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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Länderinfo</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/drive/landerinfo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Reiseinfos Spanien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 05:08:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Spanien]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17121</guid> <description><![CDATA[Spanien liegt &#8211; gemeinsam mit der Türkei &#8211; laut Tourismusanalyse 2011 auf Platz drei der beliebtesten ausländischen Reiseziele der Österreicher. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3728" title="Spanien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_esp-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" />Spanien liegt &#8211; gemeinsam mit der Türkei &#8211; laut Tourismusanalyse 2011 auf Platz drei der beliebtesten ausländischen Reiseziele der Österreicher. Sieben Prozent wollen ihren Jahresurlaub in Spanien verbringen. Zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen die Balearen, Katalonien und die Kanarischen Inseln. Damit der Urlaub auch wirklich die schönste Zeit des Jahres wird, hat die ÖAMTC-Touristik die wichtigsten Bestimmungen Spaniens zusammengefasst:<span
id="more-17121"></span></p><p><strong>Einreise</strong>: Ein gültiger, maximal fünf Jahre abgelaufener Reisepass oder ein gültiger Personalausweis sind für die Einreise erforderlich. &#8220;Dennoch sollte vor allem bei Flugreisen ein gültiger Pass im Gepäck sein. Andernfalls verweigern manche Fluglinien die Beförderung&#8221;, weiß die ÖAMTC-Expertin.</p><p><strong>Maut</strong>: Spanische Autobahnen sind mautpflichtig, die Höhe der Gebühren richtet sich nach den auf der Autobahn zurückgelegten Kilometern. Ausnahme sind einige kürzere Teilstücke, auf denen unabhängig von der gefahrenen Strecke eine fixe Summe eingehoben wird. Neben Bargeld werden Kreditkarten angenommen, eine Zahlung mit Maestro (Bankomatkarte) ist jedoch nicht möglich. Die anfallenden Kosten können im Vorfeld mit dem ÖAMTC-Routenplaner berechnet werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</p><p><strong>Tempolimits</strong>: Seit März diesen Jahres dürfen Autofahrer auf Spaniens Autobahnen nur noch mit 110 statt wie bisher 120 km/h unterwegs sein. Die Regierung hat wegen der gestiegenen Ölpreise im Zuge der Unruhen in der arabischen Welt ein neues, vorübergehendes Tempolimit eingeführt. &#8220;Für Alkoholdelikte und auch schon für leichte Geschwindigkeitsüberschreitungen werden in Spanien relativ hohe Strafen eingehoben&#8221;, appelliert die ÖAMTC-Touristikerin zur strikten Einhaltung der Verkehrsregeln.</p><p><strong>Handy am Steuer</strong>: Die Verwendung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist nur mit einer im Fahrzeug eingebauten Freisprecheinrichtung gestattet. &#8220;Das Telefonieren mit jeglicher Art von Headset ist verboten, bei einem Verstoß drohen Strafen von mindestens 200 Euro&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Reiseexpertin. Beim Auftanken des Fahrzeuges an einer Tankstelle sind während des Tankvorganges sämtliche elektrischen und elektromagnetischen Geräte (z. B. Mobiltelefone, Radio, Fahrzeugbeleuchtung) abzuschalten.</p><p><strong>Mitführpflichten</strong>: Neben Verbandspaket, Warndreieck und Warnweste benötigt man in Spanien einen Reservereifen oder, sollte kein Ersatzreifen vorhanden sein, ein Reparaturset bzw. Reparaturspray. Es empfiehlt sich außerdem, ein zweites Warndreieck und ein Ersatzlampenset mitzuführen.</p><p><strong>Rauchverbot</strong>: In Lokalen, öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln herrscht landesweit Rauchverbot. Geraucht werden darf nur im Freien, spezielle Raucherräume sind in Spanien nicht gestattet. &#8220;Aber auch unter freiem Himmel ist der Tabakgenuss nicht überall erlaubt. Beispielsweise ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen absolut tabu&#8221;, mahnt die ÖAMTC-Touristikerin.</p><p><strong>Badekleidung in Barcelona unerwünscht</strong>: Da Barcelona einen Stadtstrand hat, sieht man immer wieder Besucher, die in Badekleidung durch die Stadt flanieren. Dafür muss man mittlerweile allerdings mit bis zu 300 Euro Strafe rechnen.</p><p><strong>Reisetipp</strong>: Von 24. Juni bis 10. Juli findet heuer in Granada das 60. Internationale Musik- und Tanzfestival vor einmaliger Kulisse statt. Die Paläste der Alhambra, der ehemalige Sommersitz der maurischen Könige und wichtige historische Gebäude und Schauplätze geben der internationalen Veranstaltung einen unverwechselbaren Rahmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reiseinfos Kroatien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 01:37:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Kroatien]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17113</guid> <description><![CDATA[8% der österreichischen UrlauberInnen zieht es in ihrem heurigen Urlaub nach Kroatien. Vom ÖAMTC kommen ein paar Tips, wie man [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-thumbnail wp-image-4097 alignright" title="kroatien05_1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />8% der österreichischen UrlauberInnen zieht es in ihrem heurigen Urlaub nach Kroatien. Vom ÖAMTC kommen ein paar Tips, wie man die Reise ungestört genießen kann.<span
id="more-17113"></span></p><ul><li><strong>Einreise</strong>: Zur Einreise wird entweder ein gültiger, maximal fünf Jahre  abgelaufener Reisepass oder ein Personalausweis benötigt. Zusätzlich  sollten Minderjährige, die ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten  einreisen (beispielsweise mit den Großeltern), eine Vollmacht mitführen.  Eine entsprechende Vorlage findet man in der ÖAMTC-Länderdatenbank  unter <a
href="http://www.oeamtc.at/laenderinfo/">http://www.oeamtc.at/laenderinfo</a>.</li><li><strong>Anreise durch Slowenien</strong>: Bei einer Autofahrt nach Kroatien wird  Slowenien durchquert, wo die Vignettenpflicht gilt. Eine  7-Tages-Vignette kostet 15 Euro, die Monatsvariante 30 Euro. Clubmitglieder berichten gelegentlich über unfaire Vignettenkontrollen  an Straßenabschnitten, die nicht mautpflichtig sind. Vereinzelt wird  auch über Unterstellungen, dass die Vignette gefälscht sei, geklagt.  Sicherheitshalber sollte man daher den Zahlungsbeleg der Vignette immer mitzuführen.</li><li><strong>Autobahnausbau</strong>: Die wichtigste Verbindung, die A1 von Zagreb nach Split,  wird stetig ausgebaut. Für diesen Sommer ist die Eröffnung des  Teilstücks von Ravca nach Vrgorac geplant. Bis 2014 soll die Autobahn  bis Dubrovnik durchgängig fertig gestellt sein.</li><li><strong>Maut</strong>: Die Autobahnen in Kroatien sind  mautpflichtig. Am Beginn der abgabenpflichtigen Strecke erhält man ein  Ticket, das beim Verlassen des Abschnittes bar oder mit Kreditkarten  bezahlt wird. Auf einigen Strecken werden die Gebühren auch innerhalb  des mautpflichtigen Abschnittes kassiert. Die Abgaben sind in  kroatischen Kuna oder in Euro zu begleichen. Bei Bezahlung mit Euro wird  das Rückgeld allerdings in der Landeswährung ausgezahlt, daher sollte  man unbedingt kleine Scheine bzw. Münzen mitnehmen. Die anfallenden  Mautkosten können im Vorfeld mit dem ÖAMTC-Routenplaner berechnet  werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</li><li><strong>Pickerl</strong>: Obwohl rechtlich  nicht zulässig, ist es in der Praxis schon vorgekommen, dass Urlauber  mit abgelaufenem § 57a-Pickerl Probleme hatten. In manchen Fällen gab es  Geldstrafen oder es kam sogar zur Sicherstellung des Autos. Ab und an  wird bereits an der Grenze die Einreise verweigert. &#8220;Man sollte  rechtzeitig vor Reiseantritt das eingestanzte Überprüfungsdatum  kontrollieren und nur mit gültigem Pickerl losfahren&#8221;, empfiehlt die  ÖAMTC-Expertin.</li><li><strong>Abweichende Verkehrsbestimmungen</strong>: Neben  Verbandspaket, Warndreieck und Warnweste benötigt man auch ein  Ersatzlampenset (ausgenommen Xenon-, LED- oder Neonleuchten) und ein  Pannendreieck für Anhänger. Zusätzlich zur Warnweste für den Fahrer  sollte ein Exemplar für jeden Fahrzeuginsassen an Bord sein. In  Kroatien muss jeder, der den Wagen bei einer Panne oder nach einem  Unfall verlässt, eine Warnweste tragen.</li><li><strong>Sonderbestimmungen für junge Lenker</strong>: Für Fahrzeuglenker unter 24 Jahren  gelten verringerte Höchstgeschwindigkeiten: 80 km/h auf Landstraßen,  100 km/h auf Schnellstraßen und 120 km/h auf Autobahnen. Zusätzlich  gelten 0,0 Promille anstelle der üblichen 0,5 Promillegrenze.</li><li><strong>Reisetipp</strong>: Weit über 1.000 Inseln und  mehr als 1.700 km Küste machen Kroatien zu einem Paradies für  Badeurlauber. Aber auch im Landesinneren gibt es einmalige Highlights zu  bewundern. Die Plitvicer Seen sind ein wunderschönes und unberührtes  Naturphänomen inmitten dichter Wälder. Ein durch zahlreiche Wasserfälle  verbundenes System von 16 kristallklaren Seen, die sich stufenförmig  abfallend aneinander reihen, laden zur Besichtigung ein. In den  Sommermonaten ist das UNESCO Weltnaturerbe der perfekte Ort um eine  Auszeit von der Hitze zu nehmen.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reiseinfos Italien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 03:30:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17092</guid> <description><![CDATA[Der ÖAMTC hat zu unseren beliebtesten Reiseländern ein paar hilfreiche Tips für ein ungetrübtes Urlaubsvergnügen zusammen gestellt. Teil 1 dreht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-thumbnail wp-image-1155 alignright" title="region_toskana" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_toskana-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" />Der ÖAMTC hat zu unseren beliebtesten Reiseländern ein paar hilfreiche Tips für ein ungetrübtes Urlaubsvergnügen zusammen gestellt. Teil 1 dreht sich um Italien, das Urlaubsziel No. 1, wohin sich ca. 17% der österreichischen Urlauberinnen in diesem Sommer aufmachen werden.<span
id="more-17092"></span></p><ul><li><strong>Einreise</strong>: Ein Reisepass oder gültiger Personalausweis ist für die  Einreise erforderlich. Der Pass darf zwar bis zu fünf Jahre abgelaufen  sein, das Passfoto muss aber mit dem tatsächlichen Aussehen  übereinstimmen. Bei Flugreisen sollte der  Reisepass hingegen nicht abgelaufen sein. Einige Airlines verweigern  Passagieren ohne gültigen Pass die Beförderung.</li><li><strong>Strafen</strong>: Italien  überrascht Autoreisende mit ausgefallenen Verkehrsstrafen. Bei  Alkoholdelikten mit mehr als 1,5 Promille kann es passieren, dass das  Fahrzeug beschlagnahmt, enteignet und zwangsversteigert wird. Seit ein paar Jahren hat Italien außerdem eine  neue Strategie, um den hohen Anteil an nächtlichen Verkehrsunfällen zu  minimieren. Bei einigen Vergehen, darunter  Geschwindigkeitsübertretungen, Alkoholfahrten und Drängeln sind die  Strafen zwischen 22 und 7 Uhr um ein Drittel höher als tagsüber.</li><li><strong>Fahrverbote</strong>: Die &#8216;zona traffico limitato&#8217;, kurz ZTL, ist eine  verkehrsberuhigte Zone, in die das Einfahren nur mit Sondergenehmigung  erlaubt ist. Mittlerweile gibt es die Zonen in zahlreichen italienischen  Städten, zum Beispiel Bologna, Bozen, Florenz, Genua, Mailand, Pisa,  Rom, Triest, Turin und Verona. Der Ärger vieler Urlauber über verhängte  Strafen ist meist auf Unkenntnis zurückzuführen. Viele Reisende wissen  gar nicht, dass es die ZTL gibt. Unwissenheit schützt aber nicht vor  Strafe &#8211; beim unbefugten Einfahren werden mindestens 74 Euro fällig. Man sollte  in den  Außenbereichen der Städte parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln  ins Zentrum zu fahren.</li><li><strong>Abweichende Verkehrsbestimmungen</strong>: Neben  dem in Österreich verpflichtenden Verbandspaket und Warndreieck benötigt  jeder Insasse eine eigene Warnweste. Außerdem gilt in Italien außerhalb  der Ortsgebiete Licht am Tag-Pflicht mit Sonderbestimmungen für  bestimmte Straßentypen. Am besten sollte man das Licht bei jeder Fahrt  einschalten, dann kann man nichts falsch machen.</li><li><strong>Geschwindigkeitskontrollen und  -beschränkungen:</strong> Auf Teilstrecken der Autobahnen werden &#8211; ähnlich der  österreichischen Section Control &#8211; mittels Überkopf-Messstellen  Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen. Praktisch im gesamten  Autobahnnetz finden regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen mit mobilen  oder fixen Radargeräten statt. Führerscheinneulinge dürfen außerdem  innerhalb der ersten drei Jahre nach Ausstellung des Scheins auf  Autobahnen nur 100 km/h und auf Schnellstraßen nur 90 km/h fahren.</li><li><strong>Maut</strong>: Italienische Autobahnen sind  mautpflichtig. Die Maut kann in bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.  Zur Bezahlung kann man auch die &#8220;Viacard&#8221;, die beim ÖAMTC erhältlich  ist, verwenden. Die anfallenden Mautkosten können im Vorfeld mit dem  ÖAMTC-Routenplaner berechnet werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</li><li><strong>Produktpiraterie</strong>: Wer am Strand eine vermeintlich günstige  Designersonnebrille erwirbt, kann schnell um 10.000 Euro ärmer sein. So  hoch kann nämlich die Strafe werden, wenn man gefälschte Markenartikel  von Straßen- oder Strandverkäufern erwirbt.</li><li><strong>Zusatzkosten in Rom</strong>: Seit Jänner gibt es in Rom eine neue  Übernachtungsabgabe. Die Einkünfte sollen zur Optimierung der  touristischen Dienstleistungen verwendet werden. Die Abgabe gilt für  alle Übernachtungen in römischen Unterkunftsbetrieben mit Ausnahme von  Jugendherbergen, die Kosten liegen bei  durchschnittlich 2 Euro pro Nacht und Person.</li><li><strong>Trinkgeld</strong>: In Restaurants zahlt man für &#8220;coperto&#8221; (das Gedeck) und zusätzlich gibt man fünf bis zehn Prozent Trinkgeld.</li><li><strong>Reisetipp</strong>: Italien feiert dieses Jahr seinen 150. Geburtstag. Dieses  Jubiläum wird gleich mehrere Monate lang zelebriert. Die Region Piemont und ihre regionale Hauptstadt  Turin bilden hierbei den Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltungen. Auf  dem Programm stehen Ausstellungen über die italienische Geschichte, den  Einigungsprozess und das Entstehen der italienischen Identität, so die  Zentrale für Tourismus ENIT. Auch Rom und Florenz feiern mit und  verlängern die Öffnungszeiten ihrer Museen und Kunsthäuser. Vielerorts  gibt es Feuerwerke und Livemusik.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sardinien</title><link>http://www.tourenbike.at/2007/03/08/sardinien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2007/03/08/sardinien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Mar 2007 19:46:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Sardinien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=943</guid> <description><![CDATA[Die Region Sardinien hat eine Fläche von 24.090 km² und 1,65 Millionen Einwohner. Die Phönizier nannten es „Sharden“, die Euboier [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_sardinien.gif" rel="lightbox[943]"><img
class="alignleft size-full wp-image-944" title="flag_sardinien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_sardinien.gif" alt="" width="170" height="113" /></a>Die Region Sardinien hat eine Fläche           von 24.090 km² und 1,65 Millionen Einwohner. Die Phönizier           nannten es „Sharden“, die Euboier „Ichnoussa“ und           die Griechen „Sandalyon“, da seine Form an einen Fußabdruck           erinnert. <span
id="more-943"></span></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_sardinien.gif" rel="lightbox[943]"><img
class="alignright size-full wp-image-1148" title="region_sardinien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_sardinien.gif" alt="" width="200" height="223" /></a>Sardinien (sardisch Sardigna, Sardinna oder Sardinnia, italienisch           Sardegna, katalanisch Sardenya), ist – nach Sizilien – die           zweitgrößte Insel im Mittelmeer und bildet mit einigen ihr           vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome Region Italiens. Ihre           Hauptstadt ist Cagliari.</p><h3>Klima</h3><p>Das Klima ist im Wesentlichen mediterran, mit warmem         Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter. Die         Insel leidet im Sommer unter Wasserarmut (500–600 mm/Jahr) und         wird vor allem im Winter von Winden nicht verschont. Die Insel gilt als         Naturreservat, in dem Tausende seltener Tiere und Pflanzen unter Schutz         gestellt sind. Es gibt Gold- und Silbervorkommen.</p><h3>Geschichte</h3><p><strong>Paläolithikum</strong></p><p>Der Wasserspiegel des Mittelmeeres schwankte seit dem Miozän             stark, so dass die Insellage Sardiniens temporär aufgehoben             war und Einflüsse des Festlandes bemerkbar sind. Kennzeichnend             für Inselfaunen sind Artenarmut und das Fehlen großer             Karnivoren. Das bewirkt bei den Großsäugern eine vergleichsweise             rasche Entwicklung zur langsamen Fortbewegung und zur Verzwergung.             Inselfaunen erfahren kaum Veränderung, solange das Gleichgewicht             nicht gestört wird. Auf Sardinien wurde die ältere Tierwelt             im mittleren Pleistozän (vor ca. 900000 Jahren) durch eine neue             ersetzt. Aber auch die jüngere zeigt die inseltypische Artenarmut.       An Säugern finden sich lediglich</p><ul><li>Megaceros cazioti (ein Hirsch),</li><li>Cynotherium sardus (ein kleiner Hund),</li><li>einige Kleinnager.</li><li>Prolagus sardus</li></ul><p>Dieser ausgestorbene kaninchengroße Nager, sah wie eine schwanzlose         Ratte aus. Aus einem Bericht aus dem Jahre 1774 geht hervor, dass er         auf der Insel Tavolara offenbar bis ins I8. Jahrhundert überlebte.         Der einzige Großsäuger hatte jedoch im Gegensatz zu den verzwergten         Hirschen, Elefanten und Flußpferden auf Kreta und Zypern eine normale         Größe. Um dies zu untersuchen begann 1982 die Grabung in der         Grotta Corbeddu bei Oliena.         Die Ausgrabungen ergaben drei Ablagerungsschichten</p><ul><li>Unterste Schicht: Knochen des aus gestorbenen Hirsches Megaceros           cazioti (C14-Datum: 11610 ± 140 v. Chr.), darunter ein gut erhaltener           Kopf samt Geweih. Den Hirschen fehlten die Unterkiefer, die an anderer           Stelle lagen. Auf die Anwesenheit von Menschen, die in Vertretung der           Raubsäuger die Jagd betrieben und einer insularen Verzwergung           entgegen standen, deuten Bearbeitungsspuren an den Knochen</li><li>Schicht 2: Holzkohle (Radiokarbondatum: 7130 ± 380 v. Chr.),           Knochen von Prolagus sardus mit Brand- und Kauspuren, die auf menschliche           Einwirkung deuten.</li><li>Obere Schicht: Asche und Holzkohle von Feuerstellen (Radiokarbondarum:           4280 ± 180 v. Chr.) vermischt mit den Resten von Meeres- und           Landschnecken, Krustentieren, Fischen, Haustieren, Wild und Prolagus           sardus, fernem Steinwerkzeug aus Obsidian und jungsteinzeitliche Tonscherben           (Bonu Ighinu-Keramik und Cardium-Keramik)</li></ul><p>Die Besiedlung Sardiniens reicht also bis ins Paläolithikum zurück. 1979 wurden         150.000 Jahre alte menschliche Überreste gefunden.</p><p><strong>Neolithikum</strong></p><p>Die prähistorischen Sarden tauschten Obsidian,       ein Lavagestein, das am erloschenen Vulkan Monte Arci gewonnen und für       die Produktion einfacher Werkzeuge benutzt wurde. Dieser Obsidian gelangte       nach Korsika, in die Toskana, die Emilia, nach Ligurien und Südfrankreich.</p><p>Vom Neolithikum, das auf Sardinien um 6000 v. Chr. mit der Einwanderung       von Angehörigen der Cardial- oder Impressokultur einsetzt, bis zur       punischen Eroberung von Teilen der Insel im 6. Jh. v. Chr. und der römischen       Besetzung 238 v. Chr. prägten u. a. die Kulturen von Su-Carroppu,       Filiestru, Bonu Ighinu, Ozieri, die Kulturen von Abealzu-Filigosa, Monte       Claro und die Bonnanaro-Kultur sowie besonders die Nuraghenkultur das Bild       der Insel. Die neolithische Periode bringt Landwirtschaft und Viehhaltung       auf die Insel. Belege sind Mörser und Handmühlen, Getreidekörner       und Knochenreste von Haus- und Wildtieren. Darunter ist der ausgestorbene       endemische Prolagus sardus, ein Nager aus der Familie der Pfeifhasen, der       bis in die Eisenzeit, auf der Insel Tavolara sogar bis ins 18. Jahrhundert überlebte.       Kult- und Grabhöhlen, wie die Backofengräber des Sinis (Cuccuru       S&#8217;Arriu), und die Domus de Janas (Häuser der Feen) wurden in Felsformationen       gekratzt. Um 2000 v. Chr. erfolgte die erste Zuwanderung von Fremden.</p><p>Die       Glockenbecherleute verändern die Architektur auf der Insel. Ab etwa       1500 v. Chr. herrschten die Nuragher. Heute existieren noch über 3.000       von einst etwa 7 &#8211; 10.000 turmartigen Nuraghen, nach denen die Kultur benannt       ist. Hinzu kommen Dolmen und Galerien wie Corte Noa, Gigantengräber,       Menhire, Statuenmenhire und heilige Brunnen von denen es etwa drei Dutzend       gibt. Unikate sind die Steinkisten von Li Muri, der Nuraghentempel von       Malchittu und das megalithische Rundgrab &#8220;Masone Perdu&#8221; bei Laconi.       Manche vermuten, dass sich das geheimnisvolle Volk der Schardana aus dem östlichen       Mittelmeer im 20. Jahrhundert v. Chr. hier angesiedelt hat.</p><p>Über die       Leute (deren Name das Meeresvolk bedeuten soll), ist wenig bekannt, ihre       Spur wurde nur in ägyptischen Beschreibungen gefunden. Hypothesen       entstanden nach linguistischen Studien, wonach die Stadt Sardis (Lydien)       ihr Ausgangspunkt sei, von der sie das Tyrrhenische Meer erreicht hätten;       danach hätten sie sich aufgeteilt in Sarden und Etrusker. Wahrscheinlicher       ist jedoch, dass eine sehr lange ungestörte einheimische Entwicklung über       die Bonnanaro-Kultur mit ihren Protonuraghen zur Nuraghenkultur führte.</p><p><strong>Punier, Römer, Byzantiner und Araber</strong></p><p>Bis zum Ersten         Punischen Krieg waren die punischen Bewohner Karthagos nominell die Herren         der Insel, obwohl sie nie ins Landesinnere vorstießen, das noch         weit bis in die römische Zeit (ab dem 3. Jh. v. Chr.) weitgehend         autonom war. Nach der römischen, erfolgte die 80-jährigen Besetzung         durch die Wandalen ab 455 n. Chr. Die byzantinische Besetzung begann         534 n. Chr. als Belisar die Inseln im westlichen Mittelmeer eroberte.         Die Insel verarmte matriell und kulturell. Trotzdem nahm die sardische         Folklore byzantinische Einflüsse auf, wie die S´ardia ein         Reiterfest zu Ehren Kaiser Konstantins, in Sedilo. Kurz erschienen die         Ostgoten auf der Insel, die unter Totila Cagliari eroberten.</p><p>Die Langobarden         versuchten die Insel ab 568 mehrmals zu erobern. Mit der Eroberung von         Sulcis im Jahre 704 brach eine mehr als 200-jährige Phase an, in         der die Araber die Insel überfielen. Die Insel wurde vom 9. Jh.         bis 12. Jh. in vier Giudicati (Judikate) geteilt, die während der         byzantinischen Herrschaft de facto unabhängig waren. Die byzantinische         Herrschaft endete in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts mit der         Sezession des byzantinischen Statthalters. Sardinien wurde ab 753 im         Südteil, ab 827 bzw. 860 mehr oder weniger völlig von arabischen         Muslimen beherrscht (es sind die &#8220;dunklen Jahre&#8221; ohne Überlieferung),         die um 1020 von den Armeen der Stadtstaaten Genua und Pisa verdrängt         wurden.</p><p><strong>Pisaner, Schwaben und Spanier </strong></p><p>Der Staufer und König von Sizilien, Friedrich II. (1198–1250), ernannte 1239 seinen illegitimen Sohn Enzio zum „König von Sardinien“ (1239–1249, † 1272), woher der Status der Insel als Königreich herrührt, der bis zum Aufgehen im Königreich Italien 1861 erhalten blieb. Sardinien fiel später, ebenso wie Sizilien, zunächst dem Königreich von <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=9315" title='Streckeninfos' class='internlink'>Aragon</a> (1323–1409) zu, das den sardinischen Reichsstatus erneuerte, und gehörte seit dem frühen 16. Jahrhundert in Personalunion zum Königreich Spanien: das Judikat von Arborea zerfiel zuletzt. Die autochthone Bevölkerung der Stadt Alghero (sardisch S’Alighera, katalanisch L’Alguer) wurde vertrieben bzw. durch katalanische Eindringlinge dezimiert; ihre Nachkommen sprechen bis heute Katalanisch.</p><p><strong>Österreicher, Piemontesen und Italiener</strong></p><p>Nach dem Aussterben der spanischen Habsburger fiel Sardinien nach dem Spanischen Erbfolgekrieg 1714 an die österreichische Linie des Hauses Habsburg, wurde jedoch schon 1720 von Österreich &#8211; im Tausch gegen Sizilien &#8211; an das Herrscherhaus von Savoyen-Piemont abgetreten, das 1714 mit dem Besitz von Sizilien einen Königstitel erworben hatte und denselben nunmehr auf den Besitz Sardiniens gründete. Das neu entstandene Königreich Sardinien-Piemont mit seiner Hauptstadt Turin und seinen Provinzen Savoyen und Piemont hatte seinen geographischen Schwerpunkt jedoch auf dem italienischen Festland.</p><p>Lediglich während der französischen Okkupation des norditalienischen Reichsteils zwischen 1799/1800 und 1814 regierten die sardinischen Könige Karl Emanuel IV. (1796-1802) und sein Bruder Viktor Emanuel I. (1802-1821) &#8211; ähnlich wie wenig später der aus Neapel vertriebene bourbonische König von Sizilien, Ferdinand IV. &#8211; unter dem Schutz der britischen Flotte direkt von ihrer Insel Sardinien aus, die ansonsten eher vernachlässigt wurde. Im Zuge der italienischen Einigung wurde der sardische Herrscher Viktor Emanuel II. (1849-1878) im Jahre 1861 König von Italien.</p><p><strong>Autonomie </strong></p><p>Im Zuge dieser Einigung und der erneuten Rückverlagerung des Schwerpunkts der Macht in Italien nach Turin, Florenz bzw. Rom wurde Sardinien endgültig an den provinziellen Rand gedrängt. Erst 1946 erhielt die Insel Autonomie, doch bis 1982 gab es vereinzelte, z.T. bewaffnete Rebellionen, die häufig auch mit Entführungen verbunden waren.</p><h3>Wirtschaft</h3><p>Die sardische Währung (als Teil Italiens) ist jetzt der Euro, aber die Sarden beziehen sich noch inoffiziell auf su Francu (oder lokal su Pidzu) (1 francu = 1.000 ehemalige italienische Lire). Im Vergleich mit dem BIP der EU, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, erreicht Sardinien einen Index von 83.4 (EU-25:100) (2003).</p><p>Die sardische Wirtschaft legt ihren Schwerpunkt auf den Tourismus sowie auf Industrie, Handel, Dienstleistungen und Informationstechnik. Bedeutung haben auch die berühmten Weine (Cannonau) und Schafkäse (Pecorino sardo) und die Gastronomie. Im Norden der Insel spielt traditionell die Korkproduktion eine wichtige Rolle. Bekannt ist auch der Mirto, ein Likör, hergestellt aus der überall auf der Insel wachsenden Myrte. Das sardische Hirtenbrot Pane Guttiau wird aus Weizenmehl, Hefe und Olivenöl hergestellt. Die dünnen Fladen werden zweifach gebacken und sind lange haltbar.</p><p>In Salto di Quirra gibt es einen Startplatz für militärische Raketen und Raketen zur Erforschung der Hochatmosphäre. Decimomannu beheimatet einen NATO-Flugplatz. Es gibt mehrere Regionalbahnstrecken und eine touristisch sehr attraktive Schmalspurbahn. Sardinien hat drei internationale Flughäfen in Cagliari, Alghero und Olbia.</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a
href="http://www.regione.sardegna.it/" target="_blank">www.regione.sardegna.it            »</a><br
/> <a
href="http://www.sardegna.net/" target="_blank">www.sardegna.net »</a><a
href="http://www.sardegna.net/" target="_blank"><br
/> </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2007/03/08/sardinien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Italien</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/italien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/italien/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 19:24:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=922</guid> <description><![CDATA[Die Republik Italien befindet sich im Süden von Europa und ist 301.226 km² groß mit 56,2 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-923" title="flag_ita" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_ita.gif" alt="" width="60" height="36" />Die Republik Italien befindet sich im Süden von       Europa und ist 301.226 km² groß mit 56,2 Millionen Einwohnern.       Die Hauptstadt, der in 19 Regionen und 93 Provinzen eingeteilten Landes       ist Rom mit 2,6 Millionen Einwohnern.<span
id="more-922"></span></p><p>San Marino und der Vatikan sind eigenständig. Im Norden, wo hauptsächlich kontinentales Klima herrscht, ziehen sich die Alpen in einem 900km langen Bogen durch Italien. Im Süden, bei Seeklima mit Regenzeiten im Frühjahr und Herbst, 4- 5 Trockenmonaten im Sommer, befinden sich die Apenninenhalbinsel, und die Inseln Sardinien, Sizilien, Elba, Ischia, Capri, etc.</p><p>Der Agrarschwerpunkt liegt in der Poebene, Bodenschätze sind kaum vorhanden. Die größten Flüsse sind der Po, Adige, Tiber und Adda. Der Lago di Garda, der Lago Maggiore, Lago di Como, etc. Sind nur die großen Seen von Italien.</p><h3>Wichtige Adressen:</h3><p>BOTSCHAFT<br
/> Via Pergolesi 3, I-00198 Rom<br
/> TelefonTelefon: (+39) 06 844 01 41 <br
/> TelefaxTelefax: (+39) 06 854 32 86 <br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('spn.pcAcnbb/hw/bu')">&#114;om-ob&#64;b&#109;aa&#46;&#103;v&#46;at</a> <br
/> Internet: www.aussenministerium.at/rom</p><h3>Pannenhilfe:</h3><p>ÖAMTC- Notrufstation in Mailand: Tel.: 02 66 15 91<br
/> ACI- Pannendienst (Soccorso Stradale): Tel.: 116</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a
href="http://www.oeamtc.at/index.php" target="_blank">www.oeamtc.at</a><br
/> <a
href="http://www.italien.com/" target="_blank">www.italien.com</a></p><h2>Tempolimit:</h2><table
id="table1" border="0" cellspacing="1" cellpadding="3"><tbody><tr
class="tableHead"><td>Geschwindigkeiten</td><td>Ortsgebiet</td><td>Freiland</td><td>Schnellstraße</td><td>Autobahn</td></tr><tr><td>Pkw</td><td>50</td><td>90</td><td>110</td><td>130 (110 bei Regen)</td></tr><tr><td>Gespanne</td><td>50</td><td>70</td><td>70</td><td>80</td></tr><tr><td>Wohnmobile &lt; 3,5t</td><td>50</td><td>90</td><td>110</td><td>130</td></tr><tr><td>Wohnmobile &gt; 3,5t</td><td>50</td><td>80</td><td>80</td><td>100</td></tr><tr><td>Lkw &gt; 3,5t</td><td>50</td><td>80</td><td>80</td><td>100</td></tr><tr><td>Lkw &gt; 12t</td><td>50</td><td>70</td><td>80</td><td>80</td></tr><tr><td>Omnibusse</td><td>50</td><td>80</td><td>80</td><td>100</td></tr></tbody></table><h3></h3><h2>Maut</h2><p>Mautgebühr: ca. 6 Cent pro km <br
/> Berechnung der Mautgebühren im Internet:</p><p><a
href="http://www.autostrade.it/autostrade/percorso.do" target="_blank">http://www.autostrade.it/autostrade/percorso.do</a></p><p><em>Stand September 2006</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/italien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rhone-Alpes</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/rhone-alpes/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/rhone-alpes/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 18:23:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Rhone-Alpes]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=918</guid> <description><![CDATA[Rhône-Alpes ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist nach dem Fluss Rhône und den Alpen benannt, die ihre Ostgrenze [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-919" title="wappen_rhone" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_rhone.gif" alt="" width="34" height="36" />Rhône-Alpes       ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist nach dem Fluss Rhône       und den Alpen benannt, die ihre Ostgrenze bilden. Sie grenzt im Nordosten       an die Schweiz und im Osten an Italien (Piemont und Aostatal). Andere wichtige       Flüsse sind die Isère und die Saône. Mit der Schweiz       teilt sich die Region auch den Genfersee.<span
id="more-918"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3657" title="rhone" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/rhone.gif" alt="" width="200" height="189" />Sie besteht aus den Départements Ain, Ardèche, Drôme,         Isère, Loire, Rhône, Savoie und Haute-Savoie. Sie hat eine         Fläche von 43.698 km² und etwa 5 Millionen Einwohner. Hauptstadt         Rhone-Alpes ist Lyon.</p><p>Die Region setzt sich aus historisch sehr heterogenen Regionen zusammen,         die &#8211; abgesehen von einer gemeinsamen Zugehörigkeit zum frühmittelalterlichen         Königreich Burgund &#8211; zu ganz verschiedenen Zeiten zu Frankreich         kamen. Man unterscheidet das Lyonnais, das Dauphiné und Savoyen,         das erst 1861 französisch wurde.</p><p><em>( Quelle: Wikipedia )</em></p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a
href="http://www.rhonealpes-tourismus.de/" target="_blank">www.rhonealpes-tourismus.de            »</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/rhone-alpes/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Provence</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/provence/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/provence/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 18:22:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Provence]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=912</guid> <description><![CDATA[Die Provence ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Im Norden liegt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-913" title="flag_provence" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_provence.gif" alt="" width="54" height="36" />Die Provence ist eine Landschaft im Südosten       von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien.</p><p>Im Norden liegt die Landschaft Dauphiné in der Region Rhône-Alpes.<span
id="more-912"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3659" title="provence" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/provence.gif" alt="" width="200" height="189" /><strong>Geographie</strong></p><p>Die größten Städte sind Marseille (880.000 Einwohner),         Nizza (345.000), Toulon (166.000) und Aix-en-Provence (137.000). Weitere         wichtige Städte sind Avignon (90.000 Einwohner), Arles (50.000)         und Orange (29.000). Historische Hauptstadt ist Marseille.</p><p>Die Departements         Alpes-de-Haute-Provence, Var, Vaucluse und Bouches-du-Rhône gehören         zur historischen Region Provence. Zusammen mit den Departements Hautes-Alpes         und Alpes-Maritimes bilden sie die heutige Region Provence-Alpes-Côte       d&#8217;Azur</p><p><strong>Bevölkerung</strong></p><p>Gesprochen wird in der Landschaft die Provenzalische Sprache (französisch:         occitan oder langue d&#8217;oc), die von den französischen Königen         und Regierungen lange Zeit unterdrückt wurde. Seit Anfang des 20.         Jahrhunderts wird sie wieder vermehrt gesprochen. Die Bevölkerung         mit provencalischer Muttersprache wird Provencalen genannt. Mit der Sprache         lebten auch viele alte Bräuche wieder auf. So beispielsweise die         provenzalische Volksmusik. Eine Besonderheit sind die bei Touristen und         der lokalen Bevölkerung beliebten Santons, provenzalische Krippenfiguren.</p><p><strong>Landwirtschaft</strong></p><p>Bekannt sind die Gewürzkräuter (Kräuter der Provence),         die Küche, einige Weine und Parfüm aus der Provence.</p><p>Die Landschaft um das Städtchen Grasse, nahe Nizza ist das Zentrum         der französischen Parfüm-Herstellung. Einige Rosé-Weine         werden als Côtes de Provence AOC aus den typischen Rebsorten von         Südfrankreich produziert. Diese Weine sind meist sehr jung, nach         kurzer Lagerung, am besten. Der Weinbau ist verbreitet und profitiert         vom milden Mittelmeer-Klima. Weitere Landesprodukte sind Lavendel, Obst         (Kirschen aus der Gegend von Apt) sowie Oliven.</p><p><strong>Sehenswürdigkeiten</strong></p><p>Die Provence ist reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten und         Baudenkmälern.</p><p>Auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit:</p><p>* Die römischen und romanischen Denkmale von Arles<br
/> * Das Amphitheater und der Triumphbogen von Orange<br
/> * Die Altstadt von Avignon</p><p>Sehenswerte Städte und Dörfer:</p><p>* Aigues-Mortes<br
/> * Fontaine-de-Vaucluse (Quelle der Sorgue)<br
/> * Glanum bei Saint Rémy de Provence<br
/> * Les Baux-de-Provence* Les Saintes-Maries-de-la-Mer<br
/> * Vaison-la-Romaine</p><p>Landschaften:</p><p>* Camargue<br
/> * Luberon mit dem Gipfel des Mourre Nègre<br
/> * Mont Ventoux<br
/> * Verdonschlucht</p><p><em>( Quelle: Wikipedia )</em></p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a
href="http://www.frankreich-info.de/reisen/provence/" target="_blank">www.frankreich-info.de              »</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/08/08/provence/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Toskana</title><link>http://www.tourenbike.at/2006/03/08/toskana/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2006/03/08/toskana/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 18:48:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Toskana]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=950</guid> <description><![CDATA[Die Toskana (ital. Toscana) ist eine Region in Italien und grenzt im Norden an Ligurien und die Emilia-Romagna, im Osten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-951" title="flag_toskana" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_toskana.gif" alt="" width="54" height="36" />Die Toskana (ital. Toscana) ist eine Region       in Italien und grenzt im Norden an Ligurien und die Emilia-Romagna, im       Osten an die Marken und an Umbrien und im Süden an Latium. <span
id="more-950"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-1155" title="region_toskana" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_toskana.gif" alt="" width="200" height="223" /><strong>Inhalt:</strong></p><ul><li><a
href="#1">Geografie</a></li><li><a
href="#2">Landschaften</a></li><li><a
href="#3">Verwaltung</a></li><li><a
href="#4">Wirtschaft</a></li><li><a
href="#5">Antike und Mittelalter</a></li><li><a
href="#6">Zeit der Stadtrepubliken</a></li><li><a
href="#7">Großherzogtum Toskana</a></li><li><a
href="#8">Revolutionskriege und Napoleon</a></li><li><a
href="#9">Restauration</a></li><li><a
href="#10">Anschluss an Italien</a></li><li><a
href="#11">Tourismus und Sehenswürdigkeiten</a></li></ul><p><br
class="spacer_" /></p><h3><a
id="1" name="1"></a>Geografie</h3><p>Die Toskana hat eine Fläche von ca. 23.000 km² und knapp 3,6 Millionen   Einwohner. Die Hauptstadt der Toskana ist Florenz im Norden der Region. Weitere   wichtige Städte sind Pisa, Siena, Grosseto und Lucca.</p><p>Die Toskana ist bekannt für ihre hügelige Landschaft, die sich besonders durch die vielen Pinien, Trauerzypressen, Olivenbäume und Weinreben auszeichnet.</p><p>Das Toskanische Archipel umfasst neben Elba, der drittgrößten Insel Italiens, unter anderem auch die kleineren Inseln Giglio, Capraia, Pianosa, Montecristo, Giannutri und Gorgona.</p><h3><a
id="2" name="2"></a>Landschaften</h3><p>Zu den bekanntesten und beliebtesten Landschaften der Toskana zählen             die Maremma im Süden, das Chianti-Gebiet zwischen Florenz und             Siena sowie die Etruskische Riviera, die sich von Livorno bis nach             Piombino entlang der Toskanischen Küste erstreckt. Weitere Landschaften             sind <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=5273" title='Streckeninfos' class='internlink'>Mugello</a>, Val di Chiana (Chianatal) und das Casentino.</p><h3><a
id="3" name="3"></a>Verwaltung</h3><p>Die Hauptstadt der Toskana ist Florenz. Es gibt die zehn Provinzen           Arezzo, Florenz, Grosseto, Livorno, Lucca, Massa-Carrara, Pisa, Pistoia,           Prato und Siena.</p><h3><a
id="4" name="4"></a><br
/> Wirtschaft</h3><p>Hauptsächlich Tourismus und Landwirtschaft (vor allem Wein und           Olivenöl). Zu den bekanntesten Toskanischen Weinen zählen           der Chianti, der Brunello di Montalcino und der Vino Nobile di Montepulciano.</p><h3>Geschichte</h3><p><br
class="spacer_" /></p><h3><a
id="5" name="5"></a></h3><p><strong>Antike und Mittelalter</strong></p><p>Etrurien wurde von Rom im Jahr 351 v. Chr. endgültig annektiert und bildete die siebte der elf Regionen, in die Italien von Augustus für administrative Zwecke unterteilt wurde. Unter Konstantin wurde es mit Umbrien zusammen in einer Provinz vereinigt, ein Arrangement, das mindestens bis 400 n. Chr. andauerte. Von Ammianus Marcellinus wird eine Unterscheidung zwischen Tuscia suburbicaria und Tuscia annonaria angedeutet, wobei letzteres der Teil war, der nördlich des Arno lag. Nach dem Sturz des Westreiches kam Tuscia mit anderen italienischen Provinzen nacheinander unter den Einfluss von Herulern, Ostgoten und griechischen und lombardischen Herzögen. Unter den letzteren wurde Tuscia Langobardorum, bestehend aus den Bezirken Viterbo, Corneto und Bolsena, unterschieden von Tuscia Regni, das weiter nördlich lag. Unter Karl dem Großen wurde der Name Tuscia oder Toscana auf die Tuscia Regni eingeengt. Einer der frühesten der fränkischen Markgrafen war Bonifaz, entweder der erste oder der zweite dieses Namens, der um 828 mit Erfolg in Afrika gegen die Sarazenen kämpfte. Adalbert I., der ihm nachfolgte, ergriff die Partei Karlmanns gegen dessen Bruder Ludwig III. von Frankreich und erlitt in der Folge Exkommunikation und Inhaftierung. Adalbert II. der Reiche, der die ehrgeizige Bertha, Tochter des lothringischen Königs Lothar II., heiratete, spielte eine prominente Rolle in der Politik seiner Zeit.</p><p>Ein nachfolgender Markgraf Hugo der Große wurde 989 auch Herzog von Spoleto. Die männliche Linie der Markgrafen endete mit Bonifaz II. (oder III.), der 1052 ermordet wurde. Seine Witwe Beatrix heiratete 1055 Gottfried, Herzog von Lothringen, und regierte das Land bis zu ihrem Tod 1076. Dann folgte ihr Matilda, ihr einziges Kind von ihrem ersten Ehemann. Matilda starb 1114 ohne Nachkommen und hinterließ            all ihre umfangreichen Besitztümer der Kirche. Der daraus folgende           Kampf zwischen den Päpsten, die das Erbe beanspruchten, und den           Kaisern, die meinten, dass die Gräfin kein Recht hätte, über           kaiserliche Lehen zu verfügen, ermöglichte es den größeren           Städten der Toskana, allmählich ihre Unabhängigkeit           zu gewinnen. Die wichtigsten dieser toskanischen Republiken waren Florenz,           Pisa, Siena, Arezzo, Pistoia und Lucca.</p><p><strong><a
id="6" name="6"></a><br
/> Zeit der Stadtrepubliken</strong></p><p><strong> </strong>Die florentinische Republik erobert im 15.           Jahrhundert wichtige toskanische Städte und wurde innerhalb der           Toskana und Italiens immer dominanter. Siena besiegte im Jahr 1260           Florenz in der großen Schlacht von Montaperti, ohne dass Florenz           dabei dauerhaften Schaden erlitt. Siena verlor seine Selbstständigkeit           erst wieder im 16. Jahrhundert und wurde an das Herzogtum bzw. Großherzogtum           Toskana angeschlossen. Lucca blieb noch bis über die Napoleon-Herrschaft           hinaus unabhängig von der Toskana. Für eine detaillierte           Darstellung dieses Teils der Geschichte, siehe auch Geschichte von           Florenz, Geschichte Sienas, Geschichte von Pisa.</p><p><strong><a
id="7" name="7"></a><br
/> Großherzogtum               Toskana</strong></p><p>1531 wurde Florenz von Kaiser Karl V. in ein erbliches Herzogtum             unter den Medici umgewandelt. Unter Cosimo I. wurde es dann durch             päpstliches Privileg 1569 (damals weltweit einzigartig) zum             Großherzogtum Toskana.</p><p>1737 starb der letzte Medici, Gian Gastone, und nachdem Franz I.,             der ehemalige Herzog von Lothringen und Gemahl der Habsburger Kaisertochter             Maria Theresia, das Großherzogtum gemäß internationaler             Verträge in Besitz genommen hatte, setzte er eine Regentschaft             unter dem Fürsten von Craon ein. Nach einem kurzen Aufenthalt             in Toskana 1739, gemeinsam mit seiner Gemahlin Maria Theresia, reiste             der neue Landesherr und künftige römisch-deutsche Kaiser             nach Österreich ab, um sein neues Territorium niemals wiederzusehen.             Die Toskana wurde von einer Reihe landfremder Beamter regiert, die             sich z.T. ungeniert bereicherten. Wenn auch die Verwaltung nicht             vollkommen ineffektiv war und einige nützliche Reformen einführte,             wurde das Volk doch durch Steuern bedrückt, die es für             die Apanage des in Wien lebenden Großherzogs bzw. (ab 1745)             römisch-deutschen Kaisers und für die österreichischen             Kriege zahlen musste, was zur Verarmung des Landes führte. Franz             starb 1765. Auf dem Thron des Großherzogtums folgte ihm sein             jüngerer Sohn, der spätere Kaiser Leopold II., der als             toskanischer Großherzog (1765-1790) den Namen Peter Leopold             (Pietro Leopoldo) führte.</p><p>Peter Leopold residierte dauerhaft in der Toskana und stellte sich             als einer der fähigsten und bemerkenswertesten Reformfürsten             des 18. Jahrhunderts heraus. Allerdings ging er im Vergleich zu seinem             berühmteren Bruder Kaiser Joseph II. behutsamer und gemäßigter             vor. Er ersetzte die Ausländer in den Regierungsämtern             durch Toskaner, führte ein System des freien Handels von Lebensmitteln             und Stoffen ein (auf Vorschlag des Sienesen Sallustio Bandini), förderte             die Landwirtschaft und gewann große Flächen an Marschland             für intensive Kultivierung. Er organisierte die Besteuerung             auf einer Basis der Gleichheit aller Bürger und schaffte damit             eines der ärgerlichsten Privilegien des Adels ab, reformierte             die Justizverwaltung und die örtliche Regierung, schaffte Folter             und Todesstrafe ab und ersetzte die Bürgermiliz durch ein stehendes             Heer. Seine Reformen in Kirchenangelegenheiten sorgten jedoch für             großen Aufruhr, denn er zügelte die Macht des Klerus,             schaffte einige Klöster ab, reduzierte den unveräußerlichen             Besitz der Kirche und lehnte die Einmischung des Papstes ab (siehe             auch Synode von Pistoia). Der Großherzog dachte auch daran,             eine Art Verfassung zu gewähren, was jedoch letztlich (auch             wegen des Widerspruchs Josephs II.) unterblieb. Zugleich war Leopolds             teutonische Starrheit unpopulär, viele seiner Reformen waren             ihrer Zeit voraus und wurden von der konservativen Mehrheit im Volk             nicht gewürdigt, sondern abgelehnt. Nach dem Tod seines Bruders             Joseph II. 1790 wurde Peter Leopold römisch-deutscher Kaiser             und Erbe des österreichischen Staatenverbands und wechselte             nach Wien, wo er bereits 1792 starb. Zuvor ernannte er &#8211; ähnlich             wie sein Vater &#8211; wiederum seinen zweiten Sohn Ferdinand III. (1790-1801             und 1814-1824), der in der Toskana geboren und aufgewachsen war,             zum neuen Großherzog. Dieser war der eigentliche Stammvater             der habsburgischen Sekundogenitur in der Toskana, die dort mit Unterbrechungen             bis 1859 regierte.</p><p><a
id="8" name="8"></a><br
/> <strong>Revolutionskriege           und Napoleon</strong></p><p>Während der französischen Revolutionskriege versuchte Ferdinand             III. Neutralität zu bewahren, um fremde Invasionen zu vermeiden,             aber 1799 zog eine französische Truppe in Florenz ein und wurde             von einer kleinen Zahl Republikaner willkommengeheißen. Der             Großherzog musste fliehen, ein Freiheitsbaum wurde gepflanzt,             und eine provisorische Regierung aus Franzosen rief eine &#8220;Etrurische             Republik&#8221; aus. Die große Masse des Volks war vom unreligiösen             Charakter des neuen Regimes allerdings entsetzt, und eine Konterrevolution,             die von Papst Pius VII., den Anhängern des Großherzogtums             und dem Klerus geschürt wurde, brach in Arezzo aus. Banden bewaffneter             Bauern zogen mit dem Ausruf &#8220;Viva Maria!&#8221; durch das Land             und vertrieben die Franzosen, nicht ohne Greueltaten zu begehen.             Mit der Hilfe der Österreicher, die der Unordnung ein Ende setzten,             wurde Florenz besetzt, und eine Regierung im Namen des abwesenden             Großherzogs Ferdinand gebildet.</p><p>Aber nach Napoleons Sieg bei Marengo kehrten die Franzosen mit             einem großen Heer zurück, zerstreuten die Banden und besetzten             Florenz erneut (Oktober 1800). Auch sie begingen Greueltaten und             plünderten Kirchen, aber sie wurden herzlicher als zuvor vom             Volk empfangen. Joachim Murat (später König von Neapel)             veranlaßte die Bildung einer provisorischen Regierung, die             zwischenzeitlich noch einmal von einer großherzoglichen abgelöst             wurde. Durch den Frieden von Luneville 1801 mußte die habsburgische             Sekundogenitur jedoch &#8211; scheinbar endgültig &#8211; auf die Toskana             verzichten: Der bisherige Großherzog Ferdinand wurde 1802 zunächst             mit dem säkularisierten Fürsterzbistum Salzburg (Säkularisation             als neues &#8220;Kurfürstentum&#8221;), 1805 in neuerlichem Ländertausch             mit dem neugeschaffenen Großherzogtum Würzburg (ebenfalls             einem früheren Fürstbistum) innerhalb Deutschlands entschädigt             und wurde auf diese Weise doch noch ein Vasall Napoleons, mit dem             er fortan bis 1814 verläßlich zusammenarbeitete.</p><p>Die Toskana hingegen wurde von Napoleon 1801 dem Herrschaftsgebiet           der damals mit ihm verbündeten spanischen Bourbonen zugeteilt,             indem der Erbprinz des von den Franzosen beanspruchten bourbonischen             Herzogtums Parma als Ludwig I. zum &#8220;König von Etrurien&#8221;              erhoben wurde. Der neue König, faktisch ebenfalls ein machtloser             französischer Vasall, starb bereits 1803. Sein minderjähriger             Sohn Karl Ludwig &#8211; der spätere Herzog von Lucca bzw. Parma &#8211;             wurde als Ludwig II. zum König proklamiert, für den seine             Mutter Marie Louise (eine geborene Infantin von Spanien) die Regentschaft             führte.</p><p>Bereits im Dezember 1807 endete diese Bourbonen-Episode in der             Toskana: Die Königin-Regentin mußte auf französischen Druck             hin abdanken und ging mit ihrem Sohn nach Spanien, die Toskana wurde             Teil des französischen Kaiserreiches und erhielt 1809 Napoleons             Schwester Elisa Baciocchi zur Generalgouverneurin, die ehrenhalber             den Titel einer &#8220;Großherzogin von Toskana&#8221; führen             durfte. Anders als in anderen italienischen Staaten stellte sich             in der Toskana heraus, daß diese aufgrund der aufgeklärten             Reformen Peter Leopolds der europaweiten napoleonischen Reformarbeit             kaum bedurfte. Der Belastung durch Steuern und Wehrpflicht, die im             desaströsen Russland-Feldzug von 1812/13 kulminierte, standen             daher kaum Vorteile gegenüber. Daher fiel es dem Lande im Unterschied             zu anderen leicht, daß Napoleon 1814 stürzte und der frühere             Habsburger-Herrscher zurückkehrte.</p><p><a
id="9" name="9"></a><br
/> <strong>Restauration</strong></p><p>Der im April 1814 wiedereingesetzte habsburgische Großherzog           Ferdinand III. rächte sich an den zahlreichen Kollaborateuren           in Adel und Bürgertum nicht, sondern betrieb erneut eine gemäßigte           liberalkonservative Politik, die sich vorteilhaft von der Reaktion           in zahlreichen Nachbarstaaten Italiens abhob. Dieser Linie blieb auch           sein Sohn und Nachfolger Leopold II. (1824-1859) treu. In den 1820er           Jahren war Toskana ein wichtiges intellektuelles Zentrum Italiens und           damit auch ein gemäßigt-oppositionelles Sammelbecken. Auch           an der liberalen Reformpolitik der Jahre 1847/48 beteiligte sich der           Großherzog &#8211; sehr zum Unwillen der Wiener Regierung. Die radikale           Revolution von 1849, die die Monarchie zeitweilig abschaffte und den           Herrscher in die            österreichischen Arme trieb, änderte dies grundlegend. In           den letzten zehn Jahren seiner Regierung war Leopold allein schon durch           eine starke österreichische Militärbesatzung strikt der Politik           seines kaiserlichen Verwandten Franz Joseph I. unterworfen.</p><p><strong><a
id="10" name="10"></a><br
/> Anschluss an Italien</strong></p><p>Als die österreichischen Armeen 1859 den verbündeten Truppen           des Frankreichs Napoleons III. und des die Einheit Italiens propagierenden           Königreichs Sardinien-Piemont unterlag, brach auch die Herrschaft           der einstmals so beliebten toskanischen Habsburger wie ein Kartenhaus           zusammen. Die Abdankung des Großherzogs zugunsten seines Sohnes           Ferdinand IV. (1859) vermochte daran nichts mehr zu ändern. Dieser           wurde im Sommer 1859 von der provisorischen Regierung abgesetzt, und           seine Versuche, dies durch Kontakte zu Napoleon III. möglicherweise           doch noch zu ändern, verhinderten den formellen Anschluss der           Toskana an Sardinien im Jahre 1860 nicht. Seit 1861 gehörte sie           zum vereinigten Königreich Italien, als dessen provisorische Hauptstadt           Florenz für einige Jahre – bis zur Einnahme Roms 1870 – fungieren           durfte.</p><p>Im selben Jahre verstarb der gestürzte Großherzog Leopold II. im österreichischen Exil. Sein Sohn, der formell letzte Großherzog Ferdinand IV., der faktisch nie regiert hatte, lebte bis zu seinem Tode 1908 hauptsächlich im österreichischen Salzburg, das bereits seinem Großvater einmal als Exil hatte dienen müssen.</p><p><strong><a
id="11" name="11"></a><br
/> Tourismus und Sehenswürdigkeiten</strong></p><p>Der Tourismus ist für die Bewohner der Toskana eine der Haupteinnahmequellen. Besonders die Hauptstadt Florenz lockt mit ihrem Dom, den Uffizien, dem Ponte Vecchio und den vielen Renaissancepalästen jedes Jahr Hunderttausende von Touristen an. Aber auch Pisa mit dem berühmten Schiefen Turm auf der Piazza dei Miracoli, die Stadt Siena mit dem alljährlichen Pferderennen namens Palio sowie der durch mittelalterliche Architektur geprägte Ort San Gimignano, der zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt und oftmals auch als das „Manhattan Italiens“ bezeichnet wird, sind beliebte Stationen auf einer Kulturreise durch die Toskana.</p><p>Badefreunde zieht es eher an die Etruskische Riviera und die Küste der Maremma entlang des Festlands sowie auf die Insel Elba, die über den Fährhafen Piombino erreicht werden kann. Die Strände zwischen Carrara und Pisa sind überwiegend in Privathand und die Benutzung kostenpflichtig.</p><h3><p>Weitere Informationen</p></h3><p><a
href="http://www.toskana.net/" target="_blank">www.toskana.net            »</a><br
/> <a
href="http://www.toskana-online.de/" target="_blank">www.toskana-online.de            »</a></p><p><em>Quelle: Wikipedia</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2006/03/08/toskana/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Slowakei</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowakei/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowakei/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:45:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Slowakei]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3730</guid> <description><![CDATA[Der Staat Slovenská Republika ist in 8 Bezirke unterteilt, hat eine Fläche von 49.035 km² und ca. 5,379 Millionen Einwohner. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3731" title="flagge" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flagge.gif" alt="" width="60" height="40" />Der Staat Slovenská Republika ist in 8 Bezirke       unterteilt, hat eine Fläche von 49.035 km² und ca. 5,379 Millionen       Einwohner.</p><p> Bratislava (Pressburg) ist die Hauptstadt. Die Nachbarstaaten sind im Norden Polen, im Osten die Ukraine, im Süden Ungarn, im Südwesten Österreich und im Westen die Tschechische Republik. <span
id="more-3730"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_510.jpg" rel="lightbox[3730]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3732" title="karte_510" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_510-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Den überwiegenden Teil der Slowakischen Republik bilden die waldreichen Westkarpaten. Die Gerlachovský Štít (Gerlsdorfer Spitze) in der Hohen Tatra mit 2655m ist die höchste Erhebung. An der Donau, am Unterlauf von Waag und Gran sowie am Mittel- und Unterlauf von Ondava und Laborec breiten sich größere Tieflandgebiete aus.</p><p> Neben der slawischen Amtssprache Slowakisch wird regional noch Ungarisch oder von den Roma noch Romani gesprochen. Deutsch wird von vielen Menschen verstanden, Russisch war zu kommunistischen Zeit Pflichtfach in der Schule.</p><h3>Geschichte</h3><p> Im 5. Jahrhundert n. Chr. siedelten sich im Gebiet der Slowakei slawische Völker an. Unter ungarischer Herrschaft stand die Slowakei von 906, dem Untergang des Großmährischen Reiches, bis 1918. Die Slowaken und Tschechen gründeten 1918 einen gemeinsamen Staat, die Tschechoslowakei.</p><p> Die erneute Unabhängigkeit von der Tschechische Republik erfolgte unter starkem Druck des nationalsozialistischen Deutschland von 1938 bis 1945. Die Slowakei wurde ein mit Deutschland eng verbundener Schutzstaat mit autoritärem Regierungssystem.</p><p> Die Wiedereingliederung zur Tschechoslowakei erfolgte am Ende des zweiten Weltkrieges. 1960 wurde die Autonomie der Slowakei abgeschafft. Der Prager Frühling 1968 vom Reformer Alexander Dubcek wurde ebenso zerschlagen, wie die Charta 77 wo man Husáks Regierung Menschrechtsverletzungen vorwirft.</p><p> 1992 beschlossen der slowakische Premierminister Vladimir Meciar und der tschechische Premierminister Václav Klaus die friedliche Trennung der Tschechoslowakei.</p><h3>Wirtschaft</h3><p> Die chemische Industrie und die Schwerindustrie zur Erzeugung von Stahl, Zement und Maschinen hatten von 1945 an eine starke Entwicklung. Durch Strukturmaßnahmen und Umstellungsproblemen nach der Trennung 1992 erfolgte ein Produktionseinbruch, was wiederum ein Anstieg von Inflation und Arbeitslosigkeit zur Folge hatte.</p><p> Im Südwesten und Südosten wird Mais, Weizen, Zuckerrüben, Gemüse, Obst, sowie in klimatisch begünstigten Gebieten Wein und Tabak angebaut. Rinder und Schafzucht dominiert in den Gebirgsgegenden.</p><p> Kurorte und Heilbäder gewinnen immer mehr an touristischer und wirtschaftlicher Bedeutung.</p><h3>Straßen</h3><p> Die meisten Straßen sind asphaltiert, wobei man immer eine gewisse Vorsicht walten lassen sollte. Die Hauptstrassen sind in einem guten Zustand. Das Autobahnnetz wird weiter ausgebaut.</p><p> <em>Red. Markus </em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowakei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Spanien</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/spanien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/spanien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:43:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Spanien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3726</guid> <description><![CDATA[Das 504.750 km² große Land ist im Südwesten Europas auf der Pyrenäenhalbinsel. Die 32,4 Millionen Einwohner sind auf die 50 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3727" title="flag_esp" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_esp.gif" alt="" width="60" height="36" /></p><div
id="content518"><p>Das 504.750 km² große Land ist im Südwesten Europas         auf der Pyrenäenhalbinsel. Die 32,4 Millionen Einwohner sind auf         die 50 Provinzen, darunter auch die Kanarischen- und die Baleareninselgruppe         aufgeteilt. <span
id="more-3726"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_esp.gif" rel="lightbox[3726]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3728" title="karte_esp" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_esp-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine eigene Autonomie hat Katalonien und die baskischen Provinzen. Ceuta und Melilla auf dem afrikanischen Festland, sowie Penon de Velez de la Gomera, gehören auch zu Spanien. Von der Hauptstadt Madrid wird das Land mit einem Parlamentarischer, demokratischen Monarchie regiert.</p><p> Das Tafelland im Landesinneren ist zwischen 600m und 900m hoch und fällt im Südwesten leicht ab. Begrenzt wird es im Norden durch das Kantabrische Gebirge, im Osten durch das Randgebirge des Ebrotieflandes und die Küstenebene des Mittelmeers, im Süden durch die Sierra Morena und das Andalusische Faltengebirge. Die natürliche Grenze zu Frankreich sind die Pyrenäen.</p><p> Im Landesinneren herrschen heiße, trockene Sommer und strenge Winter. Richtung Süden ist meist Subtropen Klima. Neben den eigenen Bodenschätzen wird hauptsächlich Landwirtschaft und Küstenfischerei betrieben.</p><h3> Wichtige Adressen:</h3><p> BOTSCHAFT<br
/> Paseo de la Castellana 91, 28046 Madrid<br
/> Telefon: (+34) 91 55 65 315 <br
/> Telefax: (+34) 91 59 73 579<br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('nbesje.pcAcnbb/hw/bu')">ma&#100;&#114;id-&#111;b&#64;&#98;maa&#46;g&#118;&#46;a&#116;</a><br
/> Internet: www.aussenministerium.at/madrid</p><p> HONORARGENERALKONSULAT BARCELONA<br
/> calle Mallorca, 214 atico 1, E-08008 Barcelona<br
/> Telefon: (+34) 93 45 37 294<br
/> Telefax: (+34) 93 45 34 980</p><p></p><h3>Pannenhilfe:</h3><p> ÖAMTC- Notrufstation in Barcelona: Tel.: 93 508 28 28</p><p>ÖAMTC- Notrufstation in Madrid: Tel.: 91 593 00 41</p><p>RACE- Pannenhilfe: Tel.: 91 593 33 33</p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/spanien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andorra</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/andorra-2/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/andorra-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:41:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Andorra]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3722</guid> <description><![CDATA[Der Zwergstaat, in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien, hat eine Größe von 453 km² und 21 985 Einwohner. Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3723" title="flag_andorra1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_andorra1.gif" alt="" width="60" height="40" />Der Zwergstaat, in den Pyrenäen zwischen Frankreich            und Spanien, hat eine Größe von 453 km² und 21 985 Einwohner. <span
id="more-3722"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_andorra1.gif" rel="lightbox[3722]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3724" title="karte_andorra1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_andorra1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Stadt Andorra ist mit 1079m Meereshöhe die höchste Hauptstadt            von Europa. Die Stadt liegt an den Flüssen Valira und Valira del            Norte. Casa de la Vall ist ein Gebäude aus der Renaissance Zeit            und Sitz vom Consell General, des Generalrates.</p><p> Wegen der zollfreien Waren ist die Stadt von Touristen überlaufen.            In der Nähe gibt es auch sehr gute Wintersportmöglichkeiten.</p><h3> Wichtige Adressen:</h3><p> BOTSCHAFT<br
/> Paseo de la Castellana 91, 28046 Madrid<br
/> Telefon: (+34) 91 55 65 315 <br
/> Telefax: (+34) 91 59 73 579<br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('nbesje.pcAcnbb/hw/bu')">m&#97;drid-&#111;b&#64;&#98;&#109;a&#97;&#46;&#103;v&#46;&#97;&#116;</a><br
/> Internet: www.aussenministerium.at/madrid</p><p> HONORARGENERALKONSULAT BARCELONA<br
/> calle Mallorca, 214 atico 1, E-08008 Barcelona<br
/> Telefon: (+34) 93 45 37 294<br
/> Telefax: (+34) 93 45 34 980</p><h3>Pannenhilfe:</h3><p> ÖAMTC- Notrufstation in Barcelona: Tel.: 93 508 28 28</p><p>ÖAMTC- Notrufstation in Madrid: Tel.: 91 593 00 41</p><p>RACE- Pannenhilfe: Tel.: 91 593 33 33</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/andorra-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Slowenien</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowenien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowenien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:39:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Slowenien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3718</guid> <description><![CDATA[Nach dem Zusammenbruch des Vielvölkerstaates Jugoslawien entstand neben anderen Staaten die Republik Slowenien. Das Gebirgsland mit einer Fläche von 20.253 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3719" title="flag_slowenien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_slowenien.gif" alt="" width="60" height="40" /></p><div
id="content518"><p>Nach dem Zusammenbruch des Vielvölkerstaates Jugoslawien entstand         neben anderen Staaten die Republik Slowenien. Das Gebirgsland mit einer         Fläche von 20.253 km² und 1,972 Millionen Einwohnern liegt         auf der Balkanhalbinsel. <span
id="more-3718"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_slowenien.gif" rel="lightbox[3718]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3720" title="karte_slowenien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_slowenien-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>In den Julischen Alpen, im Nordwesten liegt         der Triglav (2863 m) der höchste Gipfel des Landes. Durch den fruchtbaren         Nordosten fließen die Flüsse Mur, Drau und Save. Der Norden         wird durch strenge Winter und regenreiche Sommer geprägt. An der         Küste herrscht mediterranes Klima.</p><h3>Wichtige Adressen:</h3><p> BOTSCHAFT<br
/> Presernova cesta 23, SI-1000 Ljubljana<br
/> Telefon: (+386/1) 479 07 00 <br
/> Telefax: (+386/1) 252 17 17 <br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('mbjcbdi.pcAcnbb/hw/bu')">l&#97;&#105;ba&#99;&#104;&#45;&#111;&#98;&#64;b&#109;&#97;a.&#103;v&#46;&#97;t</a><br
/> Internet: www.aussenministerium.at/laibach</p><p></p><h3>Pannenhilfe:</h3><p>AMSZ- Pannen u. Abschleppdienst Tel.:1987 (Dienstleistungen kostenpflichtig,          ÖAMTC Mitglieder kostenlos)</p><p>ÖAMTC- Notrufstation Tel.: (01) 530 53 53</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a
href="http://www.oeamtc.at/" target="_blank">www.oeamtc.at</a></p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/slowenien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schweiz</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/schweiz/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/schweiz/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:38:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3714</guid> <description><![CDATA[Die schweizerische Eidgenossenschaft mit ihren 22 Kantonen hat 41.288 km² Fläche und 6,298 Millionen Einwohner. Die Kollegialregierung hat ihren Sitz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3715" title="flag_ch" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_ch.gif" alt="" width="60" height="36" />Die schweizerische Eidgenossenschaft mit ihren 22 Kantonen       hat 41.288 km² Fläche und 6,298 Millionen Einwohner. Die Kollegialregierung       hat ihren Sitz in der Hauptstadt Bern. Die drei Amtssprachen sind Deutsch,       Italienisch und Französisch. <span
id="more-3714"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_ch.gif" rel="lightbox[3714]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3716" title="karte_ch" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_ch-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Das schweizerische Mittelland mit ca.       300 km länge und 50 km breite trennt das im Westen und Nordwesten       der Jura bestehendes Mittelgebirge aus Kalkstein und den Alpen mit zwei       durch die Rhein- Rhône Furche getrennte Gebirgszüge, von Genfer       See bis Bodensee. Einige der zahlreichen Seen sind der Genfer See, der       Neuchâteler See, Vierwaldstätter See, Zürich See, etc.       Polares Klima herrscht in den Alpen oberhalb der Baumgrenze, vorrangiges       mediterranes Klima ist in den südlichen Tälern. Starker Fremdenverkehr       ist in den klimatisch günstig gelegenen Kurorten Arosa, Davos, St.       Moritz und anderen. Durch den Mangel an Bodenschätzen ist die Schweiz       hauptsächlich Industrieland.</p><h3>Wichtige Adressen:</h3><p>BOTSCHAFT<br
/> Kirchenfeldstrasse 77/79, CH-3005 Bern<br
/> Postanschrift: Postfach 266, 3000 Bern 6<br
/> Telefon: (+41/31) 3565 252 <br
/> Telefax: (+41/31) 3515 664 <br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('cfso.pcAcnbb/hw/bu')">&#98;e&#114;&#110;-&#111;b&#64;&#98;m&#97;&#97;.&#103;&#118;.&#97;&#116;</a><br
/> Internet: www.aussenministerium.at/bern<br
/> www.bmaa.gv.at/bern</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Pannenhilfe:</h3><p>ÖAMTC- ADAC Notrufzentrale in Genf: Tel.: (022) 417 22 20</p><p>TCS- Pannenhilfe: Tel.: 140</p><h2>Verkehr</h2><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Tempolimit:</h3><table
id="table1" style="width: 100%;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="3"><tbody><tr
class="tableHead"><td>in km</td><td>Stadt</td><td>Landstraße</td><td>Autobahn</td></tr><tr><td>Schweiz</td><td>50</td><td>80</td><td>120</td></tr></tbody></table><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Maut</h3><p>Maut in der Schweiz wird in der Regel durch die <strong>Jahresvignette</strong> in           Form einer Nationalstrassenabgabe abgegolten. Es gibt keine Maut-Vignetten           für kürzere Zeiträume.</p><p>Für <strong>Autobahnen</strong> und ähnlichen           Straßen (mit weiß-grüner Beschilderung) in der Schweiz           muss für Pkw, Kombi, Motorräder, Wohnwagen sowie für           Lkw und Anhänger bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 t eine Jahresvignette           (Preis ca. : SFR 40,- bzw. EUR 27,-) gekauft und deutlich am Fahrzeug           angebracht werden.</p><p><strong>Gespannfahrer</strong> benötigen zwei           Vignetten (eine ist auf das Zugfahrzeug, die zweite auf den Anhänger           zu kleben). Die Vignette kann bei den deutschen Automobilclubs, an           den schweizerischen Zollämtern, Postämtern und Tankstellen           erworben werden.</p><p>Für einige <strong>Alpentunnels</strong> und für <strong>Bahnverladung</strong> gelten           Extragebühren. Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen           zahlen Staffelpreise. Hier die Preise für PKW (Motorrad)</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Aktuelle Infos</h3><p><a
href="http://www.oeamtc.at/netautor/pages/resshp/anwendg/1075381.html" target="_blank">www.oeamtc.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/schweiz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kroatien</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/kroatien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/kroatien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:36:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Kroatien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3710</guid> <description><![CDATA[Die Republik Kroatien mit seiner Hauptstadt Zagreb hat eine Fläche von 56.510 km² und ca. 4,7 Millionen Einwohner. Durch ein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3711" title="flag_cro" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_cro.gif" alt="" width="60" height="40" />Die Republik Kroatien mit seiner Hauptstadt Zagreb hat       eine Fläche von 56.510 km² und ca. 4,7 Millionen Einwohner.<br
/> <span
id="more-3710"></span><br
/> Durch ein Gebirge wird die über 1.778km lange Küsten mit den       vorgelagerten Inseln vom Landesinneren getrennt. Im Osten liegt das geschichtlich       bedeutende Slawonien und um Westen fällt Dalmatien, ein unfruchtbarer       Landstrich zum Dinarischen Gebirge, zum Adriatischen Meer hin ab. Istrien,       eine historisch bedeutende Halbinsel im Adriatischen Meer, ist der nordwestliche       Teil Kroatiens.</p><p> Kroatien wurde nach dem 2. Weltkrieg ein Teil der Föderativen Republik       Jugoslawien unter dem Kommunisten Josip Broz Tito. Im Mai 1991 stimmte       eine überwältigende Mehrheit der Kroaten für ihre Unabhängigkeit,       die auch von der Vereinten Nation anerkannt wurde. Durch das Dayton- Friedensabkommen       wurde der seit mehreren Jahren geführte Bürgerkrieg zwischen       Serben, Muslimen und Kroaten im März 1996 beendet.</p><p> An die Küsten von Kroatien kamen in den sechziger Jahren die ersten       Touristen. Ebenso entwickelte sich im Laufe der Zeit eine ganze Reihe von       Industrien, z.B. der Schiffsbau, die Pharmaindustrie und die Elektrotechnik.       Der Krieg hatte verheerende Auswirkungen auf den Tourismus gefolgt von       der Industrie und der Landwirtschaft. Auch die Infrastruktur des Landes       wurde zustört. Nach dem Krieg konnten die zerstörten Industrien       wieder aufgebaut werden und der Tourismus nahm wieder zu.</p><h3> Wichtige Adressen:</h3><p> BOTSCHAFT<br
/> Jabukovac 39, HR-10000 Agram<br
/> TelefonTelefon: (+385/1) 488 10 50 <br
/> (+385/1) 488 10 51 <br
/> (+385/1) 488 10 52 <br
/> (+385/1) 488 10 53 <br
/> (+385/1) 488 10 54 <br
/> Telefax: (+385/1) 483 44 61<br
/> E-Mail: <a
href="javascript:DeCryptX('bhsbn.pcAcnbb/hw/bu')">ag&#114;&#97;&#109;-o&#98;&#64;&#98;m&#97;a&#46;&#103;v&#46;at</a></p><h3>Pannenhilfe:</h3><p> <a
href="http://www.hak.hr/cpage.aspx?page=defaultnews2.aspx&amp;pageID=3&amp;lan=de" target="_blank">Hrvatski   Autoklub</a> Notruf: 987</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://at.croatia.hr/" target="_blank">www.croatia.hr</a></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_cro.gif" rel="lightbox[3710]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-3712" title="karte_cro" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_cro-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/kroatien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/osterreich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 09:34:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Österreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3706</guid> <description><![CDATA[Mit seinen 9 Bundesländern liegt Österreich im südlichen Mitteleuropa und hat eine Fläche von 83.849 km² und 7,53 Millionen Einwohnern. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3707" title="flag_aut" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_aut.gif" alt="" width="60" height="36" />Mit seinen 9 Bundesländern liegt Österreich       im südlichen Mitteleuropa und hat eine Fläche von 83.849 km²            und 7,53 Millionen Einwohnern. Wien ist die Hauptstadt von des überwiegend           deutschsprachigen Land. <span
id="more-3706"></span>Zwei Drittel sind Gebirgsland mit dem größten           Teil der Ostalpen, deren Ausläufer das Weinviertel, Marchfeld,           Wienerbecken und das oststeirische Hügelland ist. Die Hauptflüsse           sind die Donau und die nicht schiffbaren Alpenflüsse Inn, Salzach,           Enns, Drau und Mur mit ihren Wasserkraftwerken. Die meisten Seen befinden           sich im Alpenvorland und im Klagenfurter Becken. Devisenbringer sind           die Bodenschätze, die Industrie und mit dem größten           Anteil der Fremdenverkehr.</p><h3>Pannenhilfe:</h3><p>ÖAMTC- Notruf: Tel.: 120</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a
href="http://www.oeamtc.at/index.php" target="_blank">www.oeamtc.at</a><br
/> <a
href="http://cms1.austria.info/xxl/_site/at/_area/383532/index.html" target="_blank">www.austria.info</a></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3708" title="karte_a" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_a.gif" alt="" width="500" height="280" /></p><h2>Tempolimit:</h2><table
id="table1" style="width: 100%;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="3"><tbody><tr
class="tableHead"><td>Stadt</td><td>Landstraße, Autostrasse</td><td>Autobahn</td></tr><tr><td>50 km/h</td><td>100 km/h</td><td>130 km/h</td></tr></tbody></table><p><br
class="spacer_" /></p><h2>Maut</h2><p><strong>neue Maut ab 1.1.2010:</strong></p><table
style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><th
width="33%"></th><th
width="20%">Motorräder</th></tr><tr><td>Jahresvignette</td><td>€ 30,40</td></tr><tr><td>2-Monats-Vignette</td><td>€ 11,50</td></tr><tr><td>10-Tages-Vignette</td><td>€ 4,50</td></tr></tbody></table><p>Die Vignette 2010 ist ab 1.12.2009 bis 31.1.2011 gültig</p><p><strong>Maut 2008,2009</strong></p><table
style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><th
width="33%"></th><th
width="20%">Motorräder</th></tr><tr><td>Jahresvignette</td><td>€ 29,50</td></tr><tr><td>2-Monats-Vignette</td><td>€ 11,10</td></tr><tr><td>10-Tages-Vignette</td><td>€ 4,40</td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Steiermark</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/steiermark/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/steiermark/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:33:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Steiermark]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3702</guid> <description><![CDATA[Im Norden prägen knapp 800 Zweitausender das Wander- und Bikererlebnis Steiermark rund um den (fast) 3000er Dachstein, 800 Zweitausender, 3500 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3703" title="wappen_stmk" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_stmk.gif" alt="" width="101" height="123" /></p><p>Im Norden prägen knapp 800 Zweitausender das Wander- und Bikererlebnis         Steiermark rund um den (fast) 3000er Dachstein, 800 Zweitausender, 3500         Almen, 6 Naturparks und 1 Nationalpark, im Südosten machen 5 Thermen         innerhalb 90 km rund um die Hundertwasser-Therme das Land zum Wellnesszentrum         Nr. 1.<span
id="more-3702"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3704" title="stmk" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/stmk.gif" alt="" width="200" height="116" />Schlösserstraße und Apfelplantagen schmücken das Grün         des Ostens &#8211; im Westen locken das berühmte Kürbiskernöl,         das „Grüne Gold“ der Steiermark, und die Geburtsstätte         der weltberühmten Lipizzaner. Ganz im Süden bringt die sonnige         Lage beeindruckender Weinberge international bekannte Tropfen hervor.</p><p>Und in der Landeshauptstadt Graz, Arnold Schwarzeneggers Geburtsstadt         und europäische Kulturhauptstadt 2003 und darüber hinaus, pulsiert         in der zum Unesco Weltkulturerbe erhobenen mittelalterlichen Altstadt         das Leben!</p><p>Der Winter lässt sich zwischen den weißen Bergen im Norden         und den heißen Quellen im Süden erforschen. 860 Pistenkilometer         gilt es rund um den Weltmeisterschaftsort Schladming mit dem alljährlichen         Veranstaltungshöhepunkt, dem Weltcup-Nachtslalom der Herren, zu         erforschen. Verwöhnen lässt man sich vom Butlerservice auf         der Turracherhöhe, der Nostalgie geht man beim Erlernen der alten         Skifahrtechnik um die Jahrhundertwende am Stuhleck nach und in 3 Tagen         Ski fahren lernt man im Ausseerland. Daneben hat sich die Steiermark         mit ihren 18 Loipengütesiegelorten zum Nordic-Experten in Österreich         unter Weltmeister Stadlober entwickelt.</p><p>Kultur- und Sportveranstaltungen: von Weltmeisterschaften und Weltcuprennen         bis zu Ausstellungen und Festivals reicht das vielfältige Veranstaltungsspektrum.         Rund um Kultur, Sport, Kulinarium und Brauchtum wird zugeschaut, mitgezittert         und teilgenommen!</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.steiermark.at/" target="_blank">www.steiermark.at</a> <br
/> <a
href="http://www.steiermark.com/de/default.asp" target="_blank">www.steiermark.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/steiermark/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vorarlberg</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/vorarlberg/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/vorarlberg/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:32:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Vorarlberg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3698</guid> <description><![CDATA[Im Westen Österreichs liegt Vorarlberg. In guter Nachbarschaft zu Deutschland, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Es ist ein weltoffenes [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3699" title="wappen_vlbg" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_vlbg.gif" alt="" width="33" height="40" /></p><p>Im Westen Österreichs liegt Vorarlberg. In guter Nachbarschaft         zu Deutschland, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Es         ist ein weltoffenes Land mit einer überaus regen Kulturszene und         einer überraschend modernen Architektur, Standort zahlreicher innovativer         Unternehmen.<span
id="more-3698"></span><img
class="alignright size-full wp-image-3700" title="vlbg" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/vlbg.gif" alt="" width="200" height="116" />Vorarlberg weist die größte Landschaftsvielfalt auf kleinstem Raum in den Ostalpen auf. Vom Bodensee und der Rheintalebene über die Mittelgebirge zu den Hochgebirgen und den Gletschern der Silvretta sind es nur 90 km.</p><p>Fläche: 2.601 km2 (= 3 % der Fläche Österreichs)          – viermal so groß wie Wien</p><p>Nutzungsflächen: 5 % der Fläche Siedlungsgebiet, 17,6 % landwirtschaftliche         Flächen, 26,6 % Alpen und 33,8 % Wald</p><p>Städte, der Größe nach geordnet: Dornbirn, Bregenz         (Landeshauptstadt), Feldkirch, Bludenz, Hohenems</p><p> Vorarlberg lädt ein zum Wandern, zum Skifahren und zum Entdecken:         Die mediterran anmutenden Ufer des Bodensees, die sanften, üppig         grünen Voralpenhügel und Sonnenterrassen, die imposanten Gipfel         im Hochgebirge rund um Arlberg und Silvretta.</p><p> Jährlicher Höhepunkt sind die Bregenzer Festspiele (Juli/August)         mit ihren spektakulären Operninszenierungen auf der größten         Seebühne der Welt. Alte und neue Musik spielt das Feldkirch Festival         (Juni). Lieder und Kammermusik stehen im Mittelpunkt der Schubertiade         im Bergdorf Schwarzenberg (Juni bis September) und in Hohenems (Oktober       bis Mai).</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.vorarlberg-tourism.at/" target="_blank">www.vorarlberg-tourism.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/vorarlberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tirol</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/tirol/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/tirol/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:30:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Tirol]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3694</guid> <description><![CDATA[Hauptstadt: Innsbruck Fläche: 12.648 km2 Einwohner: 658.300 Die Landschaft wird von Gebirgen beherrscht. Der Anteil der Alpen umfaßt sowohl Kalkalpen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3695" title="wappen_tirol" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_tirol.gif" alt="" width="104" height="124" /></p><p>Hauptstadt: Innsbruck<br
/> Fläche: 12.648 km2<br
/> Einwohner: 658.300</p><p> Die Landschaft wird von Gebirgen beherrscht. <span
id="more-3694"></span><img
class="alignright size-full wp-image-3696" title="tirol" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/tirol.gif" alt="" width="200" height="116" />Der Anteil der Alpen umfaßt sowohl Kalkalpen im Norden des Landes zwischen Arlberg und der Grenze zu Salzburg wie auch Zentralalpen in Süden. Im Westen beginnt die Kalkzone mit den Lechtaler Alpen zwischen Lech und Inn. Das Karwendelgebirge südöstlich mit steilen und zerissenen Gipfeln. Im Süden gewaltige Gebirge wie Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen. Zwischen Kalk und Zentralalpen schieben sich die mit grünen Matten überzogenen Kitzbühler Alpen. Aufgrund der einzigartigen Berglandschaft sind davon nur knapp 12 % der Fläche besiedelbar.</p><p> Tirol ist in 9 Regionen, sogenannten Bezirken, unterteilt. Zentralraum bildet dabei die Landeshauptstadt Innsbruck. Hier finden sich neben dem Sitz der Regierung die wichtigsten Ausbildungs- und Forschungszentren des Landes.</p><p> Tirol liegt im Grenzbereich zwischen atlantischem, kontinentalem und mediterranem Einfluß, besonders ist das Gebirgsklima vorherrschend. Feuchter Sommer, trockener Herbst, schneereicher Winter und starke lokale Unterschiede kennzeichnen das Klima.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.tirol.at/" target="_blank">www.tirol.at</a> <br
/> <a
href="http://www.tirol.com/home/index.do" target="_blank">www.tirol.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/tirol/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salzburg</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/salzburg/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/salzburg/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:29:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Salzburg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3690</guid> <description><![CDATA[Salzburg ist ein Land im Gebirge, 60 Prozent der Fläche liegt über 1200 m Seehöhe. Große landschaftliche Gegensätze charakterisieren es. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3691" title="wappen_sbg" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_sbg.gif" alt="" width="29" height="36" /></p><p>Salzburg ist ein Land im Gebirge, 60 Prozent der Fläche liegt über         1200 m Seehöhe. Große landschaftliche Gegensätze charakterisieren         es. Sein Herz aber ist die Stadt Salzburg, von der Humboldt &#8211; nicht zu         Unrecht &#8211; behauptet, sie sei neben Constantinopel und Neapel die schönstgelegene         Stadt der Erde.<span
id="more-3690"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3692" title="sbg" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/sbg.gif" alt="" width="200" height="116" />Im Norden des Landes finden wir den hügeligen und fruchtbaren Flachgau,         im Osten das Salzkammergut mit seinen vielen Seen und im Süden ragen         die hohen Gebirgsketten empor, etwa die Nördlichen Kalkalpen, das         Schiefergebirge oder die alles krönenden Hohen Tauern. Der höchste Österreicher,         der Grossglockner (3798 m), gehört allerdings nicht mehr zum Land         Salzburg, obwohl er in den Hohen Tauern liegt, sondern zu Kärnten,         das sich wie Tirol mit dem Land Salzburg die Gebirgsgruppe der Hohen         Tauern teilt.. Höchster Salzburger Berg ist der Grossvenediger (3674         m). An die Hohen Tauern schließen sich in Salzburg im Osten die         Niederen Tauern und schließlich die Nockberge an. An letzteren         haben aber auch Kärnten und die Steiermark Anteil.</p><p>Zu Salzburg gehört die Salzach, der Hauptfluss des Landes. Die         Salzach entspringt in den Kitzbühler Alpen am Salzachgeier, einem         Berg. Man streitet sich allerdings, ob nicht eigentlicher Quellfluss         die Krimmler Ache ist, die aus den Kimmleer Kees, einem Gletschergebiet         in der Venedigergruppe entspringt und am Ende des Krimmler Aachentals         die berühmten Krimmler Wasserfälle bildet, mit 380 m Fallhöhe         die höchsten Wasserfälle Europas. Die Salzach fließt         von Krimml weiter durch den Oberpinzgau, den Unterpinzgau, durch die         Stadt Salzburg und bei Braunau in den Inn, nach fast 230 km. Man kann         die Salzach entlang wandern, aber sie auch befahren, wenn man im Wildwasserfahren         geübt ist, denn sie gilt als eine der schwierigsten Wildwasserstrecken         in Österreich.</p><p>Neben der Salzach ist die Saalach der zweite bedeutende Fluss im Land         Salzburg. Sie entspringt ebenfalls in den Kitzbühler Alpen, am Gamshang.         Sie fließt über Saalfelden und Lofer nach Bayern und mündet         dort bei Freilassing in die Salzach.</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.salzburg.at/" target="_blank">www.salzburg.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/salzburg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Oberösterreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/oberosterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/oberosterreich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:28:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Oberösterreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3686</guid> <description><![CDATA[Vom hügeligen Mühlviertel über das eindrucksvolle Donautal bis zu den malerischen Seen des Salzkammergutes mit den mächtigen Gebirgen im Süden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3687" title="wappen_ooe" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_ooe.gif" alt="" width="36" height="41" /></p><p>Vom hügeligen Mühlviertel über das eindrucksvolle Donautal         bis zu den malerischen Seen des Salzkammergutes mit den mächtigen         Gebirgen im Süden unseres Bundeslandes bietet sich Oberösterreich         als Freizeit- und Urlaubsparadies an.<span
id="more-3686"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3688" title="ooe" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/ooe.gif" alt="" width="200" height="116" />Auch kulturgeschichtlich hat Oberösterreich viel zu bieten: von         der Hallstattkultur, über mittelalterliche Kunstschätze bis         zu herrlichen Renaissance-Schlössern und barocken Stiftsbauten.         Auf Aussichts- und Themenstraßen kann der Gast Oberösterreich         kennen lernen. Beeindruckende Natur, verbunden mit vielfältiger         Kultur macht Oberösterreich so interessant.</p><p>Als Urlauber wird man bei vielen Veranstaltungen Entspannung und Anregung         finden: bei Brucknerfest, Ars Electronica oder dem &#8220;Linz-Fest&#8221;,         in Theatern und Museen oder bei Brauchtumsveranstaltungen.</p><p>Sportbegeisterte finden herrliche Möglichkeiten für Radfahren,         Wandern, Bergsteigen, Wassersport, Tennis, Reiten, Golf und viele Wintersportarten         vor.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.oberoesterreich.at/" target="_blank">www.oberoesterreich.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/oberosterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mostviertel</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/mostviertel/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/mostviertel/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:27:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Niederösterreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3684</guid> <description><![CDATA[Eines der vier Landschaften von Niederösterreich ist das Mostviertel. Durch das günstige Klima hatte es immer einen fruchtbaren Boden für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eines der vier Landschaften       von Niederösterreich ist das Mostviertel. Durch das günstige       Klima hatte es immer einen fruchtbaren Boden für die Agrarwirtschaft. <span
id="more-3684"></span>Der Most ist ein vergorener Apfel- oder Birnensaft, wobei im Mostviertel       hauptsächlich die Birne im Vordergrund steht. Ebenso zur wirtschaftlichen       Pionierzeit gehört die Eisenstraße die bis ins Gebirge vordringt.       Das Eisen wurde nicht in großen Hüttenwerken sondern in kleinen       Handwerksbetrieben verarbeitet. Prächtige Bürgerhäuser entstanden       in den kleinen Ortschaften. Die “Schwarzen Grafen“            hinterließen aus dieser Zeit die großen Hammerherrenschlösser.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a
href="http://www.mostviertel.at/">www.mostviertel.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/mostviertel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Niederösterreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/niederosterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/niederosterreich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:25:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Niederösterreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3680</guid> <description><![CDATA[Das größte der neun österreichischen Bundesländer zählt rund 1,55 Millionen Einwohner und erstreckt sich auf 19.173 km² Fläche. Es gliedert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3681" title="wappen_noe" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_noe.gif" alt="" width="23" height="36" />Das größte der neun österreichischen       Bundesländer zählt rund 1,55 Millionen Einwohner und erstreckt       sich auf 19.173 km² Fläche.<br
/> Es gliedert sich in die Städte mit eigenem Statut Krems, St. Pölten, Waidhofen a. d. Ybbs und Wiener Neustadt sowie 21 Verwaltungsbezirke und 571 Gemeinden. <span
id="more-3680"></span></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-3682" title="noe" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/noe.gif" alt="" width="200" height="116" />Landeshauptstadt: St. Pölten</p><p>Im Norden grenzt Niederösterreich an Tschechien, im Osten an die Slowakei,   im Südosten an das Burgenland, im Süden an die Steiermark und im   Westen an Oberösterreich.</p><p>Die Donau teilt das Land von Westen nach Osten in zwei nahezu gleich große   Gebiete. Nördlich liegen das hügelige Waldviertel und das im Osten   anschließende Weinviertel.</p><p>Das Waldviertel, benannt nach seinem früheren Waldreichtum.</p><p>Der Manhartsberg trennt das Weinviertel vom Waldviertel. Wein wird in den   breiten Tälern und auf den Lößhängen angebaut.</p><p>Hervorragender Wein gedeiht auch im malerischsten Abschnitt des Donautales   zwischen Melk und Krems, in der Wachau.</p><p>Östlich von Wien weitet sich zwischen Donau und March das Marchfeld,   die größte Ebene Niederösterreichs, wo Getreide und Zuckerrüben   angebaut werden (&#8220;Kornkammer Österreichs&#8221;).</p><p>Das Gebiet südlich der Donau beginnt im Westen mit dem <a
href="http://www.tourenbike.at/2005/08/12/mostviertel/">Mostviertel</a>,   das sich mit Ybbs-, Erlauf-, Pielach- und Traisental auf das Alpenvorland und   die Voralpen erstreckt. Östlich schließt der Wienerwald an, das   Naherholungsgebiet der Bundeshauptstadt Wien.</p><p>Im südlichsten Teil Niederösterreichs erheben sich die niederösterreichischen   Kalkalpen mit Ötscher, Rax und Schneealpe.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.niederoesterreich.at/tiscover/" target="_blank">www.niederoesterreich.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/niederosterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kärnten</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/karnten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/karnten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2005 08:23:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Österreich]]></category> <category><![CDATA[Kärnten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3676</guid> <description><![CDATA[Kärnten ist das südlichste Bundesland Österreichs und mit 9.533 Quadratkilometern Landesfläche das fünftgrößte. Es grenzt an die Bundesländer Salzburg und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-3677" title="wappen_kntn" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/wappen_kntn.gif" alt="" width="29" height="36" />Kärnten ist das südlichste Bundesland            Österreichs und mit 9.533 Quadratkilometern Landesfläche           das fünftgrößte. Es grenzt an die Bundesländer           Salzburg und Steiermark sowie an Osttirol. Die Grenze zum Nachbarland           Slowenien ist 170 Kilometer lang, jene zu Italien 109 Kilometer. <span
id="more-3676"></span><img
class="alignright size-full wp-image-3678" title="kntn" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kntn.gif" alt="" width="200" height="116" />Den           Schnittpunkt der drei Kulturkreise markiert das Dreiländereck           bei Arnoldstein.</p><p>Kärnten gilt als Land der Berge und Seen: 93 seiner Berggipfel             sind über 3.000 Meter hoch, der <a
href="http://www.tourenbike.at/?p=3521" title='Passinfo' class='internlink'>Großglockner</a> ist mit 3.798             Metern der höchste Berg Österreichs, die rund 1.270 Seen             und anderen stehenden Gewässer haben durchwegs Trinkwasserqualität.             Mit 53 Prozent ist auch der bewaldete Anteil der Landesfläche             sehr hoch.</p><p>Politisch ist Kärnten in acht Bezirke (Klagenfurt-Land, Villach-Land,             Spittal/Drau, Hermagor, Feldkirchen, St. Veit/Glan, Wolfsberg, Völkermarkt)             und 132 Gemeinden gegliedert. Die Landeshauptstadt Klagenfurt und             Villach sind Städte mit eigenem Statut.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p> <a
href="http://www.kaernten.at/" target="_blank">www.kaernten.at</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/12/karnten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Veneto</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/veneto/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/veneto/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Aug 2005 03:07:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Veneto]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=1144</guid> <description><![CDATA[Das Verwaltungsgebiet Venetien, italienisch Veneto, hat eine Gesamtfläche von ca. 18.380 km² und ca. 4 487 500 Einwohner. Die Provinzen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="flLe" title="flag_veneto" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_veneto.gif" alt="" width="60" height="40" />Das Verwaltungsgebiet Venetien, italienisch Veneto, hat eine Gesamtfläche von ca. 18.380 km² und ca. 4 487 500 Einwohner. Die Provinzen sind nach ihren Hauptstädten benannt und heißen Belluno, Padua, Rovigo, Treviso, Venedig, Verona und Vicenza.<span
id="more-1144"></span><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_veneto.gif" rel="lightbox[1144]"><img
class="alignright size-full wp-image-1157" title="region_veneto" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_veneto.gif" alt="" width="200" height="223" /></a>Die Region teilt sich in die Gebirgslandschaft mit den Karnischen Alpen, den Dolomiten und den Venezianer Alpen im Norden und dem Flachland mit der Venetischen Ebene im Süden.</p><p>Neben der Industrie (Chemie und Maschinenbau Erdölraffinerien und Hüttenwerke) spielt noch die Landwirtschaft (Getreide, Wein, Hanf, Gemüse und Obst) und der Tourismus eine wirtschaftliche Rolle. Letzteres ist in den Alpen und der regionalen Hauptstadt Venedig von Bedeutung.</p><p>Red: Markus</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/veneto/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umbrien</title><link>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/umbrien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/umbrien/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Aug 2005 04:06:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Umbrien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=1141</guid> <description><![CDATA[Umbrien (italienisch Umbria) ist eine Region Italiens mit 815.000 Einwohnern, die zwischen der Toskana, Latium, Marken und Abruzzen liegt. Es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-1142" title="flag_umbrien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/flag_umbrien.gif" alt="" width="54" height="36" />Umbrien (italienisch Umbria) ist eine Region       Italiens mit 815.000 Einwohnern, die zwischen der Toskana, Latium, Marken       und Abruzzen liegt. <span
id="more-1141"></span><img
class="alignright size-full wp-image-3662" title="region_umbrien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_umbrien.gif" alt="" width="200" height="223" />Es ist die einzige Region Italiens, die weder eine       Küste noch eine Grenze zum Ausland hat. Der Trasimenische See liegt       in Umbrien. Hauptstadt ist Perugia. Die Region besteht nur aus den beiden       Provinzen Perugia und Terni.</p><p><strong>Wichtige Städte</strong></p><p>* Perugia<br
/> * Terni<br
/> * Assisi<br
/> * Orvieto<br
/> * Spoleto<br
/> * Gubbio<br
/> * Todi<br
/> * Città di Castello</p><p><strong>Geschichte</strong></p><p>Ursprünglich Bezeichnung des Siedlungsgebietes der Umbrer, zwischen         Etrurien und Adriaküste. Die Umbrer waren ein Stamm der Italiker         und gegen 1200 v. Chr. eingewandert, ab etwa 1000 v. Chr. etruskischer         Einfluss. Perusia ist um 400 Mitglied des etruskischen Zwölfstädtbundes.</p><p>Städte der Umbrer: Ameria (Amelia), Ariminum (Rimini), Asisium (Assisi),         Iguvium (Gubbio, Fundort einer umbrischne Schrifttafel), Interamna (Terni),       Perusia (Perugia), Spoletium (Spoleto).</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a
href="http://www.emmeti.it/Welcome/Calabria/index.de.html" target="_blank">www.emmeti.it              »</a><br
/> <a
href="http://www.italien.com/Ferienregion/Umbrien/italien_umbrien.php">www.italien.com        »</a></p><p><em>Quelle: Wikipedia </em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2005/08/09/umbrien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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