Zur vierten Auflage der TRIUMPH Tridays vom 26. bis 28. Juni fanden 20.000 Fans der britischen Marke ins österreichische Neukirchen: Feiern, Fachsimpeln und einfach Spaß haben war das entspannte Motto trotz des typisch englischen Wetters.
Die vierten TRIUMPH Tridays brachen wieder einmal alle Rekorde: Insgesamt versammelten sich mehr als 20.000 Fans der britischen Kultmarke im österreichischen Neukirchen und verwandelten den Alpenort in ein brodelndes Mekka der charakterstarken Zwei-und Dreizylinder. Das war so nicht unbedingt zu erwarten gewesen, denn das Salzburger Land war mit typisch britischem Wetter gesegnet.
Doch TRIUMPH-Fahrer lassen sich nicht unterkriegen, schließlich haben sich alle auf die tollen Tage in Newchurch gefreut. So durften sich die Organisatoren um Uli Brée über noch mehr Besucher als im letzten Jahr freuen, die der Veranstaltung ein zunehmend internationales Flair gaben: TRIUMPH-Fahrer aus 16 Nationen waren zum Feiern nach Newchurch gekommen.
Größerer Beliebtheit erfreute sich auch die Triweek, das entspannte Wochen-Pendant zu den Tridays. Dabei reisen die Festivalteilnehmer schon früher an und genießen eine Woche lang die Kurvenvielfalt der Alpen, gigantische Ausblicke von den Höhenstraßen in der Nähe und beste Unterhaltung in Clubatmosphäre mit den Tridays-Bands.
Überhaupt das Veranstaltungsprogramm: Rund um die Uhr gab es Shows, Live-Musik, Comedy und Artistik, und am großen Samstagabend waren die Leute bei mäßigem Wetter, aber akzeptablen Temperaturen nicht ins Bett zu kriegen – selbst um drei Uhr morgens wurde auf dem Dorfplatz noch Benzin geredet und sich über die tollen TRIUMPH-Umbauten unterhalten. Denn davon herrschte beileibe kein Mangel.
Seien es die aufwändig in Handarbeit verschönerten TRIUMPH-Modelle aus Italien, bei denen sich Fantasie und handwerkliche Fähigkeiten perfekt ergänzt. Oder die professionell von TRIUMPH-Händlern für den „Best of Show-Event” herausgeputzten Umbauten, von denen einige zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Gerade diese faszinierenden Einzelstücke waren tagsüber umlagert, und mancher TRIUMPH-Fahrer wird sich hier eine Anregung für den Umbau seines eigenen Bikes geholt haben.
Als kluger Schachzug entpuppte sich die auf eine eigene Aktionsfläche ausgelagerte Stuntshow von Kevin Carmichael, die zum besonderen Publikumsmagneten wurde. Auf dem neu asphaltierten Areal demonstrierte der Meister seine unglaubliche Fahrzeugbeherrschung, von den Zuschauern regelmäßig mit Standing Ovations belohnt.
Selbst regenfeuchter Untergrund hielt den schottischen Stuntweltmeister nicht zurück, er begeisterte mit sensationellen Stunts.
Videos von den Tridays gibts es hier
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