Wie das britische Magazin MCN unter Berufung auf einen “Insider” berichtet, liegen die Gründe für den Rückruf, bzw. den vorläufigen Stop der Markteinführung bei Problemen mit der Motorenleistung.
Wirklich konkrete Details werden zwar noch immer keine enthüllt und Kawasaki selbst schweigt offiziell weiterhin dazu, aber wie der “Insider” zu berichten hat, gibt es mit den bereits gebauten Modellen der neuen Ninja ZX-10R Probleme im hohen Drehzahlbereich und bei forcierter Fahrweise, wie zB. auf der Rennstrecke, die zu einem unerklärlichen Lesitungsabfall führen.
Ursprünglich glaubte und hoffte man, das Problem sei auf die in den USA ausgelieferten Maschinen begrenzt, doch nach genauerer Kontrolle im Werk musste Kawasaki nicht nur die schon ausgelieferten Ninjas zurück rufen, sondern gleich die gesamte Markteinführung vorübergehen absagen.
Obwohl es eine ganze Reihe an internen Testfahrten gab, wurden die Probleme erst nach den ersten Auslieferungen sichtbar. Wer da und wobei geschlafen hat, das untersucht Kawasaki gerade.
Derzeit werden alle Teile, die für den Leistungsverlust verantwortlich sein könnten untersucht, bis zur Klärung wird es auch keine neuen Termine für dei Markteinführugn geben – anscheind tappen die Techniker da noch völlig im Dunkeln.
Klar scheint nur zu sein, dass es sich dabei um ein rein technischen Problem handelt, Sicherheitsaspekte sollen davon nicht betroffen sein.