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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Recht + Steuer</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/drive/recht-steuer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Überblick: Mautpflicht in Europa</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:27:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Maut]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17279</guid> <description><![CDATA[Der ÖAMTC hat in einer Grafik einen Überblick erstellt, in welchen europäischen Ländern welche Art von Maut kassiert wird.  Vignettenpflicht: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/OEAMTC3343.jpg" rel="lightbox[17279]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17280" title="ÖAMTC: Sraßengebühren in Europa" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/OEAMTC3343-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der ÖAMTC hat in einer Grafik einen Überblick erstellt, in welchen europäischen Ländern welche Art von Maut kassiert wird.  <span
id="more-17279"></span></p><h3>Vignettenpflicht:</h3><p>Die Vignette muss nicht nur in Österreich geklebt werden. Auch in der Schweiz, Bulgarien und Slowenien gilt die Vignettenpflicht. In Tschechien, der Slowakei und Rumänien ist die Vignette ebenfalls vorgeschrieben, allerdings nicht für Motorräder. Ein elektronisches Vignettensystem gibt es in Ungarn. Dort erhält der Lenker nach Bezahlung und Angabe des Fahrzeugkennzeichens einen Beleg, den er unbedingt aufbewahren sollte. Beim Kauf der E-Vignette sollte die Richtigkeit der Daten, vor allem des Kennzeichens, vor der Bestätigung unbedingt nochmals kontrolliert werden.</p><h3>Streckenbezogene Maut:</h3><p>Viele europäische Staaten berechnen die Gebühr für die Straßenbenützung nach Streckenlänge. In Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland, der Türkei, Polen und Norwegen gibt es fixe Mautstellen, an denen bezahlt wird. Auch die Zahlungsmodalitäten sind oft unterschiedlich: In Italien werden neben Bargeld auch gängige Kreditkarten akzeptiert, in Frankreich muss bei einigen Stationen die Gebühr bar in einen Trichter geworfen werden. Wechselgeld bekommt man nicht zurück. An solchen Stationen ist es von Vorteil, wenn man die Maut bar und genau abgezählt dabei hat. Die Abwicklung geht so wesentlich unkomplizierter und schneller vonstatten.</p><h3>Sondermauten:</h3><p>Reisende sollten im Urlaubsbudget auch Sondermauten einplanen, die in manchen Ländern zusätzlich zur Vignettenpflicht oder streckenbezogenen Maut anfallen können. Häufig ist die Benützung von Brücken, Passstraßen und Tunneldurchfahrten extra zu bezahlen. In manchen Städten ist die Einfahrt ins Zentrum gebührenpflichtig. Bei der Einreise nach Montenegro muss an der Grenze eine &#8220;Öko-Steuer&#8221; von derzeit zehn Euro beglichen werden. In Deutschland gibt es mittlerweile in mehr als 40 Städten Umweltzonen. Diese dürfen nur noch mit Autos befahren werden, die beim Schad- und Feinstaubausstoß bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Als Nachweis wird eine kostenpflichtige Umweltplakette verlangt, die an ausgewählten ÖAMTC-Dienststellen erhältlich ist. Infos hierzu findet man unter www.oeamtc.at/umweltzonen.</p><h3>Tunnel- und Brückengebühren:</h3><p>Bei vielen europäischen Tunnels und Brücken fallen Sondergebühren für die Benützung an. Italien und Frankreich sind durch den Mont-Blanc-Tunnel sowie den rund 13 Kilometer langen Fréjus-Tunnel verbunden, die kostenpflichtig sind. Auch die Fahrt durch den Großen St. Bernhard-Tunnel zwischen Italien und der Schweiz ist nicht gebührenfrei. In Griechenland wird das auf dem Festland gelegene Rion mit Antirio auf dem Peloponnes durch eine acht Kilometer lange, mautpflichtige Brücke verbunden. Auch für eine Fahrt über die dänische Storebaelt-Brücke, die den Autoverkehr zwischen Kopenhagen und dem kontinentalen Landesteil ermöglicht, werden Gebühren eingehoben, ebenso für die Öresund-Verbindung nach Schweden.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Richtig Tanken in Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 05:40:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15874</guid> <description><![CDATA[Die mit 1. Jänner 2011 verlängerte Tankstellenverordnung (&#8220;Spirtpreisverordnung&#8221;)  bringt eine wesentliche Änderungen für alle, die Tanken müssen: Preiserhöhung dürfen nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/01/Tanken_-_Zapfhahn_vor_Auto_01.jpg" rel="lightbox[15874]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15875" title="Richtig tanken" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/01/Tanken_-_Zapfhahn_vor_Auto_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die mit 1. Jänner 2011 verlängerte Tankstellenverordnung (&#8220;Spirtpreisverordnung&#8221;)  bringt eine wesentliche Änderungen für alle, die Tanken müssen: Preiserhöhung dürfen nur mehr zu Mittag erfolgen &#8211; High Noon für die Benzinpreise.<span
id="more-15874"></span></p><p>Die Regelung, das nur ein Mal am Tag der Preis angehoben werden darf, gibt es schon länger, doch bisher konnte das zu jeder beliebigen Tages- oder Nachtzeit erfolgen.</p><p>Mit der Einführung einer fixen Zeit wird noch ein Stück mehr Transparenz geschaffen. Und es wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Preise am Vormittag günstiger sein werden, als bisher (weil bisher oft gleich beim Aufsperren erhöht wurde, um den Berufsverkehr noch &#8220;preismäßig&#8221; zu erwischen.)</p><p>Es wird wohl wieder einige Zeit dauern, bis sich das neue Preisspiel eingependelt hat und wir den Überblick haben.</p><p>Unabhängig von dieser Regelung wird es aber zukünftig ratsam sein, wenn möglich nicht gerade am Wochenende zu tanken. Zwar erhöhen die Ölkonzerne NIEMALS ihre Preise vor dem Wochenende, aber sicher ist sicher.</p><p><em>Foto: ARBÖ</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuerungen für Reisende im Ausland ab 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 14:37:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15873</guid> <description><![CDATA[Nicht nur bei uns in Österreich gibt es ab Anfang dieses Jahres einige Änderungen, auch in anderen europäischen Staaten gilt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur bei uns in Österreich gibt es ab Anfang dieses Jahres einige Änderungen, auch in anderen europäischen Staaten gilt es, sich auf einige neue Bestimmungen, Kosten etc. einzustellen.<span
id="more-15873"></span></p><p><strong>Deutschland: </strong></p><p>Seit Dezember gilt in Deutschland die situative Winterausrüstungspflicht. Das Fahren mit Sommerreifen bei winterlichen Straßenbedingungen wie Schnee, Eis und Matsch ist somit per Gesetz verboten. Bei einem Verstoß wird eine Strafe von 40 Euro fällig. Bei zusätzlicher Behinderung des Verkehrs sind 80 Euro zu zahlen. Eine weitere Neuerung wird es an den deutschen Tankstellen geben. Zu den Benzinsorten mit 91, 95 und 98 Oktan können nun bis zu zehn statt fünf Prozent Ethanol beigemischt werden. Man erkennt die neuen Sorten an den Aufklebern &#8220;Normal E10 schwefelfrei&#8221;, &#8220;Super E10 schwefelfrei&#8221; beziehungsweise &#8220;Super Plus E10 schwefelfrei&#8221; auf der Zapfsäule. Zusätzlich müssen hier weitere Hinweise &#8211; etwa &#8220;Enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol&#8221; &#8211; deutlich sichtbar angebracht sein. Es ist ratsam, den neuen Biokraftstoff mit mehr Ethanol nur dann zu tanken, wenn ganz sicher feststeht, dass er dem eigenen Auto nicht schadet. Im Zweifelsfall sollte weiterhin Kraftstoff mit geringerem Ethanolgehalt &#8211; also E5 &#8211; getankt werden.</p><p><strong> England: </strong></p><p>Die City Maut in London wird 2011 teurer, der Tagessatz von vorher acht Pfund wird auf zehn Pfund (rund zwölf Euro) erhöht. Außerdem wird die Mautzone wieder verkleinert, die Stadtteile Kensington und Chelsea liegen in Zukunft wieder außerhalb der Mautzone.</p><p><strong>Irland:</strong></p><p>Die Promillegrenze wird von 0,8 auf 0,5 reduziert. Für Fahranfänger und Berufskraftfahrer sind im neuen Jahr nur noch höchstens 0,2 Promille zulässig.</p><p><strong>Island:</strong></p><p>Auch in Island soll ab September 2011 eine Touristensteuer eingeführt werden: 100 Kronen (0,412 Euro) pro Hotelnacht, 50 Kronen in Jugendherbergen und Pensionen – Campen bleibt gebührenfrei. Das Geld soll in den Schutz der isländischen Naturgebiete sowie in die Sicherheitsinfrastruktur von Touristenattraktionen fließen.</p><p><strong>Italien: </strong></p><p>Die Autobahngebühren werden durchschnittlich um sechs Prozent teurer. Die Maut auf der Autobahn zwischen Turin und Mailand wird voraussichtlich sogar um 20 Prozent teurer. Seit Jänner gibt es in Rom außerdem eine neue Übernachtungsabgabe. Die Einkünfte sollen zur Optimierung der touristischen Dienstleistungen verwendet werden. Die Abgabe gilt für alle Übernachtungen in römischen Unterkunftsbetrieben mit Ausnahme von Jugendherbergen. Preisbeispiel: zwei Euro pro Person und Nacht in Ein- bis Drei-Sterne Hotel.</p><p><strong>Polen: </strong></p><p>Das Tempolimit auf Autobahnen wird mit dem neuen Jahr von 130 km/h auf 140 km/h erhöht. Auf Schnellstraßen darf künftig mit Tempo 120 km/h statt bisher 110 km/h gefahren werden. Das polnische Autobahnnetz ist derzeit nur rund 900 Kilometer lang und soll bis zur Fußball-Europameisterschaft 2012 verdoppelt werden.</p><p><strong>Portugal: </strong></p><p>Das Autofahren wird in Portugal komplizierter. Viele Strecken im Norden des Landes werden mautpflichtig und es werden vermehrt elektronische Zahlungssysteme verwendet. Statt Ticket-Ziehen und bar an der Mautkasse zahlen, wird die Gebühr nun über ein Sensor-Gerät, das an der Windschutzscheibe befestigt wird, erhoben. Bezahlt wird entweder mit Kreditkarte oder per vorher auf das Sensor-Gerät aufgeladenem Guthaben.</p><p><strong>Schweiz: </strong></p><p>Der Vignettenpreis hat sich aufgrund des schlechten Wechselkurses auf 31,50 Euro erhöht. Wer noch Schweizer Franken zu Hause hat, kann die Vignette in der Schweiz weiterhin für 40 Franken kaufen. Erhältlich ist die Vignette auch beim ÖAMTC.</p><p><strong>Slowakei: </strong></p><p>Die Vignettenpreise bei unseren slowakischen Nachbarn erhöhen sich um bis zu 43 Prozent. Während die Sieben-Tage-Vignette vergangenes Jahr 4,90 Euro gekostet hat, zahlt man für dieselbe Vignette im neuen Jahr sieben Euro. Die Monatsvignette kostet statt 9,90 Euro nun 14 Euro und für die Jahresvignette zahlt man jetzt 50 Euro (vorher 36,50 Euro).</p><p><strong>Slowenien: </strong></p><p>Das letzte Nadelöhr auf der A2 (Karawankentunnel – Ljubljana) soll im Juni beseitigt werden. Zwischen Peracica und Podtabor werden dann ebenfalls vier Spuren zur Verfügung stehen und Urlauber schneller an ihr Ziel kommen.</p><p><strong>Spanien: </strong></p><p>Mit dem neuen Jahr wurde das Rauchverbot in Spanien stark verschärft. Es gilt ausnahmslos in allen Restaurants und Bars, getrennte Raucherbereiche sind von nun an verboten.</p><p><strong>Tschechien: </strong></p><p>In Tschechien benötigen dort zugelassene Fahrzeuge (also auch Mietwagen) zukünftig eine weit umfangreicher ausgestattete Autoapotheke als in Österreich. Falls es bei Kontrollen österreichischer Pkw zu einer Beanstandung kommen sollte, rät der ÖAMTC, sich an die Juristen des Clubs zu wenden.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuerungen für AutofahrerInnen in Österreich im Jahr 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/#comments</comments> <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 00:46:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15686</guid> <description><![CDATA[Auf die mobilen ÖsterreicherInnen kommen 2011 einige Neuerungen zu, die teilweise mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden sind. Damit man sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Neuerungen-2011.jpg" rel="lightbox[15686]"><img
class="size-thumbnail wp-image-15688 alignright" title="Neuerungen 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Neuerungen-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf die mobilen ÖsterreicherInnen kommen 2011 einige Neuerungen zu, die teilweise mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden sind. Damit man sich zeitgerecht darauf einstellen kann, stellt der ÖAMTC die wichtigsten Änderungen im Überblick zusammen.<span
id="more-15686"></span></p><h3>Die meisten Neuerungen treten gleich am 1. Jänner 2011 in Kraft.</h3><ul><li>Das Jahr beginnt für die Kraftfahrer mit einer wesentlichen Mehrbelastung, der Erhöhung der Mineralölsteuer: 4 Cent pro Liter Benzin, 5 Cent pro Liter Diesel. Das entspricht inklusive der Umsatzsteuer einer Preiserhöhung von 4,8 Cent bzw. 6 Cent pro Liter.</li><li>Als Entlastung für die Autofahrer wird mit selbem Datum die Pendlerpauschale um zehn Prozent erhöht.</li><li>Die sogenannte Spritpreisverordnung, die es den Tankstellen nur einmal pro Tag erlaubt, die Preise zu erhöhen (aber jederzeit zu senken), wird verlängert. Der Zeitpunkt für die Preiserhöhung wird künftig auf 12 Uhr Mittag vereinheitlicht.</li><li>Ebenfalls ab 1. Jänner 2011 wird Rasen auf Österreichs Straßen stärker sanktioniert: Wer die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits im Ortsgebiet oder Freiland massiv überschreitet, muss mit deutlich längeren Führerscheinentzugszeiten rechnen.</li><li>Die Fahrer von Feuerwehr- und Rettungswagen erhalten nach interner Ausbildung einen eigenen Führerschein, der es ihnen erlaubt, auch schwere Einsatzfahrzeuge in Kombination mit einer Lenkberechtigung der Klasse B zu lenken.</li><li>Gutschrift bei unpünktlichen Zügen: Ab Jänner 2011 haben Pendler, wenn sie per Bahn mit einer Jahreskarte unterwegs sind, bei Verspätungen und Zugsausfällen ein Recht auf teilweise Erstattung des Fahrpreises. Dazu ermitteln die Bahnunternehmen selbst, wie pünktlich die Züge auf ihren Strecken im Verlaufe eines Monats waren. Wurde der Pünktlichkeitsgrad nicht erreicht, gibt es eine Gutschrift.</li><li>Ab 3. Jänner 2011 werden die neuen Zulassungsscheine im Scheckkartenformat ausgegeben. Die Mehrkosten für einen Scheckkarten-Zulassungsschein betragen 19,80 Euro. &#8220;Der Ablauf bleibt gleich wie bisher&#8221;, sagt ÖAMTC-Chefjurist Andreas Achrainer. Wer einen Scheckkarten-Zulassungsschein will, kontaktiert seinen Versicherungsbetreuer oder wendet sich direkt an die Zulassungsstelle.</li><li>Ab 1. Februar 2011 werden innerhalb der EU nur mehr Fahrzeuge neu typengenehmigt, bei denen sich beim Starten des Motors automatisch das Tagfahrlicht einschaltet. Als Mitgliedsstaat der EU wird diese Bestimmung auch für Österreich tragend. &#8220;Ältere Fahrzeuge müssen aber nicht umgerüstet werden&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Jurist.</li><li>Mit 1. März 2011 wird die Erhöhung der Zuschläge im Bonus-Malus-System der Normverbrauchsabgabe (NoVA) für Kfz über 180g CO2 pro Kilometer wirksam.</li><li>Leider kein Aprilscherz: Für Flüge ab Österreich, die ab dem 1. Jänner 2011 gebucht werden und frühestens ab 1. April 2011 angetreten werden, wird eine Flugticket-Abgabe eingehoben: Kurzstrecke: 8 Euro, Mittelstrecke 20 Euro, Langstrecke 35 Euro.</li></ul><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>An alle Raser: Ausland schützt vor Strafe nicht</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 04:26:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15568</guid> <description><![CDATA[Die  EU-Verkehrsminister vereinbarten gestern, dass  die Behörden bei Delikten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Alkohol am Steuer, Handytelefonieren am Steuer u.a. auf die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser.jpg" rel="lightbox[15568]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15448" title="grenzüberschreitende Strafverfolgung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die  EU-Verkehrsminister vereinbarten gestern, dass  die Behörden bei Delikten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Alkohol am Steuer, Handytelefonieren am Steuer u.a. auf die Fahrzeughalterdaten in den anderen EU-Staaten zugreifen können. Bisher scheiterte eine effektive grenzüberschreitende Strafverfolgung von ausländischen Verkehrssündern in der Praxis vor allem daran, dass ausländische Behörden sich oft weigerten, Halterdaten ihrer Bürger bekanntzugeben.<span
id="more-15568"></span></p><p>Mit der Richtlinie wird auch das Gegenseitigkeitsprinzip gewahrt. Das heißt, dass nicht nur österreichische Behörden die Regeln einhalten und die Daten austauschen, sondern auch die Behörden der anderen EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind.</p><p>Wie der VCÖ dieser Tage bekanntgab, ist in fast jeden zweiten Verkehrsunfall auf Österreichs Autobahnen ein ausländischer Staatsbürger beteiligt. Insgesamt sind in sechs Prozent der Verkehrsunfälle Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen involviert.</p><p>Laut Statistik der Europäischen Kommission machen in den EU-Ländern Fahrer, die nicht in ihrem Heimatland unterwegs sind, fünf Prozent des Verkehrs aus. Ihr Anteil an Geschwindigkeitsübertretungen beträgt aber EU-weit 15 Prozent.</p><p>Ab Jänner 2011 hat die Exekutive in Österreich die Möglichkeit, die Fahrzeuge von ausländischen Verkehrssündern so lange anzuhalten (durch Schlüsselabnahme, Abnahme von Nummerntafeln, Fahrzeugpapieren oder Anbringen von Wegfahrsperren), bis die Strafe gezahlt ist.</p><p>Und mit dem gestrigen Beschluss soll nun auch der direkte Zugriff auf Fahrzeughalterdaten über das Europäische Fahrzeug- und Führerscheininformationssystem EUCARIS ermöglicht werden. Damit bekommen die Behörden die Möglichkeit das Strafmandat zuzustellen und so die Verkehrsstrafen tatsächlich einzutreiben.</p><p><em>Quelle: bmvit, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuer Zulassungsschein im Scheckkartenformat</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 05:06:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Zulassung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15554</guid> <description><![CDATA[Seit 1. Dezember 2010 gibt es in Österreich den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat. Für Neuzulassungen kann nun eine  &#8220;Scheckkarten-Zulassung&#8221; ausgestellt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Scheckkarten-Zulassung.jpg" rel="lightbox[15554]"><img
class="size-thumbnail wp-image-15555 alignright" title="Scheckkarten-Zulassung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Scheckkarten-Zulassung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit 1. Dezember 2010 gibt es in Österreich den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat. Für Neuzulassungen <em>kann</em> nun eine  &#8220;Scheckkarten-Zulassung&#8221; ausgestellt werden, bestehende Zulassungen kann man auf Wunsch ebenfalls umstellen.<span
id="more-15554"></span></p><p>Bei einer Neuzulassung läuft alles ab wie bisher, nur kann man es sich ab sofort aussuchen, ob man eine Scheckkarte oder eine Papierzulassung erhalten möchte.Wer das nicht möchte, erhält weiterhin die gewohnte Papierzulassung.</p><h3>und so läuft es ab:</h3><ul><li>Die Beantragung ist wie bisher beim Versicherungsbetreuer oder persönlich bei jeder Zulassungsstelle des Wohnsitzes  	    möglich, aber auch bei der Zulassungsbehörde und der Landesprüfstelle für die dort zugehörigen Fälle.</li><li>Der Antrag kann im Zuge einer Fahrzeuganmeldung, einer Änderung und auch jederzeit bei laufender Zulassung gestellt werden.  	    Der Scheckkarten­zulassungs­schein ist für einen <strong>Aufpreis von 19,80 Euro</strong> erhältlich.</li><li>Bei Antragstellung wird sofort ein Papier-Zulassungsschein ausgehändigt, der nach Erhalt des Scheckkarten­zulassungs­scheins,  	    spätestens aber nach acht Wochen automatisch seine Gültigkeit verliert.</li><li>Nach Antragstellung besteht drei Arbeitstage lang die Möglichkeit, die Daten der Zulassung zu kontrollieren und      	  gegebenenfalls Korrekturen bei jeder zuständigen Zulassungsstelle vornehmen zu lassen.</li><li>Der Scheckkarten­zulassungsschein wird innerhalb von zwei Wochen per Post an die Zulassungsadresse des Fahrzeuges gesendet.</li></ul><h3>Folgende Infos sind sichtbar auf der Karte aufgedruckt:</h3><ul><li>Zulassungsbesitzer</li><li>Kennzeichen</li><li>Adresse</li><li>zulässige Gewichte</li><li>und andere wichtige Kontrolldaten</li></ul><p>Auf   dem Chip selbst werden darüber hinaus jene Daten gespeichert, die auch   bisher auf dem Zulassungsschein für jeden sichtbar dargestellt sind.  Es  werden keine zusätzlichen Daten abgespeichert. Die Daten können mit   jedem handelsüblichen Lesegerät ausgelesen werden.</p><p>Alle Infos zur Scheckkartenzulassung gibt es <a
href="http://www.scheckkartenzulassungsschein.at/">hier </a></p><p>Gerade fürs Motorrad fahren eine gute Alternative, die Papierzulassungen schaun ja immer aus &#8230;&#8230;.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Novelle zur STVO: Kampfansage an Raser</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:10:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[KfV]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15447</guid> <description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch wurde ein Initiativantrag zur Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO)  im Verkehrsausschuss des Parlaments in Wien beschlossen. Vor allem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15448" title="Härtere Strafen für Raser" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am vergangenen Mittwoch wurde ein Initiativantrag  zur Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO)  im  Verkehrsausschuss des Parlaments in Wien beschlossen. Vor allem Raser erwarten mit der  Novelle längere Führerscheinentziehungszeiten. <span
id="more-15447"></span></p><p>Bisher betrug die  Entziehungsdauer bei Tempo-Überschreitungen von 40 km/h oder auch mehr  zwei Wochen, unabhängig von der Höhe der Überschreitung. Mit der neuen  Regelung gibt es eine Staffelung: Mit der Höhe der Überschreitung steigt  auch die Dauer der Führerscheinentziehung. Die Stufen sind zwei Wochen,  sechs Wochen, drei Monate und sechs Monate.</p><p>Im Visier der Novelle stehen  vor allem die Raser, die deutlich zu schnell fahren. Nicht angepasste oder  zu hohe Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen  im Straßenverkehr, bei etwa einem Drittel aller tödlichen Unfälle ist  Geschwindigkeit die Hauptunfallursache.</p><h3>Konkret bedeutet das:</h3><ul><li>Wer im Ortsgebiet mehr als 60 km/h und im Freiland  mehr als 70 km/h zu schnell ist, muss neben einer Geldstrafe mit einer  Führerscheinentziehung von sechs statt bisher zwei Wochen rechnen.</li><li>Mehr  als 80 km/h Überschreitung im Ortsgebiet und mehr als 90 km/h im Freiland  führen zu einer Entziehung der Lenkberechtigung für drei Monate.</li><li>Und für  mindestens sechs Monate ist der Führerschein weg, wenn man die  vorgeschriebene Geschwindigkeit um 90 km/h oder mehr im Ortsgebiet oder um  100 km/h oder mehr überschreitet.</li></ul><h3>Vereinfachung zur Strafverfolgung ausländischer Kfz-Lenker</h3><p>Mit der Novelle soll weiters die Möglichkeit der Strafverfolgung geändert  werden: Bis eine vorläufige finanzielle Sicherheit geleistet wird, darf  das Fahrzeug stillgelegt werden, und zwar unabhängig vom begangenen  Delikt. Der Fahrer darf also an der Weiterfahrt gehindert werden, z.B.  indem ihm der Schlüssel abgenommen wird oder das Fahrzeug mit einer  technischen Sicherung fixiert wird, bis die Strafe bezahlt ist.</p><p>Davon  betroffen sind vorwiegend ausländische Kfz-Lenker, die bisher auch ohne  Bezahlung der Strafe weiterfahren durften.</p><h3>Vormerksystem: Verlängerung des Beobachtungszeitraums</h3><p>Eine weitere Änderung der StVO betrifft das Vormerksystem: Werden  innerhalb von zwei Jahren zwei Vormerkdelikte (oder mehr) begangen, so  verlängert sich die Vormerkung der Delikte auf drei statt wie bisher zwei  Jahre. Das heißt, kommt es innerhalb dieser drei Jahre zu einem Delikt,  wird der Führerschein jedenfalls entzogen.</p><p>Die vorgesehenen neuen Regelungen der StVO-Novelle sind aus Sicht des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) Schritte in die  richtige Richtung, denn, so Direktor Othmar Thann: &#8221; Rasen ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann tödlich  enden&#8221;.</p><p><em>Quelle: KfV</em>,<em> Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andere Länder, andere (Helm)Sitten</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:43:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15270</guid> <description><![CDATA[Natürlich wissen wir, dass es in den USA nur selten eine Helmpflicht gibt. Wo sollten denn sonst die ganzen coolen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/apc-helm-mit-airbag.jpg" rel="lightbox[15270]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-5358" title="Helm mit Airbag" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/apc-helm-mit-airbag-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Natürlich wissen wir, dass es in den USA nur selten eine Helmpflicht gibt. Wo sollten denn sonst die ganzen coolen Easy-Rider herkommen. Da ist es jetzt ein staakes Stück, dass das National Transportation Safety Board (NTSB) jetzt fordert: Helmpflicht für alle.<span
id="more-15270"></span></p><p>Im vergangenen Jahr starben in den USA rund 4.400 BikerInnen, das stellt immerhin eine Verdoppelung innerhalb von 10 Jahren dar. Damit liegen, bezogen auf die Einwohnerzahl, die USA weit vor anderen Staaten wie Kanada, Großbritannien, Deutschland, Australien, etc.  Ein großer Teil davon wäre mit einem Helm am Kopf wohl noch am Leben.</p><p>In nur 20 US-Bundestaaten gibt es die allgemeine Helmpflicht, einige haben Teilvorschriften, in ein paar Staaten gibt es diesbezüglich überhaupt nichts. Es waren einmal mehr, als nämlich die Helmpflicht und die Unterstützung bei der Finanzierung von Autobahnen durch die Bundesregierung miteinander verknüpft waren. Nachdem von rund 15 Jahren diese Verknüpfung aufgehoben wurde, lockerten viele Bundesstaaten die Pflicht wieder. So nach dem Motto: wir sind doch nicht auf den Kopf gefallen, wir lassen uns nichts vorschreiben.</p><p>Lt. NTSB begann ab diesem Zeitpunkt die Zahl der tödlichen Unfälle rasant zu steigen. Die Organisation möchte nun einen neuen Anlauf zur Durchsetzung einer allgemeinen Helmpflicht starten. Viel Arbeit für die Lobbyisten in Washington</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die häufigsten Irrtümer rund um den Reisepass</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/06/15/die-haufigsten-irrtumer-rund-um-den-reisepass/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/06/15/die-haufigsten-irrtumer-rund-um-den-reisepass/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 03:33:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Reisepass]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12365</guid> <description><![CDATA[Schengenraum hin oder her, einen Reisepass benötigt man auch in Zeiten der kaum mehr vorhandenen Grenzen in Europa. Es kann [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-12366" title="Notpass" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/06/Notpass.jpg" alt="" width="150" height="97" />Schengenraum hin oder her, einen Reisepass benötigt man auch in Zeiten der kaum mehr vorhandenen Grenzen in Europa. Es kann teuer und mühsam werden, wenn man ohne das richtige Dokument im Ausland unterwegs ist. Der ÖAMTC hat die häufigsten Irrtümer zusammen gefasst.<span
id="more-12365"></span></p><p>1. &#8220;Der Führerschein reicht als Reisedokument.&#8221; Falsch. Der nationale  Führerschein ist kein gültiges Reisedokument, nur Dokumente wie  Reisepass oder Personalausweis werden akzeptiert.</p><p>2. &#8220;Innerhalb der Europäischen Union braucht  man kein Reisedokument mehr.&#8221; Falsch. Reisende müssen sich innerhalb der  EU sowohl in Staaten mit als auch ohne Schengenabkommen immer und  überall mit Reisepass bzw. gültigem Personalausweis ausweisen können.</p><p>3.  &#8220;Mit gültigem Personalausweis darf man in jedes Land einreisen.&#8221;  Bedingt richtig. Aktuell akzeptieren 36 europäische Staaten den  Personalausweis als Reisedokument. Für Reisen außerhalb Europas müssen  die jeweiligen Bestimmungen berücksichtigt werden (Auflagen bezüglich  Gültigkeit des Passes oder Visumpflicht).</p><p>4. &#8220;Man kann überall mit  einem bis zu fünf Jahre abgelaufenen Reisepass einreisen.&#8221; Bedingt  richtig. Nur die Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland,  Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande,  Portugal, San Marino, Schweiz, Slowenien, Spanien und Ungarn haben  diesbezügliche Abkommen mit Österreich. Trotz dieser Ausnahmeregelungen  ist vor allem bei Flugreisen Vorsicht angesagt. Denn aufgrund der  Beförderungsbestimmungen einiger Airlines kann Passagieren mit  abgelaufenem Reisepass die Beförderung verweigert werden.</p><p>5. &#8220;Auch der Personalausweis darf  abgelaufen sein.&#8221; Falsch. Ein Personalausweis muss immer gültig sein.</p><p>6.  &#8220;Mit einem Notpass kann ich unbekümmert reisen.&#8221; Falsch. Der  cremefarbene Notpass wird aufgrund eines bestimmten Anlassfalls (Pass  vergessen, verloren oder gestohlen) ausgestellt und ist nur für einen  eingeschränkten Zeitraum gültig. In einigen Ländern muss man  Zusätzliches beachten. Will man z.B. in die Türkei reisen, muss bei  Verwendung eines Notpasses das für die Einreise benötigte Visum vor  Reisebeginn an den Türkischen Generalkonsulaten in Wien, Salzburg oder  Bregenz beantragt werden. Die Einreise in die USA ist mit einem Notpass  im Rahmen des &#8220;Visa Waiver Program&#8221; nicht möglich.Am besten ist es, vorab bei  der zuständigen Vertretungsbehörde des Ziellandes rückfragen, ob eine  Einreise mit dem österreichischen Notpass möglich ist.</p><p>7. &#8220;Großbritannien und Irland gehören  zur EU, deshalb werden Reisedokumente beim Grenzübertritt nicht  kontrolliert.&#8221; Falsch. Beide Länder gehören zur EU, aber nicht zum  Schengenraum. Deshalb gibt es Grenzkontrollen.</p><p>8. &#8220;Wenn ich nur  einen Sprung ins Nachbarland fahre, brauche ich keine Ausweise.&#8221; Falsch.  Zwar gehören unsere Nachbarn Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien,  Italien, die Schweiz und Deutschland dem Schengenraum an, dennoch kann  immer und überall ein Pass oder Personalausweis verlangt werden. Der  Führerschein reicht nicht als Ausweisdokument.</p><p>9. &#8220;Unser Haustier kommt mit in den Urlaub.  Hier gibt es nichts Zusätzliches zu beachten.&#8221; Falsch. Auch Hund oder  Katze brauchen einen &#8220;Pass&#8221;, nämlich den EU-Heimtierausweis. Diesen  erhält man beim Tierarzt.</p><p>10. &#8220;Wenn die Kinder mit Oma und Opa auf  Urlaub fahren, brauchen sie keine eigenen Reisedokumente.&#8221; Falsch.  Miteingetragene Kinder dürfen ausschließlich mit der Person aus- und  einreisen, in deren Reisepass sie eingetragen sind. Bei Auslandsreisen  mit anderen Begleitpersonen ist ein eigener Kinderreisepass  erforderlich. Übrigens: Neue Kinder-Miteintragungen sind nicht mehr  möglich. Bereits bestehende Miteintragungen gelten nur noch bis 14. Juni  2012. Ab dann benötigt jedes Kind ein eigenes Reisedokument. In einigen  Staaten, wie z.B. Estland, Lettland oder die USA, wird für Kinder  bereits jetzt ein eigenes Reisedokument verlangt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/06/15/die-haufigsten-irrtumer-rund-um-den-reisepass/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Übersicht: Maut und Straßengebühren in Europa</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/04/01/ubersicht-maut-und-gebuhren-in-europa/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/04/01/ubersicht-maut-und-gebuhren-in-europa/#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:07:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Gebühren]]></category> <category><![CDATA[Maut]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11550</guid> <description><![CDATA[Über viele Grenzen in Europa kommt man zwar ohne Paßkontrolle aber kaum über eine ohne eine neue Maut oder Gebühr  [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-11552" title="Vignette 2010" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/Vignette_2010.jpg" alt="" width="150" height="166" />Über viele Grenzen in Europa kommt man zwar ohne Paßkontrolle aber kaum über eine ohne eine neue Maut oder Gebühr  zahlen zu müssen.  Da kann gleich einiges zusammen kommen und in Kombination mit den steigenden Spritpreisen sollte man sein Urlaubsbudget entsprechend größzügig dotieren.  <span
id="more-11550"></span></p><p>Nach einer Berechnung des ÖAMTC  sind z.B. ab der österreichisch/italienischen Grenze Thörl-Maglern für eine Fahrt nach Rimini noch zusätzlich rund 33 Euro pro Richtung an Streckenmaut an. Noch teurer kommt Reisende eine Autofahrt in das kroatische Split: Hier beträgt die kroatische Maut rund 28 Euro pro Strecke. Zusätzlich muss die slowenische Vignette (Wochenvignette: 15 Euro, Monatsvignette: 30 Euro) gekauft werden.</p><p><br
class="clear" /></p><h3>Vignettenpflicht:</h3><p>Die gilt nicht nur in Österreich. Auch in der Schweiz, in Bulgarien sowie in Slowenien muss für die Benützung der Autobahn eine Vignette auf dem Kfz kleben. In Tschechien, der Slowakei und Rumänien ist die Vignette ebenfalls vorgeschrieben, nicht aber für Motorräder. In Ungarn gibt es eine elektronische Vignette. Der Lenker erhält nach Bezahlung und Angabe seines Fahrzeugkennzeichens einen Beleg, den er unbedingt aufbewahren sollte. Beim Kauf der E-Vignette empfiehlt es sich, vor der Bestätigung die Richtigkeit der Daten (Kfz-Kennzeichen) nochmals zu kontrollieren.</p><h3>Streckenbezogene Maut:</h3><p>In vielen europäischen Ländern erfolgt die Berechnung der Gebühr je nach Streckenlänge. Bezahlt wird an Mautstellen, so z.B. in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Polen und Norwegen. Oft kann es von Vorteil sein, die Mautgebühr in bar und genau abgezählt dabei zu haben. In Italien werden neben der Barzahlung auch gängige Kreditkarten und teils die Maestro-Karte akzeptiert. In Frankreich hingegen muss man an einigen Mautstationen die Gebühr bar in einen Trichter werfen. Wechselgeld bekommt man nicht retour.</p><h3>Sondermauten und Straßenbenützungsgebühren:</h3><p>In einigen Ländern fallen Sondermauten zusätzlich zur Vignettenpflicht oder zur streckenbezogenen Maut an. Häufig zahlt man für die Benützung von Brückenüberquerungen, Passstraßen und Tunneldurchfahrten. In London und Mailand fällt die sogenannte City-Maut an. Auch in den norwegischen Städten Oslo, Bergen, Tønsberg, Kristiansand, Namsos und Stavanger ist die Einfahrt in die Zentren gebührenpflichtig. Bei der Einreise nach Montenegro muss an der Grenze eine sogenannte Öko-Steuer von derzeit zehn Euro bezahlt werden.</p><p>Mittlerweile gibt es in 41 deutschen Städten Umweltzonen. Zum Beispiel in Berlin, Frankfurt am Main, Köln, München oder Stuttgart. Umweltzonen dürfen nur noch mit Autos befahren werden, bei denen eine Plakette signalisiert, dass ein bestimmter Ausstoß an Schad- und Feinstoffen nicht überschritten wird. Die kostenpflichtige deutsche Umweltplakette ist an ausgewählten ÖAMTC-Dienststellen erhältlich. Mehr Informationen zu den Verkaufsstellen und weitere Details zu den Umweltzonen findet man unter www.oeamtc.at/umweltzonen.</p><h3>Tunnel:</h3><p>Kostenpflichtige Abschnitte zwischen Italien und Frankreich sind der Mont-Blanc-Tunnel sowie der beinahe 13 Kilometer lange Fréjus-Tunnel, der Savoyen in Frankreich und das Piemont in Italien miteinander verbindet. Gebühren müssen ebenfalls entrichtet werden, wenn man durch den Großen St. Bernhard-Tunnel von der Schweiz nach Italien fährt. In Griechenland wird das auf dem Festland gelegene Rion mit dem auf dem Peloponnes gelegenen Antirio durch eine acht Kilometer lange Brücke verbunden.</p><p>In Dänemark ermöglicht die Storebælt-Brücke einen durchgehenden Autoverkehr zwischen dem kontinentalen Landesteil und der Hauptstadt Kopenhagen. Beide Brücken sind kostenpflichtig. Von Dänemark nach Schweden gelangt man über die Öresund-Verbindung ebenfalls gegen Entrichtung entsprechender Gebühren.</p><h3>Übersicht</h3><p><img
class="alignnone size-full wp-image-11551" title="Maut_in_Europa" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/03/Maut_in_Europa.jpg" alt="" width="640" height="641" /></p><p><em>Quelle, Grafik: ÖAMTC</em></p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/04/01/ubersicht-maut-und-gebuhren-in-europa/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Rauchverbot für Fahrzeuglenker in San Marino und andere Reisetips</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/03/09/rauchverbot-fur-fahrzeuglenker-in-san-marino-und-andere-reisetips/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/03/09/rauchverbot-fur-fahrzeuglenker-in-san-marino-und-andere-reisetips/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:47:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11230</guid> <description><![CDATA[&#8220;In etlichen Ländern gelten Verkehrsbestimmungen, mit denen Urlauber wohl nicht rechnen&#8221;, weiß ÖAMTC-Touristiker Thomas Dürnsteiner. So sieht beispielsweise ein Gesetz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/OEAMTC2585.jpg" rel="lightbox[11230]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11231" title="OEAMTC2585" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/OEAMTC2585-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;In etlichen Ländern gelten Verkehrsbestimmungen, mit denen Urlauber wohl nicht rechnen&#8221;, weiß ÖAMTC-Touristiker  Thomas Dürnsteiner. So sieht beispielsweise ein Gesetz in San Marino vor, dass Fahrzeuglenker am Steuer nicht rauchen  dürfen. Aber nicht nur San Marino überrascht mit unerwarteten Vorschriften. Auch in anderen Ländern werden die Experten  aus der ÖAMTC-Touristik immer wieder fündig. Hier ein kleiner Überblick:<span
id="more-11230"></span></p><ul><li><strong>Bosnien und Herzegowina</strong>: Führerscheinneulinge aufgepasst. Für Personen unter 23 Jahren, die ihren Führerschein  kürzer als ein Jahr besitzen, gilt zwischen 23 Uhr und 5 Uhr früh ein Fahrverbot. &#8220;Auch österreichische Führerscheinneulinge  sollten sich bei Fahrten in die Region an die Regelung halten und so eventuellen Problemen aus dem Weg gehen&#8221;, rät  Dürnsteiner.</li><li><strong>Griechenland</strong>: Vielen österreichischen Reisenden ist es schon zum Verhängnis geworden, dass in Griechenland  ein in den Kreisverkehr einfahrendes Fahrzeug Vorrang hat. Außerdem ist hier Telefonieren am Steuer nur unter Verwendung  einer kabellosen Freisprecheinrichtung (Bluetooth) erlaubt.</li><li><strong>Norwegen </strong>hat spezielle Zollbestimmungen für Kinder unter 12 Jahren: &#8220;Kinder dürfen nur Erfrischungsgetränke,  Kakaoprodukte und Süßigkeiten zollfrei einführen&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Touristiker.</li><li><strong>Rumänien </strong>sieht eigene Bestimmungen für den Fall einer Verkehrskontrolle vor: Der Fahrer ist verpflichtet, im  Fahrzeug zu bleiben und mit den Händen am Lenkrad den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten. Auch mitfahrende  Personen dürfen die Autotüren nicht öffnen.</li><li><strong>Slowakei und Luxemburg</strong>: Navigationsgeräte dürfen nicht in der Mitte der Windschutzscheibe platziert werden.  &#8220;Diese müssen am linken unteren Bereich der Windschutzscheiben-Innenseite angebracht werden&#8221;, sagt der ÖAMTC-Touristiker.</li><li><strong>Spanien</strong>: Beim Tanken muss man während des Tankvorgangs sämtliche elektrische und elektromagnetische Geräte  (z.B. Mobiltelefone, Radio, Fahrzeugbeleuchtung) abschalten. Denken muss man auch an die Vorschrift, dass in Spanien  (wie auch in <strong>Serbien</strong>) ein Reservereifen verpflichtend mitzuführen ist.</li><li><strong>Tschechien</strong>: Hier ist bei allen Verkehrskontrollen durch die Polizei ein Alkotest obligatorisch vorgeschrieben.  &#8220;In Prag ist außerdem der Konsum von alkoholischen Getränken auf öffentlichen Straßen und Plätzen ist verboten&#8221;,  so Dürnsteiner. &#8220;Und auch bei Zigaretten und Kaugummis ist man streng – beides sollte nicht auf der Straße landen.&#8221;</li><li><strong>Ungarn</strong>: Hier müssen Radfahrer bei Dunkelheit oder schlechter Sicht außerhalb des Ortsgebietes eine Warnweste tragen.  &#8220;Oft betroffen sind somit auch österreichische Radler, die den Neusiedler See umrunden. Also unbedingt an die  Warnweste denken&#8221;, rät der ÖAMTC-Touristiker.</li></ul><p>Weitere praktische Reiseinformationen gibt es beim ÖAMTC zu 39 Ländern in Form einer Broschüre für das  Handschuhfach. Clubmitglieder erhalten diese bei allen ÖAMTC-Stützpunkten. Für alle Reisenden gibt es außerdem  online eine Länderdatenbank unter www.oeamtc.at/laenderinfo.</p><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/03/09/rauchverbot-fur-fahrzeuglenker-in-san-marino-und-andere-reisetips/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ÖAMTC-Touristik warnt vor gefälschten Slowenien-Vignetten</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/02/20/oamtc-touristik-warnt-vor-gefalschten-slowenien-vignetten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/02/20/oamtc-touristik-warnt-vor-gefalschten-slowenien-vignetten/#comments</comments> <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 06:05:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Slowenien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11149</guid> <description><![CDATA[Unwissenheit schützt vor Strafe nicht &#8211; Lenkern drohen Strafgelder bis zu 800 Euro &#8220;Wir wurden von unserem Schwesternclub in Slowenien [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Vignette_Slowenien.jpg" rel="lightbox[11149]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11150" title="Vignette_Slowenien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/02/Vignette_Slowenien-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unwissenheit schützt vor Strafe nicht &#8211; <br
/> Lenkern drohen Strafgelder      bis zu 800 Euro</p><p>&#8220;Wir wurden von unserem Schwesternclub in Slowenien informiert, dass in den vergangenen Wochen vermehrt gefälschte Jahresvignetten für Pkw aufgetaucht sind&#8221;, warnt Cornelia Schwarz von der ÖAMTC-Touristik. Wird man in unserem südlichen Nachbarland mit einer gefälschten Vignette auf der Autobahn erwischt, drohen hohe Strafen. <span
id="more-11149"></span>&#8220;Gestraft wird sowohl die Benützung einer gefälschten Vignette als auch das Fahren ohne gültige Vignette&#8221;, erklärt Schwarz. Insgesamt drohen Geldstrafen von 300 bis 800 Euro. Zusätzlich muss man für die Weiterfahrt eine neue, gültige Vignette kaufen. Die slowenischen Behörden dürfen die Strafe an Ort und Stelle kassieren, wobei bei Sofortzahlung ein &#8220;Rabatt&#8221; vorgesehen ist. Weigert sich der Betroffene, die Strafe zu bezahlen, können als Sicherheitsleistung der Reisepass bzw. Personalausweis und/oder die Fahrzeugpapiere eingezogen werden.</p><h3>ÖAMTC-Expertin rät, Vignette nur an offiziellen Verkaufsstellen zu erwerben</h3><p>Die gefälschten Vignetten lassen sich relativ einfach von den Originalen unterscheiden. Bei den Imitaten reicht die Schutzfolie über die Ecken hinaus, außerdem fehlen die senkrechten schwarzen Sicherheitsstreifen. Die Textur der Fälschungen ist überdies papierähnlich und nicht so glatt, wie bei der echten Vignette. &#8220;Auf Nummer Sicher geht, wer die Vignette nur an offiziellen Verkaufsstellen der slowenischen Autobahngesellschaft DARS erwirbt&#8221;, sagt die ÖAMTC-Expertin. Außerdem ist es ratsam, den Verkaufsbeleg zusammen mit der Schutzfolie aufzubewahren, um so den legalen Kauf nachzuweisen. In Österreich erhält man die Vignette an allen ÖAMTC-Dienststellen. Eine Liste aller weiteren offiziellen Verkaufstellen findet man online unter www.dars.si.</p><p>Weitere Informationen zur Vignette in Slowenien gibt es unter <a
rel="nofollow" href="http://www.oeamtc.at/reise/" target="_blank">www.oeamtc.at/reise</a>.</p><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC Presse</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/02/20/oamtc-touristik-warnt-vor-gefalschten-slowenien-vignetten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reform der Motorradausbildung kommt</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/01/29/reform-der-motorradausbildung-kommt/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/01/29/reform-der-motorradausbildung-kommt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:43:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Führerschein]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11072</guid> <description><![CDATA[Mit  der Novelle zur Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung (KDV), die derzeit zur Begutachtung im Parlament liegt, sollen Erkenntnisse der im Frühjahr 2009 durchgeführten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit  der Novelle zur Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung (KDV), die derzeit zur Begutachtung im Parlament liegt, sollen Erkenntnisse der im Frühjahr 2009 durchgeführten <a
href="http://www.tourenbike.at/2009/04/10/osterreichische-studie-zu-unfallursachen/">Studie zu Unfallursachen</a> in die Praxis umgesetzt werden.<span
id="more-11072"></span></p><p>Bereits im Frühjahr 2009 hat Verkehrsministerin Bures einen Aktionsplan zur Erhöhung der Verkehrsicherheit für MotorradfahrerInnen gestartet. Um die Hauptursachen für Motorradunfälle herauszufinden, hat das BMVIT gemeinsam mit der ARGE Zweirad eine Studie in Auftrag gegeben.</p><p>Österreichweit wurden rund 1.700 Zweiradfahrer schriftlich und mündlich anonym befragt &#8211; die Ergebnisse sind nun Grundlage der Reform der Führerscheinausbildung.</p><p>Wichtigstes Ergebnis der Studie: Mit der richtigen Reaktion und den richtigen Fahrtechniken hätten demnach viele Unfälle vermieden werden können. Fast jeder dritte fremdverschuldete Motorradunfall hätte durch richtiges Bremsen vermieden werden können.</p><h3>Die Motorradausbildung wird reformiert</h3><p>Die gewonnen Erkenntnisse werden nun in eine entsprechenden Änderung der Führerscheinausbildung münden.</p><p>Die wichtigsten Neuerungen:</p><ul><li>Bei der Motorradausbildung in den Fahrschulen soll ein Schwerpunkt auf das Erlernen der richtigen Bremstechnik gelegt werden.</li><li>Reflexartige Fehlreaktionen durch Erschrecken sollen durch spezielle Übungen minimiert werden.</li><li>Außerdem soll den angehenden Motorradfahrern mit entsprechendem Bildmaterial veranschaulicht werden, was sie selbst aktiv gegen eine der Hauptunfallursachen, das &#8220;Übersehen werden&#8221;, tun können.</li></ul><p>Die neue KDV-Verordnung soll noch im Frühjahr in Kraft treten.</p><p><em>Quelle: BMVIT<br
/> </em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/01/29/reform-der-motorradausbildung-kommt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alle Infos zum Scheckkarten &#8211; Führerschein</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/12/11/alle-infos-zum-scheckkarten-fuhrerschein/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/12/11/alle-infos-zum-scheckkarten-fuhrerschein/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:55:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Führerschein]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=10788</guid> <description><![CDATA[Da rund um den Führerschein der Europäischen Union (EU-Führerschein) zahlreiche Halbwahrheiten, Gerüchte und sogar mit Falschinformationen gespickte Kettenmails kursieren, hat [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft" title="fuehrerschein" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/fuehrerschein.jpg" alt="fuehrerschein" width="150" height="107" />Da rund um den Führerschein der Europäischen Union (EU-Führerschein) zahlreiche Halbwahrheiten, Gerüchte und sogar mit Falschinformationen gespickte Ketten<span
lang="en" xml:lang="en">mails</span> kursieren, hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) und dem Österreichischen Automobil, Motorrad und <span
lang="en" xml:lang="en">Touring</span>-Club (ÖAMTC) eine <span
lang="en" xml:lang="en">Website</span> installiert, auf der alle Fragen rund um den Scheckkartenführerschein beantwortet werden:<span
id="more-10788"></span> <a
rel="nofollow" href="http://www.scheckkartenfuehrerschein.at">www.scheckkartenfuehrerschein.at</a> ist ab sofort <span
lang="en" xml:lang="en">online</span>.</p><p>&#8220;Die <span
lang="en" xml:lang="en">Website </span>ist ein <span
lang="en" xml:lang="en">Service</span> für alle Führerscheinbesitzer und bietet umfassende Informationen zum Scheckkartenführerschein, den möglichen Wechsel auf die neue Variante und die Gültigkeit des rosa Scheins&#8221;, erklärt Verkehrsministerin Doris Bures. &#8220;Abgesehen von den praktischen Vorteilen des einheitlichen EU-Führerscheinmodells durch internationale Akzeptanz, handliches Format und Fälschungssicherheit bringen die neuen EU-Vorschriften auch einen wesentlichen Fortschritt in der Verkehrssicherheit&#8221;, sagt <abbr
title="Doktor">Dr.</abbr> Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV). &#8220;Wem im Heimatland der Führerschein entzogen wurde, wird sich in Zukunft nicht mehr einfach in einem anderen EU-Land einen neuen Führerschein besorgen und die Straßen weiter unsicher machen können.&#8221;</p><p>Ab 2013 werden nur noch Führerscheine nach dem einheitlichen EU-Modell im Scheckkartenformat ausgegeben, die dann insgesamt mehr als 110 unterschiedliche Ländervarianten ablösen werden. Bereits jetzt können Führerscheinbesitzer ihren alten rosa Schein durch die neue, handlichere Variante ersetzen. Das bedeutet vor allem bei Verkehrskontrollen im Ausland oder beim Anmieten von Fahrzeugen weniger Probleme durch unleserliche Angaben oder veraltete Fotos. Neben dem praktischen Format ist auch die Fälschungssicherheit ein Argument dafür, auf den Scheckkartenführerschein umzusatteln. Der Umtausch kostet 45,60 Euro und ist in Wien beim Verkehrsamt, in größeren Städten bei der Bundespolizeibehörde und in den Ländern bei den Bezirkshauptmannschaften möglich.</p><p><em>Quelle: BMVIT</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/12/11/alle-infos-zum-scheckkarten-fuhrerschein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Führerschein-Ketten-Email: alles Blödsinn</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/10/22/fuhrerschein-ketten-email-alles-blodsinn/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/10/22/fuhrerschein-ketten-email-alles-blodsinn/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:01:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Führerschein]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=10333</guid> <description><![CDATA[Alle Jahre wieder verunsichern dubiose Falschmeldungen Österreichs Autofahrer. Bereits zum fünften Mal in Folge sorgt derzeit ein Kettenmail für unnötige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-10334" title="fuehrerschein" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/10/fuehrerschein.jpg" alt="fuehrerschein" width="150" height="107" />Alle Jahre wieder verunsichern dubiose Falschmeldungen Österreichs Autofahrer. Bereits zum fünften Mal in Folge sorgt derzeit ein Kettenmail für unnötige Panik unter Führerscheinbesitzern: Ein Scherzbold rät, den alten Führerschein bis Jahresende umschreiben zu lassen. Wer noch keinen Scheckkarten-Führerschein besitze, müsse ab dem nächsten Jahr alle fünf Jahre eine Nachschulung in einer Fahrschule absolvieren. &#8220;Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Es gibt keine Befristung der aktuell gültigen Führerscheine im kommenden Jahr. <span
id="more-10333"></span></p><p>Weder der neue Scheckkarten-Führerschein noch der alte rosa Papier-Schein müssen umgetauscht werden&#8221;, weiß ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. Auch die angekündigte Nachschulung in Fahrschulen ist völlig aus der Luft gegriffen. Der ÖAMTC stellt klar: Es gibt weder eine Umtauschpflicht noch eine Befristung des rosa Scheins. Die alten Führerscheine behalten mindestens bis ins Jahr 2032 ihre Gültigkeit. Jeder österreichische Führerschein, egal ob Scheckkarte oder rosa Schein, ist ein EU-Führerschein und wird daher in allen EU-Ländern anerkannt.</p><p>Sogenannte Hoax- oder Kettenmails berufen sich immer wieder auf seriöse Quellen, in diesem Fall auf Auskünfte vom Verkehrsamt. &#8220;Das ist absoluter Blödsinn. Das Verkehrsamt hat auf ÖAMTC-Anfrage bestätigt, dass die ganze Geschichte frei erfunden ist&#8221;, betont Zelenka. Die Verfasser derartiger Kettenmails schaden vor allem jenen Personen, die ihren Führerschein aus anderen Gründen wirklich umtauschen müssen, z.B. wegen eines alten Fotos. Ihre Wartezeiten verlängern sich jetzt unnötig, weil die Schlangen vor dem Verkehrsamt immer länger werden. &#8220;Sich im alten Jahr aufgrund dieser Panikmache einen neuen Führerschein ausstellen zu lassen, bringt nur unnötige Kosten&#8221;, sagt die ÖAMTC-Juristin abschließend.</p><h3>Der genaue Wortlaut des derzeit kursierenden Kettenmails</h3><p>&#8220;Eine kurze wichtige Information betreffend die Besitzer der alten Führerscheine in Österreich</p><p>Still und heimlich hat die Politik ein Gesetz verabschiedet, welches vorsieht, dass die Besitzer der alten Führerscheine ab 1 Jänner 2010 zum ersten neue, im Scheckkartenformat beantragen müssen und zum zweiten, alle 5 Jahre zu einer Kontrolle bzw Nachschulung (auch ohne vorangegangene Punkte oder Strafmandate) bei einer Fahrschule müssen. Neben den Unannehmlichkeiten entstehen natürlich auch entsprechende Kosten in Bezug auf Fahrschule und Verkehrsamt, zwecks neuer Ausstellung der Lenkerberechtigung alle fünf Jahre.</p><p>Wer bis Ende 2009 den Antrag auf einen sogenannten Scheckkartenführerschein stellt, bleibt von dieser Regelung bis 2032 verschont. Übrigens ist das Scheckkartenformat ab 2011 innerhalb der EU verpflichtend, was bedeutet, dass man den alten Schein spätestens zu diesem Zeitpunkt sowieso erneuern lassen muss.</p><p>Wer diese Information für einen schlechten Scherz hält, der möge bitte &#8220;Führerschein umschreiben&#8221; googeln. Unter diesem Titel finden sich auch entsprechende Forendiskussionen. Ich persönlich war bereits am Dienstag auf dem Verkehrsamt, habe aber auch noch andere unabhängige Bestätigungen für die Richtigkeit dieser Meldung. Auf telefonische Rücksprache hin, wird am Verkehrsamt übrigens Verschleierungstatik betrieben. &#8220;</p><p>Also: ab in den Spamordner damit und nicht alles glauben, was in der Mailbox landet</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/10/22/fuhrerschein-ketten-email-alles-blodsinn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Verkehrsstrafen: Andere Länder, andere Sitten</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/verkehrsstrafen-andere-lander-andere-sitten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/verkehrsstrafen-andere-lander-andere-sitten/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:03:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9484</guid> <description><![CDATA[Anlässlich der Einführung des neuen Verkehrsstragenkataloges in Österreich ist auch ein Blick ins benachbarte Ausland angebracht.  Nur jeder zweite Österreicher [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Einführung des neuen Verkehrsstragenkataloges in Österreich ist auch ein Blick ins benachbarte Ausland angebracht.  Nur jeder zweite Österreicher informiert sich vor der Autofahrt in den Urlaub über die Verkehrsregeln im jeweiligen Urlaubsland &#8211; das geht aus einer aktuellen Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) im Auftrag der Basler Versicherung hervor. Im Mai 2009 wurden österreichweit rund 900 Personen befragt.<span
id="more-9484"></span></p><p>Ausschlaggebende Faktoren für die Urlaubsreise mit dem eigenen Pkw sind vor allem die Mobilität am Urlaubsort (63%, Mehrfachantworten möglich), unabhängig zu sein (61%) und bequem reisen zu können (40%). Ein Drittel der Befragten (30%) meint, dass der Urlaub mit dem Auto günstig sei. &#8220;Die Kosten steigen aber rasch an, wenn man sich im Urlaubsland nicht an die Verkehrsregeln hält. Jeder dritte Autourlauber hat schon einmal eine Verkehrsstrafe im Ausland erhalten&#8221;, sagt Dr. Othmar Thann, Direktor des KfVs.</p><h3>Geldstrafen in den Nachbarländern oft höher als in Österreich</h3><p>Teuer werden können vor allem Geschwindigkeitsübertretungen. Wer beispielsweise in der Slowakei 20 km/h zu schnell fährt, muss mit Strafen ab 160 Euro rechnen. Zum Vergleich: In Österreich beginnt der Strafrahmen für dieses Delikt bei 20 Euro. In Italien müssen Raser bei einer Überschreitung des Tempolimits über 40 km/h neben einer Geldstrafe auch ihren Führerschein für einen Monat abgeben &#8211; das gilt auch für Ausländer. 89 Prozent jener Autourlauber, die sich über die Verkehrsregeln im Urlaubsland informieren, erkundigen sich über die Geschwindigkeitsregeln. Knapp zwei Drittel (62%) informieren sich vor Antritt der Urlaubsfahrt über die Regelungen zu Licht am Tag. Im Unterschied zu Österreich gilt in den Nachbarländern Italien, Ungarn, Slowenien, Tschechien und Slowakei die &#8220;Licht am Tag&#8221;-Regel weiterhin. Über die Promillegrenzen im Zielland wissen 39 Prozent der Befragten Bescheid. Alkohol am Steuer kann z.B. in Italien neben einer Geldstrafe auch zur Abnahme des Führerscheins für drei bis sechs Monate führen; ab mehr als 1,5 Promille Alkohol im Blut wird das Fahrzeug sogar konfisziert. In Ungarn gilt die 0,0 Promillegrenze, die sehr streng kontrolliert wird und deren Überschreitung mit Strafen von mindestens 330 Euro belangt wird.</p><h3>Strafzettel aus dem Ausland können nach Österreich nachreisen</h3><p>Beim Kassieren der Strafen gibt es in einigen Nachbarländern unterschiedliche Regelungen. So dürfen in Italien Verkehrsstrafen nur bar bezahlt werden. Hat man kein Bargeld dabei, wird man von der Polizei zum nächsten Bankomat eskortiert, ist das nicht möglich, kann es sein, dass das Auto beschlagnahmt wird. Umgekehrt verhält es sich in Ungarn: Hier dürfen Strafen nicht bar bezahlt werden, sondern ausschließlich per Überweisung. Der Versuch bar zu bezahlen, kann von der Polizei als Bestechungsversuch ausgelegt werden. Seit März 2008 können Geldstrafen, die im Ausland verhängt wurden, auch von den österreichischen Behörden vollstreckt werden. Wer im Urlaubsland Strafen ab 70 Euro nicht bezahlt, muss dies also spätestens nach dem Urlaub in Österreich nachholen.</p><h3>Länderspezifische Sonderregeln gelten auch für Urlauber</h3><p>In manchen Ländern gibt es auch Sonderregelungen wie etwa die Umweltzonen in deutschen Städten. Wer hier keine Plakette am Auto anbringt, die bestätigt, dass ein bestimmter Ausstoß an Schad- und Feinstoffen nicht überschritten wird, muss 40 Euro Strafe zahlen. Das betrifft beispielsweise Berlin, München, Köln und andere Städte Deutschlands. &#8220;Trotz einiger ähnlicher Verkehrsregeln gibt es in Österreichs Nachbarländern auch viele Unterschiede in punkto Verkehrsstrafen. Bevor man sich mit dem Pkw auf die Reise macht, sollte man sich daher unbedingt über die Regeln, Mautpflichten oder Sonderregelungen im Urlaubsland informieren&#8221;, betont Thann.</p><p><em>Quelle: KfV</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/verkehrsstrafen-andere-lander-andere-sitten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ab heute: höhere Verkehrsstrafen in Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/ab-heute-hohere-verkehrsstrafen-in-osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/ab-heute-hohere-verkehrsstrafen-in-osterreich/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 23:55:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9486</guid> <description><![CDATA[Die ab heute gültigen neuen Verkehrsstrafen betreffen vor allem zwei Kategorien von Delikten: zu schnelles Fahren und Alkohol am Steuer. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/stop.jpg" rel="lightbox[9486]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9489" title="stop" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/stop-150x150.jpg" alt="stop" width="150" height="150" /></a>Die ab heute gültigen neuen Verkehrsstrafen betreffen vor allem zwei Kategorien von Delikten: zu schnelles Fahren und Alkohol am Steuer. Einige der Neuerungen im Detail:<span
id="more-9486"></span></p><h3>Tempoüberschreitung:</h3><p>bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 30 km/ sind ab sofort mindestens 70 Euro fällig. Damit kann einen solche Strafe auch von Lenkern aus anderen EU-Ländern eingetrieben werden, hier gilt nämlich eine Mindestgrenze von € 70,- unter der eine Betreibung nicht durchgeführt wird.</p><p>Der Führerschein ist sofort weg, wenn man im Ortsgebiet mehr als 40 km/h und auf Freilandstrecken mehr als 50 km/h zu schnell unterwegs ist. 2 Wochen Fahrpause sind die Folge plus mindestens € 150,- Strafe</p><h3>Alkohol am Steuer:</h3><p>Zwischen 0,5 und 0,8 Promille sind € 300,- bis 3.700,- zu zahlen.<br
/> Bei mehr als 0,8 Promille werden die Strafen deutlich angehoben. Eine Strafe von mindestens € 800,- (bis höchstens € 3.700,-) steht ins Haus und ausserdem eine zwingende Nachschulung.<br
/> Über 1,2 Promille lautet die Folge € 1.200,- bis 4.400,- und vier Monate Führerscheinentzug, ab 1,6 Promille mindestens € 1.600,- bis maximal 5.900,- und sechs Monate ohne Führerschein</p><p>Ausserdem ist es ab sofort auch nicht mehr möglich, nach dem Entzug eines A, B oder F-Führerscheines auf ein Microcar umzusteigen. Mit dem Entzug ist es ab sofort automatisch auch nicht mehr erlaubt, eines dieser Vehikel zu steuern. Bis jetzt bedurfte es für ein solches Fahrverbot einer individuellen Anordnung.</p><h3>Edit 14.9.2009</h3><p><a
href="http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/verkehr/strasse/downloads/folder/vormerksystem.pdf" target="_blank">Folder des BMVIT mit einer Zusammenfassung der Infos zum Download</a></p><h3>Kommentar:</h3><p><em>Wenn man sieht wie viele Leute nach einem tiefen Blick ins Glas sich noch hinters Steuer setzen und wenn man weiß, wieviele Unfälle daraus resultieren, dann können die Strafen für ein solch verantwortungsloses Handeln nicht hoch genug sein.  Alkoholisiert zu fahren ist unverantwortlich und gedankenlos, denn damit gefährdet man nicht nur sich selbst sondern auch und vor allem andere.</em></p><p><em>Zeigen wir Verantwortungsbewusstsein und lassen das Auto (und oft auch das Zweirad &#8211; mit oder ohne Motor) stehen. Ein Taxi ist billiger als alles, was ansonsten passieren kann.</em></p><p><em>Andreas</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/ab-heute-hohere-verkehrsstrafen-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mopedausbildung: neu ab 1.9.2009</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/mopedausbildung-neu-ab-1-9-2009/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/mopedausbildung-neu-ab-1-9-2009/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 23:54:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Führerschein]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9589</guid> <description><![CDATA[Mit 1. September 2009 tritt die einheitliche Mopedausbildung als Teil des gesamten Verkehrssicherheitspakets in Kraft. Verkehrsministerin Doris Bures setzte die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 1. September 2009 tritt die einheitliche Mopedausbildung als Teil des gesamten Verkehrssicherheitspakets in Kraft. Verkehrsministerin Doris Bures setzte die Reform als Reaktion auf die hohen Unfallzahlen vor allem bei jungen Mopedlenkern um. So passieren 60 Prozent aller Mopedunfälle Anfängerinnen und Anfängern im ersten halben Jahr. <span
id="more-9589"></span></p><p>Wesentliche Neuerungen sind: mehr Praxisstunden im Verkehr und die Vereinheitlichung der Ausbildung. Personen, die schon bisher zulässigerweise Moped gefahren sind, haben ab 1. September zwei Jahre Zeit ohne weitere Voraussetzungen den Mopedausweis bei den zuständigen Stellen zu beantragen. Inhaber von anderen Führerscheinen brauchen keinen eigenen Mopedausweis.</p><p>Bisher mussten 15-Jährige acht Stunden Theorie (inklusive Theorieprüfung) und sechs Stunden Fahrpraxis am Übungsplatz absolvieren, 16- bis 24-Jährige nur acht Stunden Theorie (inklusive Theorieprüfung) und ab 24 Jahren gab es überhaupt keine Voraussetzung. Künftig sind für alle Altersgruppen acht Stunden Fahrpraxis (sechs Stunden am Platz, zwei Stunden im Verkehr) und sechs Stunden Theorie (inklusive Theorieprüfung) vorgesehen</p><p><em>Quelle: BMVIT</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/09/01/mopedausbildung-neu-ab-1-9-2009/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Italien: Nachtzuschläge bei Verkehrsstrafen</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/08/17/italien-nachzuschlage-bei-verkehrsstrafen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/08/17/italien-nachzuschlage-bei-verkehrsstrafen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:50:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=9415</guid> <description><![CDATA[Seit einer Woche wurden die Verkehrsstrafen in Italien verschärft. Die für Urlauber wichtigsten Änderungen hat der ARBÖ in Zusammenarbeit mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche wurden die Verkehrsstrafen in Italien verschärft. Die für Urlauber wichtigsten Änderungen hat der ARBÖ in Zusammenarbeit mit Peter Mock, stellvertretender Kommandant und Leiter der Verkehrspolizei in Sterzing (Südtirol) zusammengestellt. &#8220;Die wesentlichsten Änderungsbereiche für ausländische Autofahrer sind Nachtzuschläge für bestimmte Delikte, schärfere Alkohol- und Drogenbestimmungen &#8211; vor allem auch für Motorradfahrer &#8211; sowie gesalzene Geldstrafen von 500 bis 1.000 für den aus Autos geworfenen Müll&#8221;, fasst Mag. Lydia Ninz vom ARBÖ zusammen.<span
id="more-9415"></span></p><p>Weiter verschärft wurden die ohnehin schon seit März strengeren Alkohol- und Drogenstrafen. Empfindlich betroffen sind alle Motorrad- und Mopedfahrer: Wer ab 0,5 g/l am Moped oder Motorrad erwischt wird, dem wird das Fahrzeug sofort beschlagnahmt (und später versteigert). Ninz: &#8220;Zum Vergleich: Bei den Autos greift die drakonische Maßnahme der Beschlagnahme und in weiterer Folge Versteigerung von Fahrzeugen erst ab 1,5 g/l.&#8221; Zusätzlich muss man mit 0,5 g/l am Moped oder Motorrad in Italien auch noch zusätzlich 500 bis 2.000 Euro Geldstrafe zahlen, drei bis sechs Monate lang wird der Führerschein entzogen und man verliert 10 wertvolle Führerscheinpunkte.</p><p>Bei den Pkw wurden die Alkohol- und Drogendelikte nur in Fällen verschärft, in denen der Lenker mit einem fremden Auto fährt. Wer mit über 1,5 g/l betrunken erwischt wird und nicht Besitzer des Fahrzeugs ist, riskiert nun einen Führerscheinentzug von zwei bis vier Jahren statt ein bis zwei Jahren. Damit stopft die italienische Regierung ein beliebtes Schlupfloch und verschärft die Strafen auch für Jugendliche, die mit dem elterlichen Fahrzeug betrunken fahren. Wem das Fahrzeug gehört, dem wurde es schon bisher bei starker Trunkenheit beschlagnahmt und später versteigert. Findige Italiener stiegen deshalb vermehrt auf fremde Fahrzeuge (Leasing usw.) um, die nicht beschlagnahmt werden können. Nun wird in solchen Fällen der Führerschein doppelt so lange entzogen.</p><h3>Nachtzuschläge &#8220;made in Italy&#8221;</h3><p>Der ARBÖ gibt einen Überblick über die neuen Nachtzuschläge &#8220;made in Italy&#8221;. Ninz: &#8220;Wer zwischen 22 und 7 Uhr folgende Delikte gegen die Straßenverkehrsverordnung begeht, zahlt einen Nachtzuschlag, also unterm Strich bis zu einem Drittel mehr.&#8221; Bei den Geschwindigkeits- und Alkoholdelikten gibt es ebenfalls Nachtzuschläge zwischen einem Drittel und die Hälfte. Weil diese aber dem Strafrecht unterliegen, entscheiden die jeweiligen Richter von Fall zu Fall.</p><table
style="width: 99%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><thead><tr><th> Delikt</th><th
colspan="2">Tagsüber</th><th
colspan="2">Nachts <br
/> (22-7 Uhr)</th></tr></thead><tbody><tr><td></td><td>von</td><td>bis</td><td>von</td><td>bis</td></tr><tr><td>Unangepasste Geschwindigkeit</td><td>38</td><td>155</td><td>50,67</td><td>206,67</td></tr><tr><td>Tempoübertretung bis zu 10 km/h</td><td>38</td><td>155</td><td>50,67</td><td>206,7</td></tr><tr><td>Tempoübertretung zwischen 10-40 km/h</td><td>155</td><td>624</td><td>206,67</td><td>832</td></tr><tr><td>Tempoübertretung zwischen 40-60 km/h</td><td>370</td><td>1.458</td><td>493,33</td><td>1.944</td></tr><tr><td>Tempoübertretung über 60 km/h</td><td>500</td><td>2.000</td><td>666,67</td><td>2.666,67</td></tr><tr><td>Missachtung Vorfahrtsregel</td><td>150</td><td>599</td><td>200</td><td>798,67</td></tr><tr><td>Bei roter Ampel über Kreuzung</td><td>150</td><td>599</td><td>200</td><td>798,67</td></tr><tr><td>Verletzung Sicherheitsabstand</td><td>38</td><td>155</td><td>50,67</td><td>206,67</td></tr><tr><td>Verletzung Sicherheitsabstand &#8211; nach Unfall   mit großem Sachschaden</td><td>78</td><td>311</td><td>104</td><td>414,67</td></tr><tr><td>Verletzung Sicherheitsabstand nach Unfall   mit großem Personenschaden</td><td>389</td><td>1.559</td><td>518,67</td><td>2.078,67</td></tr><tr><td>plötzliche Richtungs- oder Fahrspurwechsel insbesondere vor Hügeln/Kuppen, Kurven, Kreuzungen</td><td>78</td><td>311</td><td>104</td><td>414,67</td></tr><tr><td>plötzliche Richtungs- oder Fahrspurwechsel</td><td>38</td><td>155</td><td>50,67</td><td>206,67</td></tr><tr><td>Nicht Einhalten der Ruhepausen   Berufskraftfahrer, also bei Personen &#8211; und Sachtransporten</td><td>150</td><td>599</td><td>200</td><td>798,67</td></tr><tr><td><strong>Autobahnen und Überlandstraßen</strong>:auf Fahrbahnen, Auffahrrampen sowie bei   Ein-bzw. Ausfahrten,a) Umdrehen und Übertreten der Leitlinien   bzw. entgegen der Richtung fahren</td><td>1.842</td><td>7.369</td><td>2.456</td><td>9.825,33</td></tr><tr><td>b) Rückwärtsgang , Fahren oder ungerechtfertigtes Halten auf dem   Pannenstreifen, auch nicht in Pannenbuchten</td><td>389</td><td>1.559</td><td>518,67</td><td>2.078,67</td></tr></tbody></table><p><em>Quelle: ARBÖ</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/08/17/italien-nachzuschlage-bei-verkehrsstrafen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Achtung Slowakei-Urlauber</title><link>http://www.tourenbike.at/2009/03/10/achtung-slowakei-urlauber/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2009/03/10/achtung-slowakei-urlauber/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:02:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Spocki1000</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Slowakei]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/2009/03/17/achtung-slowakei-urlauber/</guid> <description><![CDATA[Wer in der Slowakei die Strasse überquert und dabei die Ohrhörer eines MP3 Players im Ohr hat oder telefoniert und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
rel="attachment wp-att-7931" href="http://www.tourenbike.at/2009/03/10/achtung-slowakei-urlauber/a_slowakei_2/"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-7931" title="a_slowakei_2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/03/a_slowakei_2-150x150.gif" alt="a_slowakei_2" width="150" height="150" /></a>Wer in der Slowakei die Strasse überquert und dabei die Ohrhörer eines MP3 Players im Ohr hat oder telefoniert und dabei erwischt wird, darf mit einer Geldstrafe von 135 Euro rechnen.<span
id="more-7932"></span></p><p>Wer also bei einer Motorradtour in die Slowakei fährt und dann am Abend vom Restaurant in ein gemütliches Pub oder eine Bar schlendern will, dabei eine Strasse quert sollte auf der Hut sein und das Handy oder den Player stecken lassen und nicht benutzen.</p><p>Mal schaun ob die Vorreiter der Slowakei nicht noch mehr Länder inspirieren.</p><p>Hier der Bericht auf <a
rel="nofollow" href="http://diepresse.com/home/techscience/hightech/447726/index.do" target="_blank">presse.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2009/03/10/achtung-slowakei-urlauber/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Licht am Tag &#8211; ab  2011 wieder anschalten</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/09/26/licht-am-tag-wieder-anschalten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/09/26/licht-am-tag-wieder-anschalten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 23:59:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=6751</guid> <description><![CDATA[Bei uns gerade erst wieder abgeschafft, kommt Licht am Tag ab Februar 2011 wieder. Diesmal aber nicht als Einzelbestimmung in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-6760" title="lichtamtag" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/09/lichtamtag.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p><p>Bei uns gerade erst wieder abgeschafft, kommt Licht am Tag ab Februar 2011 wieder. Diesmal aber nicht als Einzelbestimmung in Österreich, sondern EU-weit.  Laut EU-Kommissar Günter Verheugen genügt es dann aber nicht mehr, das Abblendlich einzuschalten. <span
id="more-6751"></span></p><p>Für alle neu zugelassenen PKWs ist ein eigenes Tagfahrlicht vorgeschrieben, das sich beim Start des Motors automatisch einschaltet. Damit soll auch der Kraftstoff-Mehrverbrauch gegenüber dem normalen Abblendlicht um bis zu 75% reduziert werden. Bei Verwendung von LED-Leuchten sogar bis zu  &#8211; 90%.</p><p>Außerdem haben diese DLR-Leuchten (Daytime Running Light) den Vorteil einer geringeren Blendwirkung gegenüber den herkömmlichen Abblendleuchten</p><p>Ein Umbau für bereits zugelassene PKWs ist nicht vorgeschrieben, die dürfen auch weiterhin mit dem Abblendlicht unterwegs sein. Wer doch nachrüsten will: die Kosten liegen dzt. bei ca. 150 EURO, bei stärkerer Nachfrage sollte es billiger werden und sich damit der Mehrverbrauch rascher amortisieren.</p><p>Es wird also Zeit wieder die alten Gorbach-Studien hervor zu kramen, die letztendlich bei uns dazu geführt haben, dass Licht am Tag wieder abgeschafft wurde.</p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/09/26/licht-am-tag-wieder-anschalten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rasender Rechtsanwalt</title><link>http://www.tourenbike.at/2008/08/16/rasender-rechtsanwalt/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2008/08/16/rasender-rechtsanwalt/#comments</comments> <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 05:00:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Links]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=5000</guid> <description><![CDATA[(Nein, wörtlich kann man das &#8220;R.R.&#8221; nicht nehmen &#8211; klingt nur passend ) Carsten R. Hoenig aus Berlin Kreuzberg ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>(Nein, wörtlich kann man das &#8220;R.R.&#8221; nicht nehmen &#8211; klingt nur passend )</p><p><span
class="author"><strong>Carsten R. Hoenig aus Berlin Kreuzberg</strong> ist offensichtlich nicht nur Rechtsanwalt sondern auch ausgewiesener Motorrad-Fan. In seinem Blog <a
href="http://www.motorradrecht.de/" target="_blank">www.motorradrecht.de</a> veröffentlicht er laufend aktuelle, spannende und kuriose Fakten und Fälle aus einer Welt in der Motorrad (und &#8211; fahrerInnen) mit ihrer Umwelt zusammen treffen.</span></p><p>Neben launigen Berichten über Polizeieinsätze findet man auch Bilder und Videos von Kuriosem und Informationen über Wichtiges. Für Deutschland interessant ist auch der Informationsteil.</p><p>Es zahlt sich aus, regelmäßig dort hinein zu schauen</p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2008/08/16/rasender-rechtsanwalt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rechtsinfo</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/08/15/rechtsinfo/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/08/15/rechtsinfo/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 14:15:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Links]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=4988</guid> <description><![CDATA[Von Abschleppen bis Zusatzbeleuchtung bietet MOTORRAD &#8211; RECHT von A &#8211; Z in ÖSTERREICH » einen kompletten und aktuellen Überblick [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Von Abschleppen bis Zusatzbeleuchtung bietet</p><p><strong><a
href="http://www.suf.at/motorradrecht/" target="_blank">MOTORRAD         &#8211; RECHT von A &#8211; Z in ÖSTERREICH »</a></strong></p><p>einen kompletten und aktuellen Überblick über die aktuelle Rechtslage.</p><p>Der Herausgeber, Mag. Dr. Heinz Krasch, ist Jurist und beschreibt sich selbst als begeisterten Motorradfahrer.<br
/> Er hat die relevanten Gesetzespassagen zusammengestellt und eine verständliche und kompakte Übersicht geschaffen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/08/15/rechtsinfo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Führerschein A für Späteinsteiger</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/04/01/fuhrerschein-a-fur-spateinsteiger/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/04/01/fuhrerschein-a-fur-spateinsteiger/#comments</comments> <pubDate>Sat, 01 Apr 2006 16:10:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Führerschein]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3307</guid> <description><![CDATA[NEU ab 1.4.2006 Im Falle der Ausdehnung der Klasse B auf die Klasse A ist bei der theoretischen Prüfung nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>NEU ab 1.4.2006</h3><p>Im Falle der Ausdehnung der Klasse B auf die Klasse A ist bei der theoretischen       Prüfung nur ein Teil mit klassenspezifischen Fragen zu bestehen. <span
id="more-3307"></span>Es       werden 10 Fragen gestellt. Vertiefende Zusatzfragen sind erlaubt. Bestanden       hat, wer 80 Prozent richtig beantwortet. Damit fällt für alle       B-Führerscheinbesitzer bei der Ausdehnung auf die Klasse A der allgemeine       Prüfungsteil weg.</p><p>Die besondere „Lernhürde“ für Späteinsteiger, allgemeine Prüfungsteile zu büffeln, die nichts mit der Klasse A zu tun hatten, fällt nun weg. Die Ausbildung mit 12 Praxisstunden bleibt bestehen.<br
/> <em>(ARGE 2-Rad) </em></p><h3></h3> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/04/01/fuhrerschein-a-fur-spateinsteiger/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>KFZ-Steuer Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/01/13/kfz-steuer-osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/01/13/kfz-steuer-osterreich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2006 16:09:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3305</guid> <description><![CDATA[Die Steuersätze betragen für Jahreszahler je Monat: bei Krafträdern 0,022 EURO je ccm Hubraum; bei anderen Kraftfahrzeugen, die der Steuer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die                   Steuersätze betragen für Jahreszahler je Monat:</p><p> bei Krafträdern 0,022 EURO je ccm Hubraum;</p><p> bei anderen Kraftfahrzeugen, die der Steuer unterliegen,                 0,55 EURO je Kilowatt der um 24 KW verringerten Motorleistung                 mindestens aber 5,5 EUR &#8211; höchstens 60 EURO;</p><p> dieser Höchstbetrag gilt aber nicht für PKW und                     Kombi.</p><p> Für mit einem Fremdzündungsmotor ausgestattete                     PKW und Kombi mit einer inländischen Erstzulassung vor                     1987 gibt es weiterhin den Zuschlag von 20%, wenn die vorgeschriebenen                     Abgasgrenzwerte nicht erfüllt werden (kein weisses Pickerl).<span
id="more-3305"></span></p><p> Bei unterjähriger Zahlung sind Zuschläge zu berechnen:</p><ul><li>bei halbjährlicher Zahlung 6%</li><li>bei vierteljährlicher Zahlung 8%</li><li>bei monatlicher Zahlung 10 %</li></ul><p>Die Steuer wird von den Versicherungen gemeinsam mit                   der Versicherungsprämie eingehoben</p><h3> Steuerbefreiung für:</h3><p> Kraftfahrzeuge, deren Kennzeichen hinterlegt sind (mindestens                   45 Tage Hinterlegedauer)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/01/13/kfz-steuer-osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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