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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Wartung + Technik</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/motorrad/wartung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Aprilias Performance Ride Control erklärt</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/20/aprilias-performance-ride-control-erklart/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/20/aprilias-performance-ride-control-erklart/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:09:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Aprilia]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17271</guid> <description><![CDATA[Aprilia Performance Ride Control ist das Modernste, was Aprilia in ein straßenzugelassenes Motorrad einbaut.  Die Elektronik ist  jenem System sehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/RSV4R_Biaggi_5_constraintscaled600x337.jpg" rel="lightbox[17271]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9829" title="Aprilia RSV 4" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/RSV4R_Biaggi_5_constraintscaled600x337-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aprilia Performance Ride Control ist das Modernste, was Aprilia in ein straßenzugelassenes Motorrad einbaut.  Die Elektronik ist  jenem System sehr ähnlich, mit dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=13757" title='Portrait' class='internlink' >Max Biaggi</a> die 2010 SBK World Championship gewann.<span
id="more-17271"></span></p><p>Die 2011er Aprilia RSV4 Factory APRC SE verfügt über Launch-Control, Wheelie-Contol, Traktionskontrolle und Quickshift.  Insgesamt sorgen diese Systeme für mehr Kontrolle und sichereres Fahren.</p><p>&nbsp;</p><p> <object
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17218</guid> <description><![CDATA[Triumph modifiziert die Motormanagement-Software für die Modelle Bonneville, Bonneville SE, Bonneville T100, Scrambler, Thruxton, Speedmaster und America, die mit einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/thruxton2.jpg" rel="lightbox[17218]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-6126" title="Triumph Thruxton" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/thruxton2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Triumph modifiziert die Motormanagement-Software für die Modelle Bonneville, Bonneville SE, Bonneville T100, Scrambler, Thruxton, Speedmaster und America, die mit einem elektronischen Tachometer ausgerüstet sind.<span
id="more-17218"></span></p><p>Triumph reagiert mit dieser Modifikation  auf Anfragen einigerKunden nach einer möglichen Verbesserung des Startverhaltens ihrer Maschinen bei betriebswarmem Motor. Denen war aufgefallen, dass ihre TRIUMPH nicht immer sofort anspringt, sondern von Fall zu Fall einige Kurbelwellenumdrehungen mehr benötigt – beispielsweise nach einem Tankstopp. TRIUMPH-Ingenieure haben das vereinzelt auftretende Phänomen untersucht und die Ursache festgestellt. Eine kleine Veränderung an der Kalibrierung der Motormanagement-Software sorgt für zuverlässige und dauerhafte Abhilfe.</p><p>Die verbesserte Motormanagement-Software steht ab sofort bei allen Triumph-Vertragshändlern zur Verfügung. Dieses verbesserte Mapping wird im Rahmen der nächsten planmäßigen Inspektion kostenlos in das Steuergerät des betreffenden Fahrzeugs aufgespielt oder &#8211; falls vom Kunden gewünscht &#8211; auch schon vor dem Inspektionstermin.</p><p>Diese Modifikation betrifft ausschließlich die Modelle Bonneville, Bonneville SE, Bonneville T100, Scrambler, Thruxton, Speedmaster und America von Seriennummer 423524 bis Seriennummer 503530 (dies sind die letzten sechs Stellen der 17-stelligen Fahrzeug-Identifizierungsnummer gemäß Feld E der Zulassungsbescheinigung), die mit einem elektronischen Tachometer ausgerüstet sind.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/17/vrebessertes-motormanagement-bei-triumph-modellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Triumph Reifendruck &#8211; Kontrollsystem</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/28/triumph-reifendruck-kontrollsystem/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/28/triumph-reifendruck-kontrollsystem/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 01:33:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category> <category><![CDATA[Tuning + Umbau]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15785</guid> <description><![CDATA[Triumph bietet als Zubehör ein optionales Reifendruckkontrollsystem (TPMS) an, das für die Speed Triple 2011 und Tiger 800 erhältlich ist. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/tpms-einbaulage.jpg" rel="lightbox[15785]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15786" title="TPMS-System Einbauposition" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/tpms-einbaulage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Triumph bietet als Zubehör ein optionales Reifendruckkontrollsystem (TPMS) an, das für die Speed Triple 2011 und Tiger 800 erhältlich ist.<span
id="more-15785"></span></p><p>Dieses erstmals bei TRIUMPH verwendete System verfügt über Sensoren in jedem Rad, über die der aktuelle Reifendruck im Cockpit angezeigt wird – das serienmäßige Instrument ist bereits auf den Einbau der Kontrolle vorbereitet. Sollte dazu der Reifendruck unter den optimalen Level fallen – am Vorderrad 2,0 bar, hinten 2,5 bar – wird dies dem Fahrer durch eine automatisch aufleuchtende Warnanzeige signalisiert. Das System beginnt automatisch zu arbeiten, sobald das Motorrad eine Geschwindigkeit von 25 km/h überschritten hat. Nach dem Stillstand zeigen die Sensoren für weitere 14 Minuten den Reifendruck an. Das gesamte System ist darauf ausgelegt, fünf Jahre oder 100.000 Kilometer wartungsfrei zu funktionieren.</p><p>Alle neuen Speed Triples und die Tiger 800 sind bereits zur Aufnahme des TPMS-Systems vorbereitet, wie das gesamte Triumph-Original­zubehör kann es vom offiziellen Triumph-Vertragshändler montiert werden. Das minimiert den Aufwand und damit die Kosten für eine Nachrüstung des Systems, das für 169 Euro (Österreich 171 Euro) zu haben ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/28/triumph-reifendruck-kontrollsystem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Service: die offiziellen Yamaha Inspektionsrichtzeiten</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/05/20/service-die-offizielle-yamaha-inspektionsrichtzeiten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/05/20/service-die-offizielle-yamaha-inspektionsrichtzeiten/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 May 2010 23:02:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Yamaha]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11878</guid> <description><![CDATA[Als Orientierungshilfe gibt es von Yamaha eine genaue Aufstellung nach Modell, in der die Richtzeiten für die Inspektionsarbeiten aufgeführt sind. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6604" title="yamaha_logo_125" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/yamaha_logo_125.gif" alt="" width="125" height="48" />Als Orientierungshilfe gibt es von Yamaha eine genaue Aufstellung nach Modell, in der die Richtzeiten für die Inspektionsarbeiten aufgeführt sind. Die Kosten dazu sind bei der eigenen Werkstätte zu erfragen.<span
id="more-11878"></span></p><p>Die Liste ist aus dem Jahr 2009, die angeführten Zeiten sind allerdings auch weiterhin gültig. (zukünftige Änderungen vorbehalten)</p><p><strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Inspektionsrichtzeiten-2009_tcm29-247811.pdf">Download PDF: Inspektionsrichtzeiten 2009</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/05/20/service-die-offizielle-yamaha-inspektionsrichtzeiten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Frühlings-Check fürs Motorrad</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/fruhlings-check-furs-motorrad/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/fruhlings-check-furs-motorrad/#comments</comments> <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 06:55:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11579</guid> <description><![CDATA[Mit dem Frühlingsbeginn startet auch die Motorradsaison. Damit die erste große Ausfahrt Spaß macht, sollte man vorher den technischen Zustand [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Fruehjahrscheck_Motorrad.jpg" rel="lightbox[11579]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-11580" title="Frühjahrscheck_Motorrad" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Fruehjahrscheck_Motorrad-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dem Frühlingsbeginn startet auch die Motorradsaison. Damit die  erste große Ausfahrt Spaß macht, sollte man vorher den  technischen Zustand des Motorrads überprüfen. &#8220;Wichtig ist zunächst,  dass das Bike anspringt. Auch wenn die Maschine  professionell eingewintert war, gibt so manche Batterie in der langen  Winterpause den Geist auf. <span
id="more-11579"></span></p><p>Und auch sonst sind ein paar  technische oder kosmetische Handgriffe erforderlich, um das Motorrad fit  für die neue Saison zu machen&#8221;, rät ÖAMTC-Techniker  Steffan Kerbl zum rechtzeitigen Frühjahrscheck.</p><ul><li>Batterie-Check. War die Batterie während der Winterpause im Motorrad  eingebaut, kann es sein, dass das Motorrad Starthilfe  braucht. &#8220;Bei Vergaserproblemen ist oft zusätzlich ein Starterspray  notwendig&#8221;, sagt der ÖAMTC-Techniker. War die Batterie  ausgebaut, sollte man die Pole nach dem Anschließen ans Bordnetz mit  einem speziellen Batteriepolfett konservieren. Dadurch  werden die blanken Stellen vor Korrosion geschützt.</li><li><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=7131" title='mehr Info' class='internlink'>Motoröl</a>. Vor der ersten Probefahrt unbedingt den Motorölstand  kontrollieren. Einmal jährlich muss beim Motorrad ein Öl- und  Ölfilterwechsel vorgenommen werden.</li><li>Flüssigkeitsstände. Kühlmittel, Brems- und Hydraulikflüssigkeit  überprüfen. &#8220;Die Bremsflüssigkeit sollte alle drei Jahre  erneuert werden&#8221;, erinnert der ÖAMTC-Techniker.</li><li>Elektrik. Beleuchtungsanlage, Blinker, Bremslicht und Hupe auf  Funktionstüchtigkeit testen. Etwaige Defekte wie kaputte  Lämpchen müssen behoben werden.</li><li>Reifen. Luftdruck und Allgemeinzustand der Reifen kontrollieren. Die  Profiltiefe muss bei Motorradreifen mindestens  1,6 Millimeter betragen.</li><li>Hand- und Fußbremse testen. Die Bremsen sollten hart und ordentlich  zupacken. &#8220;Die Bremsbeläge halten selten mehr als  drei Saisonen. Eine regelmäßige Kontrolle kann den Kauf einer neuen  Bremsscheibe vermeiden helfen&#8221;, erklärt Kerbl.</li><li>Kette und Kettenspannung prüfen. Nach der Reinigung von Ritzel und  Kettenrad muss man die Spannung der Kette zum  Hinterrad überprüfen. &#8220;Stark abgenützte Kettenräder gehören  ausgewechselt. Sie können zu einem Überspringen und in  Folge – durch die Überlastung – zu einem Kettenriss führen&#8221;, sagt der  ÖAMTC-Techniker.</li></ul><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC Presse</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/fruhlings-check-furs-motorrad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Video: Ventil-Action bei 14.000 U/min</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/02/24/video-ventil-action-bei-14-000-umin/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/02/24/video-ventil-action-bei-14-000-umin/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:47:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[S 1000 RR]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11195</guid> <description><![CDATA[Ein Blick ins Innere der BMW S 1000 RR: was treiben die Ventile denn überhaupt so bei 14.000 Umdrehungen pro [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Ventile.jpg" rel="lightbox[11195]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11196" title="Ventile" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Ventile-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Blick ins Innere der BMW S 1000 RR: was treiben die Ventile denn überhaupt so bei 14.000 Umdrehungen pro Minute ?<span
id="more-11195"></span></p><p><br
class="clear" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/2008/09/12/kette-kardan-oder-riemen/</guid> <description><![CDATA[Diese Frage wird oft gestellt, aber es ist nur zum Teil feststellbar welches Konzept das einzig wahre ist. In Wahrheit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/f650_antrieb_gross.jpg" rel="lightbox[6196]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-6195" title="f650_antrieb_gross" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/f650_antrieb_gross-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Frage wird oft gestellt, aber es ist nur zum Teil feststellbar welches Konzept das einzig wahre ist.</p><p>In Wahrheit ist es so, daß jedes System so seine Vorzüge hat.<span
id="more-6196"></span></p><p>Kette wird am häufigsten eingesetzt da es am kostengünstigsten ist, leider ist es auch die Wartungsintensivste der möglcihen Variationen. Vorzug wäre hier, dass dem Tunerherz nichts im Wege steht und man mit den Zähnchen spielen kann um das Ansprechverhalten oder die Kraftentfaltung zu ändern.</p><p>Beim Kardan ist natürlich das Pflegeleichte das Beste daran, das geschlossene Gehäuse erlaubt natürlich keinerlei Modifikation. Dieses System ist sicher auch das Teuerste wenns denn mal kaputt wird. Kommt aber nur selten vor.</p><p>Der Riemen ist das Älteste und gleichzeitig das Neueste. Eingesetzt bei den ersten Motorrädern aus dem frühen 19 Jahrhundert hat nun auch BMW diese Form der Kraftübertragung wieder neu entdeckt. Es vereint Vorteile der Kette mit denen des Kardans, vor allem pflegeleicht und modifizierbar. Nur im Gelände z.B. kommt das wahrscheinlich weniger gut wenn sich ein Steinchen einschmuggelt, dann weiss der Fahrer bestimmt, wie Erde schmeckt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/09/19/kette-kardan-oder-riemen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lenkkopfwinkel</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/lenkkopfwinkel/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/lenkkopfwinkel/#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 13:33:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12439</guid> <description><![CDATA[Der Lenkkopfwinkel (auch Gabelkopfwinkel genannt) bezeichnet den Anstellwinkel der Gabel eines Zweirades. Je steiler die Gabel steht, umso leichter lässt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12439" title='mehr Info' class='internlink'>Lenkkopfwinkel</a> (auch Gabelkopfwinkel genannt)               bezeichnet den Anstellwinkel der Gabel eines Zweirades. <span
id="more-12439"></span></p><p>Je steiler die Gabel steht, umso leichter lässt sich  das                 Fahrzeug lenken bzw. in Schräglage &#8220;kippen&#8221;. Enduros und                 Sportmotorräder haben daher einen relativ steilen  Lenkkopfwinkel,                 Chopper und Cruiser einen relativ flachen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/lenkkopfwinkel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kickstarter</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kickstarter/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kickstarter/#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 13:32:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12438</guid> <description><![CDATA[Mit einem Kickstarter wurde bis in die 70er Jahre des 20.Jh. die Mehrzahl aller Motorräder gestartet. Es handelt sich um [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kickstarter wurde bis in die 70er Jahre des             20.Jh. die Mehrzahl aller Motorräder gestartet. <span
id="more-12438"></span></p><p>Es handelt  sich             um einen (oft einklappbaren) Hebel mit einem Pedal, der  mittels einer Übersetzung             entweder auf die Kurbelwelle (Primärkickstarter) oder die  Getriebevorgelegewelle             (Sekundärkickstarter) wirkt. Durch einen kräftigen Fußtritt             (engl. &#8220;kick&#8221;, Tritt o. treten) wird der Motor auf die             zum Anlassen nötige Drehzahl gebracht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kickstarter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kardanantrieb</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kardanantrieb/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kardanantrieb/#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 13:30:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12437</guid> <description><![CDATA[Der Kardan oder Kardanantrieb ist eine Baugruppe im Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen. Er überbrückt den Abstand zwischen Getriebe und Antriebsachse mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kardan oder <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12437" title='mehr Info' class='internlink'>Kardanantrieb</a> ist eine Baugruppe im Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen. Er überbrückt den Abstand zwischen Getriebe und Antriebsachse mit der Kardanwelle (mit einem oder meist zwei Kardangelenken) und überträgt so das Drehmoment zur Fortbewegung.<span
id="more-12437"></span></p><p>Der Name leitet sich ab von dem Mathematiker und Arzt Gerolamo Cardano, der die in zwei Ebenen um 90 Grad gekreuzte Aufhängung für astronomische Instrumente und den Kompass erstmals beschrieben hatte (Kardanische Aufhängung).</p><p>Die Kardanwelle ist die gängige Verbindung zur Übertragung der Antriebs-Momente vom Getriebe zum Achs-Antrieb bei allen vier- und mehrrädrigen Kraftfahrzeugen, die den Motor vorn und die Antriebsachse(n) hinten haben.</p><p>Wegen der Beweglichkeiten (Heben und Senken der Antriebsachse) befinden sich beiderseits der Kardanwelle in der Regel Gelenke, die Kardangelenke. Weiter muss in aller Regel wegen der möglichen Abstands-Änderungen ein Längenausgleich möglich sein: realisiert mit einem Schiebestück mit innerer und äußerer Verzahnung, Schmierung und Abdichtung.</p><p>Wie bei PKWs mit längsliegendem Motor ist auch bei Motorrädern mit längsliegendem Motor (bzw. längsliegender Kurbelwelle) der Kardan die &#8220;logische&#8221; Weiterleitung des Drehmomentes; erst am Hinterrad findet mittels eines Kegeltriebs die Umlenkung der Drehachse von längs auf quer statt.</p><p>Motorräder mit querliegender Kurbelwelle benötigen hingegen für einen Kardanantrieb zwei Kegelradsätze: neben dem einen am Hinterrad noch einen weiteren vorn am Getriebeausgang. Beispiel hierfür sind Modelle von Yamaha (XS750/XS850, XJ 650/ XJ750/XJ900, V-max) und Kawasaki (K 1000 ST). Der Kardanantrieb der Yamaha XS 750 wurde übrigens wegen mangelnder Erfahrung der Japaner in den späten 70er Jahren von Porsche in Weissach entwickelt!</p><p>Bei einigen Motorrad-Herstellern gehört der Kardanantrieb (anstelle einer verschleißenden und wartungsbedürftigen Kette) zur Modellpolitik und zum &#8220;guten Ton&#8221;; Beispiele hierfür sind BMW und Moto Guzzi. Einige Tourenmodelle japanischer Hersteller verfügen in gleicher Logik ebenso über einen Kardan-Antrieb, Beispiele sind die Honda Gold Wing und CX 500.</p><p>Oft wird über den Punkt Wartungserleichterung versus Leistung diskutiert: Klar ist, dass eine neue Antriebskette (anstelle eines Kardans) einen höheren Wirkungsgrad hat als ein Kardan mit Kegelradsatz. Verschleißt jedoch eine Kette, so steigt ihr Leistungsbedarf über das Maß des Kardan-Verlustes hinaus an, insbesondere bei mangelnder Pflege und Schmierung. Das leistungstechnische Optimum ist eine Kette im Fett- oder Ölbadkasten, aber sie ist immer noch ein Verschleißteil und daher bei Tourenmotorrädern weniger beliebt als der Kardan.</p><p>Bei einem Motorrad mit Kardanantrieb können bei Kurvenfahrt zusätzliche Kräfte auftreten, die die Fahrphysik schwieriger beherrschbar machen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/06/21/kardanantrieb/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alles über Zündkerzen</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-zundkerzen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-zundkerzen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 09:37:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=6798</guid> <description><![CDATA[Aufbau, Wärmewert, Dimensionen,Zündkerzenbild 1. Der Aufbau einer Zündkerze 1 Anschlußmutter 2 Anschlußgewinde 3 Kriechstrombarriere 4 Isolator (AI2O3) 5 elektrisch leitende [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6810" title="zuendkerze" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/zuendkerze.gif" alt="" width="125" height="53" />Aufbau, Wärmewert, Dimensionen,Zündkerzenbild<span
id="more-6798"></span></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><h3>1. Der Aufbau einer <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=6798" title='mehr Info' class='internlink'>Zündkerze</a></h3><p><br
class="spacer_" /></p><div
style="width: 180px; height: 360px; float: left;"><img
class="alignnone size-full wp-image-6797" title="aufbau" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/aufbau.gif" alt="" width="150" height="355" /></div><p><strong>1</strong> Anschlußmutter<br
/> <strong>2</strong> Anschlußgewinde <br
/> <strong>3</strong> Kriechstrombarriere<br
/> <strong>4 </strong> Isolator (AI<sub>2</sub>O<sub>3</sub>) <br
/> <strong>5</strong> elektrisch leitende  Glasschmelze <br
/> <strong>6</strong> Anschlußbolzen <br
/> <strong>7</strong> Stauch- und  Warm-Schrumpfzone <br
/> <strong>8</strong> unverlierbarer äußerer  Dichtring (bei Flachdichtsitz) <br
/> <strong>9</strong> Isolatorfußspitze <br
/> <strong>10</strong> Mittelelektrode<br
/> <strong>11</strong> Masseelektrode</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><h3>2. Allgemeines</h3><p>Die Zündkerze ist ein Bauteil des Ottomotors. Sie entzündet         das Kraftstoff-Luft-Gemisch innerhalb des Zylinders. Zündkerzen         sind extremen mechanischen, thermischen, elektrischen und chemischen         Belastungen ausgesetzt.</p><p>Es treten zum Beispiel Druckschwankungen zwischen         0,9 und 60 Bar, Temperaturschwankungen zwischen 100 °C und 2.400 °C,         Zündspannungen bis zu 40 kV und Stromspitzen bis zu circa 300 A         auf, was zu Elektrodenerosion führt.</p><p>Die Zündkerze         wurde 1903 von Robert Bosch erfunden. Auf die herausschraubbare Zündkerze,         wie sie seit Jahrzehnten Standard ist, hatte jedoch zunächst Renault         in Frankreich ein Patent. Der von der Zündspule und dem Unterbrecher         (heute elektronische Zündanlage) erzeugte Zündfunken springt         zwischen einer keramisch isolierten Mittelelektrode und einer am Befestigungsgewinde         fixierten Masseelektrode über und startet damit den Verbrennungsvorgang.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-6799" title="funkenbildung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/funkenbildung.jpeg" alt="" width="180" height="181" /><br
/> Funkenbildung zwischen den <br
/> Elektroden einer Zündkerze</p><p>Die Zündkerze sollte schnell ihre Selbstreinigungstemperatur zwischen         400 °C und 850 °C erreichen. Die Selbstreinigung verhindert durch         Abbrennen von Verbrennungsrückständen einen Kurzschluss beziehungsweise         eine kürzere Funkenstrecke zwischen den Elektroden. Der die Mittelelektrode         umgebende Isolatorfuß bestimmt durch seine Länge den Wärmewert         einer Zündkerze.</p><p>Bei einem kurzen Isolaturfuß kann die Wärme         rasch über das Gewinde an den gekühlten Zylinderkopf abgegeben         werden. Hier spricht man von einer &#8220;kalten&#8221; Kerze mit einem         hohen Wärmewert. Diese wird für hochbeanspruchte Motoren eingesetzt.         Zündkerzen müssen mit ihren Wärmewerten dem jeweiligen         Motor angepasst sein. Bei einer zu &#8220;kalten&#8221; Zündkerze         kann obige Fehlfunktion auftreten. Wurde dagegen eine zu &#8220;warme&#8221; Zündkerze         gewählt, verbrennen die Elektroden zu schnell. Zündkerzen müssen         wegen des Verschleißes der Elektroden regelmäßig gewechselt         werden. In letzter Zeit werden zunehmend auch Gleitfunkenzündkerzen         eingesetzt.          Der Zündfunke springt dabei stets an einer anderen Stelle über         den Isolator und brennt diesen dabei von Rückständen frei.</p><p>Derzeit werden Versuche durchgeführt, das Zünden eines Benzin-Luftgemisches         durch einen Laserstrahl durchzuführen. Dies muss durch eine Quarzglasscheibe         erfolgen. Allerdings verursacht derzeit die laufende Verschmutzung des         Glases Probleme.</p><h3>3. der Wärmewert</h3><p>Der Wärmewert einer Zündkerze ist ein Thema für sich, bei dem einzelne Begriffe leicht verwechselt werden. Prinzipiell ist in der Auswahl einer Kerze mit passendem Wärmewert immer eine Anpassung an die im Dauerbetrieb tatsächlich auftretende thermische Belastung zu sehen. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Motoren hinsichtlich Belastung, Arbeitsverfahren, Verdichtung, Drehzahl, Kühlung und Kraftstoff machen es unmöglich, mit einer &#8220;Einheitskerze&#8221; auszukommen.</p><p>Dieselbe Zündkerze würde sich in einem Motor stark erhitzen, in einem anderen dagegen nur eine relativ niedrige mittlere Temperatur annehmen. Im ersten Fall würde sich das Gemisch an den glühenden Teilen der Kerze unkontrolliert entflammen (Glühzündung), im anderen Fall wäre die Isolatorfußspitze schnell so sehr verrußt, dass Zündaussetzer auftreten.</p><p>Unterhalb von etwa 500 Grad Celsius lagern sich nämlich kohlenstoffhaltige Verbrennungsrückstände auf dem Isolatorfuß ab und sorgen dort für einen Nebenschluss. Die Zündspannung wandert also ohne den erwünschten Zündfunken über die leitende Rußschicht zum Masseanschluss am Kerzengewinde.<br
/> Da diese Rückstände bei höheren Temperaturen verbrennen, sollte die Kerze also möglichst schnell eine Temperatur oberhalb dieser Freibrenngrenze erreichen.</p><p>Durch bauliche Varianten mit entsprechenden Wärmewerten versuchen die Hersteller die Temperatur am Isolatorfuß stets innerhalb eines Bereichs zwischen 500 und 850 Grad Celsius zu halten. Zwischen 850 und etwas über 1000 Grad liegt ein Sicherheitsbereich, in dem es zwar noch nicht zu Glühzündungen kommt, der Elektrodenverschleiß aber stark zunimmt. Erst wenn die Temperatur noch höher steigt, beginnen die gefürchteten Glühzündungen.</p><p>Eine relativ <strong>&#8220;heiße&#8221; Kerze</strong> nimmt durch ihre Bauform viel Wärme auf, und leitet wenig Wärme an den Zylinderkopf ab. Damit erreicht sie schnell die Freibrenntemperatur in einem Triebwerk, das thermisch auf moderatem Niveau arbeitet &#8211; ein typischer Vorkriegsmotor etwa, oder ein braves Limousinentriebwerk mit geringer Literleistung.</p><p>Eine sogenannte <strong>&#8220;kalte&#8221; Kerze</strong> nimmt nur wenig Wärme auf und leitet einen Großteil davon sofort ab. Damit ist sie für hochgezüchtete Motoren geeignet, die thermisch auf hohem Niveau arbeiten.</p><table
class="Text" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="500"><tbody><tr><td
width="33%"><strong>(1)</strong><br
/> Zündkerze mit hoher Wärmewertkennzahl (&#8220;heiße Zündkerze&#8221;).           Große Isolatorfußfläche nimmt viel Wärme auf. Wärmeableitung           gering.</td><td
width="33%"><strong>(2)</strong><br
/> Zündkerze mit mittlerer Wärmewertkennzahl<br
/> Isolatorfußfläche geringer als bei &#8220;heißer Zündkerze&#8221;.           Weniger Wärmeaufnahme. Wärmeableitung besser.</td><td><strong>(3)</strong><br
/> Zündkerze mit niedriger Wärmewertkennzahl (&#8220;kalte Zündkerze&#8221;).             Kleine Isolatorfußfläche nimmt wenig Wärme auf. Wärmeableitung           sehr gut.</td></tr></tbody></table><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-6800" title="waermewert" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/waermewert.gif" alt="" width="500" height="270" /></p><h3>4. Dimensionen</h3><p>Es gibt verschiedene Größen von Zündkerzen.       Diese werden je nach Bauart und Größe des Motors eingesetzt.       Die Zündkerzen unterscheiden sich in Länge, Durchmesser und Steigung       des Zündkerzengewindes. Gebräuchliche Gewinde sind:</p><ul><li> M10x1</li><li>M12x1,25 (meist bei Motorrädern; in jüngster Zeit zunehmend           auch bei Autos)</li><li>M14x1,25 (bei den meisten Autos)</li><li>M18x1,5 (relativ selten, oft bei alten Zweitaktern)</li><li><h3>5.         Montage</h3><p><strong>Ausbau</strong></p><p>Beim Ausbau schraubt man die         Zündkerze zunächst einige Gewindegänge heraus. Dann wird         die Zündkerzenmulde mit Druckluft oder einem Pinsel gereinigt, damit         keine Schmutzteilchen in das Gewinde des Zylinderkopfes oder in den Verbrennungsraum         gelangen. Erst dann wird die Zündkerze vollständig herausgeschraubt.<br
/> Sitzt die Zündkerze sehr fest, so schraubt man sie nur wenig heraus,         um eine Beschädigung des Gewindes im Zylinderkopf zu vermeiden.         Dann lässt man Petroleum, Caramba oder öl auf die Gewindegänge         tropfen, dreht die Zündkerze wieder hinein und versucht, sie nach         einigen Minuten vollständig herauszuschrauben.</p><p><strong>Einbau <br
/> </strong><br
/> Beim Einbau der Zündkerze im Motor ist folgendes zu     beachten: Die Auflagefläche an der Zündkerze und am Motor muss     sauber sein. Heutige Zündkerzen benötigen keinen Graphit und auch     kein graphithaltiges Schmiermittel am Gewinde. Sie sind mit einem Korrosionsschutzöl     behandelt. Ein Festbrennen ist nicht möglich, weil die Gewindegänge     vernickelt sind.</p><p>Zündkerzen sollen möglichst mit einem Drehmomentschlüssel         unter Einhalten des in der Tabelle angegebenen Anziehmoments festgezogen         werden. Beim Anziehen der Zündkerze wird vom Sechskant ausgehend         das Anziehmoment auf Dichtsitz und Gewinde übertragen. Wenn durch         ein zu starkes Anziehmoment oder durch ein Verkanten des Zündkerzenschlüssels         das Zündkerzengehäuse verzogen wird, kann sich der Isolator         lockern. Deshalb darf das Anziehmoment einen bestimmten Wert nicht überschreiten.</p><p>Die Anziehmomente gelten für Zündkerzen in Neuzustand, also         für leicht eingeölte Zündkerzen, jedoch ohne zusätzliche         Schmiermittel. Im Falle einer Schmierung muss das Anziehmoment um ein         Drittel vermindert werden. In der Praxis wird oftmals ohne Drehmomentschlüssel         gearbeitet; dadurch werden die Zündkerzen meistens viel zu stark         angezogen.</p><p><strong>Vorgangsweise</strong></p><p>Zündkerze   von Hand in das gesäuberte Gewinde einschrauben bis es von Hand nicht   mehr weiter geht, dann Zündkerzenschlüssel aufsetzen.</p></li><li>Zündkerzen mit Flachdichtsitz: <br
/> (Die am meisten verwendete Zündkerzenbauart)<br
/> Neue Zündkerze nach erster Drehhemmung um ca. 90° weiterdrehen.<br
/> Gebrauchte Zündkerze um so viel Grad weiterdrehen, wie es einer         Uhrzeigerbewegung von ca. 5 Minuten oder einem Winkel von ca. 30°         entspricht.</li><li>Zündkerzen mit Kegeldichtsitz:<br
/> Zündkerze um so viel Grad weiterdrehen, wie es einer Uhrzeigerbewegung   von 2 bis 3 Minuten oder einem Winkel von ca. 15° entspricht.</li></ul><p>Der Steckschlüssel sollen beim festziehen oder lösen der Zündkerze nicht schräg gehalten werden, der Isolator wird sonst abgedrückt oder zur Seite gedrückt, und die Zündkerze ist unbrauchbar. Bei Steckschlüsseln muss zu Vermeidung von Beschädigungen eine geeignete Stecknuss verwendet werden.</p><table
class="Text" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3"><tbody><tr><td
colspan="4" align="center"><strong>Anzugsdrehmomente               für Zündkerzen</strong></td></tr><tr><td
align="center">Zündkerzendichtsitz</td><td
align="center">Gewinde</td><td
align="center">Gusseisen Zylinderkopf</td><td
align="center">Leichtmetall             Zylinderkopf</td></tr><tr><td
align="center">Zündkerzen                   mit<br
/> Flachdichtsitz</td><td
align="center">M 10                   x 1<br
/> M 12 x 1,25<br
/> M 14 x 1,25<br
/> M 18 x 1,5</td><td
align="center">10 &#8211;                   15 Nm<br
/> 15 &#8211; 25 Nm<br
/> 20 &#8211; 40 Nm<br
/> 30 &#8211; 45 Nm</td><td
align="center">10 &#8211;                   15 Nm<br
/> 15 &#8211; 25 Nm<br
/> 20 &#8211; 30 Nm<br
/> 20 &#8211; 35 Nm</td></tr><tr><td
align="center">Zündkerzen                   mit<br
/> Kegeldichtsitz</td><td
align="center">M 14                   x 1,25<br
/> M 18 x 1,5</td><td
align="center">15 &#8211;                   25 Nm<br
/> 20 &#8211; 30 Nm</td><td
align="center">10 &#8211;                   20 Nm<br
/> 15 &#8211; 23 Nm</td></tr></tbody></table><p>Durch zu festes Anziehen einer Zündkerze, riskiert         man vor allem beim Leichtmetallzylinderkopf das Gewinde zu beschädigen.         Durch zu schwaches Anziehen, kann die Zündkerze nicht genug         Wärme abgeben.</p><h3>6.         das Zündkerzenbild</h3><p>Das Aussehen von Elektroden und Isolatoren der Zündkerze gibt Hinweise       auf das Betriebsverhalten der Zündkerze sowie auf die Gemischzusammensetzung und den Verbrennungsvorgang des Motors.</p><p>Wenn eine Zündkerze mehrere Betriebsstunden in einem Motor eingesetzt wird, so kann man an ihr durch das sogenannte Kerzenbild (aussehen der im Brennraum befindlichen Zündkerzenteile) feststellen, ob der Motor korrekt arbeitet. Dies ist auch heute noch uneingeschränkt möglich, wenngleich die Werkstätten heute lieber verschiedene Meßgeräte einsetzen, um Fehler an Motoren festzustellen.</p><table
id="table1" border="0" cellspacing="1" cellpadding="2" width="654"><tbody><tr
class="tableHead"><td></td><td>Beschreibung</td><td>Ursache</td><td>Auswirkung</td><td>Maßnahme</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6801" title="normal" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/normal.jpg" alt="" width="150" height="104" /></td><td>Isolatorfuß-         und Spitze rehbraun bis grauweiß/-gelb. Der Idealfall, das heisst         Motor, Zündung und Wärmewert der Kerzen sind rundum in Ordnung.</td><td></td><td>Die leichte Verkrustung an der Masseelektrode sind bedeutungslos.</td><td>keine</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6802" title="verkohlt" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/verkohlt.jpg" alt="" width="171" height="139" /></td><td>verkohlt<strong>- </strong>Isolatorfuß,         Elektroden und Kerzengehäuse sind von einem samtig-schwarzen Belag überzogen.         Zündkerze erreichte nicht die nötige Selbstreinigungs-<br
/> temperatur         (500-850°C).</td><td>Zu         fette Gemischbildung (Vergaser, Einspritzanlage), verschmutzter Luftfilter,         defekte Kaltstarteinrichtung, übermäßiger Kurzstreckenverkehr         oder falscher Wärmewert.</td><td>Zündaussetzer         durch Kriechströme, schlechtes Kaltstartverhalten.</td><td>Gemisch         oder Starteinrichtung korrekt einstellen, Luftfilter gegebenenfalls ersetzen,         Zündkerzen reinigen oder ersetzen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6803" title="orl" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/orl.jpg" alt="" width="150" height="106" /></td><td>Isolatorfuss, Elektroden und Zündkerzengehäuse       sind mit einem schwärzlichen Ölfilm           überzogen.</td><td>Zu viel Öl im Brennraum durch defekte (verschlissene)       Kolbenringe, Zylinder Ventilschaft- <br
/> abdichtungen oder Ventilführungen.       Verstopfte Kurbelgehäuse-<br
/> entlüftung.</td><td>Schlechtes Startverhalten, Zündaussetzer oder kurzschluss-       bedingter Totalausfall der Kerze.</td><td>Schäden am Motor beseitigen, Zündkerzen bei Bedarf       ersetzen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6804" title="ablagerung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/ablagerung.jpg" alt="" width="150" height="107" /></td><td>Deutliche, meist schlackeartige Ablagerunen auf Isolatorfuss       und Masseelektrode.</td><td>Thermische Überbelastung durch Glühzündung,       zum Beispiel durch zu frühen Zündzeitpunkt. Verbrennungs- rückstände       im Brennraum, defekte Ventile, schadhafter Zündverteiler, schlechter       Treibstoff, Ansaugen von Falschluft oder ein Fehler an der Kühlung       oder Schmierung. Zündkerzen mit falschem Wärmewert oder falsches       Anzugsdrehmoment und dadurch zu geringe Wärmeableitung an den Zylinderkopf.</td><td>Zündaussetzer, Leistungsverlust, Motorschaden.</td><td>Zündung und Gemisch-aufbereitung prüfen, gegebenenfalls       neue Kern mit richtigem Wärmewert einbauen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6805" title="geschmolzen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/geschmolzen.jpg" alt="" width="150" height="107" /></td><td>Deutlich angeschmolzene Mittelelektrode. Schwammartig erweichte       Isolatorfußspitze.</td><td>Thermische Überbelastung durch Glühzündung,       zum Beispiel durch zu frühen Zündzeitpunkt. Verbrennungs-rückstände       im Brennraum, defekte Ventile, schadhafter Zündverteiler, schlechter       Treibstoff, Ansaugen von Falschluft oder ein Fehler an der Kühlung       oder Schmierung. Zündkerzen mit falschem Wärmewert oder falsches       Anzugsdrehmoment und dadurch zu geringe Wärmeableitung an den Zylinderkopf.</td><td>Zündaussetzer, Leistungsverlust, Motorschaden.</td><td>Zündung und Gemisch- aufbereitung prüfen, gegebenenfalls       neue Kern mit richtigem Wärmewert einbauen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6806" title="bruch" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/bruch.jpg" alt="" width="150" height="106" /></td><td>Ausbrüche am Isolatorfuss.</td><td>Schlag, Fall oder Druck auf die Mittelelektrode, klopfende       Verbrennung, Öl im Brennraum.</td><td>Zündaussetzer, Zündfunke springt an Stellen über,       die nicht durch Frischgemisch erreicht werden. Bei überlanger Betriebsdauer       kann der Isolator gesprengt werden.</td><td>Zündkerzen ersetzen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6807" title="verschleiss" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/verschleiss.jpg" alt="" width="150" height="106" /></td><td>Mittel- und Masseelektrode weisen sichtbaren Materialverlust       auf.</td><td>Aggressive Kraftstoff- oder Ölzusätze, schlechte       Strömungsverhältnisse im Brennraum durch Ablagerungen.</td><td>Zündaussetzer besonders beim Beschleunigen, da die       Zündspannung für den zu grossen Elektrodenabstand nicht mehr       ausreicht.</td><td>Zündkerzen ersetzen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6808" title="geschmolzen1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/geschmolzen1.jpg" alt="" width="150" height="107" /></td><td>Angeschmolzene Elektrode, Anlagerungen von kerzenfremden       Material.</td><td>Glühzündung, etwa durch extreme Frühzündung,       und / oder falsch eingestellter Vergaser. Mangelnde Kühlung und Schmierung.       Rückstände im Brennraum, defekte Ventile, schadhafter Verteiler,       schlechter Treibstoff. Zündkerzen mit falschem Wärmewert oder       falsches Anzugsdrehmoment und dadurch zu geringe Wärmeableitung an       den Zylinderkopf.</td><td>Anfangs Zündaussetzer, danach Motorschaden.</td><td>Zündung und Gemischaufbereitung prüfen, Zündkerzen       ersetzen.</td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6809" title="verschlissen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/verschlissen.jpg" alt="" width="169" height="135" /></td><td>Stark verschlissene Masseelektrode</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p></td><td>Wechselintervall nicht beachtet, aggressive       Kraftstoff- und Ölzusätze. Ungünstige Strömungseinflüsse       im Brennraum, evtl. durch starke Ablagerungen. Motorklopfen. (Keine thermische Überlastung).</td><td>Zündaussetzer, besonders beim Beschleunigen, da die       Zündspannung für den zu grossen Elektrodenabstand nicht mehr       ausreicht. Schlechtes Startverhalten.</td><td>Zündkerzen ersetzen.</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-zundkerzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alles über Stoßdämpfer</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-stosdampfer/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-stosdampfer/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 09:30:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=6795</guid> <description><![CDATA[Der Stoßdämpfer ist ein Schwingungsdämpfer. Bei Kraftfahrzeugen ist er ein sicherheitsrelevantes Bauteil des Fahrwerks. Ein Stoßdämpfer dient dazu, die Schwingungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6794" title="stossdaempfer_125" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/stossdaempfer_125.gif" alt="" width="125" height="31" />Der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=6795" title='mehr Info' class='internlink'>Stoßdämpfer</a> ist ein Schwingungsdämpfer. Bei Kraftfahrzeugen         ist er ein sicherheitsrelevantes Bauteil des Fahrwerks. Ein Stoßdämpfer         dient dazu, die Schwingungen der ungefederten Massen zu unterdrücken         bzw. schnell abklingen zu lassen.<span
id="more-6795"></span></p><p>Bei allen Teleskopstossdämpfern wird durch den         Widerstand, den ein Arbeitskolben in einem mit Öl gefüllten         Rohr überwinden muß, Bewegungsenergie in Wärmeenergie         umgewandelt und ein Schwingen des Fahrzeuges verhindert.</p><h3>1. Man unterscheidet         zwei Teleskop Stossdämpfer Konstruktionen:</h3><p>Einrohr Stossdämpfer (auch Gasdruck Stossdämpfer         genannt) und Zweirohr Stossdämpfer.</p><p>Die Dämpfung erfolgt bei         beiden durch das gleiche Prinzip: Der Arbeitskolben mit der Kolbenstange         bewegt sich in einem mit         Öl gefüllten Rohr. Beim Einfahren der Kolbenstange wird entsprechend         dem Volumen des eingefahrenen Teils der Kolbenstange Öl verdrängt.         Der Dämpfer braucht daher einen Ausgleichsraum.<br
/> Beim Einrohr Dämpfer übernimmt diese Funktion eine mit Gas gefüllte Kammer, beim Zweirohr Dämpfer das zweite Rohr.</p><table
border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="520"><tbody><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6791" title="stossdaempfer1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/stossdaempfer1.gif" alt="" width="99" height="398" /></td><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6792" title="stossdaempfer2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/stossdaempfer2.gif" alt="" width="135" height="398" /></td><td><img
class="alignnone size-full wp-image-6793" title="stossdaempfer3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/stossdaempfer3.gif" alt="" width="91" height="398" /></td></tr><tr><td><strong>Der             Einrohr Stoßdämpfer (Gasdruck)</strong></td><td><strong>Der             Zweirohr Stossdämpfer</strong></td><td><strong>Der             Zweirohr Niedergasdruck Dämpfer</strong></td></tr><tr><td>Beim Einfahren der Kolbenstange <strong>(1)</strong> wird Öl verdrängt.               Der bewegliche Trennkolben<strong> (2) </strong>drückt jetzt das Gaspolster <strong>(3)</strong> zusammen. Beim Ausfahren der Kolbenstange drückt das Gas             den Trennkolben wieder in seine Ausgangslage zurück.</td><td>Beim Einfahren der Kolbenstange <strong>(1)</strong> wird das Dämpferöl               durch ein Bodenventil <strong>(2)</strong> in das äußere Rohr <strong>(3)</strong> gedrückt             Beim Ausfahren der Kolbenstange fließt das Öl zurück.</td><td>Funktionsprinzip des normalen Zweirohrdämpfers. Vom zusätzlichen               Niedergasdruck wird die Kolbenstange aus dem Dämpfungsrohr             gedrückt.</td></tr></tbody></table><p><br
class="spacer_" /></p><h3>2. Zug- und Druckstufe</h3><p>Ein direkt angelenkter hydraulischer Stoßdämpfer wird beim         Ausfedern auf Zug und beim Einfedern auf Druck beansprucht. Deshalb wird         die Dämpfung beim Ausfedern als Zugstufe, beim Einfedern als Druckstufe         bezeichnet.</p><p>Aus der Federkennlinie und der auf die Feder wirkenden Kraft         ergibt sich der Hubweg. Die Dämpferrate multipliziert mit der Hubgeschwindigkeit         ergibt die Dämpfungskraft, die dem Hub entgegen wirkt. In Fahrzeugen         werden Dämpfer eingesetzt, die verschiedene Dämpferraten für         Zug- und Druckstufe haben.</p><p>Damit beim Überfahren einer Bodenwelle         die Feder ihre Aufgabe erfüllen kann und den dabei entstehenden         Stoß des Rades nach oben (in Richtung Karosserie) auffangen kann,         ist die Dämpfungsrate der Druckstufe niedriger als die der Zugstufe.         Der Grund dafür ist, dass die entstehende Druckstufendämpfungskraft         in derselben Richtung wirkt wie die Federkraft, die Zugstufendämpfungskraft         in entgegengesetzter Richtung.</p><table
border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="520"><tbody><tr><td
width="225" align="center">Druckstufe               beim Einfedern<br
/> Beim Druckhub bewegt sich der Kolben (6) im Zylinder (4) nach unten.               Ein Teil des Öls unterhalb des Kolbens fließt durch               die Bohrungen A, B, C und D in den größer gewordenen               Raum oberhalb des Kolbens. Der Öldruck               ist dann unterhalb und oberhalb des Kolbens gleich groß.               Die dem eintauchenden Kolbenstangen- volumen entsprechende Menge Öl               wird über das Bodenventil             dabei in den Ausgleichsraum gedrückt.</td><td
width="150" align="center"><div><img
class="alignnone size-full wp-image-6796" title="einaus_federn" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/einaus_federn.gif" alt="" width="312" height="437" /></div></td><td
width="137" align="center"><div>Zugstufe                   beim Ausfedern<br
/> Beim Zughub bewegt sich der Kolben (6) im Zylinder (4) nach             oben. So wird auf das Öl oberhalb des Kolbens ein Druck ausgeübt,             wodurch dieses durch die Bohrungen A, B, C und E in den Raum unterhalb             des Kolbens strömt und so die Dämpfungs* stärke in der Zugstufe erzeugt. Durch das Bodenventil (10) wird gleichzeitig Öl aus dem Ausgleichsraum (5) in den Raum unter dem Kolben angesogen, um das Volumen der ausfahrenden Kolbenstange aufzufüllen.</div></td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-stosdampfer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alles über Reifen</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-reifen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-reifen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 08:50:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Reifen]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=6788</guid> <description><![CDATA[Reifentypen, Reifenmontage, worauf muss man achten, Wartung und Pflege Auswuchten &#124; Breaker &#8211; Reifen &#124; Diagonalreifen &#124; Diagonal-Gürtelreifen (Bias-Belted) &#124; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6787" title="reifen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/reifen.jpg" alt="" width="114" height="100" />Reifentypen, Reifenmontage, worauf muss man achten, Wartung und Pflege<span
id="more-6788"></span></p><p><a
href="#wuchten">Auswuchten</a> | <a
href="#breaker">Breaker &#8211; Reifen</a> | <a
href="#diag">Diagonalreifen</a> | <a
href="#diagguert">Diagonal-Gürtelreifen (Bias-Belted)</a> | <a
href="#pfeil">Laufrichtungspfeil</a> | <a
href="#luft">Luftdruck</a> | <a
href="#nach">Nachschneiden</a> | <a
href="#lager">Lagerung von Reifen </a> | <a
href="#Profil">Profiltiefe</a> | <a
href="#radial">Radialreifen</a> | <a
href="#reifkenn">Reifenkennzeichnung</a> | <a
href="#montage">Reifenmontage</a> | <a
href="#rep">Reifenreparatur</a> | <a
href="#schlauch">Schlauch- und Schlauchlosreifen</a> | <a
href="#regeln">Sicherheitsregeln</a> | <a
href="#trag">Tragfähigkeit</a> | <a
href="#ventKappe">Ventilkappe</a> | <a
href="#8">weiterführende Links&#8230;..</a></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><a
id="wuchten" name="wuchten"></a></p><h3>Auswuchten</h3><p>Das Auswuchten der Reifen sowie den Reifenservice solltest du deinem<br
/> Motorradreifenhändler überlassen, der dafür über die nötige Ausrüstung und das nötige Wissen verfügt. Keine flüssigen Auswuchtmittel verwenden</p><p><a
id="breaker" name="breaker"></a></p><h3>Breaker-Reifen</h3><p>Die Breaker-Variante entstand aus der Diagonalkonstruktion mit der Forderung,<br
/> die Lauffläche von innen wirksam zu verstärken, um eine höhere Laufleistung<br
/> durch geringeren Querschlupf zu erzielen, und den Reifen pannensicherer zu<br
/> machen.</p><p>Der Querschlupf ist konstruktonsbedingt und entsteht durch die seitliche Verformung des Reifens beim Abrollen. Schlupf bedeutet immer Abrieb. Je höherder Schlupf desto höher der Abrieb. Der Umfangsschlupf (auch Längsschlupf genannt) läßt sich durch defensive<br
/> Fahrweise oder auch vorsichtiges Gasgeben erheblich reduzieren, jedoch nicht ganz vermeiden, da zum Übertragen der Kräfte des Reifens auf die Fahrbahn stets Schlupf nötig ist.</p><p>Verwendetes Material: meist Rayon- oder Nylongewebe<br
/> Breaker und Karkasse weisen in der Regel gleiches Material auf.<br
/> Typische Bezeichnung: 130/90 &#8211; 16 M/C 73H TL reinforced TK 17</p><p><a
id="diag" name="diag"></a></p><h3>Diagonalreifen</h3><p>Der “Klassiker” auf dem Markt ist der Diagonalreifen.<br
/> Seine Vorteile liegen im einfachen Aufbau und in der stabilen Flanke, die besonders<br
/> beim Einsatz im Gelände häufig Vorteile bringt (Durchschlagschutz).</p><p>Konstruktionsbedingt ist der Diagonalreifen bis maximal 240 km/h einsetzbar.<br
/> Verwendetes Material: meist Rayon- oder Nylongewebe<br
/> Typische Bezeichnung: 4.00 &#8211; 18 M/C 64H TL TKH 24</p><p><a
id="diagguert" name="diagguert"></a></p><h3>Diagonal-Gürtelreifen (Bias-Belted)</h3><p>Der Diagonal-Gürtelreifen stellt die Vorstufe zum Radialreifen dar, da die Karkasse zwar noch diagonal ist, aber ein Gürtel, meist aus Kevlar, vorhanden ist.<br
/> Verwendetes Material: meist Nylon- oder Rayonkarkasse mit Kevlargürtel.<br
/> Der Gürtelreifen ist rein äußerlich an dem B (= bias-belted) in der Reifenkennung zu<br
/> erkennen.<br
/> Typische Bezeichnung: 150/70 B 17 M/C 69H TL Escape</p><p><a
id="lager" name="lager"></a></p><h3>Lagerung von Reifen</h3><p>Reifen sollten kühl, trocken und dunkel gelagert werden.</p><p><a
id="pfeil" name="pfeil"></a></p><h3>Laufrichtungspfeil</h3><p>Reifen mit Laufrichtungspfeil sind grundsätzlich in der auf den Reifen angegebenen<br
/> Drehrichtung zu montieren, da sich sonst das Abrieb- und Fahrverhalten<br
/> verschlechtert oder unter extremen Einsatzbedingungen der Reifen beschädigt<br
/> werden kann.</p><p><a
id="luft" name="luft"></a></p><h3>Luftdruck</h3><p>Die Motorradhersteller geben in den Fahrzeughandbüchern sehr genau auf den richtigen Luftdruck an. Sie finden dort Luftdruckangaben für jede Fahrsituation. Zusätzlich befindet sich meistens ein Aufkleber mit Luftdruckhinweisen am Fahrzeug.</p><p>Die Fahrzeughersteller unterscheiden nach Belastung (Solo oder mit Sozius und/oder<br
/> mit Gepäck) und Geschwindigkeit (Landstraße oder Autobahn).</p><p>Optimal ist, stets den höchsten Luftdruck, der im Fahrzeug-Handbuch angegebenen ist, einzustellen. Du verlierst etwas Fahrkomfort, gewinnst aber sehr viel mehr an Fahrsicherheit.</p><p>Darüber hinaus wird der Rollwiderstand geringer, und das hilft Kraftstoff sparen.<br
/> Ein falscher Luftdruck verkürzt die Lebensdauer der Reifen und kann zudem das Fahrverhalten des Motorrades negativ beeinflussen.</p><p>Zum Beispiel erwärmen sich bei zu niedrigem Luftdruck die Reifen unter<br
/> Umständen so stark, daß Schäden auftreten können. Ein zu hoher Luftdruck kann<br
/> eine ungleichmäßige Abnutzung der Reifen zur Folge haben.</p><p>Gemessen wird der Luftdruck bei kalten Reifen. Während der Fahrt erwärmt sich<br
/> der Reifen und der Luftdruck steigt an (bis zu 0,5 bar). Dieser Überdruck darf nicht<br
/> abgelassen werden, denn er gleicht sich mit dem Abkühlen automatisch aus.</p><h3><a
id="nach" name="nach"></a>Nachschneiden</h3><p>Das Nachschneiden von <a
href="http://www.preis.de/katalog/Motorrad-Reifen/7,3144,3253.html" class="externinfo" rel="follow" title="Info" target="_blank">Motorradreifen</a> ist grundsätzlich verboten.</p><h3><a
id="Profil" name="Profil"> </a>Profiltiefe</h3><p>Abgefahrene Reifen beinträchtigen das Fahrverhalten des Motorrades und vermindern<br
/> dadurch die Fahrsicherheit.</p><p>Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm auf 75% der Lauffläche.<br
/> In jedem Fall besser für Fahrverhalten und Fahrsicherheit ist jedoch eine Mindestprofiltiefe von 2 mm.</p><p><a
id="radial" name="radial"></a></p><h3>Radialreifen</h3><p>Radialreifen weisen einen Karkasswinkel von zirka 90° zur Umfangsrichtung (Fahrtrichtung) und einen Gürtelwinkel von etwa 0 &#8211; 25° auf. Der unter der Lauffläche<br
/> liegende Gürtel sorgt für Stabilität und läßt dank wesentlich geringerer Fliehkraftverformung erheblich höhere Geschwindigkeiten zu. Aufgrund des geringen Materials im Flankenbereich des Reifens erwärmt sich der Reifen weniger, die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit erhöht sich zusätzlich.</p><p>Moderne Motorräder sind fahrdynamisch auf Radialreifen abgestimmt. Zum<br
/> Vergleich: Diagonalreifen „wächst“ bei 210 km/h im Durchschnitt etwa 2 cm im Durchmesser, während sich ein vergleichbarer Radialreifen nur um wenige mm ausdehnt.<br
/> Der Radialreifen ist rein äußerlich an dem R in der Reifenkennung zu erkennen.</p><p><a
id="reifkenn" name="reifkenn"></a></p><h3>Reifenkennzeichnung</h3><p>Die Reifenkennzeichnung gibt Aufschluß über<br
/> • die Reifenbreite (in mm oder Zoll)<br
/> • das Querschnittsverhältnis (Höhe zu Breite)<br
/> • die zugelassene Höchstgeschwindigkeit<br
/> • den Felgendurchmesser<br
/> • die Traglast</p><p>Beispiele der Kennzeichnung:<br
/> <strong>3.50-18 M/C 62P TT reinforced</strong><br
/> 3.50 = Reifennennbreite 3,50 Zoll<br
/> &#8211; = Diagonalbauweise<br
/> 18 = Felgendurchmesser in Zoll<br
/> 62 = Tragfähigkeitsindex -<br
/> siehe Tabelle Seite 88<br
/> P = Symbol für zugelassene<br
/> Höchstgeschwindigkeit<br
/> (P = 150 km/h)<br
/> TT = Tubetype (Schlauchreifen)<br
/> reinforced = verstärkt, erhöhte<br
/> Tragfähigkeit des Reifens</p><p><strong>150/70 B17 M/C 69H TL</strong><br
/> 150 = Reifennennbreite in mm<br
/> /70 = Querschnittsverhältnis von<br
/> Höhe zu Breite = 70 : 100<br
/> B = bias belted = Gürtelreifen<br
/> (Reifenbauart)<br
/> 17 = Felgendurchmesser in Zoll<br
/> 69 = Tragfähigkeitsindex -<br
/> siehe Tabelle Seite 88<br
/> H = Symbol für zugelassene<br
/> Höchstgeschwindigkeit<br
/> (H = 210 km/h)<br
/> TL = Tubeless (Schlauchlosreifen)</p><p><a
id="montage" name="montage"></a></p><h3>Reifenmontage</h3><p>Die Reifenmontage sollte nur durch den Fachmann erfolgen. Reifenwulst und Felge<br
/> müssen beidseitig vollständig mit Montierpaste oder Seifenwasser eingestrichen<br
/> werden. Benutze bitte keine öl- oder silikonhaltigen Flüssigkeiten. Achte auf den Laufrichtungspfeil des Reifens. Verwende keine Reifenabdichtungsmittel.</p><p><a
id="rep" name="rep"></a></p><h3>Reifenreparatur</h3><p>Montiere bei der Beschädigung eines Reifens immer einen neuen.</p><p><a
id="schlauch" name="schlauch"></a></p><h3>Schlauch-               und Schlauchlosreifen</h3><p>Generell gilt, daß die Bereifung am Motorrad<br
/> zu montieren ist, die in den Fahrzeugpapieren<br
/> steht. Andernfalls erlischt die<br
/> Betriebserlaubnis.<br
/> Ist also in den Fahrzeugpapieren<br
/> Schlauchlosbereifung (TL = Tubeless) vorgeschrieben,<br
/> so muß auch TL-Bereifung<br
/> montiert sein; bei Schlauchreifen (TT =<br
/> Tube-type) muß eine TT-Bereifung montiert<br
/> sein.<br
/> Fehlt in den Papieren ein entsprechender<br
/> Hinweis, kann wahlweise TL- oder TTBereifung<br
/> eingesetzt werden.</p><p><a
id="regeln" name="regeln"></a></p><h3>Die wichtigsten Sicherheitsregeln</h3><p>• Vorgeschriebenen Mindestluftdruck einhalten! (Siehe Fahrzeughandbuch)<br
/> • Luftdruck bei jedem Tankstop prüfen und gegebenenfalls korrigieren<br
/> • Maximale Tragfähigkeit nicht überschreiten! (Siehe Typenschein)<br
/> • Stoßbeanspruchungen vermeiden! (Zum Beispiel Randsteine) <br
/> • Reifen regelmäßig auf Verletzungen prüfen!<br
/> • Profiltiefe nie unter 2 mm! Mehr ist besser.<br
/> • Nur vorgeschriebene Reifen kaufen! <br
/> • Optimale Fahreigenschaften nur durch einheitliche Bereifung.<br
/> • Zum Reifen passenden Schlauch wählen (falls erforderlich)!<br
/> • Neue Schläuche für neue Reifen!<br
/> • Ventil durch Kappe schützen! Neues Ventil für neue schlauchlose   Reifen!<br
/> • Nur vorgeschriebene Felgen in einwandfreien Zustand verwenden!<br
/> • Spezialfelgen mit Sondergenehmigung!<br
/> • Reifenmontage nur durch den Fachmann!</p><p><a
id="trag" name="trag"></a></p><h3>Tragfähigkeit</h3><p>Achte darauf, daß die zulässige Achslast (zulässiges             Gesamtgewicht gemäß Typenschein) sowie die Tragfähigkeit             der Reifen (gemäß Reifenkennung / Seitenwandbeschriftung)             auf keinen Fall überschritten wird.</p><p><a
id="ventKappe" name="ventKappe"></a></p><h3>Ventilkappe</h3><p>Die Ventilkappe muß im Betrieb immer aufgeschraubt sein! <br
/> Achte darauf, dass die Kappe mit einen Dichtring versehen ist. Die             Kappe vermeidet Luftverlust bei hohen Geschwindigkeiten oder defektem             Ventileinsatz.</p><h3><a
id="8" name="8"></a> Weiterführende                 Links</h3><table
class="shop" style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td><a
href="http://www.avon.at/" target="_blank">Avon</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.barum-mitas.de%20/" target="_blank">Barum</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.bridgestone.de/" target="_blank">Brigdestone-Reifen </a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.conti.de/" target="_blank">Continental</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.dunlop.de/" target="_blank">Dunlop</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.continental.de/" target="_blank">Homepage                   von Continental</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.metzelermoto.de/" target="_blank">Metzeler</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.michelin.de/" target="_blank">Michelin</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.pirelli.de/" target="_blank">Pirelli</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.reifenwerk-heidenau.de/" target="_blank">Pneumat</a></td></tr><tr><td><a
href="http://www.yokohama.de/" target="_blank">Yokohama</a></td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/09/28/alles-uber-reifen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alles über Motoröl</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/11/15/alles-uber-motorol/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/11/15/alles-uber-motorol/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Nov 2006 07:13:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=7131</guid> <description><![CDATA[Eigenschaften, Klassifizierung, weiterführende Links Die wichtigsten Eigenschaften eines Motoröls Einteilung nach SAE-Klassen Einbereichsöle Mehrbereichsöle (Multi-Grade) Klasseneinteilung nach Eigenschaften API-Klasseneinteilung ACEA [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-7132" title="motoroel" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/11/motoroel.jpg" alt="" width="150" height="94" /></p><p>Eigenschaften, Klassifizierung, weiterführende Links<span
id="more-7131"></span></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><a
href="#1">Die wichtigsten Eigenschaften eines Motoröls</a><br
/> <a
href="#2">Einteilung nach SAE-Klassen</a><br
/> <a
href="#3">Einbereichsöle</a><br
/> <a
href="#4">Mehrbereichsöle (Multi-Grade)</a><br
/> <a
href="#5">Klasseneinteilung nach Eigenschaften</a><br
/> <a
href="#6">API-Klasseneinteilung</a><br
/> <a
href="#7">ACEA (CCMC)-Motorölspezifikationen</a><br
/> <a
href="#8">weiterführende Links&#8230;..</a></p><p><a
id="1" name="1"></a></p><h3>Die wichtigsten Eigenschaften eines Motoröles</h3><p>Folgende Eigenschaften, selbst unter schwersten Betriebsbedingungen, muß ein gutes <a
href="http://www.idealo.at/preisvergleich/ProductCategory/12752.html" class="externinfo" rel="follow" title="Info" target="_blank">Motoröl</a> aufweisen:</p><ul><li>Entstehende Reibung vermindern durch das Überziehen der Flächen mit einem Ölfilm.</li><li> Einen hohen Viskositätsindex aufweisen, der sowohl bei hohen als auch niedrigen Temperaturen einen einwandfreien Betrieb gewährleistet.</li><li> Beseitigung von Rückständen: Harze, kohleartige Rückstände und andere schädliche Stoffe, die sich an kritischen Stellen des Motors ablagern können, müssen beseitigt werden. Die Fähigkeit des Öls, die Rückstände zu beseitigen, wird Detergent- und seine Fähigkeit, die Rückstände mitzuführen, Dispersant- Wirkung genannt. Ein optimales Öl zeigt auch nach längerem Betrieb keinen Bodensatz von Schmutzstoffen (den sogenannten &#8220;Ölsumpf&#8221;), und das Öl selbst bleibt von oben abwaschbar.</li><li> Oxydationsfest: chemisch beständig, weil die Oxydation Eigenschaften des Öls beeinträchtigt.</li><li> Korrosionsschutz: Durch das Eindringen von Kondenswasser kann Rost an den Motorteilen verursacht werden. Davor muß ebenfalls das <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=7131" title='mehr Info' class='internlink'>Motoröl</a> schützen.</li><li> Vermeidung von Schaumbildung: durch die starke Bewegung beim Umlauf des Motors; Schaum schmiert nicht.</li><li> Einen tiefen Pourpoint haben, weil dickflüssige Öle in Pourpointnähe Startschwierigkeiten verursachen und die Schmierung nicht gewährleistet ist. Der &#8220;Pourpoint&#8221; ist der<br
/> Punkt, wo das Öl zu dickflüssig wird und stockt.</li><li> Eine hohe Siedekurve haben: um den hohen Betriebstemperaturen heutiger Motoren zu entsprechen</li></ul><p>Diese 8 Eigenschaften sind in Vorschriften niedergelegt, die eine Klassifizierung der Schmier  öle gestatten. Nachstehend geben wir eine kurze Zusammenfassung der Wichtigsten dieser Vorschriften.</p><p><a
id="2" name="2"></a></p><h3>Die Einteilung nach SAE*-Klassen</h3><p>(*SAE=Society of Automotive Engineers)<br
/> Diese Einteilung hat den Zweck, die  Öle nach ihrer Viskosität (Zähflüssigkeit) einzustufen, unabhüngig von ihrer sonstigen Qualität. Bei Schmierstoffen   ist die Viskosität eine besonders wichtige Eigenschaft.</p><p>Ist sie zu hoch, kann das Öl nicht alle Stellen des Schmierkreislaufes erreichen. Ist sie zu niedrig, ist ein kontinuierlicher Schmierfilm nicht gewährleistet. Ein &#8220;Festfressen&#8221; der bewegten Teile des Motors kann die Folge sein. Bei hoher Temperatur vermindert sich die Viskosität, während sie bei niedriger Temperatur zunimmt, das Öl wird dickflüssig. Entscheidend ist nun der Viskositätsindex: Bei Ölen mit einem hohen Viskositätsindex ändert sich die Viskosität bei Temperaturunterschieden kaum oder wenig. Diese Ö le sind wertvoller und teurer.</p><p>Die Viskosität wird in Klassen festgelegt, wobei die Viskositätsklassen für Motoröle sind: SAE 0W; 5W; 10W; 20W; 25W; 20; 30; 40; 50; 60. Der Buchstabe &#8220;W&#8221; bedeutet Winter. Der Hersteller gibt daher eine Empfehlung für einen bestimmten Fahrzeugtyp und für die Jahreszeit, wobei z.B. die Klassen 5W, 10W und 20W für kaltes Klima und kalte Jahreszeit, die Klassen 20, 30 und 40 für eher gemäßigtes Klima und die warme Jahreszeit geeignet sind. Die Klassen 50 und 60 sind für heißes Klima unter schwersten Betriebsbedingungen geeignet. Zusätzlich zu der Viskositätseinteilung gibt es 2 Bezeichnungen, die häufig verwendet werden:</p><p>Zusätzlich zu der Viskositätseinteilung gibt es 2 Bezeichnungen, die häufig verwendet werden:</p><p><a
id="3" name="3"></a></p><h3>Einbereichsöle</h3><p>Darunter versteht man Öle, deren Viskosität nur für eine der genannten Klassen geeignet ist. Es handelt sich daher um Öle, die man entweder nur im Winter oder nur im Sommer verwenden kann. Ein entsprechender Ölwechsel, welcher der Jahreszeit angepaßt ist, ist daher erforderlich.</p><p><a
id="4" name="4"></a></p><h3>Mehrbereichsöle (Multi-Grade)</h3><p>Im Gegensatz zu den Einbereichsölen umfassen diese einen breiten Anwendungsbereich, d.h. es ist kein jahreszeitlich bedingter Ouml;lwechsel vorzunehmen. Bekannt sind sie unter den Bezeichnungen 10-W50, 10-W40 und 15-W50 (Öle mit hohen Mehrbereichseigenschaften) oder SAE 10-W30 und 15-W40 (Öle mit niedrigeren Mehrbereichseigenschaften).</p><p><a
id="5" name="5"></a></p><h3>Klasseneinteilung nach Eigenschaften</h3><p>Dem Öl werden zu einem bestimmten Verwendungszweck zusätzlich Substanzen beigegeben (Additive), die dem Öl bestimmte Eigenschaften verleihen oder bestimmte Eigenschaften verbessern. Deshalb unterscheidet man bei Motorölen reine Mineralöle (die in der Praxis kaum noch existieren) und solche mit Additiven. Diese Additive sollen die Schmierfähigkeit des Öls, seine Anti-Rost- oder Anti- Oxydationseigenschaften und die Detergent- und Dispersant-Wirkung unterstreichen.</p><p>Für Motoröle gibt es u.a. gebräuchliche amerikanische Militärspezifikationen, während es zusätzlich separate Spezifikationen für die Kfz-Industrie gibt. Am gebräuchlichsten und am weitverbreitetsten ist die<a
id="6" name="6"></a></p><h3>API-Klasseneinteilung</h3><p>American Petroleum Institute</p><p>Seit 1971 gibt es folgende Klassifizierung: <strong><br
/> SA</strong> Benzin- und Dieselmotoren bei leichten Betriebsbedingungen (reine Mineralöle) <br
/> <strong>SB</strong> Benzinmotoren bei leichten Betriebsbedingungen Mineralöle mit Anti- Verschleiß- und Anti-Oxydationseigenschaften) <strong><br
/> SC</strong> Von 1964 bis 1967 hergestellte Benzinmotoren <br
/> <strong>SD</strong> Von 1968 bis 1970 hergestellte Benzinmotoren <strong><br
/> SE</strong> Nach 1971 hergestellte Benzinmotoren <strong><br
/> SF</strong> Nach 1981 hergestellte Benzinmotoren <strong><br
/> SG</strong> zusätzlich zu SF: CAT 1 H-2 Test (Kolbensauberkeit) und verschärfte Prüfung von Öloxidation, Schlamm- und Lackbildung (neue Sequenzen III E. u. V E) <strong><br
/> SH</strong> Test- und Testlimits wie SG, ohne Caterpillar !  H2-Test aber mit verschärfter Testprozedur <strong><br
/> CA</strong> Dieselmotoren bei leichten Betriebsbedingungen <strong><br
/> CB</strong> Dieselmotoren bei normalen Betriebsbedingungen <strong><br
/> CC</strong> Dieselmotoren bei schweren Betriebsbedingungen <strong><br
/> CD</strong> Aufgeladene Dieselmotoren und Dieselmotoren, die unter schwersten Bedingungen arbeiten <br
/> <strong>CE</strong> Anforderungen wie API-CD, zusätzliche Motortests: Cummings NTC 400 und Mack EO-K/2 <strong><br
/> CF4</strong> Anforderungen wie CE, aber neu: Caterpillar 1K- und verschärfter Cummings NTC 400-Test</p><p><strong><a
id="7" name="7"></a>ACEA</strong> = (CCMC)-Motorölspezifikationen <br
/> <strong>ACEA</strong> = Association des Constructeurs Europeans D`Automobiles <strong><br
/> CCMC</strong> = Committee of Common Market Automobile Constructers <strong><br
/> G4</strong> PKW Benzinmotoröle <strong><br
/> G5</strong> PKW Benzin-, Leichtlaufmotoröle <strong><br
/> PD2</strong> PKW Dieselmotoröle <strong><br
/> D4</strong> Nutzfahrzeugdieselmotoröle <strong><br
/> D5</strong> SHPD-Nutzfahrzeugdieselmotoröle für verlängerte Ölwechselintervalle</p><p><a
id="8" name="8"></a></p><h3>Weiterführende Links</h3><p><a
href="http://www.aral.de" target="_blank">Aral</a> Treib- und Schmierstoffe<br
/> <a
href="http://www.bel-ray.de" target="_blank">Bel Ray</a> Schmierstoffe<br
/> <a
href="http://www.caramba.de" target="_blank">Caramba</a> Schmier- und Pflegemittel <br
/> <a
href="http://www.castrol.com" target="_blank">Castrol</a> Schmierstoffe<br
/> <a
href="http://www.liqui-moly.de" target="_blank">Liqui Moly</a> Schmierstoffe<br
/> <a
href="http://motorlexikon.de/?I=4845&amp;R=O" target="_blank">Motorlexikon</a><br
/> <a
href="http://www.sonax.de" target="_blank">Sonax</a> Pflegemittel<br
/> <a
href="http://www.wuerth-shop.de" target="_blank">Würth</a> Pflege- und Schmiermittel</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/11/15/alles-uber-motorol/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mensch und Motorrad Auswintern</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/auswintern/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/auswintern/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Aug 2006 21:27:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=4826</guid> <description><![CDATA[Wer zumindest die technischen Voraussetzungen schaffen will, um mit vollem Schwung in die neue Motorradsaison starten zu können, sollte sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4571" title="Früehling" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/fruehling-125x150.jpg" alt="" width="125" height="150" />Wer zumindest die technischen Voraussetzungen schaffen will, um mit vollem Schwung in die neue Motorradsaison starten zu können, sollte sich die noch verbleibende Wartezeit bis zu den ersten Frühlingstagen mit einigen kleineren Wartungsarbeiten vertreiben.</p><p>Auch wenn die Maschine hervorragend eingewintert wurde und an einem trockenen, frostfreien Platz Winterschlaf hielt, ist sicher der eine oder andere kosmetische oder gar operative Handgriff erforderlich:<span
id="more-4826"></span></p><p><strong>Elektrik </strong></p><p>Wenn die Batterie eingebaut ist, Lichtanlage prüfen und allenfalls durchgebrannte oder geschwärzte Lämpchen erneuern.</p><p>Bei der Funktionsprüfung nicht auf Blinker und Hupe vergessen.</p><p><strong>Lack &amp; Chrom </strong></p><p>Jetzt ist Zeit, kleine Lackschäden auszupolieren, notfalls auch mit einem Lackstift tiefere Kratzer zu beseitigen. Korrosionsflecken und Roststellen auf Chrom oder Alu rückt man am besten mit entsprechenden Pasten bzw. mit geeignetem Polierwachs und Polierscheiben zu Leibe.</p><p><strong>Schrauben &amp; Muttern</strong></p><p>Und da wir gerade auf allen Vieren rund ums Bike kriechen, kontrollieren wir auch gleich alle zugänglichen Schrauben und Muttern auf festen Sitz. Besonders anfällig fürs Abvibrieren sind die Befestigungen des Kennzeichens, Kofferhalterungen und allfällige andere Anbauteile. Sollte sich eine Schraubverbindung wiederholt lockern, hilft ein Tropfen flüssiger Schraubensicherung (Loctite).</p><p><strong>Antrieb</strong></p><p>Wer jetzt die Kette seines Motorrads schon einige Tage vorm ersten Ausritt schmiert, kann sicher sein, dass sich das Mittel gut zwischen die einzelnen Kettenglieder einarbeiten kann und nicht schon nach wenigen hundert Metern Fahrtstrecke abgeschleudert wird. Fahrer(in).</p><p><strong>Reifen</strong></p><p>Reifenluftdruck prüfen, da den Winter über immer ein wenig verloren geht.</p><p><strong>Step by Step </strong></p><ul><li>Vor dem ersten Startversuch nach der Winterpause den Motorölstand kontrollieren.</li><li>Flüssigkeitsstände (Kühlmittel, Hydraulikflüssigkeit) überprüfen, Reifenluftdruck kontrollieren und gegebenenfalls nachjustieren.</li><li>Aufgeladene Batterie einbauen, Pole fetten und ans Bordnetz anschließen (zuerst den Pluspol, dann den Minuspol).</li><li>Motor anlassen und auf das rasche Verlöschen von Öldruck- und Ladekontrollleuchte achten.</li><li>Den Motor nicht erst lange warmlaufen lassen, sondern gleich unter mäßiger, langsam steigender Belastung warmfahren.</li><li>Auf einem wenig befahrenen Straßenabschnitt vorbeugend die Bremswirkung testen.</li></ul><h3>Der/die BikerIn</h3><p>Viele Motorradfahrer freuen sich bereits auf die neue Motorradsaison. Doch wer monatelang die Maschine nicht angerührt hat, sollte vor dem Start erst einmal Körper und Geist eine gewisse Warmlaufphase gönnen.</p><ul><li>Fahrtechnik und Reaktion sind anfangs nicht schon sofort wieder so gut, wie am Ende der letzten Saison. Motorradfahren verlernt man zwar nicht, aber das Gefühl für das sichere Handling der Maschine, besonders in kritischen Situationen, lässt ohne ständige Praxis nach. Wichtig ist, dass man richtiges Bremsen, nötige Schräglage und rechtzeitiges Reagieren allmählich Schritt für Schritt perfektioniert. Im eigenen Interesse sollten vor Beginn der ersten Ausfahrt einige Fahr- und Bremsübungen gemacht werden. Dazu eignen sich am besten Verkehrsübungsplätze.</li><li>Zum Eingewöhnen nur kurze Ausfahrten unternehmen; für anschließende längere Touren nicht gleich schwere Bergstrecken wählen, sondern erst im Flachland wieder &#8220;einrollen&#8221;. Im Frühjahr sind die Tage noch recht kurz. Deshalb die Länge der Touren richtig planen.</li><li>Nicht an der Kleidung sparen, auch wenn die Frühlingssonne schon kräftig einheizt. Helm, Handschuhe, warme Kombi und Nierenschutz sind auch bei angenehmen Frühlingstemperaturen nötig, denn im Schatten kann es noch empfindlich kalt sein. Klamme Hände und Füße sind die schlechtesten Voraussetzungen für sicheres Fahren. Ist das Helmvisier verkratzt, sollte man es rechtzeitig vor dem Start der Saison austauschen.</li><li>Daran denken, dass sich die Autofahrer noch nicht auf die Motorradfahrer eingestellt haben. Während der kalten, motorradlosen Jahreszeit haben viele Autofahrer den partnerschaftlichen Umgang mit Bikern verlernt. Für Motorradfahrer heißt das, zu Beginn der Saison im eigenen Interesse besonders vorsichtig fahren.</li><li>Aber auch Autofahrer sollten sich jetzt wieder verstärkt auf motorisierte Zweiradfahrer einstellen und auf sie Rücksicht nehmen. Das Beschleunigungsvermögen von Motorrädern wird häufig unterschätzt, und die wenigsten Autofahrer sind sich darüber im klaren, wie schwer es ist, mit einem Motorrad schnell auszuweichen oder zu bremsen.</li></ul><p><em>Quelle: ÖAMTC, ADAC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/auswintern/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Checkliste: Gebraucht kaufen</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/checkliste-gebraucht-kaufen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/checkliste-gebraucht-kaufen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Aug 2006 21:55:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=4809</guid> <description><![CDATA[Was ist beim Kauf eines gebrauchten Motorrades zu beachten: Prüfbereich Prüfung Ja Nein Motorblock Ventildeckel, Ölwanne, Zylinderkopf und –fuss sowie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist beim Kauf eines gebrauchten Motorrades zu beachten:<span
id="more-4809"></span></p><table
style="width: 100%;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="3"><tbody><tr><th>Prüfbereich</th><th>Prüfung</th><th
width="40" align="center">Ja</th><th
width="40" align="center">Nein</th></tr><tr><td
rowspan="4">Motorblock</td><td>Ventildeckel, Ölwanne, Zylinderkopf und –fuss sowie Motorseitendeckel dicht?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Leckt das Wasserkühlsystem (falls vorhanden)?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Stimmt der Ölstand?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Motorseitendeckel mit Unfallspuren?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="4">Auspuff</td><td>Ist Rost zu entdecken?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sind Unfallspuren zu erkennen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Mit dem Handballen gegen den Schalldämpfer schlagen… wenn es klappert sind vermutlich innen Bleche lose.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Ist der Auspuff original bzw. eingetragen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="4">Armaturen</td><td>Lässt sich der Tageskilometerzähler zurückstellen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Unfallspuren an den Griffen oder Hebeln?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Funktionieren Hauptscheinwerfer, Blinker, Rück- und Bremslicht?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Geht die Hupe?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="3">Schlüssel</td><td>Alle vorhanden?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Wenn Einheitsschliessung: Passt der Schlüssel für alle Schlösser?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Funktioniert das Lenkschloss?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Bowdenzüge</td><td>Leichtgängig?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Verkleidung</td><td>Hat die Kunststoffhaut Risse?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sind Verkleidungsscheibe und – unterteil original bzw. eingetragen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Lenkkopflager</td><td>Motorrad aufbocken und Vorderrad entlasten, Lenker von Anschlag zu Anschlag drehen – es darf kein Einrasten zu spüren sein…</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Das Vorderrad gegen eine Wand stellen und mehrmals kurz hintereinander am Lenker Richtung Wand drücken… es darf nicht klackern.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Standrohre</td><td>Dicht?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Gerade? Prüfung mit Profil aus Leichtmetall. Wenn es kippelt sind die Standrohre verspannt oder krumm.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="3">Räder</td><td>Hat das Radlager Spiel? Reifen mit beiden Händen oben umgreifen und wackeln… versuchen quer zur Fahrtrichtung zu bewegen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Bei Speichenrädern: Sind die Speichen korrekt gespannt? Speichen mit Schraubendreher anklopfen… müssen sich alle gleich anhören.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sind alle Speichen vorhanden?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Bremsen</td><td>Bremsscheibe(n) riefig? Prüfung mit Fingernagel.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Bremsbeläge verschlissen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="3">Bereifung</td><td>Profiltiefe mindestens 1,6 Millimeter?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Ist der montierte Reifen eingetragen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sind Vorder- und Hinterrad vom selben Hersteller/Typ?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Hauptständer</td><td>Bei aufgebocktem Motorrad sollte das Hinterrad den Boden deutlich NICHT mehr berühren… wenn doch, Hauptständer verbogen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Seitenständer</td><td>Funktionsfähig?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Kettenrad</td><td>Haifischzähne? Wenn ja, Kettenrad und wahrscheinlich auch Ritzel und Kette verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Kettenspanner</td><td>Ist er schon fast am Ende der Einstellskala? Wenn ja, Kette verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="3">Kette</td><td>Pflegezustand, Durchhang, Schmierung…</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Lässt sich die Kette nach hinten deutlich vom Kettenrad wegziehen? Wenn ja, verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Motorrad aufbocken, Durchhang bei verschiedenen Stellungen des Hinterrads fühlen… wenn sich der Durchhang stark ändert, ist die Kette ungleichmässig gelängt.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Schwinge</td><td>Bei aufgebocktem Motorrad quer zur Fahrtrichtung rütteln. Wenn Spiel spürbar ist, Schwingenlager entweder lose oder verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Umlenkhebel</td><td>Bei aufgebocktem Motorrad an der Schwinge hoch und runter ruckeln… wenn Spiel fühlbar wird, sind die Umlenklager verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sichtprüfung: ist die Hebelei von aussen verrostet und fettfrei, ist innen wahrscheinlich auch kein Fett mehr.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Räderflucht</td><td>Motorrad aufbocken, Lenker gerade stellen. Aus einigen Metern Abstand gebückt von vorn schauen. Fluchten die Räder? Wenn nicht, ist das Hinterrad schief eingebaut oder evtl. der Rahmen verzogen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Stossdämpfer</td><td>Dicht? Es darf von aussen kein Öl zu sehen sein.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Funktionskontrolle: Motorrad von Helfer am Lenker halten lassen… Motorrad hinten einfedern und hochschnellen lassen. Darf keine gurgelnden Geräusche machen und nicht nachschwingen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="3">Unter der Sitzbank</td><td>In welchem Zustand sind die Kabelverbindungen?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Wie sieht die Batterie aus? Pole, Flüssigkeitsstand, Batteriekasten…</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Sind Bordwerkzeug und Handbuch vorhanden?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Motor</td><td>Kompressionsvergleichmessung (falls vorhanden): Die Zylinder dürfen untereinander nicht mehr als ein bar Differenz haben.</td><td></td><td></td></tr><tr
class="tableHead"><td><strong>PROBEFAHRT</strong></td><td>Prüfung</td><td><div>Ja</div></td><td><div>Nein</div></td></tr><tr><td>Anlassen</td><td>Ist der Motor kalt, oder wurde er vom Verkäufer vorsichtshalber warm gefahren?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Kupplung</td><td>Rutscht sie durch beim Beschleunigen im grossen Gang? Wenn ja, muss sie nachgestellt werden, oder die Beläge sind verschlissen.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Freihändig fahren</td><td>Zieht das Motorrad zu einer Seite? Wenn ja, evtl. Rahmenschaden.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Geräusche</td><td>Mahlt die Kette? …ungleichmässig gelängt.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Lastwechsel</td><td>Helfer fährt hinterher… wenn unter Last blaue Fahnen aus dem Auspuff kommen, sind die Kolbenringe verschlissen. Tritt dagegen beim Lastwechsel und im Schiebebetrieb Blaurauch auf, sind die Ventilschafftdichtungen im Eimer. Wenn es beim Gaswegnehmen knallt, ist vermutlich der Auspuff undicht.</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Kurzschlussschalter, Seitenständer</td><td>Falls vorhanden: Stirbt der Motor planmässig beim Ausklappen des Ständers ab? (Bei manchen Motorrädern erst beim Gangeinlegen und/oder Einkuppeln)</td><td></td><td></td></tr><tr><td
rowspan="2">Armaturen</td><td>Zeigen Tacho und Drehzahlmesser an?</td><td></td><td></td></tr><tr><td>Funktioniert die Dämpfung der Zeiger?</td><td></td><td></td></tr></tbody></table><p><br
class="spacer_" /></p><p><strong>Download PDF:</strong> <a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/checkliste_gebrauchtkauf.pdf">Checkliste_Gebrauchtkauf</a></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><strong>in jedem Fall lohnt sich ein Check bei einer Fachwerkstätte oder beim ÖAMTC !</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/checkliste-gebraucht-kaufen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Einwintern</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/wie-man-sich-bettet/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/wie-man-sich-bettet/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Aug 2006 10:28:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Wartung + Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=4570</guid> <description><![CDATA[Wem ist es nicht schon mal passiert, dass er seine Maschine zum Überwintern einfach in die Garage gestellt und sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-4912" title="20051123-11" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/20051123-11.jpg" alt="" width="250" height="188" /></p><p>Wem ist es nicht schon mal passiert, dass er seine Maschine zum Überwintern einfach in die Garage gestellt und sie dort bis zum Frühjahr „vergessen&#8221; hat? War es ein Mangel an Gelegenheit oder schlicht Faulheit &#8211; das Erwachen ist meist weniger schön und der Vorsatz schnell gefasst, es im nächsten Herbst besser zu machen.</p><p> <span
id="more-4570"></span><br
/> <em>TEXT: Martin Distler; FOTOS: Marion Dörner</em></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="size-full wp-image-4793 alignleft" title="einwintern1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/einwintern1.jpg" alt="" width="154" height="194" /></p><p>Die Welt ist schlecht. Als ich im Frühjahr meine 1100 GS aus der Garage schiebe und anlassen will jault sie nur kurz auf und lässt noch ein paar Mal lustlos das Anlasser-Relais klackern. Das weitere Prozedere ist klar: Batterie laden und, wenn es dann noch immer nicht geht, zähneknirschend eine neue kaufen. So geschah es dann auch. Mani, mit dem ich an diesem Tag fahren will, hat mit seiner alten Guzzi keine Probleme &#8211; trotz Laternenparkplatz&#8230; Als ich ihn frage, wie er seine Maschine auf den Winter vorbereitet hat, entgegnet er lakonisch, er habe den Benzinhahn zugedreht. Mehr nicht? Mehr nicht! Die Welt ist schlecht.</p><p>Alle, denen es wie mir geht, müssen aber eigentlich nur ein paar Schritte beachten, bevor ihr Baby in den Dornröschenschlaf versinken darf. Neben der Werterhaltung des Motorrads freut man sich spätestens, wenn man im neuen Jahr am ersten schönen Bikertag gleich loslegen kann und keine mühevollen Wiederbelebungsmaßnahmen starten muss.</p><p><strong>Motorradpflege</strong></p><p>Die Maschine muss gründlich gesäubert werden. Dabei greifen immer mehr Biker zum Dampfstrahler, doch tut es oft auch eine solide Wäsche mit weniger druckvollen Mitteln. Auch die Kettenräder und die Kette selbst müssen sauber werden und sollten anschließend mit einem Pflegespray behandelt werden. Nach der Wäsche sollten alle Funktionen überprüft und anstehende Reparaturen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Wenn im Frühjahr die Saison beginnt, sind die Werkstätten meist ausgelastet, während man im Spätjahr leichter und schneller Termine bekommt.</p><p><img
class="size-full wp-image-4800 alignleft" title="einwintern2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/einwintern2.jpg" alt="" width="248" height="229" /></p><p>Wer ein Flüssigkeitsgekühltes Zweirad sein Eigen nennt, sollte die Kühlflüssigkeit erneuern und den Frostschutz nicht vergessen. Der Reifendruck sollte n 0,5 bar über die Herstellerempfehlung hinaus erhöht werden, um einem Frühjahrs-Plattfuß vorzubeugen. Getriebe-Ölstand prüfen und Kardan und Gabel kontrollieren. Kolben und Zylininder mit Konservierungssprays vor Feuchigkeit schützen.</p><p><span
style="color: #cc00cc;"><em>Bewegliche Teile</em></span> wie Gelenke, Hebel und Antriebskette freuen sich ebenfalls über etwas Öl und Fett. Kunststoff- und Chromteile lassen sich mit Sprays oder Schutzwachs konservieren. Auch die Auspuffpflege ist mit ein paar Tropfen Öl, die mit einem Lappen &#8216;getragen werden, getan. Abschließendes Randvolltanken schützt den Tank Korrosion. Bei Vergasermotoren ließt man anschließend den Benzinhahn und lässt den Motor laufen, bis die</p><p>Schwimmerkammern entleert sind.</p><p>Als nächstes kümmert man sich um das Motorenöl. Ein Ölwechsel ist zwingend. Altes Öl ablassen, den Filter wechseln und frisches Öl einfüllen. Dass man Altöl umweltgerecht entsorgt ist eine Selbstverständlichkeit. Nach dem Ölwechsel sollte der Motor nicht mehr gestartet werden &#8211; er schläft schon&#8230;</p><p>Vor allem die Batterie bedarf der Winterschlaf-Vorbereitung. Wer draußen parken muss, Mani ausgenommen, sollte sie auf jeden Fall ausbauen. Achtung: immer zuerst den Minuspol lösen. Bei Garagenparkern, mich ausgenommen, kann die Batterie im Motorrad bleiben. Die Anschlüsse beider Pole sollten aber trotzdem von der Batterie gelöst werden. Die Batteriepole sollten gereinigt werden, aber Vorsicht, Kurzschlussgefahr!</p><p>Bei Nassbatterien muss der Säurestand geprüft und gegebenenfalls mit destilliertem Wasser nachgefüllt werden. Batterie an einem kühlen, frostfreien und dunklen Ort lagern. Mehr über den korrekten Umgang mit Batterien lesen Sie auf den folgenden Seiten.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4802" title="einwintern3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/einwintern3.jpg" alt="" width="142" height="203" />Bei der <span
style="color: #cc0099;"><em>Standortwahl</em></span> für den Winterschlaf auf gute Durchlüftung und Trockenheit achten. Die Reifen sollten keinen Bodenkontakt haben &#8211; Hauptständer-Besitzer sind im Vorteil. Andernfalls tun&#8217;s auch ein paar Holzklötze als Unterbau oder ein Montageständer. Wer keinen Indoor-Stellplatz hat, kann sich beim Motorradhändler schlau machen &#8211; oft bieten diese Abstellplätze an. Wenn es aber partout die Laternenstellung sein soll, muss das Motorrad auf jeden Fall mit einer dichten, atmungsaktiven Pelerine geschützt werden. Wegen des dennoch immer wieder auftretenden Kondenswassers, sollte sie an trockenen Tagen abgenommen werden, damit die Maschine mal wieder „durchschnaufen&#8221; kann.</p><p><strong>Bekleidungspflege</strong></p><p>Auch die Kleidung sollte vor dem Winter gepflegt und wenn nötig gewartet werden. Im Frühjahr in eine dreckige, starre Ledermontur zu schlüpfen, ist ein meist weniger geschmeidiges Unterfangen. Wobei Leder ohnehin der regelmäßigen Pflege bedarf. Nach einer gründlichen Reinigung mit speziellem Lederreinigungsmittel gründlich einfetten, danach polieren. Besonderes Augenmerk auf die Nähte richten, denn wer hier mit Sorgfalt bei der Sache ist, beugt der Wasserdurchlässigkeit vor. Falls es etwas zu flicken gibt, am besten ab damit zum Schneider, der übrigens oft auch eine professionelle Reinigung und das Imprägnieren übernimmt, eine Frage des Preises&#8230; Stiefel und Handschuhe kann man selbst putzen und einfetten.</p><p>Die Träger von Textilbekleidung interessiert das alles weniger. Sie stecken Ihre Klamotten einfach in die Waschmaschine. Dabei tun sie gut daran, die Herstellerangaben (kein Weichspüler, nicht Schleudern) zu beachten und die Protektoren zu entfernen. Wenn die feinen Stoffe vollständig trocken sind, werden sie mit Imprägnierspray behandelt. Damit ist sichergestellt, dass sie auch im neuen Jahr Wind und Wetter trotzen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/14/wie-man-sich-bettet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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