Triumph

20.10.2006 | Beitrag von Redaktion   

Triumph hat bereits in den Wochen vor der Messe die Informationen über Neuheiten und Änderungen für 2007 veröffentlicht.

Neben einigen Veränderungen bei den Cruisern und Replicas stehen vor allem zwei Modelle im Rampenlicht:

• die neue Tiger 1050
• und die Speed TripleBei Triumph treffen zwei Motorradwelten aufeinander.

Die Cruisergarde erfreut sich an Scrambler, Rocket und Co.

Die anderen, so wie wir TourenbikerInnen, stehen um Tiger, Triple & Co herum und wollen nicht mehr weg.

Dem entsprechend das Gedränge am Stand.

Wir wären sehr gerne auch um eine Triple 675 herum gestanden. War aber keine da !
(Seit es die Daytona 675 gibt, gibt es auch Gerüchte, Spekulationen und Fotos rund um eine kleine 675er Speed Triple.)

Die nächste Chance dafür gibt es auf der International Motorcycle & Scooter Show in Birmingham v. 28.10. bis 5.11. Und das wäre wohl das mindeste: auf einer Messe in England noch etwas Neues zu präsentieren !

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keine Tigerstreifen mehr auf der Tiger.

die komplett überarbeitete Triumph-Ausgabe einer Tourenmaschine kommt leichter und stärker auf die Straße als das Vorgängermodell: 115 PS anstatt 106 PS, 198 kg statt 215 kg.

Triumph verspricht uns damit besseres Handling und – eh klar – mehr Saft und Kraft. Und ganz ehrlich: die Maschine schaut auch danach aus.

Mit dem neuen Modell entfernt sich die Tiger vom klassichen Bild einer Big-Enduro noch weiter als schon bisher. Das hat offensichtlich viele Besucher interessiert. Es war nicht möglich, auch nur eine kurze Probesitzung zu machen.

Woran liegt es eigentlich, dass in Österreich so wenige Speed Triple unterwegs sind ?
Selbst in Italien, dem Land der Ducatis, Benellis etc. sieht man sie an jeder Ecke.

Das Gedränge um die Triple zeigte jedenfalls das große Interesse des Publikums am englischen Streetfighter. Vielleicht sollten Triumph und die Händler in Österreich einmal darüber nachdenken, ob man etwas anders und vor allem besser machen kann.

Als TourenbikerInnen haben wir ein besonderes Interesse an Triumph. Immerhin fährt ja eine davon bei uns. Also standen auch wir herum und versuchten Bilder zu machen. Aber die Triple war selbst auf dem Podest so schnell, dass die Bilder ein wenig unscharf geworden sind.

Was wir erkennen konnten: die verchromten Nieten kann man schwarz lackieren (das ist ja schließlich keine Jeans) und Roulette-Green gehört einfach zur Triple.

Das Resumee:

Die neue Tiger sieht wie eine konkurrenzfähige Alternative zu den BMWs, Honda’s und KTMs aus. Und die Triple schafft sich im 12. Jahr ihres Bestehens sowieso ihren eigenen Mythos. Fehlt nur noch ein Vertriebsnetz in Österreich, das mit der Konkurrenz mithalten kann.





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