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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Testberichte</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/motorrad/testberichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>ÖAMTC: Viel Mittelmaß beim Crossover-Motorradhelmetest</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/02/oamtc-viel-mittelmas-beim-crossover-motorradhelmetest/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/02/oamtc-viel-mittelmas-beim-crossover-motorradhelmetest/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 May 2011 06:58:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Helm]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16789</guid> <description><![CDATA[Rechtzeitig zum Start der Motorrad-Saison veröffentlicht der ÖAMTC die Ergebnisse eines Crossover-Helm-Tests. Diese Modulhelme sind aufgrund ihrer großen Wandlungsfähigkeit sehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
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class="alignleft size-thumbnail wp-image-16790" title="Crossover-Motorradhelmetest" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Helmtest-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rechtzeitig zum Start der Motorrad-Saison veröffentlicht der ÖAMTC die Ergebnisse eines Crossover-Helm-Tests. Diese Modulhelme sind aufgrund ihrer großen Wandlungsfähigkeit sehr beliebt. Bewertet wurden zehn Modelle (Preisspanne von 160 bis 400 Euro), darunter sechs Jethelme mit abnehmbaren Kinnteil und vier Klapphelme, die zu Jethelmen umgebaut werden können. Die Kriterien Unfallschutz, Sicht, Aerodynamik/Geräusche und Handhabung/Komfort wurden geprüft.<span
id="more-16789"></span></p><p>&#8220;Im Ergebnis konnte keiner der getesteten Helme das Prädikat &#8216;sehr gut&#8217; erreichen&#8221;, konstatiert ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Immerhin drei Modelle erreichten ein &#8220;gut&#8221;, wobei nur der Testsieger in allen vier Einzelkategorien mit &#8220;gut&#8221; bzw. &#8220;sehr gut&#8221; bewertet wurde. Die restlichen sieben Helme bekamen trotz einiger Schwächen immer noch ein &#8220;befriedigend&#8221;, sodass es zumindest keine Ausreißer am unteren Ende der Skala gibt. Auch Abwertungen wegen stark ausgeprägter Schwächen waren nicht notwendig.</p><p>In der Gesamtwertung zeigt sich, dass die getesteten Helme relativ eng beisammen liegen. &#8220;Der Sieger X-LITE X-402 GT konnte sich im Endeffekt vor allem aufgrund seiner Allrounderfähigkeiten gegenüber seinen direkten Verfolgern SHARK EvoLine 2 und SCORPION EXO 900 durchsetzen&#8221;, so der ÖAMTC-Techniker.</p><h3>ÖAMTC fordert Verbesserungen bei Visierqualität, Passform und Verschlüssen</h3><ul><li><strong>Visierqualität</strong>: &#8220;Bei der Visierqualität hat sich gezeigt, dass das Pinlock-Visier die beste Variante ist, um Kratzern und Beschlagen vorzubeugen&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Experte. Dieses Visier ist nur beim Testsieger serienmäßig installiert, bei allen anderen Helmen besteht in diesem Bereich Nachholbedarf.</li><li></li><li><strong>Passform</strong>: Die Passform der Helme sollte flexibler gestaltet sein. &#8220;Oft werden optimal zum Oberkopf passende Modelle als zu klein empfunden, weil Kinn-, Mund- und Nasenbereich sehr eingeengt sind. Unterschiedliche Wangenpolster und Kinnbügel können hier Abhilfe schaffen&#8221;, ist der Experte überzeugt.</li><li></li><li><strong>Kinnriemenverschlüsse</strong>: In diesem Bereich sollte es eine Vereinheitlichung geben, um Ersthelfern die Abnahme des Helmes leichter zu machen. &#8220;Als besonders praktikabel haben sich Ratschen- oder Doppel-D-Verschlüsse erwiesen. Diese Vereinheitlichung sollte auch Gegensand der ECE-Norm werden&#8221;, fordert der ÖAMTC-Techniker abschließend.</li></ul><p><img
class="alignnone size-full wp-image-16791" title="Crossover-Motorradhelmetest" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/OEAMTC3269.jpg" alt="" width="640" height="333" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/02/oamtc-viel-mittelmas-beim-crossover-motorradhelmetest/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Video: Testfahrt mit der Tiger 800XC in Chile</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/01/07/video-testfahrt-mit-der-tiger-800xc-in-chile/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/01/07/video-testfahrt-mit-der-tiger-800xc-in-chile/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 04:22:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Triumph Tiger 800]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15905</guid> <description><![CDATA[Zwar nicht bei der Rallye Dakar, aber immerhin in Chile: Ricky Godoy unterzieht die neue Triuph Tiger 800XC einem Offroad-Test [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-15906" title="Video" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/01/Video1.jpg" alt="" width="150" height="111" />Zwar nicht bei der Rallye Dakar, aber immerhin in Chile: Ricky Godoy unterzieht die neue Triuph Tiger 800XC einem Offroad-Test ohne Wenn und Aber.<span
id="more-15905"></span></p><p>Nur mit dem spanischen Erklärungen ist das dann so eine Sache &#8230; irgendwann hab ich zwischendurch nur  &#8220;phenomeno&#8221; und &#8220;incredibile&#8221; verstanden, es scheint ihm also gefallen zu haben</p><p> <object
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15692</guid> <description><![CDATA[Bericht vom Test der Kawasaki Z750R in Alicante, Spanien. MCN testete die neue Kawasaki und kam dabei zu einem, für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/10/P7_image_3_BKYC.jpg" rel="lightbox[15692]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-14045" title="Suzuki GSR-750" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/10/P7_image_3_BKYC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bericht vom Test der Kawasaki Z750R in Alicante, Spanien.<span
id="more-15692"></span></p><p>MCN testete die neue Kawasaki und kam dabei zu einem, für den Hersteller nicht sehr erfreulichen, Schluß.</p><p>Beanstandet wird vor allem, dass die Z 750 R schwerer als ist als die Z 1000, was zu Lasten des Handlings geht. Für die Tester von Motorcyclenews ist die ER-6n die bessere Variante, wenn man sich ein Naked Bike von Kawasaki zulegen will. Logisch ist auch, dass die Briten die Street Tiple R von Triumph der Z 750 R klar vorziehen.</p><p> <object
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15425</guid> <description><![CDATA[Fazit: Die  Smartphones sind technisch auf der Überholspur, aber im Gesamtpaket teurer als Navis Smartphones liegen derzeit in aller Hand. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3056.jpg" rel="lightbox[15425]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15426" title="Test Smartphone - Navi" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3056-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fazit: Die  Smartphones sind technisch auf der Überholspur, aber im Gesamtpaket teurer      als Navis<span
id="more-15425"></span></p><p>Smartphones  liegen derzeit in aller Hand. Mit der passenden Softwarelösung können  sie auch als Navigationsgeräte eingesetzt werden. Doch sind sie auch so  gut wie herkömmliche Navis?</p><p>Der ÖAMTC hat in seinem aktuellen Navi-Test  sieben herkömmliche mobile Navigationsgeräte und sieben Softwarelösungen  für Smartphones getestet. Das überraschende Ergebnis: Am besten hat das  iPhone 4 mit Navigon MN7 Live Software abgeschnitten (Gesamtnote gut),  am schlechtesten das NavGear RS 50 3D, ein herkömmliches  Navigationsgerät (Gesamtnote befriedigend). Damit hat erstmals ein  Smartphone im Navi-Test gewonnen</p><p>Neben dem iPhone haben auch die anderen Smartphone-Testgeräte gezeigt,  dass die technische Entwicklung gegenüber den vergangenen Tests enorm  fortgeschritten ist. Aus Sicht der Tester sind Smartphones in Bezug auf die Technik   mittlerweile durchaus eine Alternative zu mobilen Navigationsgeräten. Allerdings hängt das vom Verwendungszweck ab  und davon, ob man nur die Software oder aber auch ein Smartphone kaufen  muss. Denn das ist immer noch richtig teuer im Vergleich zum Navi.</p><p>Smartphones  haben eindeutig ihre Stärken. Im Gesamtergebnis des ÖAMTC-Tests  schnitten sie besser ab als die herkömmlichen Navis &#8211; fünf Mal wurde die  Note gut vergeben, bei den Navis nur dreimal. Die Navigon-Software  funktionierte am iPhone sogar besser als im Navigon-Gerät. &#8220;Wer bereits  ein Smartphone hat oder sowieso eines kaufen will, kann sich ein Navi  sparen&#8221;, bilanziert der ÖAMTC.</p><p>Der Kauf der teuersten Navi-Software  für Smartphones kommt zudem günstiger als ein billiges Navigationsgerät.  Und kann genauso viel wie die getesteten Top-Geräte. Einige Nachteile  gibt es allerdings bei den Smartphones. Wer keine Erfahrung mit diesen  Multimedia-Handys hat, tut sich bei der Installation und Bedienung  schwer, zumal beim Kauf der Software generell keine Bedienungsanleitung  beiliegt. Und weiters fallen bei jeder Suche Verbindungskosten an, die  sich summieren. Im Ausland kommen noch hohe Roamingkosten dazu, wenn das  Gerät Karten in den Speicher lädt. Um das zu vermeinden, sollte man auf jeden Fall das Datenroaming  deaktivieren.</p><p>Die  mobilen Navigationsgeräte punkten gegenüber den hippen Smartphones  besonders beim Lieferumfang, der das Gerät selbst, Ladekabel und  Halterung beinhaltet. Das muss man bei Smartphones alles extra dazu  kaufen. Ein weiterer Vorzug des Navis ist die einfachere Bedienbarkeit.</p><h3>Getestete Geräte und ihre Bewertung</h3><p>Folgende <strong>Navigationsgeräte </strong>wurden getestet und nach Ergebnis wie folgt gereiht:</p><p>Gesamtnote  gut für</p><ul><li>TomTom Go Live 1000</li><li>Navigon 70 Premium Live</li><li>Becker  StreetPilot Z 215</li></ul><p>Gesamtnote befriedigend:</p><ul><li>Medion X4545 EU</li><li>Falk  Vision 700</li><li>Garmin Nüvi 3790T</li><li>NavGear RS-50-3D.</li></ul><p>Bei den <strong> Smartphones </strong>wurden drei verschiedene Modelle als Träger der jeweiligen  Software herangezogen: das Nokia E72, das Samsung Galaxy S i9000 sowie  das iPhone 4.</p><p>Gesamtnote gut gab es für:</p><ul><li>iPhone 4G Navigon MN 7  Live (Testsieger)</li><li>iPhone 4G TomTom Navigator 7</li><li>Samsung Galaxy  Navigon MN 7 Live</li><li>iPhone 4G Falk Navigator Europe</li><li>Samsung Galaxy  Google Maps Navigation</li></ul><p>Gesamtnote befriedigend:</p><ul><li>Nokia E72 Nokia Maps 3.0</li><li>iPhone 4G Skobbler</li></ul><h3>Testübersicht Navigationsgeräte</h3><p><em>(Anklicken für größere Ansicht)</em></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3051.jpg" rel="lightbox[15425]"><img
class="alignnone size-medium wp-image-15427" title="ÖAMTC-Navi-Test: Smartphones und Navigationsgeräte" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3051-600x217.jpg" alt="" width="600" height="217" /></a></p><h3>Testübersicht Smartphones</h3><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3052.jpg" rel="lightbox[15425]"><img
class="alignnone size-medium wp-image-15428" title="ÖAMTC-Navi-Test: Smartphones und Navigationsgeräte" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/OEAMTC3052-600x350.jpg" alt="" width="600" height="350" /></a></p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/24/test-navi-gegen-smartphone/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Video: Triumph Tiger 800 XC Test</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/18/video-triumph-tiger-800-xc-test/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/18/video-triumph-tiger-800-xc-test/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:07:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2011]]></category> <category><![CDATA[Triumph Tiger 800]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15272</guid> <description><![CDATA[Das britsche Magazin MCN unterzog die neue Triumph Toger 800 XC, die Offroad-Version der 800er Tiger, einem Kurztest und war [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/10/Triumph_Tiger_800-9.jpg" rel="lightbox[15272]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-14409" title="Triumph Tiger 800XC" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/10/Triumph_Tiger_800-9-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das britsche Magazin MCN unterzog die neue Triumph Toger 800 XC, die Offroad-Version der 800er Tiger, einem Kurztest und war danach ziemlich beeindruckt.<span
id="more-15272"></span></p><p> <object
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13056</guid> <description><![CDATA[Aber: Nur eines der getesteten Produkte ist empfehlenswert, bei den neuen Schutzsystemen für Biker muß ingesamt noch einiges verbessert werden. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Airbag.jpg" rel="lightbox[13056]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-13057" title="Crashtest" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Airbag-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aber: Nur eines der getesteten Produkte ist empfehlenswert, bei den neuen Schutzsystemen für Biker muß ingesamt noch einiges verbessert werden. <span
id="more-13056"></span></p><p>Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, hat im Falle eines Unfalls keine schützende Karosserie um sich. Während passive Sicherheitssysteme wie der Airbag im Pkw zum Standard gehören, ist Vergleichbares im Zweiradbereich noch selten. Um herauszufinden, was die am Markt erhältlichen innovativen Schutzsysteme für Motorradfahrer können, hat der ÖAMTC in Zusammenarbeit mit seinen europäischen Schwesterclubs zwei Airbagjacken, eine Airbagweste sowie zwei Schutzsysteme für den Nacken geprüft.</p><p>&#8220;Der Test zeigt, dass die Airbag-Schutzsysteme bei einem großen Teil der mittelschweren Unfälle die Unfallschwere reduzieren. Allerdings ist keines der Systeme eine Komplettlösung und alle haben noch Schwächen wie Tragekomfort oder Aufblasgeschwindigkeiten. Testsieger und als einziges Produkt &#8216;<strong>empfehlenswert</strong>&#8216; ist die Motorradweste &#8216;Motoairbag&#8217; von D.P.I. Safety&#8221;, fasst ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl zusammen.</p><p>Ein &#8220;<strong>Bedingt empfehlenswert</strong>&#8221; erhielten im ÖAMTC-Test die Motorradjacke &#8220;Cruiser&#8221; von Hit Air sowie die beiden getesteten Nackenschutzsysteme: der APC Airbaghelm, ein im Helm integrierter Airbag zum Schutz der Halswirbelsäule, und das Leatt Brace GPX-Club, ein passiver Nackenschutz, der das Überstrecken der Halswirbelsäule verhindert. Bei der Motorradjacke &#8220;Cruiser&#8221; von Hit Air sind die Luftschläuche in einer Textiljacke integriert und dämpfen nicht nur einen Aufprall auf dem Rücken, sondern auch auf die Brust.</p><p>Allerdings muss die Jacke mit einem CE-geprüften Rückenprotektor nachgerüstet, die Aufblaszeit muss schneller, die Luftschläuche stabiler werden. Der APC Airbaghelm punktet mit zuverlässiger elektronischer Auslösung, sehr schnellem Aufblasen und gutem Schutzeffekt für den Nacken. Schlecht ist, dass die elektronische Unfallerkennung nur sehr beschränkt funktioniert und die Schutzwirkung nur auf den Halsbereich beschränkt ist.</p><p>Aufgrund der langsamen Aufblaszeit &#8220;nicht empfehlenswert&#8221; ist die Motorradjacke und &#8220;Stunt&#8221; von IXS. Sie ist allerdings auch ein Auslaufmodell, der Hersteller entwickelt derzeit einen verbesserten Nachfolger.</p><p>&#8220;Bei Weste und Jacken sind die Airbags in der Schutzkleidung verarbeitet. Die Bekleidung ist durch eine Reißleine mit dem Motorrad verbunden. Kommt es bei einem Unfall zu einer Trennung von Fahrer und Maschine, wird durch den Mechanismus der Airbag ausgelöst&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Techniker die Funktionsweise. Die innovativen Schutzsysteme wurden in zwei unterschiedlichen Tests geprüft: Einmal bei einer simulierten Kollision mit einem Pkw, Fahrgeschwindigkeit 50 km/h. Dabei wurden das Schutzpotenzial, die Auslöse- und Aufblasgeschwindigkeiten, die Durchscheuerfestigkeit und die Punktbelastbarkeit bewertet. Im Alltagsgebrauch wurden die Systeme auf Tragekomfort und Handling geprüft. Der zweite Test stellte einen Alleinunfall bei 100 km/h nach.</p><p><strong>Airbags für Motorradfahrer sind Schritt in die richtige Richtung, ÖAMTC-Experte fordert verbesserten Komfort und zuverlässige Sensorik</strong></p><p>Im ÖAMTC-Crashtest beweisen die Airbagsysteme an einigen Körperteilen eine eindeutige Schutzwirkung. &#8220;Der Test zeigt: Die Airbagsysteme sind ein Schritt in die richtige Richtung. Verglichen mit einem konventionellen Protektor hat ein Airbag durch das große Volumen mehr Dämpfungsvermögen und kann noch mehr Schutz bieten&#8221;, reüssiert Kerbl. Allerdings ortet der ÖAMTC-Techniker in allen Bereichen noch Entwicklungsbedarf &#8211; bei Schutz, Tragekomfort und den ergonomischen Anforderungen.</p><p>&#8220;Optimal wären Airbags, die ohne zusätzlichen Aufwand für den Fahrer in die Kleidung integriert sind und mittels drahtloser Kommunikation zwischen Kleidung und Maschine schnell und zuverlässig auslösen können&#8221;, fordert der Clubexperte. Lösungen könnten aus dem Rennsport kommen: Einige namhafte Hersteller forschen seit Jahren, um Systeme zu bauen, die auch ohne Reißleine auskommen und damit noch schneller aktiviert werden können.</p><p>&#8220;Die wichtigsten Sicherheitsfaktoren bleiben weiterhin die vollständige passive Schutzausrüstung (Helm, reißfeste Hose und Jacke, Stiefel, Handschuhe, Rückenprotektor), eine vorausschauende, berechenbare Fahrweise und die Beherrschung des Motorrads. Fahrtechniktrainings sind hier eine ideale Möglichkeit, die eigene Fahrzeugbeherrschung zu perfektionieren. Ein weiteres Sicherheitsplus ist die Ausrüstung des Motorrads mit ABS&#8221;, betont der ÖAMTC-Techniker abschließend.</p><p><a
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class="alignleft size-thumbnail wp-image-13058" title="Airbagjacke IXS" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/OEAMTC2893-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/OEAMTC2899.jpg" rel="lightbox[13056]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-13059" title="Leatt Neck Brace" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/OEAMTC2899-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/OEAMTC2900.jpg" rel="lightbox[13056]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-13060" title="Reißleine Airbagjacke Motoairbag" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/OEAMTC2900-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p><p><br
class="clear" /></p><p><em>Fotos: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/08/13/oamtc-crashtest-zeigt-motorrad-fahrerairbags-erhohen-sicherheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unterwegs mit einem Handy-Navi</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/09/11/unterwegs-mit-einem-handy-navi/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/09/11/unterwegs-mit-einem-handy-navi/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 23:39:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Navigationssystem]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9734</guid> <description><![CDATA[Eine Vertragsverlängerung bei Drei, meinem langjährigen Anbieter, stand an und ich wollte mal wieder was neues. Also in den Drei-Shop [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-9735" title="nokia-maps 66" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/nokia-maps-66.jpg" alt="nokia-maps 66" width="66" height="63" />Eine Vertragsverlängerung bei Drei, meinem langjährigen Anbieter, stand an und ich wollte mal wieder was neues. Also in den Drei-Shop rein und das NOKIA 6220 Classic geholt. Dieses Handy ist mit einem <a
rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assisted_Global_Positioning_System" target="_blank">A-GPS</a> ausgetattet und mit der Software Nokia Maps, das man zu Anfang für drei Monate gratis testen kann.<span
id="more-9734"></span></p><p>Ein <a
rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assisted_Global_Positioning_System" target="_blank">A-GPS</a> ist einem herkömmlichen <a
rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">GPS</a> nur dadurch unterschiedlich, weil dieses auch das Handynetz zur Ortsbestimmung einsetzt, Vorteil ist natürlich dass es dann auch in Tunnel und ähnlichem funktioniert.</p><p>Nun hab ich mir gedacht, dass könnte doch auch beim Motorradfahren super funktionieren. Ohrhörer rein, hab die originalen vom Handy verwendet, den Helm auf Ziel gewählt und ab. Ich hab mir eine Reise nach Maria Neustift ausgesucht, weil es hier mehrere möglichkeiten gibt, wie man von St. Valentin aus dort hinkommt. Beim Programmstart wird man gefragt ob man eine Netzunterstützung haben will oder Offline bleiben will. Ich bin Offline gefahren um zu sehen ob es einwandfrei funktioniert wenn das Handy unter der Jacke ist.</p><p>Auf der Lautstärkeregelung hab ich vorerst mal auf Stufe zwei gestellt, es muss<a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/nokia-map-in-detail.jpg" rel="lightbox[9734]"><img
class="size-thumbnail wp-image-9736 alignright" title="Die verschiedenen Anzeigevarianten" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/nokia-map-in-detail-150x150.jpg" alt="Die verschiedenen Anzeigevarianten" width="150" height="150" /></a> mir ja keine weitere Frau ins Ohr brüllen, aber das verträgt sich mit den Street-legal Akrapovic´s auf meiner Superduke nicht besonders. Also zwischenstop und nachbessern.</p><p>Mit Stufe vier von fünf hat es dann erstklassig geklappt. Die Stimme war bei der Fahrt hörbar und gut zu verstehen, dabei aber nicht zu laut. Unagenehm ist mir nur aufgefallen, dass man oft gar nichts hört und wenn dann die Stimme kommt &#8220;In 200 Meter rechts abbiegen&#8221; dann könnte man sich eventuell schrecken. Nach den Worten &#8221; Folgen sie der Straße eine Weile&#8221; dann kommt auch keine Ansage für eine Weile, aber ist klar wo nix ist braucht auch niemand etwas sagen (nur seltsam weil es ja eine weibliche Stimme ist, hihi).</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/nokia_maps_2.0.jpg" rel="lightbox[9734]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9739" title="nokia_maps_2.0" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/nokia_maps_2.0-150x150.jpg" alt="nokia_maps_2.0" width="150" height="150" /></a>Die Angaben waren stehts korrekt auch wenn ich bewusst nicht nach Navi gefahren bin. Da wird sofort gerechnet und neue Anweisung gegeben. Nur ein einziges Mal hat das Navi eine falsche Angegeben aber das war 100m nach einer Stelle wo ich nicht nach Navi gefahren bin, könnte also sein das diese Angabe noch für den alten Weg galt.</p><p>Die Anweisungen kommen recht früh damit man noch Zeit hat diese umzusetzen, als0 200 Meter oder so kommt mal eine Warnung und direkt bei der Kreuzung ist dann nur mehr &#8220;Biegen sie rechts oder links ab&#8221;. Alles in allem war ich begeistert, nur eine Sache muss ich noch ändern, ich benötige noch ein Bluetooth-Headset, die Kabel stören doch sehr bei Tankstops. Es muss aber auch unter den Helm passen aber für die Suche hab ich den ganzen Winter (Bäh!) zur Verfügung.</p><p>Anrufe hört man auch wenn man nicht den Klingelton abstellt. Das könnte auch das Nervenkostüm strapazieren, weil man ja sonst Anrufe nur über die Vibration des Handy´s wahrnimmt. Kann aber im Headsetprofil festgelegt werden.</p><p>Nachdem ich aber keine Lust verspüre nach den drei Monaten Gebühren zu zahlen, wenn ich mal den Weg nicht alleine finde, werde ich wohl auf eine Software eines Drittherstellers zurückgreifen. Hier stehen noch Route 66 Mobile 9, Navigon MobileNavigator 7 oder das Falk Mobile Navigator 2.0. Mit den D-A-CH Kartenpaket kosten diese so etwa 50 bis 60 Euro. Dann gibts aber einen neuen Test.</p><p><strong>Nokia Map nochmal zusammengefasst:</strong></p><p><em><strong>Handling:</strong></em> sehr gut, rechnet schnell um, nur das Kabel nervt etwas bei Tankstops und knallt während der Fahrt auch immer an den Helm, Straßengenau nur mit Onlineverbindung, zumindes soweit mir das auffiel.</p><p><em><strong>Routenplanung:</strong></em> sehr genau, auch wenn man sich nicht an die Route hält, noch genauer ist es wenn man Online eine Route fährt. In Linz ist mir eine Fahrspurassistenz aufgefallen, habe mich absichtlich auf die falsche Spur gestellt und Nokia Maps hat bereits die neue Route berechnet als ich noch vor der roten Ampel stand.</p><p><em><strong>Preis:</strong></em> unschlagbar weil schon auf der mitgelieferten Micro-SD-Karte installiert und für drei Monate kostenlos nutzbar. Danach kann ich nicht sagen wie teuer das werden könnte, denn eine Anfrage an Drei blieb unbeantwortet und soweit werd ich das auch nicht kommen lassen, und eine andere Software kaufen.</p><p>Aber empfehlen kann man diese Software auf jeden Fall.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/09/11/unterwegs-mit-einem-handy-navi/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Falk M8 2nd Edition Navigationssystem</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/02/10/falk-m8-2nd-edition-navigationssystem/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/02/10/falk-m8-2nd-edition-navigationssystem/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:19:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Gert</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Navigationssystem]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=7682</guid> <description><![CDATA[Mit der grundlegenden Navigation bin ich mehr als zufrieden. Das Gerät berechnet schnell neue Wege, wenn man sich entscheidet nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
rel="attachment wp-att-7681" href="http://www.tourenbike.at/2009/02/10/falk-m8-2nd-edition-navigationssystem/falk-m8/"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-7681" title="Falk M8" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/01/falk-m8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit der grundlegenden <a
class="externinfo" title="Info" rel="follow" href="http://www.idealo.at/preisvergleich/ProductCategory/3170F864575.html" target="_blank">Navigation</a> bin ich mehr als zufrieden. Das Gerät berechnet schnell neue Wege, wenn man sich entscheidet nicht die vorgegebene Route zu fahren. Das Display ist übersichtlich, die Sprachausgabe o.k. (bis auf ein leichtes Übersteuern bei hoher Lautstärke) und die Menüführung ist intuitiv. <span
id="more-7682"></span></p><p><strong>Mankos: </strong><br
/> &#8211; die Akkuleistung meines Gerätes liegt bei etwa 1,5 bis zwei Stunden. Von den Funktionen her wäre dieses Gerät wirklich ein gutes Reiseführernavi &#8211; auch zu Fuß &#8211; jedoch aufgrund der Akkuleistung nur bedingt einsetzbar <br
/> &#8211; der Schalter an der rechten Oberkante des Gerätes liegt denkbar ungünstig. Wenn man das Gerät in die Schutzhülle steckt oder aus der Hülle nimmt, auf der mitgelieferten Autohalterung anbringt,&#8230;. schaltet man das Gerät oft unbeabsichtigt ein oder aus. Bei der ohnehin schon nicht sehr großen Akkuleistung ein echtes Manko. Abhilfe gibt es nur, indem man den Schalter auf der Rückseite betätigt. Dann ist das Gerät tatsächlich ausgeschaltet und bleibt es auch. Dieser Schalter ist aber eigentlich nur für für ein Reset gedacht &#8211; das heißt, das Gerät braucht dann länger bis es betriebsbereit ist &#8211; für mich aber verschmerzbar, da die Zeit bis zur Funktion unter einer Minute liegt.</p><p><strong>Fazit: </strong><br
/> Insgesamt kann ich trotzdem sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Navi bin. Für meinen Einsatzbereich &#8211; vorwiegend im Auto &#8211; ist dieses Navi optimal. Der mitgelieferte Autohalter ist leicht (de)montierbar, das Kabel für den Zigarettenanzünder hilft über die mangelnde Akkuleistung locker hinweg. Das Preis Leistungsverhältnis ist grandios. Das Gerät hat einige Funktionen die durchaus Sinn machen, in dieser Preiskategorie aber sonst nicht zu finden sind.</p><p>weitere Berichte aus der (Motorrad-) Praxis folgen &#8230;..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/02/10/falk-m8-2nd-edition-navigationssystem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Helm-/ Actioncam</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 00:49:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=7576</guid> <description><![CDATA[&#8230; für den kleinen Geldbeutel gibt es schon zahlreiche Modelle. Für Profigeräte von Samsung oder dergleichen muss man schon mal [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
rel="attachment wp-att-7575" href="http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/px8040_2_2/"></a><a
rel="attachment wp-att-7575" href="http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/px8040_2_2/"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-7575" title="px8040_2_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/01/px8040_2_2-150x150.jpg" alt="px8040_2_2" width="150" height="150" /></a>&#8230; für den kleinen Geldbeutel gibt es schon zahlreiche Modelle. Für Profigeräte von <a
class="externinfo" title="Info" rel="follow" href="http://www.binc.de/thema/samsung/" target="_blank">Samsung</a> oder dergleichen muss man schon mal 400 &#8211; 700 Euro rechnen. Bei diesen Cam´s beginnen die Preise bereits bei rund 50 Euro.<span
id="more-7576"></span></p><p>Die Bildqualität ist durchaus vertretbar und nicht übel, nur beim Ton darf man nicht zuviel erwarten. Aber mit kleinen Tricks kann man auch hier das Beste herausholen.</p><h3>Zur Montage:</h3><p>Bei einer Montage am Helm kann man  das Mikrofon nur mit Schaumstoff oder ähnlichem Material vor Windgeräuschen schützen. Die Montage direkt am Motorrad ist etwas aufwändiger, da man vermeiden sollte die Kamera direkt am Motorrad zu montieren. Durch eine Halterung die Vibrationen absorbiert, kann man sicher sein, dass Vibrationen im Video nicht hörbar werden.</p><p><a
rel="attachment wp-att-7577" href="http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/motorradheck2/"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-7577" title="motorradheck2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/01/motorradheck2-150x150.jpg" alt="motorradheck2" width="150" height="150" /></a>Für den Dreh bei einer Tagestour oder bei mehrtägigen Touren ist so ein Ding die günstigste Möglichkeit kleine Erinnerungen zu produzieren. Die gängisten Marken in dem günstigen Segment sind Oregon und Somikon, erhältlich sind diese bei Pearl, Amazon, Louis und fallweise bei Ebay.</p><p>Ein kleines Testvideo haben wir auch am Start, bei dem keinerlei Schutz vor Vibrationen oder Wind angebracht wurde. Testcam war eine Oregon ATC 2000. Mit 640 x480 wurde aufgezeichnet, zum Hochladen auf Youtube habe ich die Größe  auf 320 x 240 halbiert und die Lautstärke wurde auf 30% reduziert. Wenn wir auf eine gelagerte Montage geachtet hätten, würde das Bild ruhiger wirken und nicht so in die Länge gezogen. Durch eine Eindämmung des Mikrofones würde das Motorengeräuch deutlicher und das Rauschen wäre minimiert. Am Bild gekennzeichnet die Montage am Heck einer KTM RC8.</p><h3>Mein Fazit für diese ATC 2000 ist:</h3><p>Für den Spass zwischendurch und wenn man nicht viel Geld in das Equipment stecken will, kommt man nicht um diese Teile herum. Für motorradfahrende Hobbyfilmer ein absoluter Pflichtkauf, ausser man hat eine Profiausrüstung ins Auge gefasst.</p><p> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube.com/v/rFEQehl-L0A&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rFEQehl-L0A&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><h3>Testbeurteilung:</h3><p>Bild 3,8 von 5<br
/> Ton 2 von 5<br
/> Preis/Leistung 4,5 von 5<br
/> Gesamtnote: 4 von 5</p><p>Links:</p><p><a
rel="nofollow" href="http://www.pearl.de/a-PX8040-1122.shtml" target="_blank">Somikon bei Pearl</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.pearl.de/a-PX7070-1122.shtml" target="_blank">Oregon ATC 2000 bei Pearl</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.pearl.de/a-PX7316-1122.shtml" target="_blank">Oregon ATC 3000 bei Pearl</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Oregon-3000-Action-schwarz-champagner/dp/B001AZH3AY/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1231682806&amp;sr=1-2" target="_blank">Oregon ATC 3000 bei Amazon.at</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Oregon-Scientific-ATC-5000-Action/dp/B001G9LBLQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1231682806&amp;sr=1-1" target="_blank">Oregon ATC 5000 bei Amazon.at</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.oregonscientific.de/sub_actioncam.htm" target="_blank">Herstellerlink Oregon</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.myactioncam.de/" target="_blank">weitere Videos im ActionCam Portal</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/01/29/helm-actioncam/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Praxistest: Netbook Acer Aspire One</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/10/04/praxistest-netbook-acer-aspire-one/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/10/04/praxistest-netbook-acer-aspire-one/#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:20:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=6829</guid> <description><![CDATA[ACER Aspire One A150X Technische Eckdaten: Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz 1 GB Ram, 120 GB Festplatte, 8,9&#8243; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
title="ACER Aspire" href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/51z0xqructl_ss350_.jpg" rel="lightbox[6829]"><img
class="alignleft size-medium wp-image-6828" title="51z0xqructl_ss350_" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/51z0xqructl_ss350_-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a><a
href="http://pctrend.de/tag/acer/" class="externinfo" rel="follow" title="Info" target="_blank">ACER</a> Aspire One A150X</p><p><strong>Technische Eckdaten:</strong></p><p>Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz</p><p>1 GB Ram, 120 GB Festplatte, 8,9&#8243; Display</p><p>Windows XP Home vorinstalliert<span
id="more-6829"></span></p><p>3x USB 2.0 (1x links, 2x rechts) Microfon, Webcam, SD Cardreader, 5-in-1 Cardreader (auch Olympus xD Karten), WiFi, LAN</p><p>lieferbare Farben sind Goldbraun, Korallenrosa, Muschelweiß und Safirblau</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p>Das Gerät ist nach dem Auspacken sofort einsatzbereit und der Akku ist voll. Betriebsdauer sind so rund 2 Stunden und 35-55 Minuten je nachdem was man damit gerade anstellen mag. Bisher hat das Gerät alles ohne Murren mitgemacht. Browsergames, Outlook, pps-Dateien, ICQ und Skype funktionieren auch prima. Wer sich auf den Videoportalen dieser Welt rumtreibt hat auch keinerlei Einschränkungen. Eigentlich der perfekte Rechner für unterwegs: klein (25x17x3 cm) und leicht (ca 1kg) bringt man ihn auf jeden Fall unter im Bikergepäck.</p><p>Dank Wlan kann man sich unterwegs jederzeit in einen Hotspot einklinken und Mailen oder den eigenen Blog auffrischen oder was man sonst so machen will im Urlaub oder auf Reisen. Das Netzteil leistet auch gute Dienste und der Aspire One ist in kurzer Zeit wieder voll, bzw. ladet auch während man arbeitet und am Strom hängt. (Optional gibt es auch ein 12Volt Netzteil)</p><p>Der Neupreis für die A150X Variante liegt bei ca. 380 bis 400 Euro, lt. <a
href="http://www.geizhals.at" target="_blank">www.geizhals.at</a> ist die Linux Version etwas günstiger.</p><p><strong>Weitere Modelle sind</strong></p><p>Acer Aspire One A110L (Linux) und der A150X (Win XP).Ausgestattet sind beide mit 8GB SSD und 512MB Ram beides kann mit einer SD-Karte erweitert werden, akzeptiert alle SD Karten auch die neuen SDHC-Karten, für den RAM bedeutet das +1GB der Rest ist für SSD der 5-in-1 Cardreader bleibt frei verwendbar.</p><p>Zum kleineren habe ich auch einen Test von den Profis auf <a
href="http://www.chip.de/artikel/Acer-Aspire-one-NetBook-Test_31903356.html" target="_blank">www.chip.de </a>entdeckt.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Der Markt für die so genannten Netbooks wächst ständig und die Geräte werden immer leistungsfähiger. Mal schaun was da noch so einher kommt.</p><p>Herstellerlink: <a
href="http://www.acer.com/aspireone/" target="_blank">www.acer.com</a></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><br
class="spacer_" /></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/sw.jpg" rel="lightbox[6829]"><img
class="alignleft size-medium wp-image-6836" title="sw" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/sw-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/weiss.jpg" rel="lightbox[6829]"><img
class="alignleft size-medium wp-image-6837" title="weiss" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/weiss-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/braun.jpg" rel="lightbox[6829]"><img
class="alignleft size-medium wp-image-6838" title="braun" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/braun-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/rosa.jpg" rel="lightbox[6829]"><img
class="alignleft size-medium wp-image-6839" title="rosa" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/rosa-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/10/04/praxistest-netbook-acer-aspire-one/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Conti Sport Attack</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/08/13/conti-sport-attack/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/08/13/conti-sport-attack/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 15:37:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Reifen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4233</guid> <description><![CDATA[Zu Beginn der Saison 2008 mussten neue Reifen für die Super Duke her. Nachdem ich den Test von den Sportreifen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1.gif" rel="lightbox[4233]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4234" title="1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu Beginn der Saison 2008 mussten neue Reifen für die Super Duke her. Nachdem ich den Test von den Sportreifen für die Straße in der PS 05/08 gelesen hatte war klar ich teste mal den <a
href="http://www.idealo.at/preisvergleich/ProductCategory/9532F772486.html" class="externinfo" rel="follow" title="Info" target="_blank">Conti</a> Sport Attack.</p><p><span
id="more-4233"></span></p><h3>Mein Fazit:</h3><p>Toller Reifen der die <em>für mich</em> besten Eigenschaften der Marken Michelin und Metzeler vereint. Zum einen ist der Conti spurstabil und jederzeit Herr der Lage und das Einlenkverhalten ist etwas runder. Im Gegensatz zum Michelin Pilot Power der etwas spitzer zuläuft bzw. der Metzeler M3 der etwas gegenarbeitet und bei Lastwachsel zum aufstellen neigt.</p><p><br
class="spacer_" /></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p>Die Tatsache daß beim <a
href="http://www.ktmsuperdukebattle.de/" target="_blank">Super Duke Battle 08</a> nur Conti gefahren werden dürfen hat mich etwas inspiriert diese Reifen mal anzutesten. Die Kosten hielten sich auch im Rahmen, da die Conti etwas günstiger sind als die Reifen von den Marktführern.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Gekauft wurde bei <a
href="http://www.reifenversand.at/" target="_blank">www.reifenversand.at</a> und montiert bei einem Mopedhändler im Ort für 14 Euronen/Garnitur.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Anschließend noch die gesammelten Presseberichte von der <a
href="http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/continental/motorrad/themen/motorradreifen/sport/sportattack/hidden/presse_sportattack_de.html" target="_blank">Continental Homepage</a></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4245" title="csa_test_de" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/csa_test_de.jpg" alt="" width="233" height="738" /></p><p><img
class="alignleft size-medium wp-image-4247" title="129" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/129.jpg" alt="" width="120" height="93" /><span
class="colorContiAutomobil--orange colorContiAutomobilRelaunch--black">Heft 05/2008</span></p><p>&#8220;Wow. Schon die ersten Meter zaubern zufriedene Grinsfalten, denn der ContiSportAttack rollt neu und kalt mit erstaunlicher beinahe schon gelangweilter Sicherheit.</p><p>&#8220;Je länger die Fahrt dauert, desto besser der Reifen; keinerlei Auffälligkeiten beim Lenken, bis hinunter in die ganz tiefen Schräglagen arbeiten vordere und hintere Kontur fantastisch zusammen.</p><p>Und überhaupt: beim Einlenken wunderbar handlich, aber eben gerade nicht nervös. Beim Bremsen herrlich stabil, gelassen gegen Erschütterungen. Mit der Gewalt einer 1000er harmoniert der Conti super&#8230;&#8221;</p><p>&#8220;Ein toller Reifen. Ein Testsieger.&#8221;</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="alignleft size-medium wp-image-4249" title="220" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/220.jpg" alt="" width="150" height="42" /></p><p
class="font-name--arial">Heft 11/2004</p><p
class="font-name--arial">&#8220;Neutral und mit guten Lenkeigenschaften&#8230;der Conti läßt nichts anbrennen.&#8221; &#8220;Bei Nässe fährt der Conti den Etablierten in die Parade und punktet durch satte Haftung&#8230;&#8221;Motorrad-Urteil: &#8220;Guter und preisgünstiger Straßensportreifen ohne gravierende Schwächen.&#8221;</p><p
class="font-name--arial"> </p><p
class="font-name--arial"><img
class="alignleft size-medium wp-image-4250" title="313" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/313.jpg" alt="" width="122" height="67" />“Ein echter Alleskönner. Ob Landstrasse oder zackiges Renntraining, der Conti macht alles mit.”</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/08/13/conti-sport-attack/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Praxistest: Klapphelm Nolan N102</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/09/12/praxistest-klapphelm-nolan-n102/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/09/12/praxistest-klapphelm-nolan-n102/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 12:38:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Bekleidung]]></category> <category><![CDATA[Helm]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4154</guid> <description><![CDATA[1. Die Ausstattung 1: Lüftungsklappe oben 2: Aufklappbares Sonnenvisier + Anti-Fog Doppelvisier, kratzfest 3. Klappvisier &#8211; Offnungsmechanik 4: vordere Lüftungsschlitze [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/123.jpg" rel="lightbox[4154]"><img
class="size-thumbnail wp-image-4157  alignleft" title="123" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/123-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>1. Die Ausstattung</strong></p><p>1: Lüftungsklappe oben <br
/> 2: Aufklappbares Sonnenvisier + Anti-Fog Doppelvisier, kratzfest<br
/> 3. Klappvisier &#8211; Offnungsmechanik<br
/> 4: vordere Lüftungsschlitze</p><p>5: Herausnehmbarer Windabweiser <br
/> 6. Klappvisier &#8211; Offnungsmechanik<br
/> 7: Zahnriemensteckschloss</p><p><span
id="more-4154"></span></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4159" title="215" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/215.jpg" alt="215" width="400" height="250" /><img
class="alignleft size-full wp-image-4160" title="38" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/38.jpg" alt="38" width="400" height="250" /></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><strong>2. Die Praxis:</strong></p><ul><li> <strong>Passform:</strong><br
/> Nolan-Klapphelme hatten bis 2006 einen sehr kurzen Kinnbereich. Mit dem         Nolan N102 wurde der Helm gestreckt, das Kinn hat nun nach vorne mehr         Platz. Es bleibt allerdings nicht viel Spielraum, ein Test in der Praxis         ist vor dem Ankauf unbedingt zu empfehlen.</p></li><li> <strong> Verschluss</strong><br
/> Gut gelöst ist der Zahnriemensteckschloss (Microlock), der sich auch       mit dicken Handschuhen leicht verschließen lässt und auch noch       unterwegs ein fast stufenloses Nachjustieren ermöglicht. Die Öffnung       des Verschlusses ist ebenfalls mit Handschuhen problemlos möglich       und auch von außen einfach zu bewerkstelligen.</p><p>Das Öffnen des Klappvisiers ist mit einer Hand und auch mit dicken       Handschuhen einfach zu bewerkstelligen.</p></li><li> <strong>Visier</strong><br
/> Bei Verwendung des Windabweisers beschlägt das Visier an der unteren       Kante. Da nützt es auch nichts, alle Belüftungen zu öffnen.       Ohne Windabweiser tritt dieses Problem nicht auf.</p><p>Gegenüber dem N 84 wurde das Sonnenvisier merkbar verbessert. Klappergeräusche       sind kaum mehr zu hören. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt       das Sonnenvisier hochgeklappt. Mit der Einschränkung, dass der Helm       nur hinter einem Windschild getestet wurde, die entsprechenden Eigenschaften       mögen sich ohne Windschild anders darstellen</p><p>Betätigung und Tausch sind einfach, wie schon beim N 84.</p></li><li> <strong>Geräusche</strong><br
/> Die Aussengeräusche werden zufriedenstellend gedämpft. Da die       Ohren gewissermaßen in einer eigenen Schale im Futter verschwinden,       bietet der Helm auch bei flotter Fahrweise ausreichenden Schallschutz.</p></li><li> <strong>Belüftung: </strong><br
/> Die Schiebeklappe im Stirnbereich hat eine große Angriffsfläche       und ist einfach zu bedienen.</p><p>Die beiden Belüftungsschlitze im Kinnbereich werden nicht über       ein Zahnrad ( wie beim N 84) sondern durch direktes einzelnes Betätigen       geöffnet und geschlossen. Es gibt nur die Einstellen &#8220;Auf&#8221; und &#8220;Zu&#8221;.       Eine zentrale Betätigung wäre komfortabler und erspart einiges       Herumtasten während der Fahrt</p></li><li> <strong>Zugluft:</strong><br
/> Der Innenraum bleibt bei jeder Fahrgeschwindigkeit absolut frei von Zugluft.</p></li><li> <strong>Pflege:</strong><br
/> Das Innenfutter ist mit Klettverschlüssen fixiert. Einfach zum Herausnehmen       und Reinigen.</p></li><li><strong>Ausstattung</strong>: Kommunikationssystem kann eingebaut werden,       Helm und Innenfutter haben entsprechende Vorkehrungen</li></ul><h3>3. Der Preis:</h3><p>ab ca. € 300,&#8211; zu haben</p><h3>4. Daten:</h3><p>Gewicht ca. 1.680 g <br
/> Größen XS bis XXL</p><h3>5. das Fazit:</h3><p>Ist zu empfehlen. Menschen mit einer ausgeprägten Kinnpartie sollten allerdings   unbedingt einen Fahrtest mit dem Helm machen ( ggf. schiebt der Winddruck den   Helm nach hinten)</p><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h3>plus</h3><li>Passform</li><li>Geräuschdämmung</li><li>Sonnenvisier stabil und geräuscharm</li></ul></div><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h3>minus</h3><li>Obwohl im Kinnbereich verlängert, noch immer keine optimale Kinnfreiheit</li><li>Lüftungsklappen vorne schwer zu betätigen</li></ul></div><p><br
class="clear" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/09/12/praxistest-klapphelm-nolan-n102/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Praxistest KTM 690 Supermoto</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/04/25/praxistest-ktm-690-supermoto/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/04/25/praxistest-ktm-690-supermoto/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 13:03:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4180</guid> <description><![CDATA[Herr Probsti testete die neue SM von KTM und ist nachher ganz sprachlos. Also schreibt er: Zu Anfangs sollte mal [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/134.jpg" rel="lightbox[4180]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4290" title="134" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Herr Probsti testete die neue SM           von KTM<br
/> und ist nachher ganz sprachlos. Also schreibt er:</strong></p><p><span
id="more-4180"></span>Zu Anfangs sollte mal gesagt werden daß KTM es wieder mal geschafft             hat die Fangemeinde zu spalten. Manche würden diese SM vom Propekt             runter kaufen und andere müssen sich zusammennehmen damit ihnen             nicht übel wird.</p><p>Ich finde daß die 690er sensationell             aussieht und der Spaßfaktor enorm ist.</p><p>Am letzten Wochenende (21.4           und 22.4) hatte ich das Privileg dieses aussergewöhnliche Bike             Probe zu fahren.</p><p>Zum Kennenlernen braucht man  keine Zeit,         man hat mit diesem Gefährt von der ersten Minute an ein gutes Gefühl. Durch             das geringe Gewicht von unter 150 kg (ohne Sprit) lässt sich             die 690er spielend um die Kurven scheuchen.</p><p>Zum Fahrverhalten ist           nur zu sagen, daß man den Originalreifen später mal durch             einen guten Reifen ersetzen sollte, vielleicht liegt es auch             an meiner Abneigung gegenüber dem japanischen Fabrikat und meine Überzeugung             gegenüber dem deutschen und französischen Mitbewerber.</p><p>Geschwindigkeiten über 130 werden zunehmend unangenehm ist aber             bei einer SM kein Wunder da ist ja gar kein  Windschutz geplant.</p><p>Der Sound ist  1-Zylinder untypisch und klingt für eine KTM           eindeutig zu brav, das kann aber mit einer entsprechenden Anlage von           Akrapovic oder eines Mitbewerbers geändert werden.</p><p>Durchzug und           Beschleunigung sind toll, man hat nie das Gefühl mit nur einem           Zylinder an den Start zu gehen. Die Bremse ist auch sehr gut zu dosieren           und einem Stoppie vor dem Eissalon steht nichts im Wege.</p><p>Bei der           Langzeitbenutzung kann ich nur aus der stehenden Sicht beurteilen,         das Sitzen ist mir nach den 499 Testkilometern vergangen.           Längere           Trips sollten mit der kommenden Gelsitzbank aber kein Problem sein,           oder man hat sich an die Sitzpolster gewöhnt &#8230;.</p><p>nur: 2-wöchige           Urlaube kann ich mir mit der 690er nicht vorstellen. Das Kurvenscheuchen           wurde ab Kilometer 400 mit steigender Kilometerzahl immer schwieriger.</p><p>mit freundlichen Grüßen<br
/> Herr Probsti</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/310.jpg" rel="lightbox[4180]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4184" title="310" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/310-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Für die Offroad-Tauglichkeit machte sich dann Hocki die unsägliche         Mühe         und produzierte uns zuliebe ein paar Staubwolken, in denen er verschwand.</p><p>Als er wieder sichtbar wurde, sagte er nur: &#8220;auf Schotter hoitns         guat, die Reifen, bleibt voll in der Spur. Mocht Spaß !&#8221;</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><h3>Fazit:</h3><ul><li> Spaßbike für den Rundkurs und diese Straßen mit diesen engen Kurven.           Für kurze Ausflüge geeignet, bei längeren Strecken ist mit           Verhärtungen des Hinterteils zu rechnen.</li><li> Perfektes  Handling in engen Kurven</li><li> Windschutz gleich null</li><li> Leider haben wir es versäumt, den Verbrauch zu notieren, aber sie schien           recht sparsam mit dem Sprit umzugehen.</li><li>Kauftipp: tolles Zweit-Motorrad</li></ul><p><img
class="alignnone size-full wp-image-4185" title="217" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/217.jpg" alt="" width="500" height="193" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/04/25/praxistest-ktm-690-supermoto/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Praxistest: Vollvisierhelm Nolan N84</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/06/16/praxistest-vollvisierhelm-nolan-n84/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/06/16/praxistest-vollvisierhelm-nolan-n84/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Jun 2006 13:00:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[Bekleidung]]></category> <category><![CDATA[Helm]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4173</guid> <description><![CDATA[Seit 2006 auf dem Markt 1. Die Ausstattung 1: Aufklappbares Sonnenvisier 2: Lüftungsklappe 3: Anti-Fog Doppelvisier, kratzfest 4: Einstellrad für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/124.jpg" rel="lightbox[4173]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4175" title="124" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/124-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Seit 2006 auf dem Markt</p><p><strong>1. Die Ausstattung </strong></p><p>1: Aufklappbares Sonnenvisier<br
/> 2: Lüftungsklappe<br
/> 3: Anti-Fog Doppelvisier, kratzfest</p><p>4: Einstellrad für Lüftung vorne<br
/> 5: Zahnriemensteckschloss <br
/> 6: herausnehmbares Innenfutter:<span
id="more-4173"></span></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4176" title="216" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/216.jpg" alt="216" width="180" height="211" /><img
class="alignleft size-full wp-image-4177" title="39" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/39.jpg" alt="39" width="320" height="240" /></p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><strong>2. Die Praxis:</strong></p><ul><li> <strong>Passform:</strong><br
/> Es fällt gleich die bequeme Passform auf: Wangen und Kopfpartie         sind gut fixiert, für die Ohren ist ausreichend Platz, damit nichts         drückt.</li><li> <strong> Verschluss</strong><br
/> Gut gelöst ist der Zahnriemensteckschloss, der sich auch mit dicken         Handschuhen leicht verschließen lässt und auch noch unterwegs         ein fast stufenloses Nachjustieren ermöglicht. Die Öffnung         des Verschlusses ist ebenfalls mit Handschuhen problemlos möglich         und auch von außen          einfach zu bewerkstelligen.</li><li> <strong>Visier</strong><br
/> Das Visier kann in 4 Positionen fixiert werden.</p><p>Das hochklappbare Sonnenvisier kann mit dem Handschuh hoch- oder heruntergeklappt         werden.          Dabei fällt auch der wesentlichste Schwachpunkt dieser Konstruktion         auf: das hochgeklappte Sonnenvisier verursacht ab ca. 30 km/h laute         Windgeräusche         und klappert.</p><p>Das führt dazu, dass das Sonnenvisier beim Fahren wohl         immer heruntergeklappt sein wird. Da gewöhnt man sich daran, die verbleibende         nicht getönte Visierfläche bietet noch immer ausreichend Sicht.</p><p>Der Vorteil des separaten Sonnenvisiers ist, dass man zB. bei Tunneldurchfahrten         das dunkle Visier hochklappen kann und darunter ein sauberes, helles         Visier für klaren Durchblick sorgt.</p><p>Über Druckknopf an den Helmseiten ist das Visier einfach und sehr         schnell zu tauschen.</p><p>Das Belüftungssystem und das Doppelvisier sorgen durchwegs für         eine beschlagfreie Fahrt. Selbst beim längeren Halten mit geschlossenem         Visier bei höheren Temperaturen beschlägt da nichts.</p></li><li> <strong>Geräusche</strong><br
/> Die Aussengeräusche werden zufriedenstellend gedämpft. Da die Ohren gewissermaßen         in einer eigenen Schale im Futter verschwinden, bietet der Helm auch         bei flotter Fahrweise ausreichenden Schallschutz.</li><li> <strong>Belüftung: </strong><br
/> die oben angebrachte Klappe ist erst mit einiger Übung mit         Handschuhen zu bedienen: Da sie sich fast eben in das Helmprofil einfügt,         lässt sie sich während der Fahrt nur schwer ertasten.   Das Einstellen         der vorderen Belüftung ist dagegen durch das griffige Drehrad         einfach und sicher in der Handhabung.</li><li> <strong>Zugluft:</strong><br
/> Der Innenraum bleibt bei jeder Fahrgeschwindigkeit absolut frei von Zugluft.</li><li> <strong>Pflege:</strong><br
/> Das Innenfutter ist mit Klettverschlüssen fixiert. Einfach zum Herausnehmen         und Reinigen.</li></ul><h3>3. Der Preis:</h3><p>ab ca. € 200,&#8211; zu haben</p><h3>4. Daten:</h3><p>Gewicht ca. 1.500 g <br
/> erhältlich in 6 Farben und 5 Dekoren<br
/> Größen XS bis XXL</p><h3>5. das Fazit:</h3><p>Eine sehr gute Wahl: Preis und Ausstattung stehen in einem vernünftigen Verhältnis. Der N84 bietet Vergleichbares zu den Modellen anderer Hersteller, nur zu einem wesentlich niedrigeren Preis</p><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h3>plus</h3><li>Passform</li><li>Geräuschdämmung</li><li>Visier beschlägt nicht</li></ul></div><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h3>minus</h3><li>Sonnenvisier           klappert im geöffnetem Zustand</li><li>Lüftungsklappe oben schwer zu betätigen</li></ul></div><p><br
class="clear" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/06/16/praxistest-vollvisierhelm-nolan-n84/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fahrbericht BMW HP 2</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/06/06/fahrbericht-bmw-hp-2/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/06/06/fahrbericht-bmw-hp-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 13:48:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Testberichte]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=17</guid> <description><![CDATA[Im Rahmen des Erzberg Rodeos am 25. Mai 06 ergibt sich die Chance, die HP2 zu testen. Eine Gelegenheit, die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/25052006.jpg" rel="lightbox[17]"><img
class="alignleft size-full wp-image-45" title="25052006" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/25052006.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Im Rahmen des Erzberg Rodeos am 25. Mai 06 ergibt sich die Chance,           die HP2 zu testen. Eine Gelegenheit, die man nützen muss, da es nach allen bisherigen           Informationen bei den BMW-Händlern nicht möglich ist, eine Maschine           zum Probefahren zu erhalten. <span
id="more-17"></span>Hocki und Probsti schwingen sich also auf die 920 mm hohe Sitzbank           und erkunden über Stock und Stein den Erzberg.</p><p>Das einzig Störende dabei ist der BMW-Instruktor an der Spitze           der Gruppe, dem allzu viel daran liegt, die Maschinen wieder im Ganzen           zurück zu bringen.<br
/> Das hemmt !</p><p>aber was soll&#8217;s &#8230;&#8230;</p><h4>Aufsitzen</h4><p>920 mm Sitzhöhe klingt viel. Die  Auslegung der Dämpfer           lässt           die HP           2 allerdings tief einsinken, sobald man sich in den Sattel schwingt. Die Fußraster liegen subjektiv ziemlich tief, die Sitzposition           ist entspannt.</p><h4>Los geht&#8217;s</h4><p>Das fällt beim Wegfahren sofort auf: der 2-Zylinder-Boxer reisst           gleich von unten weg gewaltig an. Kein Leistungsloch von der Leerlaufdrehzahl           bis zum Anschlag. Die HP2 bringt sofort die ganze Kraft auf den Boden.            &#8220;Maximales           Drehmoment 115 Nm bei 5.500 U/min&#8221; steht im technischen Datenblatt           und das spürt           man jederzeit.</p><p>Die Testmaschine ist mit Stollenreifen ausgerüstet, weil es ja ins           Gelände geht. Die kurze Asphaltstrecke bis dorthin lässt aber           eine Ahnung aufkommen, daß die HP 2 mit dem Supermoto-Umbausatz           auch auf Asphalt ein ordentliches Spaßgerät ist. Der Umbausatz ist           übrigens bei jeder gekauften Maschine gleich mit dabei.</p><h4>im Gelände</h4><p>Leichtes Handling, das man der Bayrischen nicht gleich zutraut. Bei             den ersten Kurven heisst das Zurückhaltung beim Legen, sonst             werden die Kurven enger als geplant. Sobald man das im Griff hat,             lassen sich die knapp 200 kg bewegen als ob es ein Moped wäre.</p><p><strong>Bericht Probsti:</strong></p><p>&#8220;Den ersten Gang           kann man getrost vergessen. Die HP2 hat genug Kraftreserven um auch           im 2. aus geringen Geschwindigkeiten heraus zu beschleunigen. Jeder           Zug am Kabel wird gleichmäßig umgesetzt.</p><p>Anfängliche Ängste das Monster (im Vergleich zur             SuperDuke) im Schotter umzulegen waren nach den ersten paar Runden             auf der Endurostrecke etwas verflogen. Etwas Umgewöhnen zum             Straßenbike ist schon notwendig, weil man etwas anders bremsen             sollte um nicht die Erde zu schmecken.</p><p>Als eingefleischter           KTM-Fan bin ich von der bajuwarischen Dreckspritze begeistert.            Nur:           groß ist das Motorrad schon. Als ich mich wieder auf meine             Super Duke setzte, denke ich, es sei ein Pocketbike (Aber eh nur             kurz).&#8221;</p><p><strong>Bericht Hocki:</strong></p><p>&#8220;Eine gewisse Ehrfurcht vor der HP2 schadet vor dem Antritt der Probefahrt auf keinen Fall, denn jede kleinste Bewegung am Gasgriff wird mit purer Gewalt beantwortet.</p><p>Es dauert jedoch nicht allzulange und man fühlt sich auf diesem Ding pudelwohl. Die Schotterpassagen Richtung Erzberg lassen schnell erkennen, daß ich von den Profi-Endurofahrern mit meinem Fahrkönnen auf Schotter weit entfernt bin.</p><p>Um die Power der HP2 auf den Schotter zu übertragen, bedarf es sicher  etwas mehr an Routine, was aber den Fahrspass für mich absolut nicht einschränkt. Am Rundkurs ist die HP2 mit ihrem Gewicht und der immensen Leistung im unteren Drehzahlbereich sehr leicht und amüsant zu bewegen.</p><p>Ein Gangwechsel ist sehr selten erforderlich, mit Ausnahme der Trailpassage. Doch gerade hier überrascht das Mottorrad mit  auffallend leichtem Handling.</p><p>Schade, daß wir die HP2 nicht länger auf Asphalt bewegen können, denn gerade hier dürfte dieses Gerät enorm viel Fahrspass vermitteln.</p><p>Fazit: um 40kg leichter, um 40Ps mehr als meine R100 GS-PD sagt eigentlich alles, oder ?????!!!!!!!!! &#8220;</p><p><strong>Bericht Redaktion:</strong></p><p>Hinterher breites Grinsen bei den beiden Testfahrern. Das hat sich eine         ganze Zeit lang dort gehalten. Scheint   Spaß gemacht zu haben.<br
/> ( wenn das der HC liest, uije &#8230;. )</p><h4>zitiert:</h4><p>Probsti: &#8220;pfau, geil&#8221;</p><p>Hocki: &#8220;waun i an Lotto-Sechser moch&#8230;.&#8221;</p><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h4>plus</h4><li>Handling</li><li>volle Leistung zu jeder Zeit</li></ul></div><div
style="width: 250px; height: 100px; float: left;"><ul><h4>minus</h4><li>der Preis: knapp unter € 20.000,&#8211; das ist ziemlich stolz.               Aber immerhin ist da auch der Supermoto &#8211; Umbausatz schon dabei               &#8230;.</li></ul></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/06/06/fahrbericht-bmw-hp-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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