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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Daten + Fakten</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/motorrad/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>TRIUMPH Motorcycles: das Geschäftsjahr 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/12/13/triumph-motorcycles-das-geschaftsjahr-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/12/13/triumph-motorcycles-das-geschaftsjahr-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 06:57:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Triumph]]></category> <category><![CDATA[Business News]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17927</guid> <description><![CDATA[Die britische TRIUMPH Motorcycles Group konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 trotz negativer Marktentwicklung eine positive Entwicklung aufweisen: Die guten Geschäfts­zahlen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6603" title="Triumph Logo" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/triumph_125.gif" alt="" width="125" height="36" />Die britische TRIUMPH Motorcycles Group konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 trotz negativer Marktentwicklung eine positive Entwicklung aufweisen: Die guten Geschäfts­zahlen für das am 30. Juni abgelaufene Wirtschaftsjahr zeigen insgesamt einen um elf Prozent gestiegenen Umsatz.<span
id="more-17927"></span></p><p>Der britische Motorradhersteller TRIUMPH konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen. Der Umsatz der gesamten TRIUMPH-Gruppe stieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 um elf Prozent von GBP 312,4 Millionen (365,4 Millionen Euro) auf 345,3 Millionen Pfund (403,9 Millionen Euro). Im betrachteten Zeitraum stieg der Absatz von TRIUMPH-Motorrädern um sieben Prozent von 45.501 auf 48.684 Einheiten. Angesichts der rückläufigen globalen Entwicklung von minus sieben Prozent (Motorräder über 500 Kubik) im letzten Jahr darf diese Entwicklung als großer Erfolg betrachtet werden, der zuvorderst auf die gute Modellpolitik mit attraktiven neuen Motor­rädern und die aktive Händlerschaft zurück zu führen ist.</p><p>Im Geschäftsjahr 2011 stieg der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern von 15,1 Millionen Britischen Pfund (17,6 Millionen Euro) auf 22,3 Millionen GBP (26,0 Millionen Euro). Grund dafür waren der starke Verkauf von Motorrädern, Zubehör, Bekleidung und weiterer zugeordneter Produkten sowie eine optimierte Kostenkontrolle, die bessere Ausnutzung von Arbeitskapital und günstigere Wechselkurse.</p><p>TRIUMPH ist weiterhin sehr besorgt hinsichtlich der generellen Marktaussichten für das Geschäftsjahr 2012 infolge der anhaltenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise und ihrer Auswirkungen auf das Konsumverhalten. Neue Modelle sind stets die Triebfeder für wirtschaftliches Wachstum, und so hat TRIUMPH in der Krise die Ausgaben für die hauseigene Entwicklungsabteilung erhöht, um gestärkt in die nächsten Jahre gehen zu können. Für dieses Jahr hat TRIUMPH bereits drei brandneue Modelle vorgestellt, die neue Tiger Explorer, Speed Triple R und die Steve McQueen Edition. Die ersten Reaktionen der Händler, der Fachpresse und der Endverbraucher auf die neue Modellpalette 2012 sind äußerst positiv, so dass der britische Traditionshersteller durchaus zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr geht.</p><p>Noch stärker als auf internationalem Parkett entwickelt sich die Marke TRIUMPH auf dem heimischen Markt. Michael Nier, General Manager der deutsch-österreichischen TRIUMPH-Niederlassung: „Dank unserer vielfältigen Anstrengungen haben wir es im abgelaufenen Geschäftsjahr geschafft, das TRIUMPH-Absatzvolumen im von uns verantworteten Bereich Deutschland/Österreich sogar um 36 Prozent zu steigern.“</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/12/13/triumph-motorcycles-das-geschaftsjahr-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Produktionsstart für den BMW Maxi-Scooter im Motorradwerk Berlin</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/12/05/produktionsstart-fur-den-bmw-maxi-scooter-im-motorradwerk-berlin/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/12/05/produktionsstart-fur-den-bmw-maxi-scooter-im-motorradwerk-berlin/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:07:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[Business News]]></category> <category><![CDATA[Scooter]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17925</guid> <description><![CDATA[Im BMW Motorradwerk Berlin startete am 1. Dezember 2012 die Serienproduktion der ersten BMW Maxi-Scooter. Mit dem BMW C 600 Sport und dem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/12/P90087829.jpg" rel="lightbox[17925]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17926" title="Produktionsstart für den BMW Maxi-Scooter" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/12/P90087829-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im BMW Motorradwerk Berlin startete am 1. Dezember 2012 die Serienproduktion der ersten BMW Maxi-Scooter. Mit dem BMW C 600 Sport und dem BMW C 650 GT erweitert BMW Motorrad damit seine Geschäftstätigkeit um die Facette „Urban Mobility“. <span
id="more-17925"></span></p><p>Die Anforderungen an Mobilitätskonzepte, speziell für Großstädte, unterliegen einem starken Wandel. Steigendes Verkehrsaufkommen, Energiekosten und CO2 Auflagen für das Befahren von Innenstädten sind Herausforderungen der Zukunft. Das Geschäftsfeld Motorrad der BMW Group hat diese Herausforderungen erkannt und bringt nun mit den Maxi-Scootern Lösungen für kommende Mobilitätsbedürfnisse auf den Markt.</p><p>Nach einer rund dreijährigen Entwicklungszeit und einer Investitionssumme von 35 Mio EUR für dieses Projekt, werden nun von circa 30 hochqualifizierten Mitarbeitern Maxi-Scooter im Zwei-Schichtensystem gefertigt. Die hochflexible Fertigung ermöglicht in Abhängigkeit von saisonal bedingten Schwankungen im Zweiradgeschäft, eine maximale Produktion von bis zu 116 Fahrzeugen täglich.</p><p>Um ein Höchstmaß an Präzision und Effizienz sicherzustellen, kommt ein innovatives Plattenband zum Einsatz, welches ellipsenförmig ausgerichtet ist und sich ständig fortbewegt. Zudem sichern höchste Raumökonomie, optimale Materialströme sowie ergonomisch ausgelegte Arbeitsplätze ein hohes Maß an Flexibilität. Hermann Bohrer, Leiter BMW Werk Berlin, sprach den zum Produktionsstart anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein vollstes Vertrauen aus: „Die Voraussetzungen sind gegeben, dass der Einstieg in das neue Segment ein voller Erfolg wird. Wir planen für das Jahr 2012 rund 10.000 Einheiten. Der Start der Produktion ist für uns ein großer Schritt in die Zukunft und klares Bekenntnis zum Standort Berlin.“</p><p>Der Zweizylinder-Reihenmotor des C 600 Sport und C 650 GT wurde von BMW Motorrad neu entwickelt und ist mit einer Leistung von 44 kW (60PS) der stärkste und effizienteste Motor seiner Hubraumklasse. Die Maxi-Scooter vereinen damit die kraftvollen Fahreigenschaften eines Motorrads mit der speziellen Agilität und dem Komfort eines Scooters zu einem neuartigen und dynamischen Fahrerlebnis. Optisch knüpfen die Fahrzeuge an die typische BMW Motorrad Formensprache an: Sie verfügen über die gleiche technische Basis, unterscheiden sich jedoch klar im Design, den Komfortausstattungen und der Ergonomie.: Während sich der C 600 Sport eher an sportlich orientierte Kunden wendet, erfüllt der luxuriösere C 650 GT die Kundenanforderungen  an mehr Tourentauglichkeit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/12/05/produktionsstart-fur-den-bmw-maxi-scooter-im-motorradwerk-berlin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Versys 1000</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/17/versys-1000/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/17/versys-1000/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:08:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kawasaki]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Versys]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17913</guid> <description><![CDATA[Motor Bauart Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder Anordnung der Nockenwelle DOHC Ventile 16 Kühlung: Kühlflüssigkeit Bohrung x Hub: 77 x 56 mm Hubraum: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
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class="alignleft size-thumbnail wp-image-17914" title="Kawasaki Versys 1000 Pearl Stardust White (Weiß)" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_WHT_white-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span
id="more-17913"></span></p><table
style="width: 100%;" cellspacing="0"><tbody><tr><th
colspan="2">Motor</th></tr><tr><td>Bauart</td><td>Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder</td></tr><tr><td>Anordnung der Nockenwelle</td><td>DOHC</td></tr><tr><td>Ventile</td><td>16</td></tr><tr><td>Kühlung:</td><td>Kühlflüssigkeit</td></tr><tr><td>Bohrung x Hub:</td><td>77 x 56 mm</td></tr><tr><td>Hubraum:</td><td>1.043 cm³</td></tr><tr><td>Verdichtungsverhältnis:</td><td>10,3:1</td></tr><tr><td>Schmiersystem:</td><td>Druckumlaufschmierung, Nasssumpf</td></tr><tr><td>Motorleistung:</td><td>86,8 kW (118 PS) bei 9.000/min</td></tr><tr><td>max.Drehmoment</td><td>102 Nm bei 7.700/min</td></tr><tr><td>Gemischaufbereitung:</td><td>Kraftstoffeinspritzung: Ø 38 mm x 4 (Keihin) mit ovalen<br
/> Sekundär-Drosselklappen</td></tr><tr><td>Motorstartsystem:</td><td>Elektrostarter</td></tr><tr><td>Zündsystem:</td><td>Transistorzündung; digital</td></tr><tr><td>Abgasreinigung:</td><td>3-Wege-Katalysator, KCA, Euro 3</td></tr><tr><th
colspan="2">Antrieb</th></tr><tr><td>Primärtrieb:</td><td>Zahnrad</td></tr><tr><td>Kupplung:</td><td>Mehrscheibenkupplung im Ölbad, mechanisch betätigt</td></tr><tr><td>Primärübersetzung:</td><td>1.627 (83/51)</td></tr><tr><td>Anzahl der Gänge:</td><td>6</td></tr><tr><td>1.Gang</td><td>2.692 (35/13)</td></tr><tr><td>2.Gang</td><td>1.950 (39/20)</td></tr><tr><td>3.Gang</td><td>1.529 (26/17)</td></tr><tr><td>4.Gang</td><td>1.304 (30/23)</td></tr><tr><td>5.Gang</td><td>1.136 (25/22)</td></tr><tr><td>6.Gang</td><td>0.958 (23/24)</td></tr><tr><td>Endübersetzung:</td><td>2.867 (43/15)</td></tr><tr><td>Endantrieb</td><td>Dichtring-Kette</td></tr><tr><th
colspan="2">Fahrwerk</th></tr><tr><td>Rahmenbauart:</td><td>Aluminium-Doppelrohr-Rahmen</td></tr><tr><td>Federung vorne:</td><td>43-mm-Upside-Down-Gabel <br
/> Druckstufendämpfung und Zugstufendämpfung stufenlos einstellbar<br
/> Federbasis: voll einstellbar</td></tr><tr><td>Federung hinten:</td><td>horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein, Zugstufendämpfung: stufenlos einstellbar<br
/> Federbasis: stufenlos einstellbar</td></tr><tr><td>Federweg vorn / hinten:</td><td>150 / 150 mm</td></tr><tr><td>Reifen vorn:</td><td>120/70ZR17M/C (58W)</td></tr><tr><td>Reifen hinten:</td><td>180/55ZR17M/C (73W)</td></tr><tr><td>Bremse vorne:</td><td>semischwimmend gelagerte 300 mm Doppelscheibenbremse im Petal-Design, radial montierte Vierkolben-Festsättel,<br
/> ABS</td></tr><tr><td>Bremse hinten:</td><td>250 mm Scheibenbremse im Petal-Design, Einkolben-Schwimmsattel</td></tr><tr><th
colspan="2">Maße und Gewichte</th></tr><tr><td>Länge</td><td>2.235 mm</td></tr><tr><td>Breite</td><td>900 mm</td></tr><tr><td>Höhe</td><td>1.405 mm/1.430 mm</td></tr><tr><td>Sitzhöhe</td><td>845 mm</td></tr><tr><td>Radstand</td><td>1.520 mm</td></tr><tr><td>Bodenfreiheit</td><td>155 mm</td></tr><tr><td><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12439" title='mehr Info' class='internlink'>Lenkkopfwinkel</a></td><td>27°</td></tr><tr><td>Nachlauf</td><td>107 mm</td></tr><tr><td>Lenkeinschlag (links/rechts)</td><td>34˚ / 34˚</td></tr><tr><td>Leergewicht (fahrbereit)</td><td>239 kg</td></tr><tr><td>Zulässiges Gesamtgewicht</td><td>406 kg</td></tr><tr><td>Tankinhalt</td><td>21 Liter</td></tr><tr><td>Höchstgeschwindigkeit</td><td>230 km/h</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/17/versys-1000/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fotogalerie: die neue Kawasaki Versys 1000</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/16/fotogalerie-die-neue-kawasaki-versys-1000/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/16/fotogalerie-die-neue-kawasaki-versys-1000/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:41:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Bildergalerie]]></category> <category><![CDATA[Kawasaki]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Versys]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17910</guid> <description><![CDATA[Aus jedem Blickwinkel: Kawasakis Versys 1000, Modellneuheit 2012]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17911" title="Kawasaki Versys 1000" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_WHT_styling_white-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Aus jedem Blickwinkel: Kawasakis Versys 1000, Modellneuheit 2012<span
id="more-17910"></span></p><div
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17917</guid> <description><![CDATA[BMW Motorrad gibt die Preise für neue Modelle bzw. neue Sondermodelle ab dem 01.Januar 2012 bekannt. Bei einigen Motorrädern erhöhen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-6590" title="BMW Logo" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/bmw.jpg" alt="" width="100" height="101" />BMW Motorrad gibt die Preise für neue Modelle bzw. neue Sondermodelle ab dem 01.Januar 2012 bekannt. Bei einigen Motorrädern erhöhen sich die unverbindlichen Preisempfehlungen.<span
id="more-17917"></span></p><p>Die Preise für die neue BMW S 1000 RR sowie die neuen Maxi-Scooter BMW C 600 Sport und BMW C 650 GT werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.</p><p>Die neuen Preise für Deutschland lauten wie folgt:</p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th> </th><th>UPE* in EUR ab 01.01.2012</th><th>UPE* in EUR bisher</th></tr><tr><td>G 650 GS</td><td>6.900,-</td><td>unverändert</td></tr><tr><td>G 650 GS Sertao</td><td>7.650,-</td><td> </td></tr><tr><td>F 650 GS</td><td>8.100,-</td><td>8.050,-</td></tr><tr><td>F 800 GS</td><td>10.150,-</td><td>unverändert</td></tr><tr><td>F 800 R</td><td>8.400,-</td><td>8.300,-</td></tr><tr><td>F 800 ST</td><td>9.770,-</td><td>unverändert</td></tr><tr><td>R 1200 GS</td><td>13.300,-</td><td>13.150,-</td></tr><tr><td>R 1200 GS Adventure</td><td>14.900,-</td><td>14.750,-</td></tr><tr><td>R 1200 R</td><td>11.850,-</td><td>11.740,-</td></tr><tr><td>R 1200 R Classic</td><td>12.660,-</td><td>12.540,-</td></tr><tr><td>R 1200 RT</td><td>16.550,-1)</td><td>16.400,- 1)</td></tr><tr><td>K 1300 R</td><td>13.900,-</td><td>unverändert</td></tr><tr><td>K 1300 S</td><td>16.100,-1)</td><td>15.950,- 1)</td></tr><tr><td>K 1600 GT</td><td>20.200,-1)</td><td>19.900,- 1)</td></tr><tr><td>K 1600 GTL</td><td>22.200,-1)</td><td>21.850,- 1)</td></tr></tbody></table><p>Die Preise der neuen Sondermodelle lauten wie folgt:</p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th>Modell</th><th>UPE* in EUR</th></tr><tr><td>R 1200 GS Rallye</td><td>14.950,-</td></tr><tr><td>K 1300 R Sondermodell</td><td>14.910,-</td></tr><tr><td>K 1300 S mit HP Paket</td><td>20.090,-1)</td></tr></tbody></table><p>*Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland ab Werk, inkl. 19 % MwSt., gültig ab 01.01.2012, zzgl. Fracht und Verpackung.</p><p>1) serienmäßig mit BMW Motorrad Integral ABS</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/12/preise-bmw-motorrad-ab-1-1-2012-deutschland/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Honda auf der 42. Tokyo Motor Show 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/10/honda-auf-der-42-tokyo-motor-show-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/10/honda-auf-der-42-tokyo-motor-show-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:05:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Technologie + Innovation]]></category> <category><![CDATA[Concept]]></category> <category><![CDATA[E-Bike]]></category> <category><![CDATA[Honda]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17899</guid> <description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigtHonda auf der Tokyo Motor Show (3.-11.Dezember 2011)  Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118189.jpg" rel="lightbox[17899]"><img
class="size-thumbnail wp-image-17900 alignright" title="TOWNWALKER" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118189-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigtHonda auf der Tokyo Motor Show (3.-11.Dezember 2011)  Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, drei oder vier Rädern für den Kurz-, Mittel- und Langstreckenverkehr. Sie sind je nach Einsatzgebiet auf Praktikabilität, Komfort oder Sportlichkeit, in jedem Fall aber auf Fahrspaß ausgelegt.<span
id="more-17899"></span></p><p>Neben den aktuellen Produktneuheiten, die in den kommenden Monaten in den Handel kommen, sind diese Concept-Fahrzeuge zu sehen:</p><h3><strong>MOTOR COMPO</strong></h3><p
align="left">Das kompakte Elektrofahrzeug bietet die sportliche und bequeme Mobilität eines Zweirads, ist aber auch nützlich, wenn es nicht gefahren wird: Seine Batterie kann im MICRO COMMUTER-KONZEPT aufgeladen werden, ist herausnehmbar und dient dann im Alltag als Stromquelle.</p><h3><strong>E-CANOPY</strong></h3><p
align="left">Das leise und bequeme Pendlerfahrzeug der nächsten Generation ist durch die Installation eines EV-Systems in Hondas einzigartigen dreirädrigen Roller entstanden. Dank der Möglichkeit, einen Kofferraum zu integrieren, kann dieses Fahrzeug auch für geschäftliche Nutzung wie Liefer- und Kurierdienste eingesetzt werden.</p><h3><strong>RC-E</strong></h3><p><strong></strong>Die Elektroversion eines Supersport-Motorrads vermittelt puren Fahrspaß. Die für ein EV-Modell einzigartige Laufruhe in Kombination mit starker Leistung wird durch die kompakte Bauweise der 250-ccm-Klasse gewährleistet.</p><h3><strong>TOWNWALKER</strong></h3><p>Die Mobilitätslösung für die Stadt ist wendig, einfach zu handhaben und bietet die Möglichkeit, die Fortbewegung in urbanem Gebiet sorglos zu genießen. Das Gerät lässt sich ganz einfach im Auto verstauen, indem Lenker und Sitz eingeklappt werden.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118165.jpg" rel="lightbox[17899]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17903" title="RC-E" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118165-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118159.jpg" rel="lightbox[17899]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17901" title="E-CANOPY" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118159-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118164.jpg" rel="lightbox[17899]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17902" title="MOTOR COMPO" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/118164-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/10/honda-auf-der-42-tokyo-motor-show-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ducati enthüllt das Superbike 1199 Panigale</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/08/ducati-enthullt-das-superbike-1199-panigale/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/08/ducati-enthullt-das-superbike-1199-panigale/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 04:52:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Modellneuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Ducati Superbike]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2011]]></category> <category><![CDATA[Panigale]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17871</guid> <description><![CDATA[Die stylische Kulisse des Dal Verme Theaters in Mailands war der perfekte Rahmen für die diesjährige Ducati Pressekonferenz, auf der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/Ducati-1199-Panginale.jpg" rel="lightbox[17871]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17872" title="Ducati 1199 Panginale" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/Ducati-1199-Panginale-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die stylische Kulisse des Dal Verme Theaters in Mailands war der perfekte Rahmen für die diesjährige Ducati Pressekonferenz, auf der das aufregende Modelljahr 2012 vorgestellt wurde. Allen voran: die lang ersehnte 1199 Panigale. Das innovative und bahnbrechende Superbike wird neue Maßstäbe für die gesamte Motorradindustrie setzen. Sie ist zusammen mit der kompletten Ducati Modell-Range 2012 auf der diesjährigen EICMA vom 10.-13 November 2011 zu bewundern.<span
id="more-17871"></span></p><p>Geschäftführer Gabriele Del Torchio nutzte die Gelegenheit und stellte im Zuge der Modellvorstellung auf der Pressekonferenz die positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens dar: Obwohl die Gesamtentwicklung der Motorradbranche fast überall auf der Welt rückläufig ist, sind die Marktanteile von Ducati deutlich gestiegen und das Produktionsvolumen sowie der weltweite Verkauf hat drastisch zugelegt. Dies resultiert aus einer soliden Positionierung im Markt und unterstreicht eine effiziente und sehr gut organisierte Vertriebsstruktur, die sich in den kommenden Jahren weiter bezahlt machen wird. „Die äußerst positiven Ergebnisse, die ich heute präsentieren kann, sind die Lorbeeren harter Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters von Ducati. Die Strategie, die wir zwischen 2007 und 2011 verfolgt haben hat sich somit als sehr erfolgreich erwiesen“, so Gabriele Del Torchio während der Pressekonferenz. „Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass in der Geschichte Ducatis, 2011 das mit Abstand erfolgreichste Jahr war. Dies ist darauf zurückzuführen, dass wir den Fokus auf die Produktentwicklung gelegt, das Investment erhöht und das Bestreben, die Begehrlichkeit unserer Marke weltweit weiter aufrecht zu erhalten, forciert haben. Der Verkauf von annähernd 42.000 Motorrädern haben zu 480 Mio € Umsatz geführt, was einem Zuwachs von 20% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies honoriert unsere extrem innovativen Produkte, schenkt uns Vertrauen in unsere Strategie-Säulen und forciert unsere Mission, Marktführer im Sportsbike-Segement durch die Entwicklung innovativer Motorräder zu werden.</p><p>Das alles ermöglicht es uns heute, die neue, unglaubliche 1199 Panigale zu präsentieren, welche die Messlatte im Superbike-Segement höher hängen wird. Ohne Zweifel, ist dies das ehrgeizigste Projekt in der Geschichte Ducatis. Es spiegelt unsere Entwicklungskompetenz und unsere Leidenschaft – eine Eigenschaft unserer Marke, welche in einem hart umkämpften Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt – wieder. Die 1199 Panigale ist Ausdruck des Italienischen Stils und zugleich Maßstab für Performance und Anspruch an Sicherheit, die dem Fahrer ein sicheres Gefühl auf der Straße und Rennstrecke gibt.</p><p>Wir sind besonders auf die Special-Edition 1199 Panigale S Tricolore stolz, die – wie der Name schon sagt – in den drei Farben Italiens gehalten ist: rot, weiß und grün. Es gibt keinen passenderen Anlass, den 150sten Geburtstag unserer National-Flagge in Szene zu setzen und gleichzeitig der Bedeutung sowie unserem Anspruch „Made in Italy“ gerecht zu werden,“ schließt Gabriele Del Torchio seine Rede ab.</p><p>Claudio Domenicale, General Manager Ducati Motor Holding, gab anschließend die Details des kommenden Modelljahrs preis: “Während unserer langen und erfolgreichen Twin-Zylinder-Renn-Geschichte, hat Ducati niemals solch ein innovatives Superbike gebaut wie die 1199 Panigale. Mit der „Revolution einer Spezie“ haben wir eine neue Dimension beschritten, die fortan Maßstäbe für die Kategorie setzen wird. Das desmodromische Herz, der neue Superquadro, ist der stärkste Zweizylinder-Motor, der bislang produziert wurde. Er ist die Basis für ein neues Rahmenkonzept, in das der Motor voll integriert ist. Dies ermöglicht ein Rekord-Trockengewicht von gerade mal 164 kg und vermittelt mehr denn je, das sensationelle Gefühl, eine Rennmaschine zu fahren. Um das Biest in der 1199 Panigale zu bändigen und ein sicheres Fahrgefühl zu gewährleisten, haben wir die Ergonomie überarbeitet, die Maschine mit einem Ride-By-Wire System sowie einem Sport-ABS und einer Traktionskontrolle ausgestattet.“</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/08/ducati-enthullt-das-superbike-1199-panigale/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kooperation Yamaha und Akrapovic</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/07/kooperation-yamaha-und-akrapovic/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/07/kooperation-yamaha-und-akrapovic/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:56:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Yamaha]]></category> <category><![CDATA[Business News]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17897</guid> <description><![CDATA[Besucher der diesjährigen EICMA in Mailand konnten den Start einer neuen Partnerschaft zwischen zwei der renommiertesten Marken der Motorradindustrie sehen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6604" title="Yamaha Logo" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/yamaha_logo_125.gif" alt="" width="125" height="48" />Besucher der diesjährigen EICMA in Mailand konnten den Start einer neuen Partnerschaft zwischen zwei der renommiertesten Marken der Motorradindustrie sehen. Yamaha und Akrapovič, den führenden Hersteller von innovativen und exklusiven Auspuffanlagen.<span
id="more-17897"></span></p><p>Als Sponsor des Yamaha MotoGP Teams in 2011 sowie bereits seit vielen Jahren von Yamahas WSB-Team vereint Akrapovič und Yamaha eine starke und für beide Seiten vorteilhafte, langjährige Zusammenarbeit. Beide Unternehmen freuen sich jetzt bekanntgeben zu können, dass ab 2012 und darüber hinaus eine Auswahl von Akrapovič Auspuffanlagen für die wichtigsten Yamaha Motorräder und Roller exklusiv über das offizielle Yamaha-Händlernetzwerk erhältlich sein werden.</p><p>Die Auspuff-Nachrüstung ein wichtiger und anspruchsvoller Teil des Zubehörgeschäfts und beide Partner teilen dasselbe hohe Engagement betreffs Zuverlässigkeit, Ergonomie, Qualität und Design. Die Zusammenarbeit Yamaha/Akrapovič ist eine gute Nachricht für alle Yamaha Kunden und Akrapovič-Fans in ganz Europa.</p><p>Die neue Produktpalette für Yamaha Motorräder und Roller wurde komplett von Akrapovič entwickelt und produziert und wird durch laser-graviertes, modellbezogenes Yamaha-Logo zusammen mit dem Akrapovič-Logo gekennzeichnet. Die meisten der Auspuffanlagen der aktuellen Straßenmodelle entsprechen voll den Zulassungsvorschriften und sind EU-homologiert. Aber auch für den Rennstreckeneinsatz sind für einige Yamaha Modelle Rennauspuffanlagen verfügbar.</p><p>Phase eins der Produkteinführung erfolgt im Dezember 2011 mit einer Auswahl für die wichtigsten Yamaha Straßenmodelle gefolgt von Phase zwei Anfang 2012 mit Hochleistungsanlagen für die YZ-F und WR-F 4-Takt-Offroadmodelle.</p><p>Die Akrapovič-Produktpalette wird sowohl die wichtigsten Yamaha-Modelle 2012 (Motorrad und Roller) als auch einige Vorgängermodelle umfassen. Weitere Informationen dazu folgen im Dezember 2011.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/07/kooperation-yamaha-und-akrapovic/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Husqvarna Motorcycles Offroad ABS – weltweit erstes ABS für den sportlichen Offroad-Einsatz.</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/11/03/das-husqvarna-motorcycles-offroad-abs-%e2%80%93-weltweit-erstes-abs-fur-den-sportlichen-offroad-einsatz/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/11/03/das-husqvarna-motorcycles-offroad-abs-%e2%80%93-weltweit-erstes-abs-fur-den-sportlichen-offroad-einsatz/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:51:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[Husqvarna]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17894</guid> <description><![CDATA[Der Einsatz eines auf sportliche Einsatzzwecke ausgelegten ABS muss nicht zwangsläufig Straßenmotorrädern vorbehalten bleiben. Deshalb freut sich Husqvarna Motorcycles, im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/P90086659.jpg" rel="lightbox[17894]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17895" title="Husqvarna Motorcycles Offroad ABS" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/P90086659-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Einsatz eines auf sportliche Einsatzzwecke ausgelegten ABS muss nicht zwangsläufig Straßenmotorrädern vorbehalten bleiben. Deshalb freut sich Husqvarna Motorcycles, im derzeitigen Flaggschiff TE 449 als weltweit erster Hersteller ein ABS für den sportlichen Offroad-Einsatz präsentieren zu können.<span
id="more-17894"></span></p><p>Bereits im Jahr 2007 erfolgte bei BMW Motorrad die erste Darstellung eines Offroad-ABS mit blockierbarem Hinterrad. Ein vergleichbares System befindet sich heute in Form des „Slick“-Modus beim Race ABS der BMW S 1000 RR bereits in Serie. Hierbei erlaubt das System dem Fahrer durch die deaktivierte ABS-Funktion am Hinterrad, für so genannte Anbremsdrifts vor Kurven das Hinterrad blockieren zu lassen. Eine elementare fahrdynamische Funktion, wie sie auch ein Offroad-taugliches ABS für sportliche Einsatzzwecke aufweisen muss.</p><p>Bei dem im Entwicklungsträger Husqvarna TE-449 verwendeten System handelt es sich um ein sogenanntes 2-Kanal-ABS mit Komponenten der angestammten, namhaften Entwicklungspartner von BMW Motorrad und Husqvarna Motorcycles. Der Aufbau besteht aus zwei Radsensoren und zugehörigen Impulsrädern zur Erfassung der Drehzahlen an Vorder- und Hinterrad, einem ABS-Druckmodulator sowie Hydraulik und elektronischer Regeleinheit. Aufgrund der besonderen fahrdynamischen Anforderungen im sportlichen Geländeeinsatz erfolgt die ABS-Regelung ausschließlich am Vorderrad. Die Hinterradbremse wird nicht geregelt, und das Hinterrad kann damit vom Fahrer bewusst blockiert werden.</p><p>Zum derzeitigen Stand sind die bei Motorrädern in Serie befindlichen ABS nur bedingt für den Offroad-Einsatz geeignet und bieten aufgrund ihrer Regelungs-Definition auf Untergründen wie etwa Schotter nicht die maximal mögliche Brems-Performance.</p><p>Aus diesem Grund wurden für das Husqvarna Motorcycles Offroad ABS die relevanten Parameter und insbesondere die Schlupfschwellen im Sinne höherer Brems-Performance im Gelände angepasst. Da am Hinterrad keine ABS-Regelung erfolgt, wurde auch die Stützung der Referenzdaten für Fahrgeschwindigkeiten und Radbeschleunigungen entsprechend optimiert. Die zusätzliche Verwendung der Hinterraddrehzahl stützt hierbei die Referenzgeschwindigkeit für das Vorderrad und macht das Husqvarna Motorcycles Offroad ABS besonders robust.</p><h3>Gesteigerte Brems-Performance im Gelände – reduzierter Stress für den Fahrer</h3><p>In der Praxis profitieren insbesondere sportlich ambitionierte Hobby-Enduristen von den Vorteilen, die das weniger als 1,5 Kilogramm schwere Husqvarna Motorcycles Offroad ABS bietet. Neben einer deutlich spürbaren Steigerung der Brems-Performance des Husqvarna Motorcycles Offroad ABS gegenüber existierenden ABS in Serie sorgt es auch für eine deutlich erhöhte Bremssicherheit sowie mehr Spurtreue und Fahrstabilität bei vergleichbarer Fahrgeschwindigkeit.</p><p>Das Husqvarna Motorcycles Offroad ABS unterstützt den Fahrer bei Bremsvorgängen, ermöglicht ihm die volle Konzentration auf die Strecke und bietet ihm gerade im Grenzbereich eine erhöhte Brems-Sicherheit. Weniger Stress und mehr Komfort sind weitere positive Effekte, die es dem engagierten Hobby-Enduristen ermöglichen, seine persönlichen Grenzen weiter zu stecken und so noch größeren Offroad-Spaß genießen zu können.</p><p>Systemimmanent verfügt das Husqvarna Motorcycles Offroad ABS über ein angepasstes Druckpunktgefühl und verhindert so eine unerwünschte Entkoppelung des Fahrers vom Regelzustand. Beim Bremsvorgang im Regelbereich spürt der Fahrer ein Pulsieren im Handbremshebel und erhält somit eine klare, transparente Rückmeldung über den Bremsvorgang.</p><p>Für die Zukunft bietet das derzeitige 2-Kanal-System des Husqvarna Motorcycles Offroad ABS zudem beträchtliches Entwicklungspotenzial. Beispielsweise sind zwei separat vom Fahrer zu aktivierende ABS-Modi für Gelände- und Straßenbetrieb ebenso denkbar, wie eine ABS-Regelung der Hinterradbremse für den Straßenbetrieb.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/11/03/das-husqvarna-motorcycles-offroad-abs-%e2%80%93-weltweit-erstes-abs-fur-den-sportlichen-offroad-einsatz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Suzuki GSX-R1000, Modelljahrgang 2012</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/suzuki-gsx-r1000-modelljahrgang-2012/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/suzuki-gsx-r1000-modelljahrgang-2012/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:42:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Modellneuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17891</guid> <description><![CDATA[SUZUKI präsentiert den neu überarbeiteten Supersportler GSX-R1000, Modelljahr 2012. Bei der Weiterentwicklung wurde alles daran gesetzt, die Superbike-Legende mit allen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/2811_PMSUZUKI_GSXR1000_2012_img_4.jpg" rel="lightbox[17891]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17892" title="Suzuki GSX-R1000" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/2811_PMSUZUKI_GSXR1000_2012_img_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SUZUKI präsentiert den neu überarbeiteten Supersportler GSX-R1000, Modelljahr 2012. Bei der Weiterentwicklung wurde alles daran gesetzt, die Superbike-Legende mit allen Qualitäten auszustatten, die auf der Rennstrecke wertvolle Zehntelsekunden bringen, und auf der Straße absoluten Fahrspaß garantieren. <span
id="more-17891"></span></p><p>Bei den supersportlichen 1000ern begeistert die technische Entwicklung immer wieder. Angesichts atemberaubender Fahrdynamik scheint es, als sei das Ende der Fahnenstange in punkto Leistung, Drehmoment und Gewicht erreicht &#8211; doch immer wieder wird der Motorradfan eines Besseren belehrt. Auch beim 2012er-Jahrgang der GSX-R 1000 vermochte SUZUKI nochmals eins drauf zu legen. „Own the racetrack“, heißt weiterhin die Prämisse, und so setzten die SUZUKI-Ingenieure alles daran, Leistungsabgabe, Ansprechverhalten, Gewicht und Agilität zu schärfen.</p><p>Der <strong>Motor</strong> profitiert von verbesserter Gasannahme, mehr Leistung und damit besserer Beschleunigung bei mittleren Drehzahlen und einer um circa 8 Prozent gesteigerten Kraftstoffeffizienz. Die auffälligste Änderung an der neuen GSX-R 1000 betrifft die Auspuffanlage. Vormals als 4-in-2-in-2-System ausgelegt, verfügt das neue Modell nun über eine 4-in-2-in-1-Anlage. Während der Endschalldämpfer aus Titan gefertigt ist, bestehen die Krümmerrohre aus leichtem, dünnwandigem Edelstahl. Im Zuge dieser Neuerung kommt auch ein Katalysator mit größerer Zellendichte zum Einsatz. Die Neugestaltung der Auspuffanlage schlägt sich aber nicht nur in einem Leistungs- und Drehmomentgewinn im mittleren Drehzahlbereich nieder. Das deutlich reduzierte Gewicht im hinteren Fahrzeugbereich sorgt für spürbar verbesserte Agilität im Vergleich zum Vorgängermodell – vor allem beim Kurvenwechsel.</p><p>Auch die Innereien des flüssigkeitsgekühlten Vierzylinders wurden im Sinne von <strong>Performance, Drehfreude und Ansprechverhalten</strong> weiter optimiert. Neu gestaltete, 11 Prozent leichtere Kolben sowie vergrößerte Ventilationsfenster zur Minimierung von Pumpverlusten im Kurbelgehäuse, schlagen sich in spürbar mehr Drehmoment, noch besserer Beschleunigung und gesteigerter Effizienz nieder. Nach wie vor profitiert der Antrieb in punkto Laufruhe von einer Ausgleichswelle, einer Anti-Hopping-Kupplung für optimales Herunterschalten sowie einem großen Trapezkühler für optimalen Wärmehaushalt.</p><p>Mit dem <strong>SUZUKI Drive Mode Selector</strong> (S-DMS) stehen dem Fahrer zudem drei unterschiedliche Mappings für Zündung, Einspritzung und damit für die Motorcharakteristik zur Verfügung. Während Mapping „A“ für sehr sportlichen Betrieb die volle Leistung und scharfes Ansprechverhalten bereitstellt, sorgt „B“ im Bereich von bis zu 50 Prozent Drosselklappenöffnung für ein spürbar weicheres Ansprechverhalten, wie es etwa auf der Landstraße gewünscht wird. Mapping „C“ stellt hingegen über den gesamten Öffnungsbereich der Drosselklappen ein weiches Ansprechverhalten bei reduzierter Motorleistung bereit – etwa für Regenfahrten. Auch das Fahrwerk der neuen GSX-R 1000 wurde optimiert.</p><p>Die neue <strong>Bremsanlage</strong> mit leichteren, radial angeschlagenen Monoblock-Sätteln vorne stammt nun vom italienischen Premiumhersteller Brembo. Zur Gewichtsreduzierung wurde die Scheibendicke zur Gewichtsreduzierung von 5,5 auf 5,0 mm verringert. Das Bremsscheibenmaterial selbst ist nun noch hitzeresistenter. Weitere Fahrwerksoptimierungen betreffen die Upside-down-Gabel und die Vorderradachse. Als Bereifung kommt ein neuer Hypersport Reifen aus dem Hause Bridgestone zum Einsatz. Der Battlax S-20 gilt als neue Referenz im Supersportbereich und tritt die Nachfolge des legendären BT016 Pro an.</p><p>In punkto <strong>Design</strong> setzt die neue GSX-R 1000 ganz die mehr als zehnjährige Tradition fort: scharf, schnörkellos und begeisternd. Die neue Interpretation der SUZUKI-Rennfarben ist dabei ganz Programm: Sie stehen für die unmissverständliche Identität des Top-Performers unter den Superbikes. Ganz nach dem Motto: Own the racetrack! Einen ersten Blick auf das Motorrad können Besucher der Motorradmesse EICMA werfen. Diese findet von 8. bis 13. November 2011 in Mailand (Italien) statt. Die ersten Motorräder für Kunden werden bereits Ende Jänner beim Österreichischen SUZUKI-Motorradfachhandel eintreffen und selbstverständlich auch auf der Motorradmesse in Linz von 10. bis 12. Februar ausgestellt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/suzuki-gsx-r1000-modelljahrgang-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Motorrad Zulassungsstatistik Jänner – Juni 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/motorrad-zulassungsstatistik-janner-%e2%80%93-juni-2011-2/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/motorrad-zulassungsstatistik-janner-%e2%80%93-juni-2011-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:11:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Zulassungsstatistik]]></category> <category><![CDATA[Business News]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17881</guid> <description><![CDATA[Sieht man sich die Zulassungsstatistik per Ende September 2011 an, dann muss man wenigstens nicht allzu lange überlegen, um sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/11/r1200gs.jpg" rel="lightbox[17881]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-10445" title="BMW R 1200 GS" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/11/r1200gs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sieht man sich die Zulassungsstatistik per Ende September 2011 an, dann muss man wenigstens nicht allzu lange überlegen, um sich einen Überblick über die  Entwicklung zu verschaffen: Rückgänge dominieren, die wenigen Hersteller und Modelle, die einen Zuwachs verzeichnen, können am Gesamt-Minus von fast 9% für die ersten 9 Monate des Jahres 2011 nichts ändern.<span
id="more-17881"></span></p><h3 style="clear:both;">Jänner-September 2011: Österreich nach Marken</h3><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th>Zeitraum</th><th
colspan="2">01 &#8211; 09 2011</th><th
colspan="2">01 &#8211; 09 2010</th><th
colspan="2">Veränderung</th></tr><tr><th>Marke</th><th>Stk.</th><th>Ma %</th><th>Stk.</th><th>Ma %</th><th>Stk.</th><th>%</th></tr><tr><td><strong>Gesamtsumme</strong></td><td><strong>9394</strong></td><td><strong>100,00</strong></td><td><strong>10258</strong></td><td><strong>100,00</strong></td><td><strong><span
style="color: #f00;">-864</span></strong></td><td><strong><span
style="color: #f00;"> -8,42</span></strong></td></tr><tr><td>BMW</td><td>1461</td><td>15,55</td><td>1598</td><td>15,58</td><td><span
style="color: #f00;">-137</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -8,57</span></td></tr><tr><td>Honda</td><td>1295</td><td>13,79</td><td>1429</td><td>13,93</td><td><span
style="color: #f00;">-134</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -9,38</span></td></tr><tr><td>Suzuki</td><td>1255</td><td>13,36</td><td>1484</td><td>14,47</td><td><span
style="color: #f00;">-229</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -15,43</span></td></tr><tr><td>Yamaha</td><td>1026</td><td>10,92</td><td>1448</td><td>14,12</td><td><span
style="color: #f00;">-422</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -29,14</span></td></tr><tr><td>Kawasaki</td><td>932</td><td>9,92</td><td>988</td><td>9,63</td><td><span
style="color: #f00;">-56</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -5,67</span></td></tr><tr><td>KTM</td><td>883</td><td>9,40</td><td>914</td><td>8,91</td><td><span
style="color: #f00;">-31</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -3,39</span></td></tr><tr><td>Harley-Davidson</td><td>867</td><td>9,23</td><td>847</td><td>8,26</td><td>20</td><td>2,36</td></tr><tr><td>Ducati</td><td>620</td><td>6,60</td><td>617</td><td>6,01</td><td>3</td><td>0,49</td></tr><tr><td>Triumph</td><td>528</td><td>5,62</td><td>375</td><td>3,66</td><td>153</td><td>40,80</td></tr><tr><td>Aprilia</td><td>201</td><td>2,14</td><td>233</td><td>2,27</td><td><span
style="color: #f00;">-32</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -13,73</span></td></tr><tr><td>Moto Guzzi</td><td>90</td><td>0,96</td><td>55</td><td>0,54</td><td>35</td><td>63,64</td></tr><tr><td>Piaggio</td><td>39</td><td>0,42</td><td>57</td><td>0,56</td><td><span
style="color: #f00;">-18</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -31,58</span></td></tr><tr><td>Cagiva</td><td>37</td><td>0,39</td><td>15</td><td>0,15</td><td>22</td><td>146,67</td></tr><tr><td>Hyosung</td><td>35</td><td>0,37</td><td>21</td><td>0,20</td><td>14</td><td>66,67</td></tr><tr><td>Kymco</td><td>20</td><td>0,21</td><td>25</td><td>0,24</td><td><span
style="color: #f00;">-5</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -20,00</span></td></tr><tr><td>Gilera</td><td>18</td><td>0,19</td><td>29</td><td>0,28</td><td><span
style="color: #f00;">-11</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -37,93</span></td></tr><tr><td>Benelli</td><td>16</td><td>0,17</td><td>17</td><td>0,17</td><td><span
style="color: #f00;">-1</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -5,88</span></td></tr><tr><td>Ural</td><td>13</td><td>0,14</td><td>9</td><td>0,09</td><td>4</td><td>44,44</td></tr><tr><td>MV Agusta</td><td>12</td><td>0,13</td><td>8</td><td>0,08</td><td>4</td><td>50,00</td></tr><tr><td>Andere</td><td>11</td><td>0,12</td><td>13</td><td>0,13</td><td><span
style="color: #f00;">-2</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -15,38</span></td></tr><tr><td>Peugeot</td><td>10</td><td>0,11</td><td>9</td><td>0,09</td><td>1</td><td>11,11</td></tr><tr><td>Moto Morini</td><td>6</td><td>0,06</td><td>4</td><td>0,04</td><td>2</td><td>50,00</td></tr><tr><td>Victory</td><td>6</td><td>0,06</td><td>0</td><td>0,00</td><td>6</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Malaguti</td><td>5</td><td>0,05</td><td>2</td><td>0,02</td><td>3</td><td>150,00</td></tr><tr><td>Buell</td><td>3</td><td>0,03</td><td>52</td><td>0,51</td><td><span
style="color: #f00;">-49</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -94,23</span></td></tr><tr><td>Laverda</td><td>2</td><td>0,02</td><td>0</td><td>0,00</td><td>2</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Penz</td><td>2</td><td>0,02</td><td>4</td><td>0,04</td><td><span
style="color: #f00;">-2</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -50,00</span></td></tr><tr><td>Zero Engineering</td><td>1</td><td>0,01</td><td>0</td><td>0,00</td><td>1</td><td>100,00</td></tr></tbody></table><h3>Jänner-September 2011: Österreich nach Modellen (Top 25)</h3><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th>Zeitraum</th><th
colspan="2">01 &#8211; 09 2011</th><th
colspan="2">01 &#8211; 09 2010</th><th
colspan="2">Veränderung</th></tr><tr><th>Modell</th><th>Stk.</th><th>Ma %</th><th>Stk.</th><th>Ma %</th><th>Stk.</th><th>%</th></tr><tr><td><strong>Gesamtsumme</strong></td><td><strong>9394</strong></td><td><strong>100,00</strong></td><td><strong>10258</strong></td><td><strong>100,00</strong></td><td><strong><span
style="color: #f00;">-864</span></strong></td><td><strong><span
style="color: #f00;"> -8,42</span></strong></td></tr><tr><td>BMW R 1200 GS</td><td>450</td><td>4,79</td><td>511</td><td>4,98</td><td><span
style="color: #f00;">-61</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -11,94</span></td></tr><tr><td>KTM 990 SUPERMOTO</td><td>316</td><td>3,36</td><td>240</td><td>2,34</td><td>76</td><td>31,67</td></tr><tr><td>Suzuki DL 650</td><td>263</td><td>2,80</td><td>218</td><td>2,13</td><td>45</td><td>20,64</td></tr><tr><td>Suzuki SFV 650</td><td>229</td><td>2,44</td><td>230</td><td>2,24</td><td><span
style="color: #f00;">-1</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -0,43</span></td></tr><tr><td>Yamaha XJ 6-N/S / XJ 6-N/S ABS</td><td>201</td><td>2,14</td><td>476</td><td>4,64</td><td><span
style="color: #f00;">-275</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -57,77</span></td></tr><tr><td>Honda CBF 600</td><td>197</td><td>2,10</td><td>98</td><td>0,96</td><td>99</td><td>101,02</td></tr><tr><td>KTM 990 ADVENTURE</td><td>157</td><td>1,67</td><td>119</td><td>1,16</td><td>38</td><td>31,93</td></tr><tr><td>Kawasaki Z 750</td><td>152</td><td>1,62</td><td>284</td><td>2,77</td><td><span
style="color: #f00;">-132</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -46,48</span></td></tr><tr><td>Suzuki GSR 750</td><td>146</td><td>1,55</td><td>0</td><td>0,00</td><td>146</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Kawasaki Z 750 R</td><td>143</td><td>1,52</td><td>0</td><td>0,00</td><td>143</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Honda CROSSRUNNER</td><td>142</td><td>1,51</td><td>0</td><td>0,00</td><td>142</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Kawasaki Z 1000 D / Z 1000 D ABS</td><td>129</td><td>1,37</td><td>186</td><td>1,81</td><td><span
style="color: #f00;">-57</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -30,65</span></td></tr><tr><td>Triumph TIGER 800</td><td>124</td><td>1,32</td><td>0</td><td>0,00</td><td>124</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Honda HORNET 600</td><td>123</td><td>1,31</td><td>185</td><td>1,80</td><td><span
style="color: #f00;">-62</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -33,51</span></td></tr><tr><td>Honda TRANSALP 680</td><td>122</td><td>1,30</td><td>1</td><td>0,01</td><td>121</td><td>999,99</td></tr><tr><td>BMW R 1200 R</td><td>121</td><td>1,29</td><td>63</td><td>0,61</td><td>58</td><td>92,06</td></tr><tr><td>Kawasaki ER-6N</td><td>121</td><td>1,29</td><td>160</td><td>1,56</td><td><span
style="color: #f00;">-39</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -24,38</span></td></tr><tr><td>Honda CBR 600 F</td><td>117</td><td>1,25</td><td>0</td><td>0,00</td><td>117</td><td>100,00</td></tr><tr><td>Honda CB 1000 R</td><td>117</td><td>1,25</td><td>163</td><td>1,59</td><td><span
style="color: #f00;">-46</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -28,22</span></td></tr><tr><td>BMW F 800 R</td><td>114</td><td>1,21</td><td>190</td><td>1,85</td><td><span
style="color: #f00;">-76</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -40,00</span></td></tr><tr><td>Yamaha XT 1200 Z</td><td>111</td><td>1,18</td><td>44</td><td>0,43</td><td>67</td><td>152,27</td></tr><tr><td>BMW R 1200 GS ADVENTURE</td><td>106</td><td>1,13</td><td>146</td><td>1,42</td><td><span
style="color: #f00;">-40</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -27,40</span></td></tr><tr><td>Yamaha FZ1-N</td><td>106</td><td>1,13</td><td>87</td><td>0,85</td><td>19</td><td>21,84</td></tr><tr><td>Honda CBF 1000 F</td><td>105</td><td>1,12</td><td>131</td><td>1,28</td><td><span
style="color: #f00;">-26</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -19,85</span></td></tr><tr><td>BMW F 800 GS</td><td>101</td><td>1,08</td><td>155</td><td>1,51</td><td><span
style="color: #f00;">-54</span></td><td><span
style="color: #f00;"> -34,84</span></td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/25/motorrad-zulassungsstatistik-janner-%e2%80%93-juni-2011-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Integra</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/integra/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/integra/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:35:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Honda]]></category> <category><![CDATA[Integra]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Scooter]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17886</guid> <description><![CDATA[Motor Typ Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Zweizylinder Reihenmotor, SOHC, 8 Ventile Hubraum 670 cm3 Bohrung x Hub 73 x 80 mm Verdichtung 10,7 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123BA.jpg" rel="lightbox[17886]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17889" title="Honda Integra Pearl Cosmic Black " src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123BA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123WA.jpg" rel="lightbox[17886]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17887" title="Honda Integra Pearl Sunbeam White" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123WA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE2012SLA.jpg" rel="lightbox[17886]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17888" title="Honda Integra Ion Blue Metallic " src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE2012SLA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123RA.jpg" rel="lightbox[17886]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17890" title="Honda Integra Candy Graceful Red" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/MINTE20123RA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span
id="more-17886"></span></p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th
colspan="3">Motor</th></tr><tr><td
colspan="2">Typ</td><td>Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Zweizylinder<br
/> Reihenmotor, SOHC, 8 Ventile</td></tr><tr><td
colspan="2">Hubraum</td><td>670 cm<sup>3</sup></td></tr><tr><td
colspan="2">Bohrung x Hub</td><td>73 x 80 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Verdichtung</td><td>10,7 : 1</td></tr><tr><td
colspan="2">Max. Leistung</td><td>38,1 kW/6.250 min<sup>-1</sup> (35.0kW/6,250min-1 &#8211; 95/1/EC)</td></tr><tr><td
colspan="2">Max. Drehmoment</td><td>62 Nm/4.750 min<sup>-1</sup> (60Nm/4,750min-1 &#8211; 95/1/EC)</td></tr><tr><th
colspan="3">Kraftstoffsystem</th></tr><tr><td
colspan="2">Gemischaufbereitung</td><td>PGM-FI elektronische Kraftstoffeinspritzung</td></tr><tr><td
colspan="2">Drosselklappendurchmesser</td><td>36 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Luftfilter</td><td>58</td></tr><tr><td
colspan="2">Tankinhalt</td><td>14,1 Liter</td></tr><tr><td
colspan="2">Fuel Consumption</td><td>16,3 km/Liter (Tested in D-Mode WMTC mode*)</td></tr><tr><th
colspan="3">Elektrik</th></tr><tr><td
colspan="2">Zündsystem</td><td>Computergesteuerte, digitale Transistorzündung</td></tr><tr><td
colspan="2">Zündzeitpunkt</td><td>12° BTDC (idle) ~ 53.9° BTDC (6.600min-1)</td></tr><tr><td
colspan="2"><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=6798" title='mehr Info' class='internlink'>Zündkerze</a></td><td>IFR6G-11K</td></tr><tr><td
colspan="2">Starter</td><td>Elektrostarter</td></tr><tr><td
colspan="2">Batterie</td><td>12 V/11 AH</td></tr><tr><td
colspan="2">Scheinwerfer</td><td>12 V, 55 W x 1 (abgeblendet)/60 W x 1 (aufgeblendet)</td></tr><tr><th
colspan="3">Antrieb</th></tr><tr><td
colspan="2">Kupplung</td><td>Mehrscheiben im Ölbad, zwei Kupplungspakete</td></tr><tr><td
colspan="2">Kupplungsbetätigung</td><td>automatisch (D oder S), manual über Drucktasten</td></tr><tr><td
colspan="2">Getriebe</td><td>6-Gang Doppelkupplungsgetriebe</td></tr><tr><td
colspan="2">Primärübersetzung</td><td>1.921/</td></tr><tr><td>Gangstufen</td><td>1   </td><td>2.666/</td></tr><tr><td> </td><td>2   </td><td>1.904/</td></tr><tr><td> </td><td>3   </td><td>1.454/</td></tr><tr><td> </td><td>4   </td><td>1.200/</td></tr><tr><td> </td><td>5   </td><td>1.033/</td></tr><tr><td> </td><td>6   </td><td>0.837/</td></tr><tr><td
colspan="2">Endübersetzung</td><td>2.437/</td></tr><tr><td
colspan="2">Endantrieb</td><td>Kette</td></tr><tr><th
colspan="3">Rahmen</th></tr><tr><td
colspan="2">Typ</td><td>Brückenrahmen aus Stahl</td></tr><tr><th
colspan="3">Chassis</th></tr><tr><td>Abmessungen</td><td>(LxBxH)   </td><td>2.195 x 790 x 1.440 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Radstand</td><td>1.525 mm</td></tr><tr><td
colspan="2"><a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12439" title='mehr Info' class='internlink'>Lenkkopfwinkel</a></td><td>27 °</td></tr><tr><td
colspan="2">Nachlauf</td><td>110 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Sitzhöhe</td><td>790 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Bodenfreiheit</td><td>135 mm</td></tr><tr><td
colspan="2">Gewicht vollgetankt</td><td>238 kg</td></tr><tr><td
colspan="2">Max. Zuladung</td><td>195 kg</td></tr><tr><th
colspan="3">Radaufhängung</th></tr><tr><td>Typ</td><td>Vorn   </td><td>Teleskopgabel mit 41mm Ø, 120 mm Federweg</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>Mono-<a
href="http://www.tourenbike.at/?p=6795" title='mehr Info' class='internlink'>Stoßdämpfer</a> mit Pro-Link-Umlenkung, 120<br
/> mm Federweg</td></tr><tr><th
colspan="3">Räder</th></tr><tr><td>Typ</td><td>Vorn   </td><td>Aluminiumgussfelgen</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>Aluminiumgussfelgen</td></tr><tr><td>Felgengrösse</td><td>Vorn   </td><td>17M/C x MT3,5</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>17M/C x MT3,5</td></tr><tr><td>Reifengrösse</td><td>Vorn   </td><td>120/70-ZR17M/C (58W)</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>160/60-ZR17M/C (69W)</td></tr><tr><td>Reifendruck</td><td>Vorn   </td><td>250 bar</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>290 bar</td></tr><tr><th
colspan="3">Bremsen</th></tr><tr><td>Typ</td><td>Vorn   </td><td>320 mm Einscheibenbremse, Dreikolbenzange,<br
/> Sintermetallbeläge, Combined-Bremssystem mit ABS</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten   </td><td>240 mm Einscheibenbremse, Einkolbenzange,<br
/> Sintermetallbeläge, Combined-Bremssystem mit ABS</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/integra/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Honda Integra: Rollen wie auf einem Motorrad</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/honda-integra-rollen-wie-auf-einem-motorrad/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/honda-integra-rollen-wie-auf-einem-motorrad/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:18:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Modellneuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Honda]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Scooter]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17883</guid> <description><![CDATA[Der Honda Integra verbindet die nutzerfreundlichen Vorzüge eines Großrollers mit den fahrdynamischen Vorteilen eines Motorrads. Aufrechte Sitzposition und bequeme Beinhaltung, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/Integra.jpg" rel="lightbox[17883]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17884" title="Honda Integra" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/Integra-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Honda Integra verbindet die nutzerfreundlichen Vorzüge eines Großrollers mit den fahrdynamischen Vorteilen eines Motorrads. Aufrechte Sitzposition und bequeme Beinhaltung, großzügige Motorisierung, überzeugendes Handling, Schutz vor Wind und Wetter, reichlich Stauraum-Möglichkeiten und nicht zuletzt ein fortschrittliches Doppelkupplungsgetriebe – so verknüpft der Integra in der Mittelklasse bestes Fahrverhalten und einfache Bedienung punktgenau mit Fahrspaß und Praxistauglichkeit. Dank modernster Technik überzeugt die neue Honda-Kreation dazu mit besonders sparsamem Verbrauch sowie höchster Umweltfreundlichkeit.<span
id="more-17883"></span></p><p>Bei der Umsetzung des Integra-Konzepts dienten Designern und Ingenieuren zur Orientierung Schlüsselworte wie „Fun“, „Easy“, „Comfort“ und „Safety“. Neben dem neuen Motor und der Weiterentwicklung der &#8211; von der VFR1200F bekannten &#8211; Doppelkupplungstechnologie wurde neben dem Fahrzeug-Design auch der Fahrwerktechnik gebührende Aufmerksamkeit zugewendet. Höchste Priorität wurde auf leichte Fahrbarkeit, bestes Handling, sicheres Fahrverhalten und unkomplizierte Bedienbarkeit gesetzt.</p><h3>Innovatives Styling</h3><p>Der Integra basiert auf einem neuen Fahrzeugkonzept, das bestechende Funktionalität mit stilvollem Auftritt verbindet. Auf der EICMA Motorshow in Mailand 2010 wurde das Konzept-Fahrzeug „New Mid Concept” vorgestellt. Dabei wurde eine typisch komfortable Roller-Sitzposition mit der Linienführung einer Sportmotorrades kombiniert. Beim Integra wurde dieser Gedanke aufgenommen und perfektioniert, wobei stets eine Kombination aus Fahrspaß und praxisgerechter Mobilität im Vordergrund stand.</p><h3>Cockpit mit fortschrittlichem Multifunktions-Display</h3><p>Das Cockpit liegt günstig im Blickfeld und erlaubt dank sorgfältiger Gestaltung müheloses Ablesen auf einen Blick. Das Multifunktionsdisplay umfasst einen digitalen Tachometer, einen Drehzahlmesser mit digitaler Balkenanzeige, eine Uhr, eine Benzinstandanzeige, eine Kilometeranzeige und zwei Tageskilometerzähler sowie einige Kontroll-Lampen.</p><h3>Motorisierung</h3><p>Herzstück des innovativen Fahrzeugkonzepts ist eine neu entwickelte Antriebseinheit. Der flüssigkeitsgekühlte Zweizylindermotor mit 670 cm3 Hubraum wurde betont kompakt und leicht konstruiert. Geringe Einbaumaße und günstige Schwerpunktlage wirken sich vorteilhaft auf Handling und Raumangebot aus. Das Triebwerk produziert bei unteren und mittleren Drehzahlen viel Durchzugskraft – also genau in jenen Bereichen, die von Fahrern und Fahrerinnen in der Praxis am meisten in Anspruch genommen werden. Im Einklang mit nutzerfreundlicher Kraftentfaltung wurden sparsamer Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionen angestrebt und erfolgreich umgesetzt</p><h3>Hondas Doppelkupplungsgetriebe der 2. Generation</h3><p>Parallel wurde ein Doppelkupplungsgetriebe der zweiten Generation entwickelt. Diese Technik erlaubt kupplungsloses Anfahren sowie automatisiertes Schalten, wahlweise voll automatisch oder gezielt per Tastendruck am Lenker. Dabei gehen die Schaltmanöver weich und ohne Kraftschlussunterbrechung vonstatten. Weitere Vorteile gegenüber konventioneller Riemenautomatik-Kraftübertragung liegen im Motorrad-ähnlichem Feeling sowie optimierter Bedienungsfreundlichkeit.</p><h3>Angenehm praktisch und qualitativ überzeugend</h3><p>Trotz grundsätzlicher schlanker Proportionen konnte der Integra mit einem 15 Liter fassenden Stauraum ausgestattet werden. Die abschließbare Doppelsitzbank bietet Platz für einen Helm und weitere Utensilien. Ein Handschuhfach findet sich vor dem Fahrer in der Verkleidung, ideal für Handy, Geldbörse oder andere Kleinigkeiten. Eine Bordsteckdose ist serienmäßig vorhanden, um bei Bedarf ein Navigations- oder ein Handy-Ladegerät zu betreiben. Der Tank bietet ein Fassungsvermögen von 14,1 Litern.</p><h3>Sparsamer Treibstoffverbrauch bei geringen Emissionen</h3><p>Dank des außerordentlich sparsamen Benzinverbrauchs verfügt der Integra über einen Aktionsradius von bis zu 400 Kilometern. Mit einem Benzinverbrauch von durchschnittlich 3,6 Liter auf 100 km (WMTC Modus) setzt Honda neue Maßstäbe – vergleichbare Modelle konsumieren bis zu 40 Prozent mehr. Der geringe Benzinverbrauch wirkt sich auch auf die Abgasemissionen aus. In Verbindung mit der elektronischen PGM-FI-Kraftstoff-Einspritzung werden die Emissionen ungefähr auf die Hälfte der Euro 3-Abgasnorm reduziert. Höchste Umweltfreundlichkeit sowie extrem sparsamer Benzinverbrauch stellen das Integra-Triebwerk an die Spitze des Machbaren – ohne Kompromisse hinsichtlich kraftvoller Leistungsentfaltung oder angenehmer Laufkultur.</p><h3>Leichtes Handling, sicheres Fahrverhalten</h3><p>Der Integra ist mit 17“ großen Rädern ausgestattet. Mit dem Brückenrahmen aus Stahl, einer perfekten Chassis-Geometrie sowie hochwertigen Radführungselementen wird ein vorbildlich sicheres Fahrverhalten bewirkt. Ihren Teil dazu bei trägt die ausgewogene Gewichtsverteilung. Der kompakte Twin mit um 62 Grad vorgeneigter Zylinderbank ist schwerpunktmäßig in günstiger Lage im Rahmen positioniert. Die sorgfältig abgestimmte Konstruktion bewirkt ein leichtes, ausgewogenes Handling und sichere Kurvenlage bei jeder Gangart, in der City wie bei Überlandfahrt.</p><h3>Bremssicherheit dank Combined-ABS-System</h3><p>Der Integra ist mit dem bewährten Combined-ABS-System ausgerüstet. Diese Kombibremse ist in der Praxis bewährt und hilft sowohl Einsteigern als auch routinierten Fahrern, Bremsmanöver mit großer Sicherheit auszuführen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/honda-integra-rollen-wie-auf-einem-motorrad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Triumph kommt 2012 mit drei neuen Modellen</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/triumph-kommt-2012-mit-drei-neuen-modellen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/triumph-kommt-2012-mit-drei-neuen-modellen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 03:59:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Speed Triple]]></category> <category><![CDATA[Steve McQueen]]></category> <category><![CDATA[Tiger 955/1050]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17875</guid> <description><![CDATA[Auf der Mailänder EICMA präsentiert TRIUMPH gleich drei neue Motorräder für den Modelljahrgang 2012: Die Tiger Explorer, das neue Flaggschiff [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_tiger_explor_b73f16.jpg" rel="lightbox[17875]"><img
class="size-thumbnail wp-image-17876 alignright" title="TRIUMPH Tiger Explorer" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_tiger_explor_b73f16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf der Mailänder EICMA präsentiert TRIUMPH gleich drei neue Motorräder für den Modelljahrgang 2012: Die Tiger Explorer, das neue Flaggschiff der Adventure-Baureihe, die Speed Triple R, eine aufgewertete Version des Kultbikes, und eine limitierte Sonderserie zu Ehren von Steve McQueen auf Basis einer klassischen Bonneville T100, die Triumph Steve McQueenTM-Edition. <span
id="more-17875"></span></p><p>Gestärkt durch die Rekord-Verkaufszahlen des Jahres 2011 feiert Triumph Motorcycles im kommenden Jahr seinen 110. Geburtstag mit der besten Modellpalette, die der britische Traditionshersteller je aufbieten konnte. Zusätzliche Verstär­kung erfährt das 2012er Modellprogramm durch drei neue Motorrä­der, die erstmals am 8. November auf der Mailänder EICMA der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p><h3><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_speed_triple_b754fc.jpg" rel="lightbox[17875]"><img
class="alignright" title="TRIUMPH Speed Triple R" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_speed_triple_b754fc-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>TRIUMPH Tiger Explorer</h3><p>Brandneu kommt 2012 die Tiger Explorer, das neue Flaggschiff der Triumph Adventure-Baureihe. Nach der äußerst erfolgreichen Einführung der Tiger 800-Modelle in 2011 – den in Europa meistverkauften Reiseenduros bis 800 Kubik – markiert die Tiger Explorer ein neues Level für die Triumph-Adventure-Baureihe: Mit ihrem brandneuen 1200-cm3-Dreizylindermotor und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12437" title='mehr Info' class='internlink'>Kardanantrieb</a> beschert sie dem Segment der großen Reiseenduros ein neues Niveau an Leistung und Ausstattung. Zur umfangreichen und hochwertigen Ausstattung der Tiger Explorer gehört die Premiere der neuen ‘Ride-by-wire’-Drosselklappensteuerung, eine Geschwindigkeitsregelung, ein abschaltbares ABS sowie eine Traktionskontrolle – alles serienmäßig. Hinzu kommt ein hochwertiges Fahrwerk mit einem stabilen Stahlrahmen und Leichtmetallgussrädern im Format 19” vorn und einem 17”-Hinterrad, das von der Einarmschwinge perfekt in Szene gesetzt.</p><p>Analog zum Erfolg der aufgewerteten Versionen der Street Triple und Daytona 675 führt Triumph eine Premiumversion des Kultmotorrads Speed Triple ein, die Speed Triple R. Gemeinsam mit den Experten von Öhlins, des schwedischen Feder­elemente-Spezialisten, bekam die Speed Triple R die neueste Generation der 43mm NIX30-Upside-Down-Gabel und das anerkannte TTX36-Federbein angepasst. Um die ungefederten Massen größtmöglich zu reduzieren, kommen leichte Fünfspeichen-Leichtmetall-Schmiederäder von PVM zum Einsatz: Diese sind mehr als 1,7 kg leichter als die Standardfelgen und machen das Handling nochmals präziser und leichter. Verzögert wird die Speed Triple R von hochwertigen, radial montierten Monobloc-Vierkolben-Festsattelzangen von Brembo, dem führenden MotoGP-Ausrüster. Als Option gibt es das bewährte elektronische Triumph-ABS, jetzt auch abschaltbar. Gemeinsam stellen Räder und Bremsen fünf Prozent mehr Bremsleistung als bei der Standard-Speed Triple bereit.</p><p>Die Speed Triple R kommt in Metallic Phantom Black und Crystal White, was zusammen mit dem kontrastierenden roten Heckrahmen und weiteren Details wie den goldenen Federelementen und diversen Kohlefaserteilen einen sportlichen, exklusiven Look verleiht und den Status als Triumphs hochwertigstes Naked Sports Modell unterstreicht.</p><h3><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_steve_mcquee_b73f15.jpg" rel="lightbox[17875]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17878" title="TRIUMPH Steve McQueenTM-Edition" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/triumph_steve_mcquee_b73f15-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>TRIUMPH Steve McQueenTM-Edition</h3><p>Triumph hat mit den Rechteinhabern der Hollywood-Legende Steve McQueen die Kräfte für ein limitiertes Sondermodell gebündelt, das die Liebe des Leinwandhelden zu den Britischen Kultprodukten thematisiert. Auf Basis der klassischen Bonneville T100 werden weltweit lediglich 1100 Exemplare der Steve McQueenTM Edition angeboten. Mit einer Vielzahl modifizierter Bauteile erinnert das Design an die Triumph Trophy TR6, mit der McQueen unbedingt die berühmte Stunt-Szene in The Great Escape („Gesprengte Ketten“) durchführen wollte. Im Military-Stil in Matt Khaki Green gehalten, mit einem klassischen Triumph-Logo auf dem Tank und der Unterschrift des Schauspielers auf den Seitendeckeln. Das McQueen-Bike kommt mit einem Einzelsitz, schwarzem Gepäck­träger, einem robusten Ölwannenschutz sowie einem kleinen Rundscheinwerfer. Die Triumph Steve McQueenTM Edition zeichnet sich durch eine Menge schwarz gehaltener Komponenten aus, inklusive der Felgen und Radnaben, Lenker, Federn der Federbeine und Spiegel. Um Wertigkeit und Herkunft heraus zu stellen, ist jede Maschine mit einer einzeln nummerieren Plakette auf der Lenkerhalterung identifiziert. Zusätzlich bekommt jeder Besitzer ein Echtheits-Zertifikat.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/triumph-kommt-2012-mit-drei-neuen-modellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Navi-Haltevorrichtung für die Yamaha XT 1200 Z Super Ténéré von K-MaxX</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/navi-haltevorrichtung-fur-die-yamaha-xt-1200-z-super-tenere-von-k-maxx/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/navi-haltevorrichtung-fur-die-yamaha-xt-1200-z-super-tenere-von-k-maxx/#comments</comments> <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 23:58:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Ténéré]]></category> <category><![CDATA[Tuning + Umbau]]></category> <category><![CDATA[Zubehör]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17868</guid> <description><![CDATA[Für die neue Yamaha XT 1200 bietet K-MaxX ab sofort eine passend gestaltete Haltevorrichtung für Navigationsgeräte an. Die Aufnahme besteht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/Navi_halterung.jpg" rel="lightbox[17868]"><img
class="alignleft" title="Navi-Halterung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/Navi_halterung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die neue Yamaha XT 1200 bietet K-MaxX ab sofort eine passend gestaltete Haltevorrichtung für Navigationsgeräte an. Die Aufnahme besteht aus einem Rundrohrbügel mit 12mm Durchmesser, somit sind alle Adapter verwendbar, die als so genannte Lenker-Mittelstrebenhalter konstruiert sind.<span
id="more-17868"></span></p><p>Diese werden u. a. von Touratech, SWMotech und weiteren Herstellern angeboten, können aber in Kürze auch über K-MaxX bezogen werden. Der Adapter wird mit den oberen Befestigungs-Schrauben der Windschutzscheibe fixiert und liegt so über dem Cockpit optimal im Sichtfeld des Fahrers. Gleichzeitig ist das Navi direkt hinter der Scheibe während der Fahrt wirkungsvoll vor Wind und Regen geschützt.</p><p>Die zweiteilige Aufnahme besteht aus einem Edelstahlträger und einem verschraubten Bügel aus Zink-Druckguss und ist „Made in Germany“. <br
/>Der Preis der Navihalter-Aufnahme liegt bei 39,95 Euro.</p><p>Weitere Infos unter <a
href="http://www.k-maxx.org/">www.k-maxx.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/24/navi-haltevorrichtung-fur-die-yamaha-xt-1200-z-super-tenere-von-k-maxx/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>S 1000 RR</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/s-1000-rr-4/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/s-1000-rr-4/#comments</comments> <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:41:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[S 1000 RR]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17860</guid> <description><![CDATA[Motor    Hubraum cm3 999 Bohrung/Hub mm 80/49,7 Leistung kW/PS 142/193 Bei Drehzahl min–1 13.000 Drehmoment Nm 112 Bei Drehzahl [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084939.jpg" rel="lightbox[17860]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17861" title="Racing red uni/ Alpinweiß uni" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084939-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084935.jpg" rel="lightbox[17860]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17862" title="Bluefire uni" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084935-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084936.jpg" rel="lightbox[17860]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17863" title="Saphirschwarz metallic," src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084936-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084937.jpg" rel="lightbox[17860]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17864" title="BMW Motorrad Motorsport-Farben" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90084937-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span
id="more-17860"></span></p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th
colspan="3">Motor   </th></tr><tr><td>Hubraum</td><td>cm3</td><td>999</td></tr><tr><td>Bohrung/Hub</td><td>mm</td><td>80/49,7</td></tr><tr><td>Leistung</td><td>kW/PS</td><td>142/193</td></tr><tr><td>Bei Drehzahl</td><td>min–1</td><td>13.000</td></tr><tr><td>Drehmoment</td><td>Nm</td><td>112</td></tr><tr><td>Bei Drehzahl</td><td>min–1</td><td>9.750</td></tr><tr><td>Bauart</td><td> </td><td>Wassergekühlter Reihenvierzylinder-Motor</td></tr><tr><td>Verdichtung/Kraftstoff</td><td> </td><td>13 : 1/mindestens Super bleifrei (95 ROZ) </td></tr><tr><td>Ventil/Gassteuerung</td><td> </td><td>DOHC-(double-overhead-camshaft-)Ventilbetätigung  über unten liegende Einzelschlepphebel</td></tr><tr><td>Ventile pro Zylinder</td><td> </td><td>4</td></tr><tr><td>Ø Ein-/Auslass</td><td>mm</td><td>33,5/27,2</td></tr><tr><td>Drosselklappendurchmesser</td><td>mm</td><td>48</td></tr><tr><td>Gemischaufbereitung</td><td> </td><td>BMS-KP</td></tr><tr><td>Abgasreinigung</td><td> </td><td>Zwei geregelte Dreiwegekatalysatoren, </td></tr><tr><th
colspan="3">Elektrische Anlage   </th></tr><tr><td>Lichtmaschine</td><td>W</td><td>350</td></tr><tr><td>Batterie</td><td>V/Ah</td><td>12/10, wartungsfrei</td></tr><tr><td>Scheinwerfer</td><td>W</td><td>Abblendlicht 1 x H 7/55 W</td></tr><tr><td> </td><td> </td><td>Fernlicht 1 x H 7/55 W</td></tr><tr><td>Starter</td><td>kW</td><td>0,8</td></tr><tr><th
colspan="3">Kraftübertragung Getriebe   </th></tr><tr><td>Kupplung</td><td> </td><td>Mehrscheiben-Anti-Hopping-Ölbadkupplung,  <br
/> mechanisch betätigt</td></tr><tr><td>Getriebe</td><td> </td><td>Klauengeschaltetes Sechsganggetriebe</td></tr><tr><td>Primärübersetzung</td><td> </td><td>1 : 1,652</td></tr><tr><td>Übersetzung Gangstufen I</td><td> </td><td>1 : 2,6471</td></tr><tr><td> II</td><td> </td><td>1 : 2,091</td></tr><tr><td> III</td><td> </td><td>1 : 1,727</td></tr><tr><td> IV</td><td> </td><td>1 : 1,500</td></tr><tr><td> V</td><td> </td><td>1 : 1,360</td></tr><tr><td> VI</td><td> </td><td>1 : 1,261</td></tr><tr><td>Hinterradantrieb</td><td> </td><td>Kette </td></tr><tr><td>Übersetzung</td><td> </td><td>1 : 2,647</td></tr><tr><th
colspan="3">Fahrwerk   </th></tr><tr><td>Rahmenbauart</td><td> </td><td>Brückenrahmen aus Aluminium</td></tr><tr><td>Radführung Vorderrad</td><td> </td><td>USD-Gabel, Standrohrdurchmesser 46 mm,  Zug- und Druckstufe einstellbar</td></tr><tr><td>Radführung Hinterrad </td><td> </td><td>Zweiarmschwinge mit Zentralfederbein, in Federbasis,  Zug- und Druckstufe einstellbar</td></tr><tr><td>Federweg vorne/hinten</td><td>mm</td><td>120/130</td></tr><tr><td>Nachlauf</td><td>mm</td><td>98,5</td></tr><tr><td>Radstand</td><td>mm</td><td>1.422,7</td></tr><tr><td>Steuerkopfwinkel</td><td>°</td><td>66</td></tr><tr><td>Bremsen</td><td>Vorne</td><td>Doppelscheibenbremse, schwimmend gelagert, Ø 320 mm, radiale Vierkolbenfestsättel</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten</td><td>Einscheibenbremse, Ø 220 mm, Einkolbenschwimmsattel</td></tr><tr><td>ABS</td><td> </td><td>Sonderausstattung BMW Motorrad Race ABS  (teilintegral, abschaltbar)</td></tr><tr><td>DTC</td><td> </td><td>Sonderausstattung BMW Motorrad DTC  (abschaltbar)</td></tr><tr><td>Räder</td><td> </td><td>Aluminiumgussräder</td></tr><tr><td> </td><td>Vorne</td><td>3,50 x 17&#8243;</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten</td><td>6,00 x 17&#8243;</td></tr><tr><td>Reifen</td><td>Vorne</td><td>120/70 ZR17</td></tr><tr><td> </td><td>Hinten</td><td>190/55 ZR17</td></tr><tr><th
colspan="3">Maße und Gewichte   </th></tr><tr><td>Gesamtlänge</td><td>mm</td><td>2.056</td></tr><tr><td>Gesamtbreite mit Spiegeln</td><td>mm</td><td>826</td></tr><tr><td>Sitzhöhe</td><td>mm</td><td>820 </td></tr><tr><td>DIN Leergewicht, fahrfertig vollgetankt</td><td>kg</td><td>204 (206,5 mit Race ABS)</td></tr><tr><td>Zul. Gesamtgewicht</td><td>kg</td><td>405</td></tr><tr><td>Tankinhalt</td><td>l</td><td>17,5</td></tr><tr><td>Trockengewicht</td><td>kg</td><td>178</td></tr><tr><th
colspan="3">Fahrdaten   </th></tr><tr><td>Kraftstoffverbrauch 90 km/h</td><td>l/100 km</td><td>5,7</td></tr><tr><td>Kraftstoffverbrauch 120 km/h</td><td>l/100 km</td><td>5,9</td></tr><tr><td>Beschleunigung 0–100 km/h</td><td>s</td><td>2,9</td></tr><tr><td>Beschleunigung 0–1000 m</td><td>s</td><td>17,9</td></tr><tr><td>Höchstgeschwindigkeit</td><td>km/h</td><td>&gt; 200</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/s-1000-rr-4/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fotogalerie: die 2012er BMW S 1000 RR</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/fotogalerie-die-2012er-bmw-s-1000-rr/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/fotogalerie-die-2012er-bmw-s-1000-rr/#comments</comments> <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:54:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Bildergalerie]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[S 1000 RR]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17858</guid> <description><![CDATA[Auch die Neuauflage der RR geht wie ihre Vorgängerin keinerlei Kompromisse ein, sondern bietet Sportlichkeit und Fahrdynamik auf höchstem Niveau.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90085608.jpg" rel="lightbox[17858]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17859" title="die 2012er BMW S 1000 RR" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90085608-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch die Neuauflage der RR geht wie ihre Vorgängerin keinerlei Kompromisse ein, sondern bietet Sportlichkeit und Fahrdynamik auf höchstem Niveau.<span
id="more-17858"></span></p><div
class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-19-17858"><div
id="ngg-image-457" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div
class="ngg-gallery-thumbnail" > <a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/gallery/bmw-s-1000-rr-modell-2012/p90085608.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" > <img
title="p90085608" alt="p90085608" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/gallery/bmw-s-1000-rr-modell-2012/thumbs/thumbs_p90085608.jpg" width="100" height="100" /> </a></div></div><div
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17855</guid> <description><![CDATA[Kaum zwei Jahre nach der Markteinführung im Jahr 2009 präsentiert BMW Motorrad die in vielen Details optimierte Modellüberarbeitung des erfolgreichen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90085587.jpg" rel="lightbox[17855]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17856" title="BMW S 1000 RR, Mod. 2012" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/P90085587-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kaum zwei Jahre nach der Markteinführung im Jahr 2009 präsentiert BMW Motorrad die in vielen Details optimierte Modellüberarbeitung des erfolgreichen Supersportlers. Noch höhere Fahrpräzision und Agilität, eine druckvollere Leistungsentfaltung sowie ein sensibleres Ansprechverhalten waren primäre Zielsetzungen. Etliche Rückmeldungen aus dem Einsatz in nationalen Superstock-Rennserien sind in die Modellüberarbeitung der S 1000 RR eingeflossen.<span
id="more-17855"></span></p><p>Auch die Neuauflage der RR geht wie ihre Vorgängerin keinerlei Kompromisse ein, sondern bietet Sportlichkeit und Fahrdynamik auf höchstem Niveau. Die neue S 1000 RR überzeugt durch verbessertes Handling bei absoluter Fahrstabilität, souveräne Motorperformance bei perfekter Alltagstauglichkeit sowie einen durchweg dynamischen Auftritt. Für maximale aktive Sicherheit beim Bremsen sorgt das derzeit fortschrittlichste Bremssystem auf dem Markt, das BMW Motorrad Race ABS. Beim Beschleunigen wird der Fahrer durch die Traktionskontrolle Dynamic Traction Control DTC unterstützt. Beide Systeme wurden hinsichtlich ihrer Abstimmung optimiert.</p><p>Die überlegene Motorleistung von 142 kW (193 PS) bei einem Gewicht von nur 204 Kilogramm inklusive 90 Prozent Kraftstoff (206,5 Kilogramm mit Race ABS) wurde unverändert übernommen.</p><h3><strong>Fahrdynamisch optimiertes Konzept</strong></h3><p>Eines der Hauptziele bei der Modellpflege der S 1000 RR war es, die Fahrbarkeit durch einen lineareren, harmonischeren Leistungs- und Drehmomentverlauf und gesteigertes Durchzugsvermögen zu verbessern. Die neu definierte Gasannahme sorgt für ein verbessertes Ansprechverhalten.</p><p>Die Gasbetätigung wurde im Hinblick auf ein sensibleres Ansprechverhalten, einen geringeren Drehwinkel des Gasgriffs sowie geringere Handkraft optimiert.</p><h3><strong>Fahrwerk mit verbessertem Handling und Feedback</strong></h3><p>Zur Steigerung der Fahrdynamik tragen an der neuen RR wesentlich die Modifikationen am Fahrwerk bei. So verfügen die Upside-down-Gabel und das Federbein über einen neuen Innenaufbau, der eine noch weitere Spreizung der Dämpfungskräfte von Komfort bis Performance ermöglicht.</p><p>Die Anpassungen der Fahrlage und Fahrwerksgeometrie durch neu definierte Werte für Steuerkopfwinkel, Offset, Lage des Schwingendrehpunkts sowie für den Gabelüberstand und die Federbeinlänge steigern darüber hinaus Handling, Zielgenauigkeit und Feedback der neuen S 1000 RR. Im Zuge der dafür notwendigen Änderungen am Hauptrahmen wurde auch die Querschnittsfläche der Ansaugluftführung durch den Steuerkopf für effektiveren Luftdurchsatz vergrößert. Ein einstellbarer mechanischer Lenkungsdämpfer rundet das Paket von Fahrwerksoptimierungen ab.</p><h3><strong>Instrumentenkombination mit neuen Funktionen</strong></h3><p>Die grafische Gestaltung des Drehzahlmessers wurde im Hinblick auf bessere Ablesbarkeit überarbeitet. Zudem ist das Display jetzt dimmbar und im Funktionsumfang ergänzt. So erlaubt der Laptimer nun die Anzeige der „Best lap in progress“ und mittels „Speedwarning“ wird dem Fahrer auf Wunsch das Überschreiten einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit signalisiert.</p><h4><strong>Verfeinertes Design und neue Farbgebungen</strong></h4><p>Die neue S 1000 RR profitiert nicht nur von technischen Weiterentwicklungen in den Bereichen Motor, Fahrwerk und Cockpit. Auch in puncto Design macht sie nochmals einen Schritt nach vorne. Die Heckpartie wurde deutlich schlanker gestaltet. Die asymmetrischen Seitenverkleidungen wurden dezent überarbeitet, das Airboxmittelcover mit seitlichen Öffnungsgittern versehen. Ein neues, prägnantes Erkennungsmerkmal stellen die beiden „Winglets“ am Verkleidungsoberteil dar, die die aerodynamischen Qualitäten steigern.</p><p>In der sportlichsten Farbkombination Racing red uni / Alpinweiß uni wirkt die RR bereits im Stand kraftvoll und schnell, während Bluefire uni ihr einen betont extravaganten Look verleiht.</p><p>Einen sportlich-dynamischen Auftritt bietet Saphirschwarz metallic und in den Motorsport-Farben von BMW Motorrad stellt die neue S 1000 RR den direkten Bezug zu BMW Motorrad Motorsport her. Das markante RR Logo wurde leicht überarbeitet.</p><p>Zusätzliche optische Akzente setzen die in schwarz, glänzend, lackierten Räder sowie die rote Feder des Zentralfederbeins. Jeweils dazu passend ist die Schwinge entweder mit einer Eloxal-Beschichtung versehen oder in schwarz gehalten.</p><p>Mit dem Ziel einer verbesserten Ergonomie wurden die Fersenbleche für den Fahrer neu entwickelt. Die Ausleger der Soziusfußrasten wurden schlanker gestaltet.</p><h3><strong>Erweiterter Umfang von Sonderausstattungen und Sonderzubehör</strong></h3><p>Zur Individualisierung der neuen S 1000 RR erweitert BMW Motorrad den Umfang von Sonderzubehör und Sonderausstattungen ab Werk um einige attraktive Features. Besonders sportlich orientierte Fahrer können die RR jetzt mit einer HP Titan-Abgasanlage (mit oder ohne ABE) oder dem HP Race Datenlogger ausrüsten. Den frühmorgendlichen Rennstreckeneinsatz oder längere Fahrten bei kalter Witterung erleichtern auf Wunsch nun die als Sonderausstattung erhältlichen, in zwei Stufen einstellbaren Heizgriffe.</p><h3><strong>Die Neuerungen im Überblick:</strong></h3><ul><li>Verbesserte Fahrbarkeit durch optimierten Drehmomentverlauf.</li><li>Erweiterung von zwei auf drei Leistungskurven (je eine für Rain- und Sport-Modus sowie eine weitere für die Modi Race und Slick), Rainmodus jetzt 120 kW (163 PS).</li><li>Neu definierte Gasannahme für verbessertes Ansprechverhalten (besonders weiche und sensible Gasannahme im Rain-Modus, gleich direktes und spontanes Ansprechverhalten in den Fahrmodi Sport, Race und Slick).</li><li>Verringerte Handkraft und Kurzhubgasdrehgriff.</li><li>Kürzere Sekundärübersetzung für gesteigertes Durchzugsvermögen.</li><li>Verfeinerte Abstimmung von Race ABS und Dynamic Traction Control (DTC).</li><li>Vergrößerte Querschnittsfläche der Ansaugluftführung durch den Steuerkopf für effektiveren Luftdurchsatz.</li><li>Verbesserung von Handling, Zielgenauigkeit und Feedback.</li><li>Überarbeitete Federelemente für noch weitere Spreizung der Dämpfungskräfte.</li><li>Angepasste Fahrlage und Fahrwerksgeometrie durch neu definierte Werte für Steuerkopfwinkel, Offset, Lage des Schwingendrehpunkts, Gabelüberstand und Federbeinlänge.</li><li>Neuer, in zehn Stufen einstellbarer mechanischer Lenkungsdämpfer.</li><li>Geschmiedete und überfräste Gabelbrücke in neuem Design und mit verringertem Offset.</li><li>Überarbeitetes Design mit schlankerer Heckpartie, neu gestalteten Seitenverkleidungen, Airboxmittelcover mit seitlichen Öffnungsgittern und „Winglets“.</li><li>Vier neue Farbvarianten: Racing red uni mit Alpinweiß uni, Bluefire uni, Saphirschwarz metallic, Motorsport.</li><li>Überarbeitetes RR Logo.</li><li>Neue Fersenbleche und schlankere Ausleger für Soziusfußrasten.</li><li>Neue grafische Gestaltung des Drehzahlmessers für verbesserte Ablesbarkeit und in fünf Stufen dimmbares LCD-Display.</li><li>Instrumentenkombination mit den neuen Funktionen „Best lap in progress“ und „Speedwarning“, Deaktivierung der Fehlermeldung „Lampe“ bei abgebautem Scheinwerfer/Kennzeichenträger.</li><li>neue Positionierung der Katalysatoren, Wegfall des Hitzeschutzblechs.</li><li>Erweiterung des Sonderzubehörs und der Sonderausstattungen ab Werk.</li></ul><h3>Markteinführung: ab 14. 1 2012</h3> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/22/die-bmw-s-1000-rr-modelljahr-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Honda Crosstourer: Markteinführung ab der EICMA</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/20/honda-crosstourer-markteinfuhrung-ab-der-eicma/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/20/honda-crosstourer-markteinfuhrung-ab-der-eicma/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:14:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Crosstourer]]></category> <category><![CDATA[Honda]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17854</guid> <description><![CDATA[Honda hat heute bestätigt, dass der Crosstourer, der auf der EICMA 2010 noch als Konzept präsentiert wurde, in Serienproduktion geht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/01.jpg" rel="lightbox[17854]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-14796" title="V4 Crosstourer Concept" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Honda hat heute bestätigt, dass der Crosstourer, der auf der EICMA 2010 noch als Konzept präsentiert wurde, in Serienproduktion geht und auf der diesjährigen EICMA in Mailand vorgestellt wird.<span
id="more-17854"></span></p><p>Der Crosstourer verbindet die Eigenschaften eines Sporttourers mit der Leistungsentfaltung eines starken V4-Motors, wie er auch in der VFR1200F zu finden ist.</p><p>Lange Federwege, eine aufrechte Sitzposition, gepaart mit dem Styling einer Off-Road-Maschine – ein einzigartiges und vielseitiges Paket. Das Motorrad wird mit Traktionskontrolle und optional mit Hondas innovativem Doppelkupplungsgetriebe der zweiten Generation erhältlich sein.</p><p>Yosuke Hasegawa, Leiter des Crosstourer-Entwicklungsteams: „Der Crosstourer verfügt über pulsierendes Offroad-Styling, eine aufrechte Sitzposition, die V4-Motorleistung und ein Doppelkupplungsgetriebe, das mehr direkte Kraftübertragung und einfache Bedienung bietet. Wir sind überzeugt davon, dass wir etwas geschaffen haben, das den Namen Crossover Concept zu Recht trägt.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/20/honda-crosstourer-markteinfuhrung-ab-der-eicma/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rückruf für Triumph Daytona 675 und Daytona 675 R</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/18/ruckruf-fur-triumph-daytona-675-und-daytona-675-r/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/18/ruckruf-fur-triumph-daytona-675-und-daytona-675-r/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 04:06:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Triumph]]></category> <category><![CDATA[Daytona]]></category> <category><![CDATA[Rückruf]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17852</guid> <description><![CDATA[TRIUMPH ruft Fahrzeuge des Typs Daytona 675 und Daytona 675 R in die Werkstätten zurück, da ein Problem mit einer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Daytona.jpg" rel="lightbox[17852]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16501" title="Triumph-Daytona" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Daytona-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>TRIUMPH ruft Fahrzeuge des Typs Daytona 675 und Daytona 675 R in die Werkstätten zurück, da ein Problem mit einer frei liegenden Steckverbindung auftreten kann.<span
id="more-17852"></span></p><p>TRIUMPH hat bei Wahrnehmung seiner Produktbeobachtungspflicht festgestellt, dass an den Modellen Daytona 675 und Daytona 675 R das nicht verwendete Anschlusskabel des Spülventils für das Auffangsystem für Kraftstoffdämpfe (das System wird nur in den USA und Taiwan verbaut) mit dem Auspuff in Kontakt kommen und im ungünstigsten Fall bei Beschädigung einen Kurzschluss verursachen kann. Daher muss die Befestigung des Anschlusskabels geändert werden.</p><p>Betroffen von der offiziellen Rückrufmaßnahme sind alle Modelle des Typs TRIUMPH Daytona 675 und Daytona 675 R der Modelljahre 2010 und 2011 der Seriennummern 464449 bis 516155 (das entspricht den letzten sechs Ziffern der 17-stelligen Fahrzeugidentifizierungsnummer). Zur Mängelbehebung werden alle Fahrzeughalter gebeten, umgehend einen Termin mit ihrem</p><p>TRIUMPH-Vertragshändler zu vereinbaren, damit der Zustand von Anschlusskabel und Anschlussstecker überprüft und eventuell korrigiert werden kann. Von der Rückrufaktion sind in Deutschland und Österreich 263 Fahrzeuge betroffen.</p><p>Die Halter betroffener Fahrzeuge werden in Kürze schriftlich über die Maßnahme informiert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/18/ruckruf-fur-triumph-daytona-675-und-daytona-675-r/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Im Detail: die Merkmale der Kawasaki Versys 1000</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/im-detail-die-merkmale-der-kawasaki-versys-1000/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/im-detail-die-merkmale-der-kawasaki-versys-1000/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:31:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Kawasaki]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Versys]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17908</guid> <description><![CDATA[Fahrwerksbalance und Federung der Versys 1000 wurden auf größtmögliches Fahrvergnügen auf der Straße abgestimmt. Mit präzisem Feedback und überragender Beherrschbarkeit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_Acc_Action_1.jpg" rel="lightbox[17908]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17909" title="Kawasaki Versys 1000" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_Acc_Action_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fahrwerksbalance und Federung der Versys 1000 wurden auf größtmögliches Fahrvergnügen auf der Straße abgestimmt. Mit präzisem Feedback und überragender Beherrschbarkeit vermittelt die Versys 1000 dem Fahrer bei verschiedensten Straßenverhältnissen Vertrauen und lässt unterschiedlichste Fahrstile zu. <span
id="more-17908"></span></p><p>Da die Fahrbahnbeschaffenheit in der Praxis oft nichts mit dem Parcours einer Rennstrecke zu tun hat – Schlaglöcher und Spurrillen gehören ebenso zum Alltag wie Kopfsteinpflaster usw. – haben die Kawasaki-Ingenieure dem Motorrad lange Federwege mitgegeben, die für eine souveräne Kurvenlage sorgen. Diese Auslegung ist zwar nicht für Geländeeinsätze gedacht, aber die langen Federwege bügeln schlechte Straßenverhältnisse glatt, sodass die Versys 1000 auch dort unbeirrt ihre Bahn zieht, wo straffer und sportlicher abgestimmte Motorräder vom Gas gehen müssen. Diese Gelassenheit des Fahrwerks passt perfekt zur entspannten, aufrechten Sitzposition, die eine gute Beherrschung der Maschine und einen perfekten Überblick gewährleistet. Das agile Aluminiumfahrwerk und die sportlichen 17-Zoll-Räder ermöglichen dem Fahrer einen sportlichen Fahrstil, wenn ihm danach ist.</p><h3>Die neueste 43-mm-USD-Gabel von KYB</h3><ul><li>Durch Befestigung des Zylinders im Gabelinnenrohr kann ein größerer Zylinderdurchmesser erreicht werden: 25 mm (im Vergleich zu 20 mm bei einer herkömmlichen Gabel). Der größere Kolben trägt zu einem hervorragenden Dämpfungsverhalten bei.</li><li>Die äußeren Rohre müssen nicht so steif ausfallen (da sie an der Gabelbrücke fixiert sind) und können daher dünner gewählt werden (1,0 mm statt 2,0 mm Wandstärke), wodurch die Gabel leicht wird (205 g leichter pro Satz).</li><li>Die Dämpfereinheiten für Zugstufe (oben) und Druckstufe (unten) arbeiten beide mit Rückfluss-Kontrollventilen statt Standard-Kontrollventilen. Diese Ventile benutzen auf beiden Seiten Shims, um sicherzustellen, dass beim Wechsel der Gabelbewegung (von Druck- auf Zugstufe oder umgekehrt) der Ölfluss in die umgekehrte Richtung ebenfalls kontrolliert wird. (Standard-Gabeln haben einseitig arbeitende Kontrollventile, die entweder die Zug- oder Druckstufendämpfung kontrollieren. Wenn hier das Öl in die umgekehrte Richtung fließt, passiert dies zunächst unkontrolliert, bevor das Kontrollventil komplett schließt. Dies wiederum bedeutet eine kurzzeitige Unterbrechung der Dämpfungskraft.) Die Rückfluss-Kontrollventile helfen, diesen Effekt zu reduzieren, was konstantere Dämpfungskräfte sicherstellt. Dies wiederum führt zu einem sanfteren Ansprechverhalten und Arbeiten der Gabel.</li><li>Der lange Federweg von 150 mm gleicht Bodenwellen hervorragend aus und sorgt für einen guten Bodenkontakt.</li><li>An der Gabel sind Dämpfungszugstufe und Federbasis (nur rechts) einstellbar.</li><li>Die Farbe der äußeren Gabelrohre richtet sich je nach Modellausführung: Gold für das Modell GRY, Silber für WHT.</li><li>Der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=12439" title='mehr Info' class='internlink'>Lenkkopfwinkel</a> von 27° sorgt für eine gute Balance zwischen Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und einem neutralen Handling, das eine sportliche Fahrweise zulässt.</li></ul><h3>Horizontale Back-Link-Hinterradfederung</h3><ul><li>Bei der Hinterradfederung liegen der Dämpferkorpus und der Umlenkhebel oberhalb der Schwinge.</li><li>Diese Anordnung schafft Platz, der bisher vom unteren Umlenkhebel der Uni-Trak-Federung beansprucht wurde. Dadurch konnte ein größerer Vorschalldämpfer verbaut werden. Das ermöglichte wiederum den Einsatz eines kürzeren Endschalldämpfers und damit eine stärkere Zentralisierung der Massen.</li><li>Die Federung liegt weit genug von der Abgasanlage entfernt, um nicht von der Hitzeabstrahlung beeinträchtigt zu werden.</li><li>Die Hinterradfederung hat einen langen Federweg von 150 mm.</li><li>Der freie Kolben des hochwertigen Dämpferkorpus trennt Gas und Öl für eine hohe und stabile Dämpfungsleistung.</li><li>Am externen Handrad zur Anpassung der Federbasis können Änderungen für Soziusbetrieb oder Fahrten mit Gepäck schnell und einfach vorgenommen werden. Die Dämpfungszugstufe des hinteren Federbeins ist ebenfalls einstellbar.</li></ul><h3>Entspannte, aufrechte Sitzposition</h3><ul><li>Der breite, starr montierte Lenker macht die Manövrierbarkeit leicht, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Lenkeranordnung unterstützt eine natürliche Handhaltung und ermöglicht es dem Fahrer, die Ellenbogen leicht zu beugen und eine entspannte, aufrechte Haltung einzunehmen.</li><li>Die schlanke Sitzbank und der Knieschluss am Tank bieten eine gute Bewegungsfreiheit, sodass der Fahrer seine Sitzposition bei Bedarf ändern kann. Das dicke Urethan-Sitzpolster steigert den Komfort. Die gemäßigte Sitzhöhe macht das Motorrad gut beherrschbar. Der abgestufte Sitz bietet dem Fahrer beim Beschleunigen guten Halt.</li><li>Die Fußrasten sind niedriger und weiter vorn angeordnet (im Vergleich zur Z1000). Dies ergibt ebenfalls ein geräumiges Sitzgefühl.</li><li>In ihrer Gesamtheit ergeben diese Punkte eine bequeme, entspannte Sitzposition, die eine hervorragende Beherrschbarkeit der Maschine ermöglicht. Die aufrechte Sitzposition lässt unterschiedliche Fahrstile zu (klassische Kurventechnik, Drücken, Hanging off), vermittelt jede Menge Fahrspaß und bietet zudem einen hohen Komfort, was sich auf langen Touren auszahlt. Diese Kombination aus Komfort und Beherrschbarkeit ist ein Faktor von vielen, der bei der Versys 1000 für so viel Fahrspaß sorgt.</li><li>In Verbindung mit den langen Federwegen ermöglichen die aufrechte Sitzposition und der höhere Sitz einen guten Überblick. Das ist besonders im Stadtverkehr oder auf kurvigen Bergstrecken von Vorteil.</li></ul><h3>Aluminium-Doppelrohr-Rahmen</h3><ul><li>Bei dem Aluminium-Doppelrohr-Rahmen verlaufen die Rahmenrohre über dem Motor, was eine schmale Konstruktion erlaubt, die einen guten Knieschluss ermöglicht.</li><li>Der leichtgewichtige und extrem steife Rahmen nutzt den Motor als tragendes Element. Der Rahmen trägt zum sicheren Handling, zum hervorragenden Straßenkontakt, zur guten Stabilität und zum leichtfüßigen Kurvenverhalten bei.</li><li>Der Rahmen ist eine fünfteilige Aluminiumgusskonstruktion, die aus Lenkkopfschaft, linkem und rechtem Hauptrahmen und zwei Querträgern besteht. Die beiden Hauptrahmenkomponenten weisen einen offenen, C‑förmigen Querschnitt auf und sind im Druckgussverfahren hergestellt, um eine glatte, hochwertige Oberfläche zu erzielen.</li><li>Die Motoraufhängungen sind mit Verstärkungsrohren versehen, was die Steifigkeit des Fahrwerks erhöht, um die mit den langen Federwegen verbundenen Chassis-Bewegungen kompensieren zu können.</li><li>Schweißnähte finden sich nur dort, wo sie nötig sind, was dem Erscheinungsbild zugutekommt.</li><li>Der Rahmen besitzt vier Aufhängungspunkte für den Motor. Alle Motoraufhängungen sind starr, außer der hinteren oberen Motorhalterung aus Gummi. Dies und die Verwendung des Motors als tragendes Teil verleihen dem Rahmen exzellente Handlingeigenschaften.</li><li>Die Lebensäußerungen des Motors werden so außerdem direkter an den Fahrer übertragen.</li><li>Der Heckrahmen ist als Stahlgitterrohr-Rahmen ausgeführt und ermöglicht die hohe Nutzlast der Versys 1000.</li></ul><h3>Sportliche 17-Zoll-Räder und Mehrzweckreifen</h3><ul><li>Die leichten Sechsspeichenräder messen 17 Zoll – ideal für den sportlichen Straßeneinsatz.</li><li>Die Radfarbe richtet sich je nach Modellausführung: bei den GRY-Modellen sind die Räder magnesiumfarben, bei den WHT-Modellen sind sie schwarz.</li><li>Die Reifen des Typs Pirelli Scorpion Trail sind auf das Fahrwerk abgestimmt, bieten eine hervorragende Stabilität bei Autobahnfahrten und einen guten Grip bei unterschiedlichen Fahrbahnverhältnissen.</li></ul><h3>Drei Scheibenbremsen im Petal-Design mit hochmodernem ABS</h3><ul><li>Am Vorderrad greifen Vierkolben-Festsattel-Bremszangen gut dosierbar in die 300-mm-Bremsscheiben im Petal-Design.</li><li>Das Hinterrad wird von einer 250-mm-Scheibe im Petal-Design mit einem Einkolben-Schwimmsattel verzögert.</li><li>ABS gehört zur Serienausstattung.</li><li>Die ABS-Einheit entspricht der ultraleichten BOSCH-Einheit, die im 2011er-Modell der Ninja ZX-10R zum Einsatz kommt – die weltweit kleinste und leichteste ABS-Einheit. Die hochmoderne Einheit ermöglicht eine sehr präzise ABS-Regelung.</li><li>Wie bei der Ninja ZX-10R wird der Hydraulikdruck der Vorderradbremse überwacht, um ein Anheben des Hinterrads zu unterbinden.</li><li>Das ABS ist auf das Einsatzspektrum der Versys 1000 abgestimmt und ermöglicht ein kontrolliertes Bremsen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen.</li></ul><h3>AUFREGENDER 1000ER-REIHENVIERZYLINDER</h3><p>Für ein Maximum an Fahrfreude haben sich die Ingenieure von Kawasaki zum Ziel gesetzt, der Versys 1000 ein besonders aufregendes Triebwerk mitzugeben. Ein solcher Motor sollte nicht nur auf dem Papier beeindrucken. Die Entscheidung fiel für einen Reihenvierzylinder mit 1.043 cm3, abgestimmt auf ein breites nutzbares Drehzahlband. Überragendes Ansprechverhalten, sattes Drehmoment in allen Drehzahlbereichen (insbesondere im unteren und mittleren Bereich) und ein mitreißendes Ansauggeräusch machen jeden Dreh am Gasgriff zu einem körperlichen und akustischen Erlebnis, das süchtig machen kann.</p><h3>Aufregendes Triebwerk</h3><ul><li>Der flüssigkeitsgekühlte DOHC-Reihenvierzylinder mit 16 Ventilen, 1.043 cm3 Hubraum bei einer Bohrung von 77,0 mm und einem Hub von 56,0 mm zeichnet sich durch ein hohes Drehmoment bei niedrigen und mittleren Drehzahlen und durch eine gleichmäßige Leistungsentfaltung aus. Im Vergleich mit der Z1000 steht dem Motor mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich bei leicht reduzierter Spitzenleistung zur Verfügung. Die höchste Leistung und das höchste Drehmoment liegen bereits bei niedrigeren Drehzahlen als bei der Z1000 an.</li><li>Die Verlagerung der Motorleistung auf niedrigere Drehzahlen wurde mit einer Reihe von konstruktiven Unterschieden zum Motor der Z1000 erreicht: <br
/> Das Verdichtungsverhältnis beträgt aufgrund einer anderen Brennraumgestaltung 10,3:1 (statt 11,8:1).<br
/> Die geänderten Profile der Ein-/Auslassnocken sorgen für einen verringerten Ventilhub und kürzere Öffnungszeiten. (Die Ventile und Federn sind eigens für die Versys 1000 konstruiert worden.)</li><li>Fallstrom-Drosselklappengehäuse lassen die Luft auf kürzestem Wege in den Brennraum strömen, was zur bestechenden Leistungscharakteristik beiträgt. Während Fallstrom-Drosselklappengehäuse oft mit kurzen Ansaugkanälen kombiniert werden, um maximale Leistung bei hohen Drehzahlen zu erzielen, fallen die Ansaugkanäle der Versys 1000 länger aus und bieten damit die beste Leistungscharakteristik für eine Menge Fahrspaß auf der Straße.</li><li>Der Drosselklappenquerschnitt von 38 mm ergibt ein ideales Ansprechverhalten bei niedrigen und mittleren Drehzahlen.</li><li>Die ovalen Sekundärdrosselklappen gewährleisten eine seidenweiche Gasannahme. Sie tragen außerdem zur geringen Breite des Motors bei – was wichtig ist, da die Drosselklappengehäuse zwischen den Knien des Fahrers angeordnet sind.</li><li>Ein mitreißendes Ansauggeräusch unterstreicht die besondere Motorcharakteristik und macht jeden Beschleunigungsvorgang auch zu einem akustischen Erlebnis.</li><li>Beim Ausdrehen bis in den roten Bereich fällt die Leistung nicht plötzlich ab.</li><li>Der Motor gibt die Leistung nahezu linear ab. Die Abstimmung der Einspritzanlage macht das Ansprechverhalten gleichermaßen agil und seidenweich. Beides ermöglicht eine gute Fahrbarkeit (insbesondere bei Manövern im unteren Drehzahlbereich) und trägt zum sportlichen Fahrpotenzial bei.</li><li>Dank der flexiblen Motorcharakteristik fühlt sich die Versys 1000 beim Cruisen im niedrigen Drehzahlbereich ebenso wohl wie beim sportlichen Fahren im mittleren und hohen Drehzahlbereich.</li><li>Eine Ausgleichswelle, die von einem Zahnrad an der sechsten Kurbelwange angetrieben wird, beseitigt übermäßige Vibrationen. Die Vibrationen wurden allerdings nicht vollständig eliminiert, da sie mit den Charakter eines Motorrads prägen (drehzahlabhängige Vibrationen tragen zum Gefühl für die Beschleunigung bei).</li></ul><h3>Abgasanlage</h3><ul><li>Große, ovale Rohre verbinden die Krümmerrohre 1 und 4 sowie 2 und 3 und unterstützen eine bessere Leistungsentfaltung im gesamten Drehzahlbereich. (Der geringere Staudruck bewirkt eine ideale Abgasströmung.)</li><li>Die Anordnung des Vorschalldämpfers unter dem Motor ermöglicht einen kleineren Endschalldämpfer und trägt so zur Zentralisierung der Massen bei.</li><li>Der einzelne, seitlich angeordnete Endschalldämpfer ist leichter als eine Anlage mit zwei Endschalldämpfern.</li><li>3-Wege-Katalysatoren im Abgassammler und im Vorschalldämpfer gewährleisten die Einhaltung der strengen Abgasbestimmungen.</li></ul><h3>Übersetzung</h3><ul><li>Die Übersetzungsverhältnisse wurden auf ein breites Spektrum von Fahrsituationen ausgelegt: sportliche Fahrweise, Autobahnfahrten und Fahrten mit Sozius und Gepäck.</li><li>Im Vergleich zur Z1000 sind der 1. und 2. Gang spürbar kürzer übersetzt (die kürzere Übersetzung erleichtert das Anfahren bei voller Beladung), während die Gänge 3 bis 6 länger ausgelegt sind (für sportliches Fahren und entspanntes Cruisen gleichermaßen).</li></ul><h3>LANGE TOUREN. WEITE TOUREN.</h3><p>Neben dem Fahrspaß, den das agile Fahrwerk und das aufregende Triebwerk bieten, sind der Komfort und die Nutzlast der Versys 1000 wichtige Faktoren, die lange und weite Touren erst möglich machen. Der sehr komfortable Sitz und der gute Windschutz harmonieren mit einer entspannten Sitzposition und erlauben lange Fahrzeiten. Auch der Sozius sitzt exzellent und kann somit uneingeschränkt am Fahrspaß teilhaben. Die hohe Nutzlast und die Zubehörkoffer erlauben auch mehrtägige Touren. Der große Tank und der niedrige Kraftstoffverbrauch sorgen für lange Tankintervalle.</p><h3>Fahrer- und Beifahrerkomfort</h3><ul><li>Der dick gepolsterte Sitz (mehr als doppelt so stark gepolstert wie der Sitz der Z1000) macht auch Fahrten von mehr als 1000 Kilometern Länge möglich.</li><li>Das Sitzteil hinten ist noch stärker gepolstert und dürfte wohl der komfortabelste Soziussitz im gesamten Programm von Kawasaki sein.</li><li>Der Sitzbezug wurde speziell ausgewählt und für eine exzellente Passung sorgfältig verarbeitet. Der vordere Sitzteil ist mit einem anderen Material bezogen als die Seiten und das Soziussitzteil. Die WHT-Modelle zeichnen sich durch ein zweifarbiges Design aus.</li><li>Die viel Platz bietende Sitzposition wird durch Fußrasten mit einer (hohlen) Gummierung ergänzt. Auch die Fußrastenhalterungen sind gummigelagert, um Vibrationen weiter zu mindern.</li><li>Die ergonomisch günstig geformten Haltebügel sind für den Sozius gut erreichbar und bieten eine bequeme Haltung für die Arme.</li><li>Die in der Federrate reduzierten Kupplungsfedern benötigen nur wenig Zugkraft und beugen so einer Ermüdung des Fahrers vor.</li></ul><h3>Windschutz</h3><ul><li>Der Windschild ist in einem Bereich von etwa 30 mm stufenlos einstellbar. Die Höhe lässt sich ohne Werkzeug auf den jeweiligen Fahrer einstellen (mit zwei Drehknöpfen an der Vorderseite der Scheibe).</li><li>Die funktionale Verkleidung wurde auf einen verbesserten Windschutz ausgelegt. Dies wird durch eine voluminöse Frontverkleidung und die ausgestellten Seitenverkleidungen ergänzt, die die Beine des Fahrers schützen und so zum hohen Fahrkomfort beitragen.</li></ul><h3>Hohe Nutzlast und Zuladung</h3><ul><li>Der robuste hintere Strahlrohrrahmen ermöglicht eine hohe Zuladung von 220 kg – viel Reserve für zwei Personen und Gepäck.</li><li>Serienmäßig ist ein leichter Gepäckträger aus Kunststoff (maximale Tragfähigkeit 6 kg) montiert.</li><li>Ein Topcase (mit Träger) kann als Zubehör montiert werden. Das Topcase ist auf 3 kg Nutzlast ausgelegt.</li><li>Neben dem Topcase werden auch großvolumige GIVI-Koffer als Zubehör angeboten. Jeder Koffer kann einen Integralhelm aufnehmen und ist auf 5 kg Nutzlast ausgelegt. Topcase und Koffer können gleichzeitig verwendet werden.</li><li>Das Rücklicht und die hinteren Blinker sind so angeordnet, dass sie auch dann gut sichtbar sind, wenn Topcase und Koffer montiert sind.</li><li>Im großen Stauraum unter dem Sitz ist ausreichend Platz für einen kompakten Regenschutz oder andere kleinere Gegenstände. Der Werkzeugsatz ist unter dem Sitz befestigt.</li></ul><h3>Zubehör-Stromversorgung</h3><ul><li>Die Hochleistungslichtmaschine erzeugt genügend Strom für eine Gleichstrom-Bordsteckdose mit 45 Watt. An die Steckdose können kleinere elektrische Geräte angeschlossen werden.</li></ul><h3>Großer Tank</h3><ul><li>Der Kraftstofftank mit 21,5 l Fassungsvermögen trägt zur Tourentauglichkeit der Versys 1000 bei. Motoreinstellung und Übersetzungsverhältnisse ermöglichen eine (theoretische) Reichweite von bis zu 400 km.</li><li>Der neu konstruierte Kraftstoffstand-Sensor im Tank ermöglicht eine sehr genaue Bestimmung der verbleibenden Reichweite. Da stets ein Mittelwert angezeigt wird, haben wechselnde Schräglagen keinen Einfluss auf die Anzeige.</li></ul><h3>Günstiger Verbrauch</h3><ul><li>Die Programmierung des hochmodernen Motorsteuergeräts trägt zum günstigen Kraftstoffverbrauch der Versys 1000 bei. Die sorgfältige Abstimmung von Kraftstoffmenge und Zündzeitpunkt bei konstanter Geschwindigkeit senkt den Verbrauch, ohne dass dies zu Lasten der Fahrbarkeit geht.</li></ul><h3>HOCHENTWICKELTE ELEKTRONISCHE ASSISTENZSYSTEME</h3><p>Die Versys 1000 ist mit einer Reihe von Systemen ausgestattet, die dem Fahrer zusätzliche Sicherheit geben. KTRC (das gleiche Traktionskontrollsystem wie beim Sporttourer-Flaggschiff ZZR1400, Modelljahr 2012) und Power-Modus lassen sich auf die Vorliebe des Fahrers und auf den Straßenzustand einstellen.</p><h3>KTRC (Kawasaki TRaction Control) mit drei Betriebsarten</h3><p>Das KTRC-System entspricht dem, mit dem auch das Sporttourer-Flaggschiff von Kawasaki, die ZZR1400, Modelljahr 2012, ausgestattet ist. Es kombiniert die besten Elemente der beiden Traktionskontrollsysteme von Kawasaki: S-KTRC und KTRC. Drei Modi decken ein großes Spektrum von Fahrbedingungen ab – vom maximalen Vortrieb bei sportlicher Fahrweise bis hin zur höchsten Sicherheit auf glatten Straßen.</p><ul><li>Fahrer können zwischen drei Betriebsarten wählen. In Mode 1 und 2 liegt die Priorität auf maximalem Vortrieb (wie beim S-KTRC-System der 2011er-ZZR1400). Die Betriebsart 3 ist mit dem KTRC-System vergleichbar, das die 2010er-1400GTR (serienmäßig mit ABS in Deutschland) hat; es bietet dem Fahrer mehr Sicherheit auf glatter Straße. Das System lässt sich bei Bedarf auch komplett abschalten.</li><li>Verglichen mit den drei Betriebsarten, die das S-KTRC der Ninja ZX-10R bietet (bei dem der Fahrer mit verschiedenen Parameterkombinationen experimentieren konnte, um sein Motorrad auf die jeweilige Rennstreckenführung abzustimmen), sind die Unterschiede zwischen den drei Betriebsarten der Versys 1000 viel einfacher zu erkennen und decken ein wesentlich breiteres Spektrum an Fahrbedingungen ab.</li><li>In Betriebsart 1 und 2 ermöglicht die ausgeklügelte Programmierung einen gewissen Schlupf – der zur bestmöglichen Beschleunigung notwendig ist. Das ideale Schlupfverhältnis variiert je nach Bedingungen. Das System analysiert zahlreiche Parameter, um ein genaues Echtzeitbild der Situation zu erhalten: Vorder- und Hinterraddrehzahl (Schlupf), Motordrehzahl, Fahrdynamik und Fahrer-Input.</li><li>Anhand einer komplexen Analyse ist das System in der Lage vorauszusagen, wann die Traktionsbedingungen ungünstig werden. Indem das System eingreift, bevor der optimale Traktionsbereich verlassen wird, können Leistungsverluste minimiert und ein seidenweicher Betrieb sichergestellt werden.</li><li>Die Bedingungen werden im Abstand von 5 Millisekunden abgefragt. Das System greift in die Zündung ein, was eine extrem schnelle Reaktion ermöglicht.</li><li>In Betriebsart 3 (der Betriebsart mit dem weitestgehenden Eingriff) kommt während des normalen Betriebs die gleiche Logik und Kontrolle zum Einsatz wie in Betriebsart 1 und 2. Wenn die Drehzahl des Hinterrads höher ist als die des Vorderrads, schaltet Betriebsart 3 auf eine Dreiwege-Steuerung um. Hierbei werden Zündzeitpunkt, Kraftstoffzufuhr und Ansaugluft (über die Sekundär-Drosselklappen) geregelt. Die Motorleistung wird so weit zurückgenommen, bis das Hinterrad wieder Traktion hat. Insbesondere die Regelung der Sekundärdrosselklappen ermöglicht einen seidenweichen Betrieb. Diese sehr feine Regelung ergibt ein ganz unbeschwertes Fahrgefühl: Der Eingriff erfolgt sanft, die Übergänge sind fließend, und die Stabilität bleibt über die gesamte Eingriffszeit erhalten. (Während das KTRC-System der 1400GTR absichtlich verzögert eingriff, damit der Fahrer den Schlupf am Hinterrad spüren konnte, arbeitet hier die Betriebsart 3 im Wesentlichen verzögerungsfrei.)</li><li>In Betriebsart 3 kann der Fahrer dank KTRC sowohl kurze rutschige Stellen (wie z. B. Gleise oder Kanaldeckel) ebenso sicher meistern wie ausgedehntere Streckenabschnitte (wie z. B. nasse Straße, Kopfsteinpflaster, Rollsplitt usw.). Auch beim Anfahren auf glatter Straße wird der Schlupf begrenzt.</li><li>Das System unterscheidet zudem zwischen Power-Wheelies, die allmählich ablaufen, und plötzlichen Wheelies, die gefährlich sind. In Betriebsart 1 und 2 sind Power-Wheelies zulässig, solange eine akzeptable Beschleunigung gewahrt bleibt. Bei plötzlichen Wheelies greift das System ein. In Betriebsart 3 werden alle Wheelies unterbunden.</li><li>Das System kommt mit minimaler Hardware aus und setzt stattdessen auf eine komplexe Softwarelösung. Abgesehen vom Motorsteuergerät verlässt sich das System nur auf Drehzahlsensoren an Vorder- und Hinterrad. Der Gewichtszuwachs bleibt daher minimal (mit ABS effektiv gar kein Mehrgewicht, da bereits mit Drehzahlsensoren ausgestattet).</li><li>Standardmäßig ist das KTRC-System stets eingeschaltet, wenn der Motor gestartet wird. (Hierbei wird die Betriebsart vorgegeben, in der der Motor zuletzt abgeschaltet wurde. Falls das System vom Fahrer abgeschaltet wurde, wird beim erneuten Anlassen Betriebsart 1 vorgegeben.) Der Fahrer kann das System absichtlich abschalten (mit der Ein-/Ausschalttaste an der linken Lenkerarmatur).</li><li>Ein Balken am LCD informiert den Fahrer über die Systemaktivität.</li></ul><h3>Power-Modus</h3><ul><li>Durch Wechsel zwischen Full-Power- und Low-Power-Betriebsart kann der Fahrer die Leistungsentfaltung auf Vorliebe und Streckenzustand abstimmen. In der Low-Power-Betriebsart ist die Leistung auf etwa 70 % der vollen Leistung begrenzt. Gleichzeitig erfolgt die Gasannahme sanfter. (Leistungsabsenkung und Gasannahme variieren je nach Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und Gangwahl.)</li><li>Das KTRC-System und der Power-Modus erlauben die Wahl unter insgesamt acht möglichen Kombinationen. Ein routinierter Fahrer mit sportlicher Fahrweise kann sich auf trockener Straße beispielsweise für Full Power und KTRC-Betriebsart 1 entscheiden. Auf nasser und/oder glatter Straße könnte er Low Power und KTRC-Betriebsart 3 wählen. Jedes System lässt sich unabhängig einstellen, um der Vorliebe und Erfahrung des Fahrers, dem Einsatzort und den Straßenverhältnissen bestmöglich gerecht zu werden.</li></ul><h3>Instrumente</h3><ul><li>Zum Umfang der markanten Multifunktions-Instrumenteneinheit gehören ein Drehzahlmesser mit Analoganzeige und ein LCD-Display mit Tachometer, Kraftstoffstandanzeige, Kilometerzähler, Zeituhr, zwei Tageskilometerzählern sowie Anzeige des aktuellen und durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs, der verbleibenden Reichweite und der Außentemperatur.</li><li>KTRC (3 Betriebsarten + AUS), Power-Modus (2 Betriebsarten) und die verschiedenen LCD-Betriebsarten werden über die Multifunktionstaste an der linken Lenkerarmatur angesteuert.</li><li>Die Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise (Economical Riding Indicator) wird am LCD angezeigt, um auf einen günstigen Kraftstoffverbrauch hinzuweisen. Die Beobachtung der Anzeige kann den Fahrer bei einer besonders wirtschaftlichen Fahrweise unterstützen. Diese Funktion ist stets eingeschaltet. Sie ist allerdings nur bei moderater Fahrweise wirksam: weniger als 6.000/min, weniger als 30 % Gas, unter 160 km/h</li></ul><h3>FARBE(N)</h3><ul><li>Metallic Magnesium Gray (Grau)</li><li>Pearl Stardust White (Weiß)</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/im-detail-die-merkmale-der-kawasaki-versys-1000/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <series:name><![CDATA[Neuheit 2012: Kawasaki Versys 1000]]></series:name> </item> <item><title>Neu 2012: die Kawasaki Versys 1000</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/neu-2011-die-kawasaki-versys-1000/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/neu-2011-die-kawasaki-versys-1000/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:27:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Modellneuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Kawasaki]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Versys]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17905</guid> <description><![CDATA[Als lang erwartete große Schwester des vielseitigen Kawasaki-Mittelklassemodells tritt die neue Versys 1000 an, maximalen Fahrspaß unter allen denkbaren Straßenbedingungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_Acc_Action_6.jpg" rel="lightbox[17905]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17906" title="Kawasaki Versys 1000" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/11/12MY_Versys_1000_Acc_Action_6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als lang erwartete große Schwester des vielseitigen Kawasaki-Mittelklassemodells tritt die neue Versys 1000 an, maximalen Fahrspaß unter allen denkbaren Straßenbedingungen zu vermitteln. Ob solo oder zu zweit, ob mal eben um die Ecke oder quer durch die ganze Welt: Die einzigartige Kombination aus dem drehfreudigen, auf Flexibilität abgestimmten Reihenvierzylinder und dem agilen Fahrwerk mit dynamischer Federung begeistert jeden Fahrer. Mit der Versys 1000 bringt Kawasaki die neue Vielseitigkeit in die 1000-Kubikzentimeter-Klasse.<span
id="more-17905"></span></p><p>Im Überblick die Eckdaten zur neuen Kawasaki Versys 1000:</p><p><strong>Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder mit 1.043 cm<sup>3</sup> Hubraum </strong><br
/> Das leistungsstarke Triebwerk schiebt im gesamten Drehzahlband (und insbesondere im unteren und mittleren Bereich) kräftig bis zur Höchstdrehzahl an. Das agile Ansprechverhalten und das mitreißende Ansauggeräusch sorgen für Begeisterung.</p><p><strong>Ovale Sekundärdrosselklappen </strong><br
/> Die Verwendung ovaler Sekundärdrosselklappen sorgt nicht nur für eine seidenweiche Gasannahme, sondern erhöht auch die Ansaugluftmenge und spart Platz.</p><p><strong>Aluminium-Doppelrohr-Rahmen </strong><br
/> Das geringe Gewicht und die hohe Festigkeit des Rahmens tragen zum präzisen, sicheren Handling bei.</p><p><strong>43-mm-Upside-down-Gabel </strong><br
/> Die Gabel der neuesten Generation von KYB überzeugt durch unerschütterliche Dämpfung und exzellentes Ansprechverhalten bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen und ist leichter als herkömmliche Gabeln.</p><p><strong>Vorschalldämpfer und kurzer Endschalldämpfer </strong><br
/> Der unter dem Motor angeordnete Vorschalldämpfer ermöglicht einen kleineren Endschalldämpfer und trägt so zur Zentralisierung der Massen bei.</p><p><strong>Horizontale Back-Link-Hinterradfederung </strong><br
/> Diese Hinterradaufhängung überzeugt durch exzellente Performance und trägt zur Zentralisierung der Massen bei. Ein Handrad zur Einstellung der Federbasis ermöglicht die simple und schnelle Abstimmung für Fahrten mit Sozius und/oder Gepäck.</p><p><strong>Sportliche 17-Zoll-Räder </strong><br
/> Leichte 17-Zoll-Räder vorn und hinten unterstützen ein agiles, sportliches Handling. Die Mehrzweckreifen des Typs Pirelli Scorpion Trail eignen sich für ein breites Einsatzspektrum.</p><p><strong>Stahlrohr-Heckrahmen </strong><br
/> Der robuste, gitterartig gestaltete Heckrahmen ist die entscheidende Komponente, die die hohe Nutzlast der Versys 1000 ermöglicht.</p><p><strong>Scheibenbremsen im Petal-Design mit hochmodernem ABS </strong><br
/> Die drei Scheibenbremsen im Petal-Design sehen großartig aus, ermöglichen eine überragende Bremsleistung und einen guten Druckpunkt am Bremshebel. ABS – serienmäßig – bietet noch mehr Sicherheit beim Bremsen auf rutschiger oder unebener Straße.</p><p><strong>Athletisches, funktionales Styling </strong><br
/> Die funktionale Verkleidung verleiht der Versys 1000 nicht nur eine athletische Figur, sondern schützt den Fahrer und insbesondere dessen Beine wirksam vor Fahrtwind.</p><p><strong>Charakteristisches Scheinwerfer-Design </strong><br
/> Das von der 650er-Versys bekannte, charakteristische Scheinwerfer-Design macht die Zugehörigkeit zur Versys-Familie deutlich.</p><p><strong>Einstellbares Windschild </strong><br
/> Das Windschild ist in einem Bereich von 30 mm ohne Werkzeug einstellbar.</p><p><strong>Aufrechte Sitzposition </strong><br
/> Die entspannte, aufrechte Sitzposition ermöglicht eine gute Beherrschbarkeit der Maschine und bietet dem Fahrer einen hohen Komfort.</p><p><strong>Breiter Lenker  </strong><br
/>In Verbindung mit der kompakten, aufrechten Sitzposition ermöglicht der breite Lenker eine bessere Beherrschung der Maschine.</p><p><strong>Dick gepolsterter Sitz </strong><br
/> Das dick gepolsterte, speziell entworfene Sitzmaterial bietet überlegenen Komfort auf langen Strecken.</p><p><strong>Kawasakis komfortabelster Soziussitz </strong><br
/> Mit reichlich Raum für den Beifahrer, einem dick gepolsterten Sitz, gummierten Fußrasten und ergonomisch günstig geformten Haltebügeln wartet die Versys 1000 mit dem komfortabelsten Soziussitz unter allen Kawasaki-Motorrädern auf.</p><p><strong>Großer Tank </strong><br
/> Das Fassungsvermögen von 21,5 Litern ermöglicht eine hervorragende Reichweite und erlaubt lange Reiseetappen.</p><p><strong>KTRC (Kawasaki TRaction Control) </strong><br
/> Das KTRC-System (Traktionskontrolle) deckt mit drei Betriebsarten eine Vielzahl von Fahrbedingungen ab. Modus 1 und 2 sind auf sportliche Fahrleistungen ausgelegt. Modus 3 ist auf mehr Sicherheit auf glatten Straßen ausgelegt.</p><p><strong>Power-Modus </strong><br
/> Der Fahrer kann zwischen voller Leistung (Full Power) und gedrosselter Leistung (Low Power) wählen.</p><p><strong>Instrumente </strong><br
/> Dem großen Drehzahlmesser mit Analoganzeige steht ein Multifunktions-LCD-Display zur Seite, das bequem über die Lenkerarmatur bedient wird.</p><p><strong>Umfangreiches Originalzubehör </strong><br
/> Farblich abgestimmte Seitenkoffer, Topcase und 12-V-Bordsteckdose machen das Motorrad noch tourentauglicher und sorgen auch auf langen Strecken für Komfort. Als weiteres Zubehör sind u. a. Handschutz und Motorschutz lieferbar.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/17/neu-2011-die-kawasaki-versys-1000/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <series:name><![CDATA[Neuheit 2012: Kawasaki Versys 1000]]></series:name> </item> <item><title>BMW Motorrad mit Absatzrekord im September</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/11/bmw-motorrad-mit-absatzrekord-im-september/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/11/bmw-motorrad-mit-absatzrekord-im-september/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 03:58:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[Business News]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17847</guid> <description><![CDATA[BMW Motorrad hat im neunten Monat in Folge seinen Wachstumskurs fortgesetzt und mehr Motorräder verkauft als jemals zuvor in einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6590" title="BMW Logo" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/bmw.jpg" alt="" width="100" height="101" />BMW Motorrad hat im neunten Monat in Folge seinen Wachstumskurs fortgesetzt und mehr Motorräder verkauft als jemals zuvor in einem September. Im Monat September wurden weltweit 8.612 Fahrzeuge (Vj.: 8.066) an Kunden ausgeliefert, das entspricht einem Absatzplus von 6,8%. <span
id="more-17847"></span></p><p>In den ersten neun Monaten erhöhte sich die Zahl verkaufter Motorräder um 6,6% auf 86.892 (Vj.: 81.508) Einheiten. BMW Motorrad kann sich also weiterhin dem schwierigen Marktumfeld im relevanten Motorradsegment &gt; 500 cm3 deutlich entziehen. Für das Gesamtjahr strebt BMW Motorrad einen neuen Absatzrekord an. Husqvarna Motorcycles lieferte per September 6.080 Motorräder (Vj. 7.260 /-16,3 %) aus. Auf den Monat September entfielen davon 1.351 Einheiten (Vj. 1.282 /+5,4%).</p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th> </th><th>Sept 2011</th><th>Veränd. zu 2010</th><th>Jän-Sept 2011</th><th>Veränd. zu 2010</th></tr><tr><td>BMW Motorrad</td><td>8.612</td><td>+6,8%</td><td>86.892</td><td>+6,6%</td></tr><tr><td>Husqvarna Motorcycles</td><td>1.351</td><td>+5,4%</td><td>6.080</td><td>-16,3%</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/11/bmw-motorrad-mit-absatzrekord-im-september/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Superquadro, der Motor in der Ducati 1199 Panigale</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/10/superquadro-der-motor-in-der-ducati-1199-panigale/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/10/superquadro-der-motor-in-der-ducati-1199-panigale/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:13:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Ducati]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17844</guid> <description><![CDATA[Nachdem der Name des neuen Ducati Superbikes für 2012 bekannt gegeben wurde, lüftet Ducati nun ein weiteres Geheimnis. Die Ducati [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/SQ_motor_45_white_20.jpg" rel="lightbox[17844]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17845" title="Superquadro" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/SQ_motor_45_white_20-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem der Name des neuen Ducati Superbikes für 2012 bekannt gegeben wurde, lüftet Ducati nun ein weiteres Geheimnis. Die Ducati 1199 Panigale wird von einem völlig neu konstruierten Motor namens ’Superquadro’ befeuert. <span
id="more-17844"></span></p><p>Lediglich das Zweizylinder-Motorenkonzept mit 90 Grad Zylinderwinkel und die desmodromische Ventilsteuerung wurden von den vorhergehenden Motoren übernommen. Ergebnis der konstruktiven Bemühungen ist der weltweit stärkste in Serie produzierte Zweizylindermotor. Neben den beeindrucken Zahlen – 195 PS bei 10.750 U/min und 132 Nm bei 9.000 U/min – standen Fahrbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und Gewichtseinsparung ganz oben im Lastenheft des neuen Superbike-Motors.</p><p>So bietet der Superquadro die Wahlmöglichkeit aus verschiedenen Riding Modes, mit denen sich die Leistungsabgabe des Motors an die Einsatzbedingungen und die Wünsche des Fahrers anpassen lässt. Gleichzeitig wurde das Intervall für den Desmo-Service auf 24.000 km verlängert. Letztlich konnte das Motorengewicht durch den Einsatz von Materialien wie Magnesium und Titan sowie innovativen technischen Lösungen weiter reduziert werden.</p><p>Für eine verbesserte Gewichtsverteilung wurde die beiden Zylinder, die weiterhin in einem Winkel von 90 Grad zueinander angeordnet bleiben, um 6 Grad im Verhältnis zum Kurbelgehäuse weiter nach hinten geneigt, wodurch der Motor um 32 mm weiter vorne im Fahrwerk positioniert werden konnte.</p><p>Neben zahlreichen anderen innovativen Lösungen sorgt eine Pumpe für ein konstantes Vakuum im Kurbelgehäuse unterhalb der Kolben, wodurch der Widerstand gegenüber der Kolbenbewegung reduziert wird. Ein Sekundärluftsystem trägt zur Reduzierung der Abgase bei. Um den gestiegenen Kraftverhältnissen beim Superquadro gerecht zu werden wurde auch das 6- Gang-Getriebe überarbeitet und größer dimensioniert. Eine Ölbadkupplung mit Antihopping-Funktion leitet schließlich die Kraft an die Antriebskette weiter.</p><p>Ducati präsentiert das neue Superbike auf der Messe EICMA in Mailand vom 8. bis 13. November 2011.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/10/superquadro-der-motor-in-der-ducati-1199-panigale/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ducati-News zum Modelljahrgang 2012</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/10/07/ducati-news-zum-modelljahrgang-2012/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/10/07/ducati-news-zum-modelljahrgang-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 04:48:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Produkt News]]></category> <category><![CDATA[Ducati]]></category> <category><![CDATA[Hypermotard]]></category> <category><![CDATA[Modell-Neuheiten 2012]]></category> <category><![CDATA[Multistrada]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17840</guid> <description><![CDATA[Kurz nach Präsentation der brandneuen Streetfighter 848 und wenige Wochen vor der Weltpremiere des neuen Ducati Superbikes 1199 Panigale auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/MTS1200STouring_B.jpg" rel="lightbox[17840]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17841" title="Multistrada 1200 S Touring " src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/MTS1200STouring_B-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kurz nach Präsentation der brandneuen Streetfighter 848 und wenige Wochen vor der Weltpremiere des neuen Ducati Superbikes 1199 Panigale auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (10. bis 13. November 2011) gibt Ducati nun weitere Einzelheiten zum neuen Modelljahr bekannt.<span
id="more-17840"></span></p><p>Nachdem sich die Ducati Multistrada Modelle in diversen Tests der Motorradpresse bewiesen haben und das innovative Konzept der Multistrada bereits heute als Meilenstein in der Motorradindustrie bezeichnet werden kann, stehen für das Modelljahr 2012 nur behutsame Detailverbesserungen an. Die gesamte Modellfamilie, bestehend aus Multistrada 1200, 1200 S Sport, 1200 S Pikes Peak Special Edition und 1200 S Touring erhält eine modifizierte Fahrer-Sozius-Sitzbank Kombination mit einer vergrößerten Fahrersitzfläche, die nochmals den Komfort erhöht. Die Multistrada 1200 S Touring wird zudem in der neuen Farbvariante „Race Titanium Matt“ mit einem Fahrzeugrahmen in „Racing Black“ angeboten, zusätzlich zu den bereits erhältlichen Farben „Rot“ und „Arctic White“.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/Hypermotard1100evo_Corse_SE.jpg" rel="lightbox[17840]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17843" title="Hypermotard 1100 evo Corse Edition" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/10/Hypermotard1100evo_Corse_SE-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Hypermotard 1100<sup>EVO </sup>SP steht im Modelljahr 2012 als „Corse Edition“ am Start und lässt damit nochmals mehr Sportlichkeit in das Hypermotard Konzept einfließen. Erhöhte Bodenfreiheit, hochwertige Federelemente und ein höher angebrachter Lenker machen die 1100<sup>EVO  </sup>SP Corse Edition in der offiziellen rot-weiß-schwarzen Farbgebung des Ducati Corse Teams bereit für die Rennstrecke.</p><p>In Ergänzung zu den genannten Modellpflegemaßnahmen wird für 2012  für den asiatischen Markt ein weiteres neues Modell präsentiert: die Ducati Monster 795 wird im Rahmen des kommenden MotoGP Rennens in Malaysia der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Mit der Monster 795 steht damit für den Asien-Pazifik-Raum ein neues Einstiegsmodell in die legendäre Ducati Monster Modellfamilie zur Verfügung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/10/07/ducati-news-zum-modelljahrgang-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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