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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Kurzberichte</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/drive/tour-reise/kurzberichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Abenteuer mit der Triumph Adventure</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 04:02:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=16431</guid> <description><![CDATA[Triumph organisiert 2011 ein attraktives weltweites Tourenprogamm mit der neuen Tiger 800 XC. Als Kooperationspartner wurde der renommierte Motorrad-Reise­ver­anstalter Edelweiss [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Adventure.jpg" rel="lightbox[16431]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16432" title="Triumph-Adventure" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Adventure-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Triumph organisiert 2011 ein attraktives weltweites Tourenprogamm mit der neuen Tiger 800 XC. Als Kooperationspartner wurde der renommierte Motorrad-Reise­ver­anstalter Edelweiss Bike Travel gewonnen. <span
id="more-16431"></span></p><p>TRIUMPH legt für dieses Jahr gemeinsam mit Kooperationspartner Edelweiss Bike Travel ein Adventure Tour-Programm auf, das in alle Ecken dieser Welt führt. Als Basismodell für die fünf attraktiven Adventure Tours mit einer Reisedauer von 11 bis 16 Tagen kommt natürlich nur die hochdekorierte TRIUMPH Tiger 800 XC in Frage, die dabei ihre Vielseitigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen wird. Start für das Tourprogramm 2011 ist der Juni, und fürs kommende Jahr haben die TRIUMPH-Macher bereits eine Erweiterung des Angebots um neue Routen geplant.</p><p>Drei der diesjährigen Touren beginnen mit einem interessanten Werksbesuch der hochmodernen Produktionsstätte in Hinckley/British Midlands. Danach geht’s weiter entweder zur legendären Isle of Man, in die wunderschönen Schottischen Highlands oder auf eine Europa-Tour nach Österreich zu den jährlich stattfindenden TRIUMPH Tridays. Abenteurer, die lieber in die Sahara reisen, kommen bei der TRIUMPH Adventure Tour nach Nordafrika auf ihre Kosten. Doch auch einen attraktiven Asien-Trip haben wir mit der Thailand-Rundtour im Programm, die im Dezember stattfindet.</p><p>Mit Ausnahme der Tridays-Tour im Juni, die auf eigenen Motorrädern durchgeführt wird, ist bei allen TRIUMPH Adventure Touren ein versichertes Mietmotorrad Triumph Tiger 800XC für die Dauer der Veranstaltung inbegriffen.</p><p>Alle Touren werden von versierten und erfahrenen Edelweiss-Tourguides geführt und beinhalten sämtliche Übernachtungen sowie ein komplett ausgerüstetes Begleitfahrzeug.</p><p>Paul Stroud, TRIUMPH Director of Sales and Marketing: „Nach Einführung der vielseitigen Tiger 800XC ist der nächste logische Schritt das Angebot unserer TRIUMPH Adventure Tours, auf denen unsere Kunden das Motorrad und seinen gesamten Einsatzbereich auskosten können – ohne aufwändige und langwierige eigene Tourplanung. Wir haben uns für Edelweiss entschieden, weil das absolute Reiseprofis mit der Erfahrung von mehr als 1600 Motorradtouren in über 180 Destinationen in den letzten 30 Jahren sind.</p><p>Dieses Wissen und die Kenntnis der lokalen Gegebenheiten sind die Garantie für gelungene Veranstaltungen mit guten Hotels, atemberaubenden Straßen und perfekter Planung. Jede Tour wird von einem Edelweiss Tourguide geführt, ein weiterer pilotiert das folgende Begleitfahrzeug. Das bedeutet, dass sich die Teilnehmer um nichts zu kümmern brauchen und sich darauf konzentrieren können, was eine Motorradtour ausmacht – die Fahrt und faszinierende Orte mit Gleichgesinnten einfach genießen.”</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Klaudia Honeder startet erneut zur Raid de Himalaya Rally</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 23:17:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Enduro]]></category> <category><![CDATA[Himalaya]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13764</guid> <description><![CDATA[Abenteurerin, Weltreisende und Rally-Fahrerin. Die Österreicherin Klaudia Honeder lebt ihren Traum und ist mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrer SUZUKI [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5.jpg" rel="lightbox[13764]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-13765" title="Klaudia Honeder" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Abenteurerin, Weltreisende und Rally-Fahrerin. Die Österreicherin Klaudia Honeder lebt ihren Traum und ist mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrer SUZUKI DR-650 unterwegs. In Indien startet Sie erneut bei der 12. Auflege der „Raid de Himalaya“ und unterstützt dabei als Beraterin das Team Austria rund um Helly Frauwallner.<span
id="more-13764"></span></p><p>Im August 2005 startete Klaudia Honeder, geborene Waldviertlerin, mit ihrer Suzuki DR 650, BJ 1999 mit ihren 37.000 km eine größere Reise. Damals wusste sie noch nicht dass sie die “Raid de Himalaya”, das höchste Motorsportevent der Welt jahrelang an Indien festhalten Würde. Die “Raid” findet im Norden Indiens statt und führt über die höchsten befahrbaren Straßen dieser Erde.</p><p>Noch dazu findet diese Rally, veranstaltet von “Himalayan Motorsport” mit Sitz in Shimla, zu einer Zeit statt wo die Straßen bereits offiziell vor dem eintretenden Winter gesperrt sind. Die “Raid” wird als extrem gefährliche Rally sogar von professionellen Fahrern vermieden da einige Abschnitte den berüchtigten Namen “Fahrzeugszerstoerungsstrecke” erhalten mit Ausfallsquoten von ca. 50%. Die gefährlichen, oft vereisten und verschneiten Straßen mit extrem tiefen und steilen Abgründen stellen eine zusätzliche Gefahr dar.</p><p>Klaudia Honeder startete 2007 und 2008 in der Kategorie X-Treme und hatte nicht nur mit extrem rauem Gelände, Pässen bis zu 5.400 m, Höhenkrankheit, sondern auch mit Temperaturen bis -20 Grad zu kämpfen. Mit Suzuki Austria als Sponsor und schwieriger Vorbereitung in einem Land wo nichts nach Plan läuft ging es jedes Mal in letzter Minute an den Start. Noch nie zuvor gab es auf der “Raid” eine Frau auf einem Motorrad, noch dazu ohne Serviceteam. Bei beiden Rally’s schaffte es Klaudia Honeder von über 40 männlichen Konkurrenten auf den 5. Platz, 3. Position in ihrer Klasse (500 – 750 ccm).</p><p>Nach der ersten Motorüberholung bei 100.000 km in Delhi im Sommer 2009 wollte sie Indien eigentlich für längere Zeit den Rücken kehren&#8230; doch es kommt meist anders als geplant. Der mehrfache MX-Staatsmeister Helly Frauwallner wollte Sie anheuern um sein “Team Austria” in Indien zu unterstützen. Da Klaudia jedoch nur ungern im Auto sitzen würde während die anderen über das Geröll jagen hat sie sich entschlossen sich dem Team mit ihren vier Fahrern anzuschließen, natürlich wieder auf ihrer Suzuki DR unterstützt von SUZUKI AUSTRIA.</p><p>Die “Raid de Himalaya” beginnt am 10. Oktober 2010 in Chandigarh, nördlich von Delhi, führt dann über Shimla nach Manali wo es dann schon über den ersten 4000er ins Spiti Valley führt. Die Rally sollte danach Richtung Jammu führen und in Srinagar enden, was aber durch politische Unruhen in Kashmir vereitelt wurde. Die endgültige Route Richtung Ladakh wird erst in ein paar Tagen veröffentlicht. Eines ist jedoch schon jetzt sicher, es wird sicher eine sehr anstrengende, äußerst anspruchsvolle Rally werden bei der sich 52 Motorradfahrer und über 110 Jeeps und modifizierte Geländewagen an den Start drängen.</p><p>Weitere Informationen auf <a
href="http://www.raid-de-himalaya.com">www.raid-de-himalaya.com</a></p><a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder4/' title='Wasserdurchfahrt bei der Rally'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wasserdurchfahrt bei der Rally" title="Wasserdurchfahrt bei der Rally" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder5/' title='Klaudia Honeder'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klaudia Honeder" title="Klaudia Honeder" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder2/' title='Die Temperaturen sinken auf -20°C'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Temperaturen sinken auf -20°C" title="Die Temperaturen sinken auf -20°C" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder3/' title='5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn" title="5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder1/' title='5. Platz bei der Raid 2008'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5. Platz bei der Raid 2008" title="5. Platz bei der Raid 2008" /></a><p><em>Quelle: Suzuki</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wintersperren: die meisten Bergstraßen sind schon frei befahrbar</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/05/11/wintersperren-die-meisten-bergstrasen-sind-schon-frei-befahrbar/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/05/11/wintersperren-die-meisten-bergstrasen-sind-schon-frei-befahrbar/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 May 2010 10:51:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Alpen]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Straßenzustand]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11836</guid> <description><![CDATA[Gute Nachrichten für alle  Motorradfahrer, die gerne auf Bergstraßen unterwegs sind. Wie der ÖAMTC meldet, sind einige Alpenstraßen nach den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Wintersperren.jpg" rel="lightbox[11836]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11837" title="Wintersperren" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Wintersperren-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gute Nachrichten für alle  Motorradfahrer, die gerne auf Bergstraßen unterwegs sind. Wie der ÖAMTC meldet, sind einige Alpenstraßen nach den Wintersperren bereits wieder befahrbar, bei entsprechender Wetterlage werden in den nächsten Tagen weitere geöffnet.<span
id="more-11836"></span></p><p>Am 13. Mai werden der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3638" title='Passinfo' class='internlink'>Staller Sattel</a>, die Verbindung vom Osttiroler Defereggental in das Südtiroler Antholzertal und die Malta Hochalmstraße in Kärnten für den Verkehr freigegeben. Voraussichtlich am 17. Mai sollte der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3432" title='Passinfo' class='internlink'>Sölkpass</a> (Verbindung Gröbming-Murau) wieder befahrbar sein, zu Pfingsten folgt dann die Öffnung des Furkajochs in Vorarlberg und am 1. Juni die Freigabe der Silvretta-Hochalpenstraße zwischen Vorarlberg (Partenen) und Tirol (Galtür).</p><p>Für das <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3612" title='Passinfo' class='internlink'>Timmelsjoch</a> (Verbindung Ötztal und Passeiertal) und das Hahntennjoch (Verbindung Imst-Elmen) gibt es noch keinen genauen Termin. Laut ÖAMTC  sollten spätestens Mitte Juni alle Wintersperren aufgehoben sein. Wer eine Tour durch die Alpen plant, sollte sich sicherheitshalber dennoch über den aktuellen Straßenzustand informieren.</p><p>Bereits für den Verkehr freigegeben sind die <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3521" title='Passinfo' class='internlink'>Großglockner</a>-Hochalpenstraße zwischen Kärnten und Salzburg, die Nockalmstraße zwischen Ebene Reichnau und Innerkrems sowie die  Goldeck-Panoramastraße.</p><p>Auf einigen Alpenstraßen, wie etwa am Sölkpass oder auf der Silvretta-Hochalpenstraße in Vorarlberg, läuft die Schneeräumung derzeit auf Hochtouren. Außerdem müssen auf einigen Straßen vor der Freigabe noch Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden.</p><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/05/11/wintersperren-die-meisten-bergstrasen-sind-schon-frei-befahrbar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Video: Lake District Tour</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/05/05/video-lake-district/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/05/05/video-lake-district/#comments</comments> <pubDate>Tue, 04 May 2010 23:48:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Bonneville]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11746</guid> <description><![CDATA[Video des Tour Veranstalters &#8220;Lakes Escape&#8221; : auf der Triumph Bonneville durch das Lake District im Nordwesten Englands. Infos zum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11747" title="Lake_District" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/Lake_District-150x141.jpg" alt="" width="150" height="141" />Video des Tour Veranstalters &#8220;Lakes Escape&#8221; : auf der Triumph Bonneville durch das Lake District im Nordwesten Englands.<span
id="more-11746"></span></p><p>Infos zum Lake District auf <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lake_District">Wikipedia</a></p><p><br
class="clear" /></p><p> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11708</guid> <description><![CDATA[Für die Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße muß man Maut zahlen, das ist nichts Neues. Neu ist, daß man jetzt beim [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/20060615_grossglockner_25.jpg" rel="lightbox[11708]"><img
class="size-thumbnail wp-image-3526 alignright" title="Großglockner Hochalpenstrasse" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/20060615_grossglockner_25-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die Fahrt über die <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3521" title='Passinfo' class='internlink'>Großglockner</a>-Hochalpenstraße muß man Maut zahlen, das ist nichts Neues. Neu ist, daß man jetzt beim ARBÖ vergünstigte Tageskarten kaufen kann.<span
id="more-11708"></span></p><p>Die berühmteste Alpenstraße führt direkt ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum mit seinen 3.798 Metern höchsten Berg Österreichs: dem Großglockner und seinem Gletscher, der Pasterze.  Mit 48 Kilometern, 36 Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter bietet die Hochalpenstraße ein besonderes Fahr- und Naturerlebnis!</p><h3>Vergünstigung über den ARBÖ</h3><p>In allen ARBÖ-Dienststellen sind im Vorverkauf vergünstigte Tageskarten erhältlich, die auch zum freien Eintritt aller Ausstellungen entlang der Großglockner Hochalpenstraße berechtigen.</p><h3>Tageskarten-Preise:</h3><ul><li> PKW, Wohnmobil, Pkw mit Wohnwagen: 24 Euro (statt 28 Euro)</li><li>Motorrad: 14 Euro (statt 18 Euro)</li><li>Motorrad: 3-Strecken-Motorradticket (Großglockner, Gerlos Alpenstraße und Nockalmstraße) zum Preis von 20 Euro (anstatt 23 Euro)</li></ul><h3>Öffnungszeit der Großglockner Hochalpenstraße</h3><ul><li>Anfang Mai bis 15. Juni: 6.00 &#8211; 20.00 Uhr</li><li>16. Juni bis 15. September: 5.00 &#8211; 21.30 Uhr</li><li>16. September bis Ende Oktober: 6.00 &#8211; 19.30 Uhr</li><li>Letzte Einfahrt jeweils 45 Minuten vor der Nachtsperre!</li></ul><h3>Öffnungszeiten der einzelnen Ausstellungen entlang der Straße</h3><ul><li>Täglich von 10.00 &#8211; 17.00 Uhr</li><li>Öffnungszeiten Haus &#8220;Alpine Naturschau&#8221;: 9.00 &#8211; 17.00 Uhr</li></ul><p>Hier kann man die ermäßigzen Karten beziehen: <a
href="http://www.arboe.at/arbdienststellen.html">ARBÖ &#8211; Dienststellen</a><br
/> <a
href="http://www.tourenbike.at/2006/08/12/grossglockner-hochalpenstrasse/">Infos zur Großglockner-Hochalpenstraße</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/04/28/grosglockner-maut-ermasigung-beim-arbo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Durch Schottland mit der R 1200 RT</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/02/02/durch-schottland-mit-der-r-1200-rt/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/02/02/durch-schottland-mit-der-r-1200-rt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:57:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11082</guid> <description><![CDATA[Ein Video von BMW über das Motorrad fahren in Schottland. Wunderbare Landschaft und die R 1200 RT. Dudelsack inklusive]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Schottland-Tour.jpg" rel="lightbox[11082]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11083" title="Schottland-Tour" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Schottland-Tour-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Video von BMW über das Motorrad fahren in Schottland. Wunderbare Landschaft und die R 1200 RT. Dudelsack inklusive<span
id="more-11082"></span></p><p><br
class="clear" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><object
width="640" height="385"><param
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isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=10843</guid> <description><![CDATA[Von 1997 bis 2009 dauerte es, dann hatte Jugatsu Toi seine Reise auf dem Motorrad durch fünf Kontinente abgeschlossen. Im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/12/fuenf-kontinente.jpg" rel="lightbox[10843]"><img
class="size-thumbnail wp-image-10844 alignleft" title="fuenf-kontinente" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/12/fuenf-kontinente-150x150.jpg" alt="fuenf-kontinente" width="150" height="150" /></a>Von 1997 bis 2009 dauerte es, dann hatte Jugatsu Toi seine Reise auf dem Motorrad durch fünf Kontinente abgeschlossen.<span
id="more-10843"></span></p><p>Im Jahr 1997 startete der Schriftsteller und Reporter Jugatsu Toi auf seiner Honda mit dem Ziel, alle fünf bewohnten Kontinente zu durchqueren. Im November 2009, im Alter von 61, schloss Toi ein Vorhaben mit der Eurasien-Etappe ab und erreichte als sein letztes Ziel die Honda-Zentrale in Aoyama, Tokyo.</p><p>Toi war dabei auf zwei Motorrädern unterwegs: einer  Honda XRV750 (Afrika Twin) und einer Honda Dominator NX650. Diese beiden Maschinen brachten ihn über eine Strecke von mehr als 120.000 Kilometer  von der Wüste bis zur Tundra war alles dabei, was sich ein Motorrad nur wünschen kann.</p><p>Die einzelnen Abschnitte der Reise:</p><ul><li>Nordamerika: Mai &#8211; September 1997 &#8211; 104 Tage und 31,430km mit der Africa Twin</li><li>Australien: Juli-August 1998 &#8211; 46 Tage und 12.670km mit der Honda NX650 Dominator</li><li>Afrika: Februar-Juni 2001 &#8211; 100 Tage und 20,000 km mit der Honda NX650 Dominator</li><li>Südamerika: April-August 2005 &#8211; 117 Tage und 22,600 km mit der Honda XRV750 (Africa Twin)</li><li>Europa/Asien: Juli-November 2009 &#8211; 120 Tage und 30,000 km mit der Honda XRV750 (Africa Twin)</li></ul><p>Die genaue Streckenbeschreibung und jede Menge Bilder auf der <a
rel="nofollow" href="http://www.world.honda.com/RidingFive/" target="_blank">Honda-Website</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/12/30/auf-dem-motorrad-in-12-jahren-rund-um-die-welt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Multimediashow: Amazonas &#8211; auf zwei Rädern durch die grüne Hölle</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/09/23/multimediashow-amazonas-auf-zwei-radern-durch-die-grune-holle/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/09/23/multimediashow-amazonas-auf-zwei-radern-durch-die-grune-holle/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:42:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[KTM]]></category> <category><![CDATA[Reisebericht]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9804</guid> <description><![CDATA[14.000 km mit dem Motorrad und 3.400 km Schiffskilometer fährt der Salzburger Abenteurer Joe Pichler durch den größten Regenwald der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/joe-pichler.jpg" rel="lightbox[9804]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9805" title="joe-pichler" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/joe-pichler-150x150.jpg" alt="joe-pichler" width="150" height="150" /></a>14.000 km mit dem Motorrad und 3.400 km Schiffskilometer fährt der Salzburger Abenteurer Joe Pichler durch den größten Regenwald der Erde. Entlang der legendären Transamazonica durchquert er das gesamte Amazonasgebiet.<span
id="more-9804"></span></p><p>Er trifft auf Goldgräber, Kautschukzapfer und ursprüngliche Indianervölker. In den Peruanischen Anden kämpft er sich bis zur Quelle auf 5.200 m Höhe hinauf. Mit dem Boot geht die Reise flussabwärts weiter bis zum Atlantik. Hier weitab von Straßen ist der Regenwald noch intakt, man spürt den Atem der grünen Lunge unserer Erde.</p><p>Das Motorrad, das alles das mitmachen musste, ist eine 990 Adventure von KTM.</p><p>In seiner neuen Multimediashow präsentiert Joe Pichler live das Amazonasgebiet in all seinen Facetten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.</p><p>Termine unter <a
href="http://www.josef-pichler.at">www.josef-pichler.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/09/23/multimediashow-amazonas-auf-zwei-radern-durch-die-grune-holle/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Planet Wüste: Motorrad-Abenteuer mit der R 1200 GS Adventure</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/08/28/planet-wuste-motorrad-abenteuer-mit-der-r-1200-gs-adventure-in-hitze-feuer-und-eis/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/08/28/planet-wuste-motorrad-abenteuer-mit-der-r-1200-gs-adventure-in-hitze-feuer-und-eis/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 00:07:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[BMW]]></category> <category><![CDATA[R 1200 GS]]></category> <category><![CDATA[Reisebericht]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9466</guid> <description><![CDATA[Bereits seit 1991 setzt Motorrad-Abenteurer und Wüstenexperte Michael Martin bei seinen Fernreisen auf die BMW GS Modelle als schnelle, robuste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050631.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9470" title="P90050631" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050631-150x150.jpg" alt="P90050631" width="150" height="150" /></a>Bereits seit 1991 setzt Motorrad-Abenteurer und Wüstenexperte Michael Martin bei seinen Fernreisen auf die BMW GS Modelle als schnelle, robuste und zuverlässige Partner. So führten ihn BMW GS verschiedenster Baujahre unter anderem zu den Quellen des Nil, quer durch Afrika und durch die dortigen Wüsten. Weitere Fernreisen auf BMW GS Modellen unternahm er in die Wüstenregionen Asiens, Australiens und Amerikas.<span
id="more-9466"></span></p><p>Nach den Durchquerungen der Trockenwüsten der Erde geht der 46-Jährige Münchner nun noch einen Schritt weiter: Innerhalb von drei Jahren will er auf einer BMW R 1200 GS Adventure neben den Trockenwüsten auch die wichtigsten Eis- und Vulkanwüsten der Erde durchqueren.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050603.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-9471" title="P90050603" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050603-150x150.jpg" alt="P90050603" width="150" height="150" /></a>Im Mittelpunkt seines Interesses stehen dabei die Menschen, die dort unter extremen Bedingungen leben. Der Projektname Planet Wüste unterstreicht aber auch Martins Anspruch, globale Zusammenhänge wie den Klimawandel mit Bildern und Reportagen anschaulich zu dokumentieren.</p><p>Das Motorrad-Projekt mit Schauplätzen in aller Welt begann jetzt im August 2009 in den Vulkanwüsten Islands. Im März 2010 folgen – nach einer ausgiebigen Vortragstournee in diesem Herbst und Winter &#8211; die Eiswüsten Grönlands, Spitzbergens und Nordsibiriens. Eines der Ziele wird dabei sein, die Trocken-, Eis- und Vulkanwüsten miteinander zu vergleichen.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050611.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9472" title="P90050611" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050611-150x150.jpg" alt="P90050611" width="150" height="150" /></a>Auf dieser weiteren extremen Motorradtour wird der Diplom-Geograf Michael Martin auf seiner BMW R 1200 GS Adventure auch ihm bereits vertraute Wüsten wie die Sahara, Gobi oder die Atacama durchqueren und dort ihm noch unbekannte und sehr entlegene Regionen aufsuchen. Weitere Wüstenregionen wie die saudiarabische Rub al Kahli, die Patagonische Wüste, Kamtschatka oder die tibetische Chang Tang Wüste wird der gebürtige Münchener ebenfalls erforschen – immer auf der Suche nach dem Leben und seinen faszinierenden Ausprägungen. Zum Schluss geht es weiter in die Eiswüsten Antarktikas. Ziel des weltweiten Abenteuers ist der Südpol. Diesen will Michael Martin schließlich Anfang 2012 erreicht haben.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050615.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-9473" title="P90050615" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050615-150x150.jpg" alt="P90050615" width="150" height="150" /></a>Auch bei seinem neuesten Projekt Planet Wüste bleibt Abenteurer Michael Martin bei seinem bewährten Konzept: Unterwegs mit einer serienmäßigen BMW R 1200 GS Adventure, die lediglich durch einige spezielle Ausstattungs-Features der Firma Touratech wie Koffersystem, Keramikkupplung, GPS, Fernscheinwerfer sowie Ölwannenschutz dem extremen Einsatzzweck angepasst wurde. Weiterhin setzt Michael Martin neben der fernreiseerprobten R 1200 GS Adventure auch auf das bei derartig extremen Unternehmungen bewährte BMW Motorrad Zubehör- und Fahrerausstattungsprogramm.</p><p>Michael Martin reist ohne Begleitmannschaft oder externes Filmteam. Dies garantiert höchste Authentizität und echtes Abenteuer. Modernste Film- und Fototechnik und jahrzehntelange Erfahrung stellen professionelle Ergebnisse sicher.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050627.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9474" title="P90050627" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050627-150x150.jpg" alt="P90050627" width="150" height="150" /></a>Höhepunkte in seiner Laufbahn waren unter anderem Vorträge vor der Royal Geographical Society in London, auf der Weltklimakonferenz in Montreal, auf der UNO-Veranstaltung in Tokio und der UNO-Wüstenkonferenz in Buenos Aires. 2006 wurde Martin die Ehre zuteil, den offiziellen Kalender der UNCCD und des UNO-Klimasekretariats zu gestalten. Sein Bildband „Die Wüsten der Erde – 365 Tage“ wurde offizielles Begleitbuch des UNO-Wüstenjahres. Dieses Standardwerk wurde in sechs Sprachen übersetzt, und der gleichnamige</p><p>Dia-Vortrag setzte in fotografischer wie auch inhaltlicher Hinsicht neue Maßstäbe und wurde im gesamten deutschsprachigen Raum gezeigt. Das Filmprojekt „Die Wüsten der Erde“, das Michael Martin über fünf Jahre zusammen mit Elke Wallner realisierte, wurde in über 30 Ländern ein großer Erfolg.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050635.jpg" rel="lightbox[9466]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-9475" title="P90050635" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/08/P90050635-150x150.jpg" alt="P90050635" width="150" height="150" /></a>Im Oktober 2009 startet seine bundesweite Vortrags-Tournee „30 Jahre Abenteuer“, in der er eine faszinierende Zwischenbilanz zieht. Das gleichnamige Buch erscheint im September 2009 im Frederking &amp; Thaler-Verlag. Das Ende seines Vortrags über „30 Jahre Abenteuer“ bildet dabei seine erst kürzlich beendete Reise nach Island, die gleichzeitig einen Vorgeschmack auf sein neues Projekt liefert.</p><p>Für den Herbst 2014 sind die weltweite Veröffentlichung des Bildbandes, der TV-Serie und des neuen Vortrags geplant. Das Projekt Planet Wüste wird von der Royal Geographic Society, der UNCCD, dem Wüstensekretariat der Vereinten Nationen, sowie von BMW Motorrad unterstützt.</p><p><em>Quelle: BMW Presse</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/08/28/planet-wuste-motorrad-abenteuer-mit-der-r-1200-gs-adventure-in-hitze-feuer-und-eis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kroatien &#8211; Italien 05</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/09/30/kroatien-italien-05/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/09/30/kroatien-italien-05/#comments</comments> <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 09:02:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Kroatien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4096</guid> <description><![CDATA[7. – 14. September 2005 Am späten Nachmittag erfolgt mit Hocki und Sepp die Anreise zu einer befreundeten Familie nach [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_1.jpg" rel="lightbox[4096]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4097" title="kroatien05_1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>7. – 14. September 2005 </strong></p><p>Am späten Nachmittag erfolgt mit Hocki und Sepp die Anreise zu einer         befreundeten Familie nach Graz. Am nächsten Morgen starten 5 BikerInnen         auf zwei BMW`s, zwei Honda`s und einer Yamaha Richtung Süden. Zuerst über         den Radlpass nach Slowenien und dann weiter über teilweise relativ         einsame Strassen bis zu den Plitvicer Seen in Kroatien. <span
id="more-4096"></span></p><p>Am Freitag vormittag         nehmen wir uns Zeit zur Besichtigung des Naturparkes, was jedenfalls         empfehlenswert ist. Bei der Weiterfahrt durch den Velebit sind teilweise         immer noch die Kriegsschäden sichtbar. Vor Karlobag führen         einige Kehren wieder zur Küste hinunter. Auf der Küstenstrasse         Richtung Süden erwischt uns ein kurzer Regenschauer. Der neue Strassenbelag         ist nicht mehr so rutschig wie früher.</p><p>Das Tagesziel ist Primosten,         wo wir uns ein Quartier für zwei Nächte suchen. Am Samstag         haben die Motorräder mehr oder weniger Ruhetag. Christian organisiert         sich von einem Bekannten ein gut motorisiertes Schlauchboot und wir unternehmen         einen mehrstündigen Bootsausflug, wo wir auch das Wasserschifahren         versuchen. Der Sonntag führt uns nach Split, wo wir uns am Hafen         wegen der Fährüberfahrt nach Ancona erkundigen. Dann suchen         wir uns einige Kilometer südlich von Split ein gemütliches         Restaurant am Strand, wo wir einen geruhsamen Nachmittag verbringen.</p><p>Ich mache noch einen kurzen Abstecher in die Berge und treffe mich mit         den anderen dann direkt beim Hafen. Um 21 Uhr legt die Fähre Richtung         Ancona ab. Nach der Ausschiffung um ca. 9 Uhr streifen wir bei der Fahrt         nach Norden die Toskana. Einige flott gefahrene Passagen bringen die         Bremsen von Hocki`s GS zum Rauchen. Genächtigt wird in <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5237" title='Streckeninfos' class='internlink'>Imola</a>, wo         am nächsten Vormittag die Rennstrecke besichtigt wird.</p><p>Nach einer         Autobahnetappe bis Belluno fahren wir durch das Valle di Zoldo, über         den Forcella <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1304" title='Passinfo' class='internlink'>Staulanza</a> und den Passo di <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1288" title='Passinfo' class='internlink'>Giau</a> nach Cortina und dann noch über         Toblach bis Sillian. Am letzten Tag durch das kurvenreiche Lesachtal,         noch ein kurzer Umweg über den <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3514" title='Passinfo' class='internlink'>Plöckenpass</a> zurück nach         Italien, wo wir wegen Asphaltierungsarbeiten den Passo del <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1486" title='Passinfo' class='internlink'>Cason di Lanza</a> nicht anfahren können.</p><p>Hocki muss für den Rest der Fahrt ohne         Kupplung schalten. In Arnoldstein verabschieden wir uns von Ute und Christian         und fahren über die &#8220;klassische Kärntenstrecke&#8221;(St.         Veit, Neumarkt, Scheifling, Trieben,..) nach Hause.</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_2.jpg" rel="lightbox[4096]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4098" title="kroatien05_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_3.jpg" rel="lightbox[4096]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4099" title="kroatien05_3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
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class="alignleft size-thumbnail wp-image-4100" title="kroatien05_4" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_5.jpg" rel="lightbox[4096]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4101" title="kroatien05_5" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_6.jpg" rel="lightbox[4096]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4102" title="kroatien05_6" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/09/30/kroatien-italien-05/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Griechenland 1990</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-1990/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-1990/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Sep 2006 09:36:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4131</guid> <description><![CDATA[Griechenland – Am Landweg! 20. – 31.8.1990 Mit dem Ybis-Biker Hocki und zwei weiteren Freunden ging es am Abend des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1990_griechenland.jpg" rel="lightbox[4131]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4132" title="1990_griechenland" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1990_griechenland-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Griechenland – Am Landweg! <br
/> 20. – 31.8.1990 </strong></p><p>Mit dem                 Ybis-Biker Hocki und zwei weiteren Freunden ging es am Abend                 des 20. August los Richtung Süden. Zwei Yamaha XT 500, eine                 BMW R 80 GS Paris Dakar und eine BMW R 100 GS erreichen um Mitternacht                 irgendein Dorf in Slowenien. <span
id="more-4131"></span></p><p> Die Fahrer verbringen die erste         Nacht mit Schlafsack und Unterlegsmatte im Strassengraben. Nach         der Durchquerung von Ex-Jugoslawien wird die zweite Nacht in         einem Weinberg kurz vor der griechischen Grenze verbracht. Als         uns in der Früh ein vorbeifahrender Puch 600 aufweckt, bemerkt                 Willi, dass er mitten in einem Ameisenhaufen genächtigt                 hat.</p><p> Am späten Nachmittag des dritten Tages steuern wir                 einen &#8220;wilden&#8221; Campingplatz bei Sivota in der Gegend                 von Igoumenitsa an. Ein Teil der Gruppe kennt den Platz schon                 aus dem Vorjahr. Nach einer Woche Aufenthalt(hauptsächlich                 Badeurlaub) fahren wir vorbei an den Meteoraklöstern, über                 den Katarapass nach Chalkidiki. Ein Stau durch Saloniki bei 40                 Grad wird zum Härtetest mit der Motoradkluft. Unerwartete                 Gegebenheiten(etwas Regen, verschmutzter Strand) bewegen uns                 zu einer verfrühten Abreise von der Halbinsel Chalkidiki.                 Nach dem Start um 5 Uhr 30 Ortszeit am 30. August geht es zügig                 Richtung Norden.</p><p> Es stellt sich noch als Segen heraus, dass Willi`s         XT aufgrund kurzer Übersetzung einen etwas höheren                 Spritverbrauch hat. Ausser den notwendigen Tankstopps gibt es                 nämlich keine Pausen. Der ursprüngliche Plan mit einer                 Nächtigung auf der Heimfahrt irgendwo in Ex-Jugoslawien                 wird spätestens um ca. 21 Uhr 30 verworfen, als wir die                 Grenze zu Österreich bei Spielfeld erreichen. Mit der ersten                 wirklichen Stärkung auf einer Autobahn-raststätte wird                 noch Kraft getankt für die letzten Stunden der Heimfahrt.</p><p> Nach rund 21-stündiger Fahrt erreichen wir nach rund 1.550                 km teilweise mehr stehend als sitzend um ca. 1 Uhr 30 die heimatlichen                 Gefilde.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-1990/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Griechenland 2000</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-2000/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-2000/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Sep 2006 09:30:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4116</guid> <description><![CDATA[Griechenland – mit Fähre Venedig – Patras bzw. Igoumenitsa – Venedig 28.8. bis 9.9.2000 Mit Hocki und zwei weiteren BMW-GS-Fahrern [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_2.jpg" rel="lightbox[4116]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4121" title="2000_griechenland_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Griechenland – mit Fähre Venedig – Patras             bzw. Igoumenitsa – Venedig <br
/> 28.8. bis 9.9.2000 </strong></p><p>Mit Hocki und         zwei weiteren BMW-GS-Fahrern geht`s am ersten Tag bei teilweise sehr         starkem Regen zur Fähre nach Venedig. Die 40-Stundenüberfahrt             nach Patras nur mit Pullmannsitz ist nicht wirklich empfehlenswert. <span
id="more-4116"></span>Am Peloponnes verbringen wir dann eine Woche auf zwei schönen             Campingplätzen mit einer Mixtur aus Motorradfahren und Baden.             Die unzähligen Schotterstrassen in den Bergen lassen richtiges             Endurofeeling aufkommen. Ein Tagesausflug führt mich in den äußersten             Süden des Peloponnes. Den letzten Teil der Tour verbringen wir             in Sivota bei Igoumenitsa. Die touristische Entwicklung gegenüber             dem Aufenthalt im Jahr 1990 ist gewaltig. Von Igoumenitsa ist die             Fährrückfahrt nach Venedig mit rund 24 Stunden schon etwas             angenehmer.</p><p>Die gut sechsstündige Heimfahrt ist dann nur noch         Formsache.</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_3.jpg" rel="lightbox[4116]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4118" title="2000_griechenland_3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland.jpg" rel="lightbox[4116]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4117" title="2000_griechenland" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_4.jpg" rel="lightbox[4116]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4122" title="2000_griechenland_4" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2000_griechenland_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/09/13/griechenland-2000/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schweiz – Südtirol 1995</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/13/schweiz-%e2%80%93-sudtirol-1995/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/13/schweiz-%e2%80%93-sudtirol-1995/#comments</comments> <pubDate>Sun, 13 Aug 2006 09:34:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Südtirol]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4127</guid> <description><![CDATA[2. &#8211; 7.8. 1995 Das war meine letzte größere Tour mit der XT. Eine Woche später haben wir in Landeck [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1995_schweiz.jpg" rel="lightbox[4127]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4128" title="1995_schweiz" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1995_schweiz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>2. &#8211; 7.8. 1995</strong></p><p>Das                 war meine letzte größere Tour mit der XT. Eine Woche                 später haben wir in Landeck die Zylinderkopfdichtung repariert.                 Das war dann der Auslöser für den Umstieg auf die Africa                 Twin. Die Verwandt- und Bekanntschaft von zwei Freunden in der                 Schweiz mit Nächtigungsmöglichkeiten hat zu dieser                 Tour geführt. <span
id="more-4127"></span></p><p> Am ersten Tag gings u.a. über <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3627" title='Passinfo' class='internlink'>Gerlospass</a> und Arlberg bis nach Maienfeld. Der zweite Tag stand im Zeichen                 einer klassischen Pässerunde mit Oberalp-, Gotthard-, Nufenen-                 und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=744" title='Passinfo' class='internlink'>Grimselpass</a> und anschließender Weiterfahrt in die Gegend                 von Bern. Am Tag 3 gings mit dem Autoreisezug Kandersteg – Goppenstein                 ins Wallis, wo wir dann in Mörel die Bikes einparkten und                 mit der Gondelbahn auf die Riederalp hinaufgeschwebt sind. Nächsten                 Morgen nach der Talfahrt starten wir über den Simplonpass                 zum Lago Maggiore, Comosee und weiter über Sondrio nach                 Edolo, wo ein gewaltiges Gewitter unser Zelt auf eine harte Probe                 stellt.</p><p> Am vorletzten Tag geht`s dann richtig hoch hinauf. Zuerst         müssen Gaviapass(2621m) und Stilfserjoch(2758m) überquert                 werden, bevor es nach Meran, Bozen und über den <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1770" title='Passinfo' class='internlink'>Karerpass</a> nach Canazei geht. Die Weiterfahrt über den <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1262" title='Passinfo' class='internlink'>Falzarego</a>, das <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1862" title='Passinfo' class='internlink'>Pordoijoch</a> nach Cortina und dann hinüber nach Sillian wird                 vom Schlecht-wetter begleitet. Die Heimfahrt am letzten Tag über                 Lienz, Spittal, Turrach und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3432" title='Passinfo' class='internlink'>Sölkpass</a>(mit &#8220;Weltuntergangsstimmung&#8221; – siehe                 Foto) wird dann ein echter Härtetest für die Regenbekleidung.</p><p> Auf den letzten 50 Kilometern hat der Wettergott aber doch noch         ein Einsehen und begleitet uns mit</p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1995_schweiz_2.jpg" rel="lightbox[4127]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4129" title="1995_schweiz_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1995_schweiz_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sonnenschein nach Hause.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/13/schweiz-%e2%80%93-sudtirol-1995/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Französische Alpen 01</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/07/30/franzosische-alpen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/07/30/franzosische-alpen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 30 Jul 2006 09:26:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Französische Alpen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4111</guid> <description><![CDATA[Erstmals Französische Alpen 14. – 23. Juli 2001 Wieder bin ich mit BMW-GS-Fahrern(Hocki und Peter P.) unterwegs. Nach zwei Nächtigungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
title="Am Aiguille du Midi (2.842m) " href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2001_frankreich.jpg" rel="lightbox[4111]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4112" title="2001_frankreich" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2001_frankreich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Erstmals Französische Alpen <br
/> 14. – 23. Juli         2001 </strong></p><p>Wieder bin ich mit BMW-GS-Fahrern(Hocki und Peter P.) unterwegs.         Nach zwei Nächtigungen am Caldonazzosee bzw. in Ventimiglia                 an der italenischen Riviera erreicht mein Motorrad am dritten                 Tag erstmals französischen Boden. <span
id="more-4111"></span>Bei bestem Wetter jagt                 ab nun ein Höhepunkt den anderen. Schotterstrecke am Tendepass,                 Turrini, Bonette, Verdunschluchten, Galibier, Schotterpass Col                 d&#8217;Finestre und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1206" title='Passinfo' class='internlink'>Assietta</a>-Kammstrasse, l`Alpe d`Huez und als absolutes                 Highlight die Seilbahnfahrt auf die Aiguille du Midi(3842m) in                 Chamonix.</p><p>Auf dem Heimweg werden noch div. Pässe in der                 Schweiz(Furka-, Oberalp-, Albula- und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=604" title='Passinfo' class='internlink'>Ofenpass</a>) unter die Räder         genommen und dann noch die Dolomiten durchquert.</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><a
title="Col de la Lombarde " href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2001_frankreich_2.jpg" rel="lightbox[4111]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4113" title="2001_frankreich_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2001_frankreich_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/07/30/franzosische-alpen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Südtirol  1998</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/07/13/sudtirol-1998/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/07/13/sudtirol-1998/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Jul 2006 09:33:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Südtirol]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4124</guid> <description><![CDATA[11. – 14.6. 1998 Mit Ybis-Biker Hocki und Freund Sepp machen sich insgesamt drei unerschrockene Enduristen bei strömendem Regen auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1998_suedtirol.jpg" rel="lightbox[4124]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4125" title="1998_suedtirol" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/1998_suedtirol-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>11. – 14.6. 1998 </strong></p><p>Mit Ybis-Biker Hocki                 und Freund Sepp machen sich insgesamt drei unerschrockene Enduristen                 bei strömendem Regen auf den Weg nach Süden. Erst nach                 der Grenze wird es trocken und macht den letzten Teil der Strecke                 nach Kaltern noch zum Vergnügen. Auch am zweiten Tag verzögert                 der Regen den Start bis in den Nachmittag. <span
id="more-4124"></span>Auf einer Schotterstrasse                 unterhalb des Passo Pasubio(in der Gegend von Rovereto) drehen                 wir dann wegen Schneezungen auf der Strasse und drohendem Regenwetter                 um.</p><p> Am Samstag werden dann einige etwas einsamere Pässe(u.a. <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1513" title='Passinfo' class='internlink'>Brocon</a> und <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1519" title='Passinfo' class='internlink'>Manghen</a>) erkundet. Die Heimfahrt durch die Dolomiten                 wird bei Kaiserwetter absolviert. Ein behelfsmäßig                 reparierter Reifenschaden zwingt mich zu vorsichtiger Fahrt und                 mehrmaligem Luft nachfüllen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/07/13/sudtirol-1998/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Livigno 03</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/livigno-03/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/livigno-03/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 09:24:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4108</guid> <description><![CDATA[17. – 22. Juni 2003 Hocki und ich brechen am nachmittag nach Feldkirch auf. Am Morgen von Tag 2 holen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2003_livigno.jpg" rel="lightbox[4108]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4109" title="2003_livigno" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/2003_livigno-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>17. – 22. Juni 2003</strong></p><p>Hocki und ich brechen am nachmittag                 nach Feldkirch auf. Am Morgen von Tag 2 holen wir am Bahnhof                 die mit dem Autoreisezug angekommenen sechs GrazerInnen ab. Über                 Liechtenstein geht`s in die Schweiz hinein, wo zuerst der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=579" title='Passinfo' class='internlink'>Klausenpass</a> nach Andermatt hinüber befahren wird. Dann über                 den Gotthard nach Locarno und zum Baden an den Lago Maggiore. <span
id="more-4108"></span></p><p>Am Tag 3 folgen <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=640" title='Passinfo' class='internlink'>San Bernadino</a>, <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=634" title='Passinfo' class='internlink'>Splügenpass</a>, <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=627" title='Passinfo' class='internlink'>Malojapass</a>,                 ein kurzer Stopp in St. Moritz und zum Abschluss der Berninapass                 hinüber nach Livigno. Tag 4 bringt uns nach Bormio, über                 den Gaviapass und den Mortirolopass wieder zurück nach Bormio.                 Kurz vor Livigno verlassen Hocki und ich die Gruppe noch zu einem                 interessanten Schotterabstecher an einen Stausee hoch über                 dem Ort.</p><p>Am fünften Tag fahren wir über den <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=604" title='Passinfo' class='internlink'>Ofenpass</a>, <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1872" title='Passinfo' class='internlink'>Reschenpass</a>, Kaunertal/Pitztal hinüber ins Ötztal und über                 das Kühtai ins Inntal. Nach dem <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3627" title='Passinfo' class='internlink'>Gerlospass</a> suchen wir in                 Zell am See ein Quartier und kühlen uns dann noch im See                 ab. Am Schlusstag geht`s dann noch gemütlich nach Hause.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/livigno-03/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gardasee 04</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/gardasee-04/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/gardasee-04/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 09:23:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Hannes</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Südtirol]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=4105</guid> <description><![CDATA[23. – 27. Juni 2004 Am späten Nachmittag Anreise mit Sozia Heidi und Freunden Hocki und Sepp nach Graz. Donnerstag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/gardasee04.jpg" rel="lightbox[4105]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-4106" title="gardasee04" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/gardasee04-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>23. – 27. Juni 2004</strong></p><p>Am späten Nachmittag Anreise mit Sozia         Heidi und Freunden Hocki und Sepp nach Graz. Donnerstag machen sich dann         insgesamt 9 Personen auf 8 Motorrädern auf den Weg nach Italien.         Durch das Kanaltal und über den Mauriapass fahren wir nach Pieve         di Cadore. <span
id="more-4105"></span></p><p> Weiter geht`s nach Cortina und dann über den Passo di <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1288" title='Passinfo' class='internlink'>Giau</a> und den Fedaiapass ins Fassatal, wo in Soraga bei Moena genächtigt         wird. Der dritte Tag bringt uns über Predazzo und Molina auf den         Passo di <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1519" title='Passinfo' class='internlink'>Manghen</a>, dann geht`s vorbei am Caldonazzosee nach Rovereto.         Von dort ist es nicht mehr weit über Torbole nach Malcesine am Gardasee,         wo wir schnell ein Quartier finden und dann noch die Sonne am Pool genießen.         Der Samstag steht im Zeichen verschiedener Aktivitäten(Shoppen,         Relaxen, Mountainbike fahren,&#8230;..).</p><p> Mit Heidi fahre ich eine kurze Runde über         den Monte Baldo nach Garda. Es schleicht sich ein Patschen ein und wir         kommen mit minimaler Restluft im Hinterreifen gerade noch zum Hotel.         Nach dem Flicken des Patschen mit vereinten Kräften ist noch genügend         Zeit, den sonnigen Abend in und am Pool zu verbringen. Bei der Heimfahrt         geht`s nach Rovereto noch über den Passo Pian delle <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=1547" title='Passinfo' class='internlink'>Fugazze</a>(flotte         Kurven!), bevor nach Schio eine lange Autobahnetappe beginnt.</p><p> Nach Vicenza,         Padua, Mestre/Venedig bleiben wir bis Udine auf der Autobahn und wechseln         dann auf die Kanaltal &#8211; Bundesstrasse. In Arnoldstein gibt`s eine kurze         Verabschiedung von den Grazer Fre</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/06/30/gardasee-04/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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