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	<title>TourenbikerIn &#187; Technologie + Innovation</title>
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	<description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description>
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			<item>
		<title>Ryno: das Elektro-Einrad für die Stadt</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/08/23/ryno-das-elektro-einrad-fur-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Portland, Oregon kommt eine weitere , umweltfreundliche Alternative für den Stadtverkehr: Ryno Motors arbeitet seit 3 Jahren an der Entwicklung, mit dem Modell II steht nun ein innovativer E-Roller in den Startlöchern. Die Technik ist für die umweltschonende und bequeme Fortbewegung ausgelegt, womit RYNO II nicht nur eine Alternative zu Rollern oder Mopeds sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Ryno.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13179" title="Ryno II" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Ryno-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aus Portland, Oregon kommt eine weitere , umweltfreundliche Alternative für den Stadtverkehr: Ryno Motors arbeitet seit 3 Jahren an der Entwicklung, mit dem Modell II steht nun ein innovativer E-Roller in den Startlöchern.<span id="more-13178"></span></p>
<p>Die Technik ist für die umweltschonende und bequeme Fortbewegung ausgelegt, womit RYNO II nicht nur eine Alternative zu Rollern oder Mopeds sein kann, sondern schlicht und einfach den ganz normalen FußgängerInnen Konkurrenz machen will.</p>
<p>Dem Hersteller schweben aber auch Einsatzmöglichkeiten vor, die über einfaches von A nach B kommen hinaus gehen. Transporter, Sport, im industriellen Bereich. Ein ganz konkreter Ansatz soll bei der Polizei gefunden werden (anstatt der oft im Einsatz zu sehenden Harleys?).</p>
<p>Gesteuert wird RYNO einfach durch Gewichtsverlagerung, ein Konzept, das man von Segway kennt und mit dem u.a. auch schon von <a title="U3-X: Honda’s intelligentes Einrad" href="http://www.tourenbike.at/2009/09/28/u3-x-hondas-einrad-fur-alle/">Honda</a> und von <a title="EN-V von General Motors: Konzept für den Stadtverkehr" href="http://www.tourenbike.at/2010/03/26/en-v-von-general-motors-konzept-fur-den-stadtverkehr/">General Motors</a> experimentiert wird. Mit einer Reichweite von rund 50 Kilometern und einer Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h ist die Ausrichtung auf den innerstädtischen Verkehr klar vorgegeben.</p>
<p>Die ausgesprochen kurze Ladezeit für die Batterien ist ein Highlight, denn wenn man tatsächlich nur 90 Minuten dafür benötigt, dann ist das ein Spitzenwert. 30% Steigung kann RYNO bewältigen und dabei  ein Gewicht von maximal 113kg schultern.</p>
<p>Der Preis wird mit 3.500 USD angegeben.</p>
<p>Weitere Infos + Quelle: <a target="_blank" href="http://www.rynomotors.com">www.rynomotors.com</a></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/f1k19VOff_Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/f1k19VOff_Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zero Emmission Race: in 80 Tagen um die Welt</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/08/18/zero-emmission-race-in-80-tagen-um-die-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern startete am UNO-Hauptsitz in Genf das Zero Emission Race: in 80 Tagen nur mit Elektrofahrzeugen. Dieses Ereignis, das von der UNEP unterstützt wird, zielt darauf ab, weltweit  Begeisterung für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen für Fahrzeuge zu hervorzurufen. Der Veranstalter dieses Wettbewerbs ist Louis Palmer, der  erste Mensch, der jemals die Welt mit einem Auto, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Zero_Emmission_Race.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13143" title="Zero Emmission Race" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/08/Zero_Emmission_Race-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern startete am UNO-Hauptsitz in Genf das Zero Emission Race: in 80 Tagen nur mit Elektrofahrzeugen. Dieses Ereignis, das von der UNEP unterstützt wird, zielt darauf ab, weltweit  Begeisterung für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen für Fahrzeuge zu hervorzurufen.<span id="more-13142"></span></p>
<p>Der Veranstalter dieses Wettbewerbs ist Louis Palmer, der  erste Mensch, der jemals die Welt mit einem Auto, angetrieben nur durch erneuerbare Energie (Solarstrom), umrundet hat. Mit diesem Wettbewerb möchte er zeigen, dass bereits Lösungen vorhanden sind, um CO2-Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren, und amit die Politik zu raschen Entscheidungen bewegen.</p>
<p>Unter den vier teilnehmenden Team sind auch zwei, die auf Motorräder setzen &#8211; eines aus Deutschland mit einem Roller und eines aus der Schweiz mit einem Tracer. Auf der Route der Weltumrundung liegen Städte wie Brüssel, Berlin, Wien, Budapest, Moskau, <a href="http://tourenbike.at/?p=5285" title='Streckeninfos' class='internlink'>Shanghai</a>, Vancouver, San Francisco, Los Angeles, Phoenix, Cancun (während der COP16), Lissabon, Madrid, Marseille. Nach rund 30.000 Kilometern wird  mit Jänner 2011 wieder Genf erreicht.</p>
<h3>zur Teilnahme am  Zero Emission Race sind erforderlich:</h3>
<ul>
<li>Antrieb durch einen Elektromotor</li>
<li>Reichweite mindestens 250 km bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von zumindest 80 km/h.</li>
<li>Mindestfahrleistung  von 500 km pro Tag, Aufladezeit von 4 Stunden</li>
<li>Transport von mindestens zwei Passagieren</li>
</ul>
<p>Es geht um  eine nachhaltige Verkehrs-und Mobilitätsforschung und nicht darum, wer zuerst eine Ziellinie überquert. Eine Expertenjury bewertet daher am Ende Kriterien wie Zuverlässigkeit, Beschleunigungsverhalten, Fahrstrecken, Sicherheit oder Energieeffizienz.</p>
<p>Für den Strombedarf wurde eine kostenfreie Lösung gefunden: an definierten Punkten können die Batterien aufgeladen werden, die entnommene Strommenge wird dann von Solarkraftwerken kostenlos  ins Netz eingespeist.</p>
<p>Alle Infos zu Zero Emmission Race: <a target="_blank" href="http://zero-race.com/">zero-race.com</a></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/d6gSFDBJbLM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/d6gSFDBJbLM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Patentierte Batterietechnologie für Zero Motorcycles</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/07/25/patentierte-batterietechnologie-fur-zero-motorcycles/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 04:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Motorcycles]]></category>

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		<description><![CDATA[An Zero Mororcycles, den weltweiten Marktführer in der Elektro-Motorrad-Industrie, wurde kürzlich ein US-Patent für das revolutionäre Z-Force Interconnect- Batteriesystem vergeben, das bereits seit 2006 in den Modellen Verwendung findet. Die wesentlichen Merkmale von Z-Force sind geringer Widerstand,  Flexibilität und Robustheit. Die patentierte Technologie erlaubt es Zero Energieeinheiten zu bauen, die unter extremen Belastungen mittels passiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Zero1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12951" title="Zero" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Zero1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Zero Mororcycles, den weltweiten Marktführer in der Elektro-Motorrad-Industrie, wurde kürzlich ein US-Patent für das revolutionäre Z-Force Interconnect- Batteriesystem vergeben, das bereits seit 2006 in den Modellen Verwendung findet. Die wesentlichen Merkmale von Z-Force sind geringer Widerstand,  Flexibilität und Robustheit. <span id="more-12950"></span></p>
<p>Die patentierte Technologie erlaubt es Zero Energieeinheiten zu bauen, die unter extremen Belastungen mittels passiver Luftkühlung mit maximaler Effizienz arbeiten. Diese neue Technologie stellt lt. Zero einen Meilenstein in der Evolution elektrischer Motorräder dar.</p>
<p>&#8220;Das Z-Force Interconnect-System ist von zentraler Bedeutung für die Herstellung einer Energiequelle, die gleichzeitig leicht und  langlebig ist und über eine hohe Kapazität verfügt&#8221;, sagt Neal Saiki, Gründer und CTO von Zero Motorcycles. &#8220;Dieses Patent stellt einen Durchbruch bei der Entwicklung von Motorrädern dar, bei dem die besten Aspekte eines traditionellen Motorrades mit den heutigen modernsten Technologie kombiniert werden.&#8221;</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Netzteilen, nutzt das Z-Force Interconnect-System eine hoch leitfähige und flexible Verkabelung, die über einen langen Zeitraum für einen geringen Widerstand und maximale Leitfähigkeit sorgt. Der Kabelbaum ist hochflexibel, die Anschlüsse werden mechanisch in die Batterie-Zellen gepresst.</p>
<p>Damit wird sicher gestellt, dass  auch nach jahrenlangen Vibrationen, denen die Batterie im Betrieb auf der Straße oder im Gelände ausgesetzt ist, die Anschlüsse intakt bleiben und der Widerstand gering bleibt. Das hat zur Folge, dass es zu keiner Hitzentwicklung und damit zu keinem Energieverlust in Form von Abgabe der überschüssigen Wärme kommt.</p>
<p>Lange Lebensdauer, geringerer Energieverbrauch und höhere Leistung sind die sehr praktischen Vorteile, die sich im Betrieb einer Zero daraus ergeben.</p>
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		<title>Brammo Empulse: Strom so lange Du willst</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/07/17/brammo-empulse-strom-so-lange-du-willst/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 07:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Brammo]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, Strom gibt es leider nicht so lange man will (das wäre dann wahrscheinlich für sehr lange) sondern gemeint ist, daß man sich bei der Brammo Impulse schon bei der Bestellung aussuchen kann, wie lange man fahren wollen wird &#8211; 3 Versionen des E-Bikes stehen zur Auswahl. Die Batterie ist und bleibt die teuerste Komponete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Brammo_Empulse2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12811" title="Brammo Empulse" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Brammo_Empulse2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zugegeben, Strom gibt es leider nicht so lange man will (das wäre dann wahrscheinlich für sehr lange) sondern gemeint ist, daß man sich bei der Brammo Impulse schon bei der Bestellung aussuchen kann, wie lange man fahren wollen wird &#8211; 3 Versionen des E-Bikes stehen zur Auswahl.<span id="more-12810"></span></p>
<p>Die Batterie ist und bleibt die teuerste Komponete bei den E-Bikes.  Da bedeutet, daß die Stärke der Batterie direkten Einfluß auf den Verkaufspreis hat. Die Folge mag dann hin und wieder eine recht geringe Reichweite sein, nur damit der Preis nicht in die Höhe katapulitiert wurd.</p>
<p>Bei der Empulse überlässt Brammo diese Enscheidung des KäuferInnen: man entscheidet sich für Reichweite oder für Preis &#8211; ein Modell wird mit drei verschiedenen Batterien angeboten:</p>
<ul>
<li>Empulse 6.0 mit etwas weniger als 100km Reichweite (um 9.995,- USD)</li>
<li>Empulse 8.0 schafft knapp unter 130 Kilometer (um 11.995,- USD)</li>
<li>Empulse 10.0 mehr fährt als 160 Kilometer weit (um 13.995,- USD)</li>
</ul>
<p>Das Bike kann schon online bestellt werden, vor 2011 wird man aber nicht mit der Produktion beginnen.</p>
<p>Allzu viele Daten gibt es ansonsten noch nicht: 56 PS bringten die rund 177 kg schwere Maschine auf ca. 160 km/h Spitzengeschwindigkeit, wobei diese Werte für alle drei Versionen gleich sind.</p>
<p>Alles  zur Brammo Empulse <a target="_blank" href="http://www.brammo.com/empulse/">gibt es hier</a></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="853" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/hDF2EMjir2k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="853" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/hDF2EMjir2k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss für den EC-03 Electroroller von Yamaha</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/07/16/startschuss-fur-den-ec-03-electroroller-von-yamaha/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 04:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab September 2010 beginnt Yamaha mit dem Verkauf der Null-Emmissions-Roller im Raum Tokio (seit gestern kann man dort im Handel bestellen) , ab Oktober dann in ganz Japan. Für den Vertrieb außerhalb des Heimmarktes gibt es noch keine Infos. Rund 43 Kilometer weit kommt man mit dem EC-03 (bei 30 km/h Geschwindigkeit), dann braucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Yamaha_EC-03.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12749" title="Yamaha EC-03" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Yamaha_EC-03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ab September 2010 beginnt Yamaha mit dem Verkauf der Null-Emmissions-Roller im Raum Tokio (seit gestern kann man dort im Handel bestellen) , ab Oktober dann in ganz Japan. Für den Vertrieb außerhalb des Heimmarktes gibt es noch keine Infos.<span id="more-12748"></span></p>
<p>Rund 43 Kilometer weit kommt man mit dem EC-03 (bei 30 km/h Geschwindigkeit), dann braucht man die nächste (ganz normale) Steckdose um die Lithium-Ionen-Batterie zu laden &#8211; das dauert dann rund 6 Stunden. Yamaha erwartet sich einen Absatz von 1.000 Stück pro Jahr.</p>
<p>Die schöne, neue Welt ohne Abgase und ohne CO2 zeigt uns Yamaha in einem &#8211; überhaupt nicht kitischigen &#8211; Werbevideo für den japanischen Markt.</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/SPs-_ayslh8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/SPs-_ayslh8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMW K 1600 adaptives Kurvenlicht: bringt Licht in die Kurve</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/07/03/bmw-k-1600-adaptives-kurvenlicht-bringt-licht-in-die-kurve/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[K 1600]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem für die neuen K 1600-Modelle als Sonderausstattung vorgesehen adaptiven Kurvenlicht wird die Fahrbahn in jeder Fahrsituation optimal ausgeleuchtet. Ein Sensor ermittelt die Schräglage, den möglichen Neigungswinkel beim Beschleunigen bzw. Bremsen, bezieht die Beladung mit ein und übermittelt diese  Daten an einen Motor, der im Gehäuse des Xenon-Scheinwerfers arbeitet. Dieser Motor richtet dann Spiegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12573" title="Adaptives Kurvenlicht" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/07/Adaptives_Kurvenlicht.jpg" alt="" width="150" height="111" />Mit dem für die neuen K 1600-Modelle als Sonderausstattung vorgesehen adaptiven Kurvenlicht wird die Fahrbahn in jeder Fahrsituation optimal ausgeleuchtet.<span id="more-12572"></span></p>
<p>Ein Sensor ermittelt die Schräglage, den möglichen Neigungswinkel beim Beschleunigen bzw. Bremsen, bezieht die Beladung mit ein und übermittelt diese  Daten an einen Motor, der im Gehäuse des Xenon-Scheinwerfers arbeitet. Dieser Motor richtet dann Spiegel in die jeweils optimale Richtung aus, die das Licht der Scheinwerfer dem entsprechend ablenken und für das Ausleuchten der Fahrbahn in Fahrrichtung sorgen (also nicht mehr nur stur gerade aus)</p>
<p>Eine Technik, das man in einfacherer Form schon von Autos kennt, die aber auf einem Motorrad noch weitaus mehr leistet, das sie mehrdimensional arbeiten muß . Bei den K 1600-Modellen wird das Adaptive Kurvenlicht als Sonderausstattung zu den serienmäßigen Xenon-Leuchten erhältlich sein, Preis noch unbekannt.</p>
<p>
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/a6xeD4MU_n4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/a6xeD4MU_n4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Die Honda VFR1200F mit Doppelkupplungsgetriebe (Dual Clutch Transmission)</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/05/06/die-honda-vfr1200f-mit-doppelkupplungsgetriebe-dual-clutch-transmission/</link>
		<comments>http://www.tourenbike.at/2010/05/06/die-honda-vfr1200f-mit-doppelkupplungsgetriebe-dual-clutch-transmission/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[VFR1200]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweit führende Motorradhersteller Honda unterstreicht mit der Serienfertigung des ersten Doppelkupplungsgetriebes für Motorräder einmal mehr seine Technologieführerschaft und Innovationskraft. Mitte Juni 2010 werden die ersten Modelle der VFR1200F mit Doppelkupplungsgetriebe in Österreich eintreffen. Im Oktober 2009 gab Honda die Markteinführung der neuen VFR1200F bekannt.  Jetzt hat die VFR1200F ein Doppelkupplungsgetriebe erhalten und ist damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/VFR1200F_Schnittbild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11787" title="VFR1200F Schnittbild" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/VFR1200F_Schnittbild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der weltweit führende Motorradhersteller Honda unterstreicht mit der Serienfertigung des ersten Doppelkupplungsgetriebes für Motorräder einmal mehr seine Technologieführerschaft und Innovationskraft. Mitte Juni 2010 werden die ersten Modelle der VFR1200F mit  Doppelkupplungsgetriebe in Österreich eintreffen.<span id="more-11786"></span></p>
<p>Im Oktober 2009 gab Honda die Markteinführung der neuen VFR1200F bekannt.  Jetzt hat die VFR1200F ein Doppelkupplungsgetriebe erhalten und ist damit das erste hubraumstarke Motorrad, das mit automatischer Kupplung und Schaltung aufwarten kann. Dies garantiert die gleiche Fahrfreude wie ein manuelles Getriebe, bietet jedoch die Möglichkeiten einer Automatikoption für gehobenes sportliches und bequemes Fahren.</p>
<p>Die Konstruktion des Doppelkupplungsgetriebes konnte in leichter und kompakter Bauweise verwirklicht werden, was eine Kombination mit vorhandenen Motoren ermöglicht, ohne dass hierzu größere Änderungen vorgenommen werden müssten. Von der Mechanik her betrachtet, ähnelt das System den großen Doppelkupplungsgetrieben, wie sie in Automobilen eingesetzt werden.</p>
<h3>Die Schlüsselfunktionen</h3>
<p>Das Doppelkupplungsgetriebe arbeitet mit zwei unabhängigen Kupplungen für die ungeraden Gänge (1., 3., 5. Gang) und entsprechend für die geraden Gänge (2., 4. und 6. Gang). Die beiden Kupplungen stellen bei Gangwechseln abwechselnd den Kraftschluss her. Wenn beispielsweise vom 1. Gang in den Zweiten geschaltet wird, erkennt das Steuergerät das Hochschalten und legt den 2. Gang ein, dann löst es die Kupplung des 1. Gangs und aktiviert die Kupplung für den 2. Gang, um einen direkten Gangwechsel zu erzielen. Der Übergang erfolgt schnell, weich und unmittelbar, was ein extrem schnelles Schalten ermöglicht.</p>
<p>Optimierte Schaltpunktvorgaben ermöglichen eine Kraftstoffeffizienz, die einem manuellen Getriebe ebenbürtig ist oder diese sogar unterbietet, sodass das Doppelkupplungsgetriebe sowohl eine sportliche Fahrweise als auch wirtschaftliches Fahren ermöglicht, je nachdem, was der Fahrer bevorzugt.</p>
<h3><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Schalter.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11788" title="Schalter" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Schalter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Funktionsweise</h3>
<p>Das Doppelkupplungsgetriebe unterstützt zwei Betriebsmodi (AT und MT) für den vom Fahrer bevorzugten Fahrstil. Der entsprechende Modus kann durch einen Schalter am rechten Lenker gewählt werden. Im AT-Modus erfolgen alle Schaltvorgänge automatisch und werden durch einen Rechner mit einer intelligenten, elektronischen Schaltfunktion gesteuert, die durchgehend das Verhalten von Fahrer und Motorrad bewertet und erkennt, wann ein Gangwechsel erfolgen muss.</p>
<p>Der Fahrer wählt mit dem rechten Daumen entweder ‚D‘ für maximale Kraftstoffeffizienz oder ‚S‘ für maximale Leistung. Die Kupplung und die Gangwechsel werden nun elektronisch gesteuert, was dem Fahrer die Freiheit zur Konzentration auf die Straße vor ihm gibt.</p>
<p>Im MT-Modus benutzt der Fahrer Schalter zum Wählen der Gänge. In diesem Modus kann der Fahrer die Gänge direkt wählen, das Hoch- oder Herunterschalten erfolgt durch die ‚+‘ oder ‚-&#8217; Knöpfe, die mit dem linken Zeigefinger und Daumen betätigt werden.</p>
<p>In jedem Betriebsmodus bietet das Doppelkupplungssystem schnelle und weiche Gangwechsel mit andauerndem Vortrieb und unterbrechungsfreier Beschleunigung, da die Zugkraft kontinuierlich anhält.</p>
<h3>Der Nutzen für die Fahrerin/den Fahrer</h3>
<p>Dieses Motorrad der nächsten Generation weist einen Weg in die Zukunft des Motorradfahrens, in der die freie Wahl des Fahrstils im Mittelpunkt des Motorraderlebnisses steht. Die geschickte manuelle Bedienung von Kupplung und Schaltung waren einst unabdingbar für ein optimales Fahrerlebnis.</p>
<p>Heute ist dies jedoch nicht länger eine Grundbedingung für die Bedienung eines Motorrades. Honda hat die Welt des Motorradfahrens um eine neue Dimension der Steuerung und des Fahrspaßes erweitert. Mit der innovativen elektronischen Schaltung ermöglicht die VFR1200F mit Doppelkupplungsgetriebe wie keine andere Maschine sportliches Fahren auf höchstem Niveau.</p>
<p>Sowohl Fahrer mit wenig Erfahrung als auch geübte Fahrer haben eine Aufgabe weniger, mit der sie sich befassen müssen. Das bedeutet, dass sie sich verstärkt auf die echten Freuden des sportlichen Fahrens konzentrieren können. Sicherlich werden viele Fahrer nach wie vor ein manuelles Schaltgetriebe bevorzugen. Das ist der Grund dafür, dass das Doppelkupplungsgetriebe der VFR1200F ihnen die freie Wahl lässt.</p>
<p>Der MTModus gibt Fahrern eine innovative neue Möglichkeit, die Gänge mühelos und ohne Zugkraftunterbrechung zu wechseln. Eine wirklich revolutionäre technische Entwicklung für Fahrer, die neuen Technologien aufgeschlossen gegenüberstehen.</p>
<p>Die VFR1200F mit Doppelkupplungsgetriebe ist wie die VFR1200F mit Schaltgetriebe in den Farben Seal Silver Metallic, Candy Prominence Red und Pearl Sunbeam White ab Mitte Juni 2010 erhältlich</p>
<p><em>Quelle: Honda Presse</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzept eines Hybrid-Bikes: 2012 Izh von Igor Chak</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/04/22/konzept-eines-hybrid-bikes-2012-izh-von-igor-chak/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Igor Chak ist Designer mit einem Diplom des Art Institute in Seattle. Seine Leidenschaft für Motorräder hat der in Wladiwostok geborene 26-jährige Russe jetzt in Form des Konzepts eines  Hybrid-Bike umgesetzt. Sein Modell nennt sich &#8220;2012 Izh Hybrid Concept&#8221;  und ist  das Remake eines russischen Motorrades aus dem Jahr 1929, der IZh-1. Diese Maschine wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/2012_IZh_Hybrid_Concept.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11687" title="2012 IZh Hybrid Concept" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/2012_IZh_Hybrid_Concept-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Igor Chak ist Designer mit einem Diplom des Art Institute in Seattle. Seine Leidenschaft für Motorräder hat der in Wladiwostok geborene 26-jährige Russe jetzt in Form des Konzepts eines  Hybrid-Bike umgesetzt.<span id="more-11686"></span></p>
<p>Sein Modell nennt sich &#8220;2012 Izh Hybrid Concept&#8221;  und ist  das Remake eines russischen Motorrades aus dem Jahr 1929, der <a target="_blank" href="http://bcozz.multiply.com/journal/item/2196/Izh-1_Izh-2_Izh-3_and_some_Izh_notes">IZh-1</a>. Diese Maschine wurde bereits 1927 entwickelt und verfügte damals über einen 1200ccm V2-Motor, mit allerdings nur 23 PS.</p>
<p>In seinem neuen Entwurf legt Chak den Schwerpunkt natürlich auf die heutigen Ansprüche, die an ein Motorrad der Zukunft angelegt werden:</p>
<ul>
<li>Gewichtsreduktion</li>
<li>Verwendung umweltfreundlicher, recycelter Materialien</li>
<li>Der Motor leistet 140PS aus 850ccm Hubraum und besteht zu 50% aus Kunststoff. Nebem dem herkömmlichen Motor ist noch ein 60 kW-Elektromotor mit einer Lithium Ionen Batterie eingebaut</li>
<li>Automatikgetriebe optional</li>
<li>2 Airbags inklusive</li>
<li>ein Touchscreen im Cockpit:  GPS, Verbindung mit dem Handy und einiges mehr stehen dort zur Verfügung.</li>
</ul>
<p>Wie meint der Designer dazu: &#8220;Dieses Motorrad wurde nicht designed um von Punkt A nach Punkt B zu kommen, es wurde designed um mit der Welt zu kommunizieren &#8211; digital und emotional&#8221;. <br />
 Mehr ist dazu nicht zu sagen!</p>
<p>Alles zum Konzept-Bike und eine ganze Menge weiterer Bilder gibt es <a target="_blank" href="http://www.igorchak.com/conceptual/">auf der Website von Igor Chak</a></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/OP0S5wchRHw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/OP0S5wchRHw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erster E-Scooter von Honda ab Dezember 2010</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/04/15/erster-e-scooter-von-honda-ab-dezember-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 05:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorerst nur in Japan, spätere Verbreitung nicht ausgeschlossen: Honda präsentierte auf der Tokyo Motor Show 2009  den Prototypen des Elektro-Scooters EV-neo und vermeldet jetzt, daß der ab Dezember 2010 auf dem Markt sein soll. In der ersten Stufe können Unternehmen, die Botendienste oder Auslieferservices betreiben, dieses Modell beziehen. EV-neo ist ausgerüstet mit einer Lithium-Ionen-Batterie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/EV-neo-von-Honda.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11650" title="EV-neo von Honda" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/EV-neo-von-Honda-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vorerst nur in Japan, spätere Verbreitung nicht ausgeschlossen: Honda präsentierte auf der Tokyo Motor Show 2009  den Prototypen des Elektro-Scooters EV-neo und vermeldet jetzt, daß der ab Dezember 2010 auf dem Markt sein soll. In der ersten Stufe können Unternehmen, die Botendienste oder Auslieferservices betreiben, dieses Modell beziehen.<span id="more-11649"></span></p>
<p>EV-neo ist ausgerüstet mit einer Lithium-Ionen-Batterie von Toshiba, die an einem Haushalts-Stromanschluß aufgeladen werden kann. Mit einen normalen Ladegerät dauert der Vorgang um 100% Ladezustand zu erreichen rund 4 Stunden, mit einem Schnellladegerät können 80% innerhalb von 20 Minuten erreicht werden.</p>
<p>Die Fahrleistung entspricht der eines 50ccm-Mopeds, durch das hohe Drehmoment des E-Motors ist auch der Lastentransport problemlos zu bewältigen. Reichweite rund 30 Kilometer  beim 30 km/h auf flacher Strecke.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EN-V von General Motors: Konzept für den Stadtverkehr</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/03/26/en-v-von-general-motors-konzept-fur-den-stadtverkehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 00:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[General Motors stellte in Shanghai das Projekt EV-N  (E-Networked-Vehicle) vor &#8211; ein Konzept für den Individualverkehr in der Stadt, entwickelt gemeinsam mit den chinesischen Partnern des US-Autobauers. Die EN-V Konzepte bauen auf den Projekt P.U.M.A. auf, mit dem General Motors schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Experten Segway eine erste Studie für den Stadtverkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/EN-V.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11513" title="EN-V" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/EN-V-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>General Motors stellte in <a href="http://tourenbike.at/?p=5285" title='Streckeninfos' class='internlink'>Shanghai</a> das Projekt EV-N  (E-Networked-Vehicle) vor &#8211; ein Konzept für den Individualverkehr in der Stadt, entwickelt gemeinsam mit den chinesischen Partnern des US-Autobauers.<span id="more-11511"></span></p>
<p>Die EN-V Konzepte bauen auf den <a href="http://tourenbike.at/2009/07/24/das-projekt-p-u-m-a-von-segway/">Projekt P.U.M.A</a>. auf, mit dem General Motors schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Experten Segway eine erste Studie für den Stadtverkehr auf 2 Rädern präsentierte.</p>
<p>Drei unterschiedliche Versionen wurden gezeigt. Jedes der drei EN-Vs hat ein anderes Design. Die verschiedenen Formen zeigen die Flexibilität des elektrischen Antriebs und sollen drei verschiedene Eigenschaften vermitteln : Jiao ( Stolz), Miao (Magic) und Xiao (Freude).</p>
<p>Jiao (das Modell in Blau) wurde im Australien von Holden entworfen, Miao (in Schwarz) im Studio von GM in Kalifornien und Xiao (in Rot)  in Europa  konzipiert.</p>
<p>Zur Anwendung kommt die von Segway entwickelte dynamische Stabilisierung, die dafür sorgt, dass der Einachser aufrecht bleibt.</p>
<h3>Die Animation</h3>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/legjuKAJlj0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/legjuKAJlj0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<h3>Die Präsentation</h3>
<p>(gut, wenn man chinesisch kann)</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/DUFlubAG8ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/DUFlubAG8ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Details zu KTM Freeride: Fahren mit Strom</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/03/25/details-zu-ktm-freeride-fahren-mit-strom/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 00:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Motorcycles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. März wird KTM in Tokyo auf der Tokio Motorcycle Show 2010 (26.-28.3.2010) die beiden Strombikes öffentlich präsentieren. Mit ein paar wenigen ersten Informationen können wir schon jetzt aufwarten. Vorab einmal: KTM Freeride wird es  sich gefallen lassen müssen, mit den Modellen von Zero Motorcyles verglichen zu werden. Das Unternehmen aus Kalifornien hat vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11500" title="KTM_Freeride" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 26. März wird KTM in Tokyo auf der Tokio Motorcycle Show 2010 (26.-28.3.2010) die beiden Strombikes öffentlich präsentieren. Mit ein paar wenigen ersten Informationen können wir schon jetzt aufwarten.<span id="more-11495"></span></p>
<p>Vorab einmal: KTM Freeride wird es  sich gefallen lassen müssen, mit den Modellen von Zero Motorcyles verglichen zu werden. Das Unternehmen aus Kalifornien hat vor wenigen Wochen eine komplette Produktpalette für den weltweiten Vertrieb vorgestellt und ist der aktuell führende Anbieter von Elektro-Bikes.</p>
<p>KTM ist aber unter den &#8220;großen&#8221; Marken die erste, die mit Null-Emissions-Motorrädern in den Markt geht. Wenn alles nach Plan funktioniert, so wird es die beiden Modelle in einer kleinen Auflage bereits heuer geben, die Serienfertigung dann ab Anfang 2011 starten. Die Präsentation in Tokyo findet somit zu einem sehr frühen Zeitpunkt statt,  KTM will damit wohl einfach den anderen großen Herstellern, die ebenfalls an der Entwicklung von E-Bikes arbeiten, zuvor kommen. Was kann da ein besserer Ort für die Vorstellung sein, als in Japan, mitten im Land der Motorräder.</p>
<p>KTM Freeride, das sind im Moment zwei Modelle: eine Enduro und eine Supermoto, die um rund 10.000,- Euro angeboten werden sollen. Über die technischen Daten, wie Leistung, Drehmoment, Ladezeiten und Reichweite herrscht noch Unklarheit, KTM feilt noch an diesen Details.</p>
<p>In Summe orientieren sich sich die beiden Maschinen an Modellen der 125er-Kategorie was Fahrleistungen, Gewicht und Einsatzmöglichkeiten betrifft, Straßenzulassung inbegriffen.</p>
<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride_Enduro.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11498" title="KTM_Freeride_Enduro" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride_Enduro-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride_Supermoto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11496" title="KTM_Freeride_Supermoto" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/KTM_Freeride_Supermoto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><br class="clear" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/s436hPMX9zY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/s436hPMX9zY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KTM präsentiert die ersten Zero-Emission-Modelle</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/03/16/ktm-prasentiert-die-ersten-zero-modelle/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>

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		<description><![CDATA[Fix: spätestens ab 2011 will KTM zwei Modelle der nächsten Generation mit Elektroantrieb anbieten. Die beiden schon seriennahen Prototypen werden ab dem 26. März auf der Tokio Motorcycle Show 2010 (26.-28.3.2010) vorgestellt. Wie es scheint, ist KTM damit der erste der weltweit führenden Hersteller, der sich mit der Entwicklung von E-Bikes schon in der Zielgeraden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/ktm-electric-mx-01.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7002" title="ktm-electric-mx-01" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/10/ktm-electric-mx-01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fix: spätestens ab 2011 will KTM zwei Modelle der nächsten Generation mit Elektroantrieb anbieten.<span id="more-11456"></span></p>
<p>Die beiden schon seriennahen Prototypen werden ab dem 26. März auf der Tokio Motorcycle Show 2010 (26.-28.3.2010) vorgestellt. Wie es scheint, ist KTM damit der erste der weltweit führenden Hersteller, der sich mit der Entwicklung von E-Bikes schon in der Zielgeraden befindet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Honda Concept 3R-C</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/02/24/honda-concept-3r-c/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Genfer Autosalon im kommenden Monat ist die Bühne für die Präsentaionen eines neuen Concept-Modells von Honda: 3R-C ist ein  dreirädriges Batterie-Elektrofahrzeug und  zeigt, wie künftig der Indivudial-Nahverkehr  aussehen könnte. Der  elektrische Antrieb ist tief unten im Chassic untergebracht, das ergibt einen niedrigen  Schwerpunkt optimale  Stabilität. Das 3R-C hat einen transparenten Baldachin,  die hoch gezogenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/04.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11198" title="04" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/04-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Genfer Autosalon im kommenden Monat ist die Bühne für die Präsentaionen eines neuen Concept-Modells von Honda: 3R-C ist ein  dreirädriges Batterie-Elektrofahrzeug und  zeigt, wie künftig der Indivudial-Nahverkehr  aussehen könnte. Der  elektrische Antrieb ist tief unten im Chassic untergebracht, das ergibt einen niedrigen  Schwerpunkt optimale  Stabilität.<span id="more-11197"></span></p>
<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/01.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11199" title="01" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Das 3R-C hat einen transparenten Baldachin,  die hoch gezogenen Seitenwände neben dem Sitz bieten ein hohes Maß an Sicherheit bei einem seitlichen Anprall und verbessern den Wetterschutz. Ein abschließbares Fach bietet großzügigen Stauraum vor dem Sitz</p>
<p>Die 3R-C-Studie wurde von europäischen Designern im Honda-Forschungszentrum  in Mailand entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klimaanlage fürs Motorrad</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/01/25/klimaanlage-furs-motorrad/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 01:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erfindung kommt aus Israel -  da ist es im Durchschnitt wärmer als bei uns. Doch, auch wenn wir es uns im Moment nur schwer vorstellen können: der nächste Sommer kommt und dann wünschen wir uns vielleicht auch bald eine Klimaanlage beim Motorrad fahren. Das System wird auf der Befestigunsgplatte fürs Topcase angebracht und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/01/Klimaanlage.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11044" title="Klimaanlage" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/01/Klimaanlage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Erfindung kommt aus Israel -  da ist es im Durchschnitt wärmer als bei uns. Doch, auch wenn wir es uns im Moment nur schwer vorstellen können: der nächste Sommer kommt und dann wünschen wir uns vielleicht auch bald eine Klimaanlage beim Motorrad fahren.<span id="more-11043"></span></p>
<p>Das System wird auf der Befestigunsgplatte fürs Topcase angebracht und mit der Batterie verbunden. Ein Schlauch führt dann zu einer speziellen &#8220;Kühlweste&#8221;, die man unter der Motorradjacke trägt. (Wäre vielleicht eine Alternative für die sommerlichen T-Shirt-Biker). Mit dem Controller (kabellos) wird die Temperatur gesteuert.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es wahrscheinlich etwas &#8220;gewöhnungsbedürftig&#8221; aussieht, ist die Temperatur natürlich ein wesentlicher Aspekt bei der Fahrsicherheit. Sowohl was die körperliche Konstitution und Konzentrationsfähigkeit betrifft als auch indirekt, durch den Drang, sich bei hohen Temperaturen mit möglichst wenig schützender Bekleidung einzuhüllen.</p>
<p>Nach einer Entwicklungszeit von 5 Jahren soll Gerät in Kürze in Produktion gehen, derzeit gibt es einen Einführungsrabatt für alle Schnell-Entschlossenen.</p>
<p>Alle infos unter <a rel="nofollow" href="http://entrosys.com/">entrosys.com</a></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/LnEibndWyQU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/LnEibndWyQU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Stadt Wien fördert E-Bikes mit bis zu 300 Euro</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2010/01/22/stadt-wien-fordert-e-bikes-mit-bis-zu-300-euro/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen umweltfreundliche Mobilität setzt die Stadt Wien nun einen weiteren Schritt: In Kooperation mit Wien Energie wird der zukunftsträchtigen und praxiserprobten E-Mobilität kräftig Starthilfe gegeben. Gefördert werden Elektro-Fahrräder, -mopeds und -motorräder mit maximal 300 Euro pro Fahrzeug. &#8220;Wir wollen mit dieser Förderaktion noch mehr Leute dazu motivieren, in der Stadt aufs Auto zu verzichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/01/E-Bike-Foerderung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11033" title="E-Bike-Foerderung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/01/E-Bike-Foerderung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Sachen umweltfreundliche Mobilität setzt die Stadt Wien nun einen weiteren Schritt: In Kooperation mit  Wien Energie wird der zukunftsträchtigen und praxiserprobten E-Mobilität kräftig Starthilfe gegeben. Gefördert werden Elektro-Fahrräder, -mopeds und -motorräder mit maximal 300 Euro pro Fahrzeug.<span id="more-11030"></span></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit dieser Förderaktion noch mehr Leute dazu motivieren, in der Stadt aufs Auto zu verzichten und ihre Wege künftig bequem auf zwei Rädern zurückzulegen &#8211; und damit unsere Umwelt und das Klima zu schonen&#8221;, so Umweltstadträtin Ulli Sima bei der heutigen Präsentation. Robert Grüneis, Wien Energie-Geschäftsführer, zur Motivation, die Förderungsaktion als Partner zu unterstützen: &#8220;Als großes und zukunftsorientiertes Unternehmen nehmen wir sehr gerne auch Verantwortung in verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wahr. Dazu zählt vor allem auch die Verantwortung für Lebensqualität. Daher fördern wir moderne, umweltverträgliche und praxiserprobte Technologien wie emissionsfreie Elektro-Antriebssysteme.&#8221;</p>
<h3>Die Föderaktion</h3>
<p>Mit der Förderung soll ein weiterer Beitrag zur lokalen Reduzierung von Lärm und Luftemissionen im Individualverkehr und somit ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz in Wien geleistet werden. Gefördert werden 30 % des Anschaffungswertes, maximal 300 Euro. Die Förderungsaktion ist zeitlich und nach Stückzahl limitiert. Der Zeitraum erstreckt sich von Jahresbeginn bis zum 31.12.2010 und umfasst in der ersten Phase 1.000 Elektro-Zweiräder. Das Förderansuchen kann unkompliziert bei der MA 22 &#8211; Wiener Umweltschutzabteilung eingereicht werden. Das Antragsformular und die wichtigsten Informationen gibt es unter <a target="_blank" href="http://www.natuerlich.wien.at/">www.natuerlich.wien.at</a> zum Herunterladen.</p>
<h3>Billig und sauber</h3>
<p>Neben dem enormen Nutzen für die Umwelt, wirken sich Elektromotoren auch positiv aufs Geldbörsl aus. Ein Elektro-Zweirad, dessen Akku zum Haushaltstarif von Wien Energie geladen wird, schlägt sich mit äußerst günstigen 80 Cent pro 100 Kilometer zu Buche.&#8221; Ein herkömmliches Moped mit Verbrennungsmotor dagegen, das etwa 3,5 Liter Benzin auf 100 Kilometern verbraucht, verursacht Kosten von rund vier Euro &#8211; nahezu das Sechsfache&#8221;, so Grüneis.</p>
<h3>Öffentliche Ladestationen für E-Bikes</h3>
<p>Bedenkt man, dass die Hälfte aller Arbeitswege kürzer als fünf Kilometer ist, ist das Elektro-Zweirad also gerade im Stadtverkehr eine perfekte Alternative zum Auto.</p>
<p>Um eine umfassende E-Mobilität zu gewährleisten, plant die Stadt Wien in Kooperation mit Wien Energie, künftig auch die entsprechende Infrastruktur auszubauen. Unter anderem mit der Errichtung von E-Bike-Stationen, an denen die Akkus geladen werden können. Auch eine Kooperation mit dem Fahrradhandel ist in Vorbereitung.   &#8220;Wir wollen gemeinsam mit weiteren Partnern die E-Mobilität in Wien weiter vorantreiben und arbeiten an einem Paket, um das E-Biken für viele Wienerinnen und Wiener attraktiv zu machen&#8221;, so Sima abschließend.</p>
<p><em>Quelle: Rathauskorrespondenz</em></p>
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		<title>Schnell und gratis Strom tanken beim ARBÖ in Linz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ARBÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wer Elektro-Mobilität haben will, braucht Tankstellen&#8221;, betonten Vertreter der LINZ AG und des ARBÖ Oberösterreich gestern, Mittwoch, in einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der Strom-Tankstelle beim ARBÖ-Prüfzentrum in der Hafenstraße 6 in Linz. Bei dieser neuen Strom-Tankstelle kann man gratis und schnell auftanken. &#8220;&#8216;Taten statt Worte&#8217; heißt unsere Devise&#8221;, erklärte Dr. Hermann Kepplinger, Verkehrslandesrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/12/Strom-Tankstelle_ARB__Linz_1_th.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10807" title="Strom-Tankstelle_ARB__Linz_1_th" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/12/Strom-Tankstelle_ARB__Linz_1_th-150x150.jpg" alt="Strom-Tankstelle_ARB__Linz_1_th" width="150" height="150" /></a>&#8220;Wer Elektro-Mobilität haben will, braucht Tankstellen&#8221;, betonten Vertreter der LINZ AG und des ARBÖ Oberösterreich gestern, Mittwoch, in einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der Strom-Tankstelle beim ARBÖ-Prüfzentrum in der Hafenstraße 6 in Linz. Bei dieser neuen Strom-Tankstelle kann man gratis und schnell auftanken.<span id="more-10806"></span></p>
<p>&#8220;&#8216;Taten statt Worte&#8217; heißt unsere Devise&#8221;, erklärte Dr. Hermann Kepplinger, Verkehrslandesrat in Oberösterreich in seiner Funktion als Präsident des ARBÖ Oberösterreich. &#8220;Als Verkehrs-Landesrat und ARBÖ-Präsident ist es mir besonders wichtig, an der Schaffung einer Strom-Tankstellen-Infrastruktur mitzuarbeiten&#8221;. Der Trend geht in Richtung Schnell-Ladung, stellte Mag. Alois Froschauer, Generaldirektor der LINZ AG fest: &#8220;Mit dieser neuen Schnell-Tankstelle beim ARBÖ haben wir völlig neue Maßstäbe für ganz Österreich gesetzt.&#8221; Eine zweite Schnell-Ladestation gibt es noch bei der LINZ AG in der Wienerstraße. Insgesamt bietet die LINZ AG bereits 13 öffentliche Elektro-Ladestationen an. &#8220;Damit unterstützen wir die Markteinführung von Elektrofahrzeugen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Marktdurchdringung der neuen Technologie&#8221;, so Froschauer.</p>
<p>Dass die Oberösterreicher massiv an der E-Mobilität interessiert sind, die im Bemühen um CO2-Reduktion weltweit als Hoffnungsträger angesehen wird, zeigt der Erfolg des Pilotprojekts &#8220;Test &amp; Drive&#8221;, das die LINZ AG und der ARBÖ Oberösterreich im Sommer gemeinsam gestartet haben. Dabei konnte man sich &#8211; erstmalig in Österreich &#8211; E-Zweiräder ausborgen. Der Zulauf zu diesem Praxis-Test mit der E-Mobilität war mit 84 Beteiligten unerwartet hoch ausgefallen.</p>
<p>Thomas Harruk, Geschäftsführer des ARBÖ Oberösterreich räumt der E-Mobilität gerade im Kurzstreckenverkehr und im Zweirad-Sektor ausgezeichnete Realisierungschancen ein: &#8220;Aus Verkehrserhebungen wissen wir, dass bei rund 60 Prozent aller Autofahrten gerade mal eine Strecke von 5 km zurückgelegt wird. Hinzu kommt das ausgeprägte Klimabewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher. Attraktive Mobilitätslösungen gibt es schon heute vor allem bei Fahrrädern, Mopeds und Motorrädern. &#8220;Damit die E-Mobilität aber auch bei der breiten Bevölkerung ankommen kann, bedarf es einer flächendeckenden Versorgung zur Betankung der E-Fahrzeuge&#8221;, so Harruk.</p>
<p>Für Rudi Anschober, in Oberösterreich zuständiger Landesrat für Umwelt, Energie, Wasser und Konsumentenschutz, ist es wesentlich, den Ausbau der Elektro-Mobilität durch Ökostrom sicherzustellen: &#8220;Um endlich Ernst zu machen mit Klimaschutz und damit dem Schutz der Lebenschancen der nächsten Generationen, brauchen wir nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Verkehrswende&#8221;, erklärte Anschober in der Pressekonferenz. Sein Ziel ist es, Oberösterreich zum führenden Standort für Elektromobilität zu machen.</p>
<p>Handfeste finanzielle Vorteile für E-Fahrzeuge bietet die Vienna Insurance Group (früher: Wiener Städtische): &#8220;Als erster österreichischer Versicherer sind wir bereits seit 2006 Partner des klima:aktiv mobil Programms und unterstützen dessen Ziele &#8211; umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Mobilität sowie die Forcierung erneuerbarer Energien und alternativer Antriebe&#8221;, sagte Landesdirektor Mag. Günther Erhartmaier. Für ein E-Fahrzeug gibt es &#8211; genauso wie für andere Pkw mit Alternativantrieb &#8211; einen zehnprozentigen Nachlass bei der Kfz-Haftpflichtversicherung und bei der Kasko. Und für die Anschaffung eines schadstoffarmen Autos mit einem CO2-Ausstoß von unter 135 g/km gibt es zudem eine einmalige Gutschrift von sechs Monatsprämien bei der Kfz-Haftpflicht.</p>
<p>Anläßlich der Pressekonferenz wurde E-Mobilität zum Anfassen gezeigt: Vom Fiat Fiorino Electric über den E-Konzeptsportwagen Hai E3 bis hin zu diversen E-Rollern (E-Enduro Quantyia Stada und Track, E-max roller, E-mo Elektromova, Allegro) und E-Bikes (KTM Cityblitz, Hercules Emove Idos, Kalkhoff Agattu). Einen schöpferischen Beitrag leisteten auch die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule 2 mit einer tollen Skulptur, die das moderne Linz symbolisiert: Die Kulturhauptstadt als Vorreiter für ein neues, umweltfreundliches und sauberes Energiezeitalter.</p>
<p><em>Quelle: ARBÖ Presse</em></p>
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		<title>Mavizen TTX02: Elektro-Superbike mit RC8-Chassis</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[TTXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Las Vegas war vergangene Woche der Schauplatz für die Vorstellung der Mavizen TTX02, einem Elektro-Superbike für die neue FIM-Rennserie &#8220;eGrand Prix&#8221; für emissionfreie Motorräder. Azhar Hussain, der gleichzeitig Organisator der Rennserie und Erbauer der TTX02 ist, bietet damit eine Maschine, an, die einen preisgünstigen Einstieg ins E-Racing bieten soll. Das Chassis wird von KTM direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/11/mavizen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10460" title="mavizen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/11/mavizen-150x150.jpg" alt="mavizen" width="150" height="150" /></a>Las Vegas war vergangene Woche der Schauplatz für die Vorstellung der Mavizen TTX02, einem Elektro-Superbike für die neue <a target="_blank" href="http://www.fim-live.com/" title='externer Link'  rel='nofollow' >FIM</a>-Rennserie &#8220;eGrand Prix&#8221; für emissionfreie Motorräder.</p>
<p>Azhar Hussain, der gleichzeitig Organisator der Rennserie und Erbauer der TTX02 ist, bietet damit eine Maschine, an, die einen preisgünstigen Einstieg ins E-Racing bieten soll. Das Chassis wird von KTM direkt zum Mavizen nordwestlich von London geschickt, wo daraus das Elektro-Superbike entsteht.<span id="more-10459"></span></p>
<p>Zu Auswahl stehen dabei drei verschiedene Pakete, jeweils für unterschiedliche Rennbedingungen. Je nach  Paket hat die Maschine dann unterschiedliche Reichweiten. Generell wird die Top-Geschwindigkeit bei mehr als 210 km/h liegen, die Reichweite beträgt  je nach Streckenprofil und gefahrener Geschwindigkeit bis zu 200 Kilometer.</p>
<p>Das Grundgewicht liegt bei 110kg ohne Batterien, mit den Racing-Pack liegt das Gesamtgewicht dann bei 160kg.</p>
<p>Angestrebt wird vorerst eine Stückzahl von 50 Maschinen, die zu einem Preis von rund 25.000,- engl. Pfund angeboten werden. Damit ist die Teilnahme in allen nationalen und internationalen Rennen der FIM möglich. Die ersten Auslieferungen sind für März/April 2010 geplant, bereits im Mai 2010 möchte man in den USA an Rennen teilnehmen.</p>
<p>Detailinfos <a rel="nofollow" href="http://www.mavizen.com">www.mavizen.com</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/p4vthf_QdYM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/p4vthf_QdYM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yamaha Konzepte für alternative Antriebsformen</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2009/10/30/yamaha-konzepte-fur-alternative-antriebsformen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 04:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>

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		<description><![CDATA[Yahama nützt die Tokyo Motor Show um einen Reihe von Konzept-Modellen für alternative Antriebsformen zu präsentieren. Neben der Lithium-Ionen-Technologie ist dabei auch eine Studie für ein Motorrad mit Hybrid-Antrieb zu sehen. EC-f/EC-fs Die EG-F-und EG-fs sind elektrische Fahrzeuge, konzipiert für eine einfache und problemlose Fortbewegung von Menschen aller Altersklassen, egal ob mit viel oder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="EC-f/EC-fs" href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90446_2009_ec-f_whit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10400" title="ec-f/EC-fs" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90446_2009_ec-f_whit-150x150.jpg" alt="ec-f/EC-fs" width="150" height="150" /></a>Yahama nützt die Tokyo Motor Show um einen Reihe von Konzept-Modellen für alternative Antriebsformen zu präsentieren. Neben der Lithium-Ionen-Technologie ist dabei auch eine Studie für ein Motorrad mit Hybrid-Antrieb zu sehen.<span id="more-10397"></span><!--more--></p>
<h3>EC-f/EC-fs</h3>
<p>Die EG-F-und EG-fs sind elektrische Fahrzeuge, konzipiert für eine einfache und problemlose Fortbewegung von Menschen aller Altersklassen, egal ob mit viel oder mit wenig Erfahrung. Sie verbinden futuristisches Styling mit der einfachen Bedienung und gewährleisten ein entspanntes Fahren</p>
<h3><a title="HV-X" href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90457_2009_hv-x_eur_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10399" title="HV-X" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90457_2009_hv-x_eur_-150x150.jpg" alt="HV-X" width="150" height="150" /></a>HV-X</h3>
<p>Bei der  HV-X  ist ein kompaktes Hybrid-System in ein Motorrad-Design verpackt. Als Hybrid bietet diese Studie eine umweltbewussten Leistung mit niedrigen Emissionen und verbesserten Kraftstoffverbrauch &#8211; während die Leistung der eines herkömmlichen Motorrades entspricht.</p>
<h3><a title="EC-03" href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90435_2009_ec-03_sil.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10401" title="EC-03" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90435_2009_ec-03_sil-150x150.jpg" alt="EC-03" width="150" height="150" /></a>EC-03</h3>
<div id="result_box" dir="ltr">Die EG-03 ist ein 100% elektrisch betriebenes Fahrzeug, mit dem Konzept der &#8220;Light, Smart, sauber und leise.&#8221;  Seine schlanke Strom-Einheit mit einer Lithium-Ionen-Batterie ist auf einem leichten Aluminium-Rahmen montiert. Das Ladegerät ist in das Fahrzeug gebaut, für einfaches Aufladen an einer Steckdose zu Hause.</div>
<div dir="ltr">
<h3><a title="PAS Brace-L Special" href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90432_2009_brace-lsp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10398" title="PAS Brace-L Special" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/yamaha_90432_2009_brace-lsp-150x150.jpg" alt="PAS Brace-L Special" width="150" height="150" /></a></h3>
<h3>PAS Brace-L Special</h3>
<p>PAS-Fahrräder wurden von  Yamaha als erste Elektro-Hybrid-Fahrräder der Welt  entwickelt, die Fortbewegung ist eine Kombination von menschlicher Kraft und einem Elektromotor.  Sie wurden ursprünglich schon im Jahr 1993 in Japan auf den Markt gebracht</p>
<p><em>Quelle: Yamaha Presse</em></p>
</div>
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		<item>
		<title>BMW C1-E: Konzept für mehr Sicherheit in der Stadt.</title>
		<link>http://www.tourenbike.at/2009/10/07/bmw-c1-e-konzept-fur-mehr-sicherheit-in-der-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 23:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Concept]]></category>
		<category><![CDATA[Null Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[So könnte ein sicheres, umweltfreundliches und alltagstaugliches Einspurfahrzeug für den Stadtverkehr von morgen aussehen: Als Beitrag zum europäischen Sicherheitsprojekt eSUM hat BMW Motorrad das Konzept C1-E entwickelt. Das Einzelstück basiert auf dem BMW C1. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe aktive und passive Sicherheit aus und wird von einem Elektromotor angetrieben. Der BMW C1-E [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/bmw-c1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9950" title="bmw-c1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/bmw-c1-150x150.jpg" alt="bmw-c1" width="150" height="150" /></a>So könnte ein sicheres, umweltfreundliches und alltagstaugliches Einspurfahrzeug für den Stadtverkehr von morgen aussehen:  Als Beitrag zum europäischen Sicherheitsprojekt eSUM hat BMW Motorrad das Konzept  C1-E entwickelt. Das Einzelstück basiert auf dem  BMW C1. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe aktive und passive Sicherheit aus und wird von einem Elektromotor angetrieben.<span id="more-9949"></span></p>
<p>Der BMW C1-E schützt seinen Fahrer vorbildlich. Dafür sorgt die Sicherheitszelle mit dem auffällig und dynamisch über den Fahrersitz geschwungenen Überrollbügel in Zusammenspiel mit dem energieaufnehmenden Aufprall-Element am Bug. Eine weitere Besonderheit: Im C1-E ist der Fahrer angeschnallt. Ein Sicherheitsmerkmal, auf das in der Studie durch rote Gurte und Gurtschlösser besonders hingewiesen wird.</p>
<p>Optisch signalisiert das Konzeptfahrzeug die markentypische Freude am Fahren und hebt sich klar vom Erscheinungsbild typischer Scooter ab. Die Linienführung ist dynamisch gestreckt und horizontal fließend, mit niedrigem optischen Schwerpunkt. Hohe Alltagtauglichkeit und einem sehr guten Wind- und Wetterschutz garantieren die Karosserie inklusive der Frontscheibe, der Stauraum hinter dem Fahrer sowie der Seitenständer zum mühelosen Parken.</p>
<p>Als  Antrieb für die City für die Studie dient ein Elektroantrieb der auf Komponenten der Firma Vectrix basiert. Er bezieht seine Energie aus einer Lithium Ionen Batterie und verfügt damit über ausreichend Leistung, um die meisten Fahraufgaben im innerstädtischen Verkehr mühelos zu meistern. Alternativ könnte das Fahrzeug auch mit einem effizienten, emissionsarmen Verbrennungsmotor ausgerüstet werden.</p>
<p>Der C1-E schreibt den Sicherheitsgedanken des früheren BMW C1 fort. Das avantgardistische Zweirad von BMW gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Zweiradsicherheit. Als einziges motorisiertes Einspurfahrzeug ist es nahezu in allen europäischen Ländern von der Helmpflicht für den Fahrer ausgenommen.</p>
<p>Die Studie von BMW Motorrad wird ein Unikat bleiben, an eine Serienentwicklung ist momentan nicht gedacht. Dennoch können Erkenntnisse aus dem Projekt in die Entwicklung zukünftiger Einspurfahrzeuge einfließen.</p>
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<p><em>Quelle: BMW Presse</em></p>
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		<title>Europäischer Navigations-Ergänzungsdienst EGNOS startet offenen Betrieb</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[In gemeinsamer Verwendung mit GPS deutlich höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit &#8211; Vorläufer für Galileo Die Europäische Kommission hat heute den offenen Dienst von EGNOS (European Global Navigation Overlay System) für offiziell einsatzbereit erklärt. Damit stellt Europa erstmals ein weltraumgestütztes Satellitennavigationssignal zur Verfügung. EGNOS ist ein geostationäres Satellitensystem, das die Genauigkeit, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit des Global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/Navstar-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9874" title="Navstar-2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/Navstar-2-150x150.jpg" alt="Navstar-2" width="150" height="150" /></a>In gemeinsamer Verwendung mit GPS deutlich höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit &#8211; Vorläufer für Galileo</p>
<p>Die Europäische Kommission hat heute den offenen Dienst von EGNOS (European Global Navigation Overlay System) für offiziell einsatzbereit erklärt. Damit stellt Europa erstmals ein weltraumgestütztes Satellitennavigationssignal zur Verfügung. <span id="more-9872"></span>EGNOS ist ein geostationäres Satellitensystem, das die Genauigkeit, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit des Global Positioning System (GPS) über Europa verbessert und gilt als Vorläufer und Wegbereiter des globalen Satellitennavigationssystems Galileo.</p>
<p>Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ist auf österreichischer Seite das beim Aufbau von EGNOS federführende Ressort. Das BMVIT hat sich über das Europäische Weltraumorganisations- (ESA-) Wahlprogramm ARTES-9 am Aufbau beteiligt. Projektleitend für EGNOS ist die Europäische Weltraumorganisation ESA, der Österreich seit 1987 angehört. Betrieben wird das Projekt gemeinsam von ESA, der Europäischen Union (EU) und der europäischen Flugsicherung Eurocontrol.</p>
<p>Der offene Dienst von EGNOS erlaubt Nutzern in Europa bei der gemeinsamen Verwendung mit GPS deutlich höhere Positionierungsgenauigkeiten zu erzielen, als dies mit GPS alleine mögliche wäre. Neben einer verbesserten Genauigkeit erhöht EGNOS weiters die Verfügbarkeit des Navigationssignals und sendet überdies ein Kontrollsignal, welches den Nutzer über die Zuverlässigkeit des GPS-Signals (Integrität) informiert. Die Nutzung des offenen Dienstes wird kostenfrei sein.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von EGNOS sind vielfältig und reichen von der Positionsbestimmung mit Mobiltelefonen bis hin zu Verkehrstelematik-Anwendungen für Straße und Schiene, Wasserwege und Luftfahrt. Weiteren potentiellen Anwendungsfeldern sind kaum Grenzen gesetzt.</p>
<p>EGNOS ist Vorläufer und Wegbereiter des globalen Satellitennavigationssystems Galileo, das sich gegenwärtig im Aufbau befindet. Galileo wird weltweit verfügbare Navigationssignale senden, welche den Nutzern weltweit Vorteile in Form von besserer Signalverfügbarkeit und höherer Positionierungsgenauigkeit bieten wird. Weiters wird die Implementierung von Galileo dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Hightech-Industrie in diesem Zukunftsmarkt zu steigern.</p>
<p>Satellitennavigation ist ein stark wachsender Technologiesektor (projiziertes globales Marktvolumen laut EU-Kommission im Jahr 2025: 236 Milliarden Euro), und die österreichische Industrie ist hier für die Zukunft ausgezeichnet positioniert.</p>
<p><em>Quelle: BMVIT</em></p>
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