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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Auf Tour</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/drive/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Steigende Motorrad-Unfallzahlen im 1. Halbjahr 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/08/12/steigende-motorrad-unfallzahlen-im-1-halbjahr-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/08/12/steigende-motorrad-unfallzahlen-im-1-halbjahr-2011/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 04:50:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17609</guid> <description><![CDATA[In der heurigen Motorradsaison verunglückten allein bis Mai 1.392 Moped- und 805 Motorradfahrerinnen und -fahrer auf Österreichs Straßen. 15 Motorradfahrerinnen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall.jpg" rel="lightbox[17609]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11729" title="Motorradunfall (Foto:ÖAMTC)" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In der heurigen Motorradsaison verunglückten allein bis Mai 1.392 Moped- und 805 Motorradfahrerinnen und -fahrer auf Österreichs Straßen. 15 Motorradfahrerinnen und -fahrer wurden getötet, während es im Vergleichszeitraum 2010 drei waren. Aufgrund dieser Entwicklung organisierte das Verkehrsministerium  gestern einen  &#8220;Roundtable Motorradsicherheit&#8221; mit den Verkehrssprecherinnen und -sprecher aller Parlamentfraktionen sowie führende Verkehrsexpertinnen und -experten zu. Gemeinsam soll diese Entwicklung analysiert werden.<span
id="more-17609"></span></p><p>Mit den ersten großen Verkehrssicherheitspaketen wurden höhere Strafen und längerer Führerscheinentzug bei Alkohol am Steuer und für Extremraser festgelegt. Auch für Motorradfahrerinnen und -fahrer wurden wirkungsvolle Maßnahmen, wie die Verbesserung der Fahrausbildung, spezielle Bremstechnikfahrsicherheitstrainings und technische Richtlinien zur Verbesserung der Infrastruktur umgesetzt. Die Verkehrsministerin ersuchte darüber hinaus alle Landeshauptleute, ebenso wie im hochrangigen Straßennetz, auch in ihrem Straßennetz die Gefahrenstellen zu eruieren und beispielsweise mit einem Unterfahrschutz für Leitschienen zu entschärfen.</p><p>Diesen Weg setzt die neue Führerscheinnovelle fort, die Anfang Juli den Nationalrat passiert hat. Die Fahrausbildung für Motorradfahrerinnen und -fahrer wird damit ab 2013 durch den stufenweisen Zugang zu schweren Motorrädern nochmals verbessert.</p><p>Die großen Verkehrsklubs haben dazu schon ein paar Lösungsvorschläge im Köcher.</p><h3>Die zwei ÖAMTC-Säulen für mehr Motorradsicherheit:</h3><p>1.) Erhöhung von Gefahrenbewusstsein und Eigenverantwortung: &#8220;Grundbedingungen für sicheres Fahren sind Gefahrenbewusstsein und Eigenverantwortung&#8221;, ist Schmerold überzeugt. &#8220;Das spielt sich in den Köpfen ab. Deshalb sind bewusstseinsbildende Maßnahmen so wichtig.&#8221; Der ÖAMTC befürwortet Initiativen und Kampagnen zur Erhöhung der Motorradsicherheit. Der Club wird sich auch an dem neuen Projekt &#8220;Naturalistic Riding&#8221; beteiligen. Ergebnis der heute vereinbarten Grundlagenarbeit sollten außerdem gezielte Fahrtechniktrainings sein, zu denen der ÖAMTC bereits Vorarbeit geleistet hat. Neben der Fahrzeugbeherrschung stehen das Erkennen von Gefahrensituationen und das Erlangen von Risikokompetenz im Vordergrund. Eine Förderung dieser freiwilligen Fahrtechniktrainings aus Mitteln des Verkehrssicherheitsfonds bleibt eine Forderung des Clubs.</p><p>2.) Technische Sicherheitssysteme: Wenn der Mensch zu spät reagiert, gibt es oft noch eine kleine Chance, dass elektronische Systeme rettend eingreifen. Ein ÖAMTC-Test im Vorjahr hat gezeigt, dass eine Notbremsung mit einem Motorrad ohne ABS eine Gratwanderung ist. Vor allem die Gefahr eines blockierenden Vorderrads ist groß. Ab 2017 soll es eine verpflichtende Ausrüstung von einspurigen Kraftfahrzeugen mit ABS geben. &#8220;Das ist zu spät&#8221;, stellt der ÖAMTC-Generalsekretär klar. &#8220;Der Club setzt sich auf europäischer Ebene dafür ein, dass die Hersteller bereits ab 2015 klare rechtliche Vorgaben haben.&#8221; Ministerin Bures hat heute Unterstützung für diese ÖAMTC-Forderung signalisiert.</p><p>Nicht zuletzt kommt auch der Exekutive eine wichtige Rolle zu. &#8220;Polizeipräsenz bremst ein&#8221;, sagt Schmerold, der sich verstärkte Kontrollen an neuralgischen Stellen wünscht.</p><h3>Der ARBÖ unterstützt weiteres Sicherheitspaket für Motorradler</h3><p>&#8220;Österreich muss alles tun, um auch in Zukunft die Motorradunfälle massiv zu reduzieren, wie es bereits in den letzten Jahren erfolgreich geschehen ist&#8221;, unterstreicht ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz, nach der Teilnahme an diesem Gespräch. &#8220;Wir sagen ja, zur geplanten Ausrüstung der Leitplanken mit Unterschutz und der von Bundesministerin Bures vom Verkehrssicherheitsfonds dafür zur Verfügung gestellten eine Million Euro. Wir appellieren an Länder und Gemeinden, die ausgestreckte Hand der Verkehrsministerin anzunehmen und diese Gelder aufzustocken, sodass die ärgsten Unfallfolgen für Motorradfahrer auf Landes- und Bundesstraßen &#8211; wo ja die meisten Unfälle passieren &#8211; vermieden werden.&#8221;, so Ninz.</p><p>Der ARBÖ leistet aktive Hilfe bei der geplanten Echtzeit-Studie und bei der geplanten Informationsoffensive. Durch die Echtzeitstudie, für die der ARBÖ Versuchsfahrer zur Verfügung stellen wird, erwartet sich der ARBÖ praktische Hinweise darauf, wie Motorradunfälle tatsächlich zustande kommen. &#8220;Wenn 37 von 48 getöteten Pkw-Lenkern selber Schuld am Unfall sind, ist es umso wichtiger genau zu prüfen, wo die Gefahrenquellen lauern.&#8221; Besonderes Augenmerk ist auf die praktischen Erfahrungen der ARBÖ-Instruktoren mit Motorradfahrern &#8220;45plus&#8221; zu legen, die Jahrzehnte lang auf keinem Zweirad gesessen sind und die ihr eigenes Fahrvermögen oft überschätzen und in Krisensituationen oft überfordert sind. Mehr Sicherheitstrainings, wie sie der ARBÖ in seinen Fahrsicherheits-Zentren anbietet, sind eine sinnvolle Verbesserungsmaßnahme. Der ARBÖ unterstützt auch das Vorhaben der Bundesministerin, auf EU-Ebene die verpflichtende Ausstattung der Neumotorräder mit ABS von 2017 auf 2015 vorzuverlegen, weil dadurch Unfälle in Bremssituationen vermieden werden können.</p><p><em>Quelle: BMVIT, ÖAMTC, ARBÖ</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/08/12/steigende-motorrad-unfallzahlen-im-1-halbjahr-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unterwegs: Eastbound startete die Reise um die Welt</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/unterwegs-eastbound-startete-die-reise-um-die-welt/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/unterwegs-eastbound-startete-die-reise-um-die-welt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:54:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Eastbound]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17399</guid> <description><![CDATA[Gestern ging es los: Martin und Sebastian , das &#8220;Team Eastbound&#8221;, nahmen beim SOS Kinderdorf „Fenster zur Welt“ in der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/2-AUT-SLO-CRO-BiH-MON-ALB-GR-TUR.jpg" rel="lightbox[17399]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17400" title="Hinterbrühl bis Istanbul" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/07/2-AUT-SLO-CRO-BiH-MON-ALB-GR-TUR-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern ging es los: Martin und Sebastian , das &#8220;Team Eastbound&#8221;, nahmen beim SOS Kinderdorf „Fenster zur Welt“ in der Hinterbrühl den ersten Abschnitt ihrer Reise um die Welt in Angriff.<span
id="more-17399"></span></p><p>Über Graz geht es nach Slowenien, über Kroatien und Bosnien nach Montenegro. Bei einem Zwischenstopp in Albanien steht ein Besuch des SOS Kinderdorfs in Tirana auf dem Programm.. Durch Mazedonien und Griechenland (Küste) führt die Reise nach Istanbul – einer Stadt die nie schläft. Dort ist ein Zwischenstopp von 2-4 Tagen geplant um die Stadt zu erkunden.</p><p>PS: es ist klar, dass ein solches Projekt nicht ohne Sponsoren über die Bühne gehen kann. Martin und Sebastian haben eine <a
href="http://www.eastbound.at/sponsoren-2/">ganze Menge</a> davon gewinnen können</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/07/04/unterwegs-eastbound-startete-die-reise-um-die-welt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Überblick: Mautpflicht in Europa</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:27:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Maut]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17279</guid> <description><![CDATA[Der ÖAMTC hat in einer Grafik einen Überblick erstellt, in welchen europäischen Ländern welche Art von Maut kassiert wird.  Vignettenpflicht: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/OEAMTC3343.jpg" rel="lightbox[17279]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17280" title="ÖAMTC: Sraßengebühren in Europa" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/OEAMTC3343-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der ÖAMTC hat in einer Grafik einen Überblick erstellt, in welchen europäischen Ländern welche Art von Maut kassiert wird.  <span
id="more-17279"></span></p><h3>Vignettenpflicht:</h3><p>Die Vignette muss nicht nur in Österreich geklebt werden. Auch in der Schweiz, Bulgarien und Slowenien gilt die Vignettenpflicht. In Tschechien, der Slowakei und Rumänien ist die Vignette ebenfalls vorgeschrieben, allerdings nicht für Motorräder. Ein elektronisches Vignettensystem gibt es in Ungarn. Dort erhält der Lenker nach Bezahlung und Angabe des Fahrzeugkennzeichens einen Beleg, den er unbedingt aufbewahren sollte. Beim Kauf der E-Vignette sollte die Richtigkeit der Daten, vor allem des Kennzeichens, vor der Bestätigung unbedingt nochmals kontrolliert werden.</p><h3>Streckenbezogene Maut:</h3><p>Viele europäische Staaten berechnen die Gebühr für die Straßenbenützung nach Streckenlänge. In Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland, der Türkei, Polen und Norwegen gibt es fixe Mautstellen, an denen bezahlt wird. Auch die Zahlungsmodalitäten sind oft unterschiedlich: In Italien werden neben Bargeld auch gängige Kreditkarten akzeptiert, in Frankreich muss bei einigen Stationen die Gebühr bar in einen Trichter geworfen werden. Wechselgeld bekommt man nicht zurück. An solchen Stationen ist es von Vorteil, wenn man die Maut bar und genau abgezählt dabei hat. Die Abwicklung geht so wesentlich unkomplizierter und schneller vonstatten.</p><h3>Sondermauten:</h3><p>Reisende sollten im Urlaubsbudget auch Sondermauten einplanen, die in manchen Ländern zusätzlich zur Vignettenpflicht oder streckenbezogenen Maut anfallen können. Häufig ist die Benützung von Brücken, Passstraßen und Tunneldurchfahrten extra zu bezahlen. In manchen Städten ist die Einfahrt ins Zentrum gebührenpflichtig. Bei der Einreise nach Montenegro muss an der Grenze eine &#8220;Öko-Steuer&#8221; von derzeit zehn Euro beglichen werden. In Deutschland gibt es mittlerweile in mehr als 40 Städten Umweltzonen. Diese dürfen nur noch mit Autos befahren werden, die beim Schad- und Feinstaubausstoß bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Als Nachweis wird eine kostenpflichtige Umweltplakette verlangt, die an ausgewählten ÖAMTC-Dienststellen erhältlich ist. Infos hierzu findet man unter www.oeamtc.at/umweltzonen.</p><h3>Tunnel- und Brückengebühren:</h3><p>Bei vielen europäischen Tunnels und Brücken fallen Sondergebühren für die Benützung an. Italien und Frankreich sind durch den Mont-Blanc-Tunnel sowie den rund 13 Kilometer langen Fréjus-Tunnel verbunden, die kostenpflichtig sind. Auch die Fahrt durch den Großen St. Bernhard-Tunnel zwischen Italien und der Schweiz ist nicht gebührenfrei. In Griechenland wird das auf dem Festland gelegene Rion mit Antirio auf dem Peloponnes durch eine acht Kilometer lange, mautpflichtige Brücke verbunden. Auch für eine Fahrt über die dänische Storebaelt-Brücke, die den Autoverkehr zwischen Kopenhagen und dem kontinentalen Landesteil ermöglicht, werden Gebühren eingehoben, ebenso für die Öresund-Verbindung nach Schweden.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/23/uberblick-mautpflicht-in-europa/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Team der Eastbound-Welttour</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/21/das-team-der-eastbound-welttour/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/21/das-team-der-eastbound-welttour/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 05:49:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Eastbound]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17216</guid> <description><![CDATA[Ein ganzes Jahr lang unterwegs auf dem Motorrad, das erfordert viel Mut und viel Vorbereitung. Am 3. Juli startet in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Eastbound.jpg" rel="lightbox[17216]"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-17208" title="Eastbound" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Eastbound-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein ganzes Jahr lang unterwegs auf dem Motorrad, das erfordert viel Mut und viel Vorbereitung. Am 3. Juli startet in der Hinterbrühl bei Wien das Projekt &#8220;Eastbound&#8221; startet und es wird Zeit, etwas über das Team zu erfahren.<span
id="more-17216"></span></p><p>Martin Lion und Sebastian Gypser, beide Jahrgang 1978, haben sich viel vorgenommen, mehr als die allermeisten von uns jemals wagen würden. Mehr als 7 Monate haben die Vorbereitungen in Anspruch genommen, nun sind es nur mehr wenigen Tage bis zur Abfahrt.</p><p>Wer sind also die beiden?</p><h3><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17274" title="Team_Martin" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Team_Martin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Martin Lion</h3><p>Geboren 1978 in Wien. Nach dem Studium der IBWL (u.a. in Tschechien und den USA) seit 2003 in der internationalen Organisationsentwicklung bei einem führenden, europäischen Personaldienstleister tätig. Ausserdem ist er stellvertretender Sektionsleiter der Sektion Supervision, Coaching und Organisationsberatung des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und unter anderem für Publikationen im Bereich Supervision und Coaching für das ÖAGG Magazin Feedback verantwortlich. Er spricht fließend Englisch, Tschechisch und Spanisch. Seine Begeisterung für fremde Kulturen und Reisen teilt er mit seiner katalanischen Lebensgefährtin.</p><p
class="clear">&nbsp;</p><h3><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17275" title="Sebastian" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Sebastian-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Sebastian Gypser</h3><p>Geboren 1978 in Wien. Schon während seines Studiums der IBWL verbrachte er sowohl 1 Jahr in Spanien (nahe Barcelona bzw. in Madrid) als auch in den USA (Florida), wo durch eine 2 monatige Reise seine Abenteuerlust geweckt wurde. Seit Sommer 2007 lebt er in Paris und ist dort derzeit als Business Development Manager für Deutschland in einem französischen Online Marketing Unternehmen tätig. Sprachen zu lernen und sich in fremden kulturellen Umgebungen zu integrieren stellt eine interessante und reizvolle Herausforderung für ihn dar. Dank seiner Auslandsaufenthalte spricht er fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Seinen Appetit auf Freiheit stillt er durch Motorradreisen zwischen Frankreich und Österreich.</p><p>Wer noch mehr erfahren will: <a
href="http://www.eastbound.at/team/">hier gibt es weitere Infos</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/21/das-team-der-eastbound-welttour/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Eastbound: in 12 Monaten auf dem Motorrad rund um den Erdball</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/15/eastbound-in-12-monaten-auf-der-maschine-rund-um-den-erdball/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/15/eastbound-in-12-monaten-auf-der-maschine-rund-um-den-erdball/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 05:09:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Eastbound]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17207</guid> <description><![CDATA[Am Sonntag den 3. Juli 2011 starten zwei Motorrad-Abenteurer eine Tour rund um den Globus. Martin Lion und Sebastian Gypser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Eastbound.jpg" rel="lightbox[17207]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-17208" title="Eastbound" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/06/Eastbound-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Sonntag den 3. Juli 2011 starten zwei Motorrad-Abenteurer eine Tour rund um den Globus. Martin Lion und Sebastian Gypser beginnen ihre Weltreise beim SOS Kinderdorf in der Hinterbrühl bei Wien und demonstrieren damit auch gleich, worum es ihnen neben der Lust am Abenteuer geht: für die beiden steht auch die Unterstützung der SOS-Kinderdörfer weltweit auf dem Programm.<span
id="more-17207"></span></p><p>Ein Projekt, das viel Arbeit, viel Mut und viel Zeit zur Vorbereitung benötigt, haben sich Martin und Sebastian vorgenommen und wir möchten sie, wenigstens redaktionell, auf ihrer Reise begleiten. Die technischen Begleiter sind 2 KTM Adventure, die für die sehr unterschiedlichen Bedingungen auf der Route bestens geeignet sind.</p><p>Die 60.000 (!) Kilometer lange Route führt durch Europa, Asien und Südamerika und dabei oft mitten durch politisch heikle Regionen. Von der Hinterbrühl aus geht es über den Balkan und die Türkei mitten hinein in die Krisenregion rund um den Iran und Pakistan. Von dort aus geht es weiter über den indischen Subkontinent, den Himalaya und  Südostasien nach Sudamerika, bevor wir die beiden im nächsten Jahr wieder in Europa erwarten können.</p><p>Martin und Sebastian wollen mit dieser Reise einen sozialen Beitrag leisten und Kindern in Not helfen:</p><p>&#8220;SOS Kinderdorf setzt sich weltweit, oft  unter schwierigsten Bedingungen, ein, um Kindern ohne elterliche  Betreuung ein Zuhause zu bieten. Sie stehen für uns im Vordergrund.  Durch Berichte über SOS Kinderdörfer entlang der Reiseroute in Albanien, Pakistan, Indien, Nepal, Thailand und Peru möchten wir  nicht nur auf die vielseitige Arbeit von SOS Kinderdorf aufmerksam  machen, sondern Euch auch bitten diese wertvolle Organisation zu  unterstützen!</p><p>Wir haben uns zum Ziel gesetzt, soviel  Spenden wie möglich für ein neues Kinderdorf in Cajarmaca, Peru, zu  sammeln, welches mit Hilfe von SOS Kinderdorf Österreich aufgebaut wird.  Bitte helft mit und unterstützt SOS Kinderdorf Kindern ein Zuhause zu  geben!&#8221;</p><p>In den kommenden Tagen, Wochen und Monaten werden wir regelmäßig Berichte bringen und wünschen den beiden Abenteurern schon jetzt viel Glück und eine gute Reise!</p><p><strong>PS: diesen Termin vormerken und vorbei schaun: <br
/>Abfahrt Sonntag, 3. Juli 2011, 9:30 Uhr SOS-Kinderdorf Hinterbrühl</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/15/eastbound-in-12-monaten-auf-der-maschine-rund-um-den-erdball/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Reiseinfos Spanien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 05:08:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Spanien]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17121</guid> <description><![CDATA[Spanien liegt &#8211; gemeinsam mit der Türkei &#8211; laut Tourismusanalyse 2011 auf Platz drei der beliebtesten ausländischen Reiseziele der Österreicher. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3728" title="Spanien" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/karte_esp-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" />Spanien liegt &#8211; gemeinsam mit der Türkei &#8211; laut Tourismusanalyse 2011 auf Platz drei der beliebtesten ausländischen Reiseziele der Österreicher. Sieben Prozent wollen ihren Jahresurlaub in Spanien verbringen. Zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen die Balearen, Katalonien und die Kanarischen Inseln. Damit der Urlaub auch wirklich die schönste Zeit des Jahres wird, hat die ÖAMTC-Touristik die wichtigsten Bestimmungen Spaniens zusammengefasst:<span
id="more-17121"></span></p><p><strong>Einreise</strong>: Ein gültiger, maximal fünf Jahre abgelaufener Reisepass oder ein gültiger Personalausweis sind für die Einreise erforderlich. &#8220;Dennoch sollte vor allem bei Flugreisen ein gültiger Pass im Gepäck sein. Andernfalls verweigern manche Fluglinien die Beförderung&#8221;, weiß die ÖAMTC-Expertin.</p><p><strong>Maut</strong>: Spanische Autobahnen sind mautpflichtig, die Höhe der Gebühren richtet sich nach den auf der Autobahn zurückgelegten Kilometern. Ausnahme sind einige kürzere Teilstücke, auf denen unabhängig von der gefahrenen Strecke eine fixe Summe eingehoben wird. Neben Bargeld werden Kreditkarten angenommen, eine Zahlung mit Maestro (Bankomatkarte) ist jedoch nicht möglich. Die anfallenden Kosten können im Vorfeld mit dem ÖAMTC-Routenplaner berechnet werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</p><p><strong>Tempolimits</strong>: Seit März diesen Jahres dürfen Autofahrer auf Spaniens Autobahnen nur noch mit 110 statt wie bisher 120 km/h unterwegs sein. Die Regierung hat wegen der gestiegenen Ölpreise im Zuge der Unruhen in der arabischen Welt ein neues, vorübergehendes Tempolimit eingeführt. &#8220;Für Alkoholdelikte und auch schon für leichte Geschwindigkeitsüberschreitungen werden in Spanien relativ hohe Strafen eingehoben&#8221;, appelliert die ÖAMTC-Touristikerin zur strikten Einhaltung der Verkehrsregeln.</p><p><strong>Handy am Steuer</strong>: Die Verwendung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist nur mit einer im Fahrzeug eingebauten Freisprecheinrichtung gestattet. &#8220;Das Telefonieren mit jeglicher Art von Headset ist verboten, bei einem Verstoß drohen Strafen von mindestens 200 Euro&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Reiseexpertin. Beim Auftanken des Fahrzeuges an einer Tankstelle sind während des Tankvorganges sämtliche elektrischen und elektromagnetischen Geräte (z. B. Mobiltelefone, Radio, Fahrzeugbeleuchtung) abzuschalten.</p><p><strong>Mitführpflichten</strong>: Neben Verbandspaket, Warndreieck und Warnweste benötigt man in Spanien einen Reservereifen oder, sollte kein Ersatzreifen vorhanden sein, ein Reparaturset bzw. Reparaturspray. Es empfiehlt sich außerdem, ein zweites Warndreieck und ein Ersatzlampenset mitzuführen.</p><p><strong>Rauchverbot</strong>: In Lokalen, öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln herrscht landesweit Rauchverbot. Geraucht werden darf nur im Freien, spezielle Raucherräume sind in Spanien nicht gestattet. &#8220;Aber auch unter freiem Himmel ist der Tabakgenuss nicht überall erlaubt. Beispielsweise ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen absolut tabu&#8221;, mahnt die ÖAMTC-Touristikerin.</p><p><strong>Badekleidung in Barcelona unerwünscht</strong>: Da Barcelona einen Stadtstrand hat, sieht man immer wieder Besucher, die in Badekleidung durch die Stadt flanieren. Dafür muss man mittlerweile allerdings mit bis zu 300 Euro Strafe rechnen.</p><p><strong>Reisetipp</strong>: Von 24. Juni bis 10. Juli findet heuer in Granada das 60. Internationale Musik- und Tanzfestival vor einmaliger Kulisse statt. Die Paläste der Alhambra, der ehemalige Sommersitz der maurischen Könige und wichtige historische Gebäude und Schauplätze geben der internationalen Veranstaltung einen unverwechselbaren Rahmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/09/reiseinfos-spanien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reiseinfos Kroatien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 01:37:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Kroatien]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17113</guid> <description><![CDATA[8% der österreichischen UrlauberInnen zieht es in ihrem heurigen Urlaub nach Kroatien. Vom ÖAMTC kommen ein paar Tips, wie man [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-thumbnail wp-image-4097 alignright" title="kroatien05_1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/kroatien05_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />8% der österreichischen UrlauberInnen zieht es in ihrem heurigen Urlaub nach Kroatien. Vom ÖAMTC kommen ein paar Tips, wie man die Reise ungestört genießen kann.<span
id="more-17113"></span></p><ul><li><strong>Einreise</strong>: Zur Einreise wird entweder ein gültiger, maximal fünf Jahre  abgelaufener Reisepass oder ein Personalausweis benötigt. Zusätzlich  sollten Minderjährige, die ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten  einreisen (beispielsweise mit den Großeltern), eine Vollmacht mitführen.  Eine entsprechende Vorlage findet man in der ÖAMTC-Länderdatenbank  unter <a
href="http://www.oeamtc.at/laenderinfo/">http://www.oeamtc.at/laenderinfo</a>.</li><li><strong>Anreise durch Slowenien</strong>: Bei einer Autofahrt nach Kroatien wird  Slowenien durchquert, wo die Vignettenpflicht gilt. Eine  7-Tages-Vignette kostet 15 Euro, die Monatsvariante 30 Euro. Clubmitglieder berichten gelegentlich über unfaire Vignettenkontrollen  an Straßenabschnitten, die nicht mautpflichtig sind. Vereinzelt wird  auch über Unterstellungen, dass die Vignette gefälscht sei, geklagt.  Sicherheitshalber sollte man daher den Zahlungsbeleg der Vignette immer mitzuführen.</li><li><strong>Autobahnausbau</strong>: Die wichtigste Verbindung, die A1 von Zagreb nach Split,  wird stetig ausgebaut. Für diesen Sommer ist die Eröffnung des  Teilstücks von Ravca nach Vrgorac geplant. Bis 2014 soll die Autobahn  bis Dubrovnik durchgängig fertig gestellt sein.</li><li><strong>Maut</strong>: Die Autobahnen in Kroatien sind  mautpflichtig. Am Beginn der abgabenpflichtigen Strecke erhält man ein  Ticket, das beim Verlassen des Abschnittes bar oder mit Kreditkarten  bezahlt wird. Auf einigen Strecken werden die Gebühren auch innerhalb  des mautpflichtigen Abschnittes kassiert. Die Abgaben sind in  kroatischen Kuna oder in Euro zu begleichen. Bei Bezahlung mit Euro wird  das Rückgeld allerdings in der Landeswährung ausgezahlt, daher sollte  man unbedingt kleine Scheine bzw. Münzen mitnehmen. Die anfallenden  Mautkosten können im Vorfeld mit dem ÖAMTC-Routenplaner berechnet  werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</li><li><strong>Pickerl</strong>: Obwohl rechtlich  nicht zulässig, ist es in der Praxis schon vorgekommen, dass Urlauber  mit abgelaufenem § 57a-Pickerl Probleme hatten. In manchen Fällen gab es  Geldstrafen oder es kam sogar zur Sicherstellung des Autos. Ab und an  wird bereits an der Grenze die Einreise verweigert. &#8220;Man sollte  rechtzeitig vor Reiseantritt das eingestanzte Überprüfungsdatum  kontrollieren und nur mit gültigem Pickerl losfahren&#8221;, empfiehlt die  ÖAMTC-Expertin.</li><li><strong>Abweichende Verkehrsbestimmungen</strong>: Neben  Verbandspaket, Warndreieck und Warnweste benötigt man auch ein  Ersatzlampenset (ausgenommen Xenon-, LED- oder Neonleuchten) und ein  Pannendreieck für Anhänger. Zusätzlich zur Warnweste für den Fahrer  sollte ein Exemplar für jeden Fahrzeuginsassen an Bord sein. In  Kroatien muss jeder, der den Wagen bei einer Panne oder nach einem  Unfall verlässt, eine Warnweste tragen.</li><li><strong>Sonderbestimmungen für junge Lenker</strong>: Für Fahrzeuglenker unter 24 Jahren  gelten verringerte Höchstgeschwindigkeiten: 80 km/h auf Landstraßen,  100 km/h auf Schnellstraßen und 120 km/h auf Autobahnen. Zusätzlich  gelten 0,0 Promille anstelle der üblichen 0,5 Promillegrenze.</li><li><strong>Reisetipp</strong>: Weit über 1.000 Inseln und  mehr als 1.700 km Küste machen Kroatien zu einem Paradies für  Badeurlauber. Aber auch im Landesinneren gibt es einmalige Highlights zu  bewundern. Die Plitvicer Seen sind ein wunderschönes und unberührtes  Naturphänomen inmitten dichter Wälder. Ein durch zahlreiche Wasserfälle  verbundenes System von 16 kristallklaren Seen, die sich stufenförmig  abfallend aneinander reihen, laden zur Besichtigung ein. In den  Sommermonaten ist das UNESCO Weltnaturerbe der perfekte Ort um eine  Auszeit von der Hitze zu nehmen.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/08/reiseinfos-kroatien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reiseinfos Italien</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 03:30:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Länderinfo]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=17092</guid> <description><![CDATA[Der ÖAMTC hat zu unseren beliebtesten Reiseländern ein paar hilfreiche Tips für ein ungetrübtes Urlaubsvergnügen zusammen gestellt. Teil 1 dreht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-thumbnail wp-image-1155 alignright" title="region_toskana" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/region_toskana-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" />Der ÖAMTC hat zu unseren beliebtesten Reiseländern ein paar hilfreiche Tips für ein ungetrübtes Urlaubsvergnügen zusammen gestellt. Teil 1 dreht sich um Italien, das Urlaubsziel No. 1, wohin sich ca. 17% der österreichischen Urlauberinnen in diesem Sommer aufmachen werden.<span
id="more-17092"></span></p><ul><li><strong>Einreise</strong>: Ein Reisepass oder gültiger Personalausweis ist für die  Einreise erforderlich. Der Pass darf zwar bis zu fünf Jahre abgelaufen  sein, das Passfoto muss aber mit dem tatsächlichen Aussehen  übereinstimmen. Bei Flugreisen sollte der  Reisepass hingegen nicht abgelaufen sein. Einige Airlines verweigern  Passagieren ohne gültigen Pass die Beförderung.</li><li><strong>Strafen</strong>: Italien  überrascht Autoreisende mit ausgefallenen Verkehrsstrafen. Bei  Alkoholdelikten mit mehr als 1,5 Promille kann es passieren, dass das  Fahrzeug beschlagnahmt, enteignet und zwangsversteigert wird. Seit ein paar Jahren hat Italien außerdem eine  neue Strategie, um den hohen Anteil an nächtlichen Verkehrsunfällen zu  minimieren. Bei einigen Vergehen, darunter  Geschwindigkeitsübertretungen, Alkoholfahrten und Drängeln sind die  Strafen zwischen 22 und 7 Uhr um ein Drittel höher als tagsüber.</li><li><strong>Fahrverbote</strong>: Die &#8216;zona traffico limitato&#8217;, kurz ZTL, ist eine  verkehrsberuhigte Zone, in die das Einfahren nur mit Sondergenehmigung  erlaubt ist. Mittlerweile gibt es die Zonen in zahlreichen italienischen  Städten, zum Beispiel Bologna, Bozen, Florenz, Genua, Mailand, Pisa,  Rom, Triest, Turin und Verona. Der Ärger vieler Urlauber über verhängte  Strafen ist meist auf Unkenntnis zurückzuführen. Viele Reisende wissen  gar nicht, dass es die ZTL gibt. Unwissenheit schützt aber nicht vor  Strafe &#8211; beim unbefugten Einfahren werden mindestens 74 Euro fällig. Man sollte  in den  Außenbereichen der Städte parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln  ins Zentrum zu fahren.</li><li><strong>Abweichende Verkehrsbestimmungen</strong>: Neben  dem in Österreich verpflichtenden Verbandspaket und Warndreieck benötigt  jeder Insasse eine eigene Warnweste. Außerdem gilt in Italien außerhalb  der Ortsgebiete Licht am Tag-Pflicht mit Sonderbestimmungen für  bestimmte Straßentypen. Am besten sollte man das Licht bei jeder Fahrt  einschalten, dann kann man nichts falsch machen.</li><li><strong>Geschwindigkeitskontrollen und  -beschränkungen:</strong> Auf Teilstrecken der Autobahnen werden &#8211; ähnlich der  österreichischen Section Control &#8211; mittels Überkopf-Messstellen  Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen. Praktisch im gesamten  Autobahnnetz finden regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen mit mobilen  oder fixen Radargeräten statt. Führerscheinneulinge dürfen außerdem  innerhalb der ersten drei Jahre nach Ausstellung des Scheins auf  Autobahnen nur 100 km/h und auf Schnellstraßen nur 90 km/h fahren.</li><li><strong>Maut</strong>: Italienische Autobahnen sind  mautpflichtig. Die Maut kann in bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.  Zur Bezahlung kann man auch die &#8220;Viacard&#8221;, die beim ÖAMTC erhältlich  ist, verwenden. Die anfallenden Mautkosten können im Vorfeld mit dem  ÖAMTC-Routenplaner berechnet werden: www.oeamtc.at/routenplaner .</li><li><strong>Produktpiraterie</strong>: Wer am Strand eine vermeintlich günstige  Designersonnebrille erwirbt, kann schnell um 10.000 Euro ärmer sein. So  hoch kann nämlich die Strafe werden, wenn man gefälschte Markenartikel  von Straßen- oder Strandverkäufern erwirbt.</li><li><strong>Zusatzkosten in Rom</strong>: Seit Jänner gibt es in Rom eine neue  Übernachtungsabgabe. Die Einkünfte sollen zur Optimierung der  touristischen Dienstleistungen verwendet werden. Die Abgabe gilt für  alle Übernachtungen in römischen Unterkunftsbetrieben mit Ausnahme von  Jugendherbergen, die Kosten liegen bei  durchschnittlich 2 Euro pro Nacht und Person.</li><li><strong>Trinkgeld</strong>: In Restaurants zahlt man für &#8220;coperto&#8221; (das Gedeck) und zusätzlich gibt man fünf bis zehn Prozent Trinkgeld.</li><li><strong>Reisetipp</strong>: Italien feiert dieses Jahr seinen 150. Geburtstag. Dieses  Jubiläum wird gleich mehrere Monate lang zelebriert. Die Region Piemont und ihre regionale Hauptstadt  Turin bilden hierbei den Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltungen. Auf  dem Programm stehen Ausstellungen über die italienische Geschichte, den  Einigungsprozess und das Entstehen der italienischen Identität, so die  Zentrale für Tourismus ENIT. Auch Rom und Florenz feiern mit und  verlängern die Öffnungszeiten ihrer Museen und Kunsthäuser. Vielerorts  gibt es Feuerwerke und Livemusik.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/06/07/reiseinfos-italien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutschland: Motorrad-Sicherheitstraining auf der Straße</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/05/13/deutschland-motorrad-sicherheitstraining-auf-der-strase/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/05/13/deutschland-motorrad-sicherheitstraining-auf-der-strase/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 May 2011 05:49:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Training]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16780</guid> <description><![CDATA[Die Sicherheitsstrategie VISION ZERO verfolgt das Ziel: Keiner kommt um. Alle kommen an. Als weiteren Schritt in diese Richtung haben [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Bild3-Motorradsicherheitstr.jpg" rel="lightbox[16780]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16781" title="Motorrad-Sicherheitstraining" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2011/05/Bild3-Motorradsicherheitstr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Sicherheitsstrategie VISION ZERO verfolgt das Ziel: Keiner kommt um. Alle kommen an. Als weiteren Schritt in diese Richtung haben die Unfallforschung der Versicherer (UDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in einer gemeinsamen Sicherheitskampagne eine neue Trainingsform für Motorradfahrer entwickelt, das „Motorrad-Sicherheitstraining auf der Straße“.<span
id="more-16780"></span></p><p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Sicherheitstrainings auf abgesperrten Plätzen, findet dieses Training im realen Straßenverkehr statt und bietet daher einen sehr hohen Praxisnutzen. Die Motorradfahrer lernen während einer gemeinsamen Tour mit gefährlichen Situationen besser umzugehen. „Ziel ist es, neu Erlerntes direkt im Realverkehr umzusetzen und die Lerninhalte damit zu festigen“, erklärt Kay Schulte, Referent Junge Fahrer/Kraftfahrer im DVR.</p><p>Jedes Training beginnt mit einer kompakten Theorieeinheit, in der ausgebildete Trainer den Verlauf der Straße und Besonderheiten der Streckenführung, mögliche Gefahrensituationen, Tempolimits sowie das Fahren in der Gruppe erläutern und gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren.</p><p>Vor der Tour werden zum Aufwärmen Langsamfahr- und Balance-Übungen gefahren. Auf der Straße geht es dann unter anderem um Sehen und Gesehen werden. Ein Motorradfahrer im klassischen schwarzen Outift auf einer dunklen Maschine und sein Kollege in farblich auffälliger Kleidung mit grell lackiertem Bike verdeutlichen bei der gemeinsamen Vorbeifahrt an der Gruppe eindrücklich, welchen Sicherheitsgewinn Signalfarben bringen.</p><p>Auf unterschiedlichen Strecken erfahren die Trainingsteilnehmer verschiedene, sicherheitsrelevante Themen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei geht es um Fahren in der Gruppe, Überholen, Kurvenfahren, Fahrbahnbeschaffenheit, mögliche Straßenschäden und gefährliche Abschnitte, richtige Geschwindigkeit, Sicherheitsgewinn durch ABS und einiges mehr.</p><p>Die Pausen werden genutzt, um Verkehrszeichen und Regeln gemeinsam zu besprechen. Das Ziel des Trainers ist, den Sinn von Regeln zu verdeutlichen und die Fahrer für die notwendige Verantwortung beim Fahren zu begeistern. Die richtige Fahrerausstattung ist dabei ebenfalls ein wichtiges Thema, genauso wie der technische Zustand des Motorrads.</p><p>Nach einer Studie der UDV passieren die meisten Motorradunfälle mit anderen Verkehrsteilnehmern an Kreuzungen. Defensives, vorausschauendes Fahren ist deshalb ein besonderer Bestandteil des Trainings. Die Trainingsgruppe thematisiert mögliche Fehler anderer Verkehrsteilnehmer, analysiert entsprechende Verkehrssituationen mit hohem Risiko und trainiert die richtigen Verhaltensweisen.</p><p>2010 wurden auf deutschen Straßen 12.076 Fahrer und Beifahrer eines motorisierten Zweirads schwer verletzt und 710 getötet. Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, hat dazu eine eindeutige Meinung: „Jeder dritte getötete Motorradfahrer stirbt bei einem Alleinunfall.  Aber auch bei den meisten anderen schweren Unfällen liegt der Schlüssel in einer besseren Einschätzung der Situation und der potentiellen Gefahr. Das <em>Motorrad-Sicherheitstraining auf der Straße</em> ist dazu optimal geeignet.“</p><p>Anbieter der neuen Trainingsform und weitere Informationen zum „Motorrad-Sicherheitstraining auf der Straße“ sind unter <a
href="http://www.motorrad-sicherheitstrainings-auf-der-strasse.de">www.motorrad-sicherheitstrainings-auf-der-strasse.de</a> im Internet zu finden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/05/13/deutschland-motorrad-sicherheitstraining-auf-der-strase/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unfallstatistik 2010: besser, aber nicht gut genug!</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/04/15/unfallstatistik-2010-besser-aber-nicht-gut-genug/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/04/15/unfallstatistik-2010-besser-aber-nicht-gut-genug/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 04:51:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=16622</guid> <description><![CDATA[Das Jahr 2010 brachte gegenüber dem Jahr 2009 in fast allen Auswertungen eine Verbesserung: weniger Verletzte, weniger Tote. Das ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall.jpg" rel="lightbox[16622]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11729" title="Motorradunfall (Foto:ÖAMTC)" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Jahr 2010 brachte gegenüber dem Jahr 2009 in fast allen Auswertungen eine Verbesserung: weniger Verletzte, weniger Tote. Das ist natürlich ein Fortschritt, aber es waren immer noch 86 Menschen, die im Jahr 2010 auf ein Moped oder Motorrad stiegen und nie mehr heim kamen.<span
id="more-16622"></span></p><p
class="clear">&nbsp;</p><table
cellspacing="0"><tbody><tr><th></th><th>2009</th><th>2010</th><th>Veränd 2009 / 2010</th><th>in %</th></tr><tr><td><strong>Verletzte gesamt</strong></td><td><strong>9.156</strong></td><td><strong>8.142</strong></td><td><strong>-1.014</strong></td><td><strong>- 11,1</strong></td></tr><tr><td>Mopedausweis (Moped +     				Kleinmotorrad)</td><td>5.692</td><td>4.963</td><td>-729</td><td>- 12,8</td></tr><tr><td>A-Schein (Motorrad +     				Leichtmotorrad)</td><td>3.464</td><td>3.179</td><td>-285</td><td>-8,23</td></tr><tr><td><strong>Getötete gesamt</strong></td><td><strong>117</strong></td><td><strong>86</strong></td><td><strong>-31</strong></td><td><strong>-26.5</strong></td></tr><tr><td>Mopedausweis (Moped +     				Kleinmotorrad)</td><td>30</td><td>18</td><td>-12</td><td>-40</td></tr><tr><td>A-Schein (Motorrad +     				Leichtmotorrad)</td><td>87</td><td>68</td><td>-19</td><td>-21</td></tr></tbody></table><p>Detailzahlen für den A-Führerschein nach Bundesländern:</p><p>Die meisten tödlich verunglückten Motorradfahrer gab es im Vorjahr in  Niederösterreich (19 Getötete, 498 Verletzte) vor Oberösterreich (13  Getötete, 473 Verletzte), der Steiermark (10 Getötete, 474 Verletzte),  Kärnten (8 Getötete, 339 Verletzte), Tirol (7 Getötete, 439 Verletzte),  Salzburg (4 Getötete, 246 Verletzte), Wien (4 Getötete, 515 Verletzte),  dem Burgenland (2 Getötete, 66 Verletzte) und Vorarlberg (1 Getöteter,  129 Verletzte).</p><p><em>Quelle: ARGE 2 Rad, ÖAMTC<br
/></em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/04/15/unfallstatistik-2010-besser-aber-nicht-gut-genug/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Abenteuer mit der Triumph Adventure</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 04:02:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Triumph]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=16431</guid> <description><![CDATA[Triumph organisiert 2011 ein attraktives weltweites Tourenprogamm mit der neuen Tiger 800 XC. Als Kooperationspartner wurde der renommierte Motorrad-Reise­ver­anstalter Edelweiss [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Adventure.jpg" rel="lightbox[16431]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-16432" title="Triumph-Adventure" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/03/Triumph-Adventure-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Triumph organisiert 2011 ein attraktives weltweites Tourenprogamm mit der neuen Tiger 800 XC. Als Kooperationspartner wurde der renommierte Motorrad-Reise­ver­anstalter Edelweiss Bike Travel gewonnen. <span
id="more-16431"></span></p><p>TRIUMPH legt für dieses Jahr gemeinsam mit Kooperationspartner Edelweiss Bike Travel ein Adventure Tour-Programm auf, das in alle Ecken dieser Welt führt. Als Basismodell für die fünf attraktiven Adventure Tours mit einer Reisedauer von 11 bis 16 Tagen kommt natürlich nur die hochdekorierte TRIUMPH Tiger 800 XC in Frage, die dabei ihre Vielseitigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen wird. Start für das Tourprogramm 2011 ist der Juni, und fürs kommende Jahr haben die TRIUMPH-Macher bereits eine Erweiterung des Angebots um neue Routen geplant.</p><p>Drei der diesjährigen Touren beginnen mit einem interessanten Werksbesuch der hochmodernen Produktionsstätte in Hinckley/British Midlands. Danach geht’s weiter entweder zur legendären Isle of Man, in die wunderschönen Schottischen Highlands oder auf eine Europa-Tour nach Österreich zu den jährlich stattfindenden TRIUMPH Tridays. Abenteurer, die lieber in die Sahara reisen, kommen bei der TRIUMPH Adventure Tour nach Nordafrika auf ihre Kosten. Doch auch einen attraktiven Asien-Trip haben wir mit der Thailand-Rundtour im Programm, die im Dezember stattfindet.</p><p>Mit Ausnahme der Tridays-Tour im Juni, die auf eigenen Motorrädern durchgeführt wird, ist bei allen TRIUMPH Adventure Touren ein versichertes Mietmotorrad Triumph Tiger 800XC für die Dauer der Veranstaltung inbegriffen.</p><p>Alle Touren werden von versierten und erfahrenen Edelweiss-Tourguides geführt und beinhalten sämtliche Übernachtungen sowie ein komplett ausgerüstetes Begleitfahrzeug.</p><p>Paul Stroud, TRIUMPH Director of Sales and Marketing: „Nach Einführung der vielseitigen Tiger 800XC ist der nächste logische Schritt das Angebot unserer TRIUMPH Adventure Tours, auf denen unsere Kunden das Motorrad und seinen gesamten Einsatzbereich auskosten können – ohne aufwändige und langwierige eigene Tourplanung. Wir haben uns für Edelweiss entschieden, weil das absolute Reiseprofis mit der Erfahrung von mehr als 1600 Motorradtouren in über 180 Destinationen in den letzten 30 Jahren sind.</p><p>Dieses Wissen und die Kenntnis der lokalen Gegebenheiten sind die Garantie für gelungene Veranstaltungen mit guten Hotels, atemberaubenden Straßen und perfekter Planung. Jede Tour wird von einem Edelweiss Tourguide geführt, ein weiterer pilotiert das folgende Begleitfahrzeug. Das bedeutet, dass sich die Teilnehmer um nichts zu kümmern brauchen und sich darauf konzentrieren können, was eine Motorradtour ausmacht – die Fahrt und faszinierende Orte mit Gleichgesinnten einfach genießen.”</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/03/15/abenteuer-mit-der-triumph-adventure/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Richtig Tanken in Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 05:40:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15874</guid> <description><![CDATA[Die mit 1. Jänner 2011 verlängerte Tankstellenverordnung (&#8220;Spirtpreisverordnung&#8221;)  bringt eine wesentliche Änderungen für alle, die Tanken müssen: Preiserhöhung dürfen nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/01/Tanken_-_Zapfhahn_vor_Auto_01.jpg" rel="lightbox[15874]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15875" title="Richtig tanken" src="/tourenbike/wp-content/uploads/2011/01/Tanken_-_Zapfhahn_vor_Auto_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die mit 1. Jänner 2011 verlängerte Tankstellenverordnung (&#8220;Spirtpreisverordnung&#8221;)  bringt eine wesentliche Änderungen für alle, die Tanken müssen: Preiserhöhung dürfen nur mehr zu Mittag erfolgen &#8211; High Noon für die Benzinpreise.<span
id="more-15874"></span></p><p>Die Regelung, das nur ein Mal am Tag der Preis angehoben werden darf, gibt es schon länger, doch bisher konnte das zu jeder beliebigen Tages- oder Nachtzeit erfolgen.</p><p>Mit der Einführung einer fixen Zeit wird noch ein Stück mehr Transparenz geschaffen. Und es wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Preise am Vormittag günstiger sein werden, als bisher (weil bisher oft gleich beim Aufsperren erhöht wurde, um den Berufsverkehr noch &#8220;preismäßig&#8221; zu erwischen.)</p><p>Es wird wohl wieder einige Zeit dauern, bis sich das neue Preisspiel eingependelt hat und wir den Überblick haben.</p><p>Unabhängig von dieser Regelung wird es aber zukünftig ratsam sein, wenn möglich nicht gerade am Wochenende zu tanken. Zwar erhöhen die Ölkonzerne NIEMALS ihre Preise vor dem Wochenende, aber sicher ist sicher.</p><p><em>Foto: ARBÖ</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/01/06/richtig-tanken-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuerungen für Reisende im Ausland ab 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 14:37:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">/?p=15873</guid> <description><![CDATA[Nicht nur bei uns in Österreich gibt es ab Anfang dieses Jahres einige Änderungen, auch in anderen europäischen Staaten gilt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur bei uns in Österreich gibt es ab Anfang dieses Jahres einige Änderungen, auch in anderen europäischen Staaten gilt es, sich auf einige neue Bestimmungen, Kosten etc. einzustellen.<span
id="more-15873"></span></p><p><strong>Deutschland: </strong></p><p>Seit Dezember gilt in Deutschland die situative Winterausrüstungspflicht. Das Fahren mit Sommerreifen bei winterlichen Straßenbedingungen wie Schnee, Eis und Matsch ist somit per Gesetz verboten. Bei einem Verstoß wird eine Strafe von 40 Euro fällig. Bei zusätzlicher Behinderung des Verkehrs sind 80 Euro zu zahlen. Eine weitere Neuerung wird es an den deutschen Tankstellen geben. Zu den Benzinsorten mit 91, 95 und 98 Oktan können nun bis zu zehn statt fünf Prozent Ethanol beigemischt werden. Man erkennt die neuen Sorten an den Aufklebern &#8220;Normal E10 schwefelfrei&#8221;, &#8220;Super E10 schwefelfrei&#8221; beziehungsweise &#8220;Super Plus E10 schwefelfrei&#8221; auf der Zapfsäule. Zusätzlich müssen hier weitere Hinweise &#8211; etwa &#8220;Enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol&#8221; &#8211; deutlich sichtbar angebracht sein. Es ist ratsam, den neuen Biokraftstoff mit mehr Ethanol nur dann zu tanken, wenn ganz sicher feststeht, dass er dem eigenen Auto nicht schadet. Im Zweifelsfall sollte weiterhin Kraftstoff mit geringerem Ethanolgehalt &#8211; also E5 &#8211; getankt werden.</p><p><strong> England: </strong></p><p>Die City Maut in London wird 2011 teurer, der Tagessatz von vorher acht Pfund wird auf zehn Pfund (rund zwölf Euro) erhöht. Außerdem wird die Mautzone wieder verkleinert, die Stadtteile Kensington und Chelsea liegen in Zukunft wieder außerhalb der Mautzone.</p><p><strong>Irland:</strong></p><p>Die Promillegrenze wird von 0,8 auf 0,5 reduziert. Für Fahranfänger und Berufskraftfahrer sind im neuen Jahr nur noch höchstens 0,2 Promille zulässig.</p><p><strong>Island:</strong></p><p>Auch in Island soll ab September 2011 eine Touristensteuer eingeführt werden: 100 Kronen (0,412 Euro) pro Hotelnacht, 50 Kronen in Jugendherbergen und Pensionen – Campen bleibt gebührenfrei. Das Geld soll in den Schutz der isländischen Naturgebiete sowie in die Sicherheitsinfrastruktur von Touristenattraktionen fließen.</p><p><strong>Italien: </strong></p><p>Die Autobahngebühren werden durchschnittlich um sechs Prozent teurer. Die Maut auf der Autobahn zwischen Turin und Mailand wird voraussichtlich sogar um 20 Prozent teurer. Seit Jänner gibt es in Rom außerdem eine neue Übernachtungsabgabe. Die Einkünfte sollen zur Optimierung der touristischen Dienstleistungen verwendet werden. Die Abgabe gilt für alle Übernachtungen in römischen Unterkunftsbetrieben mit Ausnahme von Jugendherbergen. Preisbeispiel: zwei Euro pro Person und Nacht in Ein- bis Drei-Sterne Hotel.</p><p><strong>Polen: </strong></p><p>Das Tempolimit auf Autobahnen wird mit dem neuen Jahr von 130 km/h auf 140 km/h erhöht. Auf Schnellstraßen darf künftig mit Tempo 120 km/h statt bisher 110 km/h gefahren werden. Das polnische Autobahnnetz ist derzeit nur rund 900 Kilometer lang und soll bis zur Fußball-Europameisterschaft 2012 verdoppelt werden.</p><p><strong>Portugal: </strong></p><p>Das Autofahren wird in Portugal komplizierter. Viele Strecken im Norden des Landes werden mautpflichtig und es werden vermehrt elektronische Zahlungssysteme verwendet. Statt Ticket-Ziehen und bar an der Mautkasse zahlen, wird die Gebühr nun über ein Sensor-Gerät, das an der Windschutzscheibe befestigt wird, erhoben. Bezahlt wird entweder mit Kreditkarte oder per vorher auf das Sensor-Gerät aufgeladenem Guthaben.</p><p><strong>Schweiz: </strong></p><p>Der Vignettenpreis hat sich aufgrund des schlechten Wechselkurses auf 31,50 Euro erhöht. Wer noch Schweizer Franken zu Hause hat, kann die Vignette in der Schweiz weiterhin für 40 Franken kaufen. Erhältlich ist die Vignette auch beim ÖAMTC.</p><p><strong>Slowakei: </strong></p><p>Die Vignettenpreise bei unseren slowakischen Nachbarn erhöhen sich um bis zu 43 Prozent. Während die Sieben-Tage-Vignette vergangenes Jahr 4,90 Euro gekostet hat, zahlt man für dieselbe Vignette im neuen Jahr sieben Euro. Die Monatsvignette kostet statt 9,90 Euro nun 14 Euro und für die Jahresvignette zahlt man jetzt 50 Euro (vorher 36,50 Euro).</p><p><strong>Slowenien: </strong></p><p>Das letzte Nadelöhr auf der A2 (Karawankentunnel – Ljubljana) soll im Juni beseitigt werden. Zwischen Peracica und Podtabor werden dann ebenfalls vier Spuren zur Verfügung stehen und Urlauber schneller an ihr Ziel kommen.</p><p><strong>Spanien: </strong></p><p>Mit dem neuen Jahr wurde das Rauchverbot in Spanien stark verschärft. Es gilt ausnahmslos in allen Restaurants und Bars, getrennte Raucherbereiche sind von nun an verboten.</p><p><strong>Tschechien: </strong></p><p>In Tschechien benötigen dort zugelassene Fahrzeuge (also auch Mietwagen) zukünftig eine weit umfangreicher ausgestattete Autoapotheke als in Österreich. Falls es bei Kontrollen österreichischer Pkw zu einer Beanstandung kommen sollte, rät der ÖAMTC, sich an die Juristen des Clubs zu wenden.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2011/01/05/neuerungen-fur-reisende-im-ausland-ab-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuerungen für AutofahrerInnen in Österreich im Jahr 2011</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/#comments</comments> <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 00:46:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15686</guid> <description><![CDATA[Auf die mobilen ÖsterreicherInnen kommen 2011 einige Neuerungen zu, die teilweise mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden sind. Damit man sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Neuerungen-2011.jpg" rel="lightbox[15686]"><img
class="size-thumbnail wp-image-15688 alignright" title="Neuerungen 2011" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Neuerungen-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf die mobilen ÖsterreicherInnen kommen 2011 einige Neuerungen zu, die teilweise mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden sind. Damit man sich zeitgerecht darauf einstellen kann, stellt der ÖAMTC die wichtigsten Änderungen im Überblick zusammen.<span
id="more-15686"></span></p><h3>Die meisten Neuerungen treten gleich am 1. Jänner 2011 in Kraft.</h3><ul><li>Das Jahr beginnt für die Kraftfahrer mit einer wesentlichen Mehrbelastung, der Erhöhung der Mineralölsteuer: 4 Cent pro Liter Benzin, 5 Cent pro Liter Diesel. Das entspricht inklusive der Umsatzsteuer einer Preiserhöhung von 4,8 Cent bzw. 6 Cent pro Liter.</li><li>Als Entlastung für die Autofahrer wird mit selbem Datum die Pendlerpauschale um zehn Prozent erhöht.</li><li>Die sogenannte Spritpreisverordnung, die es den Tankstellen nur einmal pro Tag erlaubt, die Preise zu erhöhen (aber jederzeit zu senken), wird verlängert. Der Zeitpunkt für die Preiserhöhung wird künftig auf 12 Uhr Mittag vereinheitlicht.</li><li>Ebenfalls ab 1. Jänner 2011 wird Rasen auf Österreichs Straßen stärker sanktioniert: Wer die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits im Ortsgebiet oder Freiland massiv überschreitet, muss mit deutlich längeren Führerscheinentzugszeiten rechnen.</li><li>Die Fahrer von Feuerwehr- und Rettungswagen erhalten nach interner Ausbildung einen eigenen Führerschein, der es ihnen erlaubt, auch schwere Einsatzfahrzeuge in Kombination mit einer Lenkberechtigung der Klasse B zu lenken.</li><li>Gutschrift bei unpünktlichen Zügen: Ab Jänner 2011 haben Pendler, wenn sie per Bahn mit einer Jahreskarte unterwegs sind, bei Verspätungen und Zugsausfällen ein Recht auf teilweise Erstattung des Fahrpreises. Dazu ermitteln die Bahnunternehmen selbst, wie pünktlich die Züge auf ihren Strecken im Verlaufe eines Monats waren. Wurde der Pünktlichkeitsgrad nicht erreicht, gibt es eine Gutschrift.</li><li>Ab 3. Jänner 2011 werden die neuen Zulassungsscheine im Scheckkartenformat ausgegeben. Die Mehrkosten für einen Scheckkarten-Zulassungsschein betragen 19,80 Euro. &#8220;Der Ablauf bleibt gleich wie bisher&#8221;, sagt ÖAMTC-Chefjurist Andreas Achrainer. Wer einen Scheckkarten-Zulassungsschein will, kontaktiert seinen Versicherungsbetreuer oder wendet sich direkt an die Zulassungsstelle.</li><li>Ab 1. Februar 2011 werden innerhalb der EU nur mehr Fahrzeuge neu typengenehmigt, bei denen sich beim Starten des Motors automatisch das Tagfahrlicht einschaltet. Als Mitgliedsstaat der EU wird diese Bestimmung auch für Österreich tragend. &#8220;Ältere Fahrzeuge müssen aber nicht umgerüstet werden&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Jurist.</li><li>Mit 1. März 2011 wird die Erhöhung der Zuschläge im Bonus-Malus-System der Normverbrauchsabgabe (NoVA) für Kfz über 180g CO2 pro Kilometer wirksam.</li><li>Leider kein Aprilscherz: Für Flüge ab Österreich, die ab dem 1. Jänner 2011 gebucht werden und frühestens ab 1. April 2011 angetreten werden, wird eine Flugticket-Abgabe eingehoben: Kurzstrecke: 8 Euro, Mittelstrecke 20 Euro, Langstrecke 35 Euro.</li></ul><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/19/neuerungen-fur-autofahrer-in-osterreich-im-jahr-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Starker Rückgang bei Alkoholunfällen in Österreich</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/15/starker-ruckgang-bei-alkoholunfallen-in-osterreich/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/15/starker-ruckgang-bei-alkoholunfallen-in-osterreich/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:22:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15708</guid> <description><![CDATA[Heuer sind in den ersten neun Monaten des Jahres um 12 Prozent weniger Menschen durch Alkolenker verletzt worden als im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heuer sind in den ersten neun Monaten des Jahres um 12 Prozent weniger Menschen durch Alkolenker verletzt worden als im Vergleichszeitraum 2009. Bei den Verkehrstoten durch Alkohol am Steuer konnte sogar ein Minus von 32 Prozent verzeichnet werden. <span
id="more-15708"></span></p><p>Seit September des Vorjahrs ist in Österreich das Verkehrssicherheitspaket in Kraft. Ein zentraler Punkt ist dabei die Verschärfung der Strafen bei Alkohol am Steuer. Alkolenkern drohen seither höhere Geldbußen und längerer Führerscheinentzug. Parallel dazu lief die Kampagne, die in TV- und Kinospots sowie in Printmedien die möglichen Auswirkungen des Fahrens im betrunkenen Zustand drastisch vor Augen führte.</p><p>In der Unfallstatistik gibt es von Jänner bis einschließlich September 2010 einen deutlichen Rückgang der Alkoholunfälle. Bei 1.672 Alkoholunfällen (minus 175 im Vorjahresvergleich) sind 2.227 Menschen verletzt worden (minus 308) und 25 Menschen gestorben (minus 12), so die Daten der Statistik Austria. Das sind historisch niedrige Werte. Seit Beginn der amtlichen Unfallstatistik im Jahr 1961 gab es in Österreich noch nie so wenige Opfer von alkoholisierten Lenkern.</p><p><em>Quelle: BMVIT</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/15/starker-ruckgang-bei-alkoholunfallen-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>An alle Raser: Ausland schützt vor Strafe nicht</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 04:26:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15568</guid> <description><![CDATA[Die  EU-Verkehrsminister vereinbarten gestern, dass  die Behörden bei Delikten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Alkohol am Steuer, Handytelefonieren am Steuer u.a. auf die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser.jpg" rel="lightbox[15568]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15448" title="grenzüberschreitende Strafverfolgung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die  EU-Verkehrsminister vereinbarten gestern, dass  die Behörden bei Delikten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Alkohol am Steuer, Handytelefonieren am Steuer u.a. auf die Fahrzeughalterdaten in den anderen EU-Staaten zugreifen können. Bisher scheiterte eine effektive grenzüberschreitende Strafverfolgung von ausländischen Verkehrssündern in der Praxis vor allem daran, dass ausländische Behörden sich oft weigerten, Halterdaten ihrer Bürger bekanntzugeben.<span
id="more-15568"></span></p><p>Mit der Richtlinie wird auch das Gegenseitigkeitsprinzip gewahrt. Das heißt, dass nicht nur österreichische Behörden die Regeln einhalten und die Daten austauschen, sondern auch die Behörden der anderen EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind.</p><p>Wie der VCÖ dieser Tage bekanntgab, ist in fast jeden zweiten Verkehrsunfall auf Österreichs Autobahnen ein ausländischer Staatsbürger beteiligt. Insgesamt sind in sechs Prozent der Verkehrsunfälle Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen involviert.</p><p>Laut Statistik der Europäischen Kommission machen in den EU-Ländern Fahrer, die nicht in ihrem Heimatland unterwegs sind, fünf Prozent des Verkehrs aus. Ihr Anteil an Geschwindigkeitsübertretungen beträgt aber EU-weit 15 Prozent.</p><p>Ab Jänner 2011 hat die Exekutive in Österreich die Möglichkeit, die Fahrzeuge von ausländischen Verkehrssündern so lange anzuhalten (durch Schlüsselabnahme, Abnahme von Nummerntafeln, Fahrzeugpapieren oder Anbringen von Wegfahrsperren), bis die Strafe gezahlt ist.</p><p>Und mit dem gestrigen Beschluss soll nun auch der direkte Zugriff auf Fahrzeughalterdaten über das Europäische Fahrzeug- und Führerscheininformationssystem EUCARIS ermöglicht werden. Damit bekommen die Behörden die Möglichkeit das Strafmandat zuzustellen und so die Verkehrsstrafen tatsächlich einzutreiben.</p><p><em>Quelle: bmvit, Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/03/an-alle-raser-ausland-schutzt-vor-strafe-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuer Zulassungsschein im Scheckkartenformat</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 05:06:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Zulassung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15554</guid> <description><![CDATA[Seit 1. Dezember 2010 gibt es in Österreich den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat. Für Neuzulassungen kann nun eine  &#8220;Scheckkarten-Zulassung&#8221; ausgestellt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Scheckkarten-Zulassung.jpg" rel="lightbox[15554]"><img
class="size-thumbnail wp-image-15555 alignright" title="Scheckkarten-Zulassung" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/12/Scheckkarten-Zulassung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit 1. Dezember 2010 gibt es in Österreich den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat. Für Neuzulassungen <em>kann</em> nun eine  &#8220;Scheckkarten-Zulassung&#8221; ausgestellt werden, bestehende Zulassungen kann man auf Wunsch ebenfalls umstellen.<span
id="more-15554"></span></p><p>Bei einer Neuzulassung läuft alles ab wie bisher, nur kann man es sich ab sofort aussuchen, ob man eine Scheckkarte oder eine Papierzulassung erhalten möchte.Wer das nicht möchte, erhält weiterhin die gewohnte Papierzulassung.</p><h3>und so läuft es ab:</h3><ul><li>Die Beantragung ist wie bisher beim Versicherungsbetreuer oder persönlich bei jeder Zulassungsstelle des Wohnsitzes  	    möglich, aber auch bei der Zulassungsbehörde und der Landesprüfstelle für die dort zugehörigen Fälle.</li><li>Der Antrag kann im Zuge einer Fahrzeuganmeldung, einer Änderung und auch jederzeit bei laufender Zulassung gestellt werden.  	    Der Scheckkarten­zulassungs­schein ist für einen <strong>Aufpreis von 19,80 Euro</strong> erhältlich.</li><li>Bei Antragstellung wird sofort ein Papier-Zulassungsschein ausgehändigt, der nach Erhalt des Scheckkarten­zulassungs­scheins,  	    spätestens aber nach acht Wochen automatisch seine Gültigkeit verliert.</li><li>Nach Antragstellung besteht drei Arbeitstage lang die Möglichkeit, die Daten der Zulassung zu kontrollieren und      	  gegebenenfalls Korrekturen bei jeder zuständigen Zulassungsstelle vornehmen zu lassen.</li><li>Der Scheckkarten­zulassungsschein wird innerhalb von zwei Wochen per Post an die Zulassungsadresse des Fahrzeuges gesendet.</li></ul><h3>Folgende Infos sind sichtbar auf der Karte aufgedruckt:</h3><ul><li>Zulassungsbesitzer</li><li>Kennzeichen</li><li>Adresse</li><li>zulässige Gewichte</li><li>und andere wichtige Kontrolldaten</li></ul><p>Auf   dem Chip selbst werden darüber hinaus jene Daten gespeichert, die auch   bisher auf dem Zulassungsschein für jeden sichtbar dargestellt sind.  Es  werden keine zusätzlichen Daten abgespeichert. Die Daten können mit   jedem handelsüblichen Lesegerät ausgelesen werden.</p><p>Alle Infos zur Scheckkartenzulassung gibt es <a
href="http://www.scheckkartenzulassungsschein.at/">hier </a></p><p>Gerade fürs Motorrad fahren eine gute Alternative, die Papierzulassungen schaun ja immer aus &#8230;&#8230;.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/12/02/neuer-zulassungsschein-im-scheckkartenformat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Novelle zur STVO: Kampfansage an Raser</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:10:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[KfV]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsstrafen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15447</guid> <description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch wurde ein Initiativantrag zur Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO)  im Verkehrsausschuss des Parlaments in Wien beschlossen. Vor allem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-15448" title="Härtere Strafen für Raser" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/11/Strafen-fur-Raser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am vergangenen Mittwoch wurde ein Initiativantrag  zur Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO)  im  Verkehrsausschuss des Parlaments in Wien beschlossen. Vor allem Raser erwarten mit der  Novelle längere Führerscheinentziehungszeiten. <span
id="more-15447"></span></p><p>Bisher betrug die  Entziehungsdauer bei Tempo-Überschreitungen von 40 km/h oder auch mehr  zwei Wochen, unabhängig von der Höhe der Überschreitung. Mit der neuen  Regelung gibt es eine Staffelung: Mit der Höhe der Überschreitung steigt  auch die Dauer der Führerscheinentziehung. Die Stufen sind zwei Wochen,  sechs Wochen, drei Monate und sechs Monate.</p><p>Im Visier der Novelle stehen  vor allem die Raser, die deutlich zu schnell fahren. Nicht angepasste oder  zu hohe Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen  im Straßenverkehr, bei etwa einem Drittel aller tödlichen Unfälle ist  Geschwindigkeit die Hauptunfallursache.</p><h3>Konkret bedeutet das:</h3><ul><li>Wer im Ortsgebiet mehr als 60 km/h und im Freiland  mehr als 70 km/h zu schnell ist, muss neben einer Geldstrafe mit einer  Führerscheinentziehung von sechs statt bisher zwei Wochen rechnen.</li><li>Mehr  als 80 km/h Überschreitung im Ortsgebiet und mehr als 90 km/h im Freiland  führen zu einer Entziehung der Lenkberechtigung für drei Monate.</li><li>Und für  mindestens sechs Monate ist der Führerschein weg, wenn man die  vorgeschriebene Geschwindigkeit um 90 km/h oder mehr im Ortsgebiet oder um  100 km/h oder mehr überschreitet.</li></ul><h3>Vereinfachung zur Strafverfolgung ausländischer Kfz-Lenker</h3><p>Mit der Novelle soll weiters die Möglichkeit der Strafverfolgung geändert  werden: Bis eine vorläufige finanzielle Sicherheit geleistet wird, darf  das Fahrzeug stillgelegt werden, und zwar unabhängig vom begangenen  Delikt. Der Fahrer darf also an der Weiterfahrt gehindert werden, z.B.  indem ihm der Schlüssel abgenommen wird oder das Fahrzeug mit einer  technischen Sicherung fixiert wird, bis die Strafe bezahlt ist.</p><p>Davon  betroffen sind vorwiegend ausländische Kfz-Lenker, die bisher auch ohne  Bezahlung der Strafe weiterfahren durften.</p><h3>Vormerksystem: Verlängerung des Beobachtungszeitraums</h3><p>Eine weitere Änderung der StVO betrifft das Vormerksystem: Werden  innerhalb von zwei Jahren zwei Vormerkdelikte (oder mehr) begangen, so  verlängert sich die Vormerkung der Delikte auf drei statt wie bisher zwei  Jahre. Das heißt, kommt es innerhalb dieser drei Jahre zu einem Delikt,  wird der Führerschein jedenfalls entzogen.</p><p>Die vorgesehenen neuen Regelungen der StVO-Novelle sind aus Sicht des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) Schritte in die  richtige Richtung, denn, so Direktor Othmar Thann: &#8221; Rasen ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann tödlich  enden&#8221;.</p><p><em>Quelle: KfV</em>,<em> Foto: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/26/novelle-der-stvo-kampfansage-an-raser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andere Länder, andere (Helm)Sitten</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:43:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Recht + Steuer]]></category> <category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15270</guid> <description><![CDATA[Natürlich wissen wir, dass es in den USA nur selten eine Helmpflicht gibt. Wo sollten denn sonst die ganzen coolen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/apc-helm-mit-airbag.jpg" rel="lightbox[15270]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-5358" title="Helm mit Airbag" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/apc-helm-mit-airbag-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Natürlich wissen wir, dass es in den USA nur selten eine Helmpflicht gibt. Wo sollten denn sonst die ganzen coolen Easy-Rider herkommen. Da ist es jetzt ein staakes Stück, dass das National Transportation Safety Board (NTSB) jetzt fordert: Helmpflicht für alle.<span
id="more-15270"></span></p><p>Im vergangenen Jahr starben in den USA rund 4.400 BikerInnen, das stellt immerhin eine Verdoppelung innerhalb von 10 Jahren dar. Damit liegen, bezogen auf die Einwohnerzahl, die USA weit vor anderen Staaten wie Kanada, Großbritannien, Deutschland, Australien, etc.  Ein großer Teil davon wäre mit einem Helm am Kopf wohl noch am Leben.</p><p>In nur 20 US-Bundestaaten gibt es die allgemeine Helmpflicht, einige haben Teilvorschriften, in ein paar Staaten gibt es diesbezüglich überhaupt nichts. Es waren einmal mehr, als nämlich die Helmpflicht und die Unterstützung bei der Finanzierung von Autobahnen durch die Bundesregierung miteinander verknüpft waren. Nachdem von rund 15 Jahren diese Verknüpfung aufgehoben wurde, lockerten viele Bundesstaaten die Pflicht wieder. So nach dem Motto: wir sind doch nicht auf den Kopf gefallen, wir lassen uns nichts vorschreiben.</p><p>Lt. NTSB begann ab diesem Zeitpunkt die Zahl der tödlichen Unfälle rasant zu steigen. Die Organisation möchte nun einen neuen Anlauf zur Durchsetzung einer allgemeinen Helmpflicht starten. Viel Arbeit für die Lobbyisten in Washington</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/19/andere-lander-andere-helmsitten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Pkw und Motorrad im Ortsgebiet viel zu schnell unterwegs</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/11/17/mit-pkw-und-motorrad-im-ortsgebiet-viel-zu-schnell-unterwegs/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/11/17/mit-pkw-und-motorrad-im-ortsgebiet-viel-zu-schnell-unterwegs/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 08:53:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[KfV]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=15205</guid> <description><![CDATA[Eine aktuelle Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) beweist: Vor allem in Tempo-30-Zonen ist die Bereitschaft, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-11780" title="KfV" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/05/KfV1.jpg" alt="" width="150" height="49" />Eine aktuelle Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) beweist: Vor allem in Tempo-30-Zonen ist die Bereitschaft, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, gering.<span
id="more-15205"></span></p><p>Überhöhte oder nicht angemessene Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den <strong>häufigsten Unfallursachen</strong> im Straßenverkehr: Ungefähr ein Drittel aller tödlichen Unfälle ist auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Eine aktuelle Erhebung des KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) zeigt, dass die Bereitschaft, Tempolimits einzuhalten, oft gering ist. Im gesamten Bundesgebiet außerhalb Wiens wurde bei mehr als 36.300 Fahrzeugen an 89 Terminen die Fahrtgeschwindigkeit gemessen.</p><p>Erschreckendes Ergebnis: 81 Prozent der Pkw-Lenker überschritten Tempo-30-Limits, mehr als die Hälfte der Pkw-Lenker hielt sich nicht an die Tempo-50-Vorgabe im Ortsgebiet. In einer Tempo-30-Zone wurde sogar ein Höchstwert von 90km/h gemessen. „Vor allem im Ortsgebiet werden Geschwindigkeitsbegrenzungen von vielen Pkw-Lenkern als Richtgröße gesehen. Gerade hier bewegen sich aber viele ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Kinder und Radfahrer. Das Einhalten der Tempo-Limits ist absolut notwendig, denn Rasen kann tödlich enden“, betont Othmar Thann, Direktor des KfV.</p><h3>Freiland und Autobahn: Auch bei hohen Geschwindigkeiten wird deutlich übertreten</h3><p>Bei höheren Geschwindigkeiten werden Tempo-Limits zwar eher eingehalten, allerdings ist auch hier der Anteil jener Pkw-Lenker, die Geschwindigkeitslimits überschreiten, hoch: 44 Prozent der Pkw-Lenker fuhren auf Freilandstraßen mit 70km/h-Beschränkung schneller als erlaubt, auf Freilandstraßen mit 80km/h-Beschränkung waren es 36 Prozent, die sich nicht daran hielten, und die 100km/h-Beschränkung übertraten 15 Prozent der Pkw-Lenker. „In Österreich passierte 2009 jeder zweite tödliche Unfall auf einer Freilandstraße. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass verstärkt Maßnahmen zur Geschwindigkeitssenkung notwendig sind“, sagt Thann.</p><p>Auf Autobahnen werden Tempolimits eher eingehalten, dennoch: Jeder fünfte Pkw-Lenker überschritt die Höchstgeschwindigkeit von 130km/h.</p><h3>Moped- und Motorradlenker: Im Ortsgebiet oft zu schnell</h3><p>Bei Lenkern einspuriger Kfz verhält es sich ähnlich wie bei Pkw-Lenkern: Auch Moped- und Motorradlenker überschreiten<strong> vor allem im Ortsgebiet</strong> die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. Tempo 30-Zonen wurden von 86 Prozent der gemessenen Zweiräder überschritten, drei Viertel der einspurigen Kfz-Lenker überschritten die Höchstgeschwindigkeit von 50km/h im Ortsgebiet.</p><p>Auch im Freiland wird häufig schneller gefahren als erlaubt: Auf Freilandstraßen mit 70km/h-Beschränkung hielten sich 72 Prozent der Zweiradfahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung, bei 80km/h Höchstgeschwindigkeit waren es 65 Prozent. Auf Freilandstraßen mit 100km/h-Begrenzung war jeder zweite Motorradlenker schneller unterwegs als erlaubt. Und auf Autobahnen betrug der Anteil der zweirädrigen Geschwindigkeitsübertreter 29 Prozent. „Moped- und Motorradlenker haben im Vergleich zu Pkw-Lenkern keine Knautschzone. Bei Unfällen sind sie abgesehen von Schutzkleidung und Helm ungeschützt und tragen oft schwere Verletzungen davon. Die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind entsprechend den Anforderungen der Straße gesetzt und müssen im Sinne der Verkehrssicherheit eingehalten werden“, schließt Thann.</p><p><em>Quelle: KfV</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/11/17/mit-pkw-und-motorrad-im-ortsgebiet-viel-zu-schnell-unterwegs/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Herbstzeit ist Wildwechsel-Zeit</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/10/15/herbstzeit-ist-wildwechsel-zeit/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/10/15/herbstzeit-ist-wildwechsel-zeit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 04:11:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[KfV]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=14287</guid> <description><![CDATA[2009 kam es zu 114 fatalen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Vorausschauende Fahrweise hilft, schwere Unfälle zu verhindern. Menschen, Rehe, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>2009 kam es zu 114 fatalen Begegnungen zwischen Mensch und Tier.  Vorausschauende Fahrweise hilft, schwere Unfälle zu verhindern.<span
id="more-14287"></span></p><p>Menschen, Rehe, Hirsche, Füchse, Hasen &#8211; sie alle sind Gewohnheitstiere.  Sie benutzen bevorzugte Routen, um von A nach B zu gelangen, und ziemlich  oft kreuzen sich ihre Wege ? manchmal mit schwerwiegenden Folgen. 2009  wurden 114 polizeilich registrierte Wildunfälle gezählt, ein leichter  Rückgang gegenüber 2008 (148 Unfälle).</p><p>Fahrzeuglenker sollten von Oktober bis April besonders aufmerksam sein,  weil in dieser Zeit mehrere Faktoren zusammenspielen: Es wird früher  dunkel, und die Sichtweiten sind entsprechend eingeschränkt. Reh, Hirsch  oder anderes Wild prescht ohne Vorwarnung aus Wald oder Feld und in  Kombination mit herbstlichen oder winterlichen Straßenbedingungen lässt  sich eine Kollision oft nicht vermeiden.</p><p>Alleine im Oktober geschehen rund  15 Prozent der Wildunfälle, gut die Hälfte (49%) aller Wildunfälle  passiert bei Dunkelheit. Vorsicht ist also vor allem in der Morgen- und  Abenddämmerung wichtig, wenn das Wild zwischen Futterplätzen und  Unterständen wechselt.</p><h3>Gefahr von links UND von rechts</h3><p>Fahrzeuglenker sind sich der Gefahr prinzipiell bewusst, wenn sie am  Straßenrand das Gefahrenzeichen &#8220;Achtung Wildwechsel&#8221; sehen. Wie Studien gezeigt haben, erwarten 80 Prozent der Verkehrsteilnehmeraber aber ganz  unbewusst, dass das Tier von rechts kommt.</p><p>Die Realität sieht freilich  anders aus, da sich Wild nicht an die Erwartungen des Menschen hält und  quert wie es will oder muss. Tatsache ist auch, dass viele Lenker nicht  wissen, wie sie sich nach einem Wildunfall verhalten müssen: Anhalten und  die Unfallstelle absichern ist der erste und wichtigste Schritt. Totes  Wild darf nicht einfach in den Kofferraum geladen werden, sondern muss an  den Straßenrand gezogen werden. Danach ist die Polizei zu verständigen,  Unfallspuren am Fahrzeug dürfen nicht beseitigt werden. Das ist später  auch für die Versicherung relevant: Ersatz gibt es nämlich nur, wenn eine  behördliche Schadensaufnahme erfolgt ist und der Unfall ohne unnötigen  Aufschub der Versicherung gemeldet wurde.</p><h3>Vorbeugung statt wilder Manöver</h3><p>Mit einer bewussten Fahrweise und etwas Beobachtung des Straßenraums  lassen sich jedoch Wildunfälle vermeiden oder zumindest ihre Schwere  reduzieren. Wenn eine Straße durch bewaldete oder von Gebüsch bewachsene  Landschaften führt, ist erhöhte Konzentration geboten. Auch wenn sich auf  einer Straßenseite ein Wald und auf der anderen Seite ein Feld befindet,  sind Wildwechsel sehr wahrscheinlich. An solchen Stellen und natürlich  dort, wo Wildwechsel-Warnschilder auf die Gefahr hinweisen, sollten  Fahrzeuglenker vor allem in den gefährlichen Morgen- und Abendstunden die  Geschwindigkeit verringern und bremsbereit fahren.</p><p>Sobald sich Wild in  Fahrbahnnähe zeigt, hilft nur: Weg vom Gas, abblenden und abgesetzt hupen. Rudeltiere haben meistens Artgenossen im Schlepptau. Auf keinen Fall  sollte man es auf riskante Ausweichmanöver ankommen lassen, da sonst auch  noch entgegenkommende Verkehrsteilnehmer gefährdet werden oder die Fahrt  womöglich tödlich an einem Baum endet.</p><p><em>Quelle: Kuratorium für Verkehrssicherheit</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/10/15/herbstzeit-ist-wildwechsel-zeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unfallort Freilandstraße: EU-weit höchste Gefahr</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/10/12/unfallort-freilandstrase-eu-weit-hochste-gefahr/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/10/12/unfallort-freilandstrase-eu-weit-hochste-gefahr/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:15:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[KfV]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=14249</guid> <description><![CDATA[Jeder zweite Unfall passiert auf Freilandstraßen abseits von Autobahnen. Häufigste Unfallursache: Überhöhte oder nicht angemessene Geschwindigkeit. Die meisten Verkehrsunfälle passieren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall.jpg" rel="lightbox[14249]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11729" title="Motorradunfall (Foto:ÖAMTC)" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Motorradunfall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jeder zweite Unfall passiert auf Freilandstraßen abseits von Autobahnen. Häufigste Unfallursache: Überhöhte oder nicht angemessene Geschwindigkeit.<span
id="more-14249"></span></p><p>Die meisten Verkehrsunfälle passieren auf Freilandstraßen und zwar europaweit – das geht aus einer aktuellen Studie des European Transport Safety Council (ETSC) hervor. Mehr als die Hälfte aller tödlichen Verkehrsunfälle auf Europas Straßen passiert auf Freilandstraßen abseits von Autobahnen. Im Jahr 2009 verunglückten EU-weit rund 21.500 Menschen auf Landstraßen tödlich. In Österreich verloren im Vorjahr 343 Menschen und damit 54 Prozent aller Getöteten bei Verkehrsunfällen ihr Leben bei Unfällen im Freiland, 14.099 wurden verletzt. „Bei Unfällen auf Freilandstraßen spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle – Unfallursache Nummer 1 ist aber nach wie vor überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Würde jeder Kfz-Lenker EU-weit seine Durchschnittsgeschwindigkeit nur um 1 km/h reduzieren, könnten jährlich mehr als 1.000 Getötete auf Freilandstraßen verhindert werden“, sagt Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV).</p><p><strong>Österreich knapp unter EU-27-Durchschnitt</strong></p><p>Zwar konnten in allen europäischen Ländern – außer Rumänien und Bulgarien – seit 2001 Rückgänge bei der Zahl der Unfälle auf Freilandstraßen erreicht werden. Das Ausmaß ist allerdings unterschiedlich: Spitzenreiter innerhalb der EU-27 sind Luxemburg, Portugal und Frankreich: In diesen Ländern wurde bei Unfällen auf Freilandstraßen abseits von Autobahnen in den vergangenen zehn Jahren ein jährlicher Rückgang um durchschnittlich neun Prozent verzeichnet. Österreich liegt mit einem jährlichen Rückgang bei der Zahl der Getöteten auf Freilandstraßen um 4,5 Prozent knapp unter dem EU-27-Durchschnitt von fünf Prozent. „Der EU-Vergleich zeigt, dass auch in Österreich die Verkehrssicherheitsmaßnahmen gegriffen haben: 343 Getötete sind aber ein klares Zeichen für verstärkte Maßnahmen. Besonders die Geschwindigkeitsüberwachung sollte verstärkt werden.</p><p><strong>Pkw-Insassen auf der Freilandstraße am meisten gefährdet</strong></p><p>Vor allem Pkw-Insassen werden bei Unfällen auf Freilandstraßen getötet: Im Jahr 2009 waren 62 Prozent der in Österreich tödlich Verunglückten auf Freilandstraßen Pkw-Insassen. Weitere 18 Prozent waren Motorradlenker oder -mitfahrer, sieben Prozent Fußgänger und vier Prozent Fahrradfahrer. „Auf Freilandstraßen treffen unterschiedliche Straßenbenutzer bei relativ hohen Geschwindigkeiten aufeinander. Dementsprechend wichtig ist das Einhalten der Tempo-Limits, aber auch die bauliche Gestaltung muss so sein, dass für jeden Verkehrsteilnehmer die sichere Teilnahme am Straßenverkehr möglich ist“, betont Thann.</p><p><em>Quelle: Kuratorium für Verkehrssicherheit</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/10/12/unfallort-freilandstrase-eu-weit-hochste-gefahr/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Klaudia Honeder startet erneut zur Raid de Himalaya Rally</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 23:17:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Kurzberichte]]></category> <category><![CDATA[Enduro]]></category> <category><![CDATA[Himalaya]]></category> <category><![CDATA[Suzuki]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13764</guid> <description><![CDATA[Abenteurerin, Weltreisende und Rally-Fahrerin. Die Österreicherin Klaudia Honeder lebt ihren Traum und ist mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrer SUZUKI [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5.jpg" rel="lightbox[13764]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-13765" title="Klaudia Honeder" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Abenteurerin, Weltreisende und Rally-Fahrerin. Die Österreicherin Klaudia Honeder lebt ihren Traum und ist mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrer SUZUKI DR-650 unterwegs. In Indien startet Sie erneut bei der 12. Auflege der „Raid de Himalaya“ und unterstützt dabei als Beraterin das Team Austria rund um Helly Frauwallner.<span
id="more-13764"></span></p><p>Im August 2005 startete Klaudia Honeder, geborene Waldviertlerin, mit ihrer Suzuki DR 650, BJ 1999 mit ihren 37.000 km eine größere Reise. Damals wusste sie noch nicht dass sie die “Raid de Himalaya”, das höchste Motorsportevent der Welt jahrelang an Indien festhalten Würde. Die “Raid” findet im Norden Indiens statt und führt über die höchsten befahrbaren Straßen dieser Erde.</p><p>Noch dazu findet diese Rally, veranstaltet von “Himalayan Motorsport” mit Sitz in Shimla, zu einer Zeit statt wo die Straßen bereits offiziell vor dem eintretenden Winter gesperrt sind. Die “Raid” wird als extrem gefährliche Rally sogar von professionellen Fahrern vermieden da einige Abschnitte den berüchtigten Namen “Fahrzeugszerstoerungsstrecke” erhalten mit Ausfallsquoten von ca. 50%. Die gefährlichen, oft vereisten und verschneiten Straßen mit extrem tiefen und steilen Abgründen stellen eine zusätzliche Gefahr dar.</p><p>Klaudia Honeder startete 2007 und 2008 in der Kategorie X-Treme und hatte nicht nur mit extrem rauem Gelände, Pässen bis zu 5.400 m, Höhenkrankheit, sondern auch mit Temperaturen bis -20 Grad zu kämpfen. Mit Suzuki Austria als Sponsor und schwieriger Vorbereitung in einem Land wo nichts nach Plan läuft ging es jedes Mal in letzter Minute an den Start. Noch nie zuvor gab es auf der “Raid” eine Frau auf einem Motorrad, noch dazu ohne Serviceteam. Bei beiden Rally’s schaffte es Klaudia Honeder von über 40 männlichen Konkurrenten auf den 5. Platz, 3. Position in ihrer Klasse (500 – 750 ccm).</p><p>Nach der ersten Motorüberholung bei 100.000 km in Delhi im Sommer 2009 wollte sie Indien eigentlich für längere Zeit den Rücken kehren&#8230; doch es kommt meist anders als geplant. Der mehrfache MX-Staatsmeister Helly Frauwallner wollte Sie anheuern um sein “Team Austria” in Indien zu unterstützen. Da Klaudia jedoch nur ungern im Auto sitzen würde während die anderen über das Geröll jagen hat sie sich entschlossen sich dem Team mit ihren vier Fahrern anzuschließen, natürlich wieder auf ihrer Suzuki DR unterstützt von SUZUKI AUSTRIA.</p><p>Die “Raid de Himalaya” beginnt am 10. Oktober 2010 in Chandigarh, nördlich von Delhi, führt dann über Shimla nach Manali wo es dann schon über den ersten 4000er ins Spiti Valley führt. Die Rally sollte danach Richtung Jammu führen und in Srinagar enden, was aber durch politische Unruhen in Kashmir vereitelt wurde. Die endgültige Route Richtung Ladakh wird erst in ein paar Tagen veröffentlicht. Eines ist jedoch schon jetzt sicher, es wird sicher eine sehr anstrengende, äußerst anspruchsvolle Rally werden bei der sich 52 Motorradfahrer und über 110 Jeeps und modifizierte Geländewagen an den Start drängen.</p><p>Weitere Informationen auf <a
href="http://www.raid-de-himalaya.com">www.raid-de-himalaya.com</a></p><a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder4/' title='Wasserdurchfahrt bei der Rally'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wasserdurchfahrt bei der Rally" title="Wasserdurchfahrt bei der Rally" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder5/' title='Klaudia Honeder'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klaudia Honeder" title="Klaudia Honeder" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder2/' title='Die Temperaturen sinken auf -20°C'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Temperaturen sinken auf -20°C" title="Die Temperaturen sinken auf -20°C" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder3/' title='5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn" title="5.200 Meter, hier wird die Luft sehr dünn" /></a> <a
href='http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/honeder1/' title='5. Platz bei der Raid 2008'><img
width="150" height="150" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/09/Honeder1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5. Platz bei der Raid 2008" title="5. Platz bei der Raid 2008" /></a><p><em>Quelle: Suzuki</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/30/klaudia-honeder-startet-erneut-zur-raid-de-himalaya-rally/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tipps für ungeübte Copiloten auf dem Motorrad</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:37:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13582</guid> <description><![CDATA[Damit eine Ausfahrt für alle ein schönes Erlebnis wird, gilt es als Fahrer wie als Sozius ein paar Grundregeln zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Damit eine Ausfahrt für alle ein schönes Erlebnis wird, gilt es als  Fahrer wie als Sozius ein paar Grundregeln zu beachten. Wer selbst noch  nicht lange fährt oder wenig Übung hat, sollte sich an das Fahren mit  Copilot zunächst auf kurzen Strecken gewöhnen. <span
id="more-13582"></span></p><p>Wichtig ist, dass sich  niemand zum Mitfahren überreden lässt. Wer Angst hat, sitzt viel zu  starr und steif hinten drauf, klammert zu fest oder passt sich in den  Kurven nicht gut an. Für den Fahrer ist das sehr unangenehm. Daher gilt: Wer nicht mitfahren möchte, soll&#8217;s lieber  lassen.</p><p>Weitere Tipps:</p><ul><li>Anhalten. Fährt jemand das erste Mal am Motorrad mit, sollte der  Fahrer erklären, wo man sich anhalten kann.</li><li>&#8220;Heiße&#8221; Fußraster. Sind die Fußraster nahe am Auspuff, freut sich  der Mitfahrer über einen Hinweis. Sonst kann&#8217;s nämlich recht heiß werden  unter den Sohlen.</li><li>Luftwiderstand. Auch mit dem starken Luftwiderstand bei schnellen  Fahrten rechnet ein ungeübter Mitfahrer möglicherweise nicht. Ändert z.  B. der Lenker seine Kopfposition, um auf die Seite zu schauen, kann der  Copilot vom plötzlichen Luftwiderstand überrascht werden.</li><li>Kommunikation. Ganz wichtig ist die Kommunikation zwischen Fahrer  und Sozius. So sollte man vorher Zeichen vereinbaren, z. B. für einen  notwendigen Stopp. Eine andere Möglichkeit bieten moderne  Helmkommunikationssysteme. Dabei sollte man aber die Ablenkungsgefahr  bei zu angeregten Gesprächen beachten.</li></ul><p><em>Tipps vom ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Motorrad fahren im Herbst: Vorsicht ist geboten!</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:37:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13581</guid> <description><![CDATA[Nach einem frühen Sommer-Aus bietet der Herbst noch etliche schöne Tage für Motorrad-Fahrer. Wie die Zahlen aus dem Vorjahr zeigen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-9794" title="ÖAMTC" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/oeamtc.jpg" alt="oeamtc" width="100" height="100" />Nach  einem frühen Sommer-Aus bietet der Herbst noch etliche schöne Tage für  Motorrad-Fahrer. Wie die Zahlen aus dem Vorjahr zeigen, passieren in  dieser Zeit aber auch viele Unfälle. So wurden im September und Oktober  2009 insgesamt 17 Motorradfahrer getötet, 583 Biker wurden verletzt, 61  davon waren Mitfahrer. <span
id="more-13581"></span></p><p>&#8220;Auch in den vergangenen Wochen waren bei  Motorradunfällen immer wieder Mitfahrer betroffen. Wer mit Sozius  unterwegs ist, trägt mehr Verantwortung und sollte sich entsprechend  verhalten&#8221;, rät Georg Scheiblauer, Motorrad-Chefinstruktor der  ÖAMTC-Fahrtechnik. Neben der Beherrschung des eigenen Fahrzeugs und der  richtigen Ausrüstung für beide heißt das besonders vorausschauend fahren  und Rücksicht auf ungeübte Copiloten nehmen.</p><p>Prinzipiell verhält sich ein Motorrad mit mehr Gewicht und  verändertem Schwerpunkt anders. Daher sollte man die Fahrweise und auch  das Motorrad an das Fahren mit Sozius anpassen. Das Fahrwerk (das  Federbein) muss auf das zusätzliche Gewicht eingestellt werden, damit  das Motorrad auch weiterhin ausbalanciert ist. &#8220;Sonst schlagen die  Federn durch oder der Lenker beginnt zu flattern&#8221;, erklärtScheiblauer. Auch das Verhalten des  Sozius beeinflusst die Kurvenfahrt. Dabei gilt: Körperschluss ist  gefragt. Der Sozius muss alle Bewegungen des Fahrers ohne  Zeitverzögerung mitmachen. Die zwei Körper sollen sich wie einer  bewegen. Wichtig ist auch, dass man mit dem Motorrad vertraut ist. Wer  sich ein Bike zum Probefahren ausborgt, sollte das nicht mit Sozius  machen.</p><h4>Fahrweise im Herbst auf besondere Wetterverhältnisse einstellen</h4><p>Darüber hinaus sollte man sich gerade im Herbst auf besondere  Wetterverhältnisse einstellen. So kann die Verbindung von Regen und  Sturm sehr unangenehm sein. Bei Schlechtwetter sollte man eher einmal eine geplante Ausfahrt absagen oder eine Pause machen. Außerdem sollte man mit den typischen  Herbstgefahren wie dem ersten Splitt, Fahrbahnverschmutzungen bei  Feldwegausfahrten, Laub, Obstresten, Kastanienschalen und Ähnlichem  rechnen.</p><p>Geübte Biker erkennen solche Gefahrenstellen durch vorausschauende  Fahrweise rechtzeitig. Denn wenn das Motorrad einmal wegrutscht, lässt  sich ein Sturz meist nicht mehr vermeiden. Ist ein Sturz unvermeidbar  ist, sollte man als Fahrer genau wie als Sozius schauen, dass man von  der Maschine wegkommt.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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