Superpole Phillip Island 2010: Haslam auf Startplatz 1

27.02.2010 | Beitrag von Redaktion   

Alle BMWs, Ducatis, Aprilias und Suzukis schafften es für die Superpole der Top 20 aus dem Qualifying, darunter auch der Österreicher Roland Resch, der es damit erstmals in der Superpole stand.

Für Pitt und Resch (BMW), Neukirchner (Honda) und Shane Byrne (Ducati) war es nach ein paar Minuten der Superpole schon wieder vorbei, sie schieden in der 1. Session aus. Roland Resch konnte nach einem heftigen Abflug im letzten Qualifying erst gar nicht antreten.  Carlos Checa bestimmte nach wie vor das Tempo an der Spitze, doch der absolut schnellste war Leon Haslam. Yamaha konnte auf einmal mit Toseland und Crutchlow ebenfalls vorne mithalten.

Dann Session 2: Aprilia (Camier und Biaggi), Kawasaki (Vermeulen und Sykes)  und BMW (Corser und Xaus) schafften es nicht unter die besten Acht zu kommen und sich für die 3. Session zu qualifizieren. Enttäuschung auch für Noriyuki Haga der ebenfalls ausschied, genauso wie Lorenzo Lanzi (Ducati). An der Spitze zu diesem Zeitpunkt Haslam (Suzuki), Crutchlow (Yamaha) und Checa (Ducati).

In der 3. Session ließ sich Leon Haslam seinen Spitzenplatz nicht mehr nehmen: der Brite hielt mit seiner Suzuki Platz 1 bis zum Ende. Michel Fabrizio (Ducati) gab im Finale noch einmal richtig Gas und zeigte zum richtigen Zeitpunkt seine beste Leistung, die ihn auf Startplatz 2, mit nur 15 Tausendstel Rückstand, brachte. In die erste Startreihe schafften es auch noch Cal Crutchlow und Carlos Checa.

Für Suzuki brachte die Superpole das beste Ergebnis seit langem und für Leon Haslam war es die erste Superbike-Poleposition überhaupt, er dominierte die Superpole von der ersten Minuten an und lag in allen drei Sessions an der Spitze. Cal Crutchlow präsentierte sich bei seinem Superbike-Debüt als ein ganz heißer Kandidat für die vorderen Plätze und Veteran Carlos Checa bewies, dass er noch immer einer der schnellsten ist. Mit Michel Fabrizio schaffte es zwar ein Pilot des Ducati-Weksteams ebenfalls in die erste Reihe, doch für seinem Teamkollegen Noriyuki Haga war das Ausscheiden in Session 2 eine herbe Enttäuschung.

Ergebnis der Superpole Phillip Island »




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