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><channel><title>TourenbikerIn Motorrad News &#187; Fahrtipps</title> <atom:link href="http://www.tourenbike.at/category/drive/fahrtipps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tourenbike.at</link> <description>Informationen für Bikerinnen und Biker</description> <lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Tipps für ungeübte Copiloten auf dem Motorrad</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:37:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13582</guid> <description><![CDATA[Damit eine Ausfahrt für alle ein schönes Erlebnis wird, gilt es als Fahrer wie als Sozius ein paar Grundregeln zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Damit eine Ausfahrt für alle ein schönes Erlebnis wird, gilt es als  Fahrer wie als Sozius ein paar Grundregeln zu beachten. Wer selbst noch  nicht lange fährt oder wenig Übung hat, sollte sich an das Fahren mit  Copilot zunächst auf kurzen Strecken gewöhnen. <span
id="more-13582"></span></p><p>Wichtig ist, dass sich  niemand zum Mitfahren überreden lässt. Wer Angst hat, sitzt viel zu  starr und steif hinten drauf, klammert zu fest oder passt sich in den  Kurven nicht gut an. Für den Fahrer ist das sehr unangenehm. Daher gilt: Wer nicht mitfahren möchte, soll&#8217;s lieber  lassen.</p><p>Weitere Tipps:</p><ul><li>Anhalten. Fährt jemand das erste Mal am Motorrad mit, sollte der  Fahrer erklären, wo man sich anhalten kann.</li><li>&#8220;Heiße&#8221; Fußraster. Sind die Fußraster nahe am Auspuff, freut sich  der Mitfahrer über einen Hinweis. Sonst kann&#8217;s nämlich recht heiß werden  unter den Sohlen.</li><li>Luftwiderstand. Auch mit dem starken Luftwiderstand bei schnellen  Fahrten rechnet ein ungeübter Mitfahrer möglicherweise nicht. Ändert z.  B. der Lenker seine Kopfposition, um auf die Seite zu schauen, kann der  Copilot vom plötzlichen Luftwiderstand überrascht werden.</li><li>Kommunikation. Ganz wichtig ist die Kommunikation zwischen Fahrer  und Sozius. So sollte man vorher Zeichen vereinbaren, z. B. für einen  notwendigen Stopp. Eine andere Möglichkeit bieten moderne  Helmkommunikationssysteme. Dabei sollte man aber die Ablenkungsgefahr  bei zu angeregten Gesprächen beachten.</li></ul><p><em>Tipps vom ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/28/tipps-fur-ungeubte-copiloten-auf-dem-motorrad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Motorrad fahren im Herbst: Vorsicht ist geboten!</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:37:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=13581</guid> <description><![CDATA[Nach einem frühen Sommer-Aus bietet der Herbst noch etliche schöne Tage für Motorrad-Fahrer. Wie die Zahlen aus dem Vorjahr zeigen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-9794" title="ÖAMTC" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2009/09/oeamtc.jpg" alt="oeamtc" width="100" height="100" />Nach  einem frühen Sommer-Aus bietet der Herbst noch etliche schöne Tage für  Motorrad-Fahrer. Wie die Zahlen aus dem Vorjahr zeigen, passieren in  dieser Zeit aber auch viele Unfälle. So wurden im September und Oktober  2009 insgesamt 17 Motorradfahrer getötet, 583 Biker wurden verletzt, 61  davon waren Mitfahrer. <span
id="more-13581"></span></p><p>&#8220;Auch in den vergangenen Wochen waren bei  Motorradunfällen immer wieder Mitfahrer betroffen. Wer mit Sozius  unterwegs ist, trägt mehr Verantwortung und sollte sich entsprechend  verhalten&#8221;, rät Georg Scheiblauer, Motorrad-Chefinstruktor der  ÖAMTC-Fahrtechnik. Neben der Beherrschung des eigenen Fahrzeugs und der  richtigen Ausrüstung für beide heißt das besonders vorausschauend fahren  und Rücksicht auf ungeübte Copiloten nehmen.</p><p>Prinzipiell verhält sich ein Motorrad mit mehr Gewicht und  verändertem Schwerpunkt anders. Daher sollte man die Fahrweise und auch  das Motorrad an das Fahren mit Sozius anpassen. Das Fahrwerk (das  Federbein) muss auf das zusätzliche Gewicht eingestellt werden, damit  das Motorrad auch weiterhin ausbalanciert ist. &#8220;Sonst schlagen die  Federn durch oder der Lenker beginnt zu flattern&#8221;, erklärtScheiblauer. Auch das Verhalten des  Sozius beeinflusst die Kurvenfahrt. Dabei gilt: Körperschluss ist  gefragt. Der Sozius muss alle Bewegungen des Fahrers ohne  Zeitverzögerung mitmachen. Die zwei Körper sollen sich wie einer  bewegen. Wichtig ist auch, dass man mit dem Motorrad vertraut ist. Wer  sich ein Bike zum Probefahren ausborgt, sollte das nicht mit Sozius  machen.</p><h4>Fahrweise im Herbst auf besondere Wetterverhältnisse einstellen</h4><p>Darüber hinaus sollte man sich gerade im Herbst auf besondere  Wetterverhältnisse einstellen. So kann die Verbindung von Regen und  Sturm sehr unangenehm sein. Bei Schlechtwetter sollte man eher einmal eine geplante Ausfahrt absagen oder eine Pause machen. Außerdem sollte man mit den typischen  Herbstgefahren wie dem ersten Splitt, Fahrbahnverschmutzungen bei  Feldwegausfahrten, Laub, Obstresten, Kastanienschalen und Ähnlichem  rechnen.</p><p>Geübte Biker erkennen solche Gefahrenstellen durch vorausschauende  Fahrweise rechtzeitig. Denn wenn das Motorrad einmal wegrutscht, lässt  sich ein Sturz meist nicht mehr vermeiden. Ist ein Sturz unvermeidbar  ist, sollte man als Fahrer genau wie als Sozius schauen, dass man von  der Maschine wegkommt.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/09/23/motorrad-fahren-im-herbst-vorsicht-ist-geboten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gepäck richtig auf dem Motorrad anbringen</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/06/25/12467/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/06/25/12467/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:03:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12467</guid> <description><![CDATA[Eine falsche Beladung beeinträchtigt das Fahrverhalten, darauf muß man bei Urlaubsfahrten mit dem Motorrad Bedacht nehmen. Damit alles perfekt abläuft, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/200606157_dienten_6.jpg" rel="lightbox[12467]"><img
class="alignleft" title="Fahren mit Gepäck" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/200606157_dienten_6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine falsche Beladung beeinträchtigt das Fahrverhalten, darauf muß man bei Urlaubsfahrten mit dem Motorrad Bedacht nehmen. Damit alles perfekt abläuft, hier ein paar Tipps für Fahren mit Gepäck.<span
id="more-12467"></span></p><p>Wer mit dem Motorrad auf Urlaub fährt, hat nicht viel Platz für Gepäck. Daher sollte man vor der großen Fahrt genau überlegen, was man braucht – und vor allem auch, wo man es unterbringt. Denn eine falsche Beladung kann das Fahrverhalten stark beeinträchtigen.</p><p>&#8220;Fürs Packen am Motorrad gilt: Weniger ist mehr. Je weniger zusätzliches Gewicht verstaut werden muss, desto geringer sind die Auswirkungen auf Handling und Bremsverhalten der Maschine&#8221;, erklärt Georg Scheiblauer, Motorrad-Chefinstruktor der ÖAMTC-Fahrtechnik. Grundsätzlich sollte der Schwerpunkt möglichst weit vorne und möglichst weit unten bleiben. Je weiter hinten und je höher er liegt, desto größer ist der Einfluss auf das Fahrverhalten &#8211; der Lenker beginnt zu flattern, das Bike neigt zum Pendeln oder schaukelt sich über Bodenwellen auf.</p><h3>Tipps vom ÖAMTC, wie man sein Bike richtig bepackt</h3><ul><li>Der Tankrucksack ist der sicherste Aufbewahrungsort für sensible Gepäckstücke wie die Fotoausrüstung. Ebenfalls dorthin gehört alles, was schnell griffbereit sein muss &#8211; also Landkarten, Papiere und Geld. Auch die schwersten Gepäckstücke sollten in den Tankrucksack, weil die Beladung zwischen den beiden Rädern und in der Nähe des Maschinenschwerpunkts liegt. &#8220;Allerdings sollte man darauf achten, dass der Tankrucksack nicht zu voll wird, sonst kann er den Lenkereinschlag und die Sicht auf Instrumente und Kontrollleuchten beeinträchtigen&#8221;, gibt der Bike-Profi der ÖAMTC-Fahrtechnik zu bedenken.</li><li>Die Seitenkoffer sollten links und rechts gleichmäßig beladen werden, Schweres nach unten. Die leichtesten Sachen kommen ins Top Case, denn das liegt am höchsten.</li><li>Regenschutz fürs Gepäck: Nicht nur der Motorradfahrer, auch das Gepäck sollte unbedingt vor Regen und Nässe geschützt und wasserdicht eingepackt werden. Koffer gelten als wasserdicht, für Softgepäck gibt es Regenhauben. &#8220;Routinierte Biker packen ihre Sachen schon vor dem Verstauen wasserdicht ein&#8221;, rät der Motorrad-Chefinstruktor der ÖAMTC-Fahrtechnik.</li></ul><h3>Bike auf geändertes Gewicht einstellen, Fahrweise anpassen</h3><p>Für eine sichere Urlaubsfahrt ist abgesehen von der richtigen Packordnung auch die richtige Einstellung notwendig – und zwar von Bike und Fahrweise. Am Motorrad müssen die Gabel- und hintere Federbeineinstellung auf die höhere Belastung eingestellt und der Reifendruck an das höhere Gewicht angepasst werden. &#8220;Insgesamt darf beim Packen das höchstzulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden – das steht im Zulassungsschein&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Motorradexperte.</p><p>Die wichtigste Änderung muss aber im Kopf stattfinden: &#8220;Das veränderte Fahrverhalten sollte durch eine angepasste Fahrweise kompensiert werden&#8221;, empfiehlt Scheiblauer. Vor Reiseantritt sollte man mit voller Beladung zumindest eine Proberunde drehen. Noch besser ist es, das Handling mit dem Motorrad – auch voll bepackt – in einem Motorradtraining in einem der neun ÖAMTC-Fahrtechnikzentren zu perfektionieren.</p><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/06/25/12467/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Profitipps für sicheren Fahrspaß bei Gruppenfahrten</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/06/11/profitipps-fur-sicheren-fahrspas-bei-gruppenfahrten/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/06/11/profitipps-fur-sicheren-fahrspas-bei-gruppenfahrten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 23:26:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=12196</guid> <description><![CDATA[Nach der langen Regen- und Kältewelle hat die Motorradsaison in Österreich verspätet begonnen &#8211; leider auch mit etlichen Unfällen. Insgesamt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/talamone_63.jpg" rel="lightbox[12196]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2616" title="talamone_63" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/talamone_63-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach der langen Regen- und Kältewelle hat die Motorradsaison in Österreich verspätet begonnen &#8211; leider auch mit etlichen Unfällen. Insgesamt starben heuer bereits 16 Motorradfahrer auf Österreichs Straßen. <span
id="more-12196"></span>Die meisten getöteten Biker gab es in der Steiermark und in Oberösterreich (je 4), vor Kärnten und Salzburg (je 2) sowie Wien, Tirol, Niederösterreich und dem Burgenland (je 1). Positives Schlusslicht ist Vorarlberg &#8211; dort gab es bisher keinen tödlichen Unfall mit einem motorisierten Zweirad.</p><p>&#8220;Gerade zu Saisonbeginn sind viele Motorradfahrer ohne entsprechende Vorbereitung unterwegs&#8221;, sagt Georg Scheiblauer. Der Motorrad-Chefinstruktor der ÖAMTC-Fahrtechnik rät, die ersten Ausfahrten mit großem Respekt anzugehen: &#8220;Ideale Vorbereitung für die Saison ist ein Motorrad-Fahrtechniktraining.&#8221; Besondere Spielregeln verlangen die beliebten Gruppenfahrten.</p><p>Neben einer vorausschauenden, defensiven Fahrweise sind der richtige Abstand, das Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen und die richtige Ausrüstung unverzichtbar für eine sichere Fahrt. Darüber hinaus sollte man vor allem bei Gruppenausfahrten ein paar Grundregeln beachten. &#8220;Wichtig ist, dass auch im Pulk jeder Biker für sich selbst verantwortlich ist. Das heißt, bei Überholmanövern oder an Kreuzungen muss sich jeder davon überzeugen, dass die Strecke frei ist&#8221;, betont der Motorrad-Chefinstruktor der ÖAMTC-Fahrtechnik.</p><p>Prinzipiell muss man bei Gruppenfahrten aufeinander Rücksicht nehmen und sich bezüglich Tempo, Fahrzeit und Tageskilometern abstimmen. Die Gruppengröße sollte fünf Teilnehmer nicht übersteigen. Sind mehr Biker gemeinsam unterwegs, ist es besser, einige Kleingruppen zu bilden, die sich bei verabredeten Stopps wieder treffen.</p><h3>Die Top-Tipps des ÖAMTC-Motorradexperten für Bikergruppen</h3><ul><li>An der Spitze und am Ende einer Gruppe fahren routinierte Biker, die dafür sorgen, dass die Gruppe nicht auseinanderreißt. Der Ortskundigste führt die Gruppe an.</li><li>Die Geschwindigkeit richtet sich nach dem Langsamsten. &#8220;Wer das schwächste Bike oder die geringste Fahrpraxis hat, dessen Tempo wird gefahren. Damit ist garantiert, dass schwächere Fahrer nicht überfordert werden&#8221;, so der ÖAMTC-Motorradexperte.</li><li>Langsame Biker fahren weiter vorne. In Motorradgruppen wird hinten schneller gefahren als vorne. &#8220;Das kommt durch den Ziehharmonika-Effekt, vor allem bei längeren Strecken, durch häufiges Anfahren, Anhalten oder Abbiegen. Je nach Gruppengröße beträgt der Unterschied schon einige km/h&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Fahrtechnikexperte.</li><li>Versetzt fahren und Abstand halten. Durch das versetzte Fahren hat jeder Biker einen freien Blick auf die Fahrbahn vor ihm und kann mögliche Gefahrenquellen rechtzeitig erkennen. Bei schneller Fahrt, vor Kurven oder auf engen Straßen bildet man wieder eine gerade Linie, damit jeder die Ideallinie fahren kann.</li><li>Position halten. &#8220;Am besten man vereinbart vorher, in welcher Reihenfolge man fährt und hält die Positionen in der Gruppe bis zum nächsten Halt. Das gilt auch, wenn andere Fahrzeuge oder Gruppen überholt werden&#8221;, empfiehlt Scheiblauer. Damit sind riskante Überholmanöver innerhalb der Gruppe ausgeschlossen.</li><li>Richtige Blicktechnik. Auch bei Gruppenausfahrten muss der Blick möglichst weit nach vorn gerichtet sein. &#8220;Man muss am Vordermann vorbeischauen und nicht auf dessen Hinterrad starren&#8221;, erklärt der Bike-Profi.</li><li>Signale verabreden, Pausen machen. Für ungeplante Stopps und andere Infos sollte man vor dem Start bestimmte Zeichen vereinbaren, die alle aus der Gruppe verstehen. Nach einer Stunde Fahrzeit sollte man eine Pause einlegen. &#8220;Danach ist man wieder konzentrierter unterwegs&#8221;, weiß der ÖAMTC-Experte.</li></ul><p><em>Quelle: ÖAMTC</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/06/11/profitipps-fur-sicheren-fahrspas-bei-gruppenfahrten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Top-Tipps für einen sicheren Start in die Motorradsaison</title><link>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/top-tipps-fur-einen-sicheren-start-in-die-motorradsaison/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/top-tipps-fur-einen-sicheren-start-in-die-motorradsaison/#comments</comments> <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 06:50:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[OEAMTC]]></category> <category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/?p=11577</guid> <description><![CDATA[Mit den frühlingshaften Temperaturen startet nun wieder die Motorradsaison in Österreich.  &#8220;Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass gerade [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Fahrsicherheitstraining.jpg" rel="lightbox[11577]"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-11578" title="Fahrsicherheitstraining" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2010/04/Fahrsicherheitstraining-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit den frühlingshaften Temperaturen startet nun wieder die  Motorradsaison in Österreich.  &#8220;Die Erfahrungen aus den  vergangenen Jahren zeigen, dass gerade zu Saisonbeginn viele  Motorradfahrer ohne entsprechende Vorbereitung unterwegs sind&#8221;, sagt  Georg Scheiblauer, Motorrad-Chefinstruktor der ÖAMTC-Fahrtechnik.<span
id="more-11577"></span></p><p>Nach  der langen Winterpause sind die Biker noch nicht 100 Prozent in Form.  Auch die Pkw-Lenker müssen sich erst wieder an die Zweiradfahrer  gewöhnen. Dazu kommen die fahrtechnischen Herausforderungen im Frühling.  &#8220;Bei niedrigen Temperaturen haben die Motorradreifen einen schlechten  Grip, in vielen Kurven und am Straßenrand liegt noch Rollsplitt&#8221;,  erklärt Scheiblauer. Der Bike-Profi der ÖAMTC-Fahrtechnik rät daher, die  ersten Ausfahrten mit großem Respekt anzugehen. Ideale Vorbereitung für  die Saison ist ein Motorrad-Fahrtechniktraining.</p><h4>Die Top-Tipps  des Motorradexperten der ÖAMTC-Fahrtechnik</h4><ul><li>Vorausschauendes und  defensives Fahren. Der Selbstschutz im Straßenverkehr beginnt mit einer  angepassten Fahrweise. Mit vorausschauendem, konzentriertem und  kontrolliertem Fahren vermeidet man Risikosituationen. &#8220;Im eigenen  Interesse muss ein Motorradfahrer damit rechnen, dass andere Lenker  Fehler machen&#8221;, sagt der Bike-Profi der ÖAMTC-Fahrtechnik.</li><li>Abstand halten. &#8220;Der richtige Abstand verschafft dem Biker auch den  Sicherheitspolster, um Fehler von anderen Verkehrsteilnehmern zu  korrigieren&#8221;, sagt Scheiblauer.</li><li>Gefahrensituationen erkennen und  vermeiden. Ein Biker sollte nie länger als notwendig im toten Winkel  von Fahrzeugen fahren. &#8220;Vorsicht auch vor Linksabbiegern &#8211; Autofahrer  übersehen entgegenkommende Motorräder oder sie schätzen deren Tempo  falsch ein&#8221;, erklärt der Motorradexperte der ÖAMTC-Fahrtechnik. Will man  als Biker ein Auto überholen, sollte man sicherstellen, dass man vom  davor fahrenden Fahrzeuglenker wahrgenommen wird.</li><li>&#8220;Spuren  lesen&#8221;. Motorradfahrer müssen in der Lage sein, die Fahrbahn richtig zu  lesen. Dunkle Flecken in Kurven etwa können gefährliche Diesel- oder  Ölspuren sein. Die kleinen Teerwülste, mit denen Risse ausgegossen  werden, werden unter Sonneneinstrahlung weich und schmierig.</li><li>Richtige Bekleidung. &#8220;Neben einer umsichtigen Fahrweise hat auch die  Bekleidung eine wichtige Schutzfunktion. Verantwortungsvolle Biker  treten ihre Fahrt nur mit kompletter Schutzkleidung an &#8211; das gilt auch  für den Sozius&#8221;, so der Tipp des Motorrad-Chefinstruktors der  ÖAMTC-Fahrtechnik. Neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Helm sind  Motorradhandschuhe, feste knöchelhohe Schuhe, ein Rückenprotektor und  ein Nierenschutz dringend anzuraten. Empfehlenswert sind außerdem Hose  und Jacke aus reißfestem Material mit Schutzprotektoren.</li></ul><p><em>Quelle, Foto: ÖAMTC Presse</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2010/04/03/top-tipps-fur-einen-sicheren-start-in-die-motorradsaison/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erste Hilfe &#8211; Helm abnehmen</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/erste-hilfe-helm-abnehmen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/erste-hilfe-helm-abnehmen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:30:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[Helm]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3269</guid> <description><![CDATA[Jeder zehnte Biker erleidet bei einem Unfall Verletzungen im Halswirbel-bereich. Deshalb sind Ersthelfer am Unfallort oft unsicher, ob sie den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder zehnte Biker erleidet bei einem Unfall Verletzungen     im Halswirbel-bereich. <span
id="more-3269"></span></p><p>Deshalb sind Ersthelfer am Unfallort oft unsicher, ob sie den Helm des Verunglückten   abnehmen sollen.</p><p>Nach Erkenntnissen des ADAC muss der Helm auf jeden Fall abgenommen werden,   wenn der Motorradfahrer bewusstlos ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass   der Verletzte an seinem Erbrochenen erstickt, an einem Herz-Kreislauf-Stillstand   stirbt oder aufgrund Sauerstoffmangels irreparable Gehirnschäden erleidet.</p><p>Die Wahrscheinlichkeit, dass der Helfer ihn bei vorsichtigem Abziehen des Helmes   an der Halswirbelsäule verletzt, ist weitaus geringer. Außerdem   kann der Verletzte nur ohne Helm beatmet oder in die stabile Seitenlage gebracht   werden.</p><p><strong>Wenn der Biker bei Bewusstsein ist, <span
class="orangebold">sollte</span> der   Helm auf dem Kopf <span
class="orangebold">bleiben</span>, es sein denn,</strong> der   Verunglückte bittet ausdrücklich darum, ihn abzunehmen. Wichtig ist,   immer beim Verletzten zu bleiben und auf seinen Zustand zu achten.</p><p><strong>Die <span
class="orangebold">Abnahme</span> des Helmes               sollte man möglichst zu zweit vornehmen. Und so wird es gemacht: </strong></p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-3270" title="helmab1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/helmab1.jpg" alt="" width="200" height="206" />Der erste Helfer kniet oberhalb des Kopfes und stabilisiert den Hals, indem   er seitlich Helm und Unterkiefer umfasst und den Kopf leicht zu sich hinzieht.   Der zweite Helfer kniet seitlich neben dem Oberkörper des Verletzten,   klappt das Visier hoch, entfernt gegebenenfalls eine Brille und öffnet   den Kinnriemen.</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><br
class="spacer_" /></p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-3271" title="helmab2" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/helmab2.jpg" alt="" width="200" height="212" /></p><p>Danach schiebt er seitlich die Hände unter den Helm und hält den   Kopf zur weiteren Stabilisation der Halswirbelsäule. Währenddessen   zieht der erste Helfer vorsichtig den Helm ab.</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p><img
class="alignleft size-full wp-image-3272" title="helmab3" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/helmab3.jpg" alt="" width="200" height="205" /></p><p>Anschließend übernimmt Helfer Eins wieder die Fixierung des Kopfes   und schiebt mit den Zeigefingern den Unterkiefer nach oben, um dem Bewusstlosen   die Atmung zu erleichtern. Diese stabile Position muss beibehalten werden,   bis der Notarzt ankommt.</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><p>Ist nur <span
class="orangebold">ein Helfer</span> am Unfallort anwesend, sollte   er sich ans Kopfende des Verletzten knien und den Helm soweit abziehen, dass   er mit einer Hand den Hinterkopf stützen kann. Dann entfernt er den Helm   und wartet auf den Notarzt.</p><p><strong>Entsprechende Kurse werden von zahlreichen Rettungsorganisationen angeboten. </strong></p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/erste-hilfe-helm-abnehmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jenseits der Nasenspitze &#8211; voraus schauen</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/jenseits-der-nasenspitze/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/jenseits-der-nasenspitze/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:25:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3267</guid> <description><![CDATA[Biegt der ein ? Bremst er jetzt ? Was kommt hinter der Kurve ? Was ist das dort vorne auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Biegt der ein ? Bremst er jetzt ? Was kommt           hinter der Kurve ? Was ist das dort vorne auf der Fahrbahn ? Früher       sehen ist besser als spät bremsen !<br
/> <span
id="more-3267"></span></p><h3>Vorausschauendes Fahren</h3><p>bezieht sich       nicht auf das Schauen direkt vor das Fahrzeug, sondern auf die gesamte,       vor einem liegende, einsehbare Strecke. Hindernisse können rechtzeitig       wahrgenommen werden und es sind keine hastigen Bewegungen notwendig um       diesen auszuweichen. Gefährliche Situationen werden vorhersehbar und       Stürze werden verringert.</p><p>Steine, Schotter, Sand, Teerstreifen und ähnliches sind Gründe um ein frühzeitiges Ausweichmanöver einzuleiten. Bei Hindernissen auf die ständig der Blick gerichtet ist, ist die Gefahr sehr groß diese zu treffen. Am besten weicht man aus, indem der Blick auf die freie Straße gerichtet wird.</p><h3>Kurvenreiche Strecken</h3><p>haben einen           besonderen Reiz, wenn man einige Regeln beachtet. Beim Einfahren in           die Kurve sollte man den Kurvenausgang im Auge behalten, um den Kurvenverlauf           zu erkennen. Eine Hilfe für unübersichtliche Kurven kann           ein vorfahrendes Fahrzeug oder der Gegenverkehr sein. Genauso kann           der weitere Verlauf der Straße durch Leitplanken, Bäume,           Zäune und andere Hilfsmittel erkannt werden.</p><h3>Bei Gegenverkehr</h3><p>kommt es immer wieder vor, dass Fahrzeuge aus der Kolonne ausbrechen, überholen oder rechts abbiegen. Durch Verringerung der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Motorrad und dem entgegen kommenden Fahrzeug läßt sich die Zeitspanne bis zum möglichen Zusammentreffen verlängern. So manche Kollision kann dadurch verhindert werden.</p><h3>Am Straßenrand</h3><p>können sich immer Personen und Kinder befinden die spazieren gehen, Rad fahren, spielen, etc. Hier sollte man erhöhte Vorsicht walten lassen, einen größeren Sicherheitsabstand zum Fahrbahnrand einhalten und bremsbereit fahren. Es besteht die Möglichkeit, das Personen und Kinder auf die Fahrbahn gelangen.</p><h3>Bei Kreuzungen</h3><p>hatte sicher schon jeder Bedenken, ob der Querverkehr noch rechtzeitig zum Stehen kommt. Andere Probleme können sich ergeben, wenn vorfahrende Fahrzeuge unangekündigt nach rechts abbiegen oder abrupt in eine Querstraße einbiegen. (Es gibt immer wieder Autofahrer, die zuerst die Bremse betätigen und erst dann den Blinker) Weitblick und rechtzeitiges Reagieren machen auch aus einer solchen Situation keine Schwierigkeit.</p><h3>Entsprechend Wetter und Jahreszeit</h3><p>sollte man sich vor der Abfahrt noch einige Gedanken über mögliche Gefahren machen: Im Frühjahr und Herbst sind die Straßen teilweise feucht oder naß. Geringe Sonneneinwirkung lassen diese nicht richtig auftrocknen. Herabfallendes Obst und Laub sowie Verschmutzung beeinträchtigen die Haftung zwischen Reifen und Fahrbahn. Vorsicht beim Durchfahren von Kurven, Wald und Alleen von Obstbäumen.</p><h3>Vor einer Regenfahrt</h3><p>sind einige            Überlegungen und unterwegs vorausschauendes Fahren sehr hilfreich:           Nasse Bodenmarkierungen sind ebenso rutschig wie Teerstreifen und sollten           tunlichst vermieden werden. Es gibt unterschiedliche Straßenbeläge           die bei Nässe mehr oder weniger Rutschen.</p><h3>Bei Dämmerung und in der Nacht</h3><p>darf der Wildwechsel nicht außer Acht gelassen werden. Personen, Fahrzeuge und andere Hindernisse sind später zu sehen. Jetzt muss man generell erhöhte Vorsicht walten lassen.</p><h3>Bei jeder Ausfahrt</h3><p>lässt           sich der richtige Blick zum Ausweichen von Hindernissen trainieren.           Zum Beispiel versucht man zur Übung Kanaldeckeln auszuweichen.           Aber Vorsicht dabei auf die anderen Verkehrsteilnehmer!</p><p><em>(zB. der ÖAMTC bietet Kurse für Motorradfahrer an, in           denen genau solche Situationen trainiert werden.)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/jenseits-der-nasenspitze/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Nur nicht bremsen? Überholen?</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/nur-nicht-bremsen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/nur-nicht-bremsen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:24:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3265</guid> <description><![CDATA[Wenn sich Autos in Kolonnen einreihen. Wenn vorne ein LKW sich mühsam den Berg hinauf kämpft. Wenn ein Traktor sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Autos in Kolonnen einreihen. Wenn           vorne ein LKW sich mühsam den Berg hinauf kämpft. Wenn ein           Traktor sich mit 20 km/h über die Landstraße quält.</p><p>Dann juckt es im rechten Handgelenk &#8211; Überholen ist angesagt.</p><p>Aber Vorsicht: Beschleunigung ist nicht alles, beim Überholen sollte man sich von den Kraftreserven des Motorrades nicht zu riskanten Manövern verleiten lassen.<span
id="more-3265"></span></p><h3>Konzentration</h3><p>ist das wichtigste:         sobald die Entscheidung zum Überholen getroffen ist, müssen         sich alle Sinne daraufhin ausrichten</p><h3>Die Kenntnis des Beschleunigungsverhaltens</h3><p>des         eigenen Motorrades ist beim Abschätzen, ob Überholen möglich         ist, von zentraler Bedeutung. Gerade bei Fahranfängern oder mit         einem neuen Bike heißt das: eher einmal warten und später überholen,         als unnötiges Risiko eingehen !</p><h3>Schalten</h3><p>Einen oder zwei Gänge         hinunter schalten und zügig, aber kontrolliert beschleunigen, sobald         der Überholvorgang begonnen hat.</p><h3>Sicherheitsabstand seitlich</h3><p>Ein         Motorrad ist weitaus Windanfälliger als ein Auto: gerade beim Überholen         von LKWs oder Bussen ist höchste Wachsamkeit auf Seitenwind (beim         Austritt aus dem seitlichen Windschattens) und auf die Sogwirkung des überholten         Fahrzeuges zu richten.</p><h3>Bei Fahren in der Gruppe</h3><p>gilt         zuerst: innerhalb der Gruppe wird nicht überholt. Wenn die Gruppe         Fahrzeuge überholt, dann nach dem Überholen gleich ganz rechts         einordnen, damit ein nachkommendes Gruppenmitglied noch genügend         Platz für ein sicheres Einordnen in die Fahrspur hat. Wenn möglich         versucht man zu dritt od. zumindest zu zweit bei einem Überholvorgang         mitzufahren. Ein Tipp für Ausnahmefälle, wenn nicht genügend         Platz zu Einordnen zwischen den Autos ist. Der erste Fahrer verringert         nach dem Einordnen sein Tempo und sorgt somit für genügend         Platz um den nachfolgenden das Einordnen zu ermöglichen.</p><h3>Vorausschauend Fahren</h3><p>(das gilt         natürlich in allen Fahrsituationen) Motorräder können         von anderen Verkehrteilnehmern leicht übersehen werden. Daher immer         darauf achten: was mach der Querverkehr, biegt jemand links ab ? Generell         gilt, besser auf ausgebauten Streckenabschnitten mit etwas überhöhter         Geschwindigkeit zu überholen, als in folgenden kurvenreichen Strecken         oder Ortsgebieten ein Risiko einzugehen.</p><h3>Sicherheitsabstand</h3><p>wer immer         nur darauf schaut, wann die nächste Überholmöglichkeit         ist, kann leicht zu knapp an das vorfahrende Fahrzeug auffahren. Ohne         ABS (oder ähnlichen Systemen) ist der Bremsweg eines Motorrades         länger als der eines Autos. In überraschenden Bremssituationen         kann es leicht zum &#8220;überbremsen&#8221; des Motorrades kommen,         wodurch dieses außer Kontrolle gerät.</p><h3>Mehr Abstand schafft auch mehr Platz zum Beschleunigen</h3><p>vor         dem Überholen und führt zu einem kürzen Überholweg.         Für die Nachfolgenden gilt: wenn möglich mit überholen.</p><h3>Kurvenreiche und schmale Straßen</h3><p>LKWs, Busse oder Wohnmobile benötigen auf kurvenreichen und schmalen         Straßen oft die gesamte Fahrbahnbreite. Bei schlecht einsehbaren         Kurven auf schmalen Straßen muss man immer damit rechnen, dass         auch auf der eigenen Fahrspur Gegenverkehr herrscht. daher: schlecht         einsehbare Kurven = nicht überholen !</p><h3>Kurvenausgang</h3><p>bei guter Sicht         nach vorne meist eine gute Möglichkeit langsam vorfahrende Fahrzeuge         zu überholen. Dabei wird das gute Beschleunigungsvermögen des         eigenen Motorrades genutzt. Und es ist sicherer als vor der Kurve zu überholen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/nur-nicht-bremsen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wer hat den Regen bestellt ?</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/wer-hat-den-regen-bestellt/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/wer-hat-den-regen-bestellt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:24:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3263</guid> <description><![CDATA[Manchmal kann man es nicht verhindern. Dann sitzt man auf dem Motorrad, kein Dach in Sicht und es regnet wie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann man es nicht verhindern. Dann           sitzt man auf dem Motorrad, kein Dach in Sicht und es regnet wie aus           Kübeln.</p><p>Ein paar Hinweise, wie man da zwar nicht ganz trocken, <br
/> aber so sicher wie möglich durchkommt:<span
id="more-3263"></span></p><h3>Abrupte Manöver unbedingt vermeiden           und vorausschauend fahren.</h3><h3>Bei einsetzendem Regen:</h3><p>auf der         Fahrbahn bildet eine schmierige Schicht. ( ein Gemisch aus Staub, Reifenabrieb,         Kraftstoffresten ). Die Reifenhaftung lässt merkbar nach (auch stark         von der Bereifung abhängig), der Bremsweg verlängert sich.<br
/> In der Regel gilt: Nachdem der erste Staub von der Straße geschwemmt         wurde,<br
/> ist die Bodenhaftung besser als man vermutet. Man muss normalerweise         nur<br
/> etwas &#8220;runder&#8221;, &#8220;gleichmäßiger&#8221; und          &#8220;vorausschauender&#8221; Fahren.</p><h3>Sicherheitsabstand vergrößern</h3><p>nicht nur der Bremsweg verlängert sich. Motorradfahrer haben keine         Scheibenwischer oder Lüftung. Das Visier beschlägt schnell         ( Helm-Lüftungsklappen öffnen und Visier einen Spalt offnen.         Visier eventuell mit Anti-Beschlag-Tuch innen ) die Gischt des voranfahrenden         Fahrzeugs reduziert die Sicht.</p><h3>Bremsen</h3><p>Scheibenbremsen verlieren         bei Nässe Bremswirkung. Abhilfe schafft regelmäßiges          – vorsichtiges, betätigen der Bremsen mit leichter Bremswirkung.</p><h3>Gesehen werden</h3><p>Noch mehr als         sonst auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten. Ab- oder einbiegende         oder querende können bei schlechter Sicht ein ankommendes Motorrad         leicht übersehen.</p><h3>Bekleidung</h3><p>Trocken bleiben ist         gut für die Konzentration. Bei weiteren Touren unbedingt Regenkleidung         einpacken. Vor allem die Hände und Füße müssen warm         und trocken gehalten werden.</p><h3>Fahrweise</h3><p>Abrupte Manöver         unbedingt vermeiden langsam und behutsam beschleunigen und verzögern         ebenso plötzliche Schräglagenwechsel vermeiden (vorausschauend         fahren). Vorsichtig und angepasst Fahren, behutsam Einkuppeln (gegebenenfalls         Zwischengas verwenden). Durch die geringere Reibung kann das Hinterrad         schon früher als bei trockener Fahrbahjn blockieren</p><h3>Kanaldeckel, Schienen, Bodenmarkierungen</h3><p>SEHR         RUTSCHIG ! Möglichst nur im stumpfen Winkel überfahren. Optimal         ist natürlich überhaupt ausweichen (aber nur, wenn es ohne         abrupten Richtungswechsel geht). Besonderes Augenmerk bei Kreuzungen         auf Zebrastreifen beim Einbiegen !</p><p>Eines ist sicher noch wichtig zu erwähnen, eine große Gefahr         sind die</p><h3>Asphalt Ausbesserungen</h3><p>Eine große Gefahr         sind die da diese, wenn sie nass sind, sehr schwer zu erkennen und ebenso rutschig         sind wie Bodenmarkierungen und dgl.</p><h3>Holzbrücken</h3><p>schlüpfriger         Untergrund. Überfahren im stumpfen Winkel. Achtung auf Metallverbindungen         zwischen den Holzteilen.</p><h3>Metallgitter:</h3><p>im ländlichen Bereich in den Fahrbahnbelag eingelassen         zur Trennung der Weiden. Verhalten wie bei Kanaldeckeln, Holzbrücken,etc.</p><h3>Hochgelegene Straßen</h3><p>Wenn         es im Tal regnet, kann es ein Stück weiter oben auch schnell einmal         schneien. Deshalb Fahrten über höhergelegen Straße auf         später verschieben oder lieber einen Umweg im Tal nehmen</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Mit richtiger Kleidung und der         nötigen Übung kann das         Fahren im Regen auch Spaß machen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/wer-hat-den-regen-bestellt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kurve, Schräglage &amp; Co</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/kurve-schraglage-co/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/kurve-schraglage-co/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:19:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3254</guid> <description><![CDATA[Der Spaß beim Mopedfahren liegt in den Kurven. Für noch mehr Spaß und vor allem sicheres Fahren ein paar Grundlagen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Spaß beim Mopedfahren liegt in den           Kurven.<br
/> Für noch mehr Spaß und vor allem sicheres Fahren ein paar         Grundlagen.<span
id="more-3254"></span></p><p>Inhalt:</p><ul><li><a
href="#1">Wie lenkt man ein Motorrad ? </a></li><li><a
href="#2">Schräglage</a></li><li><a
href="#bremse">Bremsen in Schräglage</a></li></ul><h3><a
id="1" name="1"></a>Wie lenkt man       ein Motorrad ?</h3><p><br
class="spacer_" /></p><p>Ab ca. 25 km/h (die tatsächliche Geschwindigkeit ist abhängig         von der Bauart des Motorrades, dem Gewicht, u.ä.) entwickeln sich         Kreiselkräfte, die das Motorrad in einem stabilen Gerade &#8211; Auslauf         halten.</p><p>Um nun die Maschine dazu zu bringen, eine Kurve zu fahren, muß          man genau diese Kreiselkräfte überwinden. Ein sich drehender         Körper, das sagt uns die Physik &#8211; hat die Tendenz sich aufzurichten         (Aber das kennen wir ja schon von den Kinderspielzeug-Kreiseln)</p><p>Während bei Schrittempo (also langsamer als diese ca. 25 km/h) der         Lenker genau in Richtung der Kurve ausgerichtet wird, geht es nun genau         anders herum !</p><p><strong>Wichtig !</strong> Eine Gewichtsverlagerung führt nicht             zum Einlenken in die Kurve !</p><p>Sondern: Der Lenker wird durch leichten Druck auf der Kurveninnenseite         (<strong>Lenkimpuls</strong>) in Richtung &#8220;aus         der Kurve heraus&#8221; bewegt. (Aber nur ein wenig, sonst fährt         die Maschine wirklich dorthin). An der Kurven &#8211; Aussenseite zieht man         den Lenker leicht zu sich oder übt zumindest keinen Gegendruck aus.         Sonst gehts es geradeaus weiter.</p><p>Dadurch wandert die Reifen-Auflagefläche von der Mitte des Reifens         an die Kurven-Innenseite &#8211; das Motorrad bekommt Schräglage.</p><p><strong>Zusammengefasst:</strong></p><h3>Falsch ist:</h3><p>den Lenker auf der Innenseite der Kurve nach unten zu drücken um         das Motorrad in Schräglage zu bringen; oder den Lenker in Richtung         der Kurve ausrichten.</p><h3><img
class="alignleft size-full wp-image-3256" title="lenkimp1" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/lenkimp1.gif" alt="" width="300" height="167" />Richtig ist:</h3><p>Gelenkt wird indem der Lenker beim Einfahren in die Kurve etwas entgegen         der geplanten Fahrtrichtung gedrückt wird.</p><p>Das heisst für die  <strong>Rechtskurve</strong>:</p><p>rechts (das ist die   Seite mit dem Bremspedal) den Lenker leicht nach vorne andrücken &#8211; Motorrad   kippt nach rechts in die Schräglage<br
/> <strong>Für die Linkskurve:</strong></p><p>links (das ist         die Seite mit dem Kupplungspedal) den Lenker leicht nach vorne andrücken         &#8211; Motorrad kippt nach links in die Schräglage</p><hr
style="border-width: 1px; border-style: solid; border-color: #fff; color: #fff;" noshade="noshade" /><h3><a
id="2" name="2"></a>Schräglage</h3><p>Schräglage ist das Gleichgewicht zwischen den Fliehkräften und       der Schwerkraft</p><p>Die <strong>Fliehkraft </strong>richtet das Motorrad in der Kurve auf, die <strong>Schwerkraft </strong>zieht es nach unten, hin zur Kurven-Innenseite</p><p>Je größer die Schräglage desto mehr kippt das Motorrad nach innen und desto höher muß die Kurvengeschwindigkeit sein. Mit höherer Geschwindigkeit steigt die Fliehkraft und richtet das Motorrad wieder auf.</p><p>Wer also Angst hat, dass das Motorrad kippt, der muß nur etwas <strong>mehr Gas geben</strong> und<br
/> die größer werdende Fliehkraft sorgt dafür, dass er nicht umkippt.</p><p>Zu jeder Geschwindigkeit gibt es also die passende Schräglage –            solange die Räder nur<br
/> genug Bodenhaftung haben.</p><p>Es gibt verschiedene Techniken des Kurvenfahrens:</p><table
class="Text" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%"><tbody><tr><td
width="36%"><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3258" title="legen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/legen.gif" alt="" /></p></td><td
width="64%"><h3>Legen</h3><p>Körper und Maschine bilden eine Linie</p></td></tr><tr><td><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3257" title="druecken" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/druecken.gif" alt="" /></p></td><td><h3>Drücken</h3><p>(das Motorrad ist stärker zum Boden geneigt als der Fahrer)</p><p>Beim Drücken ist das Gewicht mehr senkrecht zur Straße. Besonders       geeignet bei schlecht haftenden Untergründen (Schotter, Nässe       ).</p><p>Bei zu schneller Einfahrt in die Kurve oder Verringerung des Radius im       Kurvenverlauf wird das Motorrad weiter nach innen gedrückt.</p></td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-3259" title="haengen" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/haengen.gif" alt="" /></td><td><h3>Hängen</h3><p>Der Fahrer neigt sich mehr als das Motorrad.<br
/> Diese Technik kann bevorzugt werden, wenn die Bodenfreiheit begrenzt ist.</p></td></tr><tr><td><img
class="alignnone size-full wp-image-3261" title="hangoff" src="http://www.tourenbike.at/tourenbike/wp-content/uploads/2008/08/hangoff.gif" alt="" /></td><td><h3>Hang off</h3><p>(der Fahrer hängt       neben der Maschine)</p><p>Beim „Hang off“ hängt der Fahrer innen neben der Maschine.       Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt sehr stark zur Kurveninnenseite.</p><p>Vorteil: Das Motorrad muß nicht so weit in Schräglage gebracht       werden weil der Fahrer ja so weit raushängt. Dadurch kann die Kurve       mit wesentlich größerer Geschwindigkeit gefahren werden.</p><p>Nachteil: Muß die Fahrtrichtung spontan geändert werden, dann       hat der Fahrer das Problem, dass er sich sehr schnell von der einen Seite       vom Motorrad zur anderen werfen muß. Hang off ist keine Technik für den normalen                         Straßenverkehr, es gibt dabei keinerlei Reserven           für Unvorhergesehenes !<strong></strong></p></td></tr></tbody></table><p><strong> Egal welche Technik du anwendest:<br
/> der Kopf muss dabei immer horizontal zur Fahrbahn bleiben.</strong></p><p><br
class="spacer_" /></p><h3><a
id="bremse" name="bremse"></a>Bremsen       in Schräglage</h3><p>Bremsen in Schräglage ist auf Grund komplizierter fahrphysikalischer       Zusammenhänge schwierig. Ein solches Bremsmanöver erfordert eine       hoch entwickelte Fahrzeugbeherrschung.</p><p>Unübersichtliche Kurven sollten mit Geschwindigkeitsreserven angefahren werden, um zu verhindern, dass im Bereich der Kurve gebremst werden muss. Denn bestimmte Motorräder neigen durch ihre Konstruktion dazu, sich beim Bremsen in Schräglage abrupt aufzurichten. Durch breite Reifen wird dieser Brems-Lenkmoment verstärkt.</p><p>Beim Bremsen in der Kurve kann sich die Maschine aufrichten und gerät dann kurzzeitig in einen instabilen Fahrzustand, der durch Lenkimpuls korrigiert werden muss.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/kurve-schraglage-co/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Gruppe unterwegs</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/tourenbikerinnen-unterwegs/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/tourenbikerinnen-unterwegs/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:18:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3251</guid> <description><![CDATA[In der Gruppe fahren macht einfach Spaß. Damit es auch dabei bleibt gibt es ein paar Regeln, die alle kennen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gruppe fahren macht einfach Spaß.<br
/> Damit es auch dabei bleibt gibt es ein paar Regeln, die alle kennen sollen und     an die sich alle halten.<span
id="more-3251"></span></p><p>Je öfter eine Gruppe in der selben Zusammensetzung ausfährt, desto besser klappt es. Bei unseren vielen gemeinsamen Ausfahrten haben wir natürlich schon viel Routine beim Gruppenfahren gesammelt. Aber trotzdem heisst es, immer wieder aufmerksam zu sein, die MitfahrerInnen aufmerksam zu beobachten und die Straße und den Straßenverlauf im Auge zu behalten</p><p>Beim <strong>Start </strong>der Tour sollten alle           Bikes bereits vollgetankt sein.Der Chief ( die/der ganz vorne) muß informiert           werden, nach wieviel Kilometern der erste Tankstop notwendig ist.</p><p>Bei jedem notwendigen <strong>Tankstopp </strong>rüfen           alle, ob es auch notwendig ist zu tanken. Sonst wird es bald langweilig,           wenn die ganze Gruppe alle paar Kilometer halten muß.</p><h3>Innerhalb der Gruppe wird nie überholt</h3><p>-                 es sei denn der Vorausfahrende gibt ein Zeichen zum Vorbeifahren.                 Die Reihenfolge innerhalb der Gruppe bleibt für die ganze                 Ausfahrt gleich. Optimal ist natürlich, wenn eine Gruppe                 immer gleicher Reihenfolge fährt. Da kennt man mit der Zeit                 die Fahrweise der Vorderleute und kann sich darauf einstellen.</p><h3>Reihenfolge in der Gruppe mit               großen Unterschieden beim Fahrkönnen:</h3><p>vorne der Chief, den Schluß bildet ein sehr guter, erfahrener           Fahrer. An der 2, Stelle der schwächste Fahrer ( das soll jetzt           nicht negativ aufgefasst werden, aber normalerweise kann jeder für           sich sein Fahrkönnen ganz gut einschätzen. Dann in der Reihenfolge           nach hinten FahrerInnen mit immer besserem Können.</p><p><em>Warum ?: je weiter hinten, desto öfter muß man                 nach Kreuzungen oder Überholvorgängen rasch an die                 Gruppe anschließen. Das führt bei Fahranfängern                 zu riskanten Manövern. <br
/> </em></p><h3>Reihenfolge in der Gruppe mit               vergleichbar guten FahrerInnen:</h3><p>Da können vorne auch die &#8220;schnellern&#8221; hintereinander           fahren. Nett ist es dann aber schon, wenn in regelmäßigen           Abständen die ganze Gruppe wieder zusammen findet. Dabei auch           genug Zeit für Pausen der Nachkommenden einplanen !</p><h3>Versetzt fahren:</h3><p>der Chief                 fährt nahe zur Fahrbahn-Mitte, Nr. 2 rechts, usw.<br
/> Das bringt mehr Bremsweg, bessere Übersicht und die Gruppe kann           näher beisammen bleiben</p><p>Der Vordermann ist stets für seinen <strong>Hintermann </strong>verantwortlich.           Er muss dafür sorgen (notfalls anhalten), dass die/der an Ampeln oder           Kreuzungen nachkommen kann.</p><h3>Überholen</h3><p>Um Überholvorgänge                 zügig abzuschließen, wenn möglich mit der/dem in der                 Gruppe vorfahrenden mitziehen. Aber Achtung: vielleicht sieht                 man ein paar Meter weiter hinten nicht genug vom Strßenverlauf                 oder Gegenverkehr. Daher: Die Verantwortung beim Überholen                 bleibt bei jeder/jedem einzelnen. Von hinten wird nicht gedrängt,            überholt wird dann, wenn es sicher ist.</p><h3>Fahren im Stadtverkehr, im langsamen               Verkehr:</h3><p>Wenn es die Fahrbahnbreite zulässt, können                 immer 2 nebeneinander fahren. Die Reihe rücke so weit wie                 möglich auf ( Bremswege beachten ! ). Damit wird die Gruppe                 nicht weit auseinander gezogen und bei roten Ampel reisst niemand                 ab.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/tourenbikerinnen-unterwegs/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stop ! Bremsen !</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/stop/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/stop/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:16:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3246</guid> <description><![CDATA[Beschleunigen ist gut &#8211; Bremsen ist besser Inhalt Bremstechnik ABS Bremsen in Schräglage Blockierendes Hinterrad Blockierendes Vorderrad Trainings Physik beim [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beschleunigen ist gut                                 &#8211; Bremsen ist besser <span
id="more-3246"></span></p><p><strong> Inhalt</strong></p><ul><li><a
href="#1">Bremstechnik</a></li><li><a
href="#2">ABS</a></li><li><a
href="#3">Bremsen                                 in Schräglage</a></li><li><a
href="#4">Blockierendes                                 Hinterrad</a></li><li><a
href="#5">Blockierendes                                 Vorderrad</a></li><li><a
href="#6">Trainings</a></li><li><a
href="#7">Physik       beim Bremsen</a></li><li><a
href="#8">Lastverteilung</a></li><li><a
href="#10">Zusammengefasst</a></li></ul><p><br
class="spacer_" /></p><p>Mit dem Motorrad gekonnt zu bremsen, ist viel                                 schwieriger als mit einem Auto. Vorder- und Hinterradbremse                                 werden getrennt voneinander eingesetzt. Um den                                 Bremsweg kurz zu halten, werden immer <strong>beide                                 Bremsen gleichzeitig</strong> eingesetzt (selbst                                 in Schräglage wenn notwendig). Den Bremsdruck                                 so wählen, dass die Räder nicht blockieren.</p><p>Bei einer <strong>Notbremsung</strong> gleichzeitig                               die <strong>Kupplung ziehen</strong> !</p><h3><a
id="1" name="1"></a>Bremstechnik<br
/></h3><p>Wird in Geradeausfahrt (not-)gebremst, verlagert                                 sich das Fahrzeuggewicht auf die Vorderachse,                                 entlastet die Hinterachse und führt im Extremfall                                 zum Abheben des Hinterrades und darüber                                 hinaus bis zum Überschlag. Beifahrer und/oder                                 (schweres) Gepäck im Koffersystem verstärken                                 diesen Effekt, da der Gesamtschwerpunkt des Fahrzeugs                                 im Allgemeinen stärker angehoben, als nach                                 hinten verlagert wird.</p><p>Diese dynamische Radlastverteilung bewirkt, dass                                 die Bremskraft des Hinterrades geringer wird.                                 Die <strong>Hinterradbremse</strong> jedoch <strong>immer</strong> mit <strong>betätigen</strong>,                                 der Bremsweg wird kürzer!</p><p>Der Fahrer muss während des Bremsens zwei                                 Dinge gleichzeitig tun:</p><blockquote><p>1. Bei Erkennen eines Hindernisses mit der <strong>Vorderradbremse</strong> sofort <strong>stark                                     bremsen</strong>, jedoch kurz vor Ende des                                     Bremsvorganges die Bremskraft verringern.</p><p>2. Bei der <strong>Hinterradbremse zu Beginn</strong> möglichst <strong>hart</strong> auf                                   das <strong>Bremspedal treten</strong>, dann                                   jedoch nachlassen, da das Hinterrad im Verlauf                                   des Bremsvorganges immer mehr entlastet wird.</p></blockquote><p>Bei <strong>Notbremsungen</strong> vom Reisetempo                               bis zum Stillstand muss zusätzlich der <strong>Kupplungshebel                               gezogen</strong> werden. Bedingt durch den großen                               Geschwindigkeitsverlust ist ein zu hoher Gang eingelegt,                               das kann zum „absterben“ des Motors                               führen wodurch ein Blockieren des Hinterrades                               auftritt.</p><h3><a
id="2" name="2"></a>ABS</h3><p>Ist in Alltagssituationen der Bremsvorgang noch beherrschbar, sind selbst geübte Fahrer in Extremsituationen zweifelsfrei überfordert.</p><p>Somit ist der Mensch auf weitere technische Unterstützung angewiesen. Kombinationsbremsen (<span
class="lexLink">CBS</span>) und <strong>ABS</strong> gehören in der Motorradwelt zu den wertvollsten Erfindungen.</p><blockquote><p>1. Kritische Fahrsituationen werden entschärft und             retten im Extremfall Leben. Physikalische Bedingungen der Motorradbremsung             haben die Konstrukteure herausgefordert. Der Einsatz leistungsfähigere             Bremsen am Vorderrad waren der erste Schritt. Anschließend             lösten Kombinationen unterschiedlicher Bremsen an Vorder- und             Hinterrad das Einheitssystem der Trommelbremse ab. Beim <strong>ABS</strong> prüft             eine Rechnereinheit, ob an den Rädern eine Blockade droht. Im             Bedarfsfall  öffnet im Druckmodulator ein Ventil. Der Druck             im jeweiligen Bremskreis wird vermindert.</p><p>2. Die Bremsenzange öffnet sich, das Rad kann sich weiterdrehen. <br
/> Für eine <strong>Vollbremsung</strong> muss der Fahrer <strong>beide             Bremsen</strong> möglichst <strong>hart betätigen</strong>.</p></blockquote><p><br
class="spacer_" /></p><h3><a
id="3" name="3"></a>Bremsen in           Schräglage</h3><p>Das <strong>Bremsen in Kurven</strong> (Schräglage) ist ein <strong>weiteres Gefahrenmoment</strong>.</p><blockquote><p>1. Solche Situationen in der Regel grundsätzlich               vermeiden. <br
/> Wenn möglich das Motorrad kurz aufrichten und nach dem Bremsvorgang               wieder in Schräglage bringen. Ist das nicht mehr möglich               und das Motorrad hat bereits Schräglage eingenommen, dann</p><p>2. Gas zurück nehmen und <strong>behutsam Vorder- <span
style="text-decoration: underline;">und</span> Hinterrad               gleichzeitig abbremsen</strong>. <br
/> Ein spezielles Angebot von ABS für die Kurvenbremsung gibt               es zur Zeit nicht. ABS hat bei der Kurvenbremsung <strong>keinerlei               Vorteile bzw. Nachteile</strong> gegenüber konventionellen               Bremsen. <br
/> Das Bremsen in Schräglage ist problematisch, da die Reifen               zusätzlich mit der Seitenführungskraft der Fliehkraft               entgegen wirken.</p><p>3. Die Summe von <strong>Bremskraft</strong> (oder auch Beschleunigungskraft)               und <strong>Seitenführungskraft</strong> dürfen ein gewisses               Maß <strong>nicht überschreiten</strong>. <br
/> Bei einer angemessenen Geschwindigkeit und angepasster Schräglage               kann im Ernstfall noch eine beachtliche Bremskraft übertragen               werden. Bei einer <strong>Vollbremsung</strong> bringt bereits               eine <strong>geringe Schräglage</strong> die Maschine zum <strong>Sturz</strong>.</p></blockquote><h3><a
id="4" name="4"></a>Blockierendes             Hinterrad</h3><p>Die Hinterradbremse dient zur Stabilisierung des Motorrades und zur Erhöhung der Bremsleistung. Deshalb die Hinterradbremse immer mit betätigen, der Bremsweg wird kürzer und die Fahrstabilität erhöht sich. Ein blockierendes Hinterrad führt nicht unbedingt zum Sturz. Mit Geschick kann das seitliche Ausbrechen bei einer Geradeausfahrt kontrolliert werden.</p><h3><a
id="5" name="5"></a>Blockierendes           Vorderrad</h3><p>Blockiert das Vorderrad, <strong>sofort</strong> Bremse lösen, sonst ist ein Sturz unvermeidbar. <br
/> Damit der Bremsweg nicht zu lang wird, in Notsituationen sofort wieder dosiert bremsen. <br
/> Bei Schräglage gibt es kaum eine Chance mit einem blockierenden Vorderrad einen Sturz zu vermeiden!</p><h3><a
id="6" name="6"></a>Trainings</p><p><br
class="spacer_" /></p></h3><p>Das Dosieren der Bremsen kann man optimal z.B. auf leeren           Parkplätzen trainieren. Dabei kann man sich bei unterschiedlichen           Geschwindigkeiten an den Blockierpunkt der Räder herantasten. <br
/> (Bedenke: Ein getrenntes trainieren der Vorderbremse oder Hinterbremse ist kontraproduktiv, da wie oben beschrieben, die Lastverteilung eine große Rolle spielt und somit das Verhalten im Straßenverkehr völlig anders wäre!)</p><p><strong>Das Trainieren von Notbremsungen ist auf jeden Fall zu empfählen.           Im Anlassfall während der Fahrt kann der automatisierte Ablauf           Leben rettend.</strong></p><h3><a
id="7" name="7"></a>Physik beim Bremsen</h3><p>Bedingt durch die Massenträgheit und die Nachgiebigkeit der Federelemente in Gabel und Schwinge führt Bremsen dazu, dass sich das Motorrad nach vorne absenkt und der Schwerpunkt in Richtung Vorderrad wandert. Gleichzeitig wird das Hinterrad entlastet.<br
/> Einige Hersteller haben sich diesem speziellen Problem angenommen z.B. BMW mit der Telelever und Paralever Konstruktion.</p><p>Dies führt im Extremfall zum Stoppie, bei dem das Fahrzeug ausschließlich auf dem Vorderrad fährt. Der umgekehrte Effekt tritt ein, wenn stark beschleunigt wird: das Hinterrad wird belastet und das Vorderrad entlastet, was zum Wheelie führen kann, bei dem das Motorrad nur auf dem Hinterrad fährt. Beides führt bei ungeübten FahrerInnen im ungünstigsten Fall zum Überschlag beziehungsweise Ausbrechen des Fahrzeuges.</p><p><strong>Beim Bremsen verschiebt sich also der Schwerpunkt aufgrund           der Massenträgheit nach vorne. Aus diesem Grund ist die Bremsleistung           des Vorderrades größer als die des Hinterrades.<br
/> </strong></p><p><br
class="spacer_" /></p><h3><a
id="8" name="8"></a>Lastverteilung</h3><p><strong><span
style="text-decoration: underline;"><br
/> </span></strong><br
/> Unterschiedliche Motorradtypen haben unterschiedliche Lastverteilungen. Dies hat direkten Einfluss auf die individuelle Bremstechnik. Je mehr Last auf dem Hinterrad liegt, desto mehr kann die Hinterradbremse eingesetzt werden, desto später blockiert die Hinterradbremse.</p><p>Beispiele der Lastverteilung:<br
/> Chopper &#8211; Hinterrad oft mehr als 50%<br
/> Enduros &#8211; um die 30-40%<br
/> Straßenmaschinen &#8211; oft weniger als 10%</p><p><strong>Die tatsächlichen Werte sind von Modell zu Modell unterschiedlich, diese Beispiele sollen nur die grundsätzlichen Unterschiede zeigen. </strong></p><h3><a
id="10" name="10"></a>Zusammengefasst</h3><p>So bremsen, dass die <strong>größtmögliche Verzögerung</strong> erreicht     wird, verlangt <strong>Fingerspitzengefühl</strong> und <strong>Koordinationsvermögen</strong>. Äußere     Bedingungen wie Fahrbahnbeschaffenheit (Kopfsteinpflaster, Splitt usw.),     Wetterbedingungen (Nässe, Schnee, Glatteis) und Beladung (Gepäck,     Sozius) erschweren das Ganze zusätzlich. Je nach Voraussetzung entsteht     ein unterschiedlicher Reibwert, auf den der Fahrer sich einstellen muss.     Technische Unterstützung hilft, die <strong>Selbstverantwortung des     Fahrers</strong> kann aber nicht ersetzt werden.</p><p>Wird das Motorrad erstmalig nach dem ungeschützen Abstellen bei feuchtem Wetter benutzt, ist anfänglich mit verändertem Bremsweg zu rechnen.</p><p>Bei nasser Fahrbahn setzt die Wirkung von Scheibenbremsen später ein. <br
/> Sind die Bremsklötze verölt oder stark abgenutzt, so müssen sie erneuert werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/stop/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sonne, Wind, Regen</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/sonne-wind-regen/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/sonne-wind-regen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:12:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3243</guid> <description><![CDATA[Als Motorradfahrer sind wir der Witterung hautnah ausgesetzt. Schlechtes Wetter erhöht das Sicherheitsrisiko, nicht angepaßte Bekleidung verringert den Fahrspaß. Tipps [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Als Motorradfahrer sind wir der Witterung           hautnah ausgesetzt.</p><p>Schlechtes Wetter erhöht das Sicherheitsrisiko, nicht angepaßte Bekleidung verringert den Fahrspaß.</p><p>Tipps zur Vorbereitung der Ausfahrt und Informationsquellen:<span
id="more-3243"></span></p><h3>Wetterinfo</h3><p>Die Tourenplanung bei       1-Tages-Ausflügen sollte flexibel sein. Wenns im Norden regnet, hat       der Süden sicher auch schöne Kurven zu bieten (und umgekehrt       natürlich auch)</p><h3>Aktuelle Wetterinfos und Prognosen</h3><p>gibt es zB. unter:</p><p><a
href="http://wetter.orf.at/oes/" target="_blank">www.orf.at</a><br
/> <a
href="http://www.wetter.at/" target="_blank">www.wetter.at</a></p><p>Für internationale Touren:</p><p><a
href="http://www.wetter.net/index.html" target="_blank">www.wetter.net</a><br
/> <a
href="http://wetter.rtl.de/redaktion/index.php" target="_blank">www.wetter.de</a><br
/> <a
href="http://www.dwd.de/" target="_blank">Deutscher Wetterdienst</a></p><h3>Bekleidung</h3><p>Regenbekleidung             rechtzeitig überziehen. Wenn Jacke und Hose einmal nass sind,             dann ist es zu spät. Vor allem feuchte Handschuhe können             in der Folge zu Handlingproblemem führen (weniger Gefühl             in den Händen).</p><h3>Hohe Temperaturen:</h3><p>Flüssigkeitmangel           und Kreislaufprobleme sind die Folge. Regelmäßig Pausen           einlegen und ausreichend trinken.</p><h3>Vorsicht beim Asphalt</h3><p>der bei hohen Temperaturen die Oberflächeneigenschaften ändert. Es besteht erhöhte Rutschgefahr. Und wer kennt nicht die allseits beliebten <strong>Bitumenstreifen </strong>(vor allem auf kleineren Neben- und Gemeindestraße). SEHR RUTSCHIG !</p><h3>Wind</h3><p>Ein Motorrad ist weitaus           windanfälliger als ein Auto: gerade beim Überholen von LKWs           oder Bussen ist höchste Wachsamkeit auf Seitenwind (beim Austritt           aus dem seitlichen Windschattens) und auf die Sogwirkung des überholten           Fahrzeuges zu richten.</p><h3>Hochgelegene Straßen:</h3><p>Wenn           es im Tal regnet, kann es ein Stück weiter oben auch schnell einmal           schneien. Deshalb Fahrten über höhergelegen Straße       auf später verschieben oder lieber einen Umweg im Tal nehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/sonne-wind-regen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Helm</title><link>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/der-helm/</link> <comments>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/der-helm/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2004 12:09:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrtipps]]></category> <category><![CDATA[Ausrüstung]]></category> <category><![CDATA[Helm]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tourenbike.at/tourenbike/?p=3240</guid> <description><![CDATA[Motorrad ok ? Jetzt geht es um den Kopf ! Das Gesetz schreibt fürs Motorrad fahren nur das Tragen eines [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Motorrad ok ? Jetzt geht es um den Kopf !</p><p>Das Gesetz schreibt fürs Motorrad fahren nur das Tragen eines Helms vor &#8211; aber das ist nicht genug, um im Ernstfall wieder möglich unbeschadet nach Hause zu kommen</p><p><br
class="spacer_" /></p><h3>Tipps beim Helmkauf</h3><p>Achte beim Kauf auf die Prüfnorm ECE 22-05 ! <span
id="more-3240"></span></p><p><em>Modell:</em></p><p>Verwende nur Vollvisier- oder Vollvisier-Klapphelme.</p><p>Alles andere ist nicht nur beim Fahren unangenehm ( Fliegen, Staub, etc. ) sondern bietet bei einem Sturz für die Kinnpartie keinerlei Schutz. Jet- oder Trial-Helme haben im Straßenverkehr nichts zu suchen.</p><p><em>Passform:</em></p><p>Es zahlt sich aus, einige Helme zu probieren, um das Gefühl für die richtige Passform zu bekommen. Wenn du meinst, den richtigen Helm gefunden zu haben, behalte ihn einige Zeit ( 10-15 Minuten ) auf. Noch besser ist natürlich gleich eine Probefahrt &#8211; fragen kann man ja !</p><p>Damit bekommst du das Gefühl, ob es vielleicht doch da und dort Druckstellen gibt. Bei längeren Fahrten kann eine schlechte Passform zu Kopfschmerzen führen. Das ist nicht nur unangenehm sondern beeinträchtigt auch die Konzentration.</p><p>Brillen-/Sonnenbrillenträger: nicht vergessen die Brille aufzusetzen. <br
/> <em><br
/> Kinnriemen:</em></p><p>Der Kinnriemen muss soweit angezogen werden können, dass noch zwei Finger zwischen Kinn und Riemen passen. Und der Kinnriemen muss beim Tragen immer geschlossen sein. Der Kinnriemen muß einfach zu bedienen sein, damit im Notfall auch jemand anders schnell den Helm entfernen kann.</p><p><em>Visier:</em></p><p>Die Öffnungsmechanik muß auch den Handschuhen und mit einer Hand leicht zu bedienen sein ( wer hat schon beim Fahren beide Hände frei ? ) Das Visier soll in kleiner Schritten verstellbar sein, damit es auch einen kleinen Spalt geöffnet werden kann (zB. bei Regen).</p><p>Getönte Visiere sehen vielleicht cool aus. Aber bei Dunkelheit, Nebel oder in Tunnels wird dadurch die Sicht dratisch verschlechtert. Besser sind &#8211; auch wenn es einiges mehr kostet &#8211; Helme mit einem wegklappbarem zusätzlichem Sonnenvisier.</p><p><em>Lüftung:</em></p><p>Leicht bedienbare Lüftungsschlitze sorgen für die richtige Durchlüftung bei hoher Luftfeuchtigkeit innen und aussen. Auch hier wieder ausprobieren, ob das mit Handschuhen funktioniert.</p><p><em>Sturmhaube:</em></p><p>Bei Nässe und Kälte bietet eine Sturmhaube den nahtlosen Übergang von der Jacke/Kombi zum Helm. Deshalb beim beim Helmtesten auch mit einer Sturmhaube probieren, ob noch alles passt und nichts drückt.</p><p><em>Schallschutz:</em></p><p>In Österreich dürfen keine Helme verkauft werden, die nicht der Prüfnorm ECE 22-05 entsprechen.</p><p>Eine Norm für die Schalldämmung gibt es aber nicht. Der Grund für Preisdifferenzen zwischen den angebotenen Modellen liegt daher oft in der unterschiedlichen Geräuschdämmung.</p><p><em>Austauschen: </em></p><p>Das Material des Helms ermüdet mit der Zeit. Witterung, Sonneneinstrahlung setzen der Stabilität zu. Zur eigenen Sicherheit sollte der Helm spätestens nach 5 Jahren durch einen neuen ersetzt werden.</p><h3>Tipps für den Alltag:</h3><p><em>Vor dem Aufsetzen:</em></p><p>Wer hat nicht schon einmal eine Biene oder ähnliches Getier im Helm gehabt. Schlimm, wenn das während der Fahrt passiert. Aber mit Tierbegleitung losfahren muss nicht sein &#8211; daher kontrollieren, ob nichts drinnen ist, was nicht hineingehört, speziell dann wenn der Helm zuvor im Freien abgelegt war.</p><p><em>Visierreinigung:</em></p><p>Wenn man im Sommer nach einer Tour zurückkehrt, befinden sich auf dem Visier meist eine Menge Mücken, Fliegen und teilweise undefinierbare Tiere. In diesem Fall einfach nach der Tour ein Blatt Haushaltstuch bzw. Küchenrolle total nass machen und glatt auf das Visier legen. Nach ca. 10 Min. ist auch die letzte Mücke oder Fliege weich, und man kann das Visier bequem sauberwischen. Für die Reinigung auf einer Tour bietet sich ein Pumpzerstäuber mit einem Geschirrspülmittel-Wassergemisch zum Anfeuchten an. Im Urlaub geht das auch gut mit dem Hotel-Toilettenpapier als Ersatz für das Haushaltstuch.</p><p><em>Zerkratzte Visiere</em></p><p>Um verkratzte Visiere wieder aufzupolieren bracht man kein Spezialmittel, Zahnpasta tut es auch. Das soll aber nur dann gemacht werden, wenn gerade keine neues Visier zur Hand ist oder gleich besorgt werden kann.</p><p>Ein neues Visier ist immer besser, zerkratzte Visiere behindern die Sicht bei schlechten äußeren Bedingungen ( Regen, Nebel, Dunkelheit )</p><p><em>Kinnriemen:</em></p><p>Beim Aufsetzen den Kinnriemen immer gleich schließen, auch wenn man nicht sofort wegfährt. Oft denkt man nicht mehr daran und fährt mit offenem Riemen los</p><p><em>Nach einem Sturz: </em></p><p>Helm prüfen auf Aufschlagspüren. Sind solche vorhanden, empfiehlt es sich dringend, einen neuen Helm anzuschaffen. Jeder Aufprall kann die Gesamt-Stabilität des Helms negativ beeinträchtigen und beim nächsten Sturz gibt es dann keinen Schutz mehr !</p><p><em>Helm verschönern:</em></p><p>Lacke und Aufkleber können die Integrität des Materials der Helmschale beeinflussen. Wer seinen Helm umgestalten will, sollte sich nicht selbst daran versuchen, sondern Spezialisten aufsuchen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tourenbike.at/2004/08/11/der-helm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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