhard Bammacher in Kurve 6 zu Boden geht komplettiert Charly Maass das Podium der Supersportler. Dahinter Jirka Solbrig (Team Bikecity Wien) und Peter Herbst (Holzapfel Racing Team). In der Gesamtwertung reicht das Ergebnis für Auer nicht mehr.</p><p>Jochen Rotter wird erneut SUZUKI GSX-R Challenge Champion in der Klasse Supersport vor Robert Auer und Charly Maass.</p><h3><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03338.jpg" rel="lightbox[17783]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17787" title="Thomas Ecker." src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03338-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klasse Superbike (bis 750ccm):</h3><p>Nicht minder spannend die Ereignisse bei den GSX-R750 Piloten. Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Vösendorf) kann sich vor Thomas Ecker (Team Schuller Linz) die Poleposition holen. Dahinter lauern Richard Finazzer (Team Wolf Imst) und Walter Lorenz (Team Lorenz Klima Kälte Serivice) auf ihre Chance. Gemeinsam mit Rotter und Auer aus der Klasse Supersport kämpfen die beiden in einem Vierer-Pulk um den Sieg. In der letzten Runde geht Doppelhammer an Ecker vorbei und kann ausgangs der Schikane einen Highsider nicht mehr vermeiden.</p><p>Somit gewinnt Ecker auch das letzte Rennen vor Richard Finazzer und Klaus Aigner (Team Holzapfel Racing). Thomas Ecker ist somit nach einer spannenden Saison SUZUKI GSX-R Challenge Champion in der Klasse Superbike vor Patrick Doppelhammer der sich mit einem Punkt vor Richard Finazzer retten kann.</p><h3><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03590.jpg" rel="lightbox[17783]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17784" title="Martin Stranz" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/DSC03590-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klasse GP (bis 1000ccm):</h3><p>Auch in der Königsklasse sollte die Entscheidung über den Gesamtsieg erst am Hungaroring fallen. Ernst Tisch (ET Racing Team) setze die Vorzeichen und sich selbst mit 1:56.284 auf Poleposition. Dahinter Martin Stranz (Team Bike-Expert) und Fritz Schmidt. Im Rennen konnte sich Stranz auf konstante 54er Zeiten steigern und setzte sich gemeinsam mit den Ungarn Ionel Pascota ab. Ein beherzter Zweikampf entstand und forderte den Fahrern absolute Konzentration und Fahrzeugbeherrschung ab. Letztendlich kann sich Stranz knapp durchsetzen. Ein beherztes Shake-Hands nach der Ziellinie bezeugt die super Fairness mit welcher die Ungarischen Piloten im Rahmen der GSX-R Challenge an den Start gingen. Verdienter zweiter wird Ernst Tisch gefolgt von Fritz Schmidt und Herbert Baitscheff.</p><p>Somit konnte Martin Stranz die Königsklasse für sich entscheiden und ist neuer SUZUKI GSX-R Challenge Champion in der Klasse GP vor Ernst Tisch und Herbert Baitscheff.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/09/28/finale-der-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BMW holt sich die Markenwertung in der IDM 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/09/20/bmw-holt-sich-die-markenwertung-in-der-idm-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/09/20/bmw-holt-sich-die-markenwertung-in-der-idm-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:48:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17723</guid> <description><![CDATA[BMW Motorrad feiert einen weiteren Meistertitel. Der bayerische Hersteller hat die Markenwertung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM 2011 der Klasse [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/Michael-Ranseder.jpg" rel="lightbox[17723]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17724" title="Michael Ranseder" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/Michael-Ranseder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BMW Motorrad feiert einen weiteren Meistertitel. Der bayerische Hersteller hat die Markenwertung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM 2011 der Klasse IDM Superbike für sich entschieden. Die Saison ging an diesem Wochenende mit dem Finale in Hockenheim (GER) zu Ende. In der Endabrechnung hat BMW einen Vorsprung von 23 Punkten auf den zweitplatzierten Hersteller.<span
id="more-17723"></span></p><p>Insgesamt konnten sich die BMW S 1000 RR Fahrer in dieser IDM-Saison sechs Siege sowie elf weitere Podiumsplätze sichern. Höhepunkt war das Rennwochenende Anfang Juli auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=9055" title='Streckeninfos' class='internlink'>Salzburgring</a> (AUT): Die BMW Fahrer holten die Siege in beiden Rennen und fünf der sechs möglichen Podestplätze. Dort übernahm BMW auch die Führung in der Markenwertung. Im ersten Rennen siegte Michael Ranseder (AUT) vom Team Fritze Tuning Lietz Sport. Sein BMW Markenkollege Ghisbert van Ginhoven (NED) vom Team BMW RAC Racing stieg als Dritter ebenfalls auf das Treppchen. Im zweiten Lauf war das Podium dann vollständig in der Hand der BMW Fahrer. Filip Altendorfer (GER) vom Team Wilbers BMW Racing feierte seinen ersten Sieg in der IDM Superbike. Ranseder und van Ginhoven belegten die Plätze zwei und drei.</p><p>Äußerst erfolgreich war auch das vorletzte Rennwochenende der Saison im August auf dem Red-Bull-Ring (AUT). Dort überquerte Ranseder mit seiner BMW S 1000 RR in beiden Rennen als Sieger die Ziellinie. Gareth Jones (AUS) vom Team Wilbers BMW Racing wurde im ersten Lauf Dritter, sein australischer Landsmann Damian Cudlin (Team alpha Technik Van Zon Kraftwerk BMW) im zweiten Lauf. Beim Saisonfinale in Hockenheim stieg Ranseder einmal mehr als Sieger auf das oberste Treppchen und sicherte sich damit auch den zweiten Platz in der Fahrerwertung.</p><p>„Als Hersteller sind wir stolz darauf, in der hochklassigen und hart umkämpften Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft den Titel in der Markenwertung gewonnen zu haben“, sagte Hendrik von Kuenheim, Leiter BMW Motorrad. „Wir gratulieren den BMW Teams und Fahrern zu dieser erfolgreichen Saison in der IDM und danken ihnen für die hervorragende Zusammenarbeit, die mit diesem Titelgewinn belohnt wurde. Die Teams und Fahrer vertrauen auf das Potenzial der BMW S 1000 RR. Und dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist, wurde nun auf internationaler Ebene erneut unter Beweis gestellt. Herzlich gratulieren möchten wir auch Michael Ranseder, der sich beim Finale noch den zweiten Gesamtrang sichern konnte. Wir freuen uns bereits auf weitere Erfolge in der IDM-Saison 2012!“</p><p>Weitere Titelehren für die BMW S 1000 RR gab es an diesem Wochenende auch in Frankreich: Sébastien Gimbert vom Team BMW Motorrad France wurde Meister in der Französischen Superbike-Meisterschaft. Sein Teamkollege Erwan Nigon rundete als Gesamtzweiter die erfolgreiche Saison für das BMW Team ab.</p><p><em>Quelle: BMW, Foto: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/09/20/bmw-holt-sich-die-markenwertung-in-der-idm-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM 2011: Ranseder (AUT/BMW) gewinnt den Finallauf, Bauer (AUT/KTM) den Titel</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/09/19/idm-2011-ranseder-autbmw-gewinnt-den-finallauf-bauer-autktm-den-titel/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/09/19/idm-2011-ranseder-autbmw-gewinnt-den-finallauf-bauer-autktm-den-titel/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 06:23:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Hockenheimring]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17718</guid> <description><![CDATA[Die 18.250 zum Finale der IDM nach Hockenheim gereisten Zuschauer sahen am Sonntag (18. September) nur ein Rennen der Königsklasse, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/IDM-Finale-2011.jpg" rel="lightbox[17718]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17719" title="IDM-Finale 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/IDM-Finale-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die 18.250 zum Finale der IDM nach Hockenheim gereisten Zuschauer sahen am Sonntag (18. September) nur ein Rennen der Königsklasse, der IDM SUPERBIKE. Aus Sicherheitsgründen hatte der Vormittagslauf nach einem Regenschauer und einer Ölspur abgesagt werden müssen.<span
id="more-17718"></span></p><p>Am Nachmittag war es dann der Österreicher Michael Ranseder, der sich auf einer BMW S1000RR des Teams Fritze Tuning Lietz Sport unter einem wolkenbehangenen Himmel den letzten Laufsieg des Jahres 2011 sicherte. Zweiter wurde der Österreicher Martin Bauer (Motorex KTM Superbike Team) und er durfte sich gleich doppelt freuen: Nachdem die Spitzenpiloten und die Rennleitung den ersten Lauf einstimmig abgesagt hatten, stand er bereits als Meister des Jahres 2011 fest. Rang drei ging in diesem letzten Saisonrennen an Stefan Nebel (Inghart KTM Superbike Team Germany.)</p><p>Mit Martin Bauer, Damian Cudlin (alpha Technik &#8211; Van Zon &#8211; Kraftwerk -BMW) und Karl Muggeridge (Honda Holzhauer Racing Promotion) hatten sich drei Protagonisten in der ersten Startreihe qualifiziert. Bauer war am Samstag der Einzige, der unter der Marke von 1:27 Minuten bleiben konnte und holte die Pole Position mit fast einer halben Sekunde Vorsprung auf Cudlin. Vom Vormittag zum Nachmittag konnte sich Bauer um runde 1,2 Sekunden steigern. Startplatz vier ging an Stefan Nebel aus Velbert, Reihe zwei bildeten Matej Smrz, Barry Venemann, Michael Ranseder und Gareth Jones.</p><h3><strong>Absage des ersten Laufs </strong></h3><p>Das Vormittagsrennen der IDM SUPERBIKE musste am <a
href="http://www.tourenbike.at/2010/09/20/hockenheimring/" title='Streckeninfos' class='internlink'>Hockenheimring</a> aus sicherheitstechnischen Gründen abgesagt werden. Auf dem Weg in die Startaufstellung hatte ein Teilnehmer eine Ölspur durch die Parabolika-Kurve gezogen. Trotz Regens versuchte man dann, die Piste wieder in einen befahrbaren Zustand zu bringen. Dazu wurde Öl-Bindemittel verwendet, welches dann aber schließlich zur Absage und zum vorzeitigen Titelgewinn für Bauer führte. Mit über zweistündiger Verspätung sollte der Lauf gestartet werden. Die SUPERBIKE-Piloten erhielten drei Warmup-Runden, doch schon am Ende des zweiten Umlaufs fuhren die Top-Fahrer an die Box. Dies war ein vereinbartes Zeichen an die Rennleitung, die sofort mit der roten Flagge und der Absage des Laufes reagierte. Anschließend erhielten die Klassen IDM 125 und IDM Supersport jeweils ein zehnminütiges freies Training, doch das erste IDM-Rennen des Tages sollten dann wieder die Superbiker sein. Gegen 15:00 Uhr wurde der Lauf gestartet.</p><h3><strong>Ranseder gewinnt letztes Rennen der Saison </strong></h3><p>Am Start des einzigen IDM SUPERBIKE-Laufes des Wochenendes gingen die 28 Piloten extrem vorsichtig zu Werke. Von der zweiten Kurve an bis zum Ausgang der Mercedes-Arena war immer noch jede Menge Bindemittel auf der Straße, welches für ordentlich Staub sorgte. Doch die Profis der IDM SUPERBIKE meisterten diese Aufgabe mit Bravour und kamen alle ordentlich durch die ersten Passagen. Zunächst war es der als Meister abgelöste Australier Karl Muggeridge, der den Ton angab. Hinter ihm beobachtete die Meute zunächst abwartend. In den ersten fünf Runden setzte Damian Cudlin seinen Landsmann ganz vorn unter Druck, baute dann aber einen Fehler ein und verlor etliches an Boden. Der BMW-Pilot fiel bis auf den sechsten Rang zurück.</p><p> Muggeridge sah sich nun anderen Konkurrenten ausgesetzt. Schon bald wurde er von Michael Ranseder, wenig später von Martin Bauer kassiert. Ranseder, der mit einem Doppelsieg vom <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Red Bull Ring</a> gestärkt nach Hockenheim gereist war, wollte sich gleich etwas vom Feld absetzen. Doch Bauer konnte die Lücke wieder schließen und sich ans Hinterrad seines österreichischen Landsmannes heften. Allerdings verzichtete der frisch gebackene Champion mit seiner KTM RC8 R auf eine Attacke und brachte in seinem letzten IDM-Rennen den zweiten Platz nach Hause. Bauer wird im nächsten Jahr nicht mehr am Start der IDM sein und sich neuen Aufgaben widmen.</p><p>In dem auf 15 von ursprünglich 21 Runden eingekürzten Rennen fochten Muggeridge und Stefan Nebel die Fehde um den letzten Podestplatz aus. Nebel wollte sich unbedingt noch einmal ins rechte Licht rücken, nachdem er in der gerade zu Ende gegangenen Saison einige Höhen und Tiefen durchlaufen musste. Fünf Runden vor Schluss attackierte er dann Muggeridge, ging vorbei und setzte sich bis ins Ziel noch leicht vom ehemaligen Supersport-Weltmeister ab. Rang fünf ging an Cudlin, der sich in einem heftigen Fight gegen seinen Markenkollegen und Landsmann Gareth Jones durchsetzen musste. Dahinter komplettierten Barry Venemann, Loris Baz auf der besten Yamaha, Filip Altendorfer und Jörg Teuchert die Top Ten.</p><p>In der Markenwertung war es die BMW S1000RR welche groß auftrumpfen konnte. Die weiß-blauen aus Bayern sahnten die begehrte Trophäe mit 23 Punkten Vorsprung auf die KTM RC8 R ab. Honda klassierte sich mit der CBR1000RR und Yamaha mit der R1 dahinter.</p><h3><strong>Stimmen vom Podest: </strong></h3><p>Michael Ranseder: &#8220;Es freut mich wirklich, dass wir in der Meisterschaft noch Zweiter geworden sind. Damit haben wir nicht gerechnet. Es war ein wirklich schwieriges Wochenende. Ich hatte für das Rennen nicht die beste Ausgangslage und musste mich richtig zusammenreißen. Ich war gestern im Qualifying noch etwas nervös und bin heut etwas ruhiger ran gegangen. Ich habe mir selbst etwas Druck auferlegt und freue mich jetzt wahnsinnig über den Sieg.&#8221;</p><p>Martin Bauer: &#8220;Das erste Rennen war einmal schade, dass es unter diesen Umständen geendet ist. Es wäre für alle einfacher gewesen, wenn es normal abgelaufen wäre. Aber unter diesen Umständen war es für alle in Ordnung, hier nicht fahren zu müssen. Im zweiten Rennen haben wir uns alle sehr viel Mühe gegeben, jeder von uns ist drei vier Mal quer gestanden. Der Abschluss war für uns mehr als optimal. Mit dem zweiten Platz hätten wir auch im ersten Rennen den Titel schon klar gemacht und damit war es schön noch einmal zeigen zu können, dass wir von der Pace her auch vorn dabei sind. Für mich war es das letzte Rennen in der IDM, was natürlich sehr sehr schade für mich ist. Ich kenne sehr viele Leute und es war ein gewisses Zuhause für mich. Ich war elf Jahre lang dabei und habe die IDM von den Kinderschuhen auf gekannt und jetzt &#8216;Auf Wiedersehen&#8217; zu sagen ist auf der einen Seite sehr angenehm, weil ich weiß, dass nächstes Jahr nicht mehr so stressig wird, aber auf der anderen eben auch sehr sehr schade. Ich möchte mich auch bei den Fans noch einmal bedanken, dass sie immer so zahlreich erschienen sind und immer die Daumen gedrückt haben. Auch bei meiner Familie möchte ich mich ganz herzlich bedanken, die immer hinter mir gestanden hat und ohne die ich heute nicht hier wäre und schon früher Mal das Handtuch geworfen hätte. Mich freut es, dass es heute noch einen so guten Abschluss genommen hat. Ich wünsche jedem hier in der IDM viel Spaß, gutes Gelingen und ein gutes Weiterkommen.&#8221;</p><p>Stefan Nebel: &#8220;Erst einmal möchte ich mich bei den Leuten bedanken, die nach der leicht verkorksten Show heute Mittag da geblieben sind, denn es war ja wirklich nicht klar, was wir am Nachmittag fabrizieren können. Ich denke es ist ein absolut sensationelles Rennen geworden und man hat gesehen, dass auch alle Fahrer heiß darauf waren, noch mal ein Rennen zu fahren und nicht hier die Veranstaltung abzubrechen. Des Weiteren war es ein Hinkucker und man hat gesehen, dass alle sehr motiviert waren. Für mich war es wichtig, hier noch Mal auf dem Podium zu stehen, weil ich dieses Jahr ein wirklich verkorkstes Jahr hatte &#8211; mit einer Million Krankheiten, zumindest hat es sich so angefühlt. Für mich geht heute auch ein kleiner Traum in Erfüllung, denn ein Motorrad, welches ich mit gebaut habe, ist Deutscher Meister geworden und das ist etwas ganz besonderes. Ich habe im Winter 2007/2008 zum Wolfgang Felber gesagt: &#8216;Mit dem Ding kannst du gewinnen&#8217; und heute ist das wahr geworden.&#8221;</p><h3><strong>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</strong></h3><p><strong>15. Lauf:</strong> Aus sicherheitstechnischen Gründen abgesagt.</p><p><strong>16. Lauf:</strong> 1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 22:12,773 Min., 2. Martin Bauer (AUT) 0,845 Sek. zur., 3. Stefan Nebel (Velbert/beide KTM) 8,474 Sek. zur., 4. Karl Muggeridge (AUS/Honda) 10,726 Sek. zur., 5. Damian Cudlin (AUS) 11,277 Sek. zur., 6. Gareth Jones (AUS/beide BMW) 11,664 Sek. zur.</p><p><strong> IDM-Endstand (nach 16 von 16 Läufen):</strong> 1. Bauer 247, 2. Ranseder 204, 3. Muggeridge 200, 4. Cudlin 196, 5. Matej Smrz (CZE/KTM) 161, 6. Jones 121</p><p><strong>Markenwertung (nach 16 von 16 Läufen):</strong> 1. BMW 480, 2. KTM 457, 3. Honda 242, 4. Yamaha 196</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/09/19/idm-2011-ranseder-autbmw-gewinnt-den-finallauf-bauer-autktm-den-titel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Finale des Street Triple-Cups 2011 in Hockenheim</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/09/14/finale-des-street-triple-cups-2011-in-hockenheim/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/09/14/finale-des-street-triple-cups-2011-in-hockenheim/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:10:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Street Triple Cup]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17710</guid> <description><![CDATA[Die letzte Veranstaltung des diesjährigen TRIUMPH Street Triple-Cups in Hockenheim hatte es in sich: In zwei spannenden Läufen konnte Frank [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/T-Cup.jpg" rel="lightbox[17710]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17711" title="Street Triple-Cup 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/T-Cup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die letzte Veranstaltung des diesjährigen TRIUMPH Street Triple-Cups in Hockenheim hatte es in sich: In zwei spannenden Läufen konnte Frank Heidger das Rekordteilnehmerfeld von 40 Startern auf die Plätze verweisen und seinen im letzten Jahr gewonnenen Titel verteidigen.<span
id="more-17710"></span></p><p>Vor dem Finale des diesjährigen TRIUMPH Street Triple Cups in Hockenheim war die Ausgangslage klar: Titel­verteidiger Frank Heidger (Mobike Racing Team, 150 Punkte) lag gerade einmal vier Pünktchen vor dem Zweitplatzierten René Schmidt vom Team RS Motors, um den dritten Platz kämpften gleich mehrere Piloten. Nachdem es schon im Training hoch her ging, waren die Rennen geradezu dramatisch. Im ersten Lauf sah Frank Heidger hinter Gaststarter Pascal Eckhardt (der keine Punkte bekam) die Zielflagge vor René Schmidt, dadurch wuchs sein Vorsprung auf neun Punkte an, eine Vorentscheidung war aber längst nicht gefallen. Die Meisterschaft im TRIUMPH Street Triple Cup musste tatsächlich im letzten Lauf entschieden werden.</p><p>Und hier erwies sich wiederum Frank Heidger als Meister seines Fachs, der mit seinem Sieg alle acht Läufe gewinnen konnte, an denen er teilgenommen hatte. Lediglich die Auftaktveranstaltung musste der alte und neue Meister auslassen. Als Zweiter raste Erich Peter über die Ziellinie, gefolgt von René Schmidt, der damit Gesamt-Zweiter wurde. Vierter im letzten Lauf und insgesamt Dritter der Wertung wurde Dennis Kaßburg (Team ItalMoto Racing). Klar, dass die eingeschworene TRIUMPH-Rennfamilie mit dem Rekordstarterfeld von 40 Teilnehmern am Sonntagabend nach Abschluss der Veranstaltung die Saison 2011 gebührend zelebrierte und sich dabei weder von einem Orkan noch von Sturzregen aufhalten ließ.</p><p>Doch nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison, und da gibt es direkt die gute Nachricht: Auch 2012 können ambitionierte Hobby-Rennfahrer in bewährter Manier im TRIUMPH Street Triple Cup am Gas ziehen. Wie schon in diesem Jahr werden die TRIUMPH Street Triple oder Street Triple R das Basismotorrad im Cup sein, damit sind enge Rennverläufe mit vielen Positionswechseln, zahllose faire Kämpfe auf der letzten Rille und enge Zieleinläufe programmiert.</p><p>Neu ins Programm kommt im nächsten Jahr eine TRIUMPH Challenge, bei der auch die Besitzer anderer renntauglicher TRIUMPH-Modelle Rennsportluft schnuppern können.</p><p>hatte es in sich: In zwei spannenden Läufen konnte Frank Heidger das Rekordteilnehmerfeld von 40 Startern auf die Plätze verweisen und seinen im letzten Jahr gewonnenen Titel verteidigen.</p><p>Vor dem Finale des diesjährigen TRIUMPH Street Triple Cups in Hockenheim war die Ausgangslage klar: Titel­verteidiger Frank Heidger (Mobike Racing Team, 150 Punkte) lag gerade einmal vier Pünktchen vor dem Zweitplatzierten René Schmidt vom Team RS Motors, um den dritten Platz kämpften gleich mehrere Piloten. Nachdem es schon im Training hoch her ging, waren die Rennen geradezu dramatisch. Im ersten Lauf sah Frank Heidger hinter Gaststarter Pascal Eckhardt (der keine Punkte bekam) die Zielflagge vor René Schmidt, dadurch wuchs sein Vorsprung auf neun Punkte an, eine Vorentscheidung war aber längst nicht gefallen. Die Meisterschaft im TRIUMPH Street Triple Cup musste tatsächlich im letzten Lauf entschieden werden. Und hier erwies sich wiederum Frank Heidger als Meister seines Fachs, der mit seinem Sieg alle acht Läufe gewinnen konnte, an denen er teilgenommen hatte.</p><p>Lediglich die Auftaktveranstaltung musste der alte und neue Meister auslassen. Als Zweiter raste Erich Peter über die Ziellinie, gefolgt von René Schmidt, der damit Gesamt-Zweiter wurde. Vierter im letzten Lauf und insgesamt Dritter der Wertung wurde Dennis Kaßburg (Team ItalMoto Racing). Klar, dass die eingeschworene TRIUMPH-Rennfamilie mit dem Rekordstarterfeld von 40 Teilnehmern am Sonntagabend nach Abschluss der Veranstaltung die Saison 2011 gebührend zelebrierte und sich dabei weder von einem Orkan noch von Sturzregen aufhalten ließ.</p><p>Doch nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison, und da gibt es direkt die gute Nachricht: Auch 2012 können ambitionierte Hobby-Rennfahrer in bewährter Manier im TRIUMPH Street Triple Cup am Gas ziehen. Wie schon in diesem Jahr werden die TRIUMPH Street Triple oder Street Triple R das Basismotorrad im Cup sein, damit sind enge Rennverläufe mit vielen Positionswechseln, zahllose faire Kämpfe auf der letzten Rille und enge Zieleinläufe programmiert.</p><p>Neu ins Programm kommt im nächsten Jahr eine TRIUMPH Challenge, bei der auch die Besitzer anderer renntauglicher TRIUMPH-Modelle Rennsportluft schnuppern können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/09/14/finale-des-street-triple-cups-2011-in-hockenheim/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Finale für dem Triumph Street Triple-Cup in Hockenheim</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/09/02/finale-fur-dem-triumph-street-triple-cup-in-hockenheim/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/09/02/finale-fur-dem-triumph-street-triple-cup-in-hockenheim/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 03:29:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Hockenheimring]]></category> <category><![CDATA[Street Triple Cup]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17643</guid> <description><![CDATA[Am Wochenende 10./11. September findet in Hockenheim die letzte Veranstaltung des diesjährigen Triumph Street Triple-Cups statt. Für Spannung hat das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/T-Cup-2011.jpg" rel="lightbox[17643]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17644" title="Triumph Street Triple-Cup" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/09/T-Cup-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Wochenende 10./11. September findet in Hockenheim die letzte Veranstaltung des diesjährigen Triumph Street Triple-Cups statt. Für Spannung hat das Rekordteilnehmerfeld von 40 Startern selbst gesorgt: Vor den letzten beiden Läufen trennen die beiden Ersten lediglich vier Punkte, Hoffnungen auf Platz Drei können sich gleich eine Handvoll Piloten machen.<span
id="more-17643"></span></p><p>Spannende Rennen und packende Positionskämpfe hat der diesjährige T-Cup mehr als genug beschert, dafür hat allein das Rekordteilnehmerfeld von 40 Startern gesorgt. Doch für das große Finale auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/2010/09/20/hockenheimring/" title='Streckeninfos' class='internlink'>Hockenheimring</a> am Wochenende 10./11. September übertreffen sich die Herren selbst: Vor den abschließenden beiden Läufen liegt Titelverteidiger Frank Heidger (Mobike Racing Team, 150 Punkte) ganze vier Pünktchen vor dem Zweitplatzierten René Schmidt vom Team RS Motors, der 146 Punkte auf dem Konto hat. Dabei brachte Heidger das Kunststück fertig, alle sechs Rennen, an denen er teilnahm, zu gewinnen.</p><p>Doch auch dahinter geht es richtig rund: Um den dritten Platz streiten sich gleich mehrere Piloten, von denen Dennis Kaßburg (Team ItalMoto Racing) als aktueller Dritter mit 106 Punkten die besten Karten besitzt. Doch dahinter lauern mit Marcel Meuthen (98 Punkte), Stefan Kittel (97 Punkte), Ralf Haas (81 Punkte) und Thomas Hemmerling (77 Punkte) bei insgesamt 50 zu vergebenden Punkten absolut in Schlagdistanz. Hier der Zeitplan für den Showdown auf der badischen Rennstrecke:</p><p><strong>Samstag, 10.09.:</strong><br
/>09:00 Freies Training<br
/>11:20 1. Zeittraining<br
/>14:25 2. Zeittraining<br
/>16:45 1. Rennen</p><p><strong>Sonntag, 11.09.:</strong><br
/>09:20 Warm Up<br
/>14:10 2. Rennen</p><p>Die  T-Cup-Starter fahren entweder auf einer TRIUMPH Street Triple oder Street Triple R. Die identische Motorisierung sorgt dabei für Rennverläufe mit vielen Positionswechseln, zahllose faire Kämpfe  und enge Zieleinläufe. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.</p><p><em>Quelle: Triumph</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/09/02/finale-fur-dem-triumph-street-triple-cup-in-hockenheim/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM: Ranseder-Doppelsieg beim Heimtrennen in Spielberg</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/22/idm-ranseder-doppelsieg-beim-heimtrennen-in-spielberg/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/22/idm-ranseder-doppelsieg-beim-heimtrennen-in-spielberg/#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 05:02:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Spielberg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17623</guid> <description><![CDATA[Der Red Bull Ring in Spielberg/Österreich war am Wochenende (19. &#8211; 21. August) in der IDM SUPERBIKE fest in der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Michale-Ranseder.jpg" rel="lightbox[17623]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17624" title="Michaal Ranseder" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Michale-Ranseder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Red Bull Ring</a> in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Spielberg</a>/Österreich war am Wochenende (19. &#8211; 21. August) in der IDM SUPERBIKE fest in der Hand des Team Fritze Tuning Lietz Sport und Michael Ranseder. Vor 12.000 Zuschauern feierte der BMW S1000RR-Pilot sowohl die Pole Position als auch die beiden Laufsiege der höchsten deutschen Motorradsport-Klasse. <span
id="more-17623"></span></p><p>In beiden Rennen ging am Sonntag der zweite Platz an den Österreicher Martin Bauer (Motorex KTM Superbike Team), der dritte Platz ging jeweils an eine BMW und nach Australien. Im ersten Lauf stand Gareth Jones mit auf dem Treppchen, im Zweiten war es Damian Cudlin.</p><p>Michael Ranseder war der Mann des Wochenendes. Am Samstag führte in der Qualifikation kein Weg an ihm und seiner BMW vorbei. Mit stattlichen 0,505 Sekunden Vorsprung sicherte er sich die beste Ausgangslage für die Meisterschaftsläufe 13 und 14 der Saison 2011. Und auch Martin Bauer war auf dem zweiten Rang wie festgenagelt. Mit seiner KTM RC8 R donnerte er zu Startplatz zwei. Damian Cudlin (BMW) und Andreas Meklau (Suzuki) sollten die erste Startreihe komplettieren.</p><h3><strong>Ranseder nicht zu stoppen</strong></h3><p><strong></strong>Der ehemalige Meister der IDM 125, Ranseder, war in beiden Rennen nicht zu stoppen. Im ersten Lauf fiel die Entscheidung schon in der ersten Runde, denn der 25-Jährige riss gleich eine Lücke von rund einer Sekunde auf. Trotz aller Mühen von Bauer war die schwarze BMW nicht zu aufzuhalten. Selbst ein kleines Schaltproblem, welches in Runde sieben vor und in der Remus-Kurve passierte, brachte Ranseder nicht aus dem Konzept. Am Ende stand der Sieg mit fast zehn Sekunden zu Buche, auch Bauer hatte viel Luft nach hinten und konnte noch in einem großen Wheelie über die Zielgerade donnern. &#8220;Das Team hat super gearbeitet und wir hatten das gesamte Rennen über eine klasse Pace, ich habe wenig Fehler gemacht&#8221;, fasste Ranseder zusammen. &#8220;Im zweiten Sektor ist mir ein Fehler unterlaufen, dort hatte ich ein kleines Problem. Ein bisschen war es ein technischer Fehler, damit hatten wir schon öfter zu tun. Für den zweiten Lauf müssen wir aber nichts am Motorrad ändern, wie gesagt, es lief das ganze Wochenende schon recht gut. Einfach noch mal durchziehen.&#8221;</p><h3><strong>Durchgezogen</strong></h3><p><strong></strong>Dieses angekündigte &#8220;Einfach noch mal durchziehen&#8221; setzte Ranseder im zweiten Lauf erneut um, wenngleich dieses Mal zunächst Bauer ein paar mehr Führungskilometer sammeln konnte. Doch in Runde fünf drehte Ranseder den Spies wieder herum und ergriff erneut die Flucht. Mit rund acht Sekunden Vorsprung siegte der Österreicher souverän, Bauer ließ sich Rang zwei nicht mehr aus der Hand nehmen. &#8220;Es sieht jetzt besser aus in der Gesamtwertung&#8221;, fasste Ranseder zusammen. &#8220;Das ganze Wochenende hat wirklich gut funktioniert. Das Team hat zusammengehalten und ich möchte mich auch noch einmal bei ihnen bedanken. Ich hoffe in Hockenheim geht es so weiter, ich kann locker fahren und habe nichts zu verlieren. Wir können einfach so weiter machen.&#8221;</p><p>Bauer konnte mit seinen zwei zweiten Plätzen den Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. &#8220;Das zweite Rennen bin ich von Anfang an konstant gefahren, ich dachte mir schon, dass Michi aufholen und dann auch vorbei gehen wird&#8221;, schilderte der KTM-Pilot. &#8220;Ich wollte dran bleiben, das hat auch gut funktioniert. Michi hat wieder eine wahnsinnige Pace gezeigt, es wäre nur mit größtem Einsatz und Risiko möglich gewesen da mitzufahren. Das musste ich zum Glück aber gar nicht. Das kommt einem alten Mann, so wie ich es bin, sehr entgegen. Insgesamt ist das Wochenende für uns sehr gut verlaufen, wir haben gezeigt, dass die KTM auch auf schnellen Strecken wie hier gut dabei sein kann. In der Meisterschaftswertung sind wir weit vorne und haben gute Chancen unter die ersten Drei zu kommen. Ich hoffe beim Finale in Hockenheim spielt uns die Technik keinen Streich so wie letztes Jahr, als wir den Titel nur ganz knapp verpasst haben. Ich hoffe wir können dieses Jahr KTM das geben, was sie auch verdient haben.&#8221;</p><h3><strong>Spannende Fights um letzten Podestplatz</strong></h3><p><strong></strong>In beiden Rennen entwickelten sich spannende Kämpfe um den jeweils letzten Podestplatz. In Lauf eins war es dabei der Australier Gareth Jones, der sich in einer Fünfergruppe aus ihm, Damian Cudlin, Filip Altendorfer, Karl Muggeridge und Ghisbert van Ginhoven durchsetzen konnte. &#8220;Das letzte Mal, dass ich hier war (auf dem Podest), war 2009 bei der IDM in <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=13761" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Oschersleben</a>, das ist schon so ewig lange her und jetzt sind wir endlich wieder hier oben&#8221;, sagte der Wilbers-BMW-Racing-Pilot angesichts der Podest-Durststrecke. &#8220;Das war ein langer Weg! Ich wusste aus den Trainings und auch der Qualifikation, dass wir eine gute Pace für das Rennen haben würden. Daher war ich recht zuversichtlich, dass ich in die Top-5 fahren könnte. Mein Start war recht gut und dann bin ich solange es ging hinter Damian Cudlin her gefahren, bis ich merkte, dass jemand von hinten näher kommt, also dachte ich &#8216;jetzt muss ich aber Gas geben&#8217;. Das hat alles funktioniert, ich konnte vorbei gehen und mich dann ein bisschen absetzen. Ich bin sehr zufrieden.“</p><p>Im zweiten Rennen am Nachmittag sollte es aber Cudlin sein, der mit auf das Treppchen klettern durfte. Im ersten Rennen war dies gegen Ende an einbrechenden Reifen gescheitert. &#8220;Die Fahrer aus Österreich waren heute ganz schnell unterwegs&#8221;, so Cudlin. &#8220;Ich muss ihnen zu diesen Rennen gratulieren. Es war heute nicht einfach für mich, das erste Rennen war schon sehr hart, die Reifen wurden zu sehr beansprucht. Für das zweite Rennen habe ich einen anderen Hinterreifen genommen, damit ging es viel besser und wir hatten auch ein bisschen Glück. Mal sehen wie das nächste Rennen in Hockenheim wird, in der Meisterschaft liegen wir gar nicht so schlecht, aber ich muss schon noch einmal Vollgas geben, ich hoffe die ersten Drei sind möglich.&#8221;</p><p>Die Gesamtwertung sieht KTM-Pilot Bauer mit 40 Punkten Vorsprung an der Spitze, in Hockenheim sind noch einmal 50 Zähler zu vergeben. Der Österreicher hält bei 227 Punkten, Muggeridge (187) und Cudlin (185) liegen dahinter, haben aber in dieser Saison nach wie vor noch keinen Laufsieg zu Buche stehen. Ranseder hat mit 179 Punkten bereits 48 Zähler Rückstand und daher nur noch sehr theoretische Titelchancen.</p><h3><strong>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</strong></h3><p><strong>13. Lauf:</strong> <br
/>1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 27:04,403 Min.<br
/>2. Martin Bauer (AUT/KTM) + 9,713 Sek. <br
/>3. Gareth Jones (AUS/BMW) + 16,978 Sek. <br
/>4. Karl Muggeridge (AUS/Honda) + 17,615 Sek. <br
/>5. Ghisbert van Ginhoven (NED/BMW) + 19,019 Sek. <br
/>6. Filip Altendorfer (GER/BMW) + 19,762 Sek.</p><p><strong>14. Lauf:</strong> <br
/>1. Ranseder 27:11,170 Min.<br
/>2. Bauer + 7,795 Sek. <br
/>3. Damian Cudlin (AUS/BMW) + 13,729 Sek. <br
/>4. Andreas Meklau (AUT/Suzuki) + 19,467 Sek. <br
/>5. Jones + 24,570 Sek. <br
/>6. Muggeridge + 24,680 Sek.</p><p><strong>IDM-Stand (nach 14 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. Bauer 227<br
/>2. Muggeridge 187<br
/>3. Cudlin 185<br
/>4. Ranseder 179<br
/>5. Matej Smrz (CZE/KTM) 161<br
/>6. Jörg Teuchert (GER/Yamaha) 113</p><p><strong>Markenwertung (nach 14 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. BMW 444<br
/>2. KTM 421<br
/>3. Honda 229<br
/>4. Yamaha 184</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/22/idm-ranseder-doppelsieg-beim-heimtrennen-in-spielberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM-Premiere am Red-Bull-Ring in Spielberg</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/19/idm-premiere-am-red-bull-ring-in-spielberg/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/19/idm-premiere-am-red-bull-ring-in-spielberg/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:56:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Andreas Meklau]]></category> <category><![CDATA[Spielberg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17622</guid> <description><![CDATA[Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) gastiert an diesem Wochenende (19. &#8211; 21. August) auf dem neu eröffneten Red Bull Ring [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-15523" title="IDM" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/IDM.jpg" alt="" width="150" height="79" />Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) gastiert an diesem Wochenende (19. &#8211; 21. August) auf dem neu eröffneten <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Red Bull Ring</a> in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Spielberg</a>. Nach dem offiziellen Opening und dem erfolgreichen DTM-Wochenende ist der Red Bull Ring bereit für das nächste Highlight: Mit der IDM ist seit der Neueröffnung erstmals eine große internationale Motorrad-Rennserie zu Gast in der Steiermark.<span
id="more-17622"></span></p><p>Motorsport zum Anfassen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und viele Highlights auf und neben der Rennstrecke garantieren für alle Besucher ein spannendes Wochenende. Der Red Bull Ring ist ein Eldorado für Motorradsportler. Die anspruchsvolle Rennstrecke von 4,3 Kilometern Länge mit 7 Kurven lädt dazu ein die richtige Linie, Einlenkpunkte und Kurvenspeed zu optimieren. Insgesamt sieben Rennserien werden an diesem Wochenende für fast durchgehende Action sorgen: IDM SUPERBIKE, IDM Supersport, IDM 125, IDM Sidecar, ADAC Junior Cup, Yamaha R6-Dunlop Cup und OSK Superstock.</p><p>Bei der IDM-Premiere am neuen Red Bull Ring werden auch einige Österreicher unter den Topfavoriten mitmischen. Der Niederösterreicher Martin Bauer führt die Gesamtwertung in der IDM SUPERBIKE an und will in der Heimat seinen Vorsprung weiter ausbauen. Auch Michael Ranseder und die IDM Supersport-Piloten Günther Knobloch, David Linortner und Stefan Kerschbaumer wollen vor heimischem Publikum ordentlich für Spannung sorgen.</p><p>Am Sonntag gibt eine Motorsport-Größe auf dem Red Bull Ring seinen Abschied. Superbike-Legende Andreas Meklau wird nach über 20 aktiven Jahren am Red Bull Ring sein letztes Rennen bestreiten. Der Steirer ist in Spielberg aufgewachsen, hat in seiner Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert und sich diesen passenden Moment für den Abschied von den Fans ausgesucht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/19/idm-premiere-am-red-bull-ring-in-spielberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011 in Brünn</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/11/5-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-brunn/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/11/5-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-brunn/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:26:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Brünn]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17604</guid> <description><![CDATA[Die SUZUKI GSX-R Challenge gastiert auf einer der schönsten Rennstrecken in Europa, am Masaryk- Ring im tschechischen Brünn! Die Gangart [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/DSC01555.jpg" rel="lightbox[17604]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17605" title="5. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/DSC01555-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die SUZUKI GSX-R Challenge gastiert auf einer der schönsten Rennstrecken in Europa, am Masaryk- Ring im tschechischen <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5219" title='Streckeninfos' class='internlink'>Brünn</a>! Die Gangart im Fahrerlager wird härter und es wird um entscheidende Punkte gekämpft. Dennoch überwiegt Fairness und Nächstenliebe. Manchmal…<span
id="more-17604"></span></p><p>Bereits 1930 fanden am Naturkurs von Brünn erste Rennen statt. Die heutige Rennstrecke misst 5,4 Kilometer und überwindet mit 450 Höhenmetern pro Runde eigene Berg- und Talfahrten. Ebenso ergeht es vielen Fahrern in der SUZUKI GSX-R Challenge 2011 wo der Grat zwischen Sieg und Niederlage bekanntermaßen sehr klein werden kann. Ein besonderes Highlight in Brünn ist das Arrangement der „Racer 4 Kids“.</p><p>Die beiden Piloten aus der SUZUKI GSX-R Challenge und aus dem Bridgestone-Cup Thomas Wöger und Andreas Fichtenbauer starten für den guten Zweck und motivieren über 100 Personen als Zuseher auf die Rennstrecke nach Brünn zu kommen. Ein Konzept mit Idee, Nachhaltigkeit und Moral! Aber vor allem: für die mitgereisten Kinder ein unvergessliches Erlebnis.</p><h3>Klasse Supersport:</h3><p>Bei den Piloten der GSX-R600 findet man nach dem Qualifying die üblichen Verdächtigen in der ersten Startreihe. Jochen Rotter (Team Bogoly Racing Division) ist der einzige Lizenzfahrer im Felde und startet zusätzlich auch in der Österreichischen Meisterschaft und dem Alpe Adria Cup. Er stellt die Bestzeit auf 2:12.394 und steht somit vor Robert Auer (Team Lietz Sport) auf Platz 1. Dahinter Gerhard Bammacher (Team Holzapfel Racing) und Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld).</p><p>Die ersten vier sind bei jedem Rennen konstant unter den Topfahrern zu finden, dementsprechend knapp auch der Punktestand. Die Meisterschaft war noch nie so spannend und dementsprechend hoch auch die Motivation im Rennen.</p><p>Das Rennen wird gemeinsam mit den Piloten der Klasse Superbike gestartet und umfasst insgesamt 31 Starter. Dennoch drehen die 600er die schnellsten Rundenzeiten und die beiden Favoriten Rotter und Auer können sich schnell von ihren Verfolgern absetzen. Zwei Runden vor Schluss kann Auer die Führung übernehmen, doch Rotter lässt sich nicht abschütteln. Beim Überholmanöver kommt es dann zur Berührung der beiden Piloten. Beide bleiben ohne Sturz. Rotter setzt sich letztendlich durch und kann vor Auer das Rennen gewinnen. Die schnellste Rennrunde geht jedoch an den Piloten aus dem Hause Lietz Sport mit 2:11.877. Auer konnte sich somit im Rennen um knapp 1,5 Sekunden steigern. Dritter am Podium wird Gerhard Bammacher gefolgt von Charly Maass und Jirka Solbrig (Team Bikecity Wien).</p><p>Der Gesamtstand kann eigentlich nicht enger sein. Rotter führt mit 107 Punkten vor Auer mit 102. Aber Achtung. Das Reglement besagt: „Für die Gesamtwertung ist eine Teilnahme an mindestens 3 Terminen erforderlich, startet der Fahrer bei allen Terminen wird das schlechteste Ergebnis gestrichen.“ Im Klartext: Ein Sieg im letzten Rennen ist für Rotter und Auer Pflicht. Auer braucht dazu noch ein wenig mehr Glück, da es noch ein Ergebnis zu streichen gilt. Rotter kann kein Streichresultat verwenden, da er nicht an allen Terminen teilgenommen hat. Es bleibt zu hoffen, dass das Rennen fair auf der Rennstrecke entschieden wird. Auch der dritte Platz ist noch nicht fixiert. Bammacher und Maass trennen nur 10 Punkte.</p><h3>Klasse Superbike:</h3><p>Auch in der Klasse der 750er Piloten ist die Spannung nicht zu übertreffen. Noch nie war das Fahrerfeld so knapp zusammen. Thomas Ecker (Team Schuller Linz) konnte die ersten drei Rennen klar dominieren, schied im letzten Rennen jedoch mit einem Motorschaden aus. Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Süd) konnte die Chance nutzen und holte sich dabei wertvolle Punkte. Beim Qualifying in Brünn stellt Thomas Ecker seine GSX-R750 auf Startplatz eins. Doppelhammer holt alles aus seinem Motorrad und stürzt bei seiner schnellsten Runde. Ein denkbar ungünstiger Augenblick. Nur eine Stunde trennen Qualifying und Rennen in der SUZUKI GSX-R Challenge. Nur durch die Hilfe vieler seiner Konkurrenten bekommt Doppelhammer sein Motorrad bis zum Rennen fertig. Ein Zeugnis für die gute Stimmung unter den Fahrern und der absoluten Fairness im Fahrerlager.</p><p>Der Geist des „Way of Life“ weht durch die Boxen der SUZUKI-Family. Jochen Rotter erkämpft sich den Sieg in Brünn! Mit angespannten Nerven reagiert Thomas Ecker beim Start um den Augenblick zu früh und provoziert einen Frühstart. 20 Sekunden Zeitstrafe, so sofort die Mitteilung aus der Rennleitung. Für Ecker gibt es jetzt nur eine Chance und die heißt: Das Rennen mit 20 Sekunden Vorsprung gewinnen! Eine harte Aufgabe bei dem 8-Runden-Rennen. Patrick Doppelhammer lässt sich jedoch nicht abschütteln. Er hängt sich an Ecker an und kann aus dem Windschatten immer wieder gefährlich werden. Zwei Runden vor Schluss eine ähnliche Situation wie in der Klasse Supersport, es kommt zur Berührung der beiden Fahrer. Leider geht dies jedoch nicht so glimpflich aus. Ecker kommt zum Sturz und muss vom Krankenwagen versorgt werden. Doppelhammer kann das Rennen zu Ende bringen und überquert letztendlich als 6. die Ziellinie. „Wenn sich zwei Streiten freut sich der Dritte!“ So der Wahlspruch von Franz Winkler (Team Cafeti Racing). Er kann mit seiner Leistung in Brünn höchst zufrieden sein und gewinnt erstmalig bei der SUZUKI GSX-R Challenge einen Lauf. Zweiter wird der Routinier Walter Lorenz (Team Lorenz Klima Käte Service) und Richard Finazzer (Team Wolf Imst) rundet das Podium ab.</p><p>In der Gesamtwertung zeichnet sich ein Krimi für den letzten Lauf am <a
href="http://www.tourenbike.at/2009/09/28/hungaroring/" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Hungaroring</a> ab. Doppelhammer führt mit 88 Punkten muss jedoch noch ein Streichresultat hinnehmen, Thomas Ecker ist nur 4 Punkte dahinter und hat bereits zwei Nuller geschrieben. Dann mit 83 Punkten wartet Walter Lorenz auf seine Chance und auch Richard Finazzer mit 82 Punkten kann noch Meister in der SUZUKI GSX-R Challenge Klasse Superbike werden.</p><h3>Klasse GP:</h3><p>Die Piloten der GSX-R1000 starten gemeinsam mit dem Gaerne Cup. So ist es möglich ein großes Fahrerfeld bei Veranstalter Pezibär Racing zu halten und die SUZUKI GSX-R Challenge auf einem hohen Niveau durchzuführen. Ein voller Erfolg in Brünn! Insgesamt qualifizieren sich 39 Starter für das Rennen und die Startaufstellung ist zum bersten voll. Auf Poleposition findet sich Martin Stranz (Team Bike-Expert) wieder. Er reist mit leichtem Fieber nach Brünn, ist aber zum Leiden seiner Konkurrenten rechtzeitig zum Rennen wieder fit! Er stellt die Uhr beim Qualifying auf 2:08.670 und hat somit einen Vorsprung von knapp 1,5 Sekunden auf seinen Verfolger Ernst Tisch (ET Racing Team). Erster im Ziel in Brünn: Franz Winkler!</p><p>Im Rennen kann Tisch jedoch gleich an dem Gaststarter Gerd Singer (Honda) vorbei gehen und setzt sich direkt hinter Stranz. Beide spulen das Rennen wie am Schnürchen gezogen ab und beenden das Rennen mit einer halben Minute Vorsprung vor dem Dritten am Podium, Alexander Schult.</p><p>Für das letzte Rennen der Saison am Hungaroring hat nun Martin Stranz die besten Karten. Er führt mit insgesamt 121 Punkten vor Ernst Tisch mit 109. Beide Fahrer konnten bei allen Terminen Punkte einfahren und werden sich den Titel auf der Formel 1 Strecke bei Budapest untereinander ausmachen.</p><h3>Ergebnisse</h3><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/8rdsb600750.pdf">Klasse Supersport / Superbike</a></p><p> <a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/8rdsbgp.pdf">Klasse GP </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/11/5-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-brunn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM: Doppelsieg für KTM am Schleizer Dreieck</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/08/idm-doppelsieg-fur-ktm-am-schleizer-dreieck/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/08/idm-doppelsieg-fur-ktm-am-schleizer-dreieck/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:40:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Schleizer Dreieck]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17599</guid> <description><![CDATA[KTM hat auf dem Schleizer Dreieck einen Doppelerfolg gefeiert. Am Sonntag (7. August) gingen die Siege an Matej Smrz aus [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Martin-Bauer.jpg" rel="lightbox[17599]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17600" title="Martin Bauer" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Martin-Bauer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>KTM hat auf dem Schleizer Dreieck einen Doppelerfolg gefeiert. Am Sonntag (7. August) gingen die Siege an Matej Smrz aus der Tschechischen Republik und Martin Bauer aus Österreich. 32.500 Zuschauer sahen auf der Naturrennstrecke zwei Läufe der IDM SUPERBIKE, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können: Der erste Lauf wurde als Regenrennen gestartet, doch trocknete die Strecke ab und Smrz holte sich den Sieg vor dem Australier Damian Cudlin (BMW) und Markenkollege Bauer. Das zweite Rennen fand unter besten Motorsport-Bedingungen statt, dieses Mal hieß der Sieger Bauer &#8211; vor Cudlin und Karl Muggeridge (Honda).<span
id="more-17599"></span></p><p>Die Pole Position am Samstag hatte sich noch der Berliner Dario Giuseppetti auf einer Ducati 1098R gesichert. Doch der Mann aus dem Technogym Racing Team powered by Hertrampf hatte am Sonntag das Glück nicht auf seiner Seite: Im ersten Lauf stürzte er per Highsider und zog sich Brüche am linken Bein zu. Das Rennen wurde abgebrochen. Insgesamt wurden die Nerven der IDM SUPERBIKE-Piloten vor diesem ersten Lauf stark auf die Probe gestellt. Zunächst hatte sich der Start um 45 Minuten verzögert, da das vorangegangene Rennen des Yamaha R6 Dunlop Cups aufgrund einer Kraftstoffspur abgebrochen werden musste. Diese galt es zu beseitigen, um den 25 Akteuren der höchsten deutschen Motorradrennsport-Klasse die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen. Hinzu kam noch, dass es in Schleiz am Vormittag zu regnen begonnen hatte. Dann kam noch der Abbruch und Neu-Start hinzu.</p><h3>Smrz holt Sieg in Lauf 1</h3><p>Mit reichlich Verspätung war es dann der amtierende Meister Muggeridge, der den besten Start erwischte. Aber schon auf der ersten Runde wurde er vom Australier Cudlin kassiert, der sich anschickte, sich vom Feld zu lösen. Während Muggeridge zurückfiel, holte der Tscheche Smrz mit seiner KTM RC8 R auf. Schließlich klebte er ab Rennhalbzeit an den Hinterrädern von Jörg Teuchert (Yamaha) und Cudlin. Ein paar Runden lang studierte Smrz die Gegner, dann ging er in Runde elf am ehemaligen Champion Teuchert vorbei. Wenig später schied der mittels Sturz aus dem Rennen aus. Erst auf den letzten Metern machte Smrz richtig ernst. Schon zuvor hatte er ein paar Mal versucht die BMW S1000RR von Cudlin zu kassieren, aber der konnte kontern. In der vorletzten Runde aber tauschte die Führung und der jüngere Bruder von Superbike WM-Pilot Jakub Smrz konnte seinen Vorsprung noch auf 2,6 Sekunden ausbauen.</p><p>Rang drei ging an Bauer, der ein verhaltenes Rennen fuhr. Der zweifache IDM SUPERBIKE-Champion wartete ab und schob sich Platz um Platz nach vorn. Am Ende wurde er mit Rang drei und weiteren 16 Zählern für die Gesamtwertung belohnt. Rang vier ging an Muggeridge vor Ghisbert van Ginhoven, Stefan Nebel, Kevin Wahr, Gareth Jones, Lokalmatador Sascha Hommel und Didier Grams.</p><p>Der erste Lauf war von Reifenpokern geprägt. Während Cudlin mit einer weicheren Regenreifen-Mischung losgefahren war, hatte Smrz auf die härtere vertraut und wurde dafür am Ende belohnt. Auch Grams hatte gepokert und auf eine Intermediate-Mischung gesetzt, welche ihm entscheidend bei seinem zehnten Platz half. Andersherum erging es Steven Michels auf der Suzuki, der komplett auf Slick-Reifen gesetzt hatte. Doch da es in den ersten drei Runden doch noch etwas regnete, war sein Rückstand am Ende auf trockener Strecke schon zu groß, um etwas zu reißen.</p><p>Einen guten Einstand in der IDM SUPERBIKE feierte auch Daniel Kartheininger. Bis Anfang des Jahres noch in der 125ccm-Klasse der Weltmeisterschaft unterwegs gewesen, wagte er am Schleizer Dreieck den Aufstieg auf eine 1200ccm große KTM RC8 R. Im ersten Rennen fuhr er als 15. in die Punkteränge, bekam aber als Gaststarter keine Zähler gut geschrieben.</p><h3>Bauer souverän zum Sieg in Lauf 2</h3><p>Martin Bauer drückt dem Nachmittagsrennen seinen Stempel auf. Der Österreicher bog schon als Erster in die erste Kurve ein, setzte sich sofort vom Feld ab, stellte einen neuen Rundenrekord auf und fuhr souverän kontrolliert mit einem Sieg nach Hause. Schon nach wenigen Runden hatte er sich eine Ziel-Geraden-Länge Vorsprung auf die Verfolger Cudlin und Muggeridge herausgefahren. Die beiden Australier waren chancenlos.</p><p>Doch Cudlin und Muggeridge fuhren ihr eigenes Rennen. Die beiden BMW S1000RR- und Honda CBR1000RR-Piloten hielten die Spannung bis zum Schluss offen. Erst in der letzten Kurve und im darauf folgenden Sprint zur Ziellinie entschied sich der Lauf &#8211; zu Gunsten von Cudlin. Muggeridge war zwar als Erster aus der letzten Kurve herausgekommen, ging aber etwas zu früh ans Gas, hatte dadurch einen heftigen Rutscher und verlor wichtige Zeit. Dies gab Cudlin die Möglichkeit im Sprint zur Ziellinie mi 0,020 Sekunden den besseren Ausgang für sich zu verbuchen.</p><p>Relativ offen blieb auch der Kampf um Rang vier, wobei die dort fahrenden Akteure sich kaum gegenseitig attackieren konnten. Wie auf die Perlenschnur aufgefädelt donnerten Gareth Jones, Matej Smrz und Stefan Nebel über die Ziellinie. Sascha Hommel hatte die Pace in den letzten Runden nicht mehr mitgehen können, verstand es aber, seinen Yamaha Motor Deutschland-Teamkollegen Jörg Teuchert hinter sich zu halten. Filip Altendorfer und Barry Veneman machten die Top Ten rund.</p><p>Bauer konnte am Schleizer Dreieck seine Führung in der Meisterschaft festigen. Der KTM-Pilot liegt mit 187 Zählern an der Spitze und hat 24 Punkte Vorsprung auf Muggeridge (163). Doch auch Cudlin (160) und Smrz (155) gehören noch zum engeren Kreis der Favoriten &#8211; vor allem wenn man bedenkt, dass als nächstes das Rennen auf dem <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Red Bull Ring</a> (19. &#8211; 21. August) bei Zeltweg ansteht. Diese Strecke ist 2011 neu im Kalender der IDM SUPERBIKE.</p><h3>Stimmen der Sieger:</h3><p>Matej Smrz: Wir haben einen anderen Reifen als Damian (Cudlin) gewählt. Ich denke vorn war es für alle gleich, aber der Hinterreifen, da gab es Optionen. Ich denke, dass Martin (Bauer) und ich diejenigen waren, die die Medium-Mischung aufzogen. Und im Rennen konnte man das dann sehen. Am Anfang war es ein wenig nässer und es begann auch wieder ein klein wenig zu regnen. Aber nach fünf Runden hörte es auf und die Strecke wurde trockener und trockener. Damian fuhr eine gute Pace, aber ich kam an ihn ran und als ich dann sah, dass er trotz seiner BMW-Power in jeder Kurve am Rutschen war, wusste ich, dass es nicht möglich sein würde, dass er so zu Ende fährt. Und ich denke er realisierte das in den letzten Runden auch. Ich denke daher, dass die Reifenwahl entscheiden war. Für mich war es perfekt. Am <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5279" title='Streckeninfos' class='internlink'>Sachsenring</a> hatten wir etwas Pech, dann war der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=9055" title='Streckeninfos' class='internlink'>Salzburgring</a>, wo wir ein paar Probleme mit dem Motorrad hatten. Aber jetzt sind wir wieder in der Position, wo wir sein müssen. Danke an alle und auch Danke an mein Team.</p><p>Martin Bauer: Ich bin gestern keine Qualifyer gefahren, sondern nur mit Rennreifen und daher wusste ich, dass wir für das Rennen sehr sehr gut aufgestellt sind. Für das erste Rennen war es natürlich etwas schwierig, wir haben versucht uns da etwas aus der Affäre zu ziehen. Es war sehr tricky da draußen. Ich habe im Hinblick auf die Meisterschaft einfach nichts riskiert und versucht so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Das hat sensationell geklappt. Im zweiten Rennen sah es nicht schlecht aus. Nach dem Start war ich noch etwas vorsichtig, weil man nach so einem Regenguss nie weiß, wie sich die Strecke verhält. Doch in der ersten fliegenden Runde habe ich gleich einmal richtig gezogen und habe gesehen, dass die Pace stimmt. Dass die dann aber so hoch war, da war ich selber überrascht. Ich musste ein Mal auf den Laptimer draufklopfen, weil ich es nicht geglaubt habe, wie schnell das wirklich ist. Es freut mich sehr, vor allem auch, weil in der Vergangenheit sehr viel über die KTM diskutiert worden ist. Aber hier konnten wir demonstrieren &#8211; auf einer Strecke, wo es nicht so sehr auf Leistung ankommt, sondern auf viel mehr rundum ums Motorrad &#8211; dass wir auch hier schlagkräftig sind. Sowohl im Trockenen, als auch im Nassen. Das zeigt, dass die KTM mittlerweile ein Top-Motorrad geworden ist und ich denke es bleibt einem nichts anderes übrig, als das so langsam mal zu akzeptieren.&#8221;</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE</h3><p><strong>11. Lauf:</strong><br
/>1. Matej Smrz (CZE/KTM) 25:38,219 Min.<br
/>2. Damian Cudlin (AUS/BMW)  + 2,624 Sek.  <br
/>3. Martin Bauer (AUT/KTM) + 12,957 Sek.  <br
/>4. Karl Muggeridge (AUS/Honda) + 19,058 Sek.  <br
/>5. Ghisbert van Ginhoven (NED/BMW) + 23,651 Sek.  <br
/>6. Stefan Nebel (Velbert/KTM) + 24,354 Sek. </p><p><strong> 12. Lauf:</strong> <br
/>1. Bauer 28:56,719 Min.<br
/>2. Cudlin + 5,421 Sek. <br
/>3. Muggeridge + 5,441 Sek. <br
/>4. Gareth Jones (AUS/BMW) + 8,843 Sek.<br
/>5. Smrz + 9,504 Sek. <br
/>6. Nebel 10,017 Sek. </p><p> <strong>IDM-Stand (nach 12 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. Bauer (AUT/KTM) 187<br
/>2. Muggeridge (AUS/Honda)  163<br
/>3. Cudlin (AUS/BMW) 160<br
/>4. Smrz  (CZE/KTM)  155<br
/>5. Michael Ranseder (AUT/BMW) 129<br
/>6. Dario Giuseppetti (DE/Ducati) 109</p><p> <strong>Markenwertung (nach 12 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. KTM 364 <br
/>2. BMW 362<br
/>3. Honda 203<br
/>4. Yamaha 164</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/08/idm-doppelsieg-fur-ktm-am-schleizer-dreieck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andreas Meklau holt zum Karriereabschluss wieder den Staatsmeistertitel</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/04/andreas-meklau-holt-zum-karriereabschluss-wieder-den-staatsmeistertitel/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/04/andreas-meklau-holt-zum-karriereabschluss-wieder-den-staatsmeistertitel/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:44:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Andreas Meklau]]></category> <category><![CDATA[IOEM]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17597</guid> <description><![CDATA[Rennfahrerlegende, Red Bull Athlet und SUZUKI Aushängeschild Andreas Meklau holt erneut den Österreichischen Staatsmeistertitel in der Klasse Superbike und stellt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Andreas-Meklau.jpg" rel="lightbox[17597]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17598" title="Andreas Meklau" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/08/Andreas-Meklau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rennfahrerlegende, Red Bull Athlet und SUZUKI Aushängeschild Andreas Meklau holt erneut den Österreichischen Staatsmeistertitel in der Klasse Superbike und stellt den Rundenrekord in Most ein. Der IDM/IOEM Lauf am steirischen <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Red Bull Ring</a> ist die letzte Möglichkeit Andreas Meklau vor heimischen Publikum zu sehen.<span
id="more-17597"></span></p><p>Ende des Jahres beendet er seine Karriere und bekommt von Red Bull und SUZUKI ein besonderes Motorrad zum Abschied. Mit 44 Jahren kann Andreas Meklau mit stolz auf 23 Jahre Motorsport zurückblicken. Kaum ein österreichischer Fahrer hat so viel erreicht und die Szene so stark beeinflusst wie er. Dementsprechend hoch auch der Respekt welcher ihm von allen seinen Mitbewerbern entgegen gebracht wird. 1992 holt sich Andreas Meklau erstmalig den Staatsmeistertitel daraufhin folgen Einsätze in der Superbike Weltmeisterschaft wo er sogar den Heimlauf 1993 am damaligen <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'>Österreichring</a> gewinnen konnte.</p><p>Nach dem Titel in der Pro Superbike 1998 folgen auch Rennen in der amerikanischen AMA Serie. Zurück in Europa startete Meklau seit 2003 in der Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM) auf SUZUKI. Ebenfalls mit Erfolg. Zweimal wird er Vizemeister und kann insgesamt mehr als 10 Laufsiege holen. In den letzten beiden Jahren startete er, neben Gaststarts in der IDM, in der Österreichischen und Polnischen Meisterschaft und kann sich bei beiden mehrmals den Staatsmeistertitel sichern.</p><p>Bereits auf der Motorradmesse in Linz, Anfang des Jahres, kündigt er seine letzte Saison an: „Es wird Zeit sich als Aktiver aus dem Rennsport zurück zu ziehen. Dies wird meine letzte Saison werden und danach ziehe ich definitiv einen Schlussstrich. Ich werde natürlich weiter dem Rennsport verpflichtet sein und meinen Job als Renndirektor am neuen Red Bull Ring ausüben.“</p><p>Mit einem klaren Ziel im Visier startete Meklau somit in seine letzte Saison 2011. Das Ende einer erfolgreichen Karriere mit den Staatsmeistertiteln in Polen und Österreich. Bereits eine Runde vor Schluss ist der Österreichische Staatsmeistertitel für Andreas Meklau schon gesichert. Er holt sich in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5219" title='Streckeninfos' class='internlink'>Brünn</a>, am Slovakiaring, <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=9055" title='Streckeninfos' class='internlink'>Salzburgring</a> und in Most jeweils die volle Punktezahl von 27 und knackt auch noch den Rundenrekord (1:35.4) im vorletzten Rennen der Saison. Auch in der polnischen Meisterschaft (Team Grandys Duo) und im Alpen Adria Cup sieht alles nach Sieg aus.</p><p>Nun steht Andreas Meklau vor seinem letzten Einsatz am neueröffneten Red Bull Ring in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=15316" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Spielberg</a>: „Meine Begeisterung für Motorsport hat hier am Ring begonnen, in Kürze werde ich meine Karriere in Spielberg beenden, der Kreis schließt sich. Ich freue mich sehr auf dieses Rennen und auf ein spannendes Wochenende, bei dem ich noch einmal richtig Gas geben werde. Ich hoffe auf viele Besucher und lautstarke Unterstützung meiner Fans!“</p><p>Als Dankeschön für viele gemeinsame, erfolgreiche, Jahre entschied sich SUZUKI Austria Anfang des Jahres eine neue SUZUKI GSX-R1000 für ein ganz besonderes Projekt zu sponsern. Wolfgang Brunner (Verkaufsleiter SUZUKI Austria): „Andy hat uns fast ein Jahrzehnt mit SUZUKI begleitet und geholfen unser Racing-Image auf ein sehr hohes Niveau zu bringen. Dies ist das erste Mal, dass eine Motorrad in Österreich das Red Bull Logo trägt. Das macht uns besonders stolz.“</p><p>Die Red Bull GSX-R1000 wurde nun bei einer Pressekonferenz am Red Bull Ring der Öffentlichkeit präsentiert. Andreas Meklau wird sie bei seinem letzten Rennen pilotieren und um die Siege in IDM und IOEM kämpfen. Das Abschlussrennen zur Österreichischen Meisterschaft findet am Wochenende 19. bis 21. August, im Rahmen des IDM Wochenendes, am Red Bull Ring in Spielberg statt. Danach geht das Motorrad in seine Privatsammlung über und wird in verschiedenen Ausstellungen zu sehen sein.</p><p>Beim Spektakel am Red Bull Ring wird zum IDM-Wochenende auch ein ganz besonderes Rennen stattfinden. Motorrad gegen Flugzeug und Rennwagen. Beim „Battle of Champions“ treten in der Mittagspause am Sonntag Thomas Morgenstern (Formel 3000), Hannes Arch (Edge 540) und Andreas Meklau (SUZUKI GSX-R1000) gegeneinander an. Man darf gespannt sein, ob es Andy Meklau schafft auch diesen besonderen Titel für seine Sammlung zu holen.</p><p><em>Quelle: Suzuki</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/04/andreas-meklau-holt-zum-karriereabschluss-wieder-den-staatsmeistertitel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>4. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011 am Slovakiaring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/07/27/4-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/07/27/4-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:19:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Slovakiaring]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17558</guid> <description><![CDATA[Österreichs beliebtester Markencup gastiert zum zweiten Mal am Slovakiaring bei Bratislava. Zwei Runden vor Schluss bleiben die Rennen spannend und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/Slovakiaring.jpg" rel="lightbox[17558]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17559" title="GSX-R Challenge 2011 am Slovakiaring" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/Slovakiaring-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Österreichs beliebtester Markencup gastiert zum zweiten Mal am Slovakiaring bei Bratislava. Zwei Runden vor Schluss bleiben die Rennen spannend und am Podium findet man neue, strahlende, Gesichter!<span
id="more-17558"></span></p><p>Der noch recht junge Slovakiaring befindet sich etwa 36 km von der Hauptstadt Bratislava entfernt und wurde erst 2009 fertig gestellt. Er ist damit die einzige Rennstrecke in der Slowakei und beherbergt neben einem Fahrsicherheitszentrum nun neuerdings auch ein Hotel. Die Streckenlänge ist variabel bis zu längsten Variante von 5,9 km mit einer Start-Ziel-Geraden die knapp einen Kilometer lang ist. Topspeed ist garantiert!</p><h3>Klasse Supersport:</h3><p>Jochen Rotter ist von seinen Ausflügen in die Österreichischen Meisterschaft und dem Alpen Adria Cup zurück und stellt seine Bogoly Racing Division SUZUKI mit einer Polezeit von 2:15.027 auf Startplatz Eins. Die Bedingungen schwanken andauernd und die starken Regenfälle der Vortage haben ihre Spuren hinterlassen. Auf Platz zwei bei den Piloten der Klasse bis 600ccm ist Robert Auer (Team Lietz Sport) nur ein halbe Sekunde dahinter. Dritter im Bunde ist Gerhard Bammacher (Team Holzapfel Racing) und Sieger vom letzten Rennen Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld) Rundet die Sache ab. Im Rennen bleiben die Positionen unverändert. Lediglich Maass geht zu viel Risiko und verliert die Herrschaft über sein Fahrzeug. Zumindest bleibt er unverletzt. Rotter kann in der Gesamtwertung nun wieder auf Augenhöhe mit Auer ziehen. Die Meisterschaft bleibt weiter spannend wie nie zuvor.</p><h3>Klasse Superbike:</h3><p>Thomas Ecker (Team Schuller Linz) reist als Gesamtführender mit insgesamt 81 Punkten im Gepäck in die Slowakei. Er konnte bis jetzt jedes Rennen gewinnen und auch die Bonuspunkte für Poleposition und schnellste Rennrunde mit nach Hause nehmen. Nach dem Qualifying steht er, erwartungsgemäß, auf Platz Eins vor seinem nächsten Verfolger Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Vösendorf) und dem Tiroler Richard Finazzer (Team Motorrad Wolf Imst). Ecker erwischt einen sehr guten Start und führt das Feld an. Kurz vor dem Rennende dann der Ausfall durch einen kapitalen Motorschaden. Doppelhammer nutzt die Gunst der Stunde und fährt ein fehlerfreies Rennen. Er sichert sich somit seinen ersten Sieg in der SUZUKI GSX-R Challenge und macht somit wichtige Punkte auf Ecker gut. Auf Platz Zwei überquert Richard Finazzer die Ziellinie vor dem Routiner Walter Lorenz der von Startplatz fünf aus aufs Podium fahren konnte.</p><h3>Klasse GP:</h3><p>Wie gewohnt sind die Startplätze in der Königsklasse prall gefüllt. Die SUZUKI-Armada im Gaerne Cup wird durch einige Fahrer anderer Marken gefüllt. Allen voran ist dieses Jahr Herbert Reiterlehner (Ducati) doch die Challengefahrer Ernst Tisch, Martin Stranz und Freddie Habjanic (Team Bikecity Wien) machen ihm das Leben schwer. In der Challengewertung stellt Martin Stranz seine Tausender auf Pole. Dahinter wie erwartet Tisch und Habjanic. Alle drei liegen innerhalb nur einer halben Sekunde. Im Rennen spielt Tisch seine Routine aus und sichert sich Platz eins in der SUZUKI-Wertung. Dahinter überquert Martin Stranz vor Freddie Habjanic und Manuel Pichler die Ziellinie.</p><h3>Ergebnisse</h3><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/8rdsb600750.pdf">Klasse Supersport / Superbike</a></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/8rdsbgp.pdf">Klasse GP </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/07/27/4-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BMW dominiert die IDM am Salzburgring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/bmw-dominiert-die-idm-am-salzburgring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/bmw-dominiert-die-idm-am-salzburgring/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:05:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Salzburgring]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17362</guid> <description><![CDATA[Zum fünften Wochenende der IDM SUPERBIKE-Saison 2011 sahen am Sonntag (3. Juli) 10.000 Zuschauer auf dem Salzburgring eine Dominanz der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/Salzburgring.jpg" rel="lightbox[17362]"><img
class="size-thumbnail wp-image-17363 alignleft" title="Martin Bauer vor Michael Ranseder" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/Salzburgring-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum fünften Wochenende der IDM SUPERBIKE-Saison 2011 sahen am Sonntag (3. Juli) 10.000 Zuschauer auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=9055" title='Streckeninfos' class='internlink'>Salzburgring</a> eine Dominanz der BMW S1000RR. Bei leichten Regentropfen hießen die Sieger Michael Ranseder aus Österreich und Filip Altendorfer aus Raubling. <span
id="more-17362"></span></p><p>Lediglich im ersten Lauf konnte Ranseders Landsmann Martin Bauer auf seiner KTM RC8 R die BMW-Spitze ein wenig ärgern und sich den zweiten Platz vor Ghisbert van Ginhoven auf einer weiteren S1000RR sichern. Im zweiten Rennen am Nachmittag gab es dann ein BMW-Dreifachpodium: Altendorfer, Ranseder und van Ginhoven.</p><p>Für den erst 24-jährigen Altendorfer war es ein nahezu perfektes Wochenende. Bereits am Samstag hatte er sich die Pole Position der IDM SUPERBIKE sichern können und sich damit selbst die beste Ausgangsposition für die beiden Rennen geschaffen. Altendorfer stieg 2009 als Meister des Yamaha R6 Dunlop Cups in die SUPERBIKE-Klasse ein und schaffte in Salzburg seine erste Pole. Doch dabei sollte es nicht bleiben.</p><p>Im ersten Lauf verscherzte sich Altendorfer einen Platz auf dem Podest selbst. In der achten von 14 Rennrunden musste er in der Bridgestone-Schikane geradeaus fahren und sich weiter hinten wieder einsortieren. Allerdings schaffte er am Ende noch den fünften Rang. Im zweiten Rennen hatte Altendorfer das Glück auf seiner Seite. Nachdem das Rennen bereits vier Runden vor Schluss abgebrochen wurde, durfte er sich über seinen ersten IDM SUPERBIKE-Sieg freuen. &#8220;Das ist ein wahnsinnig geiles Gefühl&#8221;, strahlte der BMW-Pilot. &#8220;Das Rennen war sehr hart. Du hast nicht wirklich gesehen, wo es feucht ist und wo nicht. Das war ein wenig blöd, aber zum Schluss hat es für mich ja gelangt. Es war durch den Abbruch auch Glück dabei, dass ich gewonnen habe, weil wir in jeder Runde einen Führungswechsel gehabt haben. Aber egal. Es ist mein erster Sieg und das Gefühl ist einfach nur geil! Jetzt hat sich das ausbezahlt: Drei Jahre auf BMW, die ganze Erfahrung, und der Dank geht an BMW Motorrad mit Florian Baumeister und an mein ganzes Wilbers-Team, die einen richtig geilen Job gemacht haben.&#8221;</p><h3>Ranseder Mann des Wochenendes</h3><p>Lokalmatador Michael Ranseder war der Mann des Wochenendes. Vom zweiten Startplatz aus konnte der Fahrer aus dem Team Fritze Tuning Lietz Sport insgesamt 45 Punkte mit nach Hause nehmen. Ranseder fuhr im ersten Lauf clever den Sieg heraus, seinen zweiten in der IDM SUPERBIKE, nachdem er sich dort in der Anfangsphase mit Altendorfer, van Ginhoven und Bauer herumärgern musste. Am Ende aber konnte er sich von seinen Verfolgern doch noch losreißen und einen Vorsprung von knapp über vier Sekunden ins Ziel bringen.</p><p>Im zweiten Rennen hatte der Österreicher am Ende etwas Pech mit dem Zeitpunkt des Abbruchs, denn auch da konnte er erneut Führungskilometer sammeln. &#8220;Ich hatte einen verhaltenen Start und war lange Zeit auf drei und vier und habe mir das ein wenig angeschaut&#8221;, so Ranseder zum ersten Rennen. &#8220;Mir war aber klar, dass das Rennen nicht lange geht und ich musste angreifen. Ich habe mich dann in Front gesetzt und konnte sogar ein wenig weg fahren, und das sogar recht problemlos. So gesehen war es ein gutes Rennen.&#8221; Nach Lauf zwei sagte er: &#8220;Ich glaube es hat ganz gut gepasst. Mein Team hat wirklich sehr gut gearbeitet und die IDM SUPERBIKE ist heuer wirklich knapp, jeder probiert sein bestes und jedes Wochenende ist ein anderer vorne. Es ist sehr abwechslungsreich, von dem her ist es in der Meisterschaft auch noch sehr spannend. Ich hoffe, dass ich da noch gut mitmischen kann.&#8221;</p><h3>Kämpfernatur Bauer</h3><p>Der Kämpfer des Wochenendes hieß Martin Bauer. Der österreichische KTM-Pilot laborierte beim ersten seiner zwei Heimrennen in dieser Saison noch unter den Nachwirkungen seines <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5279" title='Streckeninfos' class='internlink'>Sachsenring</a>-Sturzes. Dort hatte sich der RC8 R-Pilot Verletzungen im Bereich der Hand, Knie und Bänder zugezogen, außerdem eine leichte Gehirnerschütterung. Doch Bauer biss sich nur knapp zwei Wochen später durch die Schmerzen und bestritt beide Rennen &#8211; beide Male mischte er vorn mit. Im ersten Lauf schaffte er es als Zweiter sogar auf das Podest, wobei er nach den 14 Runden allerdings so mitgenommen war, dass er am ganzen Leib zitterte und gestützt werden musste. Bauer konnte nicht einmal von selbst auf sein Motorrad, geschweige denn von ihm absteigen. Darum machte auch niemand ein Drama daraus, als er nach dem ersten Lauf nicht zur Pressekonferenz erschien. Im zweiten Rennen biss er sich zu Rang vier und sammelte damit weitere Punkte &#8211; und übernahm die Tabellenführung der IDM SUPERBIKE.</p><h3>Strahlender van Ginhoven</h3><p>Ghisbert van Ginhoven war der Strahlemann der Podeste. Der Niederländer durfte gleich zwei Mal auf das Treppchen des Salzburgrings. &#8220;Für mich war der Start besser als normal, der war nicht so super-schlecht&#8221;, scherzte er im Anschluss an den ersten Lauf. &#8220;Normal ist bei mir nach dem Start Platz 15, dieses Mal war es acht oder zehn. Ich konnte im Rennen sehr gut nach vorn kommen und hatte dann einen schönen Fight mit Bauer. Aber in der letzten Runde kam er neben mich und war vorbei, aber es war gut.&#8221; Für den 28-jährigen van Ginhoven wurden es seine ersten beiden Podeste in der IDM.</p><p>In der Gesamtwertung hat sich nach dem fünften von acht Wochenenden viel getan: Bauer hat mit 146 Zählern die Führung übernommen, Karl Muggeridge liegt &#8211; nach zwei zehnten Plätzen in Salzburg &#8211; mit 134 Punkten auf dem zweiten Rang. Ranseder konnte sich bis auf drei nach vorn schieben und hat mit 17 Punkten Rückstand auf Bauer, bei noch 150 zu vergebenden, berechtigte Hoffnungen auf den Titel. So aber auch Damian Cudlin auf Rang vier (120 Punkte), Matej Smrz auf fünf (119) und Dario Giuseppetti auf Rang sechs (109). Bei den folgenden Jörg Teuchert (91), van Ginhoven (69), Gareth Jones (61) und Altendorfer (58) ist der Rückstand schon etwas größer.</p><p>In der Markenwertung konnte BMW in Salzburg die Führung übernehmen. Die Bayern liegen nun mit 298 Zählern vor KTM (287), Honda (161) und Yamaha (140).</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</h3><p><strong>9. Lauf: </strong><br
/>1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 18:43,201 Min. <br
/>2. Martin Bauer (AUT/KTM) + 4,146 Sek. <br
/>3. Ghisbert van Ginhoven (NED/BMW) + 4,272 Sek. <br
/>4. Damian Cudlin (AUS/BMW) + 4,363 Sek. <br
/>5. Filip Altendorfer (GER/BMW) + 5,055 Sek. <br
/>6. Stefan Nebel (GER/KTM) + 6,644 Sek.</p><p><strong>10. Lauf: </strong><br
/>1. Altendorfer 12:11,975 Min.<br
/>2. Ranseder + 0,299 Sek. <br
/>3. van Ginhoven + 0,343 Sek. <br
/>4. Bauer + 1,362 Sek.<br
/>5. Nebel + 3,497 Sek. <br
/>6. Dario Giuseppetti (GER/Ducati) + 3,823 Sek.</p><p><strong>IDM-Stand (nach 10 von 16 Läufen): </strong><br
/>1. Bauer 146<br
/>2. Karl Muggeridge (AUS/Honda) 134<br
/>3. Ranseder 129<br
/>4. Cudlin 120<br
/>5. Matej Smrz (CZE/KTM) 119<br
/>6. Giuseppetti 109</p><p><strong>Markenwertung (nach 10 von 16 Läufen): </strong><br
/>1. BMW 298 2. KTM 287, 3. Honda 161, 4. Yamaha 140</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/bmw-dominiert-die-idm-am-salzburgring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>3. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011 in Most</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/28/3-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-most/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/28/3-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-most/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 04:38:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17291</guid> <description><![CDATA[Nächster Halt der SUZUKI GSX-R Challenge 2011:  Auf der tschechischen Rennstrecke in Most stand an vergangenen Wochenende wie so oft [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/GSX-R-Challenge-2011-in-Mos.jpg" rel="lightbox[17291]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17294" title="GSX-R Challenge 2011 in Most" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/GSX-R-Challenge-2011-in-Mos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nächster Halt der SUZUKI GSX-R Challenge 2011:  Auf der tschechischen Rennstrecke in Most stand an vergangenen Wochenende wie so oft Wetterpoker am Programm und  die „Motul Halftime-Champions“ wurden gekürt!<span
id="more-17291"></span></p><p>Runde drei zur beliebtesten Markencup-Serie Österreichs fand am Motordrom von Most in der Tschechischen Republik statt. Die Rennstrecke polarisiert die Fahrer und stellt für Reifen und Material eine echte Herausforderung dar. Die Fahrer der SUZUKI GSX-R Challenge 2011 werden mit starkem Regen begrüßt. Somit mussten die Rennen als WET-Race gestartet werden. Die Gewinner des „Motul Halftime-Champions“ dürfen sich auf ein exklusives Moto-GP Wochenende am <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5279" title='Streckeninfos' class='internlink'>Sachsenring</a> freuen. Wert pro Person: € 1.200,-!</p><h3>Klasse Supersport:</h3><p>Das Rennen in der Klasse bis 600ccm wurde zum echten Reifenpoker. Die starken Regenfälle ließen bei der Reifenwahl keine Zweifel und somit starteten die Fahrer mit dem Regensetup ins Rennen. Danach die Überraschung, die Strecke trocknet schnell auf und die weichen Bridgestone-Gummis lösen sich ebenso schnell auf. Am besten mit den Bedingungen zurechtgekommen ist der Tiroler Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld). Maass steht dieses Jahr das erste Mal am Podium und wird seiner Verfolgerrolle absolut gerecht.</p><p>In der Gesamtwertung fehlen ihm nach Most nur drei Punkte auf Robert Auer (Team Lietz) welcher in Most erneut einen zweiten Platz einfahren kann. Dritter am Podium wird Gerhard Bammacher (Team Holzapfel). Robert Auer sichert sich mit 61 Punkten den Titel des „Halftime Champions“ vor Charly Maass (58 Punkte) und Jochen Rotter (54 Punkte).</p><h3>Klasse Superbike:</h3><p>Die Klasse der 750er Piloten ist auch in Most stark bestückt. Allen voran wieder Thomas Ecker (Team Schuller Linz) welcher im Regen als auch auf der auftrocknenden Strecke seine Dominanz beweisen kann. Bereits mit 12 Sekunden Abstand dahinter sieht Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Vösendorf) als Zweiter die schwarz-weiß karierte Fahne. Dritter im Bunde wird der Routinier Walter Lorenz mit seiner neuen GSX-R750.</p><p>Mit drei fehlerlosen Läufen sichert sich Thomas Ecker somit den Titel des Halbzeitkönigs mit insgesamt 81 Punkten. Auf Platz zwei der junge Patrick Doppelhammer mit 52 Zählern gefolgt von Walter Lorenz (47 Punkte).</p><h3>Klasse GP:</h3><p>Die 25 Starter im Gaerne-Cup haben auf der tschechischen Rennstrecke, welche auch für Truck-Renen verwendet wird, besonders zu kämpfen. Die Wellen im Anbremsbereich, eine enge Schikane nach Start-Ziel und die Wetterkapriolen machen ihnen das Leben schwer. Am Ende des Rennens freut sich Martin Stranz über ein erfolgreiches Wochenende. Er sichert sich Platz 1 in der Königsklasse gefolgt von seinem Teamchef Ernst Tisch. Dritter in der Wertung wird Herbert Baitscheff welcher sich im Gaerne-Cup schon mit Platz 7 zufrieden geben muss. Das bedeutet, dass Martin Stranz die Reise zum Motul-MotoGP Wochenende antreten darf. Er sichert sich die Halbzeitführung vor Ernst Tisch und Herbert Baitscheff.</p><h3>Ergebnisse</h3><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/8rdsb6007501.pdf">Klasse Supersport / Superbike</a></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/8rdsbgp1.pdf">Klasse GP</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/28/3-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-in-most/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ducati-Doppelsieg bei der IDM am Sachenring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/20/ducati-doppelsieg-bei-der-idm-am-sachenring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/20/ducati-doppelsieg-bei-der-idm-am-sachenring/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:39:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Sachsenring]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17267</guid> <description><![CDATA[Dario Giuseppetti war am Sonntag (19. Juni) bei der vierten Saisonstation der IDM SUPERBIKE auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Unbenannt-1.jpg" rel="lightbox[17267]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17268" title="Dario Giuseppetti vor Karl Muggeridge" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Unbenannt-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dario Giuseppetti war am Sonntag (19. Juni) bei der vierten  Saisonstation der IDM SUPERBIKE auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5279" title='Streckeninfos' class='internlink'>Sachsenring</a> bei  Hohenstein-Ernstthal nicht zu stoppen: Vor 25.000 Zuschauern feierte der  Mann aus dem TECHNOGYM Racing Team powered by Hertrampf einen  lupenreinen Doppelsieg. <span
id="more-17267"></span>Im Vormittagsrennen &#8211; ausgetragen bei bestem  Sommerwetter &#8211; schafften es die beiden KTM-Piloten Martin Bauer und  Matej Smrz neben ihn auf das Podest, beim Nachmittagsrennen, welches  wegen einsetzenden Regens abgebrochen und neu gestartet werden musste,  kletterten Karl Muggeridge (Honda) und Damian Cudlin (BMW) mit auf das  Podest.</p><p>Giuseppetti war auf dem Sachsenring das Maß der Dinge. Mit seiner Ducati  1098R räumte er fast alles ab, was abzuräumen war: Er holte sich am  Samstag die Pole Position und am Sonntag beide Siege. Lediglich die Ehre  der beiden schnellsten Rennrunden ging nicht an den Berliner. Doch  damit konnte er recht gut leben. Giuseppetti war nach seinem schweren  Sturz von <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=13761" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Oschersleben</a>, als er im ersten Rennen per Highsider  abgestiegen und ihm Stefan Nebel noch über die Knie gefahren war, immer  noch angeschlagen in das Wochenende gestartet. Trotzdem konnte er alle  überraschen und eben ganz groß abräumen.</p><h3>Bauer und Giuseppetti machen Pace im ersten Lauf</h3><p>Im ersten Lauf sah es zunächst nicht danach aus, dass Giuseppetti einen  Sieg einfahren würde, denn Martin Bauer machte schon bald die Pace, als  er sich an Karl Muggeridge vorbei gepresst hatte. Der Österreicher  wollte sein Heil in der Flucht versuchen und konnte sogar einen  kurzzeitigen Vorsprung von fast zwei Sekunden herausfahren. Aber  Giuseppetti wollte dem einen Riegel vorschieben, setzte sich auf die  zweite Position und eröffnete die Jagd auf Bauer. Sechs Runden vor  Schluss hatte sich Giuseppetti Bauer zurechtgelegt. Auf der Bremse  driftete er am Ende der Start-Ziel-Geraden innen an Bauer vorbei und  übernahm die Führung. Diese behielt er bis ins Ziel, Bauer nahm etwas  Tempo raus und begnügte sich rund sieben Sekunden dahinter mit Rang  zwei. &#8220;Mit dem zweiten Platz bin ich an sich glücklich&#8221;, so der  Österreicher. &#8220;Es war ein gutes Rennen. Ich glaube das nächste Mal muss  ich ihm seine zweite Flosse auch noch kaputt hauen, dass ich ihn  schnappen kann&#8221;, spielte Bauer auf die immer noch lädierten Beine  Giuseppettis an. <br
/> &#8220;Seit dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=7011" title='Streckeninfos' class='internlink'>Nürburgring</a> quäle ich mich mit meinen Knien&#8221;, bestätigte der  Sieger. &#8220;Es war ein sehr hartes Stück Arbeit, alles andere, als leicht.  Mein Start war nicht so besonders, den habe ich ein bisschen vermasselt  und dann musste ich zusehen, dass ich so schnell wie möglich wieder an  die Vorderen heran komme. Ab Mitte des Rennens hat Martin immer mehr  Probleme mit den Reifen bekommen und ich konnte konstant meine Zeiten  durchfahren, hab die Zähne zusammen gebissen, hab attackiert und mein  Heil in der Flucht gesucht. Ich hab zugesehen, dass ich die KTM hinter  mir einfach nicht mehr höre.&#8221;</p><p>Auch der dritte Platz war zur Rennhalbzeit bezogen. Matej Smrz hatte  sich diesen erkämpft und sich anschließend so frei geschwommen, dass er  bequem zum dritten Rang cruisen konnte. Der Fight um Rang vier sollte  allerdings bis zum Schluss spannend bleiben. Der frühe Führende des  Rennens, Muggeridge, war immer weiter zurückgefallen und musste im  vorletzten Umlauf seinen australischen Landsmann Damian Cudlin ziehen  lassen.</p><h3>Zweiter Lauf mit Abbruch wegen Regens</h3><p>Das Rennen am Nachmittag schickte sich an, ähnlich wie der  Vormittagslauf zu werden. Bauer und Giuseppetti sollten zunächst die  Protagonisten sein, wobei der Berliner dieses Mal einen ausgezeichneten  Start erwischte und vor Bauer einbog. Die ersten beiden Umläufe führte  die Ducati, die nächsten beiden Runden war die KTM ganz vorn. Dann kam  der Abbruch. Auf dem Sachsenring hatte am heutigen Tag zum wiederholten  Male Regen eingesetzt und so auch im SUPERBIKE-Rennen.</p><p>Der zweite Teil-Lauf sollte dann über weitere 14 Runden ausgetragen  werden, deren Ergebnis mit dem ersten Teil addiert wurden. Dieses Mal  waren es beim Re-Start erneut Bauer und sein KTM-Markenkollege Matej  Smrz, die am besten weg kamen. Allerdings kamen die beiden nicht weit:  In der schnellen bergab Rechtskurve wollte Smrz innen an Bauer vorbei  gehen, kam dabei mit dem Vorderrad auf eine nasse Stelle auf den Kerbs,  rutschte weg und riss Bauer mit ins Kiesbett. Der Österreicher musste  zunächst mit der Trage weggebracht und im Medical Center untersucht  werden. Wenig später kam aber Entwarnung: Bauer hat sich nur multiple  Prellungen zugezogen. Smrz selbst blieb unverletzt.</p><p>Die Stelle sollte aber innerhalb kürzester Zeit weiteren Piloten zum  Verhängnis werden: Nur wenige Sekunden nach Smrz und Bauer kam der Pole  Irek Sikora angeflogen, eine Runde später entschärfte es an gleicher  Stelle den Nagolder Kevin Wahr.</p><p>Auf der Strecke kämpften nun Dario Giuseppetti und Karl Muggeridge um  den Sieg. In der Addition aber hatte der Berliner bereits einen soliden  Vorsprung von rund 2,5 Sekunden. &#8220;Bis ich dann irgendwann mal gemerkt  hatte, dass beide Rennen zusammen gerechnet werden, war es schon fast  gelaufen&#8221;, so der Doppelsieger. &#8220;Ich hab von der Box aus immer angezeigt  bekommen, dass ich 2,5 Sekunden Vorsprung habe und habe dann gegen  Mitte ein bisschen Speed raus genommen. Ich dachte ich habe ein gutes  Polster. Dann auf einmal kam Karl plötzlich wieder an mir  vorbeigeschossen und ich dachte mir nur: &#8216;Ups, ich dachte, ich habe noch  zwei Sekunden Abstand oder so.&#8217;&#8221;</p><p>Muggeridge freute sich über den zweiten Platz, der ihm gleichzeitig die  Führung in der Gesamtwertung der IDM SUPERBIKE einbrachte. &#8220;Mein Rennen  war gut, ich war nicht so schnell wie Dario und hatte nicht so viel  Grip&#8221;, fasste er kurz zusammen. &#8220;In der vorletzten Runde hatte ich  versucht an Dario vorbeizufahren, wäre dabei aber fast gestürzt. Ich  hatte Glück, dass ich nicht runtergefallen bin und der zweite Platz ist  ziemlich gut für mich.&#8221;</p><p>In der Gesamtwertung hat Muggeridge das Zepter übernommen. Der  Australier hat 122 Zähler auf seinem Konto und führt damit mit acht  Punkten Vorsprung auf Smrz, der einen Zähler mehr als Bauer zu  verzeichnen hat. Cudlin hält bei 98 Punkten, Giuseppetti (90) und  Michael Ranseder (84) sind ihm dicht auf den Fersen.</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</h3><p><strong>7. Lauf:</strong> <br
/>1. Dario Giuseppetti (GER/Ducati) 29:58,028 Min.<br
/>2. Martin Bauer (AUT/KTM) + 7,143 Sek.<br
/>3. Matej Smrz (CZE/KTM)  + 11,501 Sek. <br
/>4. Damian Cudlin (AUS/BMW) + 17,108 Sek. <br
/>5. Karl  Muggeridge (AUS/Honda) + 19,674 Sek. <br
/>6. Jörg Teuchert  (GER/Yamaha) + 22,891 Sek.</p><p><strong>8. Lauf:</strong> <br
/>1. Giuseppetti 25:50,347 Min.<br
/>2. Muggeridge  + 2,735 Sek. <br
/>3. Cudlin + 7,665 Sek. <br
/>4. Teuchert + 9,019 Sek. <br
/>5. Gareth Jones (AUS/BMW) + 10,517 Sek. <br
/>6. Barry Venemann (NED/BMW) + 15,575 Sek.</p><p><strong>IDM-Stand (nach 8 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. Muggeridge 122, 2. Smrz 114, 3. Bauer 113, 4. Cudlin 98, 5. Giuseppetti 90, 6. Michael Ranseder (AUT/BMW) 84</p><p><strong>Markenwertung (nach 8 von 16 Läufen):</strong> <br
/>1. KTM 233, 2. BMW 212, 3. Honda 146, 4. Yamaha 123</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/20/ducati-doppelsieg-bei-der-idm-am-sachenring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Saisonstart 2011 TRIUMPH Street Triple Cup und Daytona Challenge</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/saisonstart-2011-triumph-street-triple-cup-und-daytona-challenge/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/saisonstart-2011-triumph-street-triple-cup-und-daytona-challenge/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 04:44:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Daytona-Challenge]]></category> <category><![CDATA[Street Triple Cup]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17116</guid> <description><![CDATA[Am letzten Wochenende starteten der TRIUMPH Street Triple Cup und die TRIUMPH Daytona Challenge ihren Saisonstart 2011 mit spannenden Läufen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/TRIUMPH-Street-Triple-Cup.jpg" rel="lightbox[17116]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17117" title="TRIUMPH Street Triple Cup " src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/TRIUMPH-Street-Triple-Cup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am letzten Wochenende starteten der TRIUMPH Street Triple Cup und die TRIUMPH Daytona Challenge ihren Saisonstart 2011 mit spannenden Läufen in Hockenheim.<span
id="more-17116"></span></p><p>Am ersten Juni-Wochenende begann für den TRIUMPH Street Triple Cup und die TRIUMPH Daytona Challenge die Rennsaison 2011. Bei strahlendem Sonnenschein sahen die ersten beiden Läufe auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/2010/09/20/hockenheimring/" title='Streckeninfos' class='internlink'>Hockenheimring</a> ein Rekord-Starterfeld: Neben den vierzig eingeschriebenen Serienstartern des bereits im Februar ausgebuchten T-Cup komplettierten weitere fünf Gaststarter das Feld und zogen mächtig am Kabel ihrer TRIUMPH Street Triple oder Street Triple R.</p><p>So brannte der IDM-gestählte Cup-Gaststarter Pascal Eckardt im Zeittraining mit 1:53,718 eine Zeit in den Asphalt, die um mehr als zwei Sekunden schneller war als beim Zweitplazierten. Kein Wunder also, wenn der versierte Pilot die beiden Läufe ähnlich souverän für sich entscheiden konnte. Doch dahinter sahen die Zuschauer Rennverläufe mit vielen Positionswechseln, faire Kämpfe auf der letzten Rille und enge Zieleinläufe, kurzum: Naked Bike-Racing vom Feinsten!</p><p>Trotz der hohen Ausgeglichenheit im T-Cup haben sich nach der Hockenheimer Veranstaltung zwei Kandidaten schon leicht abgesetzt: Marcel Meuthen und René Schmidt liegen nach jeweils einem ersten und zweiten Platz – die Gaststarter erhalten keine Punkte – mit 45 Punkten gleichauf in Führung, gefolgt von Stefan Kittel, der für seine beiden dritten Plätze insgesamt 32 Punkte gutgeschrieben bekommt.</p><p>Parallel zum ausschließlich auf TRIUMPH Street Triple-Modellen ausgetragenen Cup fanden zwei Läufe zur TRIUMPH Daytona-Challenge statt. In dieser zweiten TRIUMPH-Hobby-Rennserie können neben den Supersportmodellen Daytona 675 und Daytona 675R auch Street Triple-Modelle an den Start gehen. Dabei erlaubt das Daytona-Challenge-Reglement eine freiere Hand als der streng reglementierte Street Triple Cup, beispielsweise sind Fahrwerk, Zubehör und sogar Motortuning freigegeben.</p><p>In Hockenheim konnte sich mit Uwe Geist zweimal ein Challenge-Gaststarter in die Siegerliste eintragen, jeweils gefolgt von Serienstarter Rene Dünki, der damit die TRIUMPH Daytona Challenge mit der Optimalpunktzahl von 50 anführt.</p><p>Alle Ergebnisse, Punktestände und Kommentare zu den aufregenden Wochenenden finden sich im Netz unter <a
href="http://www.triumph-cup.de">www.triumph-cup.de</a>. Dort gibt’s auch in Kürze einen Ausblick auf die nächste Veran­staltung vom 1. bis 3. Juli in Groß-Dölln.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/saisonstart-2011-triumph-street-triple-cup-und-daytona-challenge/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>KTM und Kalex gemeinsam in die Moto3</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/03/ktm-und-kalex-gemeinsam-in-die-moto3/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/03/ktm-und-kalex-gemeinsam-in-die-moto3/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:12:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Moto 3]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category> <category><![CDATA[Moto3]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17063</guid> <description><![CDATA[Bei KTM laufen umfangreiche und intensive Vorbereitungen um im Rahmen der Moto3-Klasse ab dem kommenden wieder in die Motorrad-WM einzusteigen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/04/23311_mika_kallio_36_1024.jpg" rel="lightbox[17063]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-8067" title="KTM Moto3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/04/23311_mika_kallio_36_1024-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei KTM laufen umfangreiche  und intensive Vorbereitungen um im Rahmen der Moto3-Klasse ab dem kommenden wieder in die Motorrad-WM einzusteigen. Der Exklusiv-Partner für dieses Projekt ist Kalex Engineering.<span
id="more-17063"></span></p><p>Das Triebwerk wird unter der Leitung von  KTM-Ingenieur Wolfgang Felber und  seinem Team entwickelt, nach Angabe von KTM befindet man sich mit der Arbeit genau im Zeitplan. KTM hat sich die exklusive Partnerschaft mit der in Süddeutschland beheimateten Firma Kalex Engineering gesichert im deren Rahmen beide Unternehmen parallel das Konzept für den Einstieg in die neue Moto3-Klasse entwickeln. KTM arbeitet am Triebwerk, Kalex am Chassis, eine Arbeitsteilung, mit der Kalex in der Moto2 (dort sind es die Honda-Motoren) sehr gut zurecht kommt.</p><p>Denn Kalex ist derzeit mit dem WM-Führenden Stefan Bradl ganz vorne in  der Moto2. Mit KTM will man gemeinsam ein ähnlich erfolgreiches Paket  für die neue &#8220;kleine&#8221; WM-Klasse schnüren, die ab der Saison 2012 mit  250ccm-Motoren unterwegs sein wird und damit die derzeitige  125ccm-Klasse ersetzen wird. Auch aufgrund der geografischen Nähe der beiden Unternehmen, man ist nur  2 Stunden voneinander entfernt, erwarten sich die Verantwortlichen  einen erfolgreichen Einstieg in die Moto3.</p><p>Damit aber nicht genug, wird KTM auch ein eigenes Motorrad bauen, bei den nicht nur der  Motor sondern auch das Chassis aus Mattighofen kommen.  Eine ganze Menge KTMs könnten also ab dem nächsten Jahr wieder auf den Grand-Prix-Strecken herumfahren, Anzahl und Namen der Fahrer sind aber noch nicht bekannt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/03/ktm-und-kalex-gemeinsam-in-die-moto3/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>2. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011 am Slovakiaring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/01/2-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/01/2-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:43:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17041</guid> <description><![CDATA[Packende Zweikämpfe, ein volles Fahrerlager und gute Stimmung sah und erlebte man beim zweiten Lauf zur SUZUKI GSX-R Challenge 2011 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Thomas-Ecker-Sieger-Superbi.jpg" rel="lightbox[17041]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17044" title="Thomas Ecker (Sieger Superbike):" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Thomas-Ecker-Sieger-Superbi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Packende Zweikämpfe, ein volles Fahrerlager und gute Stimmung sah und erlebte man beim zweiten Lauf zur SUZUKI GSX-R Challenge 2011 vom 27.-29. Mai am Slovakiaring.<span
id="more-17041"></span></p><p>Die zweite Runde des beliebtesten Markencups Österreichs beginnt beim freien Fahren am Freitag und schwülen 30° Celsius im Schatten. Der neue Bridgestone Battlax R-10 zeigt seine Qualitäten auch am rauen Slovakiaring und somit konnte, aufgrund des verbesserten Materials, die Rundenzeiten um über eine Sekunde gesenkt werden.</p><h3>Klasse Supersport:</h3><p>Auch am Slovakiaring präsentiert sich Jochen Rotter (Team Bogoly) in seiner herausragenden Form. Nach dem Rennwochenende zur IÖM in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5219" title='Streckeninfos' class='internlink'>Brünn</a> fährt Rotter eine starke Saison und lässt den Mitbewerbern in der GSX-R Challenge momentan keine Chance ein bisschen Sonne abzubekommen. Er fährt mit einer schnellsten Runde von 2:16.551 zum Start-Ziel Sieg in der Klasse bis 600ccm. Zweiter in Startaufstellung und letztendlich auch im Rennen ist Robert Auer (Team Lietz). Ehrgeiz und Disziplin sind die Stärken von Auer und so lässt sich das Topergebnis, aufgrund seiner noch nicht ganz verheilten Fußverletzung und dem noch nicht ganz fertig aufgebauten neuen GSX-R600 ins richtige Licht rücken. Nach einem spannenden Zweikampf zwischen Gerhard Bammacher (Team Lietz) und Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld) kann sich Maass letztendlich wieder durchsetzen.</p><p>Bammacher hatte aufgrund seines frühen Sturzes am <a
href="http://www.tourenbike.at/2009/09/28/hungaroring/" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Hungaroring</a> noch einiges nachzuholen und überzeugt in der Slowakei erneut von seinem überraschend starkem Niveau. Der Tiroler Charly Maass sichert sich erneut den dritten Platz in der Klasse Supersport und ist mit ein wenig Glück auf dem Weg eine Stufe weiter nach oben zu klettern. Pech hatte Jirka Solbrig (Team Bikecity Wien). Er zerstört seine GSX-R600 beim Qualifying komplett und muss das Rennen mit dem Ersatzmotorrad starten, welches auf dem Regen-Setup nicht so richtig in die Gänge kommen wollte. Ein 6. Platz in der Challenge-Wertung sichert jedoch wichtige Punkte.</p><h3>Klasse Superbike:</h3><p>Die Klasse der GSX-R750 Fahrer ist wieder stark besetzt und die Dreiviertel-Liter-Fahrer zeigen schon beim Qualifying groß auf. Allen voran der für das Team Schuller startende Thomas Ecker. Auch Ecker musste letztes Jahr eine Verletzung auskurieren und ist nun wieder auf Siegeskurs angelangt. Den Sieg vermasseln konnte ihm fast die Überraschung des Wochenendes. Richard Finazzer (Team Wolf Imst) hängt sich mit seiner neuen GSX-R750 an die Fersen von Ecker und sieht nur knapp eine halbe Sekunde nach Ecker die Zielfahne. Dritter am Podium wird Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Vösendorf).</p><p>Doppelhammer kämpft im Rennen mit den Routiniers Franz Winkler und Walter Lorenz (Team Lorenz Klima-Kälteservice) um die Platzierungen drei bis fünf und kann das Rennen letztendlich mit einer knappen Sekunde für sich entscheiden.</p><h3>Klasse GP:</h3><p>Die Tausender-Klasse ist mit knapp 30 Startern extrem stark besetzt. Wie in den anderen Klassen sind hier auch Fremdmarken zugelassen welche im Gaerne-Cup antreten müssen. Das Verletzungs-Comeback in der Klasse GP feiert Martin Stranz (Team E.T. Racing). Stranz ist wieder fit und liefert mit 2:12.524 die schnellste Rennrunde in der Klasse GP ab. Mit knapp 8 Sekunden Rückstand kommt der Bayer Alex Schult ins Ziel und sichert Platz sich Platz zwei vor Ernst Tisch (E.T. Racing Team). Auffallend auch der Senior in der SUZUKI GSX-R Challenge, Egon Klabischnig (Baujahr 1949). Der zigfache Senioren Weltcupsieger im Skifahren steigert sich kontinuierlich und verbessert seine schnellste Runde gleich um drei Sekunden zum Vorjahr.</p><h3>Ergebnisse:</h3><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/8rdsb600750.pdf">Klasse Supersport / Superbike</a></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/8rdsbgp.pdf">Klasse GP</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/01/2-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-slovakiaring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Meklau gewinnt die Läufe zur österr. Meisterschaft in Brünn</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/meklau-gewinnt-die-laufe-zur-osterr-meisterschaft-in-brunn/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/meklau-gewinnt-die-laufe-zur-osterr-meisterschaft-in-brunn/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 16:39:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[Andi Meklau]]></category> <category><![CDATA[Brünn]]></category> <category><![CDATA[IOEM]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16963</guid> <description><![CDATA[Die zweite Runde zur Österreichischen Meisterschaft gastierte im tschechischen Brünn. SUZUKI Aushängeschild Andreas Meklau startete ins  Wochenende mit zwei Polepositions [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Andi-Meklau.jpg" rel="lightbox[16963]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16964" title="Andi Meklau" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Andi-Meklau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die zweite Runde zur Österreichischen Meisterschaft gastierte im tschechischen <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5219" title='Streckeninfos' class='internlink'>Brünn</a>. SUZUKI Aushängeschild Andreas Meklau startete ins  Wochenende mit zwei Polepositions in der Klasse Superbike und Superstock 1000.<span
id="more-16963"></span></p><p>Mit einer schnellsten Runde von nur 2:02.400 bewies der Spielberger erneut seine Klasse und lieferte damit Rundenzeiten im absoluten Topniveau ab. Der Red-Bull Pilot vom Team Grandy’s Duo kam im Superstock-Rennen als dritter weg und liess Roland Resch (Kawasaki) und Michael Drobny (BMW) die Vorarbeit machen. Ab Runde 6 startet der Routinier seinen Angriff und konnte sich bis zur Zielflagge um über 7 Sekunden absetzen.</p><p>Keine Diskussionen gibt es in der Superbike. Mit einem lupenreinen Start-Ziel Sieg konnte Meklau nicht nur das Rennen gewinnen, er ünernahm auch die Gesamtführung in der Österreichischen Meisterschaft, der Alpe Adria Meisterschaft und ist ebenfalls momentan Gesamtführender des polnischen Bewerbs.</p><h3>Ergebnis Superbike 2. Runde Brünn:</h3><p>1. Andreas Meklau (Team SUZUKI Grandy’s Duo) <br
/>2. Radek Rous ( Yamaha) <br
/>3. Viktor Kispataki (Honda)</p><h3>Ergebnis Superstock 1000 2. Runde Brünn:</h3><p>1. Andreas Meklau (Team SUZUKI Grandy’s Duo) <br
/>2. Roland Resch (Team Bikecity Kawasaki) <br
/>3. Michael Drobny (BMW)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/meklau-gewinnt-die-laufe-zur-osterr-meisterschaft-in-brunn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erster WM-Rennsieg für BMW S 1000 RR</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/erster-wm-rennsieg-fur-bmw-s-1000-rr/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/erster-wm-rennsieg-fur-bmw-s-1000-rr/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 16:26:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Endurance]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[S 1000 RR]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16959</guid> <description><![CDATA[BMW Motorrad kann den ersten Sieg der BMW S 1000 RR bei einem Weltmeisterschaftslauf feiern. Beim Acht-Stunden-Rennen in Albacete (ESP), [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/P90077021.jpg" rel="lightbox[16959]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16960" title="Erster WM-Rennsieg für BMW S 1000 RR" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/P90077021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BMW Motorrad kann den ersten Sieg der BMW S 1000 RR bei einem Weltmeisterschaftslauf feiern. Beim Acht-Stunden-Rennen in Albacete (ESP), dem zweiten Lauf zur <a
href="http://www.fim-live.com/" title='externer Link'  rel='nofollow' >FIM</a> Langstrecken-Weltmeisterschaft 2011, gelang dem Team BMW Motorrad France 99 ein dominanter Erfolg. <span
id="more-16959"></span></p><p>Pilot Erwan Nigon (FRA) gab vom Start weg das Tempo vor, sein Teampartner Sébastien Gimbert (FRA) brachte die BMW S 1000 RR nach acht Stunden mit einem Vorsprung von über einer halben Minute ins Ziel. Nachdem Kundenteams von BMW Motorrad bisher schon unzählige Siege und Titel in internationalen und nationalen Meisterschaften feiern konnten, wurde die Erfolgsbilanz der BMW S 1000 RR nun um den ersten Triumph in einer Weltmeisterschaft erweitert.</p><p>Das Team BMW Motorrad France 99 bestreitet mit Unterstützung aus München seine erste komplette Saison in der FIM Langstrecken-Weltmeisterschaft. Im vergangenen Jahr fuhr die Mannschaft vereinzelte Einsätze, bei denen sie sich bereits im Spitzenfeld etablieren konnte. Zum Auftakt in diese Saison sicherte sich das Team beim berühmten 24-Stunden-Rennen „Bol d’Or“ in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5258" title='Streckeninfos' class='internlink'>Magny-Cours</a> (FRA) einen Podestplatz, beim zweiten Lauf in Albacete gelang nun der erste Sieg. In der Gesamtwertung kletterte BMW Motorrad France 99 auf Rang zwei und hat nur zwei Punkte Rückstand auf die Spitzenreiter.</p><p>„Wir hatten uns für Albacete ein gutes Ergebnis ausgerechnet, aber der Sieg übertrifft alle Erwartungen“, sagte Teamchef Volker Scheck. „Das Bike ist das ganze Rennen über einwandfrei gelaufen. Ich freue mich sehr, dass wir BMW Motorrad mit dem ersten WM-Sieg für die BMW S 1000 RR etwas für die unschätzbare Unterstützung zurückgeben können.“</p><p>„Diesen ersten Sieg für das Team, BMW und Michelin zu holen, ist ein großartiges Gefühl. Vor allem, weil sie alle so hart dafür gearbeitet haben, dass das möglich wird“, erklärte Pilot Nigon. Sein Teamkollege Gimbert ergänzte: „Ich freue mich sehr für das Team, für BMW und Michelin, dass wir nach eineinhalb Jahren harter Arbeit aller Beteiligter unseren ersten Sieg in der Langstrecken-Weltmeisterschaft feiern können.“</p><p>Bei diesem Projekt arbeiten das Team, BMW Motorrad Frankreich und das Kundensportprogramm von BMW Motorrad eng zusammen. Aus München werden unter anderem technische Unterstützung und Rennsporterfahrung eingebracht. „Wir sind überglücklich und gratulieren dem Team für diese super Leistung“, sagte Berthold Hauser, Leiter der Fachstelle „BMW Motorrad HP Race Support“. „Für uns ist es etwas ganz Besonderes zu wissen, dass wir nun auch bei einem Weltmeisterschaftslauf gewinnen können. Denn hier gehen die Topvertreter der Szene an den Start. Der Sieg ist das Ergebnis der unkomplizierten und reibungslosen Zusammenarbeit zwischen München, dem Team und BMW Motorrad Frankreich.“</p><p>In Albacete gab es für die BMW S 1000 RR neben dem Gesamtsieg auch den Klassensieg in der Superstock-Kategorie. Hier gewann das BMW Team Van Zon Boenig Motorsportschool mit Werner Daemen (BEL), Michal Filla (CZE) und Grégory Fastré (BEL). Weitere Erfolge konnten die Kundenteams von BMW Motorrad an diesem Wochenende zudem in der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft IDM auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=7011" title='Streckeninfos' class='internlink'>Nürburgring</a> (GER) feiern. Den ersten Lauf gewann Michael Ranseder (AUT) vom Team Fritze Tuning Lietz Sport. Insgesamt reihten sich sechs Piloten einer BMW S 1000 RR in den Top 10 ein. Im zweiten Lauf fuhr Freddy Papunen vom Team Wilbers BMW als Dritter ebenfalls auf das Podium.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/erster-wm-rennsieg-fur-bmw-s-1000-rr/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM: Michael Ranseder (BMW) und Matej Smrz (KTM) holen die Siege in der Eifel</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/idm-michael-ranseder-bmw-und-matej-smrz-ktm-holen-die-siege-in-der-eifel/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/idm-michael-ranseder-bmw-und-matej-smrz-ktm-holen-die-siege-in-der-eifel/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 09:08:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[Redaktion]]></category> <category><![CDATA[Nürburgring]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16956</guid> <description><![CDATA[Die Sieger in der IDM SUPERBIKE am Sonntag (22. Mai 2011) vor 15.800 Zuschauern auf dem Nürburgring hießen Michael Ranseder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Ranseder-Bauer.jpg" rel="lightbox[16956]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16957" title="Lauf 1: Ranseder vor Bauer" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Ranseder-Bauer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Sieger in der IDM SUPERBIKE am Sonntag (22. Mai 2011) vor 15.800 Zuschauern auf dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=7011" title='Streckeninfos' class='internlink'>Nürburgring</a> hießen Michael Ranseder und Matej Smrz. BMW-Pilot Ranseder aus dem Team Fritze Tuning Lietz Sport entschied das Mittagsrennen bei besten Witterungsbedingungen für sich.<span
id="more-16956"></span></p><p>Der Tscheche Matej Smrz vom INGHART KTM SUPERBIKE Team Germany holte am Nachmittag nach einem Wolkenbruch auf abtrocknender Strecke das Beste für sich heraus. Die Ränge zwei und drei gingen am Mittag an Martin Bauer (KTM) und Karl Muggeridge (Honda), am Nachmittag fuhren Yamaha-Pilot Jörg Teuchert und der schwedische BMW-Pilot Freddy Papunen mit auf das Podest.</p><p>Die Eifel ist für ihr wechselhaftes Wetter bekannt und davon blieben auch die Fahrer der IDM SUPERBIKE nicht verschont. Während alle Zeittrainings und das erste Rennen im Trockenen stattfanden, gab es vor dem zweiten Lauf am Sonntag einen Wolkenbruch. Die Folge dessen war, dass vor dem Start noch fünf Minuten Regentraining eingeschoben wurden.</p><p>Am Samstag aber war das Wetter bestens. Die Pole Position sicherte sich Smrz bereits am Vormittag mit seiner Zeit von 1:25,866 Minuten. Diese sollte Bestand haben und keiner der insgesamt 29 anderen Piloten konnte da heranreichen. Rookie Ranseder legte mit dem zweiten Startplatz bereits den Grundstein für seinen später am Sonntag folgenden ersten Sieg in der IDM SUPERBIKE. Der amtierende Champion Muggeridge holte sich Startplatz drei, Bauer rundete die erste Startreihe ab.</p><p>Das gesamte Fahrerfeld der IDM SUPERBIKE bewies bei beiden Rennstarts Klasse: Die enge Haarnadelkurve nach Start-Ziel ging jeweils ohne Stürze und Unfälle ab. Alle ließen sich Platz, respektierten einander und gaben Obacht.</p><h3>Ranseder erkämpft sich seinen ersten Sieg</h3><p>Im ersten Lauf waren es Ranseder, Bauer, Muggeridge und Barry Veneman, die sich ab Halbzeit vom Rest des Feldes lösen konnten. Diese Vierergruppe sollte dann auch fast bis ins Ziel Bestand haben, allerdings waren es vornehmlich die beiden Österreicher Bauer und Ranseder, die sich in nahezu jeder Runde und Kurve attackierten. &#8220;Es war gut&#8221;, fasste der glückliche Sieger Ranseder das Rennen zusammen. &#8220;Ich hatte eine gute Pace, einen guten Rhythmus und mein Vorteil war, dass ich diesen Rhythmus über das gesamte Rennen halten konnte. Ich habe wenig Fehler gemacht und wir haben es gut rüber gebracht. Es war nicht so einfach, ich hab zu Martin geschaut, Martin hat zu mir geschaut, aber ich hab mich auch in der letzten Runde auf nichts eingelassen und einmal auf der Zielgeraden, war es fast easy.&#8221;</p><p>Kontrahent Bauer meinte zum Rennen: &#8220;Man fährt natürlich immer auf Sieg, aber das hat nicht geklappt. Vom Speed her war es okay, ich konnte mit Michi [Ranseder] mitfahren. Das harte Herausbeschleunigen hat aber die Reifen deutlich mehr beansprucht, ich war froh, dass alles auch noch in der letzten Runde funktionierte, denn das Material war völlig am Ende. Der Michael hat alles bestens umgesetzt und konnte den Schwung aus der letzten Ecke gut nutzen. Zurecht gewonnen&#8221;, urteilte der KTM-Pilot.</p><p>Vorjahresmeister Muggeridge konnte ganz zum Schluss des Rennens das Tempo nicht mehr mitgehen. &#8220;Ich muss auch sagen, dass ich die Pace von der Spitze nicht ganz mitgehen konnte. Sie waren einfach einen Tick schneller als ich. Vor allem beim Herausbeschleunigen aus den Kurven hatte ich zu tun, dass ich mit den Jungs mithalten kann.&#8221;</p><h3>Wetterkapriolen bringen Smrz Saisonsieg Nummer drei</h3><p>Auf abtrocknender Piste, die zu Beginn des Rennens aber noch fast komplett nass war, holte sich Matej Smrz den besten Start. Allerdings wurde der Tscheche schon auf der ersten Runde von Altmeister Teuchert kassiert, welcher seinen Erfahrungs-Trumpf ausspielte und fortan den Takt angab. Es dauerte nicht lange, so fuhren Teuchert und Smrz jeweils allein auf sich gestellt an der Spitze des Feldes. In der finalen Phase aber konnte der KTM-Pilot wieder aufschließen und drei Runden vor Schluss die Führung übernehmen. Diese gab Smrz bis ins Ziel nicht mehr her, auch wenn Teuchert ihm mit knappen 0,274 Sekunden Rückstand dicht auf den Fersen war.<br
/> &#8220;Es war kein einfaches Rennen&#8221;, gab Smrz nachher zu Protokoll. &#8220;Ich habe mich über das erste Rennen geärgert, weil ich da einen Fehler gemacht habe, der viele Punkte gekostet hat. Das Vorderrad ist mir einfach eingeklappt. Darüber war ich schon sehr enttäuscht. Im zweiten Rennen hat die Maschine perfekt funktioniert und ich freue mich sehr über diesen Sieg.&#8221; Auf die Frage, ab welcher Rennphase er gedacht habe, dass er Teuchert noch abfangen könne, antwortete Smrz: &#8220;Von Anfang an.&#8221;</p><p>Yamaha-Pilot Teuchert fuhr mit diesem zweiten Platz sein bestes Ergebnis seit dem Sieg vom zweiten Lauf in <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=13761" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Oschersleben</a> 2010 ein. &#8220;Es war nicht so einfach, denn es war wirklich ziemlich nass da draußen&#8221;, sagte er. &#8220;Die erste Kurve war innen sehr feucht und ich hatte ein bisschen Angst, dass einer sich reindrückt und sich dann auf dem Nassen hinlegt und eine Kollision auslöst – das hatten wir ja letztes Jahr. Es ist aber alles gut gegangen und jeder ist diszipliniert gefahren. Die Ideallinie war dann stellenweise schon recht trocken und manchmal war der weitere Weg der schnellere. Ich musste aber versuchen dieses Abtrocknen in meine Rennstrategie mit einzubauen. Wir waren vom Speed her das ganze Wochenende nicht richtig in Schlagdistanz. Ich hoffe aber, dass es für uns jetzt einfach so gut weiter geht.&#8221;</p><p>Der dritte im Bunde nach Lauf zwei hieß Freddy Papunen. Der Schwede ist an solcherlei Witterungsbedingungen aus seiner heimischen Meisterschaft gewöhnt und konnte seinen Vorteil daraus ziehen. &#8220;Der Start war nicht so einfach, denn es war nass auf der Innenseite&#8221;, sagte der BMW-Pilot. &#8220;Ich bin es aus der schwedischen Meisterschaft eigentlich nicht gewöhnt von so weit hinten zu starten. Es lief aber gut, von Schweden her sind wir diese wechselhaften Bedingungen gewöhnt. Ich brauche für gewöhnlich nur eine Runde, um die Streckenverhältnisse zu lernen und ein Gefühl für die Bedingungen zu bekommen. Am Ende habe ich mit Muggeridge gekämpft, er ist stark gefahren vor allem im letzten Sektor, aber zwei Runden vor Schluss konnte ich ihn packen. Es ist ein tolles Gefühl hier auf dem Podest zu stehen.&#8221;</p><p>In der Gesamtwertung hat sich einiges getan, wenn auch Smrz weiter in Führung liegt. Durch seinen Ausfall im ersten Rennen konnte Bauer aber bis auf fünf Punkte aufschließen. Die beiden KTM-Fahrer liegen mit 98 beziehungsweise 93 Zählern an der Spitze. Es folgen Muggeridge (91), Ranseder (75), Damian Cudlin (69) und Teuchert (57).</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</h3><p>5. Lauf: 1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 30:35,977 Min., 2. Martin Bauer (AUT/KTM) 2,203 Sek. zur., 3. Karl Muggeridge (AUS/Honda) 2,326 Sek. zur., 4. Barry Venemann (NED) 3,580 Sek. zur., 5. Damian Cudlin (AUS) 9,980 Sek. zur., 6. Markus Reiterberger (Obing/alle BMW) 10,124 Sek. zur.</p><p>6. Lauf: 1. Matej Smrz (CZE/KTM) 22:55,343 Min., 2. Jörg Teuchert (Hersbruck/Yamaha) 0,274 Sek. zur., 3. Freddy Papunen (SWE/BMW) 5,862 Sek. zur., 4. Muggeridge 7,395 Sek. zur., 5. Ghisbert van Ginhoven (NED/BMW) 7,721 Sek. zur., 6. Cudlin 12,274 Sek. zur.</p><p>IDM-Stand (nach 6 von 16 Läufen): 1. Smrz 98, 2. Bauer 93, 3. Muggeridge 91, 4. Ranseder 75, 5. Cudlin 69, 6. Teuchert 57</p><p>Markenwertung (nach 6 von 16 Läufen): 1. KTM 197, 2. BMW 163, 3. Honda 109, 4. Yamaha 93</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/23/idm-michael-ranseder-bmw-und-matej-smrz-ktm-holen-die-siege-in-der-eifel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>1. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011 am Hungaroring</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/12/1-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/12/1-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 May 2011 03:36:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Strassensport]]></category> <category><![CDATA[GSX-R Challenge]]></category> <category><![CDATA[Hungaroring]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16747</guid> <description><![CDATA[Die SUZUKI GSX-R Challenge 2011 startet in die fünfte Saison am Hungaroring. Die Teilnehmer haben mit dem „all inclusive“ Paket [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/DSC08929.jpg" rel="lightbox[16747]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16749" title="1. Lauf SUZUKI GSX-R Challenge 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/DSC08929-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die SUZUKI GSX-R Challenge 2011 startet in die fünfte Saison am <a
href="http://www.tourenbike.at/2009/09/28/hungaroring/" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Hungaroring</a>. Die Teilnehmer haben mit dem „all inclusive“ Paket immer alles dabei. Spannende Rennen und wechselhafte Bedingungen inklusive.<span
id="more-16747"></span></p><p>Der April macht was er will. Der Leitspruch für die Wettervorhersage am, bei Budapest gelegenen, Hungaroring trifft genau ins Schwarze. Bei strahlendem Sonnenschein und moderaten Temperaturen beginnt das Wochenende mit freiem Training am Freitag. Als Abendprogramm fand das alljährliche Challenge- Meeting mit den Vertretern von SUZUKI, Bridgestone und Pezibär-Racing statt. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmer der SUZUKI GSX-R Challenge über die neuen Bekleidungspakete freuen.</p><p>Konnten die Motul-Challenge-Läufe am Samstag noch bei besten Witterungsbedingungen durchgeführt werden, ändert sich über die Nacht die Wetterfront und bringt Regen auf den Formel-1 Track von Ungarn.</p><p>Der neue Bridgestone Battlax R10 Rennreifen, welcher exklusiv für die Fahrer der Challenge verfügbar ist, konnten daher nur am Samstag sein volles Potential zeigen. Das Ergebnis ist jedoch durchwegs positiv. Wieder bringt Bridgestone einen neuen Entwicklungsschritt aus der MotoGP in die Serienproduktion und zieht mit dem Mitbewerb gleich.</p><h3>Klasse Supersport</h3><p>Das Qualifying in der Klasse bis 600ccm wird pünktlich um 10 Uhr gestartet. Das Thermometer zeigt 7 Grad, der Regen macht den Formel 1 Kurs zur Rutschpartie. Die Fahrer Guido Haberl, Jirka Solbrig und Christoph Mazakarini (alle drei Team Bikecity Wien) kommen unabhängig voneinander zu Sturz. Lediglich Haberl kann sein Motorrad noch im Eilzugstempo in Stand setzten und beim Rennen starten. Die Poleposition sichert sich überlegen Jochen Rotter (Team Bogoly Racingdivision). Der amtierende Meister aus dem Jahre 2010 nutz die Challengeläufe auch als Training für seine Einsätze bei der Alpe Adria und der Österreichischen Meisterschaft. Das Rennen entwickelt sich für den Routinier aus dem Hause Lietz Sport, Rober „James“ Auer. Von Startplatz vier ins Rennen gegangen kann er sich an die Fersen von Jochen Rotter heften. In der letzten Runde sieht er seine Chance für einen Angriff, muss jedoch aufgrund gelb geschwenkter Fahnen zurückstecken. Gerhard Bammacher sorgt auch für Aufsehen. Er startet von Platz sechs weg und schafft vor allen anderen den Holeshot in die erste Kurve.</p><p>Kurz nach der Schikane muss er jedoch im Regen zu Boden und macht den Weg frei für seine Verfolger. Platz drei hinter Rotter und Auer sichert sich der Tiroler Charly Maass (Team Niederkircher Seefeld). Maass liefert eine einwandfreie Vorstellung ab und beginnt die Saison recht vielversprechend und konstant.</p><h3>Klasse Superbike</h3><p>Die 750er Klasse bei der GSX-R Challenge hat regen Zuwachs bekommen. Das Angebot von SUZUKI Austria mit den Rennpaketen wurde sehr gut angenommen und somit starten sechs nagelneue GSX-R750 Baujahr 2011 in die Rennsaison. Die Poleposition sichert sich Thomas Ecker (Team Zweirad Schuller). Er hatte in der letzten Saison schon groß aufgezeigt und ist nach einer Verletzung wieder in seiner alter Form angelangt. Auf den Plätzen zwei und drei stehen Walter Lorenz, welcher sich entschieden hat von 1000ccm auf 750ccm zu wechseln und Peter Gruber. Im Rennen zeigt sich eine spannende Aufholjagd von Patrick Doppelhammer (Team 2-Rad Börse Süd). Von Platz 14 aus ins Rennen gestartet kämpft der sich durch das Feld und kann letztendlich einen dritten Platz einfahren. Überlegener Start-Ziel-Sieger in der Klasse Superbike ist Thomas Ecker vor Walter Lorenz.</p><h3>Klasse GP</h3><p>Eine GSX-R1000 mit rennfertigen 200PS über den regennassen Hungaroring zu chauffieren wird gerne dem bekannten Eiertanz gleichgestellt. Nichts für schwache Nerven. In der Startaufstellung nach dem Qualifying sieht es noch nicht sehr rosig für die SUZUKI Piloten aus. Auf den Plätzen eins und zwei stehen im Gaerne Cup zwei Yamaha R1 Piloten ganz vorne. Im Rennen macht Ernst Tisch (ET Racing-Team) jedoch wirklich ernst. Er treibt seinen Kontrahenten in den Fehler und sichert sich den Sieg in der SUZUKI GSX-R Challenge und dem Gaerne Cup. Platz zwei geht an Martin Stranz (ebenfalls ET Racing Team), welcher nach seiner Sturzreichen Saison 2010 wieder fit und am aufsteigenden Ast ist. Dahinter wird Herbert Baitscheff knapp vor Fritz Schmidt dritter des ersten Laufs zur SUZUKI Meisterschaft.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/sb8rd600750.pdf">Download Ergebnisse</a></p><p><em>Quelle: Suzuki Austria</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/12/1-lauf-suzuki-gsx-r-challenge-2011-am-hungaroring/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IDM: Doppelsieg für Matej Smrz (KTM) in Oschersleben</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/09/idm-doppelsieg-fur-matej-smrz-ktm-in-oschersleben/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/09/idm-doppelsieg-fur-matej-smrz-ktm-in-oschersleben/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 May 2011 03:30:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category> <category><![CDATA[Oschersleben]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16742</guid> <description><![CDATA[Matej Smrz aus der Tschechischen Republik hat das zweite Saison-Wochenende (6. &#8211; 8. Mai) in der Motorsport Arena Oschersleben dominiert. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Smrz.jpg" rel="lightbox[16742]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16743" title="Matej Smrz" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Smrz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Matej Smrz aus der Tschechischen Republik hat das zweite Saison-Wochenende (6. &#8211; 8. Mai) in der Motorsport Arena <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=13761" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Oschersleben</a> dominiert. In der IDM SUPERBIKE fuhr der Pilot vom Inghart KTM Superbike Team Germany vor 12.000 Zuschauern zunächst die Pole Position (Samstag) und dann einen Doppelsieg am Sonntag ein. <span
id="more-16742"></span>Für den 26-Jährigen war es ein perfektes Wochenende, denn er konnte die Heimreise auch als Führender der Gesamtwertung antreten.</p><p>Im ersten Lauf klassierten sich der Österreicher Michael Ranseder und der Australier Damian Cudlin hinter Smrz auf dem Podest. Die beiden BMW-Piloten zeigten damit, dass der Aufstieg aus der IDM Supersport in die IDM SUPERBIKE durchaus schon im ersten Jahr von Erfolg gekrönt werden kann. Cudlin hatte in der kleineren Schwesterklasse in der letzten Saison den Titel geholt, Ranseder wurde Vizemeister. Im zweiten Lauf schlug dann wieder die Stunde der &#8220;alten Garde&#8221;, als sich Karl Muggeridge (Honda) und Martin Bauer (KTM) die weiteren Podestplätze hinter Smrz sicherten.</p><p>Smrz war schon mit den Ergebnissen bei Tests mit seiner KTM RC8 R in der Magdeburger Börde zufrieden. &#8220;Dort konnte ich schon sehr gute Rundenzeiten fahren und das Motorrad richtig gut verbessern&#8221;, sagte er nach seinem Doppelsieg vom Sonntag. Dort habe man den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. &#8220;Ich bin jetzt einfach glücklich, denn mein Team arbeitet sehr hart und nach all den zweiten und dritten Plätzen kann ich ihnen nun endlich etwas zurückgeben.&#8221;</p><p>Smrz spielte es aber auch in die Hände, dass sein KTM-Markenkollege Martin Bauer am Wochenende etwas vom Pech verfolgt war. Der Österreicher führte das erste Rennen souverän an, als der Motor seiner Maschine den Geist aufgab. Für den zweiten Lauf wechselte seine Truppe das Aggregat. &#8220;Und an dem war auch noch die Kupplung kaputt, so dass ich am Start nicht weg kam und ich glaube, Dritt-Vorletzer war&#8221;, schilderte der 35-Jährige nach dem zweiten Rennen, in welchem er sich durch das Feld gepflügt und noch den dritten Platz auf dem Podest erobert hatte.</p><h3>Abbruch nach Unfall von Nebel und Giuseppetti</h3><p>Das Vormittagsrennen war eine zweigeteilte Angelegenheit. Nach einem schweren Sturz von Dario Giuseppetti und Stefan Nebel musste das Rennen in der siebenten Runde abgebrochen werden. Giuseppetti hatte ausgangs der Hotelkurve einen Highsider, Nebel konnte nicht mehr ausweichen und krachte in den Ducati-Piloten. Die rote Flagge ließ nicht lange auf sich warten. Beim KTM-Fahrer Nebel wurde später ein Schlüsselbeinbruch diagnostiziert, Giuseppetti wurde mit Kreislaufproblemen bereits am Nachmittag wieder aus dem Krankenhaus entlassen. In Berlin will er sich aber am Montag noch einmal im MRT untersuchen lassen. Giuseppetti laborierte am Wochenende außerdem noch an einer Nebenhöhlenentzündung.</p><p>Durch den Rennabbruch kam es natürlich etwas zu Verwirrungen bei den Zuschauern, denn die beiden Teilläufe wurden addiert. Bauer war es dann, der auf der Piste den Ton angab. Dieses Mal aber hatte er Smrz im Schlepptau hängen. Doch der Vorsprung von über zwei Sekunden, welchen sich Bauer im ersten Teil erarbeitet hatte, sollte reichen, um den Sieg zu holen &#8211; zumindest sah es bis vier Runden vor Schluss so aus. Dann rollte der Österreicher in der Mibau-Kurve aus und der Weg für Smrz war frei. Spannend blieb der Kampf um den zweiten Platz, den Ranseder sich vor Cudlin sichern konnte. Die Beiden trennte in der Addition nur eine halbe Sekunde. &#8220;Das Rennen war nicht schlecht&#8221;, freute sich Cudlin. &#8220;Das ist mein erstes Podium in der IDM SUPERBIKE und das macht mich stolz. Ich habe erst zwei Wochen vor dem ersten Rennen meinen Vertrag bekommen, darum war alles sehr hektisch und wir hatten viel Stress. Aber mein Team hat das Super gemacht und dafür muss ich mich bedanken.&#8221;</p><p>Rang vier ging an Muggeridge (Honda), Sascha Hommel (Yamaha) wurde Fünfter. Dabei fighteten der Australier und der Deutsche auf der Strecke bis auf die letzten Meter, obwohl sie in der Wertung des Laufes schon rund fünf Sekunden getrennt waren. Rang fünf stellt das bisher beste Ergebnis des Reichenbachers in der IDM SUPERBIKE dar.</p><p>Der zweite Lauf sollte zu einem lupenreinen Start-Ziel-Sieg für Smrz werden. Allerdings hing ihm Vorjahresmeister Muggerdige die ganze Zeit im Heck. &#8220;Ich konnte nur auf einen Fehler von Matej hoffen&#8221;, sagte der 37-Jährige. &#8220;Ab und an kam ich zwar mal wieder etwas ran, habe aber nie wirklich eine Möglichkeit gesehen, um vorbei zu gehen. Im ersten Lauf hatte ich noch ein Handling-Problem mit meiner Honda, aber für das zweite Rennen haben meine Jungs das Motorrad etwas umgestellt und es war perfekt.&#8221;</p><p>Bauer hingegen war über seinen dritten Platz nicht übermäßig glücklich. &#8220;Ich habe gedacht: Das darf doch nicht wahr sein, wie kann man so viel Pech auf einem Haufen haben&#8221;, kommentierte er seinen schlechten Start in Lauf zwei. &#8220;Ich konnte dann nur noch so schnell fahren, wie ich konnte und habe mich durchs Feld gekämpft. Ich kam sogar wieder an die Führenden ran, aber eine Attacke ging nicht mehr. Ich habe das Material zu hart ran genommen.&#8221;</p><p>Rang vier ging im zweiten Lauf an Cudlin vor Ranseder und Jörg Teuchert. Der Yamaha-Pilot hatte im ersten Lauf Pech mit der Technik und musste vor dem Re-Start aufgeben. Im Nachmittagsrennen hielt Teuchert gut an der Spitze mit, wurde aber im letzten Renndrittel noch bis auf den sechsten Platz durchgereicht. Auch sein Teamkollege Hommel hatte mit Problemen zu kämpfen. Anfänglich fuhr er in der Spitzengruppe um den Sieg mit, allerdings rutschte ihm Ende der dritten Runde das Vorderrad weg. &#8220;Aber es war ein richtig gutes Gefühl zu sehen, dass ich da vorn mithalten kann&#8221;, sah es der Sachse positiv.</p><p>In der Gesamtwertung hat sich einiges getan. Smrz schob sich mit seinem Doppelsieg an die Spitze der Tabelle, hat nun 73 Punkte auf dem Konto und führt damit mit sieben Zählern Vorsprung auf Bauer. Muggeridge (62), Ranseder (50), Cudlin (48) und Giuseppetti (40) folgen.</p><p>In der Markenwertung liegt KTM mit 145 Punkten weiter an der Spitze. BMW (98), Honda (76) und Yamaha (52) liegen dahinter.</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</h3><p><strong>3. Lauf: </strong><br
/>1. Matej Smrz (CZE/KTM) 27:48,186 Min.<br
/>2. Michael Ranseder (AUT) + 5,847 Sek.<br
/>3. Damian Cudlin (AUS/beide BMW) + 6,367 Sek. <br
/>4. Karl Muggeridge (AUS/Honda) + 8,512 Sek.<br
/>5. Sascha Hommel (Reichenbach/Yamaha) + 13,013 Sek. <br
/>6. Barry Venemann (NED/BMW) + 18,101 Sek.</p><p><strong>4. Lauf: </strong><br
/>1. Smrz 30:43,087 Min.<br
/>2. Muggeridge + 0,277 Sek. <br
/>3. Martin Bauer (AUT/KTM) + 1,058 Sek. <br
/>4. Cudlin + 4,356 Sek. <br
/>5. Ranseder + 7,707 Sek. <br
/>6. Jörg Teuchert (Hersbruck/Yamaha) + 12,630 Sek.</p><p><strong>IDM-Stand (nach 4 von 16 Läufen): </strong><br
/>1. Smrz 73<br
/>2. Bauer 66<br
/>3. Muggeridge 62<br
/>4. Ranseder 50<br
/>5. Cudlin 48<br
/>6. Dario Giuseppetti (Berlin/Ducati) 40</p><p><strong>Markenwertung (nach 4 von 16 Läufen): </strong><br
/>1. KTM 145<br
/>2. BMW 98<br
/>3. Honda 76<br
/>4. Yamaha 52</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/09/idm-doppelsieg-fur-matej-smrz-ktm-in-oschersleben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>KTM-Doppelsieg beim IDM-Auftakt 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/04/25/ktm-doppelsieg-beim-idm-auftakt-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/04/25/ktm-doppelsieg-beim-idm-auftakt-2011/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 03:13:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16694</guid> <description><![CDATA[Bei bestem Osterwetter sahen am Wochenende (22. &#8211; 24. April) insgesamt 15.000 Zuschauer beim Saisonauftakt der IDM SUPERBIKE einen lupenreinen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Martin-Bauer1.jpg" rel="lightbox[16694]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16695" title="Martin Bauer" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Martin-Bauer1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei bestem Osterwetter sahen am Wochenende (22. &#8211; 24. April) insgesamt 15.000 Zuschauer beim Saisonauftakt der IDM SUPERBIKE einen lupenreinen Doppelsieg des Österreichers Martin Bauer. Der Pilot vom Motorex KTM Superbike Team gewann jeweils vom vierten Startplatz aus und durfte sich am Ende des Wochenendes über die Maximalpunktzahl freuen. <span
id="more-16694"></span>In beiden Läufen war es der Berliner Dario Giuseppetti, der die einzige Ducati 1098R des Feldes als Zweiter auf das Podest stellte. Die dritten Ränge gingen an Stefan Nebel (KTM) und Karl Muggeridge (Honda).</p><p>Sowohl das Rennen am Vormittag als auch das am Nachmittag entwickelte sich ähnlich. In beiden Läufen waren es KTMRC8 R-Pilot Bauer und Ducati 1098R-Fahrer Giuseppetti, die den Takt angaben. Bis zur Halbzeit beider Läufe war aber nicht klar, ob die Sieger nicht doch anders heißen würden. Im ersten Rennen kämpften ganze neun Fahrer um die Spitze. Neben den beiden schon genannten Piloten mischten sich Muggeridge, Nebel, Damian Cudlin, Michael Ranseder, Matej Smrz, Jörg Teuchert und Barry Veneman ein. Im letzten Renndrittel konnten dann aber Yamaha-Pilot Teuchert und Ranseder auf der BMW das Tempo nicht mehr mitgehen. Da waren Bauer und Giuseppetti an der Spitze schon enteilt und der Kampf um Rang drei wurde unter fünf Piloten ausgefochten.</p><p>Die wohl beste Pace der Schlussphase konnten die Inghart KTM-Teamkollegen Nebel und Smrz gehen. Smrz versuchte dann in der letzten Runde auch noch das Ruder zu seinen Gunsten herumzureißen, wobei die Situation fast aus dem Ruder gelaufen wäre. Der Tscheche und der Deutsche berührten sich und mussten durchs Kiesbett räubern. Während Nebel den dritten Platz und damit das Podest vor Muggeridge und Cudlin ins Ziel retten konnte, musste sich der 26-jährige aus Ceske Budejovice mit Rang sechs begnügen.</p><h3>Gleiches Spiel in Lauf 2.</h3><p>Bauer erwischte erneut den besten Start, Giuseppetti reihte sich als Dritter hinter Cudlin ein. &#8220;Den konnte ich aber ziemlich schnell wieder überholen&#8221;, sagte der Ducati-Pilot, der Bauer in diesem Lauf stärker unter Druck setzen konnte. &#8220;Doch egal was ich auch versuchte, Martin konnte immer noch einen Zacken zulegen und hier und da noch eine Zehntel schneller fahren.&#8221; Am Ende musste er sich um knappe zwei Sekunden geschlagen geben. Doch dazu gab es noch lobende Worte von Sieger Bauer: &#8220;Es macht unheimlich viel Spaß mit Dario zu fahren, wir lassen uns gegenseitig immer genügend Platz, wenn einer schneller ist beim Reinfahren, dann hat der einfach Vorrang. Es macht da keinen Sinn mit dem Ellenbogen zu fahren, auch wenn der ein oder andere das ganz gern einmal macht. Es gibt kaum jemanden gegen den ich lieber Rad an Rad fahre, als mit dem Dario oder mit dem Stefan. Unser Sport ist gefährlich genug und es passiert genug und da braucht man sich nicht noch gegenseitig vom Motorrad fahren. Am Ende wird der Schnellere sowieso vorn sein.</p><p>An diesem Wochenende war das zum Glück ich, aber das kann sich schnell wieder ändern.&#8221; Ob und wann sich das ändert, ließ Bauer offen. Doch für den Rest des Jahres hatte er einen klaren Wunsch: &#8220;Ich hoffe dass wir die Saison mit so einem Wetter weiter fahren.&#8221;</p><p>Rang drei im zweiten Rennen war neuerlich hart umkämpft. Der Australier Muggeridge, der Tscheche Smrz, der Österreicher Ranseder und Nebel waren es, die bis auf die letzten Meter eine Chance auf den dritten Platz hatten. Der zunächst vorn mitfahrende Australier Cudlin konnte diese Pace nicht halten und fiel bis auf Platz acht zurück.</p><p>Kämpfer des Wochenendes</p><p>Den Titel für den Kämpfer des Wochenendes verdiente sich der Australier Muggeridge. Er war am Samstag im zweiten Qualifikationstraining bei hoher Geschwindigkeit aus dem Sattel seiner Honda CBR1000RR geflogen und hatte sich dabei die linke Schulter ausgerenkt. Er selbst renkte diese mit Hilfe eines Streckenpostens an Ort und Stelle wieder ein. Außerdem war der letztjährige IDM SUPERBIKE-Champion heftig mit dem Kopf aufgeschlagen. Daher war er nach den Plätzen vier und drei mehr als zufrieden. &#8220;Gar nicht mal so schlecht gelaufen für einen alten Kerl wie mich&#8221;, scherzte er. &#8220;Heute früh ging es mir nicht so gut, aber es wurde besser. Am Ende bin ich sehr froh, dass ich noch hier bin.&#8221;</p><p>Ein klares Zeichen für den hohen technischen Stand der IDM SUPERBIKE und die Weiterentwicklung bei den sechs teilnehmenden Marken KTM, BMW, Honda, Yamaha, Ducati und Suzuki wurde am EuroSpeedway außerdem gesetzt: Die Gesamtfahrzeit im ersten Lauf war runde 17 Sekunden schneller als im Vorjahr bei ähnlichen Witterungsbedingungen.</p><h3>Ergebnisse IDM SUPERBIKE:</h3><p><strong>1. Lauf: </strong><br
/>1. Martin Bauer (AUT/KTM) 30:09,545 Min.<br
/>2. Dario Giuseppetti (Berlin/Ducati) + 2,081 Sek.<br
/>3. Stefan Nebel (Velbert/KTM) + 4,837 Sek.<br
/>4. Karl Muggeridge (AUS/Honda) + 5,097 Sek. <br
/>5. Damian Cudlin (AUS/BMW) + 5,773 Sek. <br
/>6. Matej Smrz (CZE/KTM) + 6,714 Sek.</p><p><strong>2. Lauf: </strong><br
/>1. Bauer 30:06,749 Min.<br
/>2. Giuseppetti + 1,831 Sek. <br
/>3. Muggeridge + 6,115 Sek.<br
/>4. Smrz + 7,671 Sek. <br
/>5. Michael Ranseder (AUT/BMW) + 7,701 Sek.<br
/>6. Nebel + 7,895 Sek.</p><p><strong>IDM-Stand (nach 2 von 16 Läufen): </strong><br
/>1. Bauer 50<br
/>2. Giuseppetti 40<br
/>3. Muggeridge 29<br
/>4. Nebel 26<br
/>5. Smrz 23<br
/>6. Ranseder 19</p><p><strong>Markenwertung (nach 2 von 16 Läufen):</strong><br
/>1. KTM 79<br
/>2. BMW 38<br
/>3. Honda 32<br
/>4. Yamaha 30</p><p><em>Quelle: IDM</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/04/25/ktm-doppelsieg-beim-idm-auftakt-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>KTM stark in der IDM 2011 vertreten</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/04/14/ktm-stark-in-der-idm-2011-vertreten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/04/14/ktm-stark-in-der-idm-2011-vertreten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 03:28:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[IDM]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16615</guid> <description><![CDATA[KTM wird in der IDM 2011, die am übernächsten Wochenende am Lausitzring beginnt, stärker denn je präsent sein. In der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/IDM-2011.jpg" rel="lightbox[16615]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16616" title="IDM-2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/IDM-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>KTM wird in der IDM 2011, die am übernächsten Wochenende am <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5255" title='Streckeninfos' class='internlink'>Lausitzring</a> beginnt, stärker denn je präsent sein. In der Topklasse, der Superbike-IDM, gehen zwei Teams auf  KTM RC8 R an den Start: Das Motorex KTM Superbike Team mit Martin Bauer und das Inghart KTM Superbike Team Germany mit Stefan Nebel sowie Matej Smrz, dazu der finnische Privatfahrer Vesa Kallio. <span
id="more-16615"></span></p><p>In der 125er Kategorie haben sich zwei Teams mit insgesamt sechs Nachwuchs-Talenten auf KTM RC 125-Zweitakt-Rennmaschinen eingeschrieben: Das Freudenberg Racing Team tritt mit Luca Grünwald, Toni Finsterbusch, Florian Alt und Deni Cudic an. Das HP-Moto-Team präpariert zwei 125er für Philipp Öttl und Alex Kristiansson.</p><p><strong> </strong>Am Wochenende des 23. April fällt der Startschuss zur  IDM-Saison 2011. Der erste von insgesamt acht Saisonterminen geht auf dem Lausitzring über die Bühne. Fahrer nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Europa und Übersee werden auf allen namhaften Motorradmarken an den Start gehen. In den Klassen Superbike-IDM und der Achtelliter-Klasse haben sich insgesamt zehn Fahrer aus fünf Nationen auf KTM-Motorrädern eingeschrieben und bei Testfahrten mit ihren Teams im Frühjahr versucht, sich bestmöglich vorzubereiten.</p><p><strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Martin-Bauer.jpg" rel="lightbox[16615]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16617" title="Martin Bauer" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Martin-Bauer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Martin Bauer (35), Österreich, Motorex KTM Superbike Team, KTM RC8 R:</strong> „Ich gehe zuversichtlich in die neue Saison. Letztes Jahr war der Titel in Griffweite, dann kam ein Missgeschick beim Finale mit der Benzinmenge dazwischen, das war eine herbe Enttäuschung. Mein Ziel mit dem Wechsel zu KTM war, die Siegfähigkeit der RC8 R zu beweisen, dieses Ziel ist mit drei Laufsiegen bereits erreicht. Auch zum Gewinn des Marken-Titels konnte ich beitragen. Jetzt erfolgt ein neuer Anlauf auf den Fahrertitel. Ich bin alleiniger Fahrer im Team, zu dem neben Red Bull mit Motorex ein neuer Hauptsponsor gestossen ist. An das Motorex-Türkisgrün zu typischem KTM-Orange habe ich mich schon gewöhnt, das sieht gut aus, finde ich. Technisch wurden am Motorrad im Vergleich zum Vorjahr nur Kleinigkeiten verändert, unser Reifenausrüster Dunlop hat die Reifen weiter optimiert. Mein Team ist bestens eingespielt. Bei den Testfahrten konnten wir die Abstimmung verbessern, die Rundenzeiten wurde im Schnitt zwei bis drei Zehntel schneller. Die Saison wird zweifellos spannend, die Konkurrenz ist zahlreich und hart; ich wünsche mir, dass wir erfolgreich an der Spitze mitfahren.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Stefan-Nebel.jpg" rel="lightbox[16615]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16619" title="Stefan Nebel" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Stefan-Nebel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Stefan Nebel (30), Velbert, Inghart KTM Superbike Team Germany, KTM RC8 R:</strong> „Das Inghart-Team aus Königswinter ist neu für mich, trotzdem ändert sich kaum etwas. Ich bin weiter bei direkt KTM unter Vertrag, bin also quasi nur ausgeliehen. KTM Deutschland steht engagiert hinter dem Projekt. Das Motorrad kenne ich als Entwicklungsfahrer von der Pike auf. Es gibt 2011 drei offiziell unterstützte RC8 R-Fahrer, also Bauer, Smrz und mich. Alle haben das gleiche RC8 R-Material. Mit meinem Teamkollegen Matej Smrz komme ich gut aus, der Enthusiasmus im Inghart-Team ist beispielhaft. Teamchef Ingo Härtel und Team-Mitbesitzer Albert Schedl lesen uns jeden Wunsch von den Augen ab. Meine persönliche Zielsetzung ist unverändert: Ich will das Bestmögliche erreichen und gewinnen.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Matej-Smrz-.jpg" rel="lightbox[16615]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16618" title="Matej Smrz" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Matej-Smrz--150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Matej Smrz (26), Tschechien: Inghart KTM Superbike Team Germany, KTM RC8 R:</strong> „Ich bin Ende 2009 zum Inghart-Team gestossen und konnte gleich mein erstes IDM-Rennen gewinnen, das war unglaublich. Inzwischen habe ich alle Strecken kennen gelernt, deswegen passt das Timing mit dem Wechsel zu KTM auch für mich so perfekt. Inghart ist jetzt ein offiziell unterstütztes Team, das ist großartig und macht mich stolz. Bei den Tests bisher klappte der Umstieg auf die Zweizylinder-RC8 R besser als erwartet. Das Bike fährt sich leicht und angenehm. Ich habe Spaß beim Fahren, das macht es einfacher, gute Rundenzeiten zu erzielen. Dennoch denke ich, dass ich Geduld aufbringen muss. Trainieren und Rennen fahren sind zwei Paar Schuhe. Rennpraxis mit der KTM muss ich mir noch aneignen, damit in der Hitze des Gefechts alles perfekt abläuft. Ich werde sicher immer alles geben, aber Rennsiege sollte ich besser erst in der zweiten Saisonhälfte anpeilen.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Vesa-Kallio-.jpg" rel="lightbox[16615]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16620" title="Vesa Kallio" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/04/Vesa-Kallio--150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vesa Kallio (30), Finnland, Kallio Racing Team, KTM RC8 R:</strong> „2011 wird meine zweite volle IDM-Superbike-Saison. Das ist die beste Rennserie in Europa, die Konkurrenz ist erlesen und hart und die Strecken sind sicherer als in der Britischen Superbike-Championship. Im Winter habe ich mich an beiden Schultern an den Bändern operieren lassen, es wird etwas dauern, bis meine Beweglichkeit wieder voll hergestellt ist. Dennoch ist es mein  Ziel, in die Top-Ten zu fahren. Meine RC 8 R wird dieses Jahr grimmig Schwarz lackiert sein. Neben KTM Skandinavien habe ich über ein Dutzend finnischer Firmen, die mich unterstützen, dafür bin ich dankbar. Ich habe die Reifenmarke gewechselt, 2011 fahre ich Pirelli. Außerdem werde ich künftig eine Teambasis in der Nähe von <a
href="	http://www.tourenbike.at/?p=13761" title='Streckeninfos' class='internlink'	>Oschersleben</a> haben, das erspart mir die langen Transfers und Fährpassagen von und nach Finnland.“</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/04/14/ktm-stark-in-der-idm-2011-vertreten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Europa-Termine der TTXGP 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/03/29/die-europa-termine-der-ttxgp-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/03/29/die-europa-termine-der-ttxgp-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 03:04:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[E-Bike Racing]]></category> <category><![CDATA[E-Bike]]></category> <category><![CDATA[Termine 2011]]></category> <category><![CDATA[TTXGP]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16537</guid> <description><![CDATA[Die TTXGP-Rennserie für E-Bikes wird im Jahr 2011 in drei kontintinentalen Serien ausgetragen. In  Europa (6 Rennen), Nordamerika (4) und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-11162" title="TTXGP_Logo" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/TTXGP_Logo.jpg" alt="" width="215" height="69" />Die TTXGP-Rennserie für E-Bikes wird im Jahr 2011 in drei kontintinentalen Serien ausgetragen. In  Europa (6 Rennen), Nordamerika (4) und erstmals Australien (4) werden zuerst die besten ermittelt, die im Oktober beim Finale der TTXGP 2011 antreten werden.<span
id="more-16537"></span></p><p>Nach der <a
title="FIM gegen TTXGP: das Ende einer Partnerschaft" href="http://www.tourenbike.at/2009/12/07/fim-gegen-ttxgp-das-ende-einer-partnerschaft/">Trennung im Streit</a> von der <a
href="http://www.fim-live.com/" title='externer Link'  rel='nofollow' >FIM</a> vor Beginn der Saison 2011 ist man in diesem Jahr dabei, sich wieder anzunähern. Eine gute Idee, angesichts des teilweise recht kleinen Starterfeldes, das sich nach der Teilung in zwei unabhängige Rennserien ergeben hat.</p><p>Im Sinne dieser neuen Kooperation sind zwei Termine vorgesehen, zu denen die FIM e-Power International Championship und die TTXGP gemeinsame Rennen austragen. <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5229" title='Streckeninfos' class='internlink'>Donington</a> und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5261" title='Streckeninfos' class='internlink'>Le Mans</a> müssen dafür allerdings noch bestätigt werden. Es ist auch ein gemeinsames Finale beider Rennserien für den Oktober im Gespräch, dazu gibt es allerdings noch keine Details</p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th>Datum</th><th>Land</th><th>Strecke</th></tr><tr><td>18.-19.06.2011</td><td>Großbritannien</td><td><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5288" title='Streckeninfos' class='internlink'>Silverstone</a></td></tr><tr><td>01.-02.07 2011</td><td>Belgien</td><td>Spa Francorchamps</td></tr><tr><td>06.-07.08 2011</td><td>Niederlande</td><td><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5201" title='Streckeninfos' class='internlink'>Assen</a></td></tr><tr><td>20.-21.08.2011</td><td>Großbritannien</td><td>Donington Park *</td></tr><tr><td>03.-04.09.2011</td><td>Schweden</td><td>Karlskoga</td></tr><tr><td>23.-24.09.2011</td><td>Frankreich</td><td>Le Mans *</td></tr></tbody></table><p>* muss noch bestätigt werden &#8211; geplanter gemeinsamer Termin mit der FIM e-Power International Championship</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/03/29/die-europa-termine-der-ttxgp-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: basic (User agent is rejected)
Database Caching 1808/1950 queries in 1,144 seconds using disk: basic
Object Caching 1526/1799 objects using disk: basic

Served from: www.tourenbike.at @ 2012-02-08 11:01:27 -->
