Übersicht: Himalaya 2007
Mit der Royal Enfield 500cc Bullet
Indien – Ladakh – mit Tibetischer Hochebene
04.08. – 22.08.2007
Mit der Royal Enfield 500cc Bullet
Indien – Ladakh – mit Tibetischer Hochebene
04.08. – 22.08.2007
Einige technische Daten:
Motor: luftgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor, 2 unten liegende, zahnradgetriebene Nockenwellen, 2 Ventile, Kipphebel, Trockensumpfschmierung, Gleichdruckvergaser 28 mm, Lichtmaschine 115 W, Hubraum: 500 cm3, Verdichtungsverhältnis: 6,5:1, Nennleistung: 16 km (22 PS) bei 5500/min, max. Drehmoment: 35nM bei 3000/min weiter … »
15. TagDie letzte Nacht war etwas kühl, wir hatten 4° C im Zelt.
Auf teilweise sehr schwer zu befahrenden Sandpisten und Schotterabschnitten erklimmen wir den Polo Kongka Pass 4.920m, von weitem schimmert der Tso Kar 4.530 m mit seinem tiefblauen Wasser und Salz verkrusteten Ufern, an seinem südlichen Ufer entlang schwenken wir dann wieder hinaus auf die Moore Hochebene hinaus, es geht zurück nach Sarchu. Heute waren es 206 km. weiter … »
8. Tag.Heute ist ein freier Tag, den wir dringend brauchen.
Wir machen einen gemütlicher Stadtbummel und schauen uns die Shanti Gompa, hoch über Leh gelegen, an. Am Abend feiern wir Maria’s 50. Geburtstag, sogar mit Geburtstagstorte. weiter … »
Nach dem Frühstück übernehmen wir unsere Royal Enfields und fahren die ersten Kilometer in der näheren Umgebung von Manali. Und das ist schon die erste Herausforderung. Die Motorräder sind mit unserem Standard nicht vergleichbar, Schaltung und Fußbremse sind seitenvertauscht und die Schaltung geht auch noch in die andere Richtung. Und Linksverkehr ist natürlich auch. Und hupen nicht vergessen! weiter … »
2. TagUnsere Guides holen uns direkt am Flughafen ab und wir besteigen den Bus und fahren nach Nalagarh, in ein wunderschönes Hotel in den Vorbergen des Himalaya. Delhi zeigt sich von mehreren Seiten, auf der einen Seite riesige Hochhäuser, auf der anderen Seite große Armut und schlechte Straßen. weiter … »
Wir sind 15 Freunde und wollen den Himalaya mit Motorrädern erkunden. Wir wissen, dass uns der höchstbefahrbare Pass der Welt, der auf 5.608 m gelegene Khardung-La erwartet, aber dass es so eine Expedition wird, damit haben wir nicht wirklich gerechnet. weiter … »