durchs Gelände mit Reiner

20.07.2007 | Beitrag von Redaktion   

Zuerst wollten wir einen 2-Tages-Kurs bei KTM buchen. So einen für Anfänger.

Was wir wussten:

wir haben keine Enduros und wollen uns auch nicht gleich welche kaufen.

Was wir lernten:

KTM, das ist dieser für die Herstellung von Enduros bekannte Produzent, hatte nicht genug Maschinen für die Kurse zur Verfügung. (Eh klar, kauft man sich halt eine am langen Einkaufssamstag)…….. Na dann eben nicht ! Was wir taten:

die enduro-Connection von Reiner Linden finden und dort einen Schnuppertag buchen.
Denn der Reiner, der hat nämlich Maschinen für alle !

Hier gehts zur Enduro-Connection Website »

Wo wir waren:


Im Hausruck, gleich bei Ampflwang wurde vor einem Jahr ein Offroad-Gelände eröffnet. Auf dem Areal eines ehemaligen Bergwerkes kann man dort Enduros bewegen, sich auf Buggies durch den Wald führen lassen oder mit der alten Bergwerksbahn eine Runde durch die Stollen drehen.

Das Wetter (so ca. Mitte 30 Grad oder doch viel mehr ?) lud zwar eher zu einer kühlenden Stollenfahrt ein, aber das wir schon gebucht hatten, blieben wir doch bei den Motorrädern.

Wer war denn dort ?

Andrea, Probsti und Andreas luden sich früh morgens am 14. Juli 07 sich Auto

Und wie war das dann ?


Im Programmpaket ist auch die gesamte Ausrüstung inkludiert:
Stiefel, Handschuhe, Helm, Hose, Shirt, Brille, Protektoren. Alles top in Ordnung und vor allem top-sauber.


Die Maschinen:
KTM ( ah, hier sind die also gelandet, wenn sie schon nicht bei KTM sind ):
250, 400, 450 Enduros

Wir zwängten uns also ins Equipment, gemeinsam mit den vier anderen Teilnehmerinnen, die alle aus Deutschland angereist waren


So gegen halb elf wurden dann die Motoren gestartet …um den Rest des Vormittages mit ein paar Grundübungen zu verbringen:

1. Oben bleiben
2. Oben bleiben und fahren
3. Oben bleiben und Kurven fahren
( das waren die Übungen für den Andreas )

und für alle anderen:
Fahren im Sitzen, im Stehen, einhändig, knien mit einem Bein auf der Sitzbank, knien mit beiden Beinen, Hindernisse überfahren.


Nur einer hat wieder einmal nicht aufgepasst ( das mit der geborgten Ausrüstung ist ziemlich gut – da erkennt man nicht gleich, wer es ist)


Teil zwei am Nachmittag bedeutete: ab in den Wald
(Grundsätzlich gut, so im Schatten)

Fahren durchs Gelände, Steilhänge hinauf und hinunter, mit wechselndem Untergrund.


Unterbrochen von ausreichend Pausen mit Mineralwasser und Red Bull


Während Andrea und Probsti durch die Gegend fuhren, als ob es das selbstverständlichste wäre, erfüllte Andreas seinen Plan schon frühzeitig und stieg nach dem dritten Abstieg gar nicht mehr auf.

Kurz vor sechs Uhr war es zu Ende und alle Knochen ganz.


Resumee

das ist der Reiner: Ein Kölner in Salzburg

Kosten

€ 185,- inklusive Ausrüstung

Die Zusammenfassung:

Das beigestellte Equiment ist in sehr gutem Zustand.
Das Gelände bietet ein sehr gutes Umfeld für den Einstieg in das Thema Enduro-Fahren. Gleichzeitig auch genügend Herausforderung für die Fortgeschritteneren.

Der Vormittag vermittelt das Gefühl für die Maschine, und gibt Einblick über die Auswirkung des eigenen Agierens auf das Fahrverhalten. Die Übungen werden zuerst einzeln und dann in der Gruppe gefahren.

Am Nachmittag fährt die Gruppe geschlossen. Bei schwierigerem Gelände gibt es wiederum zuerst die Einzelfahrt.

Reiner hat auf alles und über alle ein wachsames Auge. Gibt laufend Tipps und korrigiert Fehler.

Alles ist bestens organisiert. Individuelle Betreuung – soweit das mit einer ganzen Gruppe möglich ist.

und danach meinten

  • Andrea: is schon aus ? Mag i wieda !

  • Probsti: wen frog i jetzt wegen einer günstigen Enduro ?

  • Andreas: i geb ned auf !



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1 Kommentar


  1. Kommentar von  spocki1000
    am 13.08.2008 um 15:18 Uhr

    jojo, der Andreas gibt net auf Ha Ha …

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